Nr. 238
Dienstag, den 10 Oktober 1905
14. Jahrgang
«inerte eiÄ’nä 'I ®inb n? Ha». Wafer Z 'ich *or Unp matt. " sich derart
Uefeâ
"Schatze
lngrn.
S UNMig °d
"tontet teerten
Wne; NernM, EH Mengen i» Spalte waren zum Men auch Stärke, thwlt sehr häufig t Paniermehl, ge. ^.auch Muslatnuh; W unb mit Tm- abgerahmt, feite i; Pfeffer war ge-
Schokoladen- Wien verWchi, i Mehl, waren ge« ierungjalze enthiel. Wre, Benzoesäure iage über die Gleicher der Nahrung ent- Städten geübte Ge- durch Nichtsachver-
teuere
(Gießener Uagevratt)
Unabhängige Tageszeitung
(Gießener Zeitung)
für Oberheffm und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Gietze« und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gietzeu und anderer Behörden von Oberhessen. .«,âLrn»,i«inni»»^W«r«r«WWN»«M0MM«^W«»M^-^»-W»---»E»^»'»»»' lll■l■■■IMll ■■ IIsinin«^t««.yEM^u«llMr«^^
e.
um zehn Jahre zu men werden. D e n m du im Ernste ihr
das Herz Hammer das Schmiedeeisen.
W in der 6H fein. Er bot immer
treten n.
ritten les Bitten.
imen, inzen Nanre.
freund oder feind?
Die Marokkofrage, bezüglich deren zwischen Frankreich . und Deutschland scheinbar unüberbrüäliche Gegensätze vorhanden waren, hat ihren Ausgleich gefunden. Mit ebensoviel Geschicklichkeit wie gutem Willen haben die leitenden Staatsmänner Deutschlands und Frankreichs in einer bestimmten Angelegenheit Verständigung gesucht und herbeigeführt, und dabei hat sich für beide Teile die Bestätigung des alten Satzes ergeben, daß der Teufel nicht so schwarz ist, wie er gemalt wird. Die französische Diplomatie erkannte zu ihrer angenehmen Ueberraschung, daß ihre Kollegen! von Deutschland wenigstens nicht immer auf der Lauer liegen, um einen Anlaß zurDemütigung und Schädigung Frankreichs herbeizuführen, daß sie im Gegenteil unter Umständen recht umgängliche Leute seien, mit denen sich ■redft gut auskommen lasse. Ebenso machte man auf deut- fdier Seite die Erfahrung, daß jenseits der Vogesen die Verbohrtheit nicht immer und ausnahmslos zu den unentbehr- ! liiert Eigenschaften eines Ministers gehöre, daß es drüben Staatsmänner gibt, denen die Logik nicht abhanden kommt, Verstand nicht stillstehend versagt, das gesunde Urteil jnicht aussetzt, sobald Deutschland und deutsche Ansprüche in den Gesichtskreis treten. Die neue Erkenntnis wirkte in Frankreich mit der Kraft einer verblüffenden Offenbarung. Seit fünfunddreißig Jahren hatte man sich gewöhnt, in Deutschland den unversöhnlichen Feind zu sehen, dem gegenüber Mißtrauen und Unversöhnliästkeit höchste patriotische Pflicht sei. Eben noch hatte dieser vermeintliche schlimme •Mierfacfyer Forderungen erhoben, die man nicht anders als knirschend erfüllen konnte, wofern sie überhaupt uyter Wahrung der nationalen Ehre erfüllbar waren, und plötzlich erwies sich dieser Werwolf, der mit Verschlingen drohte, als ein Nachbar, der gefällig über Schwierigkeiten und Verwegenheiten hinweghalf und, ohne seinem Recht etwas zu vergeben, weit davon entfernt war, den abgewiesenen Versuch einer Rechtsbeeinträchtigung mit einer Demütigung Nüßen zu lassen. — Beiden Teilen war ein Alb von sder Brust genommen. Auch uns in Deutschland. ! Hegten wir keinen Groll gegen Frankreich, waren wir zu - freundlicher Nachbarlichkeit immer bereit, so mußten wir es 'auf die Dauer doch als eine harte Unbequemlichkeit empfinden daß wir für den Fall irgend einer Komplikation einen mächtigen Nachbar unter allen Umständen zu unseren Feinden zu zählen hatten. Es war ein mäßiger Trost für uns, daß die Unbequemlichkeit für den anderen Teil in nicht ge- nngerem Maße vorhanden war, weil man drüben dieselbe Gesinnung, die man gegen uns hegte, auch bei uns voraussetzte. In den ganzen fünfunddreißig Jahren, die seit dem Kriege vergangen sind, hat es nur einen einzigen französischen Staatsmann gegeben, der es nicht für seine heilige patriotische Pflicht hielt, „wie hypnotisiert auf das Loch in den Vogesen zu starren", und diesem ist der Versuch nicht gut bekommen: er wurde gestürzt und beschimpft und konnte Isich nicht wieder heben. Ihm hatte Fürst Bismarck gesagt, Kind jener war darauf einzugehen bereit: „Seien wir in Europa Feinde; das braucht uns nicht zu hindern, in Afrika zusammenzugehen und gemeinsame Sache zu machen." Damals wollten die Franzosen nicht, und sie büßten die Ab-
ânben Ichnung mit dem Verlust der Mitherrschaft über Aegypten, pkl^â 'W war jetzt dicht daran, daß der damalige Fehler eine Er-
* I euerung erfuhr, daß Frankreich, nachdem es das ägyptische
Vrotvrrrav' ^ j bubaminium aufgegeben, für das englische Versprechen, . Preise, ^ h Marokkos bemächtigen zu dürfen, durch die Ignorierung
erechtigter deutscher Interessen die aktive Feindschaft Deutschlands heraufbeschwor. Herrn DelcaM ist erspart gell eben, sein Vaterland zum Opfer seiner verwegenen Tor- üt werden zu sehen. Er wurde verjagt, wie noch nie ein Minister der Republik verjagt worden ist. Auf seine. Ver- bschiedung folgte die deutsch-französische Verständigung Iiber die Frage, die zu einem Konflikt hatte führen sollen.
Selbstverständlich sind die Kreise nicht müßig geblieben, die solchen Konflikt gewünscht hatten. Sie haben sich nicht krein gefunden, müßige Zuschauer der Gesinnungswand- lmg zu sein, sondern sind unausgesetzt und bis zu dieser Stunde bemüht, das junge Einvernehmen zu stören, das
/^lz^â vorige Mißtrauen wieder aufleben zu lassen. Ein Teil der ^â^ÜtaLv^ 1 Pariser Presse zeigt, welche Mittel hierfür aufgewendet werden. Dieselben französischen Blätter, die um Geld über cie^ .«Frankreich das Unglück und die Schmach gebracht haben, #Me d„rH die der Name „Panama" zu einem Begriff geworden -'""' m Ott® ist. dieselben Blätter sind plötzlich wieder zu Verteidigern Dir y(i jeg Herrn Delcassö und seiner Politik geworden. Aus xj e«è»- M«t^â welchen Quellen die Kosten für diesen Feldzug fliehen, kann i*®01 «««tüiiir erraten, einstweilen nicht nachgewresen werden. Es muh j^«” .richt immer der näch st e Interessent sein, der die Schleusen
„,».11 -.i>»nM°^i°ht. Der Tinten-Feldzug des Pariser „Figaro" und
* ^«6 ™®tti» “Mieter Blätter gegen die Interessen Frankreichs wird llfc lpö «tont®1“" schwerlich Erfolg haben. Sind die Augen einmal aufgetan, mI ^^'«^o läht sich die richtige Erkenntnis so leicht nicht wieder »° bannen. Die französischen Staatsmänner und die franzo- «tt'. „hWtoato Bevölkerung haben eingesehen, dah ihr Mißtrauen II« „ _.„MM^ ieaen Deutschland unbegründet ist, daß es auf einem Vor-
Men Deutschland unbegründet ist, daß es auf einem Vor- urteil beruht, daß sie fremde Arbeit getan, fremdem Vor- Heil gedient und Opfer gebracht haben, als sie die Deutsch-
Äbo»»eme«tSpretS: abgehoU monatlich 50 ^U in'S HauS gebracku «0 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährl. Mk 1.50. HratiSbettages : Qberhesfische Famillexzeitnnz (täglich) und die GHe^tott Eeife»blcrsc« (wöchentliche
T ns iblait cridtint an ave« Wer'lagen nachuntlazS.
SMsertt»«s-reiS i Die einspaltige Petitzeile für g<nj Ober* Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sanft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Redaktion u. Hauptexpedition: Gießen, Seltersweg 83. AerNsprechMnschlnß Nr. MB.
feind'lichkeit zu ihrem leitenden Grundsatz machten. Man darf sich nicht Wundern, daß diese Dritten, deren Geld ihnen Publizistische Sprachrohre in Paris gewonnen hat, die Meinung zu verbreiten suchen, Deutschland sei es, das Frankreich in seinen Dienst zwingen, als Vorspann für seine Interessen gebrauchen wolle. In Wirklichkeit ist es eine historische Tatsache, daß Deutschland nicht einmal an feine Verbündeten je mit dem Ansinnen herangetreten ist, sich für deutsche Interessen einzusetzen, die ihnen fremd, die nicht zugleich ihre Interessen sind. Wenn das den Verbündeten gegenüber zutrifft, um wieviel mehr gegenüber den Staaten, mit denen uns kein Bündnis verknüpft!
Deutschland ist bereit, mit Frankreich eine rückhaltlose Auseinandersetzung über alle künftig auftauchenden Fragen zu pflegen, die zu Differenzen Anlaß geben könnten. Die Folge davon würde ein vertrauensvolles Zusammengehen überall da sein, wo gleichartige Interessen das zweckmäßig erscheinen lassen. An Frankreich ist es, die gute Gelegenheit zu benutzen.
Strassenkämpfe in JMoskau.
In Moskau haben sich aus kleinen Kämpfen wieder Vorgänge entwickelt, die an den viel genannten blutigen Sonntag in Petersburg erinnern. Eine Streikbewegung, wie solche im Zarenreiche überall an der Tagesordnung stehen, hat zu blutigen Schlachten zwischen den Arbeitern und dem Militär geführt, bei denen es ein halbes Hundert Tote und an 600 Verwundete gegeben hat.
Zunächst waren die Schriftsetzer in den Ausstand getreten. Revolutionäre Elemente, darunter viele Studenten, zogen vor die Druckereien und begannen sie zu demolieren. Die Gendarmerie, die zum Schutz der Häuser anrückte, wurde mit Nevolverschüssen und einem Stcknhageh empfangen, durch den eine größere Anzahl Polizisten verwundet wurde. Auch dem Militär erging es nicht besser, so daß die Erbitterung auf dessen Seite stieg und die Zusammenstöße nun einen sehr heftigen Charakter annahmen.
Den Schriftsetzern schlossen sich die Bäcker und in weiterer Folge die Straßenbahner an. Der Verkehr stockte, die Nahrungs-Versorgung wurde schwierig. Kein Wunder, daß die Erregung sich immer weiterer Kreise bemächtigte, und so erlebte denn auch Moskau seine blutigen Vorkommnisse.
Zunächst schoß das Militär noch in die Luft. Als aber die Aufsländischen schonungslos auf die Soldaten ein- drangen, wurden sie mit salben abgewehrt, und die Kosaken gingen mit Säbeln und Nagaikas vor. Immer stärker wuchsen die Scharen der Revolutionäre an. Auf dem Boulevard Twerskoy kam es zu einer regelrechten Schlacht. Ebenso wild ging es in den Arbeitervierteln zu, wo sich besonders die Frauen durch Kampfeswut hervortaten und, in den vordersten Reihen stehend, die Kosaken mit Stöcken und Schirmen anfielen, von diesen aber schonungslos niedergeschlagen wurden. Auf dem Geflügelmarkt wurde eine Bombe gegen anreitende Kosaken geschleudert, und mehrere derselben wurden tödlich getroffen.
Von der Straße zogen sich die Kämpfe in die Häuser hinein. Von dem Dache einer Bäckerei wurden die Kosaken mit Ziegelsteinen beworfen, worauf diese mit Schüssen antworteten. In dem Hause hatten sich flüchtende Straßenkämpfer verbarrikadiert und warfen schwere Möbelstücke auj die Soldaten. Diese gerieten dadurch in furchtbare Wut, sie erstürmten das Haus und machten alle Insassen nieder.
Erst allmählich trat Ruhe ein — die Ruhe der Erschöpfung. Hunderte von Verhaftungen wurden vorgenommen, und es wird behauptet, daß viele der Festgenommenen von den erbitterten Soldaten mit den Kolben nachträglich schwer mißhandelt sind. Wie es heißt, ist es der Polizei auch gelungen, das Zentralkomitee zur Organisierung des Streiks während einer geheimen Sitzung zu überraschen und die Führer nach heftiger Gegenwehr zu verhaften. Es befinden sich darunter viele Vertreter der Moskauer Intelligenz. Man glaubt, daß der Streik durck armenische Setzer, die aus dem Kaukasus hierhecgekommen sind, inszeniert wurde.
7 politische Rundschau.
Deutfcbea Reich,
. * Fn Aachen feierte der Erzbischof Fischer aus Köln aus einem Festkonrmers katholischer Vereine in begeisterter Weise den deutschen Kaiser. Der Erzbischof erinnerte in seinem Trinkspruch auf Kaiser Wilhelm an Karl den Großen, den Gründer des ersten deutschen Kaiserreichs, und führte aus, daß nach dem Untergang des alten deutschen Reiches der alte Barbarossa wieder in den Mitgliedern des erhabenen Hauses der Hohenzollern erwacht sei. Das neue Reich sei anders geartet als das alte, es sei ein der neuen Zeit entsprechendes Kaisertum, dem alle zujubelten, die ein Herz für Deutschlands Größe und Herrlichkeit hätten, auch die deutschen Katholiken. Er erinnerte dann an die Aachener Kaiserrede, und
Wilhelm II. einen wahrhaft herrlichen Kaiser dem alle von Herzen zuzubelten.
♦
JDie Ausschüsse des Bundesrates traten heute in die zweite Leymg der Vorlage über den Versicherungsvertrag em. ^le umfangreiche Vorlage, die den Bundesrat seit längerer Zeit beschäftigt und auf erhebliche Bedenken ge» stoßen isi, ,oll dem Reichstage gleich bei seinem Wiederzusam, mentrltt zugehen.
*
. * Die eher zu- wie abnehmende Fleischteuerung veranlaßt viele Städte in West- und Süddeutschland, öffentliche Abwehrmaßregeln zu ergreifen. Die Stadt Mannheim hat einen jede Woche wiederkehrenden Fischmarkt eingerichtet. Ferner beschloß der Gemeinderat zu Diedenhofen, einen Fischausrufmarkt ins Leben zu rufen. Die Stadt bezieht von einer Geesteniünder Seefischhandlung wöchentlich zwei- wal eine Menge Fische und verkauft diese zum Selbstkostenpreis. Saarbrücken, St. Johann und andere Orte l iben ähnliche Einrichtungen getroffen.
Oesterreich-Ungarn
** Für Sonntag und Montag hatten die Tschechen in den Hauptstädten Böhmens und Mährens große deutschfeindliche Kundgebungen angekündigt. Die Behörden hatten aber rechtzeitig Vorsorge getroffen, so daß es nur in Prag zu einigen unbedeutenden Demonstrationen kam, die schnell durch die Polizei unterdrückt wurden.
Frankreich,
** Mehrfache sich wiederholende antimilitärische Demonstrationen in Paris und Chartres versetzten die Behörden in eifrige Tätigkeit. Plakate forderten die zur Fahne Ein- rückenden auf, sich an militärfeindlichen Kundgebungen zu beteiligen, im Fall der Mobilisierung zu desertieren und bei Streiks die Waffen gegen die Offiziere zu kehren. Die Plakate wurden durch Polizeibeamte entfernt und in Paris etwa 40 Personen festgenommen. Gegen mehrere Unterzeichner eines antimilitärischen Aufrufs ist die strafrechtliche Untersuchung wegen Aufreizung zu Mord und In ib- ordination eingeleitet worden.
Norwegern
** Für die Errichtung einer Monarchie treten eine An ah! bedeutender Banken mit der Norwegischen Bank an der Spitze ein. Sie richteten an Regierung und Storthing das Ersuchen, an den Beschlüssen vom Juni d. I. festzuha'ten und sobald wie mögüd) einen König zu wählen.
Balkan-Staaten,
** Aus Bukarest kommt die Kunde von einem vereitel en Attentat auf den König Karl von Rumänien. Die Polizei soll die Pläne von vier Anarchisten vereitelt haben, die dem König in Orsova bei der Durchfahrt von Wien angeblich auflauerten. Von einer Verhaftung der Verdächtigen ist nicht die Rede, so daß die ganze Nachricht vorläufig zweifelt aft
erscheint.
Hsien
In den japanischen Gewässern ist der deutsche Dampfer „Carl" beschlagnahiut worden. Er war nach Nikolajewsk bestimmt. — Das vor Port Arthur gesunkene russische Kanonenboot „Gaidamak" ist wieder flott gemacht worden,
Hmerika.
** Die Gründung einer Schule für Sozialisten blieb dew amerikanischen Westen Vorbehalten. Eine wohlhabendr Dame aus den westlichen Territorien, die sich für sozialistische Ideen begeisterte, hinterließ bei ihrem Tode 200 000 Dollar Zur Errichtung einer Sozialistenschule in Newyork. Die Er. öffnung der Schule steht bevor.
hof und Gesellschaft.
• Der Kaiser ist mit der Kaiserin an Bord der „Hohenzollern" in Glücksburg zur Teilnahme an der Hoch- zeit des Herzogs von Sachsen-Koburg-Gotha eingetroffen- Die Kaiserjacht hatte auf der Fahrt von Prllau die Nacht unterhalb der Halbinsel Hela geankert. Am Sonntag hatte der Kaiser an Bord der „Hohenzollern" Gottesdienst ab- $ }* Nach langem Krankenlager ist die Frau von T r o*t h a im Elisabeth-Krankenhaus in Berlin geztarben, während ihr Gemahl als Befehlshaber der deutschen Truppen in Deutsch-Südwestafrika weilt.
rieer und flotte. Da« Mil't-irverbot in Bauern. Der, bayerische ©^
-ftohmt Erklärt keine Veranlassung zu haben, an den
^Minemoesenkvon Wilhelmshaven nach Cuxhaven ver.