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Die geplante Tabaksteuer Erhöhung
in der gestrigen Stadwerordveten-Berfammlung zur •die Oberbürgermeister Mecum brachte den T,xt ' folgender Petition zur Verlesung:
M H Dem Reichstage ist vom Bundesrat eine Vor- . luâeaanaen, wonach zur Vermehrung der Etonahmen Reicks die Steuern und Zölle vom Tabak gegen die oen Sätze ganz bedeutend erhöht »erben sollen. Wenn e Vorlage angenommen werden sollte, wird die blühende ßener Tabakmduftrie und nicht weniger die Stadt .st in ihren Steuereinnahmen auf das empfindlichste rossen.
Nack einer Aufstellung der Tabak. B-rufSgenoffenfchast ,hm im ReichSt-gwahlkreise G^ 58 Betriebe der ibotindustrie, die in anderen Wah kre.se« noch 26 Filial- triebe unterhalten. Die Besitzer dieser 84 Betriebe wohnen l ohne «S in der Stadt Gießen. Nach derselben Hfrt.riMnn wurden in den 58 Hauptbetrieben von den KZ 691 800 volle ArbeftS- eaeleN wofür 1201211 Mk. Lohn gezahlt wurden, es die 26 Filialbetriebe fommen 401700 volle ver. chimingspfliche Taglöhne; eine Lohnnachwe.sung für btefe t in der Ausstellung nicht enthalten; man tmrd aber nicht hiqehen, wenn man hier denselben DurchschnittSlohn, wie - sich auS obigen Zahlen für die Hauptbetriebe ergibt, zu Irumbe legt; dann kommen auf die Filialbetriebe lahrlich 97494 Mk. Taglohn, also auf Haupt- und Filialbetriebe Mich 1898 704 Ml. versicherungspflichtige Taglöhne. (IM kommen die Löhne für die nicht versicherung-Pflichtigen Kleinbetriebe und die Hau-industrie, sodaß die in einem Betitel de« Gießen r Anzeigers vom 29. November dr. 38. atmAcbte Angabe, wonach die Gießener Tabakindustrie an lihxLidien Arbeitslöhnen, ausschließlich der Besoldung deS Sneaupersonal«, 2 130000 Mk. zahlt, als richtig an-
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gefunden. Die Unter» Erfahrene mib ver» .Herzgegend aufweist. inenb in dem eine trübt ist, weil am der der Ermordeten die Leiche auf bie der Zug die Spuren
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^Die^Zahl der wirklich beschäftigten Arbeiter ist nach haube der Tabak-BerusSgenoffenschast mindestens um 5. größer als die Zahl der für die Genossenschaft-umlagen , tzrunde gelegten Bollarbeiter, also für die Haupt- und filialbetriebe der Gießener Industrie mindestens °/>. 2306-1-1339) = 4374; auch hier wird mit Einschluß der hinbetriebe und der Hausindustrie die Angabe des Gießener Anzeigers mit 4660 Arbeitern zutreffe«.
Die Gießener Tabakindustrie erzeugt jährlich etwa 225 000 000 Zigarren im Werte von 8 325 000 Mk., 5000 Doppelzentner Rauchtabak im Wert von 750 000 Mk.,
17 50 Doppelzentner Kautabak im Wert von 472 500 Mk., «i|o Fabrikat mit einem Fakturenwert von rund 9^/rMillMt. Eie zahlt schon jetzt allein für die Zigarren an joi und Jnlandsteuer 1350 000 Mk, oder 16,2% vom Keck deS fertigen Fabrikats.
Gießen und Umgegend fabriziert hauptsächlich, die sogenannte 5 Pfennig-Zigarre, die zur Zeit ausschließlich tut überseeischen Tabaken hergestellt und zu einem Durchschnittspreise von 36 Mk. an die Händler abgegeben wird. Die geplanten Zollerhöhungen verteuern diese um 3,20 bis 4,00 Mk. das Tausend, je nach der Größe der Z'garre. Der Preis der Zigarre wird aber nicht nur um den höheren Wbetrag steigern Der Fabrikant braucht zur Vorlage deS Zolles bis zum Eingang des Betrages vom Händler (in wesentlich höheres Betriebskapital als bisher; er muß (in erhebliches Kapital ohne Nutzen festlegen und eS ist Peißelhaft, ob alle Fabrikanten so kapitalkräftig sind, daß fr dazu ohne Gefährdung ihrer Existenz imstande sind; Helruehr ist anzunehmen, daß kleinere, weniger kapitalkräftige jabnikanten ihre Betriebe eingehen lassen müssen. Auch der Mler muß ein größeres Kapitel in seinen Vorräten an- Iqea und wird deswegen mit Recht einen größeren Nutzen lottern.
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Es bedarf keiner weiteren Begründung, daß die billige 'äicheuer Zigarre in der Hauptsache von der minder be- Mittelten Bevölkerung verbraucht wird, und die Verbrauchs- »enge durch jede Verteuerung, und wenn sie nur einen Pnnig für daS Stück betragen sollte, wesentlich eingeschränkt Md Der kleine Mann, der durch die derzeitige Teuerung â Lebensmittel ohnehin schon schwer belastet ist, muß sich Sri Einführung der galanten Z Erhöhung dieses Genuß- Ettels ganz versagen oder seinen Verbrauch doch wesentlich ^schränken. Die unausbleibliche Folge ist ein bedeutender Aiickgang ter Fabrikation. _______
Außerdem werden die jctz'gen Sorten und Formen der Zigarre nicht mehr abfatzsäh'g sein, wie sich schon bei der '^^^lhöhung im Jahre 1879 gezeigt hat. Die Industrie M aus chren eingelebten Verhältnissen und ihren mühsam errungenen Absatzgebieten verdrängt. Sorten, die sie lange Ähre mit Nutzen produziert und abgesetzt hat, werden vom Mr1t verschwinden. Es müssen neue Zusammenstellungen brr Tabaksorten und neue Formen auèprobiert und aus dirs; Versuche erhebliche Geldbeträge verwendet werden; die alten Formen, in denen große Kapitalien stecken, werden witilos. Das Suchen nach Ersatz für die j tzt gangbaren Soitw erfordert wegen der unvermeidlichen Fehlschläge lautende Mittel, und bei der gewohnten Kundschaft wird 'in Konkurrenzkampf der anderen Fabriken entstehen, der njkbliche Opfer fordert, wohl auch manche Betriebe ver- nchen wird.
Dar Tabakfteuergesetz vom 16. Juli 1879 brachte für die Gießener Tabakinduftrie einen erheblichen Rückgang und Mtbringte einen Teil der billigen Fabrikation in andere 8ige oben, die durch niedrigere Arbeitslöhne im Vorteil sind. ^ „ ^ ü«e Wiederholung solcher Ereignisse wird für die Stadt %r ® „vr i* litfeen und ihre weitere Umgebung von unübersehbaren . -,1t6' -in ^gn fein. Die Bevölkerung in den benachbarten hessischen ud Preußischen Dörfern lebte vor Einführung der Tabak- «KArie in kümmerlicher Armut; die Tabakinduftrie di»ch,ie sie zu verhältnismäßigem Wohlstand. Eine w-mliche Einschränkung dies r Industrie vier ihre Ver- vm.zung nach anderen Gegenden wird die Leute in ihre fttherren ärmlichen Verhältmsse zurückwersen, die dann durch
den notwendigen Verzicht aus die gewohnte bessere Leben«. Halturg um so schwerer empfunden werden. Der Ersatz der Tabakinduftrie durch andere Erwerbèzweige kommt für die betroffenen Arbeiter kaum in Betracht, weil die Tabakindustrie fast auèschliehlich weibliche und solche männlich, n Arbeiter beschäftigt, die vermöge ihrer körperlichen Brschoffenheit für schwere Arbeit sich nicht eignen. Die landwirtschaftlichen Betriebe in der Umgegend Gießen« sind fast auèschließlich Kleinbetriebe. Der Vorteil für die Landbevölkerung liegt darin, daß während der Feldarbeit die Arbeit in der Fabrik ausgesetzt werden kann, die Beschästigung in der Industrie also die Feldbestellung nicht hindert. Die Leute aukschließlich m der Landwirtschaft zu beschäftigen, ist auSgeschlcff n, weil die Gegend hierfür viel zu stark bevölkert ist. Von dieser glücklichen Verbindung zwischen Landwirtschaft und Industrie rührt der Wohlstand unserer Landbevölkerung her.
Die Stadt Gießen wird durch di« geplante Zollerhöhung besonders schwer betreffs. Die hiesigen Tabakfabriken und ihre Besitzer zahlen in diesem Jahre über 55000 Mk. Gemeindesteuer bei einem Gesamtbeträge der Gemeindesteuern von rund 895 000 Mk. Neben erheblichen «uèsällen dieser Steuern wird die Stadt auch darunter leiden, daß die Landbewohner der Umgegend weniger kauskrästig werden und dadurch die Gießener Geschäfte allgemein zurückgehen. Sr bedarf keiner weiteren Begründung, daß die Finanzen und das Gedeihen der Stadt, die sich zur Zeit in erfreulichem Aufschwung befindet, auf das empfindlichste geschädigt werden, wenn eine für dar Semeiweseu so bedeutende Industrie eingeschränkt oder gar von hier verdrängt wird. Die Stadt Gießen hat unter den hessischen Städten nächst Offenbach schon j tzt den höchsten Steuerzuschlag. Die Erhöhung der Tabakzölle bringt notwendig einen erheblichen Rückgang der Gemeindesteuern, der nur durch eine weitere Erhöhung der Steuerzuschlagr ausgeglichen werden kann. Die wohlhabende Bevölkerung, die nicht an Gießen als Wohnsitz gebunden ist, wird nach anderen Städten, die bei niedrigeren Steuern größere Annehmlichkeiten bieten, verziehen, und die Folgen sür unsere Stadt lasten sich auch nicht annähernd übersehen.
Aur diesen Gründen stellt die Finanzkommission einstimmig den Antrag, dieStadtverordveteN'Versammlung möge den Reichrtag bitten, der geplanten Erhöhung der Tabakzölle seine Genehmigung zu versagen, auch eine Abschrift der an den Reichstag zu richtenden Petition der Großh. hessischen StaatSregierung und unserem Reichstagsabgeordneten zu überreichen.
EoMales.
19. Dezember 1905.
** Der Großherzog empfing am 16. Dezember den Schulrat Scherer von Büdingen, den Vorschlosser Köth, den RechnungSrat Spamer, den Oekonomierat Lang, den Geh. Medizinalrat Dr. Rouge von Hungen, den Kreisarzt Dr. Hevciei von Lauterbach, des Krhi-amtmann Krug v. Nidda von Mainz, den Güterexpeditionsvorsteher List- mann, deu KceiSamtS-Bureauvorfteher Schiffnie von Gießen, den Rendanten DongeS, den Pfandmeister Schäfer und den Feldbereinigungsgeometer Müller von Fried- berg; zum Vortrag den Staatsminister Rothe, den Finanz- Minister Gnauth, den Justizminister Lmald, den GerichtSaffeffsr Dr. Wehner.
-1 Et« Zimmerbramd war vergangene Nacht in der Brandgaffe Nr. 4 bei Kaufmann Eckardt ausgebrochen, zum Glück aber von der Schutzmannspatrouille rechtzeitig bemerkt worden. Benachbarte Feuerwehrleute wurden geweckt und nur ein Schlauch war nötig, das Feuer bald niederzudrücken, weshalb der sonst übliche Alarm unterbleiben konnte. Als Ursache wird vermutet, daß ein ganz nahe dem Kamin befindlicher Balken sich entzündet Hat-I M
V SamStag wurde in Darmstadt die 10. Konferenz der hessische« Polir-iverwâltuugHbeamte« abgehalten Anweseod waren außer Regieruuqsvertretern Vertreter von Darmstadt, Mainz, Offeubach, WormS, Gießen, Kastel und Bad-Nauheim. Mit der Konferenz war eine Prüfung der Absolventen der Schutzmannsschule verbunden. Es unterzogen sich ihr 15 Prüflinge und zwar 7 «uS Darmstadt, 3 auS Mainz, 2 aus WormS, je einer aus G i eßen (Krause), Friedberg und Alzey. Sämtliche Prüflinge bestanden mit Erfolg.
V Am Sonntag hielten die hessische« lavdwirt- schaftliche« Se«ofsexschaste» in Darmstadt ihren sehr gut besuchten BerbandStag ab, dem auch Regierungsvertreter beiwohnten. De« Jahresbericht erstattete der Generalsekretär Geheimrat H a a S. Besonders erwähnenswert ist die Einigung mit dem Neuwieder Verband. Dem hessischen Verband gehören 634 Genoffenschaften an, nur 40—50 Gemeinden haben keine landw. Genoffenschaften. Die Umsätze sind bei fast allen Genoffenschaften gestiegen; Spar- und Darlehnè- kasse« mit Umsätzen von 1—2 Mill. Mk sind mehrfach vorhanden. JaSgesamt hatten diese Kaffen einen Umsatz von 13 5 Mill. Mk. mit 556 000 Mk. Reingewinn. Weniger befriedigend habev sich dagegen die 32 Molkereigenossenschaften entwickelt, da die Landwirte in der Stadt höhere Preise für ihre Milch erzielen. Hierbei weist der Bericht auf die notwendig gewordene Umgestaltung der Milch- Versorgung der Großstädte hin. Die JahreSrechnung des Verbandes weist in Einnahmen rund 92 000 Mk. und in Ausgaben ruad 83000 Mk. auf, daS Verbandèvermözeu beläuft sich auf 6 Mill. Mk. — Der Generalsekretär deS deutschen Landwirtschaftsrat-, Prof. Dade-Berlin, sp ach über daS Thema: „Welche Maßnahmen sind angezeigt, um eine planmäßige und danernd wirksame Entschuldung deS ländlichen GruudbefitzeS herbeizufâhren, und in welcher Act kann zu diesem Zweck eine Mitwirkung der ländlichen Genossenschaften stattfinden-, während Generalsekretär Gennetz- Darmstadt über „Die Steuerpflicht der landwirtschaftlichen Gknoffeuscyafteu im Großherzogin« Hissen und die damit zusammenhängenden Verpflichtungen, insbesondere die ZeugniS- pfl chten ihr Genl ff'nschastLv rbände" referierte. Die Redner fanden lebhaften Beifall mit ihren Ausführungen.
*♦ Heuchelheim, 18. Dez. Gegen die BrauAeuer. Eine vom Z ntralverein der deutschen Brauer nach hier einberufene Versammlung wandte sich in einer scharfen Protestresolution gegen die Brausteuer.
][ Echzell, 18 Dez. Hier ist eine Genossenschaft zur Errichtung eines Elektrizitätswerks gegründet worden.
+ Haiger, 18. Dez. Unfall. Gestern Abend wurde in nächster Nähe der Minerva-Hütte ein 60jähriger Stall- schweizer von einem zweispännigen Chaisensuhrwerk überfahren. Die Räder des Wagens gingen dem alten Manne über die Brust und streiften ein Ohr, welches abgmommen werden mußte. An dem Auskommen des Vorletzten wird gezweifelt. Er befand sich in angetrunkenem Zustande; den Kutscher trifft keine Schuld.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen. ________________________________________________________ „per Meine nanm es gern."
Es ist oft gänzlich zwecklos, ein Kind zu zwingen, widerlichen Lebertran einzunehmen, der so oft Verdauungsbeschwerden verursacht. Lebertran kann aber heute in einer Form gegeben werden, die nicht nur schmackhaft und leicht einnehmbar ist, sondern die auch höheren Nährwert besitzt und raschere Erfolge erzielt, wie dies z. B. Herr Rosenthal in seinem Brief überfein Söhnchen Paul beschreibt:
Büren i. Wests., Burgstraße 37, den 27. März 1905. S4 habe Ihr Scotts Emu.sion bei meinem jetzt 2^/4jährigen Söhnchen Paul angewandt und bin mit dem Erfolg sehr zufrieden. DaS Kind litt etwas an geschwollenen Drüsen, sowie an einem hartnäckigen skrofulöse« Ausschlag, der sich besonder« hinter dem Ohre zeigte, stets näßte und das Kind arg belästigte. Lebertran, sowie andere Lebertranpräparate wurden nun dem Kinde mit W derwillen weggewiesen unb waren d m kränklichen Kind mit Gewalt nicht beizubringen. Ein Versuch mit Ihrer Scotts Emulsion ergab zu meiner Freude, daß der Kleine dieses Präparat gern nahm; seitdem haben wir es ihm regelmäßig scrtgegebeu und haben erreicht, daß er jetzt nicht nur regelmäßigen Appetit hat und wohlgenährt auSsieht, was vor dem Gebrauch »icht der Fall war, sondern ihm ist auch sonst bedeutend Wohler und der «äffende Ausschlag ist verschwunden. (gez.) LouiS Rosenthal.
Scotts Emulsion ist eines der besten Kräftigungsmittel für Kinder, und durch das Scottsche Verfahren wird der widerliche und unverdauliche Lebertran schmackhaft und leicht verdaulich, so daß ihn Kinder stets mit großer Vorliebe einnehmen.
Scotts Emulsion wird von uns ausschlietzlich im großen versaust, und zwar nie lose nach Gewicht ober Maß, sondern nur in versiegelten Ortainâlfl«schcn in Karton Hit uuserer Schutzmarke (Fischer mit großem Dorsch auf dem Racken). Scott L Bowne, 8. m. b. H., Frankfurt a. M.
Bestandteile: Feinster Medizinal^Lebertran 150,0, prima Glycerin 5«,S, unter« vhosphorigsaurer Kalk 4,3, untcrphosphor'gsaureS Patron 2,0, pulv. Tragant 1,0, einfier arab. Gummi pulv. 2,0, destill. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit Kirnt«. Mandel' unb »anltbeein O>-' (r o Trnhfpn
I Oeffentlicher Dank
Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, t u. k. Hoflieferant, Neunkirchen bei Wien, wird unterm 111. August 1897 aus Altona geschrieben:
„Ich bin bereits 70 Jahre alt und litt seit 10 Jahren an Gelenk-Rheumatismus, ebenso an Hämorrhoidalknoten und konnte keine Hilfe finden. Nur Ihr Wilhelm's antiarthritffcher antirhenmatischer Blutreinigungstee hat mich von meinem Leiden in drei Wochen vollständig befreit. Ich sage Ihnen, sowie der Gräfin, über deren Bericht ich in der Zeitung gelesen, meinen besten Dank."
Mit aller Hochachtung
Christ. Ackermann, Rentier. Altona bei Hamburg, Reicheustr. 6.
Preis: -/1 Paket Mk. 2.-, ^ Paket Mk. 1.—.
Bestaudtetle: Innere Nußrinde 56. Wallnusischale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Elyngit- blätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblâtter 75, Brmm- stein 1.50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Caruxwurzel 3.50, Radic Carlophyil. 3.50, Cbinarinde 3.50, E yngiiwwzel 57, Fenchelwurzel (Samen) 75, Gras- Wulzel 57, Lapathewuizel 67, Südbolzwurzel 75, Sassa- Parillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißen Senf 3.50, Nachrschattenstenael 75.
Die Bestand eile sind nach einem eigenen Vcrfahccn geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zn verwechseln mit gewöhnlicher Handel-- wäre.
i^r* Zu b-zieh-n durch alle Bpothekeu des Deutschen Reiche«. “®S „Vorsicht bei Einkauf". Man weise minderwertig« I Siachahmungcn entschieden zurück und beachte den Namen und Schutzmarke des Tees.
Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.
HMMk^IDer heutigen Nummer unserer Z itung liegt ein Pcospekt der vuchhattdluttg von
Hermann Schild, Berlin 8. W. Ysrkftr. 20 bei. Die in demselben anzekündigten Werke eignen sih besonders zu Festgeschenken. Aber auch andere zum P raktischen Gebrauch bestimmte sind in so reichlicher Anzahl vertreten, daß ein jeder etwa« passendes fiiben dürfte. Um die Anschaffung guterBächer zu erleichtern, hat obigeFirma,eine der größten und angesehensten in ganz Deutschland, die Einrichtu eg getroffen, daß Bestellungen von 10 Mk. an gegen bequeme Ratenzahlungen ausgeführt werden; ein Preis- aufschlag erfolgt nicht, eS wird nur der übliche Barpceis berechnet. Diese Begünstigung dürfte vielen unserer Leser gerade zu Weihnachten, wo cs Ausgaben zur Genüge gibt, sehr willkommen sein. Zum Schluß sei noch erwähnt, daß auch sämtliche andere im Prospekt nicht erwähnten Werke zu gleich günstigen Bedingungen geliefert werden. ?