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Erstes Blatt

Samstag, den 17. Juni 19uö

Jahrgang

A*fert1o«SpreiS: Die einspaltige Petit-eile für ganz Ober- Heffm, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petttzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Hauptexpedition: Sietzen, Seltersweg 83.

Ker«fprechmtfchl«tz Nr. 86t,

Ab»««eme«tSprei-: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mk. 1.50. Gratisbeilage«: Oberhesfische Familie«zeitu«g (täglich) und die Gietzeuer Geifemblase« (wöchentlich).

Das Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

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(Gießener Ungevtntt)

HlnabHängige Tageszeitung

(Gießener Zeitung)

für Otz erhoffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Granh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

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Hermann v. Rissmann f.

Liezen (Steiermark), 16. Juni. Gou­verneur a. T. Dr. H. v. Wissmann hat sich bei einer Jagd auf seiner Besitzung Weißen­bach durch eigene Unvorsichtigkeit erschossen.

Ein an Arbeit und Erfolgen reiches Leben hat durch einen j luetischen Zufall ein jähes Ende gefunden. Der beutfdye Monier, der ganz Afrika durch.uert Ijatte und dem Tode, . ihn in hundertfältiger Gestalt dort umlauerte, stets glück- üch entgangen war, mußte auf seinem „Altenteil", wohin er - sich aus den Strapazen unb Stürmen des Lebens in fried­lichen Hafen gerettet hatte, sich selbst ein blutiges Grab be­raten. In fröhlicher Gesellschaft war er von seinem Land­gut Weißenbach zur Rehpürsche ausgezogen; ein blindes Ungefähr, tvahrscheinlich ein ©traudjdn, löste den Schuß ams seiner Büchse, deren Kugel ihm den Kopf zerschmetterte, so daß sofortiger Tod tintrat.

An Wissmanns Bahre steht trauernd die gesamte wissen­schaftliche Welt, in vorderster Reihe aber das junge deutsche z^olonialwesen, um dessen Hebung er sich die größten Ver­dienste erworben hat. Als blutjunger Offizier schon zog Wissmann die Abenteuer- und Entdeckerlust nach dein schlvar- zen Erdteil. Am 4. September 1853 zu Frankfurt a. O. geboren, trat er nach Absolvierung des Gymuasiums in das mecklenburgische Infanterieregiment Nr. 90 ein und wurde 1874 zum Sekondeleutnant befördert. Das Garuisonleben sagte ihm wenig zu. ^n Rostock waren der „tolle" Wissmann unb seine Streiche bald bekannt. Sein unruhiges, nach Taten durstendes Blut ließ ihn 1880 mit Freuden einen Antrag ber Afrikanischen Gesellschaft annehmen, den Forscher Pogge auf einer Reise von Loanda nach Mussumba zu begleiten. ?: Schon hier zeigte Wissmann die große Kühnheit und Um­sicht, die aus ihm eine Koryphäe der praktischen Afrika- ferschung machen sollte. Während Pogge im April 1882 zurückkehrte, setzte Wissmann allein die Reise nach der Ost- kü'iste fort, die er im November glücklich erreichte. Nun war sein Ruf begründet. 1883 übertrug ihm König Leopold von Belgien eine neue Expedition ins Kongogebiet, auf der

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Wissmann dem Handel neue mächtige Schiffahrtsstraßen er­schloß. Und nun folgte in kurzen Zwischenräumen, die durch Krankheit verursacht waren, Forschungsreise auf Forschungs­reise, bei denen er manchmal den schwersten Gefahren im ■ ständigen Kanrpfe mit den Eingeborenen und Hunger und Entbehrungen ausgesetzt war.

Eine der glänzendsten Epochen in Wissmanns Afrikaner- loufbahu ist die Niederwerfung des arabischen Aufstandes in der deutschostafrikanischen Kolonie, wozu der inzwischen zum Hauptmann beförderte Krieger und Forscher vom Deutschen Reich 1889 berufen wurde. In einer Reihe von mit glänzen­der Bravour und Umsicht durchgeführten Gefechten wurde Buschiri, der Führer des Aufstandes, geschlagen, schließlich gefangen genommen und in Pangani gehenkt. Dann wurde ' Banaheri, der den Widerstand fortgesetzt hatte, nieder­geworfen und nach schneller Einnahme von Kilwa, Lindi und Mikindami konnte Wissmann schon Mitte Mai 1890 melden, daß die gefährliche Bewegung völlig zu Ende sei. Nun über­nahm das Reich die bisher von der Deutschostafrikanischen Gesellschaft geleitete Kolonie. Es wurde ein Gouverneur — Herr v. Soden — eingesetzt, dem Wissmann, Peters und Emin Pascha als Reichskommissare beigegeben wurden. Ebenso wurde die bisherige „Wissmauntruppe" in die „Deut- Iche Schutztruppe" verwandelt. Wissmann führte sein segens­reiches Wirken zur Ausschließung der neuen deutschen Be­sitzung unverdrossen fort. Als Gouverneur hatte er Ge­legenheit, vom 1. Mai 1895 bis Dezember 1896 auch seine Berwaltungstalente in das beste Licht zu setzen. Seine fried­liche Tätigkeit wurde allerdings durch einen erneuten Araberaufstand gestört, den er aber hi kurzer Zeit mit starker Hand niederwarf. Krankheit zwang den Unermüdlichen, fein ^mt niederzulegen und nach Europa zu rücken kehren. Auf der von ihm erworbenen Besitzung Weißenbach bei Liezen in

Die Japaner sind in stetigem Vorrücken begriffen und haben im Zentrum wichtige strategische Stellungen besetzt. Die Ereignisse beginnen sich für die Russen ungünstig zu entwickeln.

Die japanische Heeresleitung ist nach wie vor überzeuat, es ihr im Notfalle nicht nur gelingen wird, die Russen aus der Mandschurei zu vertreiben, sondern auch den Krieg mit Erfolg über die sibirischen Grenzen zu tragen. Mar­sch a l l Oyama soll dringend vom Friedensschluß a b g e r a t e n haben. Sein Wunsch sei es, den mandichu- rUschen Feldzug durch vollständige Vertreibung der Russen aus der Mandschurei zu Ende zu bringen. Sollten die Russen, sobald Oyama an der Schwelle Sibiriens steht, sich weigern, die japanischen Bedingungen anzunehmen, so würde der Feldmarschall in Ostsibirien einfallen und in der Rich­tung auf den Baikalsee marschieren.

Der Zusammenbruch der russischen Flotte hat seine Folgen bis in die höchsten Regionen ausgeübt und den

Rücktritt des Großfürsten Alexis veranlaßt. Der Großfürst Alexis Alexandrowitsch stand an der Spitze der russischen Marine. Nach einem Tagesbefehl des Zaren an das Marine-Ressort ist der Großfürst auf sein Gesuch in Gnaden von den Funktionen als oberster Chef der Marine und des Marine-Departements enthoben dageaen find ihm seine Würden als Großadmiral und Generaladzu- tant und seine übrigen Würden belassen worden. Dazu hat der Zar ihm auch noch in einem Handschreiben seinen Dank für seine Verdienste um die Entwickeluug der russischen See­streitkräfte ausgesprochen.

Das sind natürlich nur Höflichkeitsbezeugungen, wie sie einem Großfürsten beim Scheiden aus dem Amte zuteil wer­den. In Wirklichkeit liegt die Sache so, daß die letzten Er­fahrungen das Ende des i.Lügen Systems in der Venvaltung der, russischen Flotte mit Notwendigkeit nach sich führen, mußten. Man ist in Petersburg geneigt, den Rücktritt des Großfürsten mit den Enthüllungen des Kapitäns Klado über großartige Unterschleife in der russischen Marineverwaltung ln Zusammenhang zu bringen. Nach der unglücklichen See­schlacht in der Straße von Korea waren diese Beschuldigungen wieder aufgetaucht, und Großfürst Aleris war direkt der Mitschuld an den ungeheuerlichen Vorgängen bezichtigt wor­den. Es war unter anderm behauptet, die Panzerschiffe seien aus minderwertigem Material hergestellt, anstatt Dynamit sei Sand in den betreffenden Säcken gewesen u. s. f. Schließ­lich war die Stellung des Großadmirals völlig unhaltbar geworden. Sein Rücktritt wird auch den des Admirals Avellan, des bisherigen Verwesers des Marine-Ressorts, Kur Folge haben.

Universitäten in einer Weise ausgestattet, daß sie es in jeder Hinsicht mit ähnlichen Anstalten in irgend einem Land der Welt aufnehmen können. Man kann sagen, das; jeder Teil des nationalen Lebens in vernünftiger Weise, also auf wissenschaftlicher Grundlage neu organisiert wurde. Das Unterrichtswesen wurde bewußt mit Rücksicht auf große nationale Zwecke geleitet. Der wiffenfdjaftlidje Geist in jeder nationalen Betätigung der Japaner hat sich im jetzigen Krieg überall bewährt. Die Eisenbahnen und die Schiffe haben sich als vollkommen leistungsfähig erwiesen, die Mittel der Telegraphie haben boHenbct gearbeitet, die Schiffswerften haben jede notwendige Reparatur aufs schnellste vorge­nommen, die Arsenale und Maschinenwerkstötten waren mit jeder Art von Kriegsmaterial und anderen Hilfsmitteln zur Unterstützung der Operationen im Felde rechtzeitig zur Stelle, leichte Eisenbahnen sind dem Heere nachgefolgt, drahtlose Telegraphie und Telephone haben Befehle übermittelt-- kurz alle neuesten Anwendungen der mechanischen, elektrischen und d)cmifd)en Wissenschaft sind mit höchster Intelligenz verwertet worden. Außerdem aber haben die Japaner manchen Fortschritt auf eigene Hand gemacht, was am besten durch die Erfolge ihres Schiffsbaues veranschaulicht wird, bei dem sie die Lehren europäischer Erfahrungen be­nutzt, aber durch ihre eigenen Erfahrungen vervollständigt haben. Europäische Erfindungen sind in vielen Fällen in Japan weiter verbessert worden, so daß die neuesten japa­nischen Schiffe eine Vollkommenheit aufweisen, die die Be- Wunberung der Welt erregt hat.

(Eig. Bericht.)

«larum hat lapan gesiegt?

London, 16. Juli!.

Steiermark lebte, er fortan der wissenschaftlichen Verwertung feiner afrikanischen Reisen. Sein Name wird in der deutschen I Kwoinalgeschlchte unvergänglich fortleben.

Die Beisetzung Wissmanns wird in Köln, der Heimat seiner Frau, einer Tochter des dortigen Kommerzienrats Langen, stattfinden. Der Verstorbene hinterläßt außer der trauernden Witwe vier Kinder in jugendlichem Alter.

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Der Krieg in Ostafien. iÄWif” zum Ort für Friedensunirrhandlunzsi, best mmt ist, steht nunmehr seit. Wann die &rbanMuimeu jX.r h.giune» werden, ist noch sehr un s - »h Por Eads o?.*r Anfang August erwartet «an ih^ Eröffnung aui &H’ ^,l ^" outen te<W.n V* bei

Japanische Offensive.

mm? a.?^"!1' W8? sich jedenfalls durch die süße Soff. enernitA f5?^" '"^ ■’” Sicherheit lulle», sondern fahre,! dschEaasE' 'è" günstige strategische Position in der Sian- rei auszunutzen. Aus Guudschulin wird gemeldet:

Warum hat Japan gesiegt? — Unter diesem Titel ver­öffentlicht die hiesige Zeitschrift „Nature" eine lesenswerte Abhandlung, die sich hauptsächlich mit der Bedeutung bei europäischen Wissenschaft für die Entwicklung Japans be­schäftigt. Seit vor zehn Jahren nach Beendigung des Kriegs zwischen Japan und China die Großmachtstelluno des bis dahin verhältnismäßig wenig beachteten Jnselreichs aller Welt bewiesen worden war, hat sich die Erkenntnis immer mehr Bahn gebrochen, daß der wichtigste Hebel ir der Schaffung des „neuen Japan" die Anwendung bei modernen Wissenschaft auf die Künste des Friedens und des Kriegs gewesen ist. Mit einem richtigen Vergleich wird gesagt, daß ohne diese wissenschaftliche Arbeit bei Todesmut der Samurai, der japanischen Kriegeskaste, iw Kampf gegen europäische Mächte ebenso hoffnungslos ge­wesen sein würde wie der Kampf der Derwische gegen die modernen Waffen in der Schlacht von Omdurman, einer Schlacht, in der sich sogar die siegreichen englischen Soldaten eines Mitleids mit den tapfern Gegnern, die so rettungslos der europäischen Kriegstechnik zum Opfer fielen, nicht er wehren konnten. Man stelle sich vor, daß die Japaner mit ihren früheren primitiven Waffen mit einer oder mehreren europäischen Mächten den Kampf hätten aufnehmen sollen Es wäre zu einem einfachen Abschlachten aller kampffähiger Japaner gekommen, die ihrem Charakter gemäß den Tod der Unterwerfung vorgezogen hätten. Das Vewunderungs Würbigfte und gleichzeitig geheimnisvollste an dem Erfolg der Japaner im jetzigen Krieg liegt eben darin, daß sie nicht versäumt zu haben scheinen, um die Lehren der mobeinftiT Wissenschaft bis ins Kleinste für die Praxis der Kriegs fühlung auszunutzen.

Aber auch dann Wäre der Erfolg noch nicht gewährleistet worden, wenn sich dieser wunderbar planmäßige Aufschwung nicht gleichzeitig auf die gesamte Erziehung ausgedehnt hätte in deren Vervollkommnung die Japaner mit Recht eine unerläßliche Bedingung zur Verwirklichung ihrer natio nalen Ideale erblickt haben. Aus jebem Zweig ihres Wissens und Leistens mußten Männer hervorgehen, die zur Führung der Nation in dem angebrod)eiien modernen Zeitalter berufen waren. Deshalb wurde die Volkserziehung im ganzen Lande organisiert, der höhere Unterricht in den zentralen Bezirken und der technische Unterr'cht, wo e5 immer notwendig schien. Ueberdies wurden die beiden Landes

Die Politik»

□ Die Erkenntnis, daß ein friedlicher Wettbewerb zwischen England und Deutschland sehr wohl möglich ist trotz allem, mas gewisse Londoner Hetzblätter an Gehässigkeit über uns ergießen, bricht sich allmählich auch in England immer weiter Bahn. Die beiden Länder können sehr gut nebeneinander mH bem Weltmarkt erscheinen, ohne daß eines vitale Inter­essen des anderen verletzt. Eine Anzahl von Mitgliedern englischer Stadtvertretungen, die auf einer Rundreise durch Deutschland begriffen sind, um die Einrichtungen großer deutscher Kommunen kennen zu lernen, haben mehrfach Ge­legenheit genommen, diesem Gedanken Ausdruck zu geben. Bei ihrem bevorstehenden Besuch in Berlin, der vom 19. bis 23. d. Mts. dauert, werden die englischen Herren — es sind wrer GO — auch vom Kaiser empfangen werden, der sich für das Zustandekommen ihrer Fahrt sehr interessiert hat. Die gewmnreichen Anregungen, die die englischen Gäste von hier nach ihrer Heimat mitnehmen, werden das Verständnis für deutsches Wesen und deutsche Kultur dort sicherlich weiter verbreiten und befestigen. Wo aber Verständnis ist, da kann a"ch Verständigung allmählich Wurzel fassen statt schritt genährten Eifersucht auf jeden deutschen Fort-

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D» Die seither geübte Handhabn»« der Jnvalidenverstche 5"M tot.im Laufe der Zeit in einzelnen Bezirken recht er. beblutje nnansterte Schwierigkeiten der Landesversichcrungs. Ärr<l( ^rvorgerufen. Man hat teilweise aus sozialem Wohlwollen zu ost und zu tief in die Tasche gegriffen, in <« ""j die das Gesetz nicht zugeschnitten war und füt finbeTfn®^1^ mcht eingerichtet ist. Zu diesen, Ziveä ipadifm hnn ”fen/-sbte e,r unverhaltnismastig starkes Aw m hpnkl ^°». Invalidenrenten aufwciscn, neuerdings cirr h o ?kavislonsn statt, die auch an mehreren Stellen schon StTabeT0 finanziellen Verhältnisse zur Frucht ge

franhre’eb,

kn?» ?^I^ der Nachfolq-rschast Delcaffès ist jetzt da. eÄoffr^ h°a< ??b Ministerpräsident Rouvier sich ‘ “«„»^' das Portes., alle des Auswärtiqen zu be- WMg bALL lUirÖ i» diesen Tagen ander-

Rvsetar j.

'â" icht dem Zaren durch üâermi^ f,^,f Mtttzliedern der Bioskauer Semstwo

uvermnttelt Weibert Der Zar bat eingewilliat, sie in einer Haqèn*® soll bU'plangen, die einen rein privaten Charaktcc wo le er“' ^^ ?.' was darin zur Sprache komme, wolle er ein williges Ohr leihen. — Jnzwischè i dauern in Russisch. Polen die revolutionäre» monstrationeu we,ter an. Im Dorfe Lagiewniki bei Autzerdem^k °'" Gendarm durch Demonstranten getötet, r h èb„ kommen sehr ernste Nachrichten über die N ,,. b'è ,umLni^"maU fi'''Lr E0,R'U>der Habe» bei (Suman OremieÄ satten und plündern und

Ciirheu

o , ^âg vergeht fast ohne neue blutige Bandenkampfe. ^lot Petralica mürbe bei Petralica eine aus etwa W Manu bestehende, angeblich bulgarische Bande, gänzlich vernichtet. Der Verlust der türkischen Truppen beträgt

Tote, darunter 2 Offiziere und ebensoviele Venvundete.

Hfrika.

=^ Ob eine internationale Marokkokonferenz zustandc kommen wird. läfü sich bisher nicht absehen. Unbedingt hat