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Donnerstag, den 18. Mai 19ü5.

14. Jahrgang

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Neueste Aachrichtm

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(Hießener Tagev5«tt)

Unabhängig« Tageszeitung

(Hießsner Asitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Metzen und Unlgebnng. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Grohh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberbesseu. »ö .. U<»>->>____I---- ^ -?^ MgBMgMM^»MMMÜMM^^^

Die frau im Gewerbe

^ Der internationale Arbeiterschutzkongreß in Bern- hat

d'thep. iMcn Beschluß gefaßt, der sich gegen die Verwendung der ^eu zu nächtlicher gewerblicher Arbeit richtet. Damit ist fl, internationaler Anerkennung gelangt, was in vielen tA vl/aten hinsichtlich zahlreicher gewerblicher Betriebe bereits 8röud) und Gesetz ist. Wird somit nickst unbedingt neues dbt und ^abnt^^^ ^u^ch stnen Beschluß gesäzaffen, so wird ihm doch ein lwa^.i^, a^Wvnterter Geltungsbereich gegeben, und zu ferneren Fort- (frulen ist eine Basis vorhanden.

schränken, er käme dem ganzen Volke und namennnv dem fommenbeii Geschlecht in sittliche, und körperlicher Hinsicht Migut.

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daß die Well habe so tolle auch in den merkwürdige So hat ein e Mitteilung e ein Mitte! cher Strö/m

Die Frau gehört ins Haus, die Hauswirtschaft ist ihr 8c:ch, die Kiuderfürsorge und die Kindererziehung ist ihre luigabe. Das ist ein Satz, der schon tausendfach ausgespro- heu worden ist. Die Frauenrechtler und Frauenrechtlerin- un selbst stimmen chm in Wahrheit zu, bestreiten ihn nur Uin bar. Was sie dagegen anführen, ist in der Hailptsache >er Hinweis auf die harte Notwendigkeit, die Frauen und «ar Kinder zu erwerblicher Tätigkeit zwingt, damit der nentbehrliche Nahrungsbedarf angesck)offt werden könne, ton ist einhellig in dem Wunsch, diese Notwendigkeit möchte ETmieben und die Möglichkeit für die Frau geboten wer- en, sich der häuslichen und mütterlichen Tätigkeit aus- hließlrch zuzuwenden. Man ist ferner einhellig in dem )Unjch. daß auch das Kind in seiner körperlichen Entwicke- mg nicht durch Ueberanstrengung in vorzeitiger erwerb- cher Arbeit aufgehalten und geschädigt werde. Nur über c Art, wie Liebes Ziel zu erreichen ist, gingen und gehen ie Ansichten auseinander.

Pleite Kämpfe in SüdweTtafriha.

Lie deutschen Truppen im südafrikanischen Aufstands- a.li^ find noch) immer gezwungen, ohne Ruhe den Fährten der Hererobanden zu folgen. Daß es dabei nicht ohne nrlècrgewöhnliche Strapazen abgeht, liegt in der Natur der Tinge und des Landes. Soeben eingetroffene amtliche Be­richte berichten wieder von bedeutenden Verlusten unserer

braven Soldaten, find sechs Tapfere sckmxr verwendet Harchtmann.

In einem Gefecht mit den Bethanierr den Heldentod gestorben und ebensoviel, worden, ebenso der kommandierendc

Am 8. Mai stieß die Etappen kom pog nie imker Haupt, mann von Rappard am oberen Ganaw/ob auf den Bethanier. Häuptling Cornelius Frederik, der mit seinen 300 Mann der

Als die Sozialgesetzgebung im Deutschen Reiche noch iiig war, hatte Fürst Bismarck selbst, der doch bei ihrer Ein- idhm^ mit in vorderster Reihe gestanden, schwere Beden- °n, bie ihn manchmal zögern machten. Er scheute schon )r dem Verbot der Sonntagâarbeit zurück. Vicht etwa, eil es ihm an religiöser Gesinnung gemangelt, oder ein lausgebildetes Mitgefühl für die haudarbeitende Bevölke- üng dieser den Ruhetag mißgönnt hätte. Er sagte sich nur, die Sonntagsarbeit, auch die freiwillige, für viele eine ilischaftliche Notwendigkeit sei, und daß man den unter èr Notwendigkeit Stehenden die Sonntagsarbeit nicht ibieten dürfe, ohne ihnen gleichzeitig Gewähr dafür zu ben, daß sie zukünftig in sechs Arbeitstagen so viel ver­tuen würden, wie vordem in sieben Arbeitstagen Nur kernd gewann Fürst Bismarck das Vertrauen, daß das nere Ausgleick)sgesetz jeder umfaffenben wirtschaftlichen üigfett auch hier die neue Vorschrift bald mit bem unab« blichen herkömmlichen Bedarf in Einklang bringen wirr- . Tatsächlich ist die gesetzliche Sonntagsruhe für das Ge- ?rbe eingeführt worden, ohne daß die von dem Fürsten lsmarck befürchteten üblen Folgen eintraten, und schon zu uen Lebzeiten und mit seiner Buftimmimg ist die Gesetz- >ung auf diesem Gebiete weitergegangen, ohne daß man '^ .am Ziel angelangt wäre. Auch der gewerblichen Seit der Frau hat man zum Schutz der Frau d,Grenzen gezogen. Dabei war immer die Rücksicht auf bem selbst und auf sie als Mutter des künftigen Ge- Hervmaßgebend.

"oii W- n» ^^estimmend war auch die Rücksicht auf die Erhaltung (sinter Wi^^ ^dpuswefens, dem die Hausfrau nicht über Gebühr ent« ^ lebig- n - - - - - -

kleine W ihm *?' MS ^treid)^^cn

Deutschen weit überlegen mar. Hauptmann von Rapparè wurde schwer verwundet, fcdjS Reiter fielen, andere sechs wurden verwundet. Am anderen Tage kam Hauptmann Baumgärtel nach 46stündigem Geivalimarsch mit 90 Mann zu Hilfe, griff die Stellung des Feindes an und warf diesen nach kurzem Gefecht. Die Bethanien ließen vier Tote, einen Verwundeten und eine große Anzahl Vieh zurück, zwischen herbeigekonnnene Major Täubler nahm folgung auf.

Der in- die Der-

Die furchtbarsten Leiden werden den Trupven durch den Wassermangel bereitet, und zahlreiche

bcstänbia

sind nodi Hori Wctti M Ladorato- idebing seines

schenkt, so hat I wegen seines oder vielleicht

Der amerifa«

dem Wagten diesnn Zweâ ?r bringt eine neu und treibt ^nden Bürsten ng mit den stehen, der nun

der $orfd)lW j bleibt eigen- , ob man Dee Ihringen kann, ^ wäre W

Abgänge und Erkrankungen sind nur dieser Kalamität mzuschreiben Daß strenge Manneszucht gehalten wird, ist bei brutschen Armeeangehörigen selbstverständlich. Eine Votrouille war in ein verlassenes Hererodorf gefommen i nd hatte dort eine alte Frau au geknüpft, weil sie keine A"skunst über den Verbleib der übrigen Dorfbewohner geben wollte. Der Führer der Patrouille, ein Unteroffizier und die vier betei­ligten gemeinen Soldaten wurdeir verhaftet und vor ein Kriegsgericht gestellt. Der Unteroffizier wurde freigesprochen, die vier Soldaten zum Tode verurteilt. Im Gnadenwege erfolgte die Umwandlung des Urteils in Zuchthausstrafen von 15 und 12 Jahren. Die Zahl der gefangenen Herero beträgt jetzt 5804, darunter 1493 Männer. Die Söhne Samuel Mahareros, Friedrich und Wilhelm, sind über die englische Grenze gegangen, ebenso die Führer Justus Ra- vitzeri und Traugott. Sie wurden von der englischen Grenzpolizei entwaffnet und sprachen den Wunsch aus, zu Samuel Maharero gebracht zu werden. Diewr sitzt' zu- frieben bei Tian südlich des Ngamisees auf bem ihm zu- gewiesenen Reservat.

frAuk^atd).

c@ Der Papst beabsichtigt, durch den Erzbischof Fuzet Don Rouen noch einen Versuch zur Verhinderung der Tren­nung von Staat und Kirche zu unternehmen. Man nimmt aber an, daß dieser Versuch aussichtslos ist.

Russland*

# Ein auf die Beseitigung der inneren Schwierigkeiten zielender Erlaß des Kaisers trifft neue Anordnungen für die neun westlichen Gouvernements. Es handelt sich um erleichternde Bestimmungen für die polnische Bevölkerung. Personen polnischer Abstammung erhalten dort größere Rechte zur Pachtung und zum Erwerb von Ländereim und Hypothekeneigentumi. Die ÄtzMänkrmgen für katholische Bauern werden abgeschafft und die Adelswahlen wieder eingeführt. Der, Unterricht in polnischer und litauischer Sprache in den Elementar- und Mittelschulen wird gestattet. Der Ministerrat hat ferner beschlossen, für die ganze Monarchie den jüdischen .Handwerkern die Erlaubnis zmn Aufenthalt an allen Orten zu geben. Es heißt, der Zar sei noch immer unentschlossen, ob eine Volksvertretung ein« Zuführen sei oder nicht, Pobjedonoszew leiste heftigen Wider- stand. In Riga hat abermals ein Attentat stattgefunden. Unbekannt gebliebene Personen warfen eine Bombe gegen einen Polizeikommissar und zwei Polizisten. Der Kom­missar und ein Polizist wurden schwer verletzt, der zweite Polizist durch Revolverschüsse bei der Verfolgung der Täter getötet. Auch der schwer verwundete andere Polizist gestorben. Einem zweiten Attentat in Ufa fiel ein höherer Beamter den Propagandisten der Tat zum Opfer. Der Gouverneur Generalmajor Ssokolowsky wurde wäh­rend des Zwischenaktes einer Tbea erausführung im öfsent- lieben Garten durch mehrere Revolverschüsse schwer verwun­det. D^, Täter entkam. Der Zustand des Gouverneurs ist

Cilrhet,

^ Die verhafteten Rumänen, berenhvillen der rnmä- «lsch-türiische Konflikt entstand, sollen der albanestsche Thronprätendent Prinz Ghika und sein Sekretär gewesen sein. Beide sind mittlerweile in Bari angekommen.

Hsien.

Ä Vom russisch-japanischen Kriegsschauplatz liegen nein Nachrichten von Belang nicht vor. Die Verlängerung de^ Aufenthalts Roschdjestwenskys in der Hopkohebucht' wird fraiizösischerseits durch den Mangel an Kohlen erklärt Daß die Russen im nördlichen Korea lebhafte Tätigkeit entfalln wird bestätigt. Die Vorhut von 400 Russen die den Lumen überschritten haben, steht schon in Kilju. Die Wladiwostokel Torpedoboote werden gelegentlich an der Küste gesehen Die Russen haben angesichts des Vormarsches der Japaner du Possiet-Bucht befestigt. Das vierte baltische Geschwader l n Segelorder zum 14. Juni erhalten.

Die Politik.

+ ®et her Zusammenkunft dcè Kaisers mit den kirchlichen Würdenträgern in Metz soll es sich nach den Angaben eines lothringischen Blattes um die Uebernahme des Protektorats über die katholischen Missionen in Asien durch Deutschland gehandelt haben.

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C* Der Gesetzentwurf zum Schutz von Forderungen der Bmihandwerker ist bei den Ministerialen Instanzen fertig- gestellt. Zurzeit wird die Begründung ausgearbeitet. Dann geht das Material an den Bundesrat, so daß Aussicht zur Beratung im Reichstag für den nächsten Winter vorhan­den ist. J

^?^?^schuß für die Betriebsmittelgemeinschaft wird am 23. Mai wieder in Berlin zu einer Tagung zusammen- rrewn^ Hauptsächlich werden finanzielle und organisato- nlche Fragen zur Behandlung kommen. Eine weitere Kon- serenz ist auf den 14. Juni an einem Orte Thüringens in Aussicht genommen. Dort wird die Organisation des Ge­meinschaftsamts besprochen werden, das dem Vernehmen nach in Leipzig errichtet wird.

Hof und Gerätschaft.

*** Der Kaiser gibt sich in Wiesbadm ganz den ^ >tur- schonheiten hin. Daneben werden die Regierung cg.^vstto Erledigt. Auch der Reichskanzler Graf Bülow wurde gnm Bortrag empfangen. Die Kaiserin ist gestern abend mr Teilnahme an den Maisestspielen nach Wiesbaden aL-^ reist. Auch die Königin-Witwe Margherita die mit­telst Automobil über den Brenner nach Frankfurt a M. jefahren war, trifft zum Beginn der Festspiele in W es-' Moen ein.

ou? werden sollte. Haus und Familie werden in der vom Mann erhalten. Daß die Frau dabei Mithilfe -t üt nicht von der Hand zu weisen. Doch diese Mit- oarf Ziicht soweit ausgedehnt werden, daß die Frau 'wrch untauglich wird, ihre Hauptaufgabe zu erfüllen Die ^^ Kinder hat sollte Deutlich Überhaupt daheim sonnen. Denn die Kinder bedürfen der Aufsicht der 7 erlichen Pflege, der Anleitung bei spielender Beschäfti- h g, widrigenfalls ihnen Verwahrlosung droht. Nun hat ' / soziale Sinn unserer Beüölferung hierfür an vielen Dr« 4 eine Art Ersatz geschaffen. Da sind die Krippeuheime

- Säuglinge tagsüber versorgen, die Kinderheiim die oßere Kinder tagsüber in Obdach, Nahrung und Hut neh- Dadurch/st der täglichen Entfernung der Dufter vom fu^ bie schädlichste Folge genommen. Von der Frau ist ein «I 'hrer natürlichen Arbeit abgewälzt, so daft sie "ch tags- !er^ crwerbsichen Arbeit widmen sann, ohne allzu em- 'ndlichen Nachteil für die Kinder, unter Umständen sogar ' ^irrdern ^ s ^Ä bine Entfremdung zwisck^n Mutter " ^ân darf nicht eintreten. Und das wäre der Fall

b'?>'rnkehrende Mutter die Kinder nur 3um Schlaf ÄfilrrH ' ^,'° ^6, ^'° ^â Morgens aus dem Schlai in Heimstätten ^bringt. Die Gemeinsèft des Sonntags

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"xlle und Mi'' ^* ck'a^u @rbolungëau§fluge und Cerqnüqunqen Auch ^mjp Arom .. .ochentag muss die Mutter das Bewuktiein fIs>°n Ä '^ * ti«!1 â hot- die Kinder das Bewußtsein/daß ^in 'eöj '^b^* (, ^r .^^n. in dem man für sie arbeitet, sie liebt sich ® ®f lN Ä ° sorgt. Nrir auf solche Weise kann die natürliche Pie- M«* t S > â^k'^" Richtungen erhalten, gevfleqt, gefördert roer= A â ^°nd cAs $OrUm 9e6ort ^'b Frau wenigstens am Abend ins

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f ?as ist zu erreichen, ohne daß deswegen grundstürzende ' gerungen in unserem Wirtschaftsleben, in unseren qe- k notwendig wären. Und der Vor-

wurde stch nicht auf bie unmittelbar Beteiligten be-

^>^^ » ^z eingetroffene deutsche Spezialgesandtschafl «ad) Marokko ist vom Sultan empfangen worden. Gras âttenbach liberbrachte deni Sultan das Gros;kreuz des lltoten Adler-Ordens und betonte in feiner Ansprache der deutsch Kaiser erstrebe die Besiegelung der guten' B«° ziehungeil zwischen Deillschland und Marokko durch freund- schaflkiche Verträge. Der Gesandte knüpfte daran Wünsche mr eine lange und iinabhmigige Regierring des Sultans. Oer Siiltan dankte für die Entsendung der außerordent- lichen Mission und für den Orden und hieß die Gesandt- idjaft willkommen.

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~ ~'e in letzter Zeit überhandnehmenden Vergiftunaen m'fent^k1 k^-Ä ^er..^idëre6ierung den Gedaiiken nahe, griegt. diese» Modegift dem uneingeschränkten Verkäufe zu ÄX N"â Apothekerkreisen in ganz Deutschs ft ^i-Mr !r 3rnUf ^'^"bung des Lysols aus dem freien verübt ichon lange lautgeworden.

Deer und flotte.

Aenderungen in der deutschen «etzr.udunnq sind durch soeben ergangene Bestimmungen eingetreten Die Vor- IChristen über die Landwehrübungen haben andere Fassun- gen erhalten. Dtannschaften der Landwehrlnfanterie tön- der Dienstzeir in der Landwehr ersten M^Hsn kU^^ r? ^^'v^ea in besonderen, mit Mann. « m^'i tL BurliNlbtenstandeS gebildeten Formationen aus t«r nn t.~aSe' ?°^ T^lle des Eintreffens beim Trurpen. ^,.^/>net, einberufen werden. Die Mannschaften der Landwehr ersten Aufgebots aller Hörigen Waffengat. tungen üben in demselben Umfange wie die der Infanterie in besonderen Formationen oder im Anschluß an die Linien- ^&pn^fL ^f §E>t, für die Uebungen der Personen de^ Beurlaubten, tandes ist unter möglichster Berücksichtigung ^^^^ssen der bürgerlichen Beruiskreise. nanientlich der Ernteverhaltnisse festzustellen. Schließlich ist neu bestimmt, t^â'^"^'^^^^ von Mannschaften des Beurlaubten- ltandes der Marine die in deren Besitz -'esindlichs» Krieg?, beorderungeri und Paßnotizen einzuziehen uyd den '<nH ^°^^E'den Bezirkskommandos zugleich mit der Mittel lung der erfolgten Anmusterung zu übersenden sind ^i-i^

Die neue bifnenkompagnie.

(Nachdr. verb.) Hamburg, 17. Mai.

.. R^ai ist in Cuxhaven eine Minenkompaguie für Die deutsche Flotte ins Leben aeruiem worden. Die All-