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M. 135.
Erstes Blatt
Samstag, den 10. Juni 19u5.
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(Gießener ^agcSlcft)
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Gieße,.
Andenken noef hätte er gelittn d eines Linienzehn Zahre alt, abgehen sollten, nes Beischiffes, ir, anderttaul auen des kom- rads, daß, wenn die Mannschaft i fürchtete, ihm mbo über eines [fgaße erhielten, eii. Bei diesem in Anfmerksam- . Während die i, ipurbe Nelson i gaben sich über i, bis man ihn n einen , großen • einer Flinte denen Zufall uii* l dienen konntet ästung den Mut ere nachzuschen, mit dem halben kmÄnsk mawke - â â' â. v junge Ma r/peid baden ^cM W
14. Jahrgang
(Gießener Aeiinng)
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für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzmger für Metzen und Umgebimg.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhefsen.
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Orr Krier? in Ostasien.
Die Aussichten auf Frieden gewinnen von Tag zu Tac mebr an Boden. Aus der Umgebung des Präsidenten Roose delt werden Aeußerungen aus dessen Munde kolportiert daß die amtliche Bekanntmachung eines Friedensabkommen- in kurzer Zeit schon erfolgen könnte.
Diese zuversichtliche Stimmung der Friedensfreunde ir Washington stützt sich wohl vor allem auf den überaus gründlichen entgegenfommenben Empfang, den der 3ar den Beauftragten Roosevelts, dem amerikairischen Botschafter ii Petersburg v. Lengerke-Meyers, bereitete.
Ter Zar zum Frieden geneigt.
Aus Washington wird über den Verlauf der bedeutungs sollen Unterredung folgendes gemeldet:
Der Zar sprach in der Audienz seine Bercitwilligkei aus, den Friedensschluß in Betracht zu ziehen, und -l gleich seine warme Anerkennung der freundlichen VWi v. Lengerke-Mchcrs als persönlichen Abgesandten Roose velts. u. Lengcrke-Meycr hätt die Aussichten auf An «ahme der von Amerika angebotenen guten Dienste füi günstig.
Auch nach dieser Erklärung des Zaren kann noch die Wasser den Berg hinab und viel Blut in Ostasien fließen es wirklich zum Friedensschluß kommt. Auch in Washing- ton verhehlt man sich nicht, daß noch viele Einzelheiten geordnet werden müssen.
Angebliche japanische Friedensbedingungen.
Die Japaner wollen, so heißt es dort, unter keinen Um- I tauben bie Bedingungen, unter denen sie Frieden schließen rinnen, bekannt geben, ehe die Bevollmächtigten zusammen- getreten sind. Was bisher über diesen Punkt verbreitei lvird, muß daher mit großer Vorsicht ausgenommen werden Aus London wird gemeldet:
Die japanischen Friedensbedingungen lauten: 25 Milliarden Francs Kriegsentschädigung, Anerkennung de- japanischen Protektorats über Korea, Respektierung Chinas, Zurückgabe der Mandschurei an China, Stellung der mandschurisclien Eisenbahn unter internationale Kontrolle sowie Ucbergabe der Insel Sachalin an Japan.
Auch in Frankreich und England rühren sich die Frie- oenssreunde weiter und bestürmen ihre Regierungen Rußland»und ^apan ihre guten Dienste zur Beilegung des krie- gerifchen Zwistes anzubieten. Bestimmtes verlautet über von Paris und London eingeleitete Schritte jedoch nicht. Allt Faden scheinen in Washington zusammenzulaufen.
Mitten in diese frieblicfcn Klänge hinein schallt wie eint grelle Dissonanz die Nachricht, daß neue
^^^^^^^^ Verhandlung festgestellten Tatsachen hätten nickto ergeben was einen Tadel gegen Personen der Straf- oollzug^behorden rechtfertigte. Daß die Anklagebehörde dieser Versicherung Glauben schenkte und annahm, die Angeklagten hätten nichts anderes beabsichtigt, als auf bessernde Reform im Strafvollzug hinzuwirken, verdient ganz beson- dere Anerkennung. Ebenso daß die Nebenkläger, die oben arwa Huten Medizinalbeamteu, ihre Klagen zurücknahmen und gegenüber der guten Absicht, die bei der Abfassung der mfnmmicrfcn Artikel obgewaltct hat, nicht darauf bestand- den ein etwaiges Vergreifen im Ausdruck zum Gegenstand strafrechtlicher Veriolgung zu machen.
Die Kosten mußten vom Gericht der Staatskasse und den Vrivatklagern auferlegt werden. Das Gesetz schreibt das für den (WU der Zurücknahme einer Anklage vor Durch diese formale Bestimmung wird aber nicht aufgehoben, daß die Angeklagten bei Abgabe ihrer Erklärung sich freiwillig verpflichtet haben, alle entstandenen Gerichtskosten zu tragen.
Gin2 historische Persönlichkeit.
— Zum Tode des Fürsten Leopold von Hohenzollern. —
(Gig. Bericht.)
Berlin, 10. Juni.
ße Taten, vohlgemien. n feiern Ä oralen f*!‘
Kämpfe in der Mandschurei stattgefunden haben, in deren Verfolg der wichtige Punkt Omo,o von den Japanern besetzt worden sei. Omoso beherrscht die Wege von Kirin und Ninguta nach Wladiwostol und Korea. Es scheint somit, daß Kirin und Ninguta abge- «chnitten sind. Die Japaner können jetzt ohne weiteres Chardin und Wladiwostok gleichzeitig angreifen. Es ist aber leicht Möglich, daß diese Tatsache geeignet sei, die schwebenden bei den Russen zu beschleunigen, so
Weitere Einzelheiten über
Gestern Abend ist hier Fürst Leopold von Hohenzollern .urz vor vollendetem 70. Lebensjahr gestorben. Der Ner- bljclx?ne hat in der Geschichte Deutschlands, ja in ber Weltgeschichte eine bedeutsame Rolle gespielt, nicht durch tätiges Eingreifen, sondern passiv. Er hat den Anstoß zu dem deutsch-französischen Kriege gegeben, der die Schaffung des Deutschen Reiches zur Folge hatte. Die spanischen Cortes batten ihn 1870 zum König von Spanien gewählt. Er lehnte die Wahl ab. Die Regierung Napoleons III. war mit. dieser Ablehnung nicht zufrieden, sondern verlangte, König Wilhelm von Preußen solle auch für die Zukunft und für alle bobenzollernschen Prinzen Bürgschaft leisten, daß ne. als Bewerber um den spanischen Thron nicht auftreten würden. Die Zurückweisung dieser Zumutung führte zum Klieg, den der damalige Erbprinz Leopold bei der kronprinz- ließen III. Armee als Oberst mitmachte rmd in dem er sich das. Eiserne Kreuz 2. Klasse gewann. Nach dem Kriege stieg er im militärischen Rang immer weiter auf, bis er 1901 General-Oberst wurde. Der zweite Sohn des Verstorbenen, der jüngere Bruder des jetzigen Fürsten Wilhelm, Prinz Ferdinand, ist seit 1889 zur Thronfolge in Rumänien nach seinem Oheim König Carol bestimmt. Der verewigte Fürst Leopold war mit Antonia Infantin von Portugal vermählt. Vielleicht ist es diese Verbindung mit einem iberischen Königshause gewesen, die ihn den Cortes als für den spanischen Thron besonders geeignet erscheinen ließ. Fürst Leopold bat niemals bedauert, deß die Aussicht auf eine Krone sich ihm wieder entzogen hatte. Er wäre auch auf dem Thron n n Spanien ein Deutscher geblieben. So versicherte er dem Fürsten Bismarck, als die Kandidatur längst erledigt war, und man darf seiner Versicherung Glauben schenken.
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die Seeschlacht bei Tsnschinia
i werden jetzt von in Manila internierten russischen «ssi-le. ren der Öffentlichkeit übergeben. Darnach hüben die Ä>» ner Roschd,estwenèkys Geschwader völlig überrascht Die Missen dampften wie im Frieden dahin, da kein Japaner in Sicht war. Sie hatten nicht einmal klar zum Gefecht gemacht und die Geschutzinannschaften waren nicht auf ihrem Vosten.
: Der Angriff der Schoner kam so Plötzlich, daß die Russen : aus Mangel an Vorbereitungen Fehler begingen, die nicht wieder gut zu machen waren.
Dao 6nde eines Sensationsprozesres.
^ Balmer Sensationsprozeß über den Strafvollzug n Vlobensee -st erld.gt. Die Anklage ist nach dreiwöchiger
Handlung von der Staatsanwaltschaft znriickgenomme» vorden nachdem zuvor von den Angeklagten gemeinschaftlich Sie Erklärung abgegeben war: sie hätten eine Beleidigung »er beim Strafvollzug beteiligten Behörden und Beamten, namentlich der Nebenkläger Herren Geheimrat Dr Bär und Medizinalrat Dr. Pfleger, nicht beabsichtigt, hätten auch weder ihnen noch der Justizverwaltung gesetz. oder vorschrists- widriges Verhalten zum Vorwurf machen wollen, und er- kenn en an, daß die Beweisaufnahme einen solchen Vorwurf roever begründet hätte noch eine Begründung erwarten ließe
Damit hat der Prozeß, der in seinem ganzen Verlauf unerquicklich war, das befriedigendste Ende gefunden Es I ^r nur ans anüs- und pflichtgemäß, daß die Anaeklaqten ^enen. die sich uon ihnen beleidigt fühlten, eine @6? n" "klan-ng gaben: daß sie überdies offen e n rüâten iste
® Scfc Tag bringt neue Enunumngen über angebliche Einzelheiten der geplanten Reichsfi: angrefjrm. Nachdc n erst der Tabak neu belastet werden sollte, t ^§ aber La d dementiert wurde, ist es jetzt die Viersteuer, der eine be- trächtliche Erhöhung in Aussicht gestellt wird. Allerdings soll nur eine stärkere Heranziehung der großen Brauerei,:i vermöge weiter gestaffelter Steuern stattsinben.
CJ Das Vermögen der batiken sozialdemokratisch t Partei soll am 1. Juli 1904 die respektable Summe Di 827 158 Mark erreicht haben. Man rechnet darauf, bi binnen Jah^ssrist die erste Million voll beisammen fe i rotrb. Daber ist von verschiedenen großen Erbschaften m ') Lchenkungen^ die stistuugsgemäß der persönlichen Verw. - tung unterstellt sind, abgesehen. Als Bebel im Oktober 189 ), das Sozialistengesetz fiel, dem Parteitag in Halle über die Vermögensverwaltung Abrechnung legte, waren etwa 143 000 Mark vorhanden. Seitdem hat die Partei durch Opferwllligkeit der Mitglieder ihre Kriegs-asie so vergrößert, daß sie zweifellos die Summe der Parieimittel aller bürgerlichen Parteien namhaft übersteigt
Spanten.
^= Ein neuer großer spanischer Flottenplan s ll den Cortes vorgelegt werden. Nicht weniger als acht Panzerschiüe ?"u Je 14 000 Tonnen, 9 Kreuzer und zwei neue Schulschiff' 'ollen verlangt werden. Für das Projekt, durch das Spo- men wieder zu einer Seemacht erhoben werden soll, herrscl t im Lande große Begeisterung. Besonders der junge König M ein eifriger Förderer der Flottenpropaganda. Kur fürch- ten Kenner, daß die Keubauten zu wünschen übrig lassen werden, da sie auf heimischen Werften auf Stapel gelegt werden sollen und diese wenig leistungsfähig sind.
Russland.
G Die blutigen Rassen- und Religionskämpfe in Tran^- raulapen lodern immer wieder von neuem auf Wie aus iLnwan gemeldet wird, muß-e infolge größerer Rutsche Wen Mohammedanern und Armeniern die Stadt in Bela- zei ungsznstand erklärt und die Läden geschlossen werden.
Die Streitigkeiten begonnen Ixiben Mohammedaner, die am 5. Juni in Loazar auf Armenier feuerten. Dabei wurden über zwanzig Personen getötet und verwundet, büiiiiitir Zwei Tartaren. Die Läden wurden sofort geschlossen. Am felgenben Morgen wurde das Schießen fortgesetzt. Aus Hä'n- iern und von den Dächern wurde geschossen. Die Armenier gingen nun ihrerseits zum Angriff vor. Es nmrben Boin- benervlosioncn gehört. Kugeln flogen in bie Häuser und schwirrten über die Köpfe der die Strafzeit durchziehenden Kosaken.
1" Die Schn sucht nach einer Volksvertretung stricht sich mit elementarer Gewalt Bahn Eine Reihe von Prokla- niationen aus allen Ständen men bet sich an den Zaren mit ber Bitte, die versprochenen Reorganisationen eintreten zu (offen. Je nach dem Standpunkt der betreffenden Petenten sind die Wünsche, die für die künftige Vertretung des Volkes geäußert luerbcn, auf größere oder geringere Befugnisse gerichtet. Alle aber zielen einmütig darauf ab, daß in die Hand dieser^Volksvertretuiig zugleich die Entscheidung über Urieg und Frieden gelegt werden solle. Die FriedenSsehn- sucht ist groß. Mindestens aber verlangen die Resolutionen, speziell die in der Adresse der zu KioSfau versammelten ^emstwomitglieder und Stadthäupter niedergelegte, daß durch die Erklärung der Volkspertretung, den Krieg weit-'r- zutuhren, dieser in einen nationalen Kampf umgewandelt werde, der die Kräfte Rußlands um eine einzige Fahne ichare.. Ueber die Form der einznbernfenden Volksvertretung fand eine längere Sitzung des Ministerrats statt. Die dem Projekte Bulygins zugrunde licgcnben Prinzipien, lohne andere Einzelheiten und der Vorschlag, eine beständige ^oiuoar Awennaja Duma aus den gewählten Volkspertre- tcrn zn bilden, wurden als geeignet anerkannt, die Bedürf- Nisse zii befriedigen.
‘CürkeL
Neue Unruhen im türkisch-montenegrinischen Grenz- gcvlct haben bie Aufbietung stärkerer regulärer Truppen massen nötig gemacht Im Distrikt Donzi Kolasin begann ein Kampf zwi,ck-en Montenegrinern, verstärkt durch tür° tische Ra,ah, und Mohammedanern. Die Gesamtzahl b-r Kampfenben wird mit 3000 angegeben. Von Akova aus wurden sofort zwei Kompagnien hingefchickt, aber von den Montenegrinern umzingelt. Die Mohaniinedaner von Be- rand versuchten das dortige Wassendcpot zu plündern um den Montenegrinern erfolgreicher, entgegentreten zu kön- ^"■( S>« wurden jedoch zurückgeworfen. Nach Angabe der Pforte finb bic Kampfe von den Montcn-egrinern Provoziert w, ru€n bie am 23. Mai bie Grenze überschritten und eine Ru ^ersterbe rauben wollten.
Afrika.
Die Entwickelung der Marokkofrage zeigt immer dcutlicher die großen Erfolge der ebenso festen iinb zielbewußten wie versöhnlichen deutschen Politik. In granN reich hat man die Verderblichkeit des Systems Delcass^ ein- ,un^ ^nu^t sich nun aufrichtig, Deutschland ^ X n ^sukommen zu zeigen Die Verhandlungen ^'^otow, des interimistischen Geschäftsträaers der deuftchen Bottthaft in Paris, mit dem Ministerpräsiden- Lösim^^^^^eu die Hoffnung erwachsen, daß eine baldige Losung der »chwebenden Fragen erfolgen wird. Ja in Lon- X^ ^ ?^on Befürchtungen, daß aus dem Konflikt sich nicht nur eine Einigung, sondern ein Anschluß Frank- an ^utWanb und eine Lockerung der französische deutschen Beziehungen ergeben werde. Die britische Reaie- ^V9 ^^ entschlossen sein, die Asthaltting einer internationalen Konferenz in der Marokkofrage abzulehnen.
F)of und Gesellscbaft
hfnV^r -?^.iser inspizierte auf dem Truppenüstung's. an^r^ ^ ^^?^^e°Dragoner-Negimenter. Dar- an schloß sich ein Gefechtvererzieren der gesamten Garde- Kavallerieèision unter Führung des Kaisers gegen einen mar fierten Femd. Bei dem darauf folgenden Frühstück im Dobritzer d^'M/âsino brachte der Kaiser einen Trink-
™ bie ©alte aus fremden Armeen aus. Der ftan- ^silche General Lacrmx dankte und trans auf das Wohl des Kaisers, dessen Familie und der durch die anwesenden Offi- zii re vertretenen Truppen. — Ein Pariser Blatt gibt die Cindrucke wreder die bei den Truppenübungen in Döberitz ^ J^"^^^ Offiziere empfangen haben. Sie bemerkten keine angewhrten Brigade-Kommandeure. Der in der fran- Ischen Armee nicht existierende Dauergalopp wurde ohne Na^uglers durchgefichrt Der französische Uebimgsplatz wird von Doberitz dirrch das Gelände, das große Entwicke.
b^FE' übertroffen.. Der Kaiser empfahl für Kavallerre-Offtziere besonders die Parforce-Jagden.
*** Unter den Hochzeitsgeschenken des deutschen Kronprinzenpaares verdient noch die Gabe des Sultans hervorgehoben zu werden. Der ttirkische Spezial, -^sandte Turkhan Pascha überbrachte im Auftrage seines ^âeters dem Kronprinzen eine goldene Kassette, die reich mit Edelsteinen verziert ist, und der Kronprinzessin ein« ^ofe $iamantbr^ Die Geschenke repräsentieren einen Wert von 200 000 Mark.