Einzelbild herunterladen
 

Nr. 273.Montag, deu 20. November 1905 14. Jahrgang

3e<ertt*e»tret* t Die einspaltige Petit-eUe für gern Ober- ^cn, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petit-eile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Hauptecveditian: Gieße», SelterSweg 83. pser«sprecha«schl»h Nr. SSL.

Gre tzener

Aho««e»e»t-PrrtS: abgehoit monatlich 50 Pfg., in'S Hau­gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierleljLhrl. Mk. 1.50. Grattsdetla-e»: Oderhesfische ^omilie«zeitu«g (täglich) und die Gieße«er Eeifeublase« (wöchentlich)

Das Blatt erscheint an alle, Werttagen nachmittag-.

Weuefle Wachrichte»

(Hieße«-» Uag-Ska«) A«aSßângis« Tages-eilung (Hieß^ner Ieit««g)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Gieße« und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden van Oberhesse,.

Die JVIarineforderungen.

Von parlamentarischer Seite wird derDeutschen Re. form-Korrespondenz" geschrieben:

Die vom Bundesrat genehmigte Flottenvorlage, die den Reichstag demnächst beschäftigen wird, überrascht nach allem, was man vorher gerüchtweise gehört hatte, durch das be­scheidene Ausmaß ihrer Forderungen. Sie stellt einen neuen Flottenbauplan auf, der den alten nur um weniges über­bietet. Es werden im ganzen sechs neue große Kreuzer und acht neue Torpedobootsdivisionen verlangt. Die Bauzeit der vergrößerten Flotte erstreckt sich bis zum Jahre 1917. Die Kosten für die sechs großen Kreuzer belaufen sich auf 165 Millionen Mark, von denen nur 4,6 Millionen im nächst­jährigen Etat, 13,3 Millionen im Jahresetat von 1907 er­scheinen. Dann steigen die Raten auf 20,9 und 27,5 Milli­onen, um für 1910 und 1911 auf 22,9 und 18,8 Millionen 3 sinken. Nach einer Steigerung auf 19,9 in 1912 ermäßi­gen sie sich für 1913 und 1914 auf 16,3 und 14,2, und für das Jahr 1915 bleibt nur ein Restbetrag von 6,6 Millionen übrig. Der Sollbestand der Flotte ist für das Jahr 1917 festgesetzt auf 2 Flottenflaggschiffe, 36 Linienschiffe, 14 große und 38 kleine Kreuzer. Die Differenz bildet die geplante Zunahme, die Gegenüber dem jetzigen Bestand kaum ein Viertel von diesem beträgt. Niemand wird sagen können, daß angesichts der Kleinheit der derzeitigen deutschen Kriegs­flotte die geforderte Vermehrung außerordentlich groß wäre. Man darf mit Bestimmtheit vermuten, daß in der Zeit bis 1917 die anderen Seemächte ihre Kriegsschiffe in gleichem Verhältnis vermehren werden.

Die Erfordernisse des Marineetats im laufenden Jahr betragen insgesamt an fortdauernden Ausgaben, Schiffs­bauten und Armierungen und sonstigen einmaligen Aus­gaben 233,43 Millionen, 18,02 Millionen mehr als im Vorjahr. Für das kommende Jahr ist eine Vermehrung um 18,7 auf 251,8 Millionen vorgesehen. Im Jahre 1907 be­trägt die Steigerung 22,12 Millionen, 1908 nur noch 12,94 Millionen, 1909 wieder 20,49 Millionen Mark. Dann sinkt die Zunahme: 1910 auf 8, 1911 auf 5 Millionen, 1912 be­trägt sie wieder 5,4, im Jahr 1913 nur noch 1,9 Millionen, im Jahr 1914 tritt sogar ein Rückgang um 4,6 Millioen ein, dem 1915 eine Erhöhung um 1,4, im Jahr 1916 um 0,4 und 1917 um 5 Millionen folgt. Im Jahr 1917 beziffert sich der Gesamtetat der Marineverwaltung auf 329,85 Milli­onen Mark. In allen den Jahren bis 1917 ist die Deckung der Ausgaben aus ordentlichen Einnahmen in Aussicht ge­nommen, nur der vergleichsweise geringe Betrag von 425,69 Millionen ist auf Deckung durch Anleihe angewiesen.

Die Schiffsbaukosten haben, vornehmlich durch die we­sentliche Erhöhung des Tonnengehalts der Schiffe, eine be­trächtliche Steigerung erfahren. Ein Linienschiff neuester Ausmaße erfordert einen Bauaufwand von 36,5 Millionen Mark, während bei den bisherigen Ausmaßen 24,28 Milli­onen genügten. Die großen Kreuzer stellen sich jetzt auf 27,5, früher auf 19,17 Millionen. Eine Torpedobootsdivision erfordert jetzt 8,87 statt 7,23 Millionen. Die Baukosten der kleinen Kreuzer sind unverändert, wie der Schiffstyp selbst, bei 6,38 Millionen Mark geblieben.

Immerhin ist die Mehrbelastung, die das Reich durch Flottenvermehrung auf sich nehmen muß, gering­fügig. Die Summe fällt namentlich deshalb nicht ins Ge­wicht, weil das Reich ohnehin für eine stattliche Vermehrung seiner eigenen Einnahmen zu sorgen hat, um den bereits vom Reichstag bewilligten Ausgaben gerecht zu werden, ohne daß die Einzelstaaten durch Erhöhung der Magikularum- iagen eine weitere Bedrückung erfahren. Aber die Flotten- vermehrung ist eine unausweichliche Notwendigkeit. Das Reich bedarf ihrer um der Erhaltung seiner Selbständigkeit und Würde willen. Wohl ist keine Macht und keine Ver­einigung von Mächten imstande, Deutschland zu überrennen. Es ist eben aber ein mißlicher und auf die Dauer unerträglicher Zustand, das ein Reich, daß einen ausgedehnten Handel zu schützen hat und überdies Kolonien in verschiedenen Erdteilen besitzt, von vornherein verzichten muß, überseeisch diesen Schutz praktisch zu gewähren, sobald Komplikationen ein- treren, deren Möglichkeit uns erst kürzlich mehr vor Augen gerückt ist. Solchen Verhältnissen gegenüber gibt es kein Zögern und kein Besinnen. Auf die augenblickliche Kargheit der verfügbaren Mittel, auf die ungünstige Entwickelung der Reichssteuerpolitik hat der Bundesrat bereits alle erdenkliche Rücksicht genommen. Man würde ihm kaum haben wider­sprechen dürfen, wenn er sich in seinen Forderungen weniger Beschränkung auferlegt hätte.

Wir sind keineswegs der Meinung, daß man an die Be- willigung von Geldforderungen mit Hurrastimmung heran- treten soll. Wir haben zur Hurrahstimmung auch gar keine Veranlassung. Es handelt sich um sehr ernste Dinge, die mit ernster Entschlossenheit geprüft und erledigt sein wollen. Zur- Prüfung haben wir reichliche Gelegenheit gehabt, mehr als uns lieb sein konnte. Nicht wir haben sie angestellt, sondern sie ist uns greifbar in die Hand gekommen. Jetzt gibt es kein Zögern mehr. Die notwendigen Opfer müssen gebracht werden, und die mitgeteilten Zahlen zeigen, daß über das Notwendige hinaus uns nichts zugemutet worden ist."

flagge halbmast!

Abermals ein schwarzer Tag in der Geschichte der' deutschen Flotte. Die erschütternde Katastrophe in den Ostseegewässern am Eingänge des Kieler Hafens zog eine Anzahl frischer hoffnungsfreudiger junger Menschenleben in die Tiefe, brachte einem wertvollen Kriegsfahrzeug die Ver­nichtung.

Der Zusammenstoß zwischen dem Artillerie-Schulschiff Undine" und dem TorpedobootS 126" erfolgte um 8SA Uhr abends in der Nähe des Leuchtturms beiBMk. Das Torpedo­boot hat eine Bemannung von 3 Offizieren und 70 Mann. Es wurde bei der Karambolage so schwer beschädigt, daß es fast augenblicklich von bem entstandenen Strudel verschlungen mürbe, zumal zu gleicher Zeit die Kessel Platzten und große Verwüstungen auf dem Boot anrichteten. Der selbst be­schädigte KreuzerUndine" tat alles mögliche zur Rettung. Keiber gelang es nicht, die Gesamtbesatzung zu bergen. Oberleutnant Kayser und 32 unserer braven blauen Jungen fanden den Tod in den Wellen. Die übrigen beiden Offiziere und etwa 40 Mannschaften konnten geborgen werden. Einzelne der Geretteten sind jedoch bedenklich verwundet. Außer dem Obermaschinisten Damman- Wilhelmshaven, der schwer verbrüht ist, hat ein Heizer durch den ausströmenden Dampr schwere Verletzungen erlitten. Die Verletzten wurden im Garnisonlazarett in Kiel untergebracht.

Der Divisionschef Kapitänleutnant Stötzel, der Kom­mandant Oberleutnant zur See Jacobi und die Wachoffiziere Oberleutnant zur See Einbeck und Leutnant zur See von Kayserlingk wurden leicht verwundet.

^)ieUndine", deren Kohlenschacht voll Wasser ge­laufen war, ankerte an der Unfallstelle. Von Kiel gingen alsbald Wcrftdampfèr nach dem Schauplatz des schrecklichen Unglücks ab. Die KreuzerMünchen" undNymphe" sind mit dem gesamten Taucherpersonal beim Bergungswerke tätig.

Die Ursachen des Zusammenstoßes.

Nach der amtlichen Darstellung ist das Boot bei einem Scheinwerfermanöver durch das Licht der Scheinwerfer ge­blendet worden, vor den Bug des Kreuzers geraten und von diesemgerammt" worden.

Bei dem Zusammenstoß wurden die Kessel getroffen, so daß eine gewaltige Explosion stattfand. Dadurch wurde der Schiffskörper auseinandergerisscn und versank augenblicklich.

Die Opfer.

Ertrunken sind Oberleutnant Johannes Kayser. Torpe­doobermaat Schneider. Die Obermatrosen Gronau, Ramlow, Kantzler, Hilfert, Meier. Die Matrosen Gebhardt, Walte- mate, Ribz, Heider, Paulus. Zimmermannsgast Wazmer. Die Obermaschinistenmaats Kruck und Keilwagen. Der Ober­maschinistenwärter Lüder. Die Oberheizer Thomann, Belzig, Beck und Plenz. Die Heizer Lindner, Knobzer, Kroeher, Will, Goedecke, Grasser, Stettin, Wendel, Siegling, Kraemer und Kaltwasser.

politische Rundschau.

Deutsches Reich*

* Das deutsche Reich hat ein Abkommen mit der Re­publik Ecuador abgeschlossen, das den Austausch von Post­anweisungen nebst Vollzugsordnung und den Austausch von Postpaketen mit und ohne Wertangabe betrifft.

* Der Reichskanzler Fürst Bülow empfängt heute den Vorstand des deutschen Landwirtschaftsrates, der eine Denkschrift über die Fleischversorgung der deutschen Be­völkerung überreicht.

* Die Aufständischen in Deutsch-Ostafrika griffen in Stärke von etwa 1000 Mann das befestigte Lager bei Ki-- batta in den Matumbibergen an. Die Angreifer wurden zu­rückgeschlagen und hinterließen zahlreiche Tote und eine An­zahl Gewehre. Von den Europäern und Askaris im Lager wurde niemand verletzt.

* Der am 27. November in Berlin zusammentretende deutsche Städtetag wird sich mit der Konstituierung des Städtetages auf Grund des vom Vorstand vorgelegten Satzungsentwurfs und mit der Fleischversorgung der deutschen Städte und der Schädigung ihrer Bevölkerung durch die gegen­wärtige Fleischverteuerung befassen.

* Im Reichstagswahlkreise Eiseuach-Dermbach-Kalten nordheim hat in der Stichwahl der antisemitische Kanoidat Schack über den Sozialdemokraten Leber gesiegt. Schack hatte bei der Hauptwahl 4045, Leber 6886 Stimmen er­halten. Außerdem waren 2780 Stimmen auf den national- liberalen Flex, 2698 Stimmen auf Kühner von der frei­sinnigen Volkspartei und 1014 Zentrumsstimmen auf den Abg. Müller-Fulda gefallen. In Eisenach kam es abends zu lebhaften Ansammlungen. Die Volksmenge, die auf dem Karlsplatz und den angrenzenden Straßen zusammengeströmt war, wich erst, als um 11 Uhr die Feuerwehr herbeigerufen wurde, die dann die Spritze in Tätigkeit setzte. Viele Personen wurden festgenornmen. Ernstere Ausschreittmgcn kamen nicht vor.

Mit 40 gegen 14 ^etonxBvrt hat der mecklenburgische Landtag auf Antrag iet W^bnrunn beschlossen, daß der mecklenburgische Buß- u»d Bettag, Der bislang am Freitag vor dem ersten Advents-Sonntag begangen wurde, in Zukunrt! mit dem preußischen und allgemeinen norddeutsch«; Bn^ ki-o Bettag zusammenfallen soll.

Hmeriha,

** Präsident Castro in Venezuela unterläßt eo nichts die europäischen Großmächte zu reizen. Er vr-rwttgerte bi^ fällige Rentenzahlung an Frankreich und erkläre fein Lant« verlange die Anerkennung seiner Gerichtshöfe, l* ^mntrrkU abiebne. ,

Deer und flotte.

Uniformierung der Seebataillone. Unteroffiziere der See-Infanterie und der ihr zugeteilten Marinefeldbatterie tragen gegenwärtig probeweise eine neue Uniform. Die Aus-, rüstuug soll erheblich leichter und zweckmäßiger als die bis­herige sein. Die Kleidung besteht aus Khakistoff. Die kleinen Knöpfe sind gelb, ebenso wie das Lederzeug. Dazu kommen außer dem Tschako beim Seebataillon gelbe Schnürschuhe und Schnürgamaschen und für die Reiter der Marinefeldartillerie, die den Karabiner Modell 98 erhalten, gelbe Reitstiefel mit Sporen. Statt des bisherigen Tornisters erhält der Soldat im Felde das neue gelbe Tragegeriist und einen über der Schulter zu tragenden Patronengürtel.

Ein ausraugierter Kreuzer. Die KreuzerkorvetteOlga" ist aus der Liste der deutschen Kriegsschiffe gestrichen worden und soll am 20. Dezember auf der Nordseestation verkauft^ werden. Das Schiff hat -ine interessante Vergangenheit. Mitte der achtziger Jahre beteiligte sich dieOlga" an den! kolonialen Erwerbungen, unterdrückte gemeinsam mitBis­marck" den Aufstand im Kamerungebiete, errichtete die deutsche Schutzherrschaft in Witt: und führte die Bestrafung der Mörder des Afrikareisenücn Dr. Jühlke in Kismapü durch. Im Kampfe mit den Samoanern hatte dieOlga" bei Vailele einen Verlust von ni . weniger als 53 Mann. Kurz darauf strandete sie bei dem furchtbaren Taifun im Hafen von Apia., In der letzten Zeit d' mte sie als Forschung- und Maschinen- waffenschulschtff. ,

Hntideutsche Intriguen.

(Eig. Bericht.) Berlin, 18. November. |

Wenn irgendwo sich Spuren von feindseligen Machen­schaften gegen uns zeigen, so ist mein erster Gedanke: cherchez le Polonais. In der Regel ist es der Pole, von bem die Intrigue ausgeht." Fürst Bismarck ist es gewesen, der diese Worte gesprochen hat.

In aller Zeiten Wandel sind die Verhältnisse im Grunde die nämlichen geblieben, nur der Name hat manchmal gewechselt, undselbst dann weiß man noch nicht gewiß, ob nicht hinter der englischen oder französischen oder amerikanischen Maske ein polnisches Gesicht steckt. Die polnische Gesellschaft ist in ge= wissem Sinne international, und deshalb ist die internationale Gesellschaft polnisch geworden. Gesellschaftlicher polnischer Einfluß macht sich überall fühlbar, wenn auef) vielfach in seltsamen Verkleidungen. Wo gegen Deutschland Ränke ge­sponnen werden, da sind polnische Köpfe dabei, und wo gegen Deutschland Händel geführt werden, da sind polnische Hände und Händchen im Spiel.

Von den Polen ist das Märchen vom guten Zaren Ni­kolaus ersonnen und verbreitet tvorden, der seine Polen von Herzen liebt und ihnen die Erfttllung aller ihrer Wünsche von Herzen gönnt, und vom bösen Kaiser Wilhelm, der keine Zugeständnisse an die ihm verhaßten Polen dulden wollte. Wenn der PariserFigaro" dieser Erzählung Glau­ben zu schenken sich den Anschein gibt, so muß er dafür von polnischer Seite schwer bezahlt worden sein. Denn vom Standpuntt des russisch-französischen Bündnisses dürfte er nicht dulden, daß man den Zaren als so hilflos hinstellt, daß er in Fragen von höchstem Interesse für Rußland keinen eigenen Willen hätte, sondern frembem Willen untertan wäre. Selbst die erstaunliche Beschränktheit der ftanzösischen Publizistik in allen nichtftanzösischen Dingen geht nicht so weit, daß sie ernstlich annehmen könnte, Rußland dürfe je daran denken, ein selbständiges Polen zn dulden.

Von den Polen ist die Fabel in Umlauf gesetzt worden, der derNew-Aork Herald" Unterschlupf gewährte, daß Kaiser Wilhelm dem Zaren Nikolaus angeboten habe, mit 150 000 Mann das ehemalige Kongreßpolen zu besetzen und zur Ordnung zu bringen, und daß der Zar das Anerbieten ab= geahnt habe. Selbstverständlich hat Kaiser Wilhelm nie ein solches Anerbieten gemacht oder auch nur machen wollen. Niemals hat man von Berlin aus den Versuch gemacht, die russische innere Politik zu beeinflussen.

Was unsere englischen Vettern betrifft, deren Presse so übellaunig von uns spricht, so nimmt sie die polnischen Aus­streuungen in der Hauptsache wohl nicht in direktem pâischem Solde sondern aus Verärgerung darüber auf, daß Deutsch­land sich geweigert hat, zum besten Englands die Rolle zu übernehmen, die später Japan im Dienste Englands durch- geführt hat. Als Kaiser Wilhelm in England zu Gaste war, bot ihm sein königlicher Ohm Eduard das Bündnis gegen