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Nr. 259 __

>«fertio««Wreit» Die einspaltige PeritzeUe für ganz Ober- Men, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg- Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Hauptrrpeditton: Gießen, Selter-weg 83.

Zfer«sprecha»schloß Rr. 868.

Freitag, den 3. November 1905

14. Jahrgang

Ab»»«eme«tSpre1S: abgeholt monatlich 50 Pfg., in'S Hau­gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mk 1.5a Gratisbeilage«: Qberheffische ^am1lte«zeit«»g (täglich) und die Giefcewer Letfeublafe« (wöchentlich).

DaS Blatt erscheint an eCe« Werttagen nachmittag-.

kniffe Nachrichten

(chießener T»gevtatt)

Wnaöhängige Tageszeitung

(Hießener Weitung)

für Oberhesseu und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalaazeiger für Gietze« und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessr«.

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mit einem Franzosen hie.Ich lobe mit Albions.Man hat finde ich nun gerade Segenteil: die Hälfte anders ausgesprochen hglanber,Mas fuß ? sagen? 2a geht's ' unb speist es

wallow erzW eine des LMinars in inner, nnfi besuchte, ^n Angewohnheiten Untertasse zu gießen, ner, so daß er schließ* ien Tee in die Unter- lunt aus. Dann sagte ,Um ihn abzukühlen an der Luft ist um ien Seminare lehren

d seine Frau fingen, machen sich Mut, um

Grenzschutz.

No es Grenzen gibt, da gibt es auch Grenzverletzungen. Noch keinem Staat, der sich nicht insularer Abgeschiedenheit erfreut, ist diese Erfahrung erspart geblieben. Aber so viele Grenzverletzungen, wie an der russischen Grenze, kommen in der ganzen übrigen Welt nicht vor. Das hängt öuw guten Teil mit den hohen russischen Eingangszöllen zusammen und mit bem Schmuggel, zu dem sie die Ver- siichung bilden. Der Grenzsoldat ist zur Bekämpfung des Schmuggels da, und er bekämpft ihn nach Kräften. Auch der russische Grenzsoldat. Daß er ab und zu oder auch nicht eben selten mit dem Schmuggler sich verständigt, sich be* stechen läßt, tut der Feindschaft keinen Eintrag. Gerade der russische Grenzwächter bleibt in seinem Herzei: voll grimmigen Hasses gegen den Schwärzer, der so viel schlauer rst als er. Den Beweis dafür bildet die äußere Form des Abkommens zwischen dem russischen Grenzer und dem russi­schen Schmuggler. Ter Grenzer, der für Geld sich ver­pflichtet hat, einem Schmuggler an einem bestimmten Tage durch die Finger zu sehen, überläßt dem Schmuggler für den Tag der Verabredung sein Gewehrschloß. Man erkennt daraus, daß Schmuggler uub Grenzer in der Ueberzeugung einig sind, der Grenzer würde unbedingt trotz Be­stechung auf den Schmuggler schießen, wenn er die Mög- Weit dazu hätte. Einzig die physische Unmöglichkeit kann um davon zurückhalten. Die zeitweiligen Verleihungen von Gewehrschlössern kommen nicht selten vor. Die Vorgesetzten wifsen das und bemühen sich, die Folgen abzuwenden, indem ste tunlichst häufig außer der Reihe Ablösungen eintreten lasten Der Ablösende ist nicht bestochen und hat fein Ge- wehrfchloß.. Er verfolgt den Schnwggler und schießt am Jbn unb in feinem Eifer achtet er nicht darauf, daß die preußische Grenze nahe, vielleicht schon überschritten ist

Das ist der typische, ehrliche Fall, in bem die Grenz- berletjung ohne Absicht begangen ist, beinahe aus Pflicht- gesuhl. Freilich muß die Verletzung gerügt werden. Von Escher Seite aus wird Beschwerde erhoben, Untersuchung findet statt und der Schuldige erhält eine demonstrative Auge. Natürlich wird er gleichzeitig wegen seines bewie- , lenen Elfers belobt, unter Umständen sogar belohnt. Ebenso natürlich ist, daß er nur das versüßende Lob in der Erinne- Nlng behalt und die Rüge vergißt, daß er es fernerhin mit ^.^Verletzungen leichter und leichter nimmt Er wird in ^eser Hmstcht immer fahrlässiger, und schließlich setzt er eine

Stolz barem, bie Rücksicht auf die Grenze absichtsvoll außer Augen zu lassen. Jetzt ist der uniformierte Grenz- krakehler fertig, der zum Schrecken für einen ganzen Bezirk werden kann.

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Die Entwickelung ist damit noch nicht abgeschlossen. Der Grenzkrakehler wird von der vorgesetzten Behörde nicht mehr belobt, sondern mit recht ernsthaften Verweisen be- oacht, in Strafe genommen und verwarnt. Nur die Kame- raden haben Anerkennung für ihn. Und nun wird er unter dem Einfluß kameradschaftlicher Hetzereien bösartig und gemeingefährlich. Er geht direkt auf Grenzverletzungen auv überschreitet ohne Scheu die Grenze und nimmt dort Amtshandlungen vor, zu denen er nicht die geringste Be- flignis besitzt und die offenbare Gewaltshandlungen sind Er verhaftet auf fremdem Boden und führt die widerrecht­lich Gefangenen nach Rußland hinüber. Er weiß daß Be- strafung seiiier wartet, und dafür will er wenigstens etwas

£ ^r. Mit fein Mütchen an den Wehrlosen und ver- r * ^V^M^m Es dauert lange, ehe die Untersuchung beendet ist, und bis dahin kann wer weiß was geschehen.

Die russischen Behörden verhalten sich bei Beschwerden durchaus nicht abweisend, gewähre« gegebenen Falles auch Elitfchadlgungen, die nicht allzu knapp bemessen sind. Aber ärgerlich bleiben die Geschehnisse immer, und manches Vor­kommnis findet überhaupt keine Sühne. Jetzt sind wieder zwei lunge Deutsche an der oberschlesisch-russischen Grenze auf das übelste behandelt worden. Sie wurden durch Drohungen gezwungen, die russische Grenze zu überschreiten, sich in die Gewalt der russischen Grenzer zu begeben Sie wurden regelrecht ausgeplündert, ins Gefängnis zu Ver­brechern gesteckt und blieben tagelang der Freiheit beraubt Dann ließ man sie laufen. Bei Myslowitz hielt sich der Landrat in der Nähe der Grenze in amtlicher Tätigkeit auf und wurde von russischen Soldaten mit Gefangennahme be­droht Fast bedauerte man, daß die Drohung nicht wahr-

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...^ UU|. ««u«,« man, UUß oie Ä-royung Nilpl wahr. ' ule» ' gemacht wurde. Weil dann die diesseitigen Behörden mit 1 größerer Entschiedenheit und mit Nachdruck eingeschritten

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Der Fehler ließt im System der russischen Grenzsperre.

wäre wenig geholfen, wollte man bei uns die gleiche Sperre einführen. Das verbietet sich schon durch die großen osten, die weit hinausgehen über den Nutzen, der etwa aus dem verhinderten schmuggel entstehen könnte. Wir können Rußland auch nicht zwingen, von seinem Grenzbe-' wachungssystem Abstand zu nehmen. Wohl aber wäre es denkbar, daß man Rußland veranlaßt, die Überwachung tncht so hart an der Grenze vorzunehmen. Die Schmuggler- Verfolgung, die zu hindern wir gewiß keinen Anlaß haben, tonnte dagegen unter Ausnabmen gestellt werden. Es wäre

denkbar, daß man beispielsweise die Verfolgung des in flagranti ertappten Schmugglers über die Grenze gestattet. Dann wären wenigstens harmlose Personen gegen'Belästi­gungen gesichert und man sparte auf der anderen Seite die Beschwerden und Vergütigungen.

Der Sturm in Russland.

immer ist alles im Schwanken begriffen, ttn. icherbeit herrscht auf allen Gebieter:, und selbst die ^pti. unten Jinb der Meinung, daß noch Wochen vergehender- )en, bis Ruhe und Ordnung wieder eintritt.

Das Ende des Streiks.

Vw'l wäre ja gewonnen, wenn wenigstens die Veschäfti- gung in größerem Maße wieder ausgenommen würde. Aus ^r^^burg Wirb gcmclbet, daß das Streikkomitee be floßen habe, heute mittag um 12 Uhr den Streik zu bc= tnben Flndet dieser Beschluß Nachahnrung, so würde Karin der erste Schritt zur Festigung der Verhältnisse zu Besonders wäre es von allgemeinem Nutzen -iber Rußlands Grenzen hinaus, wenn der Eisenbahn- und Postverkehr wieder zur Regelmäßigkeit zurückgeführt r er- )en konnte.

Inzwischen freilich ist noch immer über bie Fortdauer der Unruhen iu berichten, und es sind böse Komplikationen hinzu- getreten, die zur Verschlimmerung der ganzen Lage leicht beitragen können. In einer ganzen Reihe von Provinz- städten herrscht völlige Anarchie, der Pöbel übt seine Herrschaft aus, und es fehlt auch nicht an Anzeichen, daß Polizeibeamte ihre Hand dabei im Spiele haben und die liedrigen Instinkte gewisser Elemente des Volkes zu ent- esseln bemüht sind. Zwischen diesen einerseits und Stu- )cnten und Arbeitern andererseits ist es mehrfach zu ^äuwfen gekommen, die dann wieder von b/?r Polizei als MnlaB genommen wurden, gegen Bürger und Arbeiter oszubrechen. In manchen Städten haben bie Bürger eine Niliz gebildet und sich bewaffnet, um ihr und der Ihrigen öebm und Habe vor der Plünderung des Pöbels ^zu -chützen. Zu Straßenkämpfen und blutigen Vorkommnissen geben fortgesetzt die Versuche Veranlassung, die politischen Befangenen zu befreien. Auch das Verlangen nach einer allgemeinen Amnestie wird unter Hinweis auf die Ver- sassungs-Proklamation immer aufs neue laut. Daß das Verlangen nach Garantien zur Durchführung der verhei'.e- aen Reformen nicht unberechtigt ist, beweist auch das Ver­halten des Generalgouverneurs in Kiew, der einer um Tinstellung der Gewalttaten des Militärs bittenden ftäbti= ichen Deputation erklärte, er habe das Manifest des Zaren :icht erhalten, und Kanonen auf die ihrer Freude Ausdri'.ck gebende Menge richten ließ.

Neue Judeu-Verfolgungen.

Der entfesselte Mob hat wieder seine Wut vielfach gegen bie Juden gekehrt. In vielen Provinzorten sind die Juden- Liertel von bewaffneten und betrunkenen Banden über­fallen, Vier} licht et und angerauht und die unglücklichen Bewohner ohne Unterschied des Alters und des Geschlechts getötet worden. Aus Rostow, Odessa, Kiew, Nowgorod, Chereson und anderen Städten werden derartige blutige Greuel gemeldet, denen das Militär untätig zusah. Wcmi es sich nicht gar an den Pliinderungen beteiligte.

Der Abfall Finnlands.

Auch die lange vorbereitete Revolution in Finnland ge­langt zum Durchbruch. Sie beginnt ebenfalls mit einem' allgemeinen Streik. Schon ist die telegraphische und die Seeverbindung nach Finnland unterbrochen. Dringend ver­langt der Senat die Aufhebung der Diktatur und die Be­rufung des Landtags. Ueberall im Lande bilden sich Bürgergarden, die sich mit den der Gendarmerie abge­nommenen Waffen versehen. Die Entfernung der russi­schen Gendarmen bildet eine Hauptforderung der Sinn» länder, und vielfach ist diesem Verlangen tatsächlich ent­sprochen worden. So wird aus Tornea gemeldet:

Bei dem Gendarmeriechef Grafen Kamenski fand sich eine aus 40 Personen bestehende Abordnung ein, die ihn zur Auslieferung der Waffen der Gendarmen aufforderte. Nach kurzer Verhandlung erklärte sich der Chef hiermit einverstanden, worauf alle Waffen der Gendarmen der Abordnung übergeben wurden. Die Gendarmen erhielten ausserdem Befehl, auf drei Tage die Stadt zu verlasst Auf dieselbe Weise wurde mit der Gendarmerie in @r verfahren.

Soziales Leben.

=f= Der drohende Generalstreik in Oesterreich. Die Eisen-« öahn-Organisation in Wien beschloß, Delegierte nach dem böhmischen ékeii gebiet zu entsenden, um darüber zu ent- ob es bebnfs Durchführung der Forderungen der . cik.ibcii Eisenbahner notwendig sei, den passiven Wider­stand auf allen ö st e r r e i ch i s ch e n B a h n e n durchzu­führen. Auch der sozialdemokratische Parteitag beschloß nach einem Referat Dr. Adlers, daß nötigenfalls zur Er­reichung des allgemeinen Wahlrechts der Generalssteik durch, zuführen sei. , » '

F)of und Gesellschaft.

.*** Der König von Griechenland wurde bei seiner Ankunft in Berlin vom Kaiser mit großem Gefolge empfangen und in das Mene Palais bei Potsdam geleitet. Dort fand ein Galadiner statt. Der Kaiser trug griechische, der König deutsche Marine-Umfor'm. Im Verlauf des Mahls tranken die Monarchen einander zu und stießen da­bei mit den Gläsern über die Tafel hinüber an.

beer und flotte.

Ausbau der deutschen Marine. Nach einer basbamf- lichen Mitteilung wird das Deplacement der burd) den Marineetat von 1906 anzufordernden Linienschiffe mid Panzerkreuzer so groß und ihre Armlierung so stark sein, daß diese Schiffe den neuesten Projekten anderer Staaten aleichkommer,

politische Rundschau. ,

Deutsches Reich,

* Der neue deutsche Gesandte für Marokko Dr. Rosen ifi mit seiner Familie von Genua auf dem Dampfer des Nord , deutschen) LloydKönigin Luise" nach Tanger abgereift Der Dampfer, der von Genua über Neapel und Gibraltar nach Newyork fährt, wird auf dieser Reise Tanger an« laufen.

*

* Die demnächst zu erwartende Novelle zum Strafgesetz buch soll auch eine Erweiterung der Bestimmungen über beu sog. Mundraub bringen. Unter den Begriff des Mlind. raubes, der mit geringen Strafen bedroht ist, fällt bishel nur die Entwendung von Nahrungs- und Genußmitteln in geringer Menge ober von unbedeutendem Werte zum als, baldigen Verbrauch. Es wird Ausdehnung auch auf du Wegnahme von Heizungsmitteln ober anderen Ge. genständen des gewöhnlichen Gebrauchs beabsichtigt. Der. anlaßt wurde die Erweiterung durch manche Fälle, in benei die Aneignung geringer Mengen Holz, Kohlen u. bergt als schwere Diebstähle unverhältnismäßig hoch bestraft nmr. den. Vorerst veranstaltet die Reichsregierung noch eine Um. frage bei den Bundesregierungen, ob die Interessen der In. dustrie es zulassen, den Rechtsschutz für die Vorräte von zu. gerichtetem Holz und von Kohlen und anderem Feuerung-, material zu vermindern, ferner ob die Erweitening nur auf Heizungsmaterial oder auch auf andere Verbrauchsgegen.

: ftänbe, z. B. Beleuchtungsmittel, auszudehnen sei. *

* In Gotha fand eine Konferenz von Vertretern bei Staatsministeriums mit den Landräten und Bürgermeistern des Herzogtums statt, um über Abhilfe gegenüber bei Fleischteuerung zu beraten. Das gothaische Ministerium hat im Jnlande und in Dänemark Erkundigungen über Bezugspreise angestellt und ist bereit, unter gewissen Be­dingungen einen Teil der Unkosten auf die Staatskasse zv übernehmen. Die Gemeindebehörden hätten zu ertvägen, ob sie durch Bezug von Schlachtvieh und Fleisch für Rech, nung der Gemeinde und durch zeitweisen Verzicht auf ge­wisse Gebühren auf die Verbilligung hinwirken wollten. Die Gemeindevertreter waren der Ansicht, daß von bei Uebernahme der Unkosten auf Staats- und Gemeindekasst nur dann die Rede sein könne, wenn die übernommenen Kosten den Konsumenten voll zu gute kämen. Sie ver­sprachen, zu untersuchen, ob Fleischer ober Kaufleute durch Vermittelung der Gemeindebehörden den Ankauf von Schlachtvieh und Fleisch übernehmen und zu entsprechend billigeren Sätzen ab geben wollen. Für die in Thüringen herrschende Teuerung ist der Umstand bezeichnend, daß in­folge der höheren Roggenpreise und des durch die Fleisch- not gesteigerten Brotkonsums sämtliche Bäcker in Erfurt eine allgemeine Erhöhung der Brotpreise beschlossen haben. Die Einberufung des deutschen Städtetages nnch Berlin findet wahrscheinlich zum 27. November statt.

* Ein Akt deutscher Höflichkeit gegen England ist geeignet, die durch DelcasM Intriguen unzweifelhaft hervorgerufene Spannung zu vermindern. Die deutsche Negierung hat ihre zwischen Petersburg und Kiel verkehrende Torpedozer­störerflottille auch der britischen Negierung für etwaigen Depeschendienst zur Versüanng gestellt, und das Foreign Office hat das Anerbieten a n g e n o in in c n. Die Trr- pedoflottille S. 120 bis 124 erhielt in Memel den Bef- die Fahrt fortzilsetzen und dampfte nach kurzem A!" "' nach Petersburg ab; der TurbinenkreuzerVnK ' rui Sin Bord befindet sich der deutsche Militär-Attachee Hintze.

» Oesterreich-Ungarn

* Eine große Kundgebung zugunsten des allgemeinen Wahlrechts führte zu Unruhen in Prag. Die Demonstration war von sozialdemokratische'- ^eite veranlaßt. Mehr wie 9000 Personen zogen vor deutsche Kasino, stießen dort (schm äh rufe gegen die bei cn Abgeordneten aus und warten die Fenster ein. Die zerstreute die Teil' iieinner und nahm mehrere Verballungen vor. '