Nr. 218. Zweites Blatt.
Samstag, den 16. September 1905.
14. Jahrgang
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Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, SelterSweg 83.
Fer«sprecha«schluß Nr. 362.
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für Oberhesierr und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
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jVlanöver.
^Politische Wochenscharl.Ii
Der Sprachgebrauch, der manchmal recht eigenwillig ist und seiner eigenen Gesetze spottet, zwingt zuweilen die der- fchiedenartigsten Begriffe unter die nämliche Bezeichnung zusammen. Dasselbe Wort benennt die offene Erprobung der in ausdauernder Arbeit und Uebung gewonnenen Leistungsfähigkeit auf militärischem Gebiet, dasselbe Wort die höchste Kunst der Feldherrn, dasselbe Wort auch das heimliche, lichtscheue Tun der Verschlagenheit. Was der Soldat im vielbefeindeten und trotz alledem so notwendigen „Drill" gelernt, die Geschicklichkeit, die der Offizier als Lehrer besessen und die er in der Fähigkeit gefechtsmäßiger Disposition über Massen gewonnen — das Manöver bringt sie an den Tag, stellt sie vor die Augen der höchsten Vorgesetzten. Tapferkeit ist wohl nie der Sonderbesitz eines einzelnen Volkes gewesen; Kultur und Unkultur, beide haben diese Tugend zu höchster Blüte reifen gesehen. In unseren Tagen gibt es kaum ein Heer, das nicht Tapferkeit zu feinem gesicherten und unangreifbaren Besitzstand zählte, so daß ein jeder Feldherr auf die Tapferkeit feiner Soldaten rechnen kann. Seine Feldherrngröße muß er aus sich selbst schöpfen, aus seiner bei aller genauen Wirklichkeitsbeobachtung divinatorischen Begabung, die Heeresteile so zu gruppieren, daß unter Ausnutzung der Terrain-Besonderheiten die sieghafte Ueberlegenheit immer auf der Seite der reinigen ist. Diesen genialischen Blick tut der Heerführer im Manövrieren kund. Und wiederum das Tun, das sich vor der Sonne verbirgt, weil es der sittlichen Verurteilung nicht entgehen könnte, sobald es erkannt wäre, das auf den Wegen des Unrechts verbotenem Ziele sich zu nähern sucht, das auf Erringung von Vorteilen durch Uebervorteilung be- ■ dacht ist — auch das wird mit unbilliger Beschönigung als Manöver bezeichnet. Man scheut sich sogar nicht, selbst in diesem Sinne von „kunstvollen" Manövern zu sprechen, und nicht das Verwerfliche daran zu betonen. Die Diplomatie hat es lange Zeit als eine Art Vorrecht für sich in Anspruch genommen, sich solcher Manöver zu bedienen, Hinterlist für List, Verschlagenheit für Klugheit auszugeben und Unwahrhaftigkeit und Untreue mit „Staatsraison" zu decken. Erst Fürst Bismarck hat hierin Wandel geschaffen und durch sein Beispiel gezeigt, daß die Kunst der Diplomatie nicht des Truges bedarf. Freilich kann auch die Wahrheit tauschen; aber nicht den Wahrhaftigen, sondern nur den , Truggewohnten, der die Wahrheit nicht glauben will. Und
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noch immer gibt es Diplomaten der „alten Schule", die nicht mit Feldherrngenialität zu manövrieren lieben — weil sie es nicht verstehen —, sondern sich auf Trugmanöver als aus die für ihre Intelligenz allein gangbaren Betätigungsmittel verlegen, der Intrigue, dem fkrupellosen Betrug vor der Offenheit den Vorzug geben.
• Es darf uns mit Befriedigung erfüllen, daß wir in ' Deutschland nur mit Manövern in schlicht-soldatischem Sinne oder im Sinne der von höherer Sittlichkeit ebenso wie von höherer Einsicht getragenen Klugheit zu operieren wissen und zu operieren brauchen. Unsere militärischen Herbstmanöver sind öffentliche Prüfungen, die uns und aller Welt darzutun haben, daß mit altem Fleiß und der überlieferten lückenlosen 1 Gewissenhaftigkeit die nationale Wehrkraft gepflegt und er- halten worden ist. Vor den Augen des Kaisers und vor den Augen des Volkes wird diese Prüfung abgelegt, und wer , immer will, darf Zeuge sein. Und die deutsche Diplomatie j gwt dem deutschen Heere nichts nach. Sie hat Berufsgeheimnisse, aber keine Heinrlichkeiten; sie arbeitet in Verschwiegenheit, aber ohne Verstellung, und niemals hat sie Enthüllungen zu scheuen. Wenn sie Ueberraschungen bringt, so liegt die Schuld immer nur an denen, die der Geradheit und Offenheit der deutschen Politik mißtrauten und ohne Grund bei ihr Hintergedanken vorausfetzten. Für viele war es eine Beschämung, als Deutschlands Haltung in den r ussi fch - japan i fch e n Friedensver handln n g e n offenbar wurde, als man anerkennen mußte, daß ' treue Freundnachbarlichkeit, der Gesinnung mit streng korrekter Neutralität hier vereinigt gewesen. Genau so hatte . eher weitere Schritt in der Entwickelung der marokka- im s ch e n Frage gezeigt, daß Deutschlands Politik zu keiner Zeit in irgend einem Punkt fremdes Recht beeinträchtigen wollte, immer nur danach strebte, in seinem Recht auch das Recht der anderen zu wahren.
In Frankreich hat man das nach, langem Sträuben er- lannt. In diesen Tagen erst ist Goblet gestorben, in dessen Kabinett Boulanger Kriegsminister war. In seine Ninisterpräsidenischaft fiel — im Jahre 1887 — die Affäre ^ Grenzkommissars Schnäbele, der ein klein wenig an ^er deutschen Grenze Spionage getrieben hatte und aus deutschem Boden verhaftet worden war. Damals fehlte wenig, und die „Affäre" rief einen Kriegsbrand hervor. Wer weiß, was geschah, wenn General Boulanger, den sein "chöner Rappe, sein schöner Bart und die Liedervorträge des Tingeltangelsängers Paulus in Paris populär gemacht batten, nicht mit Plänen eigensüchtigen Ehrgeizes beschäftigt, und sein Trachten nickt mehr darauf gerichtet gewesen
Hlnaöyängige Tageszeitung
wäre, die Republik zu stürzen, als Deutschland anzugreifen. Der „schöne General", wie er genannt wurde, der nicht wußte, ob er die Krone Frankreichs lieber für die Orleans gewinnen oder sich selbst auf das, zwar nicht gesalbte, aber immer wohlfrisierte Haupt setzen sollte, kam aus dem Schwanken nicht heraus und wurde gestürzt, als sein Ehrgeiz trotz aller Zeitunsicherheit allzu vorlaut geworden war. ^eute ist in Frankreich kein Boulanger mehr möglich und ein Goblet. Das bat Delcass^s Schicksal bewiesen, der aus cm französischen Ministerium von den eigenen Kollegen ärmlich hinausgejagt wurde, als er Neigung zu deutsch- sti üblicher Abenteurerpolitik verriet. Dem Armen hatte der Ersatz des russischen Bündnisses durch die englische Freund- schuft den schwachen Kopf verdreht. Herr Rouvier ist nüchterner veranlagt. Er weiß den Wert guter Nachbarschaft »u schätzen, die manchesmal mehr wiegt, als die Freundschaft, die unter Umständen recht begehrlich sein kann.
Die Japaner haben's erfahren, erst im Kriege und küt beim Friedensschluß. Der Mikado ist mehr als während )es Feldzugs aufs Manöverieren angewiesen. Der loyale Sinn der Japaner muß eine harte Probe aushalten. Die ^riedensbedingungen haben ihren Hoffnungen nicht ent-1 prochen. In Tokio ist es zu Ausbrüchen der Unzufrieden- )eit gekommen, die man von den disziplinierten Japanern •Olim hätte erwarten sollen. Fast dürfte man zu der Ver- nutung kommen, daß das ganze Lärmen in der Presse und
den Straßen von Tokio eine Art von Manöver gewesen.
.er haben während der ganzen Kriegszeit sich als Meister im Schweigen und Verschweigen erwiesen — die Möglichkeit ist nicht ausgeschlossen, daß der plötzliche und völlige Umschlag in ihrem Benehmen eine obrigkeitliche Anordnung gewesen. Oder sollte es anders sein, wirklich ein elementarer Ausbruch ungezügelter Leidenschaften vorliegen? Dann wäre es nichts mit der vielgerühmten Anpasfungs- fähigkeit des japanischen Volkes, wenn es in blutigen Straßenexzessen seine Unkultur zu bekunden verlangte. Rußland und Japan hätten sich nichts vorzuwerfen, auf beiden Seiten brauchte man den westeuropäischen Firnis nur ein wenm zu kratzen und der Tatar käme zum Vorschein. Es wird allerdings von sachverständigen Leuten behauptet, die japanischen Unruhen seien in Europa stark übertrieben worden und niemand hätte sie im Lande selbst ernst genommen.
In O e st e r r e i ch - U n g a r n wird in der unerquicklichsten Weise manövriert. Baron Fejervary hat in letzter Stunde seinen Versuch aufgeben müssen, die vereinigte ungarische Opposition durch eine Berufung an die ungarische Wählerschaft niederzuringen. Das alte Hin- und Herschieben beginnt aufs neue, und das Ergebnis wird ein fauler Frieden sein, der keinen Teil befriedigt und Mißstimmung zurückläßt. Erwähnenswert ist auch, daß der frühere ungarische Minister Banffy unter dem — von ihm übrigens bestrittenen Verdacht steht, die Verbreitung einer Schrift begünstigt zu haben, die verleumderisch-Phantastisch von angeblichen Hohenzollernplänen auf Ungarn erzählte.
Demonstrationen und Anklagen.
Budapest, 15. September.
(Eig. Bericht.)
Dem heutigen Tage sah man in der ungarischen Haupt stadt mit großer Spannung, zum Teil auch mit Besorgnis entgegen. War doch nicht allein die Riesendemon- stration für das allgemeine Wahlrecht, sondern auch die Vorlegung der Anklageschrift gegen das Ministerium Fejervary im neuzusamnientretendeu Abgeordnetenhaus zu erwarten, ganz abgesehen davon, daß auch die Zeyssig-Affäre zu neuen Verwickelungen zu führen droht. Die Polizei scheint Beweise in Händen zu haben, daß Baron Banssy trotz seiner Versicherungen in die Ange- gclegenheit verwickelt ist, während die Koalitionspresse ihn krampfhaft reinzuwaschen sucht. Für die -Wahlrechts- d e m o n st r a t i o n waren große Vorbereitungen gemacht worden. lleberall ruhte die Arbeit. Die Arbeiter marschierten in geschlossenen Reihen als dichte Massen auf mit Abzeichen und Fahnen. Ferner marschierte eine Gruppe unab hängiger Bürger auf. Die Polizei trennte die Gruppen durch einen starken Kordon. Der Präsident des Mgeord- netenhauses Justh empfing eine Abordnung der neu organisierten Sozialisten. Der Führer der Unabhängigen Mezöfi überreichte eine Petition mit einer halben DUllion Unterschriften. Die Sozialisten verlangten allgemeines Wahlrecht. Präsident Justh antwortete, man kenne allgemein seine Gesinnung. Er ersuchte die Deputationen, in Ruhe die Beschlüsse des Parlaments abzuwarten.
Im Abgeordnetenhause war die Stimmung äußerst gespannt. Gleich nach Beginn erhob sich Minister Präsident Fejervary, gab Kenntnis von seiner Demission und verlas ein königliches Handschreiben, durch welches das Abgeordnetenhaus bis zum 10. Oktober vertagt wird. Kossuth protestierte gegen die Vertagung, jedoch blieben seine Worte ohne besonderen Eindruck, obwohl sein Einspruch gegen tue Vertagung angenommen wurde, nachdem die Minister den Saal verlassen hatten. Zur Diskussion über die Anklage- Wrift kam ei- nicht. Es wird dem Ministerin,» dann ^r- acworsen ohne Bewillign»» des Reichstages Gelde, re ■ st,endet und sonstige unberechtigte Handlinigcn vorgenonwn»,
(Gießener Zeitung)
U’l baßen. Das Haus wurde unter großer Bewegung ge»
Während der Tagung hotten bic Volksmassen aus nlkn Straßen geduldig standgehalten. Gegen Mittag erschien die Devniation der Sozialisten aus dem At^mdnev kje-mc ruruck und verkündete an neun Orten bir Aurwart ^HS. ■ »Gnad) die Frage der allgemeinen Wahlreck)rS PS asLat» tn^mm Zufriedenheit innerhalb der gesetzlichen C^cnjm •erbe gelost werden. Allenthalben tot hörten dre Führer zum ruhigen Auseinandergehen auf. Die Massen zerstreuten sich denn auch alsbald willig. So verlief der Tag viel ruhiger, als man gedacht hatte, obwohl er die schwierige Lage feinen Schritt weiter zu einer glücklichen Lösung geführt hatte. J
Vermischtes.
— Der Kaiser und das „Nassauern". Als im Manöver am Rhein der Kaiser in einem Garten in Nastätten das Frühstück einnahm, pflückten die in seiner Begleitung befindlichen kaiserlichen Prinzen sich Früchte von den Pflaumenbäumen. Lachend verhängt der Kaiser über jeden der Obstliebhaber eine Buße von 10 Mark wegen „Nassauerns". Ter Besitzer des Gartens meinte in seiner trockenm Art, unter solchen Bedingungen dürften ihm die sämtlichen Pflaumen „genassauert" werden!
— Die Arbeitszeit russischer Beamten. In den meisten staatlichen Bureaus im Zarenreiche arbeiten die Schreiber bei einem Durckschnittsgehalt von dreißig Rubeln monatlich sechs Stunden täglich, das ßoi’.t von 10 Uhr vormittags bis 4 Uhr nachmittags. Der Tischvorsteber arbeitet, enb svreckend einem höheren Monatsgehalt von 125 Rubeln nur vier Stunden täglich. Der Abteilungschef bezieht ein Monatsgehalt von mindestens 300 Rubeln, demgemäß erscheint er erst um 1 Uhr mittags zur Arbeit und stellt sie um 4 Uhr nachmittags ein. Der Departementsdirektor der Einnahmen von zirka 1000 Rubeln monatlich hat, ist natürlich genötigt, vornehnier als sein Abteilungsck^f zu sein, er kann daher nicht vor 2 Uhr erscheinen, und da der Untergebene füglich den Dienst nicht vor seinem Ehef verlassen kann, ist dieser genötigt, noch vor 4 Uhr „Feierabend" zu machen.
— Das Friedens-Mobiliar non Portsmouth. Die Stühle, auf denen Witte und Komura während der Friedensver- Handlungen im Marinearsenal von Portsmouth saßen, hat Präsident Roosevelt durch Kauf in seinen Besitz gebracht. Auch das übrige Mobiliar des Saales, in dem die Verhandlungen stattfanden, ging zu hohen Preisen in Liebhaber- Hände über. Die ganze Ausstattung war von einem Rcöbel- Händler gemietet. Er hat den Konferenztisch, für 700 Mark, die Stühle pro Stück für 160 Mark verkauft.
= Die weise Frau. In Langensalza wurde eine sogen, „weise Frau" mit ihren.Angehörigen verhaftet uè der Anschuldigung, eine Famrlie in Nagelstadt um 40 000 Mk. betrogen zu haben, die sie sür angebliche „Teufelaustrer« bungen" erschwindelt hat.
— Der Kommandeur der Heilsarmee in Deutschland, Mr. Oliphant ist, wie jetzt bekannt wird, stit wahren Student der Berliner Universität. Er ist ^5 ^ahre alt. An der Universität liest er sich 1902 als Student der Theol^i- immatrikulieren, steht also zetzt im siebenten Semester D^ „Musensohn" widniet sich neben der Theologie auch dem Studiiim der deutschen Literaturgeschichte.
= Wo scheint die Sonne am meisten? Ein Pfarrer in der Nähe von Jena hat in einer Doktor-Arbeit eine Sonnen- schein-Karte entworfen, auf der man die Orte verfolgen ranw die den meisten Sonnenschein haben. Danach rst stanstricy ausgerechnet, daß die höchsten Sonnenschein-Ziffern ^ena, Leobschütz und Samter mit Umgebungen haben. ^n drefen Gebieten beträgt die durchschnittliche Stundenzahl täglichen Sonnenscheins 4,8. Um Jena zieht sich dies auf einen längeren Streifen im Saaletal, bei Leobschutz rst es ein ettz-a ebenso großes Gebiet Oberschlesiens, und das ^onnenscheu^ reiche Gebret in der pommerifch-posenschen Gegend zreht pch in einem breiten Landstrich von Kolbergermunde bis über Samter hinaus. Am geringsten sind dre Ziffern rn den Gegenden von Aachen, Chemnitz und Kassel mit 4,^, am Tafelberg mit 4,0 und in Hamburg mit 3,5 Stunden. x$n der Näbe von Gebirgen erklärt sich dies aus dem Ernstuß, den Höhenzüge auf die Wolkenbildung haben; in Hamburg aber wird das Licht durch die große Menge von Staub- torvern insbesondere Steinkohlenruß von den Schiffen und den Fabriken, im Winter auch durch den Nebel verdeckt ^n wie hohem Maße diese Einzelheiten auf die Sonnenschein- dauer wirken, zeigt sich baren, daß auf ein Raumzentimeter Luft im Atlantischen Weltmeer nur âubkorpcr^ femimen in den Alpen 381, auf dem Lande aOO bis oOOO, ba"^ und London 160 000 bi. 480 000.
Ein sonderbares Gewerbe betrieben einige uvei Männer in den größeren Städten Amerikas. Die oe:- den „verunglückten" nämlich gewerbsmäßig am her ätrauern bahn und ließen sich dann Schmerzensgelder bcmOhm sie in Cleveland mit demselben Trick operierten, wurden ne dabei ertapp: und in Haft genommen.