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Nr. 217._______________

J»,«rtio«SpretS. Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober- Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.

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Redaktion u. Hauptexpedition: Gießen, Seltersweg 83.

Kernsprechanschluß Nr. 363.

Freitag, Den 15. September 1905.

Gießener

___________14. Jahrgang

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(Hreßeaee Gagevrait) Unabhängige Tageszeitung (Hießener Weitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Kaiserworte.

Nach dem Gelöbnis, das Generalleutnant von Eichhorn

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in Homburg namens der Armee abgelegt hat und das wie

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verhaltene Warnung an Deutschlands Feinde klang, wirkt die Coblenzer Rede Kaiser Wilhelms aufs neue wie ein Bekenntnis zum Frieden. Das schöne Rheinland hat ^ ihn: angetan, und poetischer Schwung hebt seine Worte. Er sieht die Vergangenheit unseres Vaterlandes mit aller Not und Schmach, und er empfindet zugleich die Wandlung zur Größe und Stärke. Dem Ahnenschlosse der Hohenzollern vergleicht der Kaiser das neue Reich. Wie dieses sei es eingeteilt in viele kleine Gemächer; zwei Kapellen aber ständen einträch- ti glich nebeneinander: die eine für die Protestanten, die an­dere für die Katholiken. Und hoch über den? fest umwehrten, zimnengekrönten Dach wehe das Reichsbanner, der alte deutsche Adler, zu dem wir alle stolz Hinaufschauen. Die Worte des Kaisers, sobald er auf die beiden deutschen christ­lichen Konfessionen zu sprechen kommt, klingen immer auf denselben Akkord hinaus: Seid einig! Vergeßt über dem kleinlichen Häder nicht das große Gemeinsame: das deutsche Vaterland. Einen besseren Mittler zwischen Evangelischen und Katholischen, als es der Kaiser ist, könnten wir uns gar nicht wünschen. Mit tiefem Mißbehagen sieht der Mon­arch, daß im Innern unseres Staatskörpers nicht alles so ist, wie es sein könnte, wenn der einzelne das große Gesamt- ivteresse über seine Sonderideen stellte. Jede sich ihm bie­tende Gelegenheit ergreift er, um an seinem Teile dazu bei­zutragen, die Differenzen auszugleichen, die Kluft zu über­brücken. Und immer wieder gipfelt sein Mahnruf in jen^r Wahrheit, die er diesmal in die treffenden Worte goß: N a ch i n n e n g e s ch l 0 s s e n , nach außen ent­schlossen!" Erst wenn im Innern Deutschlands Frie­den herrscht zwischen den Gliedern der Kirchen, den Parteien und Parteiungen, erst dann sind wir recht gerüstet für den äußeren Feind und können entschlossen auftreten in der Welt und brauchen nicht bange zu sein um den

Ausgang

9èach der Rede zu Gnesen ist die

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Rede zu Coblenz gesprochen worden. Ihr Grundton ist ganz derselbe. Beide sind nicht auf die gleiche Stufe zu stellen mit früheren Reden des Kaisers zum gleichen Thema. Mit den Jahren ist eine gewisse Abgeklärtheit über den Monarchen gekommen, eine größere Ruhe als früher. Damals trugen seine Ansprachen in ihrer Mehr­heit scharfgeprägte Losungsworte; heute sind sie Friedens- mahnungen eindringlichster und beredtsamster Art. Diese Wandlung ist freundlich zu begrüßen als Garantie für eine gleichmäßige und stetige Entwickelung der Dinge in der Zukunft. Noch ein anderes Moment fällt auf:, es gab eine Seit, wo ein gewisses tiefgehendes Mißbehagen aus den Worten des Kaisers sprach, wo er sich mißverstanden fühlte von.aller Welt und seine Verstimmung darüber nicht ver­barg. Diese Zeit ist vorül-ergegangen; heute atmet das

gesprochene Wort, das aus bem Munde des Kaisers kommt, Frohsinn und Lebensmut. Die plastische Verherrlichung der ' schönen Rheinprovinz in der Coblenzer Kaiserrede ist dafür Zeugnis genug. . . .Nach innen geschlossen, nach außen entschlossen". Nicht das Trennende soll betont werden, son- beim, das Gemeinsame. Ueber dem Dache weht stolz das deutsche Banner, und thront über beiden Kapellen. Der Kaiser steht auf einer höheren Warte als auf den Zinnen der Partei. Darum gebührt ihm das Recht der Mahnung ! zur Eintracht; darum gebührt aber auch uns die Pflicht, auf èÄ^H diele Mahnung zu hören und ihr zu folgen. Es wird sich des öfteren noch in Zukunft Gelegenheit finden, auf die Kaiserrede zu Coblenz hinzuweisen und ihre Leitworte ins Gedächtnis der Mitioelt zurückzurufen.

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Kaisermanöver 1905.

(Von unserem Spezialberich ter st alter.)

Dachsenhausen. Die rote und blaue Kavallerie-Division haben Fühlung genommen, aber sich nicht gemessen; die blaue Ar­mee hat bei Ruppertshausen, die rote B bei Holzhausen biwakiert. Für gestern bestand die Absicht beim blauen (8.) Armeekorps, in die Linie Bogel-Gemmerich vorzugehen und den Feind anzugreifen, während Rot (18. Armeekorps) be­absichtigte, um 6 Uhr vorniittags die Linie Ottenhausen- Roth-Holzhausen zu überschreiten und den Feind anzu­greifen. Blau halte hierzu mit der 16. und 15. Jnf.-Division den Rhein Zu überschreiten. Beide Divisionen vollzogen, wie schon erwähnt, morgens um 4 Uhr bei St. Goarshausen und Bovpard den Uferwechsel auf je einer durch den Divisions­Brückentrain hergestellten Pontonbrücke. Die Sicherungen auf bem rechten Ufer hatten Radfahrabteilungen und die bei Ruppertshofen stehende Kavallerie-Division A übernommen. In zwei Stunden befand sich die 16. und 15. Jnf.-Division auf dem rechten Rheinufer, die Brücken wurden abgebrochen und der Vormarsch in der Linie Bogel-Gemmerich ange­treten. Ich selbst befand mich auf dem rechten Flügel von Blau bei der 16. Division, gegenüber der 21. Jnf.-Division von Rot.

Bis 9% Uhr lagerte ein undurchdringlicher Nebel über dem ganzen Gelände, so daß die Tätigkeit der Nachrichten­fesselballons und der Funkentelegraphie ganz brach liegen mußte. Dem Nebel ist es auch zuzuschreiben gewesen, daß die Artillerie von Blau imb Rot nur abwartende Stellun­gen einnehmen konnten und sich mit ihrer eigenen Sichenmg bescheiden mußten, was zum Teil mißlang. Jedenfalls war die Artillerie nicht die Eröffnerin des Gefechts Ter 21 (roten) Jnf.-Division gelang es im Nebel, bis a"f Einbruchs­entfernung an Blau hcranzukommen, und hätten nicht öst­lich Bogel auf Höhe 376 die Maschinengewehr-Abteilungen 10 und 11 (blau) die allmählich erkennbarer werdenden Schützenlinien mit einem so lebhaften Reiheirfeuer enip- sangen, daß Rot stocken mußte, so wäre eS der 16. Infan­terie-Division wohl kaum so rasch gelungen, die 21. Division in südöstlicher Richtung zurückzudrängen. Besonders ge­schickt verfuhr die Maschinengewehr-Abteilung Nr. 10 bei einem nach rückwärts vorgenommenen Stellungswechsel. Die Maschinengewehre wurden hierbei von 4 Leuten getragen und die neue Stellung im Marsch-Marsch eingenommen. Mit besonderer Deutlichkeit zeigte sich, i-ehr im Gegensatz zur Kavallerie aller Arten, wie zn^ecklnäßig die feldgraue Uniform der Maschinengewehr-Abteilung sich der Um- gcbungsfarbe anzupassen weiß; sie geht gewissermaßen in ihr auf., Von den weißen Kollern der Kürassiere ließ sich das weniger sagen, sie werden auch bei mangelnder Fern­sicht leicht zu Verrätern. Als sich der Nebelschleier lüftete, konnten die Artillerien in Tätigkeit treten. Blau stand auf Höhe 365, Rot auf 376. Sei es, daß bei der blauen Artil­lerie die Aufklärung versagt hatte, der bei dem vorher herr­schenden Nebel erhöhte Bedeutung beizumessen war, sei es, daß sonst ein ungünstiger Umstand mitsprach, kurzum, bei einem Vorstoß der (roten) badischen Brigade (Ngtr. 109 und 110) gelang es Rot, je eine Abteilung der Feldartillerie- Regimenter Nr. 34 und 4-1 außer Gefecht zu setzen. Trotz dieses Teilerfolges im Zentrum war im ganzen Blau doch glücklicher in seinen Erfolgen und behielt seine Stellungen, während Not zurückgehen mußte. Der Kaiser hielt sich hauptsächlich bei Not im Sentrum auf, desgleichen die Kai­serin, die zu Wagen, und die Prinzessin Friedrich Carl von Hessen, die zu Pferde in Begleitung einer Hofdame erschie­nen war.

Heute morgen in aller Frühe griff das blaue Korps von Südwesien an. Die Noten hatten eine Verteidigungsstel­lung nordöstlich von Katzenelnbogen eingenommen. Nach lebhaftem Gefecht wurde die blaue Armee zurückgeschlagen. Der Kaiser, die Kaiserin, der Kronprinz, die Prinzessinnen Friedrich Carl von Hessen und Adolf zu Schaumburg-Lippe mrd andere Fürstlichkeiten wohnten dem Gefecht zu Pferde bei. Das Wetter war regnerisch.

sich wieder um Buren handeln, die als Ochsentreiber verwen­det werden. Als Kriegsfreiwillige sind nur einige Buren

cn0mmen tp0rben, die in bem Schutzgebiet selbst an» » Beunruhigung besteht wohl nur in den

Nedattlonen der englischen Hetzblätter

*

. r Versammlung von Militär-Fleischliefernnten, die sehr zahlreich aus allen Landec-teilen des Deutschen Reiches in Beilin jujammengefommen sind, beschloß einstimmig an das KnegsmiNisterium eine Petition zu richten dahin­gehend, dasselbe möge feinen Einfluß geltend machen um bie Oefsnung der Grenze für die Einfuhr lebenden Schlacht­viehs herbeizuführen. Besonders wurde bei den Beratungen betont, daß das jetzt an die deutschen Märkte gclangenbe Schlachtvieh von so geringer Qualität, so vollständig unreif sei, daß es ganz unmöglich wäre, noch fernerhin an die Militärverwaltungen Fleisch solcher Güte zu liefern, wie nach ben Kontrakten beansprucht würde. Entweder die Militär­behörden seien damit einverstanden, das Niveau des zu lie- fernben Fleisches bedeutend herabzufetzeu, oder es müßten die Grenzen geöffnet werden, um Vieh guter Qualität nach Deutschland hereilizubekommen. Manche Lieferanten mürben bei längerem Andauern der jetzigen Zustände gar nicht in der Lage sein, ihren Verpflichtungen nachzukolnmen.

* Ueber London wird aus Paris zur Marotkofrage ge­meldet, Deutschland und Frankreich seien zu einer Ver­ständigung über den Ort der Marokkokonferenz gelangt. Die Konferenz soll in Tanger zusammentreten, aber nur eine Sitzung dort abhalten. Die weiteren Sitzungen sollen in Algeziras (Spanien) stattfinden. Eine amtliche Verlaut­barung ist bisher nicht erfolgt.

*

* Vor einiger Zeit wurden Nachrichten über eine gewisse Beunruhigung unter den Eingeborenen auf Samoa ver­breitet. Es scheint jetzt wieder vollständiges Einvernehmen zwischen den deutschen Behörden und der Bevölkerung zu herrschen. Der Gouverneur Dr. Solf empfing eine große Anzahl samoanischer Häuptlinge, die zum Zeichen ihres Ge­horsams Matten darbrachten und um die Aufhebung des Deportationsurteils gegen König Tairiasese imb andere Ein­geborene baten. Gouverneur Solf nahm die Geschenke an und hob das Urteil auf.

Schweden.

** Die Gerüchte von der Mobilisstrung der norwegischen Truppen werden von norwegischer Seite als erfunden er­klärt. TasNorske Telegram. Bureau" erklärt halbamt­lich, in der Nähe der Grenze seien nur einzelne kleine Abtei­lungen zur Bewachung der Grenze aufgestellt. Die Be­ratungen in Karlstad über die Lösung der Union haben noch nicht zu einer Entscheidung geführt. Die schwedischen Dele­gierten halten an den vom außerordentlichen Reichstag ge­stellten Bedingungen fest. Indessen ist die Lage nicht ganz hoffnungslos. Auch von verschiedenen Seiten in Schlneden wird hervorgehoben, daß ein Abbruch der Verhandlungen noch nicht Krieg zu bedeuten brauche. Die norwegische Dele­gation hat das schwedische Verbandlungsprogramm nicht angenommen. Die endgültige Entscheidung soll bevorstehen.

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DieAlanen" und dieRoten". Im Nebel. Erfolge der Maschinengewehr-Abteilungen. Zweckmäßigkeit der grauen Uniform. Der Zusammenstoß. Eroberte Batte­rien. Not znrückgeschlagen. Abgewiesener Angriff

(Nachdr. Verb.)

der Blauen.

* Coblenz, 14. September.

Die Kavalleriemanöver bei den gegeneinander operieren­den Arineen hatten Dienstag 311 folgender Situation für den gestrigen Tag geführt: Nachdem Not (18. Armeekorps) zwischen Mainz und Frankfurt Rhein und Main überschritten und in allgemeiner Richtung auf Katzenelnbogen vorgegan­gen war, erreichte es mit der 25. Jnf.-Division (rechter Flügel) über Esch Kördorf, mit der 28. Jnf.-Division (Sentrum) Katzenelnbogen, mit der 21. Jnf.-Division (linker Flügel) Laufenselden, mit der Kavallerie-Division B und einem linken Seitendetachement Holzhausen. Das 8. Armeekorps (Blau), durchaus nicht etwa identisch mit der -bet Marburg sammelnden blauen Armee, von der die allge­meine Kriegslage spricht, sondern gedacht als ebenfalls blaue Tl uppen, südlich Coblenz befindlich, hat mit der 15. Jnf.- Tivision sich bis Boppard auf dem linken Rheinufer heran­gezogen, die 16. Jnf.-Division steht mit ihren Spitzen bei èl. Goar, die 41. Jnf.-Division auf der Straße Braubach-

politische Rundschau.

Deutsches Reid).

* Schwere Vorwürfe werden gegen die in den deutsche» afrikanischen Kolonien tätige GesellschaftSüd-Kamerun" erhoben. , Nach einer Erklärung der Hamburger Batanga- Firmen übe die Gesellschaft eine ArtKongosystem" aus. Schwarze würden ohne Èeranlayung niedergeknallt. Der Umstand, daß die Gesellschaft eine Expedition gegen die Njemleute ausrüstete, um eine Forderung von 100 000 Mk. einzutreiben, sei die erste Veranlassung zum Ausbruch der Unruhen in Kamerrcn gewesen. Jedenfalls wird diese Er­klärung genaue Feststellung über Wahrheit oder Unwahrheit der Behauptungen notwendig machen. Der nue Gouver­neur von Südwestafrika wird am 30. September mit dem DanlpferAdmiral" der Ostafrikalinie abreisen, Kapstadt besuchen, am 12. November voraussichtlich die Geschäfte in Windhuk übernehmen und Herrn von Trotha ablösen. Die LondonerTimes" weiß von zahlreichen Buren Zu ^be­richten, welche die Grenze Südwestafrikas überschreiten. Sie sollen zum Teil früher der Johannesburger Polizei und der Transvaal-Artillerie angehört haben. Nach einem Kap- städter Blatt wäre diese Tatsache geeignet, die Eingeborenen in Britisch-Südafrika zu Unruhen aufzureizen. Es wird

Russland.

** Aus dem Kaukasus wird über Raubzüge der Tataren Klage geführt, die Dörfer zerstören und Frauen rauben. Eine Tatarenbande überfiel das Li Such um gelegene Wafiljewski-Frauenkloster während des Gottesdienstes und plünderte es aus. Neun Nonnen, die den Kirchenschatz ver­teidigen wollten, wurden ermordet. In Baku herrscht entsetzliche Not. Es fehlt an Obdach und Nahrung. Die Preise für Lebensrnittel sind unerschwinglich. Die Bahnen in ganz Rußland müssen wegen . Naphthamangels zur Kohlenfeuerung übergehen. In Nischny-Nowgorod haben viele Fabriken aus dem gleichen Grunde den Betrieb eingestellt. In Helsingfors wurde eine aus ganz Finnland besuchte Versammlung der konstitutionellen Partei vom Militär aufgelöst.

Türkei.

** Ueber das Piratenunwesen im Roten Meer wird m letzter Seit stark geklagt. Kürzlich unternahm die englische Botschaft Schritte bei der Pforte, da ein ^egetfdnrf m den Grund gebohrt war, und verlangte Schadenersatz. Dis italienische B-tscbast geht ebenfalls wegen Beraubung eines

Segelschiffes vor.

Oesterreich-Ungarn

Die Demission des ungarischen Kabinetts ist ssom Kâise^ Franz Josef angenommen worden. Der Monarch hat an» geordnet, daß die Minister bis auf weiteres ihre amtliche Tätigkeit fortsetzen sollen. f .

Um mit der Krone zu einer Verständigung 3" gelangen, bat der größte Teil der Führer der Opposition beschlosten, bie Forderung der ungarischen Kommandosprache ^elnstwâ: fallen tu lasten. Das ist ein ziemlich vernünftiger Beschluß. Leider ^muß man annehmen, daß bie ungarischen Hertzsporne nur in Augenblick verzichten wollen, um ihre RegierungS- fähigkeit arf Stelle des gestürzten Fejervary zu beweis c^n diesem Sinne äußerte sich auch der, frühere Minister-