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Dienstag, den 3. Oktober 1905

14. Jahrgang

«r. 232.

L*sertt»«-pre1-1 Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober- Men, bie Kreise Wetzlar und Marburg 10 Ps« sonst 15 Ms- Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Sebastian u. H-uptexpedition: Gießen, Selter«weg 83. gemf»te*«if*l«i6 Wt. 868.

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Unabhängige Tageszeitung

(Gießener Weitung)

für £Der6effen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Gietzen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamteü Gießcu und ailderer Behörden von Löo/^ucn.

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(Gießener Tagevr«tt)

Der ekktrizitätökampf in Berlin.

Die gestern fortgesetzten Besprechungen zwischen den Ver­tretern der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft, der Aktien­

Gesellschaft Siemens u. Halske, der Siemens-Schuckert-

Werke und den Arbciteransscbüssen haben zu einem tiolL ständigen Mißerfolg geführt. Der Magistratsrat v. Schulz, brr die Verhandlungen mit eifriger Hingabe leitete, bezeich­nete die Einignngsversuche als vorläiifig gescheitert und ver­tagte die Besprechungen auf unbestimmte Zeit. Damit ist Ä e Fortdauer des Streiks und die Riesen-Aussperrung Tät­liche. Zum Teil wurden die Arbeiter schon mit Schluß der übten Woche entlassen, im ganzen etwa 33 000. Es ist noch

Während seine h-v °'^ abzu sehen, wie weit freiwillige und gezwungene Ar- Berlin um 90000*' i b ltsniederlegungen diese Zahl vergrößern werden.

stieg auf 4000. Er hatte Der Abbruch der Verhandlungen.

; ®t ließ sich Die Arbeiter hatten in einer Vorbesprechung betont, sie er^e'We von pinnten nur bann Vorschläge zur Einigung machen, ivenn die

e Mittel zu Häiiserbauten " ...... öteie Verzeichnisse unter« bauen, sie mochten wollen Marschall einmal wagte werden, sand er sich selbst,' i aus der Liste. Ob das Sumpf war, war dem Geheimrat v. Nüßler ein auen, in welchem Karpfen si Hebung des Befehls i entfdjieb,er habe einen

onder Raisonnement auf Friedrichstadt ein Haus [tät Allerhöchste Ungnade das Haus gebaut.

I Decke bereit seien, über die vor Ausbruch des Streiks ge- i nährten Zugeständnisse hinauszugehen. Darauf gaben die I Vertreter der Firmen eine Erklärung ab, daß über die vor I Ausbruch des Streiks eingeräumten Zugeständnisse bei den Mmfähen nicht hinausgegangen werden könne, da keinerlei neue Gesichtspunkte beigebracht seien.

Berlin ohne Kraft und Liäjt?

Ein Teil der Arbeiter bei den Berliner Elektrizitäts­werken, den Quellen für die Beleuchtung der.Stadt und den Bedarf an elektrischer Kraft, hat beschlossen, die streikenden I imb ausgesperrten Arbeiter durch Arbeitsniederlegung zu II Unterstufen. Die Wirkungen dieses Beschlusses machten sich gestern schon geltend, obwohl vorläufig nur ein kleiner t 5t?il der Heizer und Maschinisten feierte.

fèiiifdjrän des Straßenbahnbetriebs.

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Der elektrische Bahnbetrieb milßte bereits rediiziert wer­den. Die Einsatzwagen der Großen Berliner Straßenbahn- I JMcHsidvt haben den Verkehr eingestellt. Die Wagen ein­zelner Linien fahren in doppelt so langen Zwischenräumen nie- in normalen Zeiten. Bis Montag mittag hatte bie I Straßenbahn ben Betrieb infolge der schwächeren Strom- p'iührung um ein Viertel eingeschränkt. Diesen Ausfall 8 wachte die Verwaltung dadurch wett, daß sie auch auf- den Linien, auf denen es sonst nicht iiblich ist, mit polizeilicher I Erlaubnis Anhängewagen einstellte. Im Straßenbildc machte sich der verminderte Betrieb recht bemerkbar, und der I Fahrplan konnte nicht aufrecht gehalten werden. Die An- , iammlimgen von Fahrgästen an den Haltestellen waren stärker ' als sonst.

Abwehrmaßregeln.

Die Elektrizitätswerke teilen mit, daß der Betrieb her Straßenbahn aufrecht erhalten unb die ^trpAnbelenck- I tung keine Unterbrechung erleiden wird^ Vorläufig treten I bie Beamten und Meister der Werke 'M Ersatzleute ein, auch ist von der Abkoinchandierung von Militär die Rede. Die 1 Rückkehr des Militärs aus dem Manöver, die erst ; für nächsten Sonncibend in Aussicht stand, ist insofern be- f ichleunigt morben^ als infolge höherer Äpwejsüng das I 2. Garde-Ulanen-Regiment und Sie zweite Abteilung d.es tz! 1 Gard.e-Feld-Artillarie-Regiments Order erhalten hab^n, !! dort nach Berlin zurückzukehren. Die Ankunft erfolgte in der letzten Nacht mit der Eisenbahn.

Die Elektrizitätsfirmen suchen durch Inserate und Be- 1 fanntmaebungen geeignete Kräfte als Maschinisten und Hei­er. 50 Feuerwehrleute sind bereits zur Hilfeleistung nach tieii verschiedenen Kraftstationen der Elektrizitätswerke ent- anbt

Der Umfang der Arbeitsniederlegung.

Im ganzen feierten gestern vielleicht 40 000 Arbeiter. , üon den 1000 Arbeitern^berZür äEraft und Licht sorgenden Tlektrizitätswerke sind d r e i V i e r t e l in den Ausstand ge= treten. Um den Generalstreik wirksam durchführen zu fön» L nen, hat die Streikleitung beschlossen, daß alle Streikenden, I md) die Nichtorganisierten, vom Zentralsi'-Zkkomitee Unter- 'tübungen erhalten sollen. Die Zahl der feiernden Arbeiter nird sich voraussichtlich in den nächsten Tagen noch vtzr- H'tärfcn, so daß sich dann die Zahl der Ansständischen bis aus IpD 00O erhöbe-' wird. Der Arbeitskampf bat die Bedeutung .wr Katgstrop^^ füi Stadt, Werke und Arbeiterschaft, wenn I er nicht alsbald beigelegt wird.

Dez englisch-japanische Vertrag.

Der englisch-japanische Vertrag vom 12. August d. J. >i Iber fortgesetzt den Gegenstand lebhafter Erörter ringen in lec Presse aller Völker. Man stimmt darin überein, daß der Abschluß des Vertrages zunächst England großen Vorteil ge­bracht und seine Stellung in Ostasien gebessert, d. h. mehr Jp bisher gegen mögliche Angriffe gesichert hat. Man ist sich ferner darüber im klaren, daß durch jenen Vertrag Ruß- la.iid aus der führenden Stellung in Ostasien zugunsten Ja­

pans verdrängt ist. Wenn französische Blätter die Meinung vertreten, daß der Vertrag sich mehr noch gegen Deutschland als gegen Rußland richte, so sprechen sie das nur der Lon­donerTimes" nach, die das gern glauben machen möchte, weil die englische Regierung immer noch die merkwürdige Hoffnung hegt, Frankreich und seinen russischen Verbündeten gegen Deutschland aufzuhetzen. Schon in Portsmouth ist man mit solchem Versuch an den jetzigen Grafen Witte her­angetreten, und Männer der amerikanischen Großfinanz haben den Versuch durch Anerbietungen unterstützt, die sie selbst jedenfalls für sehr verlockend hielten. Der russische Staatsmann hätte viel weniger klug sein müssen als er ist, er hätte beschränkt sein müssen wie ein Redakteur des Pariser Figaro", um nicht zu erkennen, daß es für Rußland unter den gegenwärtigen Verhältnissen Heil einzig in vertrauens­voller Anlehnung an Deutschland geben kann. Für jeden Kenner der asiatischen Dinge, also in erster Reihe für Herrn von Witte, ist es außer Zweifel, daß in der Rivalität um den asiatischen Einfluß gegenwärtig England einen Vorsprung erlangt und ihn sich gesichert hat, indem es Japan gewisser- maßen als seine asiatische Leibliche engagierte und dafür die Verpflichtung übernahm, Japan gegen jeden ungerecht­fertigten Angriff Hilfe zu leisten. Was etwa in geheimen Stipulationen ausgemacht ist, entzieht'sich natürlich der Er­örterung/

Man kann es den Engländern nicht verdenken, daß sie das Mögliche tun, von ihrem indischen Besitze Angriffe fern zu halten. Sie sind dazu aus eigener Kraft nicht imstande. Es ist unfraglich ihr gutes Recht, sich einen Bundesgenossen zu gewinnen, der die ihnen fehlende Landmacht zu ihrer Ver­fügung hält. Daß sie gerade den Japaner sich hierzu auser- fehen haben, wird man ihnen zuerst und ant nachhaltigsten in England selbst verübeln. Denn der Engländer ist im Durch­schnitt ein Gentleman, der es peinlich und als eine Herab­setzung feiner Würde empfindet, daß er sich gleichsam unter ben Schutz dergelben Rasse" begeben soll. Dem englischen Stolz kann ein solches Verhältnis nicht zusagen, und das wird bei den nächsten Parlamentswahlen vermutlich so zum Ausdruck kommen, daß die Herren Balfour und Chainberlain Gelegenheit erhalten werden, das Werk ihrer Regierungs- kuust sich einmal vom Standpunkt der Regierten aus anzu­sehen. Dadurch wird freilich der Vertrag nicht aus der Welt geschafft. Seine Beseitigung muß die Arbeit der Japaner sein, die natürlich nicht daran denken, die schweren Opfer, die der Krieg ihnen auferlegt hat, um der Engländer willen auf sich zu nehmen. Mit andern Worten: die Japaner denken nicht daran, die Vormachtstellung in Ostasien einzig und allein deshalb errungen zu haben, bamit die Engländer in In­dien sich sicher fühlen und in Asien sich noch weiter aus­breiten können als bisher. Denn das nächste Ziel der eng­lischen Politik ist darauf gerichtet, in Südasien die alleinige Herrschaft zu gewinnen, das in Siam sich bildende fran­zösische Kolonialreich aufzulösen, Afghanistan und Persien dem ausschließlichen englischen Einfluß zu unterwerfen. Die Japaner müßten von recht eigentümlicher Gemütsverfassung sein,. wollten sie eine Befriedigung ihres Ehrgeizes darin erblicken, daß hunderttausende ihrer Landsleute auf den mandschurischen Schlachtfeldern gefallen sind, für die Eng­länder diesen Erfolg zu gewinnen. Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß die Japaner eigene Absichten haben und daß sic nicht dauernd gewillt sein werden, die gehorsame asiatische wwache Englands abzugeben. Die Leibwache könnte unter Ilm stäuben recht unbequem werden, nämlich den Eng­ländern selbst, die ihrem guten Willen fast völlig überant­wortet sind.

Einstweilen rt es so weit noch lange nicht. Einstweilen ist die englische Regierung darüber aus, durch Befestigungen bei Singazove sich die Herrschaft über den Hauptweg nacb Ostasien ;u sichern. Es handelt sich aber auch nicht um Tagespolitik die nur bis morgen und übermorgen rechnet. Der er ftisch-fapanische Vertrag wird seine Konsegnenzen haben, für die Vertragschließenden selbst und für die anderen. Die Vertragschließenden werden auf die Dauer kaum so gi te und vertrauensvolle Freunde bleiben, wie es jetzt den Anschein hat. Die Flitterwochen dieser neuesten politischen Ehe werden schnell vorübergehen. Was aber bd andere r betrifft, so brauchen sie sich nicht zu überstürzen, etwa sofort einen Gegenbund zu schließen. Es genügt, daß sie einander nähergerückt sind, daß sie ihre gegenseitigen kleinen Mißstimmungen vergessen und die Ueberzeugung ge­wonnen haben, aufeinander angewiesen zu sein. Das Wei­tere ergiebt sich ganz von selbst. Danach handelt man, ohne viel zu red">7 Vielleicht findet sich nach einiger Zeit, daß

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oewr^n ist, daß bie Weboisse eine im=

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politische Rundschau,

Deutsches Reich.

* Die Novelle zum preußischen Einkommensteuergesetz soll dem Vernehmen nach dem Landtage alsbald nach seinem Zu­sammentritt zugehen. Wahrscheinlich soll sich auch eine No­velle über die Wahlkreiseinteilung und die Aenderung des Wahlverfahrens anschließen.

eordnete Bruhn beabsichtigt, ein neues anti- femitodye^ Wochenblatt in Berlin herauszugeben, nadybem er

^eitun9 tCr -Staatsbürger-Zeitung" zurückgetreten i) Das ^gan soll den TitelDie Wahrheit" tragen und an zedem Mittwoch erscheinen.

*

. §or PostdampferEleonore Woermann" mit den von tei StHoteiiraic nstd) ^ogo und Kamerun zurückkehrenden Reiawtalz^abgeordneten an Bord ist im Hamburger Hafen wleder emgetrosfen. Alle Mitglieder befinden sich in bester Gesundheit. Sie äußerten sich befriedigt über den Verlauf der Reise.

* Die hessische KommunalUeucr-Reform kann als vor­läufig gescheitert angesehen werden. Der Finanzausschuß der ersten hessischen Kammer hat mit großer Majorität In?* schlossen, die Gesetzesvorlage über die Steuerreform abzw lehncn und an die Regierung zurückzuweisen.

'^ Ein Mandat im sächsischen Landtag haben die Sozial beim äsen errungen. Im 37. ländlichen Wahlkreis wun / der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Goldstein mit 52 gegen den konservativen Mühlenbesitzer Modes, der 44 Stimmen erdest, in dm Landtag gewählt. Mitte der neunziger Jahre wurden die Sozialdemokratett durch die Aenderung des Wahlgesetzes aus dem Landtag entfernt. Bisher gelang es ihnen nicht, wieder einen Sitz zu erhalten.

Russland.

** In der Eisenfabrik Ostrowiec bei Warschau ist ein grosser Dynamit-Diebstahl verübt worden. Es sind dort ISO Pfund samt Kapseln entwendet worden. Die Tat wurde jon einem bewaffneten Haufen unter Anwendung von Ge­walt verübt worden. In Eriwan kam es zwifchen Ar­meniern und Tataren zu neuen Zusammenstößen, bei denen zahlreiche Personen getötet wurden. Der Gouverneur stellte an der Spitze zahlreicher Truppen die Ordnung wieder her.

Oesterreich-Ungarn

** In Brünn kam es anläßlich eines Volkstages der Deutschen Mährens zu schweren Stroßcnnnruhen. Während eines Fackelzuges griffen die Tschechen die Deutschen an und eröffneten ein Steinbombardement, wodurch an zahlreichen Gebäuden die Fenster zertrümmert und verschiedene Per­sonen verletzt wurden, darunter der Vizebürgerimnncr Bohrer unb sein Sohn. In der Nacht wiederholten sieb Ausschreitungen. Zahlreiche Verwundete suchten die ^Ret­tungsstationen auf. Im allgemeinen Krankenhaus wurden sechs erheblich Verletzte ausgenommen. In verschiedenen Stadtteilen sanden Zusamrnenstöße statt, welche miteinander gar nicht im Zusammenhangs standen. Professor Hellnu r wurde in seinem im zweiten Stockwerk der technischen Hock­schule gelegenen Arbeitszimmer durch einen Steinwurf am Auge verletzt. Die Wut der Tschechen richtete sich namentlich deshalb gegen die Deutschen, weil sie gegen die.Errichtung einer tschechischen Universität in Brünn protestierten. Audi in Prag wurden Angriffe auf von Deutschen bewohnte Ok bände unternommen, da ein national-tschechisches Meeting durch die Polizei verboten worden war.

frankreicb.

** Der Minister der Landwirtschaft Ruau gab eine Er­klärung über die Haltung Frankreichs im Marotkokonflikf ab. Ruan hielt bei der Einweihung einer lanbtoirtfdxift- lieben Schule eine Rede, in welcher er ausführte, daß Frank­reich nach 1870 einen bedeutenden Aufschwung genommen habe. Er schloß daran an, daß Frankreich bei einem kürz, liehen Anlasse hinsichtlich der äußeren Politik gezeigt habe, daß, wenn es auch Freundschaften besitzt, es doch keine ge­heimen Verträge habe. Rouvier habe die angemessene Sprache gefunden und habe gezeigt, daß das Einvernehmen, welches er geschaften habe, auf lange Zeit hinaus den Fcie- den zwischen Frankreich und seinen Nachbarländern herge­stellt habe. Mit einer solchen Bekundung der Friedensliebe der französischen Regierung sann man in Deutschland zu­frieden sein.

Cngland.

** Die britische Marine Verwaltung beabsichtigt, die .Hafen­stadt Dover zu einer befestigten Flottcupatiou auszubaueu. Innerhalb achtzehn Monaten wird die große südliche Mole fertig und der Hafen dadurch vollständig gegen See geschürt sein und auch den darin liegenden Flotten Schutz gegen Tor­pedoangriffe gewähren. Sobald der Hafen vollendet ist, wer­den die in Chatham, Portsmouth und Plymouth stationierten Reservedivisionen nach Dover übersiedeln und eine gemein­same Flotte bilden.

Cürkeu

** Die Pforte bezeigt wenig Lust, den Refonuvorschlägen der Mächte für Mazedonien Folge zu leisten. In einer dem österrcid'nd)mngarischen Vstschafter zugesandten Note hont die türkische Regierung es ab, die Behörden in Mazedonien zur Anerkennung der fremden Finanzdelegierten anzuwei- Üm und bittet, von der Entsendung als zwecklos abzuset m. Die von den Mächten protestierten Maßnahmen griffen in die interne Verwaltung und in die Sonveränitätsrechte ein, welche die Wächte wiederholt zu respektieren. Versprochen