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Nr. 194. Zweites BLart.

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ße Nachrichten

(Hießener Zeitung)

für Obsrhesim und die Kreise MarSurg und Wetzlar; Lskalanzeiger für Gießen und Umgebung. Entbält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

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Anaöyängige Tageszeitung

Perpetuum mobile

^Politische Wecheuscha it.]

Wenn der jugendliche Geist sich mit technischen nnb mechanischen Rätseln zu beschäftigen beginnt, so wendet sich in der Regel seine Aufmerksamkeit vor allem dem Per­petuum mobile zu, der nimmer rastenden Maschine. Viel- Zehntausende von Erfindern haben sich damit beschäftigt, viele Zehntausende haben Modelle entworfen und gebaut viele Zehntausende waren überzeugt, daß ihnen gelungen sei, woran alle anderen gescheitert. Eine ungeheure Summc von Kräften ist im Laufe der Zeit auf dieses fruchtlos-ver­gebliche Mühen verschwendet worden, und viele, viele streb­samen Geister scheiterten endgültig an diesem ersten Miß­erfolg. Wären sie weniger jung oder ihr Auge den öffenb lieben Dingen zugewendet gewesen, sie hätten vielleicht r-» sannt daß es ein Perpetuum mobile in der Wirklichtk.l schon gibt, daß das politische Getriebe es darstellt. In der Politik gibt es keine Pause; und wenn schon einmal die Tätigkeit vorübergehend eingestellt werden sollte, so hör: doch dasGetue" nimmer auf, und das spielt eine große Rolle.Neseis, mi fili, quantilla prudentia regitur mundus Du weißt nicht, mein Sohn, mit wie aering-nn Maß von Klugheit die Welt regiert wird." Des Schwedenkönigs Gustav Adolf großer Kanzler Oxenstierna war es, der diese Worte gesprochen hat. Nach seiner amtlichen Stellung und nach dem Ansehen, das er bei Lebzeiten gewann und in der Geschichte behielt, war er ein zuständiger Beurrecker des üb­lichen Aufwandes an Regierungsklugheit. An diesen: Ver­hältnis wird sich auch in den mittlerweile verflossenen dritte- halb Jahrhunderten nicht viel geändert haben. Klugheit ist heute noch eine Gabe der Minderheit in allen Kreisen, in allen Berufen, in dem politischen ebenso wie in irgend einem anderen. Kanzler Oxenstierna würde sogar der Mei­nung sein, daß der Mann, der jetzt seine Stellung inne hat, von dem Recht bescheidener Klugheitsübung übertreibenden Gebrauch gemacht hat, als er darauf bestand, daß durch jedes einzelnen Norweger (stimme ausdrücklich bestätigt werde, bie, Union mit Schweden sei in Norwegen auf das gründlichste verhaßt, verhaßt trotz aller achtungsvollen Sympathie für den König Oskar, dessen Wohlmeinung und redliche Gesinnung nicht verkannt wird. .Dieselbe über« bescheidene Klugheitsübung wird es bald dahin gebracht haben, daß den Norwegern ihr Anerbieten leid wird, einen jüngeren Prinzen des Hauses Bernadotte auf den jetzt ver­waisten Thron zu setzen. Sache der schwedischen Negierung und des schwedischen Reichstags war cs, dem norwegischen Anerbieten gegenüber schnell zuzugreifen und das mensch­lich begreifliche Widerstreben des Königs Oskar mit aller Entschiedenheit, um des Staates und um des Königs willen, zu überwinden. Sie haben aber in richtigemGetue", in zweckloser Anstrengung des politischen Perpetuum mobile, den Anschluß versäumt, so daß aller Wahrscheinlichkeit nach entweder ein Dänenprinz König von Norwegen wirb oder Norwegen sich zur Republik erklärt. Die zweite Eventuali­tät wird nur dadurch etwas in den Hintergrund gedrängt und weniger wahrscheinlich gemacht, daß der Schwätzen Björnstjernje Björnson, dessen Zunge für sich allein ein. politisches Perpetuum mobile ist, sich in abschreckender Meiic für die Republik besannt hat.

In Oe st erreich-Ungarn eine ähnliche Erschei­nung. Unermüdlich, aber bis zum Ekel ermüdend wieder­holt sich der klärende Zank um Geringfügigkeiten, ein Paradigma der von Oxenstierna charakterisierten Regic- rungs-Ünklugheit. Daß die agierenden Personen in Un­garn dabei ernsthafte Miene aussetzen, macht den Vorgang nur noch widerwärtiger. Clowns mit Denkcrstirnen, Ba- jazzi mit tragischer Gebärde es kann nichts Abstoßenderes geben. Dabei tun die Herren Magyaren so furchtbar klug und so furchtbar prinzipientreu, daß man fast irre werden könnte, wenn man nicht an das Wort des großen Eisenbahn- erbauers und Eisenbahnspeknlanten Strausberg dächte, der nach seinen Budapester Erfahrungen sagte:Die Ungarn verkaufen alles, was man von ihnen haben will; sie ver­kaufen sogar ihr Vaterland sie liefern es bloß nicht." Die Kossuth und Genossen waren schon längst gekauft, wenn man auf der anderen Seite nur hätte hoffen dürfen, daß dem Kauf die Lieferung folgen würde. Eine Regierung, die sich nicht getraut, die Regicrungsgewalt auszuüben, und eine Partei, die ihren Ehrgeiz darein setzt, jede Regierung unmöglich zu machen, wetteifern miteinander, die Staats- nwschine zum Stillstand zu bringen. Aber das politische Perpetuum mobile überwindet alle Widerstände und bleibt in Bewegung. Freilich hat diese Bewegung weder Ziel noch Zweck; sie ist das Ergebnis elementarer Notwendig­keit,' und niemand ist da, ihr vernünftige Bahnen anzu­weisen.

Ein politisä>es Perpetuuni mobile sind auch die r u s - sisch-japanischen Friedensunterhandlun- gen. Man zerrt hinüber, man zerrt herüber, man tut entrüstet, man tut nachgiebig, und doch war alles im voraus festgestellt. Nicht Tätigkeit wird entfaltet, sondern un- endlichesGetue" vollzieht sich, das doch keinen Kundigen täuscht. Der Zar will dem r u s s i s cb e n Volk den Frie­den und zugleich eine Verfassung schenken. Das Dop-

Samslaa, Den l^. August 19uö.

retzener

pelgeschenk mag seinen besonderen Grund haben. Viel- leicht soll der Frieden über die Verfassung, die Verfassung über den Frieden trösten. Daß die Verfassung den inneren Frieden bringen wird. ist recht sehr fraglich. Dem Väter­chen Zar gebt es ähnlich wie jener Mutter, die von einer Nachbarin auf die verdrießlichen Gesichter ihrer Kinder auf- merksam gemacht wird und zornvoll klagt:Den ganzen Tag prügle ich die Bälger, daß sie ein vergnügtes Gesicht machen sollen und ich kann es nicht bei ihnen durch­sehen !" Tag für Tag lassen des Zaren Generale und Gou­verneure unter das Volk schießen, damit es Treue und An­hänglichkeit für den Zaren gewinne unb Freude lerne am selbstherrscherltcherr Regiment, und die undankbaren Men­schen weigern sich, Lehre onzunehmen, bleiben verstockt und aufsässig, als ob nicht die Regierung des Zaren, sondern die 'russische Revolution ein Perpetuum mobile wäre.

Die siebenjährige Negierungszeit des Präsidenten Loubet nähert sich ihrem Ende. Beinahe aufjauchz^id hat Loubet in diesen Tagen des nahen Abschlusses seines repräsentiven Wirkens gedacht. Er will nicht zum zweiten­mal gewählt sein, er hat genug und übergenug an dein Opfer, sieben Jahre lang nichts tun zu dürfen, sondern die Taten anderer mit dekorativemGetue" zu begleiten, nicht ein Schwungrad zu sein, sondern bloß ein Schild an b;m politisèn Perpetuum mobile der Republik.

König Eduard von England ist nach Marien- 4ad gegangen. Er hat den Kaiser Franz Josef in Ischl besucht, er hat in Gmunden seinen Zug für die Herzog- Ud) Cumberlandschen Herrschaften halten lassen, er hat ein erneutes Zusammentreffen mit dem Präsidenten Loubet in Aussicht gestellt, kurz, er hat das Mögliche getan, die Ver- meidung einer Begegnung mit seinem Neffen von Deutsch- laitb zu unterstreichen und zu betonen. Er erreicht damit nicht, daß man in Deutschland ihm gegenüber den dem Oheim des Kaisers schuldigen Respekt außer Augen läßt. Denn der Oheim unseres Kaisers bleibt er, auch wenn er schmollt. Und wenn Dritte aus seinem Sckmwllen das Recht herleiten, uns grimmige Gesichter zu schneiden, so soll uns das nicht aus der Ruhe bringen. Die wiederkehrenden Bewegungen des politischen Perpetuum mobile haben uns an solche Wahr nebmungen gewöhnt. Ob man uns eine Faust offen oder in der Tasche macht, kann unser Gemüt^nicht erregen. D'.e Mißstimmung großer Herren hat ihre Schmeichler, die aber nur so lange geduldet werden, als die Mißstimmung an­hält; sobald sie versclfwunden ist, müssen auch jene verschwin­den. Die Mißstimmung geht vorüber, ganz gewiß vorüber wir können es abwarten, Uns verschluckt feiner und uns beißt keiner; denn wer, um mit dem Fürsten Bülow zu reden, möchte auf Granit beissen!

Chinesische Hochzeit.

Söhne des himmlischen Reiches daheim und draußen.

Herr Scie-Ton-Fa, Präfekt zweiter Klasse unb chinesischer Gcsandtschaftsattachee in Paris, verheiratete sich dieser Enge in Paris mit Frl. Louise Sauvaget. Der Hochzeit in der Kirche St. Madeleine wohnte der Vater des Bräutigams in chinesischer Tracht, die Mutter, eine geborene Französin, in eleganter Pariser Toilette bei. Es ist in der Familie Scie also Tradition, hübsche Französiiinen zu heiraten. D-"r junge Ehemann ist nid)t katholisch, aber seine Kinder wer­den es sein, wie es seine Mutter und seine Frau ist. Seine Trauzeugen waren Herr Haas, bevollmächtigter Gesmidter, der lange in China gelebt hat, und Herr Lambert de Saintc- Orcir. Um 12% Uhr erschien der Hochzeitszug vor der Madeleine. Herr Scie-Ta-Ming, der Vater, führte die Vrailt, der Bräutigam seine Mutter. Er sah mit seinem Südländertypus vom Chinesen merkt man bei ihm nidji viel in feiner prächtigen, mit goldenen Drachen bestickten blauen Robe sehr gut aus. Auf dem Kopfe trug er die breite Mandarinentogue mit dem Knopf aus Bergkristall und H r roten Troddel. Die Brant war hübsch, gleichfalls süd- ländischer Typus.^ Sie stammt aus Saint-Honor^-les-Bains. Eine Hochzeit erster Klasse mit Teppichen, weißen Blumen auf dem Kommunionstisch, brennenden Kerzen usw. Da der Bräutigam nicht Christ ist, gab es keine Messe. Der erste Vikar, der den Pfarrer vertrat, sprach in Soutane und Mäntelchen vor dem Brautpaar mit lauter Stimme das Pater und segnete dann in der Sakristei in Gegenwart der Zeugen den Ehebund ein. Während der kurzen Feier ließen sich die Orgel, die Instrumente und die Chöre hören. Dann verließ der Hochzeitszug unter Vorantrüt derGala- Schweizer" und der Neuvermählten die Kirche. Das war also eine Mischehe. Wie gebt es aber bei einerechten" chinesischen Heirat zu? In Cmna lernen sich, ganz so wie: es in der Türkei der Fall ist, die Brautleute vor der Hoch­zeit nicht kennen, unb die einmal geschlossene Ehe ist unauf­löslich, es sei denn, daß sich die Vravt oder die junge Frau schwere Verfehlungen zu schulden rammen läßt. Um To schlimmer für den Ehemann, wenn er ^rft am Abend oe- Hochzeitstages merkt, daß seine junge Frau, die er lev eigentlich erst zum erstenmale sieht, häßlich, bucklig lahm ist! Sie bleibt trotzdem die Herrin des Hauses uni zweite Frau wird legitim, sobald sie einen Ahn zur bringt* Voraus natürlich, baß die erste Frau keinen

14. Jahrgang

Nb»«vemr»tSpreiS: abgehvlt monatlich öO Psg-, in'^ Hau» gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljâhrl. Mk. 1.50.

Gratisbeilage« : Lberhesfische Familie«zeitu«g (täglich) und die (Bie^ewer Te1fe«blase« (wöchentlich).

$ Blatt erscheint an olle« Werktagen nachmittag-.

Sohn hat. Sie Zweite ^wu kann aber selbst als legitim' dren^r § den Platz der ersten einnehmcn. und ihr L7.?ohn nennt nur die erste frau, die ihm nichts ist. sagt Cr ' während er zu seiner wahren MutterTante"

Wenn die Heirat beschlossen ist, wählt jede Familie zwei Zeugen, die dem Mcklutz des Ehevertrages beiwohnen müssen; feder Beteiligte bekommt ein Duplikat; standes­amtliche Eintragungen fennt man in China nicht, und Prie- fter, wohnen bi*r Eheschließung auch nicht bei. Einzig und allein das Familienoberhaupt hält Gottesdienst vor dem Haus-Buddah. Ist der Heiratsvertrag abgeschlossen so bringt man die Geschenke und die Mitgift in' das Haus des B-räutixfams, und nun beginnt ein dreitägiges Fest. ' Am Morgen des ersten Tages kommen die Verwandten, die Freimde, die Musiker: mit dem Lärm der Instrumente mischt sich der Knall von Petarden. Es ist eine sehr ge­räuschvolle Frende, an wdd)er die ganze Nachbarschaft leib nimmt. Ten ganzen Tag tafelt man mit Musik. Um Mitternacht bringt eine aeschützte und rot- und goldfarben lackierte Sänfte mit geschlossenen Vorhängen die Maut in das Haus des Bräutigams; sie ist ganz rot gekleidet und trägt einen langen roten Schleier, den sie erst im Zimmer ihres Gatten oblegen darf. Begleitet wird sie von den Heiratsvermittlerinnen und von einem Zeremonienmeister. Tie Eltern der Braut hoben ihre Tochter den .Heirotsvcr- Mittlerinnen übergeben ; sie selbst sind zu Hause geblieben. Vor dem Hause gibt cs Petarden, Illuminationen, Misiik u. s. w. Der Bräutigam und die Braut bekommen ein in der Mitte zusammengeknüpftes doppeltes Band von grüner und roter Farbe in die Hand. Mit diesem Band, das sie an den Enden festhalten, verneigen sie sich vor dem Buddah- bilde dreimal bis zur Erde, stehen auf und grüßen sich gegen­seitig. In ganz ähnlickfer Weise, immer mit dem Bande in der Hand, verneigen sie sich vor dem rechts vom Altar sitzenden Familienoberhaupt und vor der links vom Altar sitzenden Mutter des Bräutigams. Dann wird das Braut- paar in ba^ Hochzeitszimmer geführt, wo es sich Jetst und sich ansieht: nun erst nimmt die Mutter des Bräutigams der Maut den Schleier vom Gesicht. Die Tür öffnet sich, und die Mrwandten und Freunde erscheinen, um zu graf'i- lieren, was bis zum neuen Morgen dauert

Hua dem Gericbtssaal.

§ Der Mvrdprvzeß Murri-Bonmartini. Vor dem Turiner Gerichtshof wurde der Prozeß nach halbjähriger Dauer beendet. Das Gericht erklärte alle Angeklagten unter Zu­billigung mildernder Umstände für schuldig. Tullio Murri und Dr. Naldi erhielten je 30 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Polizeiaufsicht, Rosa Bonetti1 Jahre Zuchthaus und Dr. Secchl und Gräfin Linda Bonmartini je 10 Jahre Zuchthaus. Außerdem wurden sämtlichen Angeklagten die Gerichtskosten auferlegt. Zur Vorgeschichte des Prozesses sei erwähnt, daß im September 1902 Graf Bonmartini in seinem Palast zu Bologna tot aufgefunden wurde. Anfangs dachte man, der Graf sei von einer Demimondaine ermordet worden. Erst später lenkte sich der Verdacht auf die Gattin des Ermordeten und deren Familie. Als Ergebnis der Untersuchung stellte sich dann heraus, daß Bonmartini auf Anstiftung seiner Gattin, der Gräfin Linda geborene Murri, von seinem Schwager Tullio und dessen Geliebten Rosa Bo- nern ermordet worden war. Die Gräfin Linda, eine Tochter des berühmten Prof. Murri, hatte mit dessen Assistenten, dein Arzte Dr. Secchi, ein Liebesverhältnis unterhalten und beschlossen, ihren Gatten aus dem Wege zu räumen. Ihr Bruder führte dann in ihrem Auftrage mit seinen Helfers­helfern, einem beschäftigungslosen Arzte Dr. Naldi und seiner Geliebten Rosa Bonetth den Mord aus.

§ Der französische Zuckerkrach. Der die Untersuchung führende Richter hat die Anklage wegen Untreue gegen den verkrachten französischen Zuckerkönig Jaluzot erhoben. Ter Betrieb des WarenmagazinsPrintemps" geht ungehindert weiter, obwohl namentlich auch viele Angestellte geschädigt sind. __

Kunst und (UissenscbafL

LM Ein Lehrstuhl für Dramaturgie. An der Universital Jena mürbe eine Professur für Dramaturgie errichtet. 4er Privatdozent für Philosophie und Aesthetik Dr. Hugo Din­ger wurde als außerordentlicher Professor für bie)e neue wissenschaftlich Disziplin ernannt.

OP Wertvolle Altertumsfunde. Eine sehr wichtige En.- deckung ist in den Katakoinben von Rom gemacht worden. Mali hat dort die historische Commodilla-Begrabni^tatte an der Via Ostiense wieder aufgefunden. Diese Ut bem neunten Jahrhundert nicht mehr hemmte Begräbnisse mählich in Vergessenheit geraten, bis tm ^abrc onia Zufall eine große unterirdische Kammer entdeckt worden wai. die aber durch einen Theben Einsturz von neuem ver- schüttet wurde Infolge von planmäßigen Nachforschungen bat man jetzt ausgedehnte unterirdische Raume entdeckt, die Mosaikmalereien und zahlreiche Ijanbjdjriftlidje Aufzeich­nungen enthalten.