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Montan, Den 19. Juni 19ü5.
14. Jahrgang
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(Gießener Tagsökatt)
Unaöyängige Tageszeitung
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Enthält alle amtlichen Bekanntmachnnaen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
/ Die ungarische Krisis.
Weltreiche und Zwergreiche — nach beiden Zielen strebt ) eine starke Bewegung. Rußland, England, die Vereinigten £ Staaten von Amerika stellen den Länderhunger dar, der * Ant über die nationalen Grenzen hinausgreift und kein ; ^de der Erwerbungen zu finden weiß; Frankreich hat nach dem großen Kriege, der den napoleonischen Kaiserthron zer- »chlug, mit überraschendem Erfolg seinen Kolonialbesitz aus- F dehnen gesucht. Auf der anderen Seite hat im europäischen Norden Norwegen sich aus der Union mit Schweden losgerissen, eine Selbständigkeit froh betonend, die es doch zu verteidigen nicht imstande wäre, sobald ein mächtiger ^nchbar die Gelegenheit wahrnehmen wollte, sie anzugreifen, ^o gleichzeitig will sich im Südosten Europas die magyarische teilte rin Jel aus der Jahrhunderte alten Verbindung mit Oesterreich losringen. Hier wie dort werden die Sünden der Wter an Kindern und Kindeskindern heimgesucht. Jene haben versäumt, die äußerlich vereinten Völker organisch unterein- mlder zu verschmelzen, das Verschiedenartige zurücktreten zu lassen hinter dem Gemeinsamen, aus der zufällig entstande- nc'n Verbindung eine Verwandtschaft hervorgehen zu machen, die dauerndes Solidaritätsgefühl schafft. Die Enkel aber stehen ratlos vor der Tatsache, daß mit unwiderstehlicher straft auseinanderstrebt, was so lange zusammengehalten, daß instinktiver und beinahe uaturgewaltiger Drang eigenes L^ben zu gestalten glaubt, während er zunächst nur vorhandenes Leben stört und mit Vernichtung bedroht. Vergeblich forscht man nach, wann und wo der erste Fehler gemacht Norden, der so schlimme Folgen zeitigte. Und fände man es schon aus, so wäre auch das vergeblich, denn die Fehler her Vergangenheit lassen sich nicht wieder gut machen, in ' ihren Folgen nicht ausgleichen. Nur anfhaltend, verzögernd kann man auf den Gang und die Entwickelung der Dinge ei nNurken — sie auf einen neuen Weg zu leiten, ist keiner ' Staatsklngheit gegeben, auch der auswegereichsten nicht.
Damit ist aber durchaus nicht gesagt, daß das unab- . twendbare Ende auch schon nahe gekommen sei. Wohl kann eine Entscheidung mit überraschender Plötzlichkeit eintreten — r,as Beispiel Norwegens zeigt es — doch die Regel ist das ruckst.. Das bloße Beharrungsvermögen überwindet unter liunständen auch schwere Stürme. Das „einig gestrige, das heute bleibt, Weils gestern ist gewesen", hat manchmal eine > erstaunliche erhaltende Kraft. Gerade Ungarn ist mehr als einmal viele Jahre im Zustand der Revolution gewesen rnd danach gleichwohl wieder in geordnete Bahnen zurück gekehrt. Freilich ist gerade dadurch bewirkt worden, daß in i Ungarn der Ausnahme- und Nevoluttonszustand seine I Schrecken und selbst die Unbehaglichkeit des bloß Ungewohnten verloren hat. Die zeitwe, ije Auflösung der staat- lichen Ordnung bedeutet für die Ungarn nicht mehr einen Sprung ins Dunkle, vor bem man unwillkürlich zurückschreckl.
Allerdings finb die heutigen Zustände nicht ganz mit den früheren zn vergleichen. Waren sonst die Magyaren der t Krone aufsässig, so strebten sie doch nicht nach Loslösung vom Hause Habsburg, auch nid)t nach Loslösung von Oesterreich. Dem Herrscherhaus hingen ,bie Ungarn in Treue an; und was sie mit Hartnäckigkeit verfochten, das waren ihre Privilegien, ihre „Libertäten", wie man im alten Deutschen Reich sagte. Niemand dachte in Ungarn daran, «us die großen wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Lorterle zu verzichten, die aus der engen Verbindung mit der habsburgischen Hausmacht und bem Deutschen Reich er- flossen. Niemand wagte es, eine Trennung von der Dv- nastte in Aussicht zu nehmen. Das hat sich geändert Nicht bloß durch die Revolution von 1848, die mit bem „Ausgleich" von 1867 der Vergessenheit übergeben worden ist und während deren zum erstenmale in den Reihen der Magyaren der Ruf laut wurde: „Los vom Haus Oesterreich!" Weit n:ehr noch ist in dieser Beziehung die übertreibende nationalistische Gesinnung wirksam gewesen, deren Wesen darin besteht, daß sie sich gegen jede andere Nattonalität feinbfeltg zeigt, während die echte nationale Gesinnung sich in der liebevollen Pfiege väterlicher Ueberlieferungen und lugenden kund tut, ohne die Nachbarnation her» le^en oder zurücksetzen zu wollen. In der nationalistischen Richtung haben die Magyaren mehr als irgend ein anderer Volksstamm gesündigt. Im eigenen Lande eine Minderheit, haben sie ihr überhebliches Bewußt- sem vor allem dadurch beruiefen, daß sie alle Mitbewohner des ^ndes die Slaven, Rumänen, Serben und namentlich rhre Kultur-Nahrvater, die Deutschen, bedrückten und zwa.iqs- Werse zu magyarisieren suchten. Sie bilden sich aufrichtig ein, für sich allein eine Nolle in der Welt spielen zu können Weil sie für die Erhaltung der österreichischen Großniacht- stellung von Wichtigkeit sind, glauben sie ernstlich, sie würden euch ohne Oesterreich von Wichtigkeit bleiben
Baron „Fejervary der vom Kaiser Franz Josef mit der MiNisterprafideutschaft betraut worden ist, hat noch vor seiner Vorstellung im ungarischen Abgeordnetenhaus die schroffste Zurückiveisung von feiten der Magyaren erfahren. Man hat ihn in aller Form gesellschaftlich geächtet, bei« seigert ihm Gruß und Verkehr. Was nun geschehen wird Mngt wesentlich von den verschwiegenen Befehlen ab die ^l'er Franz Josef seinem Ministerpräsidenten gegeben hat. -ctemanb außer den Nächstbeteiligten kennt sie. Denn des
Himmels Höhen, der Erde Tiefen und das Herz der Könige sind unerforschlich." Vielleicht bedeutet die Mission des Baron Fejervary nur eine Episode, lediglich dazu bestimmt, eine Pause auszufüllen und die Gemüter eine Zeitlang zu beschäftigen. Vielleicht aber kündet sie auch den Entschluß an, die Kommandostimme des Generals da ertönen zu lassen, wo die Ueberredungskraft der Diplomaten sich vergeblich ver- sucht hat.
Oe,' Krieg in Ostasien.
Die Friedensverhandlungen sind dank Präsideist Roosevelts unausgesetzten Bemühungen soweit gediehen, daß man bereits daran denkt, die Feindseligkeiten vorläufig ein« zustellen.
' Waffenstillstand in Sicht.
Aus Washington kommt das folgende Telegramm, nach dem bereits Schritte zum Abschluß eines Waffenstillstandes eingeleitet sind:
Zwischen den Regierungen in Tokio und Petersburg ist ein Meinungsaustausch im Gange, der über Washington geführt wird und ein Zusammentreffen des Generals Lenewitsch und des Marschall Oyama im fernen Osten zum Gegenstände hat. Zweck dieser Zusammenkunft soll der Abschluß eines Waffenstillstandes sein, der der Friedenskonferenz in Washington den Weg ebnen soll.
Wie weiter verlautet, dachte man anfänglich daran, daß ein vorläufiges Protokoll in Washington unterzeichnet werden sollte, man glaubt aber setzt, daß der Abschluß des Waffenstillstandes am besten den beiden Befehlshabern anzuvertrauen wäre. Die Zeitdauer des Waffenstillstandes ist noch nicht bestimmt, doch soll sie verhältnismäßig kurz sein, so daß der Fortgang der Friedensbesprechungen nach Möglichkeit beschleunigt wird.
Es ist auch kaum anzunehmen, daß die japanische Heeres- leitung zugeben wird, daß eine große Pause in den Operationen in der Mandschurei eintritt, die den Russen Zeit geben würde, sich zu erholen. Im Gegenteil scheint alles darauf hinzuweisen, daß die
japanische Offensivbewegung,
deren Einsetzen vor kurzem gemeldet wurde, mit aller Energie weitergeführt wird. In Tokio wird sogar behauptet, daß die Armee des Generals Lcnewitsch umzingelt sein soll. Das wird wohl stark übertrieben sein. Aber die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß Marschall Oyama seine Zeit nicht unbenützt hat verstreichen lassen.
Die Politik.
25 Der Termin der Reichstagseinberufung soll gutem Vernehmen nach für Mitte oder Ende Oktober in Aussicht genommen sein. Der Entwurf der Reichsfinanzreform soll in den beteiligten Aemtern dann so gefördert werden, daß er als erste Vorlage bereits im Herbst dem Reichstag bei seinem Zusammentritt zugehen kann. Man nimmt an, daß man die Zeit bis zum Beginn der Weihnachtsferien im Reichstag hauptsächlich für die Beratung dieser Finanz- und Steuervorlagen freihalten tmb verwenden will, und daß erst, wenn über diese entschieden ist, die anderen hauptsächlichen Aufgaben der Sessstm, Etat, Flottengesetz, vorgelegt werden.
^= Unsere braven Südwestafrikaner sind weiter eifrig mu der Unschädlichmachung der Herero beschäftigt. Wo sich größere Banden in geschlossenem Verbände zeigen, sitzt ihnen auch sofort ein deutsches Streiskorps auf den Ferfen. Der Kapitän Andreas, einer der gefährlichsten noch im Felde stehenden Häuptlinge, hat das zu seinem Leidwesen erfahren müssen. Er versuchte, in das englische Walfischbai-Gebiet zu entwischen, fand aber überall den Weg verlegt und nnrrbe schließlich von verschiedenen deutschen Patrouillen in Stärke von 100 Manu unter dem Oberbefehl des Hauptmanns Wunsch soweit eingekreist, daß er sich zum Kampf stellen mußte. In dreistündigem Gefecht verlor er 14 Mann, darunter seinen Sohn, sowie den größten Teil seines Viehes und floh in Eile nach Westen, ständig von unseren Truppen erfolgt. Auf deutscher Seite ist der Tod eines Offiziers, des Leutnants v. Versen, früher im Grenadierregiment Nr. 4, zu beklagen. Außerdem wurde Oberleutnant Krüger leicht verwundet.
□ Ein Protest gegen die Einführung von Schiffahrts- abgoben auf dem Rbein wurde von der württembergischen Kammer der Abgeordneten angenommen,
Frankreich.
..^ Ernste Besorgnisse werden durch sozialistisch-revolutionäre Unruhen hervorgerusen, die im Departement Meunthe- et-Moselle unter der Arbeiterschaft Platz gegriffen haben An der Spitze.der Bewegung stehen meist Italiener. Rament-
Luneville scheint die Lage gefährlich. Dort sind au] Austisten eines Italieners die Arbeiter einer großen Weberi m den Ausstand getreten und haben eine solche drohende Haltung, angnommeu, daß Truppen zur Bewachung bet Fabrik anfgeboten werden mußten. «
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f)of und Gesellschaft,
Der Kaiser hat den Fürsten Wilhelm 5on Hohenzollern zum Generalmajor ü la suite des 2. Garderegiments zu Fuß und zum Chef des Füsilierregi- ments Fürst Karl Anton von Hohenzollern (Hohenzollern- sches) Nr. 40 ernannt.
*** Der Kaiser traf von Sigmaringen in Hannover ein und fuhr durch die reich geschmückten Straßen unter dem Jubel der zahlreichen Menge nach dem Schlosse, wo das Frühstück eingenommen wurde. Dann fand auf der Vahren- walder Heide die Besichtigung des Königs-Ulanen-RegimentL statt, an deren Spitze der Kaiser in Hannover wieder einritL Die Garnison bildete Spalier und schloß sich dann dem Marsche des Ulanen-Regiments an. Im Kasino dieses Regiments nahm der Kaiser das Frühstück ein. Mittags fuhren vor der Kaserne drei Automobile vor, und der Kaiser trat alsbald die Fahrt durch die Lüneburger Heide nach Hamburg an. — Bei der Truppenbesiäü'gung kam ein Unfall vor. Beim Gefechtsererzieren der Ulanen stürzten mehrere Pferde, ein Mann, Max Schulz, und ein Pferd waren tot, mehrere andere Reiter und Pferde trugen Verletzungen davon.
*** Das deutsche Kr o n p ri n z e n p a a r wird, wie nunmehr feststeht, seinen Einzug in Potsdam am Nachmittag des 20. Juni halten.
^.'^bneralarzt a. D. Dr. Camm er er ist im (a. Lebensjahre plötzlich gestorben. Er war der Nestor der deutschen Sanitätsoffiziere und hätte am 30. Juni d. J. kein Jubiläum als solcher feiern können. Dr. Cam- merer hatte den russisch-türkischen Krieg von 1877-78 auf rumänischer Seite mitgemacht und während der Cholera- Epidemre in Hamburg dort hervorragende Dienste geleistet.
ur$ hatte er nach seiner Pensionierung seinen Wohnsitz genommen.
F)eer und flotte.
Die Schaffung eines Zulagenfonds für itiiScmiiMft Öjsk? Ztere aus privaten Quellen ist von leitenden Persönlichkeiten der Berliner Gesellschaft angeregt worden. Wie verlautet, traten diese an verschiedene Finanziers heran und schlugen vor, gemeinsam eine Summe von 10 Millionen Mark zusammenzubringen. die dem Kaiser zu dem obengenannten Zweck zur Verfügung gestellt werden solle. Der Meinung^ austausch über die Angelegenheit dauert noch fort.
Nab und fern.
, ^ Die Eifersucht hat über eine Familie in Groß-Lichter- schweres Unlieil gebracht. Ein Rohrleger namens Sawatzki lebte tn glücklicher Ehe, bis ein junger Mann den er in seine Familie eingeführt hatte, die Frau ihrem Mann abspenstig machte. Die Entfremdung führte schließlich zur Katastrophe, Sawatzki erschoß seine Frau mit einem Re- Eber, verletzte sein einjähriges Söhnchen schwer und brachte sich dann selber eine tödliche Kugel bei,
A Freiwilliges Ende im Eisenbahnzuge. In Herne wurde in dem eben von Coln eingetrosfenen Zuge die blut- überströmte Leiche eines gutgekleidcten. etwa Sojäßrigen Reisenden aufgefunden, der sich durch zwei Revolverschüsse in b°s Herz und den Kopf getötet hatte. In dem Lebensmüden wurde der Weinhandlcr Röhl aus Koblenz festgestellt: in lemem -vesttz fand man ein Portemonnaie mit etwa 20 Mark ^uhalt. Das Motiv zu der Tat ist nicht bekannt,
S> Kindcsrcttiing durch einen Polizeihund. Das drei- whrige Kind eines Arbeiters in Aschersleben wurde vermißt Einer Anregung, das Kind mit Hilfe eines Polizeihundes pichen zu lassen, wiirde Folge gegeben. Der Erfolg blieb Nicht aus Gegen 12 Uhr nachts fand der Hund das Kind dicht bei dem etwa 1 Stunde entfernten Orte Wilsleben, hob e. auf und hielt es seinen Begleitern entgegen,
M°rd und Selbstmordversuch. Der 20jährige Sticker Richard Ken in Plauen drang in die Wohnung seiner Gelieb- m^Vr11 Ersuchte das 18jährige Mädchen zu erdrosseln. Diese Tat gelang ihm ,edoch nicht. Darauf nahni er ein Jiaiterineffer und brachte dem Mädchen einen tiefen jedoch nicht lebensgefährlichen Schnitt am Halse bei. Der Täter ergriff die flucht, eilte in das Haus seiner Eltern und brachte sich dort ebenfalls einen Schnitt am Halse mit dem Raster- menet bei.
^ 2hn Rhein hofft man auf ein gutes Weinjahr. Die Weinberge stehen im allgemeinen vorzüglich, und nur der- emzelt machen sich die Folgen des Frostes bemerkbar. In am Rhein gelegenen Weinorten findet man bereits Mende Trauben. Noch einige sonnige heiße Tage und dik Blute ist eine allgemeine
zDer kindergesegnete Herzog. Wie aus Schwarze (Nieaerosterrelch) gemeldet wird, wurde die Herzogin Maric Antonia von Parma von einem Knaben entbunden. Es ist das einundzwanzigste Kind des Herzogs, der aus seiner erster Eve neun, aus seiner zweiten zwölf Sprößlinge hat.
Drama zwischen Ehelenterr. Der Direktor der See- scyiffo.hrtgesellschaft „Adria" Geza Toth uiilerhielt ein 93er