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Nr. 32.
AOferttO«-h»re1A i Die einsaitige Petit-eile für ganz Ober- ^en, die Kreise Wetzlar «ck Marbmg 10 Pfg. sanft 16 Pfg.
Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Redaktion u. Hanptexpäio«,: Gießen, Seltersweg 88.
KernfprechMMschlnß 9te. 868.
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(chietzener GageSkaLt) Unabhängige Tageszeitung (Gießener Zeitung)
für Overheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalameiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtliche» Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheße».
nannte Eigen» hat behauptet.
1 Muneru die den ^âtte zu ost Bruder oder ^t vertvandt zu die Dielmäimerei Ein Mann der «Segen teilt, kann te Gruppe hinein- rbares Durchein- i, die durch einen geregelt werden. ?[ geradezu Hub*
Deutsche JMhlitär-Kolomsation.
Der jetzt lebenden Generation ist der Gedanke völlig in Fleisch und Blut übergegangen, daß jeder waffeWibige Mann auch ein waffenpflichtiger Mann ist, sobald dem Vaterland Gefahr droht, und daß deshalb auch jedermann, den nicht körperliche Untauglichkeit ausschließt, schuldig ist, sich im Wafsenhandwerk für die Zeit der Gefahr ausknlden zu lassen und sich in Uebung zu halten. Gar so alt aber ist dieser Gedanke nicht; selbst bei uns, im klassischen Land her allgemeinen Wehrpflicht, hat es recht langer Zeit bedurft, um len Begriff der Verteidigung von Hof und Herd auszu- meiten. Als die Landwehr nach den Befreiungskriegen neu organisiert wurde, begrenzte man ihren Pflichten- und Tätigkeitskreis auf die Provinz. Kein Landwebrmann war ge- Ijaltcn, anders als zur Verteidigung seiner Heimatprovinz zu den Waffen zu greifen. Erst später kam dre grundsätzliche Anschauung zur Anerkennung, daß man den eigenen Herd auch an der Landesgrenze und überall da verteidigt, wo ein Landesfeind sich zeigt. Doch dachte man dabei nicht an Ko- koLien — denn Preußen hatte keine Kolonien und ein Deutsches Reich gab es noch nicht — und nicht an Kolonialkriege. Als mir zu Kolonien und Kolonialkriegen gekommen waren, erachteten wir es ohne weitere Ueberlegung, ohne alles Zögern für selbstverständlich, daß unsere Soldaten nicht außerhalb Europas verwendet werden dürften, es sei denn, sie meldeten sich freiwillig. Matrosen und Marinesoldaten freilich machn n eine Ausnahme. Deren Dienstpflicht war nicht auf die heimischen Gewässer beschränkt, sie konnten überallhin kommandiert werden, wo das Interesse des Vaterlandes cs erheischte In dieser Uebung eine Aenderung eintreten zu lassen, fand sich um so weniger Grund, als zu keiner Zeit ' im Fall des Bedarfs ein Mangel an Freiwilligen sich zeigte. Es genügte immer der leiseste Wink, um mehr Meldungen ! hervorzurufen, als berücksichtigt werden konnten. So sind ' 6s Freiwillige, die in Deutfch-Südwestafrika den Krieg ; führen.
Für unsere Vorstellung macht das den Eindruck der ' Anomalie, weil wir an die allgemeine Wehrpflicht gewöhnt sind. Anderen gilr gerade das als selbstverständlich, weil / auch daheim das stehende Heer durch Werbung zusammen
! gesetzt ist. Andere haben alle ihre Wehreinrichtungen auf ■ Werbung gestellt, uns ist das Bewußtsein der Wehrpflicht ge-
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läufig und selbstverständlich geworden. Und doch war es richtig, daß man bei uns die Wehr Pflicht neu begrenzte, daß man sie nicht auf die ~ Kolonien aus- behnte, das heißt die Erfüllung der Heeresdienst- i Pslicht nicht auf das Gebiet der Kolonien erstreckte. - Für die Verteidigung des heiligen vaterländischen Bodens das Leben hergeben, das ist selbstverständlich — in einem Stück Afrika aber, selbst wenn die deutsche Flagge darüber weht, können wir vaterländischen Boden nicht erblicken.
Immerhin ist es wahrscheinlich, daß wir bei längerer Gewöhnung an Kolonialbesitz auch hierin zu anderen Anschauungen kommen. Einstweilen brauchen wir keine Sorge zu hegen, daß es uns an deutschen Freiwilligen so bald fehlen wird. Die Liebe zum Kriegshandwerk ist bei uns nicht erloschen, so wenig, daß heute noch manche fremde Staaten die Kosten ihrer Kolonialkriege mit deutschem Blut bestreiten können, wofür sie nur kargen Lohn entrichten. Die meberländisch-indische Armee zählt 37 000 Mann mit 1400 Offizieren, darunter nur 14 000 Europäer. Von den Eu- ^br 2000 Deutsche. Auf diese entfallen aber es ^ gleichmäßiger Verteilung sein müßte, 76, 20 Offiziere, von denen es überdies keiner W s^I^^Mer bringt, trotz Naturalisation. Neben- ^Är wAr^Ä6 Sumatras, in dem Tabak- land, ,n Dell, ,st den Ausländern die Erwerbung von Grund ^^.7^«^^ Kräfte, die anderen Staaten ohne Vorteil für sich dienen, mußten dock auf iraend eine Weise dem Reich erhalten und ihm nutzbar gemacht werden können, daß sie aufhoren, „Kulturdünger" für andere Staa- t«i und Völker zu sehr In den beugen Solons mürbes ihnen bes er gehen, wurden sie besser gehalten werden unb nicht hinter anderen zurückstehen müssen weil sie D^che sind. Solche Freiwilligen der fiolonto^ absolviertem Dienst auch geeignetes Ansiedlermaterial ab- Lmidwehr liefern.3"9 ^ ^ ^1* f” "ne Kolonial-
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30 Buch«'
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Di^ Krisis im Bergarbeiter streik.
Die Stunde der Entscheidung, ob der Bergarbciterslreik urch freundliche Verständigung beendet, oder der Interessen gegen, atz weiter verschärft werdei. soll, ist Ä Stellest sind die Würfel bereits gefallen, wenn die st stei BerawerkÄlu^^^ c^ "'^ gesagt werden, H^ie S ??eC'K ' bie ^'rch Festhaltung und ®e= iX ^» formalistische,, Reck)tsstandpunktes sich ^"I"°°u "«er Unbeteiligten ins Unreckst setzen de
'^ In sE Èen^sT «et °^»tlichen Meinung sich vollends - -1'^ ZS F^ ' lnb 5cr Regierung eine vermittelnde Tätigt
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seit erste
Dienstag, den 7. Februar 1905.
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ren, beinahe unmöglich machen. Nachstehend eine Uebersicht der neuen wichtigen Ereignisse.
Die SiebeneMmmission der streikenden Bergleute im Ncken^M^' o" .äorcn Spitze der bekannte Leiter des christ- swbt w h^»”1'^^" r!bef Johann Effert in Alten-Essen steht, hat beun Verein für bergbauliche Interessen, d. i Der Serm der Bergwerksbesitzer, telegraphisch angefragt, ob er die Siebenerrommisiion empfangen wolle, um über 5 Punkte ?He ^.^rhanblimg 311 führen, die zur Aufnahme der Arbeit beiten konnte. Darauf wurde
= ^om Bergbauvcrein jede Vcrhnndliing abgelehnt.
angeführt, daß die Siebeiierkoinmission ten SÄ 6r»5 ®!r?‘Â? ^ «och später bei den Belegschaften wiederholt nicht Gehör gefunden, daß daher auch jetzt keine Gewahr dastir gegeben sei, daß die Belegschaften die Ubnmchungen der Kommission anerkennen würden.
m.;®1 "nniMjcn Zeit hat die Siebenorkommission dem Äfa!j ” Grafen Bulow telegraphisch von ihrem an den Bergbauverein gerichteten Anerbieten Mitteilung geinacht ^wibia^â- “s Kommission auf der Basis von fünf sehr gemäßigten Forderungen unterhandeln, deren bloße Ver- ^E sofortige Aufnahme der Arbeit nach sich
Der 3cellhskanzker an die Bergarbeiter.
banstCr rlei^ünAler^sl^ freundlich ge-
^ât die Legitimation der Siebenerkommission RF Vertretung der Belegschaften nicht angezweifelt Er S5t. wie natürlich, die sofortige Wiederaufnahme der Arbeit im allgemeinen Interesse und will dann die Ver- Handlung omZngon '" Arbeitgeber zur weiteren Ver-
ZZwache der Streikenden schließen, möglich auch, daß sie mit
Vermutung vollständig Recht haben. Die moralische Starke ihrer ^ache aber erhöhen sie dadurch nicht. Sie hätten guten Willen durch Eingehen auf die angebotenen Ver- muffen Ihre starre Haltung kann ihnen leicht zum Schaden gereichen, denn die Novelle zum Berggesetz wird im Preußischen Abgeordnetenhaus unter dem mdruck ihres jetzigen Verfahrens beraten werden.
Im oberschlesischen Kohlenrevier hat die Königliche Bergwerksinspektion sich weniger hoch- wutig gezeigt, und der Erfolg war, daß die Zahl der Strei- kenden von Tag zii Tag abnahm und fortgesetzt abnimmt.
Inzwischen ist auch der
allgemeine Bergarbeiteransstand in Belgien L^rr“!^ ^worden. ?(m Sonntag wurde der Streik Ee- schlossen, am Montag wurde der Beschluß ausgeführt.
Der Krieg in Ostasien
Die Nachrichten vom Kriegsschauplatz beschränken meist auf Nachlesen über die Schlackst bei Haikontai. Wie___ Tokio darüber gemeldet wird, sind 24 japanische Offiziere gefallen, 10 schwer verwundet, darunter Generalmajor Ta- nabe, und 17 leicht verwundet.
sich aus
Die Lage bei Lianjang.
Wie chinesische Meldungen versichern, befinden sich in Liaujang nur 200 Mann Gendarmen und Polizei, gegen 5000 Soldaten sind in den Dörfern der Umgegend der Stadt untergebracht; höhere Offiziere halten sich auf der Bahnstation auf, wo sich auch große Niederlagen von Zucker, Reis, Fischen, Furage und Munition befinden. Die Bahn, linie Port Arthur—Liaujang ist völlig unversehrt, es können auf ihr 10 Paar Züge täglich verkehren, von denen jeder aus 40 Wagen besteht. Die Bahnbiemnten sind ausschließlich Japaner, die Arbeiter Chinesen. Die zweite Bhnlinie Jalu— Liaujang ist noch nicht ganz fertig. Wie behauptet wird, wird parallel dieser Bahn eine schmalspurige Bahn mit Pferdebetrieb hergestellt.
Admiral Togo hatte eine Audienz beim Kaiser; er begibt sich nunmehr zur Flotte zurück. — General Matsumara, der die Japaner bei dem Kampf um den 203-Meter-Hügel bei Port Arthur befehligte, ist an Gehirnkongestion gestorben.
Cin Jahr russisch-japanischer Krieg.
(Von unserem ^-Mitarbeiter.)
Berlin, 6. Februar.
I.
Lis zur Blockade von Port Hrtbur,
Heut jährt es sich, daß die diplomatischen Beziehungen zwischen Japali und Rußland abgebrochen wurden und damit der Riesenkampf in Ostasien offiziell begann. Der eigentliche Ausbruch der Feindseligkeiteii fiel allerdings erst auf die Nacht vom 8. zürn 9. Februar 1904. In dieser überfiel die Torpedoflottille Togos die sorglos vor Port Arthur liegende russische Flotte. Die drei großen Panzer ..Netwisan". „Zesarewitsch" und „Pallada" tourben schwer
________ 14. Jahrgang
»•nnamenWteto: abgeholt monatlich 50 Pfi., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljâhrl. Mk. 1.50,
GrOttSdetlageN: Oberheffifche Famittenzeltuvg (täglich) und die Gießener Seifenblasen (wöchentlich).
Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
hesckKdigt. " Panischer Schrecken verbreitete sich in der rüst fischen Hauptstadt, der noch erhöht wurde, als die Kunde kam, daß am Tage darauf eine japanische Schiffsdivision die russischen Kreuzer „Warjag" und „Korejez" und das Transportschiff „Sungari" nach verlustreichem, hartnäckigem Widerstand im Hafen von Tschemulpo versenkt hatte.
Jetzt erst wurde man in Petersburg inne, daß man die Japaner zu gering eingeschätzt und ohne genügende Vorbereitung sich in einen schweren Krieg eingelassen hatte. Die Flotte, die der japanischen einigermaßen gewachsen war, hatte durch die Überraschemde Schnelligkeit der japanischen Aktionen gleich im Anfang so schwere Einbußen erlitten, daß die Wage der Seeherrschaft sich schon jetzt nach Tokio neigte. Die in Ostasien zur Verfügung stehenden russischen Landtruppen ließen aber auch an Zahl sowohl, wie an Qualität bedenklich zu wünschen übrig. Sie bestanden zur Hälfte aus neuen und noch nicht schlagfertigen Bataillonen. Man sah voraus, daß es den Russen unmöglich sein werde, die Landung der Japaner zu verhindern oder deren strategischen Aufmarsch zu stören. Zwar machte die Wladiwostok-Division einen Versuch, die japanischen Truppentransporte nach Korea zu unterbinden, jedoch erfolglos. Sie erhielt von Port Arthur aus keine Unterstützung. Admiral Togo hatte sich sofort mit dem Gros seiner Flotte vor den Hafen gelegt und hielt die dort befindlichen russischen Schiffe völlig in Schach. Zwar mißglückten ihm mehrere Versuche, die Hafeneinfahrt durch Minen zu sperren, aber abgesehen von unbedeutenden Ausfällen, bei denen am 13, April die „Petropawlowsk" auf eine japanische Mine aufläuft und mit Admiral Makarow und dem größten Teil der Besatzung sinkt, während „Pobjeda" schwer beschädigt wird, ist von einer russischen Offensive zur See nichts mehr zu spüren. Die Tarier werfen vorn 10. Februar an starke Truppenmassen nach Korea hinüber, die ungehindert in Tschemulpo landen und die russischen Vortruppen unter ständigen Scbar- mutzeln zurückdrängen. Am 23. Februar erfolgt das Bündnis zwischen Japan und Korea und von diesem Zeitpunkt an erfolgt die japanische Ausschiffung in verstärktem Maße, W bei Tschmampho. Die russische Kavallerie wird in ständigen Scharmützeln zurückgedrängt und in rascher Folge Anju, Widschu und Jönunpho am Jalufluß besetzt. Ain 7. April ist ganz Korea von den Russen geräumt'und die Vorbereitungen zum Uebergange über den Jalu, der das Einfalltor in die Mandschurei bildet, beginnen.
Die Japaner rückten allmählich gegen ben Jalu vor und erreichten diesen Mitte April mit sechs Divisionen ebensoviel Reservebrigaden und starker Artillerie, durchweg gut- geschulte, nach deutschem Muster organisierte Truppen Kuroki tvar in erster Linie, hinter ihni Nogi mit der zweiten Armee. Um diese Zeit waren die Russen wie folgt gruppiert- zwei Divisionen unter General Stössel in Port Arthur zwei Divisionen unter Sassulitib hinter dem unteren Jalu, vier Divisionen unter Linewüi.h in Wladirrostok und der Küsten- Provinz die übrigen fünf Divisionen hinter dein ^önterin« Qkmrge, und zwar im Raume Haitschöng -Liaojann— Mukden unter dem Oberbefehl General Kuropatkins.
Am 1. Mai griff Kuroki am Jalu mit Uebermacht an und schlug Sassulitsch, der durch langes Ausharren in der Aufstellung seine Truppen einer Katastrophe ausgesetzt hatte. Die Russen zogen sich über Föngwantschöng zurück. Nun unternahmen die Japaner Unerwartetes. Statt dem geschlagenen Gegner Zu folgen, über das Gebirge gegen daÄ russische Gros vorzugehen und die Entscheidung zu suchen, detachierten sie die Armee Nogi gegen Port Arthur.
Dieses gewagte Unternehmen erweist, daß es ihnen vor allem um die Wiedereroberung dieser Festung zu tun war Die russische Armee war auch jetzt noch nicht schlagfertig und stark genug, um gegen den allein gelassenen Kuroki vorzugehen, der sich hinter dem Gebirge verschanzte Nogi konnte ungestört von der Jalumündung aus nach Pitsewo über- schiffen und dort am 5. Mai zu landen beginnen Er rückte gegen die Jnselspitze vor, griff am 26. Mai Stössel' an, der in stark befestigter Stellung auf den Höhen der Landenge Kint- schau stand, und warf ihn nach hartem, sehr verlustreichem Kanipfe zurück. Die Festung war isoliert, der Hafen Dalnv wurde besetzt und die Blockade begann.
Die Politik.
G In Deutsch-Südwestafrikn haben die Hottentoten den Mut zu angriffsweisem Vorgehen noch nicht verloren. Am 27. Januar haben sie, zwanzig Mann stark, bei Urikuribis, 15 Kilometer nördlich Gouchus, einen von Zwartsontein mit Rerter-Bedeckmrg kommenden Verpflegungswagen, über- fallen Am nämlichen Tage haben sie etwa 60 .Kilometer nördlich Goachemas in einer Stärke von 100 Mann, darunter 25 Berittene, eine auf dem Marsch von Windhuk nach Kalkfontein mit einem Viehtransport befindliche Kompagnie unb halbe Batterie angegriffen. Sie wurden zersprengt, verloren 13 Todte und eine Anzahl Gewehre
Die deutschen Ansiedler in Südwestafrika haben aus den für sie von dem Zentralhilsskomitee gesammelten 276 000 Mark bisher 123 500 Mark erhalten. An die m Deutschland befindlichen Ansiedler oder ihre Witwen und Kinder sind bisher 80 000 Mark gezahlt worden.