Nr. 78
Zweites Matt
Samstag, den 1. April I9o5
14. Jahrgang
UbsnnEemtSpret-: abgeholt monatlich 50 Pfg., in'S Harrs gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vterteljâhrl. Mk. 1.50. GrattSbetlage«: Oberheffifche Familtenzeitnng (täglW und die Wietzener Geifevblafc« (wöchenttich).
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Redaktion u. Hauptexxietttto«: Gießen, GelterSweg 88, Kernsprechmefchlnß Nr. SGL.
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(Oießenev TageSr«Lt)
Uvaöhângige Tageszeitung
(Kießener Iertung)
für OberhtssM und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lekalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhesseir.
Huf festem Grund.
(Politische Wochenscha il]
„Ich reite keine Attacke auf schwankem Grunde." Reichs' tänzler Graf Bülow hat diese Worte im preußischen Abgeordnetenhaus gesprochen, als er anläßlich der Beratung der Berggesetznovellen die Gründe für die von der Staatsregierung gegenüber dem westfälischen Bergarbeiterstreik beobachtete Haltung auseinandersetzte.
Negative Grundsätze mögen sehr klug sein — heroisch sind sie nicht. Es kann auf weifester Ueberlegung beruhen, daß man eine Unterhandlung unterläßt — eine unterlassene Handlung ist darum doch keine Tat, und die Tat allein ist heroisch. Ein Diplomat hat aber gar nicht nötig, ein Held zu sein — Klugheit ist seine vornehmste Tugend. Freilich nicht die einzige, die von ihm verlangt wird. Der kluge Diplomat muß auch schneidig sein können. Und Graf Bülow kann es sein — er hat es bewiesen. Indem er erklärte, daß er auf schwankem Grunde keine Attacke reite, gab er zugleich zu erkennen, daß er den flotten Husarenangriff durchaus nicht aus den Reihen seiner Kampfmittel ausscheide, daß er sich seiner aber nur auf festem Grunde bediene, auf bekanntem und sicherem Boden, um den überraschten Gegner nieder- zurennen. Als er von dem Ritt sprach, den er im Ruhrrevier unterlassen, da hatte er eben in der marokkanischen Frage den Meisterritt getan; und vielleicht hat er gerade an diesen gedacht, als er den negativen Grundsatz ausstellte. Selbst der völlig unbeteiligte Dritte, sogar der leidende Teil, meinen wir, müßte ästhetische Freude an der Geschicklichkeit haben, mit der hier ein Versuch vereitelt worden ist, deutsches Interesse als unbeachtlich beiseite zu schieben.
Die Mittelmeerfahrt des Kaisers ist zu einem politischen Ereignis hervorragenden Ranges geworden. Die würdigste Einleitung, eine majestätische Ouvertüre bildete die bremische Rede, die eine Friedensbotschaft war. Deutschland will den Frieden, so verkündete Deutschlands Kaiser, indem er auszog, um das Eintreten für Deutschlands Recht zu betätigen. Der Besuch in Lissabon war ein pompöses Intermezzo, der Besuch in Tanger eine augenfällige Demonstration, daß sich selbst im Licht steht, wer Deutschland übersehen zu können meint. Denn Deutschlands Macht, friedlich nach allen Seiten, niemand bedrohlich, steht auf festem Grund.
Herr Delcassch der französische Minister des Auswärtigen, bedauert wohl zu spät, daß er einen Augenblick „übersichtig" gewesen und die Machtverhältnisse nicht richtig abgeschätzt hat. Er wird diesen Beweis der Unvorsichtigkeit oder mangelnden Umsicht als Minister nicht lange überleben, auch wenn es ihm gelingt, eine demonstrierende Begegnung der englischen und der französischen Flotte zustande zu bringen. Das kann ein schönes Schauspiel geben, aber eben „ein Schauspiel nur", aufgeführt auf schwankern Grunde, ohne Bedeutung über den Tag hinaus. Man wird Herrn Delcass6 eine Gnadenfrist geinähren, damit nicht allzu deutlich werde, was ihn gestürzt hat.
Gewiß ist es für einen Staatsmann erfreulich, ermunternden Zuruf zu hören. Doch wenn er durch diesen Zuruf sich bestimmen läßt, so ist er in Gefahr, den festen Boden unter den Füßen zu verlieren, und seine Attacken werden verderblich für ihn selbst. Er muß gleich dem Dichter auf einer höheren Warte stehen, als auf den Zinnen der Partei, er darf sich nicht davor fürchten, daß seine Politik von den Unkundigen nicht verstanden, sein Ziel verkannt wird.
In weiten Kreisen des deutschen Volkes, das ist unverkennbar, hegt man für die Japaner mehr Sympathie als für die Russen. Die deutsche Politik aber begäbe sich auf schwanken Grund, wollte sie von dieser Sympathie sich bestimmen lassen. Selbst das besiegte Rußland, das in seine Niederlage sich schickt, bleibt uns ein mächtiger Nachbar, zu dem friedliche und freundschaftliche, zuverlässige Beziehungen bauernd zu erhalten wir wünschen müssen. Wir haben sogar ein Interesse daran, daß Rußlands expansive Kraft vom Osten nicht völlig abgelenkt, im Osten nicht lahmgelegt werde. Wir wären kurzsichtig, hätten wir an einem polnischen Aufstand Freude; denn wir selbst sind gefährdet, wenn des Nachbars Haus brennt. Die harten Realitäten müssen ins Auge gefaßt werden; die Gefühlspolitik kann populär sein — doch sie führt vom festen Boden fort auf schwanken Grund.
Wir haben abschreckende Beispiele rings um uns in Menge. In der transleithanischen Hälfte der habsburgischen Monarchie hat ein populärer Windhauch die Regierung fortgeweht; aber die Kraft, die ausreichte, eine Regierung zu stürzen, erweist sich unzulänglich, eine Regierung zu bilden — nur Störung und Zerstörung ist ihr Werk. Die inneren Nöte Oesterreich-Ungarns hindern die ilkutzung einer Situation, die in gleicher Gunst kaum jemals wiederkehrt. Die „Verlegung des Schwergewichts nach Osten", die Fürst Bismarck einst dem Grafen Julius Andrassy angeraten, jetzt wäre sie möglich. Doch „der große Moment findet ein kleines Geschlecht". Auf dem schwanken Grunde, auf dem Ungarn sich jetzt bewegt, läßt sich keine Attacke reiten. Die Armee, um deren Sprache man streitet, ist tatsächlich schon beinahe aufgelöst. Wenn von zwei auf einander angewiesenen Staaten der eine seinen ganzen Willen auf Sonderung
konzentriert, so ist eine einheitliche auswärtige Politik unmöglich.
Wären die ungarischen Wirren nicht, man hätte von Bulgarien aus schwerlich gewagt, den schwanken Grund der Jntriguenpolitik zu betreten und nach dem Zukunftserbe Oestereich-Ungarns auf der Balkanhalbinsel die begehrliche Hand förmlich auszurecken. Ueberallhin hat Fürst Ferdinand seine Fühler ausgestreckt, in allen Hauptstädten hat er sich vorgestellt — nach Wien ist er nicht gekommen. Begünstigt ihn der Erfolg, so hat er es Kossuth zu danken, der Ungarns Politik auf schwanken Grund geführt und aktionsunfähig gemacht hat. Noch freilich ist es nicht so weit, noch sind die Bemühungen im Gange, keine neuen „Fwgen" auftauchen zu lassen, die den Frieden bedrohen könnten.
Es klingt seltsam genug, von einer möglichen Bedrohung des Friedens zu reden, während der vor fast vierzehn Monaten ausgebrochene Krieg in Ostasien noch fortdauert und schwerste Opfer kostet, und im Innern des russischen Reiches die Unruhen wachsen. Doch leise, leise fangen die Friedensglocken zu klingen an. Möglich, daß sie wieder berstummen. Aber die Hoffnung ist gestattet, daß die vor Gott verantwortlichen Fürsten den Weg zu dem Entschlusse finden, dem Blutvergießen ein Ende zu machen, damit sie ihre und ihrer Völker Kräfte gedeihlicheren Aufgaben zuwenden, den festen Grund der Kulturarbeit wieder betreten können.
Der frübjabrsbut.
(Von unserer ständigen Korrespondentin.)
Mit der Zeit hat auch bei uns in Deutschland der Hut die Bedeutung gewonnen, die er in Paris und in London stets hatte. Man paßt es ganz genau ab, bei welchen Gelegenheiten eine Dame den Hut auf dem Haupte zu behalten hat, und wo sie ihn ab setzen darf. Einen Streit um den Theaterhut gibt es glücklicherweise bei uns nicht, denn in b-en großen Theatern ist es Gesetz, daß man ihn in der Garderobe ablegt. Dagegen darf man ihn in Konzerten und in den Varias aufbehalten. So hübsch nun auch eine Frau unter einer kleidsamen Blumenumrahmung eines flehten Hutes ausschaut, so sollte man hier auch lieber unbedeckt den Zuschauerraum betreten. Mag der Hut noch so klein sein, wie er will, er raubt stets die Aussicht. Im Restaurant ist °s Brauch, den Hut zu tragen. Junge und alte Damen betreten den Salon zu Teegesellschaften und Jours mit dem Hute auf dem Haupt. Ist man dagegen . einer Kaffeegesellschaft eingeladen, so legt man seinen Hut im Vor- simmer ab. Neuerdings laben sich in den großen Städten Die Damen mittags 1 Uhr untereinander zum Frühstück ein. Es wird höchster Luxus dabei entfaltet, und es ist Brauch, daß man dieses Mahl mit dem Hute auf dem Haupte einnimmt. Die deutschen Rednerinnen, deren Zahl sich be^ lanntlich von Tag zu Tag mehrt, standen bislang ohne Hut auf der Tribüne. Weil aber die Französinnen und Engländerinnen, die zu Kongressen hierhereilen, beim Reden einen Hut tragen, so führt sich bei uns auch diese Mode ein. Gabriele Reuter, die bekannte Romanschriftstellerin, erscheint stets bei öffentlichen Veranstaltungen als Sprecherin mit dem Hute.
Wie man sieht, ist der Hut ein viel benutzter, viel ins Treffen geschickter Toilettengegenstand. Er zieht zuerst hie Aufmerksamkeit auf sich. Und so ist es selbstverständlich, daß, sobald die ersten Strahlen der Sonne hereinbrechen, man einen neuen Hut haben möchte. Der alte erscheint einem beim Saisonwechsel stets vertragen. Und seltsam ist es, holt man den Strohhut vom vorigen Sommer aus seiner schützenden Hülle heraus, so kommt er einem regelmäßig so sehr klein vor. Man fragt sich immer, ist das Gesicht so ge- wachfen, oder wachsen die Hüte ins Unermeßliche? Die neuen Frühjahrshüte machen einen verhältnismäßig kleinen Eindruck. Sie sind jedoch so eigentümlich gebogen, daß sie sehr rj es entlief) von der letzten Frühjahrsmode abweichen. Vorläufig trägt man noch viel Chiffon- und Tüllhüte, die so leicht wie eine Feder sein müssen. Ihre Garnierung besteht aus kleinen Rüschen, aus Volants und ans Blumen. Sehr viel verwendet man helle Spitzen. So belegt man eine Hutform mit Spitzen und gibt ihr eine abstechende schwarze Rüsche. Die Hauptgarnierung des Hutes liegt rückwärts, meistens unterhalb der Krempe. Die Modefarbe für Hüte ist Lila. Aber alle anderen Farben werden gleichfalls getragen. Man sieht am meisten Strohhüte, deren Krempe in der Farbe von dem Kopfe absticht. >Lo hat man vielfach weiße Strohhüte mit Krenrpen, die innen schwarz oder poince- rot sind ober lila Kopf und grünem Rand. Die Marquis- form ist tonangebend. Man schmückt sie mit einer hochstehenden Feder, die von einer Schleife gehalten wird in derselben Farbe. Ton in Ton ist überdies eine beliebte Zusammenstellung. Eine ganz neue Form ist der Robespierre- Hut, der an der Seite aufgebogen ist. Aus goldbraunem Stroh, wird er umschlungen von Gaze in gleicher Tönung. Hoch aufragende Hahnenfedern zieren die aufgeschlagene Seite des Hutes. Einen ganz neuen Toque bringt uns die Frühjahrsmode, mehr Barett, ober wenn man boshaft sein will, einen Hut, der Pastetenform hat. Aus Roßhaar, aus Stroh, aus Tüll, aus Chiffon wird man ihn bewundern können. Reich mit Blumen verziert, wie alle Hüte, ist auch
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dieser. Kränze aus Vergißmeinnicht, Tuffs aus Veilchen, Nelken in Büscheln, Fliederdolden, die wie Straußenfedern fallen, werden verschwenderisch auf den Hüten ausgestreut. Nirgends darf aber der Stutz fehlen, der Vogelbalg in
schillernden Farben.
Den Damen wird eS schlecht gehen, wenn die Mitglieder eines neuen Tierschutzvereins ihre Absicht aussühren dürfen und allen Damen den Vogelschmuck vom Kopfe reißen.
Emma Reichen.
Vermischtes.
= T^k Hebe ^onhtrrcn^] In Potsdcnn spielt sich seit kurzen! ein ergötzlicher Kampf zwischen zwei konkurrwrenden Warenhäusern ab, von denen jedes das andere durch neue Zugmittel im Kundenfang übertreffen sinll. Der eine der Konkurrenten versiel auf die Idee, Freikonzerte zu veranstalten, und zu den musikalischen Genüssen Bier und kalte Speisen zu billigen Extrapreisen zu verabfolgen. Der andere übertrumpfte ihn, indem er Gratiserfrischungen zur Musik gab. Darauf antwortete der erste mit einem neuen Trick. Seine Kunden dürfen jetzt die Gläser, aus denen sie getrunken haben, mit nach Hause nehmen.
— (Das Ideal einer Zeitung] muß der „Generalanzeiger für Eberswalde" werden, wenn er auf dem von ihm beschrittenen Wege fortfährt, wie der „Zeitungsverlag" mit Hohn konstatiert. Der Herausgeber des Anzeigers ist nämlich auf die furiose Idee verfallen, an einzelnen Tagen der Woche eine Seite der Zeitung nicht zu bedrucken, damit sie, wie er in einer Ansprache! an die Hausfrauen sagt, als appetitliches Butterbrotpapier benutzt werden kann. Warum denn überhaript erst die andere Seite mit Druckerschwärze verunreinigen?
— (Quer durch die Sahara) soll nach Aussage seiner Geliebten der „Kaiser der Sahara", alias Jaques Lebaudy, ziehen wollen. Wie sie behauptet, hat er in Aegypten eine Armee von 2000 arabischen Reitern angeworben, und rückt jetzt mit ihr von Osten her nach Troja vor. Wenn die Solldaten nur halb so tapfer sind, wie es Seine Majestät Jaques I. nach der Lobeshymne seiner Angebeteten ist, so wird ihm die Unterwerfung der feindlichen Eingeborenenstämme seines „Reiches" nicht schwer fallen.
— (Der Transvaaler Riesendiaulant) ruht jetzt sicher in einem Kassenzimmer der Standard-Bank von Südafrika in London unter der ständigen Bewachung von Deitektives. Der 3032 Karat schwere Stein, dessen Wert nicht schätzbar ist war für die Reise mit 10 000 000 Mark versichert worden. Als der Zug, der ihn brachte, auf der Station Waterloo in London einlief, erwarteten ihn Detektivs und Bahn- polizisten; dann schritt ein Mann auf den Gepäckwagen zu,
die Polizei schloß einen Kreis um schwarzer Sack, den den Cullinun Wächter des Diamanten übergeben. Hurra; der Mann bahnte sich einen und bestieg mit zwei Detektivs eine
ihn, und ein kleiner enthielt, wurde hem Die Zuschauer riefen
Weg durch die Menge Droschke, während die
Polizei in einer zweiten Droschke nach der Bank folgte.
— (Von einem merkwürdigen Grabstein] weiß eine amerikanische Zeitung ein niedliches Histörchen zu erzählen. Im wilden Westen starb ein Advokat. Auf seinem Grabstein war zu lesen: „Ein Advokat und ein ehrenhafter Mann." Nach langen Jahren ward in demselben Ort die Versammlung eines Farmerbundes abgehalten, und bie' biederen Landleute besichtigten unter anderen Merkwürdigkeiten den Friedhof. Von dem oben erwähnten Grabstein konnte sich einer der Landleute gar nicht trennen. Nachdenklich und kopfschüttelnd betrachtete er lange die Inschrift. „Was hast du denn da?" fragte man ihn. „Ich wundere mich nur," antwortete er, „warum man gerade in dies Grab ziwei Tote hineingelegt hat."
Ermäßigung der Gebühr für Telegrammqm'ttungen. Für die Erteilung einer Quittung über die gezahlten Gebühren für aufgelieferte Telegramme waren bisher 20 Pf. zu zahlen. Diese unverhältnismäßig hohe Schreibgebühi; scheint die Benutzung der Einrichtung beschränkt zu haben, denn obwohl diese Quittungen in manchen Fällen als Nachweis der erfolgten Einlieferung eines Telegramms von Bedeutung sein können, wurden sie bisher nur sehr selten verlangt. Das Reichs-Postamt hat nun verfügt, daß vom 1. April ab nur 10 Pf. für die Quittungen, die nach wie vor nur auf ausdrückliches Verlangen ausgestellt werden, zu enh richten fiA
= (Gewaltige Fischfänge) haben die in den letzten Tagen aus den isländischen Gewässern heimgekehrten Geesiemün- ber Fischdampfer gemacht. Sie trafen an der Südküste Islands so ungeheure Fischzüge, daß oft in %—% Stunde das Netz mit 100—150 Zentnern gefüllt war. Der Fang mußte öfters ausgesetzt werden, um die auf Deck befindlichen Fische zu verarbeiten. Von 11 Dampfern, welche bei Island gefischt hatten, wurden zusammen rund 15 000 Zentner aus den Markt gebracht. Die Preise sind trotzdem hoch, weil die Fastenzeit einen großen Fischkonsum zur Folge hat. <
= (Ein wohlbeleibter Schnellwanderer) ist ein Duis- burger Metzgermeister. Dieser, den die allzu gütige Natur mit dem respektablen Gewicht von 235 Pfund ausgestattet hat, hatte um 1000 Mark gewettet, die 66 Kilometer lange