M. 131.
Dienstag, den 6. Juni 19uö
14. Jahrgang
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sckeint an alle« Werktagen nackmittagS.
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Ferxsprecha«schl«ß Nr. 363«
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Die Vermäblungsfekr am Kaiserbof.
Ter Kirchgang.
2sn die glanz- und prunkvollen Stunden des Einzugs tages der Herzoginbraut reihte sich am Sonntag ernste Sammlung und Erbauung. Am Vormittag wohnten da; Kaiserpaar der Kronprinz und seine Braut, die fürstlicher Gaste und die Deputationen der fremden Staaten die Wür dentrager des Staates, des Hofes, der Arinee und der Ma nne nach ehrwürdigem Herkommen dem Gottesdienste im ~ome bei. Um 9/6 Uhr begann die Auffahrt, der Lustgarten und die angrenzenden Straßen waren bereits langt vorher Don einer dichten Menschenmenge besetzt. Die be- tannten Fürstlichkeiten wurden mit Zurufen begrüßt, faul und stürmisch gestaltete sich der Jubel, als der Kaiser und d e r K r o n P r i n z zu Fuß dem Dom zuschritten Dit übrigen kaiserlichen Prinzen schlossen sich an. Tie Kaiserin fam mit der Prinzessin Viktoria Luise im Galawagen so dann ebcitsalls im Prunkwagen die Braut, Herzogin Cecilie mit den Großherzogin-Mutter. Die Kaiserin war in hellgrüner, Herzogin Cecilie in zartrosa Toilette, uls der Kaiser und die Prinzen mit den Damen die Hof- betraten, intonierte der Domchor den 47. Psalm JPJt Händen alle Völker, und jauchzet Gott mit oddaH". Die Festpredigt hielt Oberhofprediger o. Tryander. Nach Beendigung des Gottesdienstes kehrte die hohe Festgesellschaft unter den jubelnden Zurufen der Menge ms Schloß zurück.
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Galatafel und Fackelzng.
Uhr abends begann im Weißen Saals des königlichen Schlosses die Galatafel. Alle anwesenden fürstlich' feiten, Sondergesandtschaften, Minister, Generäle und Admiräle, die Mitglieder des Bundesrates, die Präsidenten des Reichstages und beider Häuser des Landtages nahmen daran teil. Beim feierlichen Einzuge in den Saal schritt das Brautpaar voran, es folgte der Kaiser mit der Großherzin Anastasta, der Großherzog von Mecklenburg mit der Kai- 1erin und sodann die übrigen Gäste. — Der von der Ber- Studentenschaft dargebrachte Fackelzug bog um Uhr auf den Platz vor dem Opernhause ein und unter den schmetternden Weisen der Militärkapellen nahmen die . Fackelträger vor dem Schloß Aufstellung. Es war ein überaus imposanter und prächtiger Anblick, lohten doch nicht weniger als 7000 Fackeln zum nächtlichen Himmel empor. Vor dem Schlosse^ wurde die Nationalhymne angeftimmt. Die fürstlichen Gäste traten an die geöffneten Fenster des zweiten Stockwerks. Auf dem Balkon sah man zeitweise den Kaiser Der Kronprinz hatte sich mit seiner Braut auf den Balkon an der Schloßapotheke aufgestellt. Ter folgende Vorbeimarsch dauerte über eine Stunde und erst gegen 10% Uhr fam der Schluß des Zuges vorüber. Im Kasernenhof wurden die Fackeln unter studentischen Gesängen zusammengeworfen.
' Die Empfänge der Depntationen, Famili'entafcl und Festvorstellung.
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Montag morgen 11 Uhr begannen die Empfänge der Deputationen des Landes durch das kronprinzliche Brautpaar. Erschienen waren u. a. die Präsidien des Reichstages, des Herrenhauses, des Abgeordnetenhauses, Gesandtschaften ^anfaftäbte, Abordnungen der Königl. Preuß. Akademie -er Wissenschaften, der Universitäten, der Provinzen, sonsti- .ger -andes- und Kommunalverbände, der Armee, der Stu- < enten usw. Dabei wurden die zahlreichen und prächtigen Geschenke der Provinzen und sonstigen Korporationen überreicht. Um Uhr begann Familietafel in der Bildergalerie des königlichen Schlosses, um 8 Uhr die Fâor- stellung im Opernhsuse.
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Der Krieg in Ostarten.
Nach den blutigen Ereignissen in der Koreastraße, in der Admiral Togo mit wrrchtigen Wägen Rußlands letzte Hoffnung, die baltische Flotte, zertrümmerte, beginnen die Friedensfreunde wieder ihr Werk. Sie halten jetzt die russische Regierung für gedenrütigt genug, um mit Erfolg den Frieden predigen zu können. Ob ihre Worte aber in Petersburg offene Ohren finden werden, ist mehr als zweifelhaft. Schon wird von dort über neue Rüstungen berichtet, die unmittelbar beborf^en. Es heißt, vier Armeekorps sollen mobilisiert werden. Das klingt nicht gerade wie Friedensschalmeien und eröffnet den Bemühungen der Friedensvermittler keine guten Chancen.
Roosevelt als Friedensvermittler.
An der Spitze derjenigen, die Rußland ihre guten Dienste zur Beilegung des mörderischen Zwistes mit Japan anbie- wn, steht Präsident Roosevelt. Er hatte mit dem russischen Botschafter in Washington, Grafen Cassini, eine eingehende Unterredung, in der er ihm sein herzliches Verlangen kundgab, als Freund Rußland einen Dienst zu erweisen, sobald es, den Wünschen der gesamten zivilisierten Welt entsprechend und durch Gründe der Humanität geleitet, suchen J^irbc, Frieden zu schließen. Wie arrs dem nachstehenden Leica ramm über Einzelheiten der Unterredung hervorgeht,
soll Roosevelt bereits auch über die Friedensbedingungen Japans unterrichtet sein. Aus Washington wird gemeldet:
Der Präsident habe seine Dienste in jeder Art, wie sie Rußland annehmbar sein würden, zur Verfügung gestellt, ebensowohl als Vermittler wie auch als Unterhändler zwischen den Kriegführenden. In allgemeinen Umrissen habe Roosevelt dem Botschafter Cassini auch von den Bedingungen Kenntnis gegeben, die Japan stellen würde, habe aber gleichzeitig erklärt, er halte es zurzeit nicht ebenso wichtig Rußland die Ansprüche Japans zu unterbreiten, als Rußland seine Lage erkennen zu lassen und diesem Lande den Wunsch anzudeuten, auf die Stimmen der Welt zu hören und den aussichtslosen Krieg zu beendigen.
Graf Cassini hat für die guten Absichten Roosevelts mit verbindlichem Dank quittiert, hat aber für seine Person erklärt, er glaube nicht, daß der gegenwärtige Augenblick für Friedensverhandlungen günstig sei. Rußland verliere nichts, wenn es warte. Trotz dieses wenig versprechenden Prognostikons hat es Präsident Roosevelt doch für angezeigt gehalten, den Botschafter der Vereinigten Staaten in Petersburg v. Lengerte-Meyer zu beauftragen, der russischen Regierung seine Ansichten über die Stellung Japans zur Friedensfrage zu unterbreiten. Es scheint also fast, als wollte der Sieger dem Besiegten Brücken bauen, um zu einer Verständigung zu gelangen.
Als weiteres Symptom der Geneigtheit Japans, in Friedensverhandlungen einzutreten und verhältnismäßig günstige Bedingungen zu stellen, wird die
Freilassung Nebogatows - betrachtet. Aus Tokio wird nämlich Londoner Blättern gemeldet:
Der Mikado hat Befehl gegeben, daß Nebogatow freigelassen werde, um dem Kaiser Nikolaus einen Bericht über die Schlacht und die Verlustliste zu überbringen.
Man hofft sicherlich in Tokio, daß dem Zaren durch die Berichte über die furchtbaren Einzelheiten der Niederlage, die die völlige Ohnmacht der russischen Flotte ergeben, die Augen darüber aufgehen werden, daß ein weiteres Blutvergießen zwecklos sein würde. Verfehlt wäre es aber, auf ein zu großes Entgegenkommen seitens der japanischen Regie- rung zu schließen. Die Früchte seines Sieges wird Japan sich bei einem etwaigen Friedensschluß diesmal nicht entreißen lassen, wie s. Zt. im Frieden von Schimonoseki mit China. Seine Staatsmänner verlangen eine völlige Garantie der japanischen Vorherrschaft im Osten.
Admiral Roschdjestwensky
soll sich auf dem Wege der Genesung befinden, wie seiner Gattin durch einen Brief der Oberleitung des Lazaretts in Saselo mitgeteilt wurde. Der Admiral soll nach den Berichten japanischer Augenzeugen, obgleich aus mehreren Wunden blutend, bis zum letzten Moment auf der Kommandobrücke des „Fürst Ssuwarow" ausgehalten ha^en. Als dieser in den Fluten verschwand, begab sich der Admiral mit acht anderen Offizieren an Bord des Torpedobootzerstörers „Biredovy", der sofort zum Ziel mörderischen Feuers seitens der Japaner gemacht wurde. Als der „Bi- redovy" endlich die Flagge streichen mußte, fand man Rosch- Ljestwensky im untersten Raum bewußtlos, Kopf und Brirst wit Blut überströmt. Er war auch auf dem „Biedovy" mehr/ach verwundet worden.
Die Friedensaktion, die Präsident Roosevelt durch den Gesandten der Vereinigten Staaten in Petersburg bat eröffnen lassen, scheint in der Ncwo auf wenig Gegenlie^ zu stoßen. Wie es heißt, ist die russische Regierung zur ^ort fefcung des Krieges bis zum äußersten entschlossen.
Ein außerordentlicher russischer Ministerrat wurde in Zarskose-Sselo abaebalten und fam dem Vernehmen nach zu wichtigen Beschlüssen, die in folgendem T/e- Gramm aus Petersburg mitgeteilt werden:
Der Ministerrat in Zarskoje-Sselo riet dem 8 a nm zur Fortsetzung des Krieges. Der Zar war völlig imt dresew Vorschlag einverstanden. In einer eigens zu diesem Zmeä einzuberufenden Landstandeversammlung (Semski Sobor) soll die Sanktion des Volkswillens für diesen Plan unc zugleich die erforderlichen großen Mittel gesirrt werden
Diese Nachricht ist geeignet, die bereits vor einigen Zager gemeldeten Gerüchte von neuen großen Mobilisierungen zr bestätigen. Wie es lebt beißt, sollen 200 000 Mann in einen« Monat nach der Mandschurei entsandt werden. Es ums auch ohne Frage der Regierung gelingen, einen Semski So- bor zusammenzutrommeln, der sich in Heller Begeisterung für die Fortsetzung des Kriegs bis ank Mester ciuLwricbt Die wirkliche Volksstimmnna oder würde in dieser S^n. Volksversammlung Vergeivaltigt werden Sie ist IW- be- drückt und traurig. Es kam bereits in Petersburg seldst zv öffentlichen
Demottstrntlvttcn gegen den Krieg.
In einem großen Konzertsaal, in dem 5000 Personen versammelt waren, verlangte das Publikum anläßlich der Niederlage in der Kor castraße einen Trauermarsch. Reden gegen den Krieg mürben gehalten. Namentlich das frühen Stadthaupt von Baku, Nowikow, betonte die NaNvendigkeih die Feindseligkeiten sofort eruzustellen. Die Polizei branq in den Saal und wollte Nannkow verhaften. Dabei Fam e4 zum Handgemenge. Die Polizeinrannschaften zogen blanf. das Publikum verteidigte sich mit Stöcken und Stühlen, bis es schließlich flüchten mußte. Sowohl unter dem Publikum wie unter der Polizei gab es Verwundete, auch einigt Schwertzerwttndcte.
Derartige Kundgebungen des Widerwillens, den breiu Volksschichten gegen die Fortführung des blutigen Kampfes im fernen Osten hegen, werden die russische V.’gicnmg auf dem einmal fest ins Auge gefaßten Wege nicht an »halten. Der russische Botschafter in ^afhin^'W Graf Cassini lic'J sich denn auch schon bemüßigt, seine ^rrebuna mit Roosevelt als völlig bedeutungslos binanucilcn. Roosevelt ick"stil mit der usurpierten Vermittlerrolle keine rechten ©efitcfH machen zu können.
Togo bei Roschdsestwensky.
Adniiral Roschdjeslwonskn. der verwundet im mbnnMen Marinehospital zu Sasebo liegt, wird von den neg-rieben Gegnern mit der größten Sorgfalt und Achtung behandelt. Blühen/de Sorbccnmcige umrahmen sein Schmerzenslager und von allen Seiten werden ihm Sympathiebeweise da: gebracht. Auch Admiral Togo besuchte ihn, lobte die Zankr feit und die zähe Ausdauer der Russen, welche sie im Kanu-fr an den Tag legten und stu ach die Hoffnung gus, daß Rosch, diestwensky bald nach Ruhland werde zurückkehren sönnen Tief bewegt dankte Roschdsesiwenskn nnb beglückwünschte. Japan zu dem Mllt und dem Patriotismus seiner (Seeleute ber eble Chrakter der Sieger vermindere den Hammer inr die Niederlage. Nach einet Meldung sollen Rosck'-diestwens- kys Wunden brandig geworden sein, so daß eine Veinampu- tation notwendig ‘.räre.
Daß in der Seeschlacht in der Koreastraße
Unterseeboote von den Javanern verwendet worden sind, wird von russischer Se"e weiter an freß! erhalten. Ans Manila, wo Orci in brr Schlackn hart numenom. mene russische Schiffe cingetroffen sind, wird gerueldet:
Die Verluste der drei hier eingetroffenen russischen Schiffe betragen an Toten 22 Offiziere. 45 Mann, an Verwundeten 4 Offiziere, 131 Mann. Die Sein ff? scheinen unter der Wasserlinie beschädigt zu sein, auch die Scharm steine waren durchlöchert und viele Kanonen unbrauchbar gemacht. Alle russischen Ofsiziere erklären, daß sick die Japaner einer großen Zahl Nuterieesoele bedienten, mit Hilfe derer Verwirrung verursacht und b^e russische Niederlage besiegelt wurde.
Wie furchtbar die japanischen tShrcnggcMw'fk mögen sie nun von Torpedobooten oder Unterseebooten lanciert worben sein, gewütet haben, ersieht man aus der Tatsache, da^ der von ben Japanern nach Sasebo geschleppte russische Paii- zer^ „Nikolai" mehpere Söd^r von 3 Fuß. cin.es aber von 10 Fuß Breite an der VaiWorbii-Ltc auiwekt.
Die Besatzungen der russißlren Transportschiffe und eiiv^ Torpedojägers, die sich »ch Wusung gerettet haben, werden auf Ehrenwort sreigel assen werben, luabreub ihre Schiffe in dem neutralen Hafen interniert bleiben. Man erwartet in Wusung die Ankunft des japanischen Admirals Uriu.
Die Grenelszenen an Bord des „Orel^.
Mehrfach schon nourde behauptet, daß sich während der ^ecrchlacht in der Koreastraße an Bord des russischen Panzerschiffes JCrel" furchtbare Greuelszenen abgespielt hätten. ^ie <eriüiinbetcn seien einfach über Bord geworfen worden, weil ihr Aechzen und Wehklagen angeblich die Her-
•^^^6 deprimiert hätten. Jetzt erch.^ren diese Beichte ihre volle Vestätigiuig durch die auf ^m „Orel" in ^apan emgetroffenen Ueberlebenden. Sie erwählen* „Der Kommandant gab Befehl, das Verdeck frcizuhalien und die Verwundeten über Bord zu werfen. So wurden 150 von ihnen eine Beute des Meeres. Die Leichtverwundeten leiste- hn diesem Befehl verzweifelten Widerstand und Hämmerten heb an ^aue und Wände, um Barmherzigkeit flehend. Die >Lchwerverwundeten wälzten sich in ihrem Blute Dom Platze, um ihrem Schicksal zu entgehen. Wir warfen sie alle ins Meer."
EMs politiit.
=Q= Ein glanzender Erfolg ^er deutschen Marokkopolitik ist die endgültige Absage be£ (Sultans an den französisct>en Gesaicdten Taillandier. Der Sultan weigert sich, in weitere Verhandlungen bezüglich der Reformvorschläge mit dem Vertreter Frankreichs allein einzutreten und verlangt deren Prüfung durch eine internationale Konferenz. Am be- merkenswertesten ist bei diesem Entschluß des Sultans der Umstand, daß er ihn faßte, ohne erst die — mittlerweile er- feinte — Ankunft der englischen (Gesandtschaft abzuwarten.