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Nr. 222
Donnerstag, den 21. September 1905
14. Jahrgang
2*ftrtio«Spreis, Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober- fressen, die Kreise Wchlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg- Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
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(Gießener UagevlaU)
Unabhängige Tageszeitung
(Gießener Zeitung)
für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
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Russland als V crfa Fsungsftaat.
Rußland hat durch Verfügung des Zaren eine Volksvertretung bekommen, zu deren Wahl bereits Vorbereitungen getroffen werden. Es ist gerade keine ideale Volksvertretung, die Zar Nikolaus geschaffen hat. An ihrer Zusammensetzung wird nur ein kleiner Ausschnitt der Bevölkerung teilnehmen können; in dem ganzen Riesenreich wird die Zahl der Wähler kaum zwei Millionen betragen. Immerhin bleibt die „Gassudarstwennaja Duma", das russische Kaiserparlament, ein großer Fortschritt und die Grundlage für eine künftige Verfassung. Ist erst ein Parlament vorhanden, das von seiner Redefreiheit wirkliä)en Gebrauch macht, so hat dies Parlament auch eine wirkliche Macht, mag es nun nach dem Buchstaben eine beschließende oder eine bloß beratende Körperschaft sein. Daß es bei der Einführung der „Gossudarstwennasa Duma" nicht sein Bewenden haben kann, weiß man in den leitenden Kreisen Rußlands recht gut.
Jetzt hat Zar Nikolaus einen besonderen Ausschuß, cm dessen Spitze Graf Solßty steht, mit der Ausarbeitung einer Ministerialverfassung beauftragt. Durch diese sollen die Befugnisse des Ministeriums und der einzelnen Minister ge- rau umschrieben und festgestellt werden. Das ist für Ruß. land nötiger als für irgend ein anderes Land. Denn die ^cmpetenzabgrenzung ist in Rußland so kraus und bunt, Laß ihre Kenntnis eine förmliche Wissenschaft bildet. Die Eisenbahnverwaltung z. B. untersteht dem Eisenbahnminister; aber die Festsetzung der Eisenbahntarife ist Sache des Finanzministers. Die bewaffnete Macht refsortiert naturgemäß vom Kriegsminister; soweit aber die bewaffnete Macht der Bekämpfung'* des Schmuggels an den Grenzen dient, refsortiert sie vom Finanzminister. Verträge mit fremden Staaten gehen das Ministerimn des Auswärtigen an; Handelsverträge aber fallen in das Befugnisbereich des Finanzministers. Zu wessen Verwaltung sonst als zu der des Unkerrichtsmimsters sollten Schulen gehören? Handelsschulen aber sind Institute, die das Finanzministerium einrichtet und leitet. Solchen Kompetenzabsonderlichkeiten, die sich übrigens manchmal auch außerhalb Rußlands finden, begegnet man auf Schritt und Tritt. Selbst hochstehende russische Beamte finben sich darin nicht leicht zurecht. Dem , Schreiber dieses stellte vor 24 Jahren der Gran-Naschtschel- ntt (Ober-Polizeimeister) von Petersburg einen Paß aus, dessen Träger allen Feierlichkeiten der Beisetzung „des aller- gcttesfürchtigsten Zaren Alexander 11." beizuwohnen, Zeichnungen davon aufzunehmen ermächtigt und allen Behörden zur Förderung seiner Arbeiten empfohlen wurde. Wie in der Peter-Pauls-Kathedrale der damalige Hausminister Graf Adlerberg dem Paßinhaber sagte, hatte der Gran- Naschtschelnik seine Befugnisse überschritten, denn diese reichten nicht in das Innere der Katbedrale, nur bis an die
Außenmauern. Bei derselben Gelegenheit war es geschehen, daß der Unterrichtsminister die Lehrerschaft von Petersburg aufgeboten hatte, alle Schulkinder zur Peter-Pauls-Kathe- drabe zu führen, „um der Leiche d^s allergottesfürchtigsten Zaren Alexander II. ihre Ehrfurcht zu erweisen," und daß die Lehrerschaft mitsamt den Schulkindern im Vorhof der Kathedrale bleiben mußte, weil der Unterrichtsminister so wenig wie der Ober-Polizeimeister über den Eintritt in die Kathedrale, in der der Zar aufgebahrt lag, zu verfügen hatte.
Der Entwurf einer Mnisterialverfassimg, den der Graf Solßkysche Sonderausschuß prüfen soll, ist überaus merkwürdig. In anderen Ländern haben die Ministerkabinetts entweder eine Kollegialverfassung, nach der die Minister alle Kollegen sind und in dem Premierminister nur den Ersten unter Gleichgestellten sehen, oder der Premierminister ist der Vorgesetzte seiner Kollegen, die auf seinen Vorschlag ernannt und unter Umftänben auch wieder beseitigt werden. Die Kollegialverfassung ist z. B. in Preußen, die andere in England eingeführt. Das der Prüfung des Grafen Solßky überantwortete Programm aber kennt zwei Klassen von Ministern. Zur ersten Klasse gehören der Premierminister, der Kriegs- und Marineminister, der Minister des Auswärtigen und der des Kaiserlichen Hofes. Diese haben direkten Vortrag beim Zaren. Die Minister zweiter Klasse haben nicht direkten Vortrag, müssen ihre Anträge und Vorschläge vielmehr durch die bevorzugten Kollegen an den Zaren bringen. Zu den Ministern zweiter Klasse gehören der Unterrichts- minister (oder Minister für Volksaufklärung, wie er in Rußland genannt wird), der Landwirtschafts- und Domänenminister, der Eisenbahnminister und — der Finanzminister.
Die Zurückstellung gerade des Finanzministers ist ungemein auffallend. Der Finanzminister hat überall sonst ein natürliches Uebergewicht über seine Kollegen, die auf ihn angewiesen sind, die erforderlichen Mittel zu erhalten. Der Finanzminister ist in der Regel der geborene Vizepräsident eines Ministeriums, wie es z. B. von der Heydt, Camphausen, Miguel in Preußen gewesen sind, auch wenn sie den Titel nicht hakten. In Rußland hatten Wischnegradski und mehr noch sein Nachfolger Witte eine weit überragende Stellung, wie schon die oben angeführten Beispiele der Ressort- Abnormitäten zeigen. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß eben die Erinnerung an Wittes Uebergewicht es gewesen ist, die den Vorschlag gezeitigt haben, dem Finanzminister in Zukunft eine untergeordnete Stellung anzuweisen, eine Stellung, die Witte ganz gewiß nicht würde einnehmen wollen. Hier haben fidjer persönlich Intriguen auf die Gestaltung der vorgeschlagenen Ministerialverfassung eingewirkt. Es unterliegt keinem Zweifel, daß ein tüchtiger Finanzminister verstehen würde, seinem Amt eine viel höhere tatsächliche Geltung zu geb^ij, als ihr formal eingeräumt ist; es unterliegt aber auch keinem Zweifel, daß Witte sich sträuben würde, eine Stellung zweiten Ranges einzunehmen, nachdem er lange Jahre hindurch eine Stellung ersten Ranges be-
Mnrn ^X ^“s ®‘tm f ° ?1 ben Finanzministerposten ab. lehnen. Ob er bann Premierminister wird?
JpH ^ in dem in Rede stehenden Pro-
hpn r d^ Rolle eines englischen Premiers zugestan- lästerlicher W ^"‘^ erfo'9t bur* ’s" 'â ^"wesentlich ist, daß keine die Verwaltung betref- ende Maßregel in Zukunft ohne Beschluß des Ministerrats und ohne tau erliche Genehmigung in Kraft treten soll. Dawit ist der Ressortwillkur einigermaßen vorgebeugt. Eine Ergänzung ist noch dringend nötig: Die Abgrenzung der Desugnisse der Generalgouverneure, in den Provinzen die 11S ^e Befugnisse der einzelnen Minister illusorisch
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Aus halbamtlichen Kreisen bestätigt man jetzt, daß die Unruhen unter den Eingeborenen im nordwestlichen Teile des Konzessionsgebietes der Gesellschaft Süd-Kamernu auf die Art und Weise zurückzuführen sind, wie der Kautschukhandel betrieben wird. Zurzeit streiten sich die Vertreter der Gesellschaft Süd-Kamerun und die der Küstenfirmen darüber, wer eigentlich der schuldige Teil ist. Aus ben gegenseitigen, sich einander gegenüberstehenden Behauptungen ist natürlich keine Klarheit zu gewinnen, obwohl nicht direkt beteiligte Kreise dazu neigen, den größeren Teil der Schuld den Küstenfirmen beizumessen. Bei dieser Lage der Dinge ist es zu begrüßen, daß die Kolonialregie- rung schon seit längerer Zeit eingehende Erhebungen über die Ursachen der Unruhen anstellt. Vor einiger Zeit hat die Kolonialregierung auch dein Gouverneur anheimgestellt, mit dem Abschluß der Erhebungen einen richterlichen Beamten zu betrauen.
Wenn endlich Ruhe in den Kolonien eintreten soll, müssen natürlich ebenso scharf dir von Weißen hervocgerusLneu Mißstände beseitigt werden, wie gegen die Auflehnung der Eingeborenen vorgegangen wird.
Ueber die Rebellion in D e u t s ch - O st a f r i k a äußert sich neuerdings ein Engländer, daß ein freundlicherer und menschlicherer Gouverneur als Graf Götzen von Dar-es- Salam nicht gefunden werden sann. Dasselbe kann von der Mehrheit der ihm unterstellten Distriktskommissare gesagt werden. Die angenommene Politik ist streng disziplinarisch, aber in Wirklichkeit nicht unfreundlich. Die Hüftensteuer ist niemals übertrieben und wird ganz und gar erlassen, wenn eine Hungersnot eintreten sollte. Ist die Ernte schlecht, so wird sie den Verhältnissen des Distrikts entsprechend vermindert. Leute, die von der Regierung beschäftigt werden, lverden von dieser besser bezahlt, als von den Händlern. . . Wo es früher für einen Europäer ohne bewaffnete Begleitung und eine reichlich Ladung von Kaliko und anderen Waren zum Zwecke des Loskaufs von Ueber
Der Eselsmütter und die Falschmünzer
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25)
Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H.
Alle Rechte Vorbehalten.
(Nachdruck verboten.)
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„Die Gendarmen, fuhr der junge Weishaupt fort, stellten sich deshalb an der Grenze auf, um Euch abzufangen", über die Grenze dürfen sie aber nicht. Hier Vetter seid Ihr sicher. Gottlob, daß Ihr nicht die Straße geritten seid. Ihr seid doch so treu und gut, was gibt man Euch denn die Schuld?
„Sei stille, mein Junge, kein Wachtmeister soll meine Mühle noch einmal betreten".
„Ach, Eselsmüllers-Vetter, es droht Euch irgend eine Gefahr, mir ist so bange".
„Hast recht, Junge, mein Schifflein will stranden, doch der Eselsmüller geht nicht unter, hörst Du's, mein Junge? Aber ein Wrack wird noch oft ans Land ge-
bracht. Und", setzte er, als sei er allein, hinzu, „der Esels- inüller läßt sich nie fangen, hört es Ihr Spürnasen, Ihr sollt von dem dummen Eselsmüller in seiner Zippelmütze alle Genaseführt werden, ohne Ausnahme".
Erschrocken blieb der junge Weishaupt stehn, so aufgeregt hatte er den Vetter Eselsmüller noch nie gesehen.
Der Eselsmüllec schwieg einen Augenblick, dann sagte er: „Komm, setz Dich auf". Weiter ging es jetzt an dec Schneifaer Brückenmühle vorbei, als ob man 1- , M die Eselsmühle ganz umgehen wolle. Bei H .... Hausen ^ begegnete ihnen der Förster Riegelmeier. „Wohin Eselsmüller, dies ist doch der Weg nicht zu Deiner
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Suche Du nur für die Sufunft drauf zu bleiben . . ."
Halt'» Mund, Förster, bin vom rechten Wege
SLlche Du nur für die Zukunft drauf zu bleiben . . /* „Eselsmüller, Du fängst an zu predigen. Heute . r^ailll' erfuhr ich, daß Dein bester Freund, der Pfarrer von ft • • . Hausen fort sei."
„So, das hast Du gehört? Tut nichts, bleibe Du nur daheim und versehe Deinen Posten, der Eselsmüller füttert für die Zukunft keine Förster mehr! Gute Nacht, Förster". Im Trabe ging es weiter.
„Bei dem Eselsmüller ist etwas nicht mehr klar, der Mensch kommt mir so sonderbar vor, war immer so eigenartig. Doch jetzt muß es etwas ganz besonderes sein, auch weil dec Weishaupt bei ihm war. Vor zwei Stunden eilte derselbe von der Mühle den geraden Weg nach Schneifa zu und jetzt kommt er mit dem Müller diesen Weg zurück? Da scheint etwas im Taubenschlage nicht richtig zu sein. Na, werden's abwarten, habe so manches Urteil in letzter Zeit gehört. Eines ist sicher, ohne den Eselsmüller hätte ich meine Familie nicht ernähren können".
„Was faselt Ihr da, Förster?" — er hatte laut sein Selbstgespräch geführt — sprach jetzt der H ... Häuser Schulze Finger.
„Guten Abend Schulze, habt Ihr nicht eben den Eselsmüller hier vorbeireiten sehen? Der junge Köhler war bei ihm. Dieses ist sein Weg nicht zur Eselsmühle. „Schulze, da steckt was dahinter", sprach der Förster.
„Förster", erwiderte der Schulze, „meine Ucahne sagte, so oft sie etwas Uebles von anderen erfuhr: „Laßt nur ruhig alles seinen Gang gehen Der Krug zerbricht endlich doch am Brunnen". So geht es auch noch dem Eselsmüller. Doch jetzt, gute Nacht, ich muß noch nach Sassenburg in die Apotheke, es wird schon spät". Dies sagend, eilte er der Obermühle zu.
Der Eselsmüller war länger als eine halbe Stunde schweigsam dahingecitten. Der junge Weishaupt störte dieses Schweigen nicht. Endlich hielt ec an und sprach zu dem jungen Manne: „Hier, Junge, hat Dein Vater seinen ersten Kohl gebrannt. Damals lernten wir uns kennen und gelobten uns gegenseitig unverbrüchliche Treue. Wir haben sie gehalten. Nun höre, Junge: Willt Du an Stelle Deines kindisch gewordenen Vaters treten, dann gib mir die Hand, denn dieser Platz ist mir heilig."
Der junge Weishaupt reichte ihm seine Hand und sprach: „Was Euch mein Vater gelobet hat, gelobe ich Euch auch".
„Recht so, mein Junge, ich habe mich also in Dir nicht getäuscht. Nun höre, was ich sage. Vielleicht siehst Du mich jetzt zum letzten Mal. Doch das tut nichts, für Dich und andere sorge ich erst. Du sollst derjenige sein, welcher meine Anweisung ausführt, es sind lauter ehrliche Handlungen. Ich will Dir es jetzt sagen. Der arme Eselsmüller ist ein grundreicher Mann. Nicht durch Falschmünzerei, wie jetzt die Kunde geht, nein, durch rastlosen Handel. Die Falschmünzerei hat nur den anderen, meinen Kreaturen nützen sollen. War aber an allen, soweit ich jetzt es übersehen kann, vergebliche Mühe. Allerdings habe ich die Falschmünzer begünstigt, wo ich nur konnte. Habe viele Scheine und Brabanter in den Verkehr gebracht. Doch davon ist mein Reichtum nicht. Bei deines Vaters Kohl wurde vieles gemacht, wovon Dein ehrlicher Vater keine Ahnung hatte. Alle Fäden der ganzen Falschmünzer- gesellschaft hatte ich in Händen. Dadurch brachte mir der Viehhandel, Stahl- und Leinwandvertrieb, sowie der Handel Nordhäuser viel Geld ein. Meine Helfershelfer sind fast alle, bis auf wenige, verschwunden oder zu Grunde gegangen. Mein Reichtum an guten, französischen und englischen Goldstücken ist nicht so gering. Du sollst es verteilen. Wir reiten jetzt, ehe ich zur Mühle gehe, zu meiner Schatzkammer. Du wirst Dich wundern, wo dieselbe ist".
Weishaupt hatte still zugehört, was sollte er auch sagen. Was ec soeben hörte, war ihm alles zu wunderlich. Beide ritten um die Mühle herum, trotzdem die Tiere na t- dem Stalle drängten. Etwa tausend Schritt von der Mühle entfernt, stieg dec Müller ab und band die Esel an einen Haselnußstrauch. Dann winkte er schweigend dem jungen Manne zu, ihm zu folgen. Sie schritten eine kleine Strecke zur Langenhalle, so hieß der Wald auf Fürst!. W'schen Gebiete, hinein.
(Fortsetzung folgt.)