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Nr. 86.

Dienstag, den 11. April 19u5.

14. Jahrgang

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J«sertto«SpreiS, Die einspaltige PetttzeUe für ganz Ober- Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.

Reklamen die Petttzeile 30 resp. 40 Pfg.

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Redaktion u. Hauptexpeditton: Gießen, Seltersweg 83.

Fer«fprecha«schl»h Nr. SSL.

Das Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

für Oberhefsm und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

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empfiehlt

Vie Oster-Zensur.

Das ist im Leben häßlich eingerichtet, daß bei den Rosen gHeid) die Dornen stehn." Das Schülerleben wäre noch einmal so schön, gäbe es zu den Osterferien nicht auch Zen­suren. Wer jemals jung gewesen und nicht immer ein Musterknabe, der wird uns recht geben. Die Befreiung bom Schulzwang, der pflichtenlose Aufenthalt daheim, die Lockung der aufblühenden Natur welche Summa ungestörten Behagens läge darin, wenn die Zensur nicht wäre und die Versetzung!

Natürlich ist hier unter der Zensur die schlechte Zensur zu verstehen, und unter der Versetzung das Sitzenbleiben. Dergleichen wirft einen Schatten auf die liebe Sonne selbst, fort und verstört dauernd die ganze Stimmung im Eltern- lmus und macht die harmloseste Freude zu einer Art Konter- tmnde, deren Genuß man sich nicht ohne Sünde Hin­gaben kann.

Doch wie sollte oder könnte es anders fein? Die Zensur laßt sich schwer entbehren; denn die Eltern haben ein Anrecht Mrauf, bon Zeit zu Zeit über die Fortschritte ihrer Kinder in der Schule Bericht zu erhalten. Dieser Bericht ist die Zensur. Er ist darin in etwas starre Formeln gebracht, aber die Formeln werden im großen und ganzen schon verstanden und richtig gedeutet. Und das Endergebnis prägt sich auch einem schüchternen Auffassungsvermögen ein und zwingt sich ihm auf: die Versetzung. Ob das Kind in eine höhere Klasse aufrückt oder zur Wiederholung des Klassenpensums ver- 1 rteilt wird, das läßt verschiedene Deutungen überhaupt richt zu. Einzig der ewige Untertertianer Karlchen Mießnick irnKladderadatsch" konnte die Meinung gewinnen, daß man ihn in der Klasse festhalte, um sein leuchtendes Beispiel nicht entbehren zu müssen.

Auch das System der Versetzungen und Nichtversetzungen lußt sich nicht umgehen. Wer das Klassenziel in mehr als (Tinern Fach nicht erreicht hat, wer in einem Hauptfach wesent- I»d) hinter dem Klassenziel zurückgeblieben, der darf im eigenen, wie im Schulinteresse, nicht zur nächsten Klasse tiommen. Er würde gegenüber dem zu bewältigenden neuen Stoff nicht dazu gelangen, die mitgebrachten Lücken aus- zmfüllen, und würde dadurch für den ganzen Unterricht hemmend und aufhaltend wirken; und schließlich ereilte ihn das Schicksal des Sitzenbleibens doch nur ein Jahr später umd mit geringerer Aussicht darauf, daß es ihm gelingen werde, Versäumtes einzuholen.

Es sind nicht gar zu wenige, denen das begegnet. Die Zahl der Schüler, die ohne jeden Anstoß durch die ganze Schule gehen, ist nicht eben groß. Tarin liegt schon ein ge­wisser Trost. Ein Verschulden, das viele trifft, muß seine Entschuldigung in sich haben, kann nicht allzu schwer sein. So ist es auch. Kinder unterliegen in ihrer Konzentrierungs­fähigkeit, in der Aufmerksamkeit, die sie dem Unterricht zu widmen vermögen, mannigfachen Störungen, die zeitweilig auftreten, bald schnell, bald nur langsam vorübergehen. Solche Zeiten wollen dnrchgehalten sein. Der kluge Päda­goge wird sie erkennen und seine Ansprüche darnach einrich- ten. Freilich kann er die geltenden Vorschriften darnach nicht ändern, darf er das Pensum der Klasse nicht einengen, dem Unreifen nicht das Zeugnis der Reife geben. Er wird aber wissen und auch den Eltern mitteilen, ihnen wenigstens auf Befragen sagen, daß hier kein beabsichtigter und tadelns­werter Unfleiß, kein gewollter Aufmerksamkeitsmangel vor- küegt, sondern eine in der körperlichen Entwickelung des Kin-

Depression, der gegenüber Nachsicht, nur Nachsicht am Platze ist, und die am sichersten ohne Schaden vorübergeht, wenn man keinerlei irgend-gewaltsame Ein­griffe versucht.

Das Sitzenbleiben ist kein Unglück und keine Schande. Es ist unter Umständen eine sehr heilsame Notwendigkeit. Das Kind besucht doch die Schule nicht bloß, um hindurch zu rennen, um das Pensum mit möglichst geringem Zeitaufwand zu absolvieren, sondern um den größtmöglichsten Nutzen bar. auls für das ganze Leben zu ziehen. Das kann aber nur ge­schehen, wenn das Kind den Unterrichtsstoff, der ihm in der Schule geboten wird, auch vollständig verarbeitet. Dadurch allein wird es zu späterer selbständiger Weiterbildung in sei­nem Beruf befähigt.

Die Amerikaner haben uns oft wegen unsererSchul­weisheit" verspottet und dagegen ihre Metbode gepriesen, das Kind sofort ins praktische Leben einzuführen und mit dessen Anforderungen vertraut zu machen. Was nicht un­mittelbar nutzbar gemacht werden kann, das galt ihnen für nutzlos und überflüssig. Sie haben mittlerweile ihren Irr­tum erkannt. Sie haben eingesehen, weil die Erfahrung sie zu der Einsicht zwang, daß die gute deutsche Schule mit ihren angeblich unpraktischen Ueberflüssigkeiten die besten Arbeiter, die besten Techniker erzog, daß die Schulbank mehr noch als die Hobelbank den geschickten Tischler machte, daß die streng wissenschaftliche Erziehung der deutschen Industrie den großen Aufschwung verschafft hat.

Es wäre mehr als töricht, wollten wir auf den alten Vor­zug verzichten. Wir wollen ihn gewiß nicht entbehren, nach­dem auch andere darüber aus sind, ihn sich zu eigen zu machen. Seine kleinen Verdrießlichkeiten müssen wir schon im den Kauf nehmen das Sitzenbleiben und die Oster-

Die ßener

Zensuren genau so, wie wir auf die Rosen nicht beliebten wogen, weil sie Dornen haben.

Der Krieg in Oftasien.

Noch immer nehmen die Meldungen über den Vormarsch der baltischen Flotte das Hauptinteresse für sich in Anspruch. Aus den weiteren bisher vorliegenden Nachrichten läßt sich allerdings nicht mit Sicherheit erkennen, welchen Kurs Roschdjestwensky eingeschlagen hat. Nach einigen sollen russische Schiffe sich auf der Fahrt nach Saigon in Franzö­sisch-Hinterindien befinden, nach anderen auch in Batavia solche erwartet werden. Man geht wohl nicht fehl, wenn man annimmt, daß Admiral Roschdjestwensky seine Flotte in einzelnen Abteilungen vorgehen läßt.

Die letzten Nachrichten über den

Verbleib der baltischen Flotte

und ihrer japanischen Gegner fommen teils aus Singapore teils aus Batavia. Die ersteren stützen sich auf die Beob­achtungen englischer Schiffst'apitäne, die das russische Ge­schwader 20 Meilen nordöstlich Pirko Menki, 150 Meilen von Singapore entfernt, vor Anker gesehen haben. Nach dieser Quelle hat man auch in der Nähe von Kap St. Jaques bei Saigon ein japanisches Kriegsschiff auf der Lauer ge­sehen. Nach den Berichten aus Batavia befindet sich ein Teil der russischen Flotte bei Muntok und wird stündlich in Batavia erwartet. Tas niederländische, in Indien statio­nierte Geschwader hat Stellung bei Pulu Tudju in der Nähe von Singapore genommen. Das PanzerschiffHertog Hendrik" befindet sich vor Singapore, von einer japanischen Flotte wisse man nichts.

Die Beschaffenheit der russischen Flotte

soll durch die lange Seefahrt sehr gelitten haben. Wie ein englischer Korrespondent, der von Singapore aus der vor- beibantpfenben Flotte entgegenfuhr, berichtet, zeigten alle Lchiffe die Spuren der Reise durch die tropischen Gewässer. An der Wasserlinie hatten sich Algen angesetzt. Die Flotte bestand aus sechs Schlachtschiffen, neun Kreuzern, acht Tor­pedobootszerstörern, drei Schnelldampfern, drei Schiffen der Freiwilligen-Flotte, sechzehn Kohlendampfern, einem Ber­gungsdampfer und einem Hospitalschiff. Die Kriegsschiffe hatten Kohlen an Deck; die Schnelldampfer hatten augen­scheinlich nur eine kleine Ladung. Die Kohlenvorräte gingen sichtlich auf die Neige. Die Eingeborenen in der Stadt Singapore waren in großer Erregung und eilten in Scha­ren an das Meerufer. Die Artilleristen und das Minen- personal waren den ganzen Tag über auf ihren Posten. Der russische Konsul fuhr an die Flotte heran^und übergab einem Torpedoboot Depeschen, ohne daß die Flotte halt machte. Sodann ging der Konsul längsseits des Admiralsschiffes, begab sich aber nicht an Bord. Er unterhielt sich mit der Be­satzung vom Boote aus und gab ihnen die ersten Nachrichten von der Schlacht bei Mulden.

*

RoFcbdjeftwenshy9 Chancen und plane.

H« Berlin, 10. Zl-pril.

Admiral Roschdjestwensky ist zur Ueberraschung Europas mit seiner Flotte plötzlich in der Straße von Malakka aufge­taucht und setzt die Fahrt nach Osten bisher ungehindert fort. Zur Ueberraschung Europas, nicht der Japaner. Denn aus einem, wenn auch etwas unklar abgefaßten Telegramm geht deutlich hervor, daß diese auf der Hut waren. Ein japa nisches Geschwader von 12 Kreuzern befand sich gleichfalls in der Rtalakkastraße, als die Flotte Roschdjestwenskys an Singapore vorbeidampfte, und zwar fuhr es dieser vorauf. Man darf wohl mit Sicherheit annehmen, daß das kein Wert des Zufalls ist, sondern daß die Kreuzer die Russen seit län­gerer Zeit beobachteten und, sowie sie über deren Kursr^ch- tung im klaren waren, eiligst das Gros der japanischen Streitkräfte von dem Nahen des Feindes verständigt haben. Ebenso ist es mehr als wahrscheinlich, daß die Russen weiter von schnellen japanischen Fahrzeugen beobachtet werden und jede Kursänderung sofort an Admiral Togo berichtet wird.

Ob der japanische Admiral, wie man im ersten Augenblick in Singapore und London meinte, dem Voi-riicken des Fein­des nach Osten schon in der Rdalakkastraße selbst, ober: we­nigstens im malayischen Archipel in offener Schlacht ent­gegentreten werde, ist ohne Kenntnis chon der genauen Ver­teilung der japanischen Streitkräfte nicht vorauszusagen. In dem Interesse der Japaner liegt es, ihrer heimatlichen Basis so nahe wie möglich zu fein; das würde also dafür sprechen, daß Admiral Togo die Flotte Roschdjestwenskys vorläufig unbehelligt weiter fahren läßt. Roschdjeftwensky selbst aber muß den Wunsch hegen, mit möglichst ungeschwächten Kräften nach seinem Stützpunkt Wladiwostok zu gelangen. Er wird, solange ihm die Schlacht nicht geradezu aufgezwungm wird, den Japanern weiter auszmveichen suchen. Vorläufig wird man sich darauf gefaßt machen müssen, daß von seiten der Japaner höchstens Versuche fliegender Abteilungen gemacht werden, Transportschiffe der Russen abzufangen. Das Bild würde sich allerdings sofort ändern, wenn es sich bewahr­heiten sollte, daß Admiral Roschdjestwensky beabsichtigt, an der französischen Küste Hinterindiens, vielleicht in Saigon

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leibst vor Anker zu gehen, um seine Schiffe zu reparieren, die durch die lange Seereise schwer gelitten haben. In die­sem Falle werden die Japaner natürlich ohne weiteres an- greisen. Es kann ihnen nicht gleichgültig sein, wenn Rosch- djestwensky auf dem letzten Teil seiner Fahrt eine ähnliche Erholungspause macht, wie bei Madagaskar. Sucht er Saigon anzu laufen, muß Togo losschlagen. Sonst aber fährt dieser viel besser, wenn er erst nordwärts von For­mosa den Kampf sucht.

Wie dieser ausfallen wird, ist sehr zweifelhaft. Ein Ver­gleich der beiden Flotten zeigt, daß sich beide Gegner, wenn man auf japanischer Seite die größere Uebung und Aus­bildung der Mannschaften und auf russischer die größere Zahl der Schiffe als ausgleichende Faktoren ansieht, unge­fähr gewachsen sind. Fünf russischen modernen Linienschif­fen,Ssuworow",Borodino",Orel",Alexander III." undOstlabja", stehen vier gleichwertige japanische gegen­über, dieMiskasa",Asahi",Schikischima" undFuji". Dazu tritt auf russischer Seite eine Reihe älterer Linien­schiffe, Panzerkreuzer und Klistenpanzer. Jlxnen steht auf japanischer Seite die moderne Kreuzerflotte gegenüber, der die Russen nichts ähnliches entgegenzusetzen haben. Möglich ist, daß auf russischer Seite noch nicht alle Schiffe heran sind, da die Geschwindigkeiten zu ungleichmäßig sind. Bei der Vorbeifahrt vor Singapore fehlten die PanzerschiffeKnjäs Ssuworow",Imperator' Alexander ll.",Borodino" und Orel" mit den dazu gehörigen Kreuzenr und Torpedo­bootszerstörern.

Diese verschiedene Schnelligkeit der einzelnen Kampfein­heiten der baltischen Flotte macht es geradezu unmöglich, auch nur schätzungsweise anzugeben, wann Admiral Rosch- djestwenskh das südchinesische Meer durchruessen haben und an die kritische Stelle seiner Fahrt, die Insel Formosa, ge­langen wird. Die Strecke von der Malakkastraße bis dort­hin beträgt etwa 3000 Kilometer. Seit dem 16. März, an welchem Tage Roschdjestwenskys Schiffe das Asyl von Ma­dagaskar verließen, haben sie quer durch den Indischen Ozean etwa 6000 Kilometer zurückgelegt. Der Schluß, daß sie zu dem ihnen jetzt noch bleibenden Rest des Weges die Hälfte der bisherigen Zeit brauchen werden, liegt nahe, braucht aber noch lange nicht zutreffend zu sein.

Die Politik.

<£ In der Marokkofrage, die allmählig eine deutsch-fran­zösische Frage geworden, will, wie es jetzt heißt, Italien in­tervenieren. Das wird ihm gewiß von keiner (peite benam- men werden. Deutschland wird es an EntgegenkonuEn nicht fehlen lassen, sobald es sich nicht in der Notwendig­keit sieht, sein Recht gegen Angriffe zu wahren, die auch in einer bloßen Nichtbeachtung bestehen können. In Frank­reich hatten die Geberdenspäher und Geschichtenträger schon schmunzelnd verzeichnet, daß Kaiser Wilhelm und König Viktor Emuanuel bei ihren damaligen Trinksprüchen des Kaisers Franz Josef nicht gedacht hatten. Nun ist ihnen das Konzept wieder verdorben, da Kaiser Wilhelm und Kö­nig Viktor Emanuel an den Kaiser Franz Josef ein herz­liches Begrüßungstelegramm gerichtet haben.

+ Der Postdamsifer Eduard Woermann mit der zweiten Abteilung des Marine-Expeditionskorps ist am Montag Vor­mittag aus Deutsch-Siidwcstafrika auf der Jah de eingetrof­fen. Er bringt 111 Offiziere und Mannschaften vom 1. Seebataillon, 73 vom Marine-Expeditionskorps und 49 von der Schutztruppe in die Heimat zurück. Die erste Abteilung des Marineexpeditionskorps ist am Sonntag in Kiel ange- komWn. Admiralität, Offizierkorps und Spitzen der Be­hörden waren zum Empfang auf dem Bahnhof, wo sich auch Deputationen und ein tausendköpfiges Publikum eingefun­den hatten. Admiral Köster hielt eine Ansprache, die mit begeistert aufgenommenem Toast auf den Kaiser endete.

*

A Die durch Obstruktion der bürgerlichen und bäuerlichen Abgeordneten herbeigeführte Beschlußunfähigkeit des Land- toges des Fürstentums Ratzeburg wird nach den im Herbst dieses Jahres bevorstehenden Neuwahlen beendet werden. Vor 34 Jahren war dem Fürstentum, das in Personal-Union mit dem Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz verbunden ist, eine Verfassung oktroyiert worden. Die 11 bäuerlichen Abgeordneten .sowie die beiden Vertreter der Bürger von Schönburg, der einzigen Stadt des Fürstentums, hatten sich stets von den Verhandlungen ferngehalten und dadurch den Landtag beschlußunfähig gemacht. Jetzt werden im Lande Wahlversammlungen abgehalten, in denen die Beendigung der Obstruktion gefordert wird. Man hat in dieser Wen­dung eine Folge des im Großherzogtum Mecklenburg-Stre­litz eingetretenen Thronwechsels zu erblicken.

Russland.

In Petersburg ist wieder von einem Wechsel im Kricgs- miniftcriunt die Rede. Generalleutnant Rödiger, der für besonders gelehrt und tüchtig, gilt, soll an die Spitze der Kriegsverwaltung treten und die notwendigen Heeresrefor­men mit Beschleunigung durchführen. Es wird mit diesen Reformen schwerlich anders gehen, als mit denen aus dem Gebiet der Zivilverwaltung. Die Reformkommission unter