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Nr. 187.

Freilaa, den I1. August 19o5.

^ttit^trei#: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oder- Lg^ die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.

Reklamen He Petitzetle 30 resp. 40 Pfg.

Wr'raktion u. Hauptexpebitio»: Dietzen, Deltersweg 88. DrrnsprechnMschlntz Nr. WB.

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14, Jahrgang

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Stunde in 1 einen braunen ülmchaspst

(Gießener GngeötntL)

Hlnavhängige Tageszeitung

^^ ^^o^ erscheint an allen Werktagen nachmittags.

(Gießener Zeitung)

für OZerheffsu und die Kreise Marburg und Wetzlar; LokaLMZeiger für OuNn und Umeebnm.

Enthält alle omtfidwn Bekanntmachungen der Grokb. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen

ben^Brief auf SP Frau, dbt

Weite Marke debt, daß di.' ^. gnädige Mark- auf die

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tebzniaUè an io wenig mit« Je nid). Aber n acht. Uf die Ville orthojra.

»chien zu mir in Zeugnis auszu- ?loß? Wat Sie nötig is!

»zwingen;

1 verdrießt;

5 Gelingen, erschließt.

, bedenken, nicht schont beschenken, t

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Der Kaiser an die Ostmark.

Die Rede, die Kaiser Wilhelm am Mittwoch in Gnesen gehalten hat, ist eine Kundgebung von hoher Bedeutung. Sie begann mit einem Dank an die Bewohner der Stadt und der ganzen Provinz, die ihre freudige Liebe zum Herrscher­haus so spontan und in so erquicklicher Weise bekundet haben. Schon in diesen einleitenden Worten wurde mit Monbc ;er Hervorhebung der Ansiedler gedacht, durch deren Arbeit sich in der Ostmarkdeutsche Kultur so brav und mutig, wenn auch schwer und langsam Bahn bricht".

Hatte der Kaiser mit ermunternden Worten der Ansied­ler gedacht, die aus landschaftlich und wirtschaftlich bevor­zugteren Provinzen nach dem Osten gekommen, um dort dem Deutschtum neue Kraft zuzuführen, so war die natürliche und notwendige Ergänzung die dringende Mahnung an die im Osten ansässigen Deutschen, das Verbleiben und Aushar­ren an dem Ort ihrer Ansässigkeit als eine nationale Pflicht zu betrachten.Wer als Deutscher ohne Grund seinen Be­sitz im Osten veräußert, der versündigt sich an seinem Vater­land; welch Standes und welch Alters er auch sei, er muß hier aushalten!" Der Kaiser hat volles Verständnis für die natürliche Neigung, erworbenen Vermögens in schönem Lande genießend sich zu erfreuen. Doch die Pflicht gegen­über dem Vaterland und dem Deutschtum muß auch berech­tigter Neigung vorangehen. Der Deutsche in der Ostmark gleicht einem Posten, der auf Wache steht: er darf den Posten nicht verlassen.

Unmöglich für den Kaiser, der Deutschen in der Ostmark, der längst Ansässigen und der neu. zugezogenen, zu gedenken, ohne ein Wort auch für seine Untertanen polnischer Zunge zu haben. Es war ein freundliches, herzlich mahnendes Wort, das selbst ein starres Herz bewegen mag. Gleichsam entschuldigend und jedenfalls nur mit sanftem Tadel er­wähnte der Kaiseir, daß manche seiner polnischen Unter­tanen noch immer nicht im klaren darüber seien, ob sie Schutz und Recht unter dem Hohenzollern-Banner finden. Der Kaiser ließ gelten, daß eine leicht angeregte Phantasie im Verein mit der Pflege geschichtlicher Erinnerungen ein be­geistertes Gemüt zu falschen Schlüssen führen könne. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, hob dem gegenüber der Kaiser hervor: es solle ein jeder katholische Pole wissen, daß seine Religion vom Kaiser geehrt, daß kein katholischer Pole bei 'der Ausübung seiner Religion in irgend einer Weise gestört wird, und daß alle Teile Ehrfurcht und Achtung vor den anderen Konfessionen zu bewahren haben.

Allen Katholiken, den polnischen wie den deutschen, machte der Kaiser eine Eröffnung, die großen und nachhal­tigen Eindruck nicht verfehlen wird. Er erzählte von seinem Wen Besuch bei dem greisen Papst Leo XIII., wie der Papst ihm den Segen erteilte, des Kaisers beide Hände faßte und das Versprechen gab:

taufe verschiedener Privaigespräche soll Witte geäußert haben, daß er der Zahlung einer Kriegsentschädigung ener- Uscheu Widerstand entgegensetze. Berichte aus japanischen Kreisen besagen aber, daß auch die mildesten Bedingungen .'ine Entschädigung für die ungefähren Kriegskosten Japans enthielten, welche auf 600 bis 800 Millionen Dollars ge­schätzt werden.

Der eigentliche Besitzttr der Mandschurei, China, will [ebenfalls bei den Verhandlungen nicht vergessen werden Tie Konferenzen, welche Präsident Roosevelt'mit Pierpont Morgan und bem chinesischen Gesandten abhält, betreffen iiie Hankow-Bahn. China will die Konzession für diese Linie zurückkaufen und bietet sechs Millionen. Morgan ist gegen den Rückkauf, Roosevelt soll ihn jedoch befürworten, um durch dieses Entgegenkommen die Aufhebung des chine- 'ifchen Boykotts gegen amerikanische Waren zu erreichen.

Ob und inwieweit auch direkte Wünsche Chinas an den Friedenskongreß gelangt sind, ist nicht bekannt. Jedenfalls macht man sich in Amerika mit einer längeren Dauer der Verhandlungen vertraut.

Die Japaner haben den russischen KreuzerWcrrjag", der vor Tschemulpo gesunken war, flott gemacht. Laut Mit­teilung des Marinedepartements in Tokio ist der Kreuzer Wcrrjag" am Dienstag nachmittaa gehoben worden. Die Mitteilung wurde in Japan angesichts der Schwierigkeit der Flottmachung mit großer Freude ausgenommen. Vizeadmi­ral Kataoka meldet, daß er ein Geschwader nach Kamschatka und ein anderes nach Ocbotsk gesandt habe. Beide Geschwa­der seien jetzt mit der Ausführung ihrer Operationen be- ichäftigt.

"Ich gelobe und verspreche Euerer Majestät im Namen aller Katholiken, die Ihre Untertanen sind, sämtlicher Stamme und jedes Standes, daß sie stets treue Unter­tanen des Deutschen Kaisers und Königs von Preußen sein werden."

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Ob' Kaiser wandte sich speziell an die Herren vom Dom- um ihnen die Pflicht zu Gemüte zu führen,das hohe Wort des großen priesterlichen Greises zur Wirklichkeit l^^ochen, auf daß dieser nicht dereinst noch nach beni Tode h?o 1 tbr uchig merbe bem Teutschen Kaiser gegenüber".

Rede Kaisers schloß mit den Worten:Teiitsch- tum heißt Kultur, Freiheit für jeden, in Religion sowohl als auch in Gesinnung und Betätigung." 1 }

r goldene Sprüche. Polen wie -Deutsche sollten

sie sich tief einpragen und im Herzen tragen, um immer unb überall danach zu handeln. Dann wird Frieden sein im ganzen Reich und Eintracht in den Ostmarken, und in jeder Zunge wird der Preis des Kaisers erklingen, dessen Herz mit gleicher Liebe alle seine Untertanen umfaßt, und nur etne ^e^ kennt für alle Bürger seines Landes

Nichts Schone«-es kann man sich denken als baü' die höchste kirchliche Autorität des katholischen Teiles der Be- i Burgen und Gewährsmann anbietet für

die ltntertaneiitrcue der feiner glaubenshirtlichen Leitung glMiS^ gegenüber dem protestantisch-

Die friedensverbandhmgen.

5(n ^n Verhandlungen nehmen nach der in der ersten Sitzung gesehenen Vereinbar teil: Witte und Rosen, romura und Lakahira, fernd: Plankon, Nobokhoff, Koros- wvetz, oato, Ptchiai und Deitchi, also je fünf Russen und Japaner.

.... Oem Portsmouther Korrespondenten desMatin" er- ' arte der japanische Deputierte Matsumoto, daß Komura incht weniger als 2% Milliarden Kriegskosten fordern iwrbe; ohnehin habe Komura heftig gegen die öffentliche Meinung ln Japan anzukämpfen, welche das Doppelte verlange; soll­ten die 2% Milliarden nicht bewilligt und die bebingung^ lose Abtretung der Insel Sachalin verweigert werden, so lrürde die Konferenz als beendigt anzusehen sein und Mar- ieliall Oyama aufs neue die Offensive beginnen. Im Ver-

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

* Die Abfahrt der deutschen Reichstagsabgeordneten nach Kamerun ist nunmehr auf dem DampferEleonore Wör­mann" von Hamburg aus erfolgt. An Bord befinden sich die Reichstagsabgeordneten Frhr. v. Richthofen, v. Böhlen­dorff, Arendt, Hagemann, Günter, Fries, Seniler, Goller und Storz. Außerdem macht der Eisenbahnbau-Unterneb mer Geheimrat Lentz die Fahrt nach Togo und Kamerun mit. Vor der Abfahrt fand an Bord ein Festmahl statt, zu dem Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg, Präsident des deutschen Kolonialvereins, Bürgermeister Burghard, Dr. Scharlach und andere Kolonialfreunde erschienen waren. Re­dakteur Koehn von denHamburger Nachrichten" macht die Fahrt ebenfalls mit.

* Ausländische Blätter versuchen gegenwärtig wieder ein mal, Unzufriedenheit mit der Angabe zu erwecken, dcr Sul­tan von Marokko habe in Deutschland eine Anleihe anfge- nommen und zwar in Höhe von 21 Millionen Mark. In Berliner Finanzkreisen wollte man wissen, der sich in Geld­verlegenheiten befindende Sultan habe bei deutschen Ban­ken ein Darlehen von 10 Millionen Mark gesucht und er­halten. Die deutsche Regierung habe die französische sofort über den Charakter dieses Darlehens aufgeklärt und mitge­teilt, daß dafür keinerlei politische oder wirtschaftliche Vor­teile ausbedungen sind. Es haften für das Darlehen Grund­stücke, die der Sultan verpfändet hat. Dagegen wurde im Pariser Ministerium des Aeußeren erklärt, daß nichts von einem Zelm-Millionen-Vorschuß bekannt ist, welchen deutsche Banken auf bem Maghzen gehörige Grundstücke ge­leistet haben sollen. Tie französische Regierung wisse, daß die deutsche Regierung seit Beginn der Verhandlungen über die Marokko-Konferenz keinen Schritt unternahm oder be­günstigte, welcher als politischer oder finanzieller Vorteil ge­deutet werden könnte. Die Beziehungen zwischen der deut­schen unb französischen Regierung sind andauernd awge- nehmc.

* Der deutsche Handwerks- und Gewerbckammertag wurde gestern in Köln unter Anwesenheit von Vertretern des Reichs und der Bundesstaaten eröffnet. Die Eröffnung nahm der Vorsitzende der Handwerkskamrner in Hannover, Plate, vor^ Besonderes Interesse werden die Beschlüsse über den Befä h i g u n g s n a ch w e i s beanspruchen.

* Die Unruhen, die sich unter den Eingeborenen von Deutsch-Ostafrika zeigten, haben Veranlassung zur a^'6^^ dung des DampfersBussard" von Daresmlnam. nach Lmd und Kilwa gegeben. Beide Hohen liegen tm ^ustengeblel der Matumbiberge. Nach einem Telegramm des kaiser­lichen Gouverneurs von Deutsch-Oftasrita hat Maior Jo­hannes, der inzwischen in den Nèatumbibergeli eingetroffen ist, gemeldet, daß keinerlei Grund zu Besorgnissen wegen Ausbreitung der Unruhen vorhanden sei. Ztver Radelv- führer sind ohne Verluste gefangen genommen worden. Es scheint also, daß die anfängliche öriregung über den unver­muteten Ausbruch einer Eingeboreiienbewegiing in den bis­her friedlichen Gebieten von Deutsch-Ostafrika ruhigen Er­wägungen Platz machen darf.

* Die Nachweisung über den Stand der Invalidenrenten, die das Reichsversicherungsamt veröffentlicht, läßt durchaus günstige Schlüsse zu. Die Zahl der im zweiten Vierteljahr anerkannten Rentenansprüche ist höher als für Januar bis März dieses Jahres nämlich 33 033 gegen 32 554. Die

neuen Renten, deren Zahl im Jahre 1900 unter der Wirkung einÄ «etr^ Novelle üon 96 ß^

"°cb nicht besonders aufgeführ- '^âukenrenten in fallen vorübergehender Crwc'rbslosig- 130 4q0 im5^hr und bann weiter auf

ini ^4AShr m 190i' 142/S°Jm Jahr 1902 und 152 871 ^?^hr 1903 stieg, waren im folgenden Jahr um Pro- k^0 122 unb bannt unter die Ziffer des Jahres

O^unken. Der Markenerlös der Invalidenversicherung Funken April bis ^um d. Is. hat eine sich ziemlich gleidimapig iiber das ganze Reich erstreckende verstärkte Zu- nahme gezeigt.. Diese Erhöhung der Einnahmen ist auch deshalb erfreulich, da sie auf eine bessere Bestattung des Arbeitsmarktes hinweyt.

Schweden.

** Ministerpräsident Lundeberg erklärte in einer Unter­redung über den Unionsstreit, die Einberufung eines außer­ordentlichen Reichstages hänge davon ab, ob von Norwegen nach der Volksabstimmung das Verlangen nach Verhaiid- lungen gestellt wird und diese Verhandlungen zu einem be­friedigenden Ergebnis führen. Der Reichstag habe 'ein Programm aufgestellt, das nichts anderes als billige Bedin­gungen für die Auflösung enthalte, und die schwedische Re- gierung werde ihre Aufgabe im Sinne des Reichstages aus- führen. . Falls die Norweger Entgegenkommen zeigten, werde die Lösung der schwebenden Fragen in günstigem Sinne vor sich gehen.

Russland.

* Die Unruhen im Poleuischen nehmen wieder in starkem Maße zu. Anläßlich der Hinrichtung eines Revo­lutionärs kam es in Warschau zu großen Unruhen, beson­ders im Judenviertel. Die Polizei entdeckte eine Waffen- uicberlage und nahm viele Verhaftungen vor. Ein Kellner in einem Restaurant, der als Spitzel gilt, wurde durch Rcvolverschüsse schwer verwundet, ebenso drei Polizisten. In den Provinzstädten wurden Raubanfälle auf die Kreis- tassen verübt; dabei wurden auch Bomben geworfen In Oparow wurden 20 000 Rubel geraubt, auf feiten der Wächter gab es Tote und Verwundete. In der Kreis­stadt Riola ist eine große Feuersbrunst ausgebrochen.

HHen.

" Neue fremdenfeindliche Kundgebungen in China haben stattgefundeu. Aus Kaifengfu in der Provinz Honan wird berichtet, daß die dort stehenden kaiserlich chinesischen Truppen gemeutert und sich dem christenfeindlichen Pöbel angeschlossen haben. Die Meuterer, deren Zahl auf 2000 geschätzt wird, haben Suitschianghsien genommen. Die Regierung in Peking sendet Truppen gegen sie aus.

F)of und Gesellschaft.

Der Kaiser wurde bei seiner Ankunft auf dem Bahnhöfe Wilhelmshöhe von der Kaiserin und der Prin­zessin Victoria Luise empfangen und begab sich unter den begeisterten Ovationen der zahlreichen Menschenmenge nach dem Schlosse. Der Kaiser hat sich in Posen zum Chef des Regiments Jäger zu Pferde Nr. 1 ernannt und dem Regi­ment seinen Namenszug verliehen.

*** Der Besuch des Königs Alfons von Spanien in Berlin ist bis zum Noveniber verschoben.

Soziales Leben.

=f= Drohender Streik der Berliner Gasarbeiter. In der letzten Generalversammlung des Verbandes der städtischen Arbeiter in Berlin wurde mit, aller Bestimmtheit erklärt, daß ein Massenstreik der GasMeiter der Stadt Berlin in Aussicht stehe, wenn die Direktion bei- Gaswerke nicht bald dem A ch t st u n d e n t a g , der bereits in einer Reihe deut­scher Städte eingeführt sei, bewilligen werde. Die Vor­bereitungen dazu seien in vollem Gange.

4= Lvhnstrcitigkciten in dcr englischen Baumwoll- indnstrie. In Heywood, Grafschaft Lancaster, kündigten 2000 éainnmollarMter an, sie würden am 16. August in ben Ausstand treten, falls sie incht eine fünfprozentige Lohn- erhöhung erhielten. Der Arbeitgeberverband Verhalt üch ab­lehnend. Man befürchtet ben allgemeinen Ausstand.

4= Beendete Lohnbewegung in Solingen. Für den gan- zen Kreis Solingen ist die Lohnbeweoung tm Baugewerbe durch Abschluß eines Tarifvertrages beendet worden. Die Bauarbeiter forderten eine Lohnerhöhung von 5 Pfg. Stunde Nack dem Tarifverträge erhalten bie Maurer nun vom 18 August ab eine Lohnerhöhung von 50 Pfg. Auf ß9 $fa unb vom 1. April 1906 ab 54 Pfg., die Hmrd- langer v^m 18. August ab statt 42 Pfg. 44 Pfg. und zum 1 Avril 1906 46 Pfg. Stundenlohn.

4 Miinftine Zeichen im sächsisch-thünnglschcn

7 Günstige , haben Einigungsverhandlungen Ntwerbe. Glauch ^n sieben Fabrikbetrieben und

Vertretern der Arbeiter unter dem Vorsitz der Burger- 1 und Meerane stattgefunden. DasEr-

meifter von Glauchau 1 Öffnung auf sofortigen Frieden, Arbstervertreter ihren Auftraggebern Vergleichs­vorschläge zur Annahme empfehlen wollen, ^ie Firma

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