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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Amtliche- Organ der Stadt Raffel 17. Jahrgang

Hat man Frau Graysou in den Tod gehetzt?

wahl-amme gegen links

Bon

Der Solvatenkaiser MV» sich stark.

Ä

Schlafen wir?

Polen- Lustschutz als Borbild.

Druischlaade Einspruch sruchllos.

Paris, 28. Dezember. AuS Dchangbai ver­lautet: Trotz Einspruchs des deutschen Konsuls ind am Montag dreizehn verurteilte russische Kommunisten, darunter eine Frau, Hingerichtei worden.

Die Hungersnot bieikss nicht aus.

London, 28. Dezember. Rach Pekinger Rach- richten breitet fich die Hungersnot in Schantung

Voincare leitet die Wahlen ein.

An Räumung nicht zu denken / Italien haut in die Repamtlonskerbe

größeren Lasten aus die Italiener gelegt wurden. Solange jedoch die Amerikaner aus die Bezahlung der alliierten Kriegsschulden beüün- den, habe eine starke Herabsetzung der deutschen Reparationszahlungen keine Aussicht, und man i dieser Hinsicht in Deutschland kei> o n e n hingeben.

Nummer 304. Amtliche« Organ der Stadt Raffel Donnerstag, 29. Dezember 1927

Poinrarb macht den Borhieb.

Paris. 28. Dezember. Gestern abend nahm Ministerpräsident PoincorS mit den Ministern Briand, Herriot und SarroS, die eine fahrende Stellung in den L i n k S p a r t e i e n einnehmen, J Fühlung. Er beabsichtigt, ihnen die Leitsätze seines innen-**"

Rom, 28. Dezember.

Ein Regierungsblatt schließt sich der Ansicht Poincares an, daß die Klausel, wonach Deutsch­land 132 Milliarden an Reparationen hätte ;ah len müffen, nicht ohne Zustimmung sämtlicher Alliierten umaeändert werden könne. In der osstntlichen Meinung Italiens würde eine Her­absetzung der deutschen Zahlungen auf keine Schwierigkeiten stoßen, sofern dadurck feine

und Tschili über vier Millionen Menschen werter aus. Die Chinesen führen die Hunger«, not aus die Trockenheit und Heuschreckenplage zurück; jedoch werden auch die militärischen Klirren und Erpressungen dafür verantwortlich gemacht.

'«.Säft.a S-»WMM. .H.M Ztirt, >7, S» " auSlchlirlilich 8 a ftejhinosteriiloretder 951 ne6 955 Hüt anverlanot etnaefinitt_8tlhräe« kann die Redaktion ein« Berantmonuno oder SewShi in keinem stalle lldernehmeo Rückeabkuna M v«»ag»geld«S »der ÄnfertldK wmeo ordnuna-mdbiaer Liefern na tft anSaeichf^en. - Voftfckeckkonto stranklurt e. M Ramme, 688». Lineelnammer 10 4 LonnraaSnummer 30 4.

Zügen, eine Frau, die gewiß sehr Wohl wußte, was sie tat. Sie sagte mir damals wörtlich: .Ich irnternehme keinen Rekordversuch; mein Vorha­ben dient der Wissenschaft. Ich werde nicht eher starten, bis di« Wetterlage nicht einwandfrei ist. DaS Gelingen meines FlugeS darf nicht von Zu­fall oder Glück, sondern nur von der Stiftung«» sähigkeit meiner Maschine, meines Piloten und meiner eigenen Person abhängen.*

Miß Grayson fuhr von Newyork über Berlin nach Kopenhagen, um dort mit ihrer Freundin, einer ebenso reichen, wie geschäftstüchtigen Frau über die F i n a n, t e r u n g des Fluges zu ver­handeln. Kaum war sie wieder in Amerika, ka­men fast täglich Meldungen, wonach sie zu star­ten beabsichtige. Ich konnte diesen Meldungen niemals Glauben schenken. Waren aber schon im Sommer viele Flüge am schlechten Wetter gescheitert, so war jetzt, mitten im Winter, an eine Besserung nicht zu denken. Ich wäre jeder­zeit die höchste Wette darauf eingegangen, daß Miß Grayson nicht vor April oder Mai 1928 starten würde. Nun ist sie am ersten Weih» nachtstag wider alle« Erwarten dennoch zunächst zum Zwischenflug nach Neufundland gestartet und nicht am Bestimmungsort angekommen. Nach den bisherigen Erfahrungen also ver- loren!

Erich Lilienthal,

Icha». -Stacht In bie Unterftäntie. - Lehrfilme und Ausstellungen. Gasmasken für jedermann.

Polen hat im Hinblick auf feine Annexion»« Se für Litauen namentlich umfassende Bor­ungen zum Schutze der Zivilbevölkerung für den Fall eines Kriege« getroffen. Im Rah­men einerGasschutzwoche" fanden im ganzen Lande Propagandavorführungen und -veranswl- tungen statt, um die Zivilbevölkerung über die

Gasangriffe durch Flugzeuge

sowie über die zweckmäßigsten Schutzmaßnahmen zu unterrichten. In Warschau wohnten der Vorführung eines Gasangriffs etwa 30000 Zu­schauer bei. Ferner wurde ein Gasbombenan­griff aus einen künstlich errichteten Stadtteil gezeigt. Die rechtzeitig gewarnte Zivilbevölkerung fand Schutz In vorbereiteten

gasdichten Unterständen

«. Bt«« ww. aZS' Jrlme ***

Außenminister Dr. Benesch nehmen an den I lchen These der 136 Mil-

Verhandlungen griechische, holländisihe und sran- Deutschlands. Auch die

zöstsche Delegierte teil, iie Konseren., bezweckt durchaus nicht ab, wenn

die Ausarbeitung eines Referates, ter für »^^^^.'""«r^erhandlungen sprechen, den 20. Februar nach Gen, einberufenen Ab-E^Ä.^^ die Reparationen gehören in rüftungS-Kommission. 1 des Finanzminister». Er

"icht, daß Locarno irgend et- was mtt der genannten Endsumme der deutschen Zahlungen zu tun habe.

Zweigstellen über da» ganze Land

verbreitet zweck» Förderung der wissenschaft­lichen Untersuchung der Kampfgase und Aufklä- rung der Bevölkerung. Durch Subventionierung der GaSmaSkenindustrie ist der Preis kür dieses GaSschutzmtttel so niedrig geworden, daß die Ausrüstung mit persönlichem Gasschutz keine Schwierigkeiten mehr bietet. DaS Ziel ist die Ausstattung der gesam- ten Zivilbevölkerung in Stadt und Land mit GaSmaSken.

Flugzeug-Abwehrgeschütze.

haben sich bei Lustmanövern al» so gut wie zwecklos herauSgestellt. Die meisten Flugzeuge wurden von dem Srdschutz überhaupt nicht be- merkt und die wenigen, die entdeckt wurden, konnten weder von den Scheinwerfern, noch von den Geschützen wirklich nachdrücklich gc- saßt werden. Etwas besser stand eS mit der Abwehr der Angriffe durch die eigenen Luftge- schwader. Es kam über London zu wahren Luftschlachten, bei denen eS gelang, einen Teil der feindlichen Geschwader zu vernichten. In der aktiven Luftabwehr ist nach englischer Auf- sassung das Entscheidende der Vergeltungsge- danke. Das heißt, wenn Hunden Flugzeuge über London ihr Giftgas oder ihre Taufend- kllobomben abgeworfen haben, bann werfen 200 englische Flugzeuge das doppelte . Quantum über Paris ab.

und bombensicheren Räumen, wo sic mit GaS- masken versehen, in Sicherhett das Abziehen der Gasschwaden abwartete. In allen Schulen, Vereinen usw. wurden aufklärende Vorträge über Luftschutz gehalten. Sie Sine» zeigte - Lehrfilme über die Technik deS mo­dernen Gaskrieges. In Stadt und Land sind r , v -l"'v-T.pi ,Wänderausstellungen unterwegs, wel-

-tc» setzen, safer» Dadurch keinefche die Angriffs- und Abwehrwaffen de» Gas­krieges enthalten. Die Eisenbahnverwaltung unterhält einen eigenen Sonderwagen mit einer Ausstellung gleicher Art, in dem be­reit» Tausende von Eisenbahn- und Polizeibe­amten ausgebildet wurden. Eine sogen.GaS- schutzgesellschaft ist mit

(hnbetmtldx ed<Mft»«n*igen frt« mm-äetl« 10 4. anSmärrifle ®e[4äf«an«iflen bte^ww-^kllt lv 4. framtittnüneeigen bte mm-Seile 10 4. Kleine 8 nietet n au» ftaffel das Sott 84. aaStnärnae kleine Snjeiaen bte mm» L'L. Me wm-Zeile 88 4. Cffertgebübt » 4 (bei Zustellung Rechnungsbeträge innerhalb 5 tagen lablbnr stür bte Richtigkeit aller bart fternforeeber aufeegebenen il niet gen sowie für Mufnabmebaten nnb tu äße e 9n*fnt i mi1 beton der» schwierigem Lag 100

»wient Auffchlag Druckerei: SLlachchottrr. a»80. Geschäftsstelle: Kölnischeftt. 6.

London, 28. Dezember. Beim Eintritt in .... das zweite Jahr seiner diktatorischen Macht er- Er beabsichtigt, ihnen die Leitsätze Tschangtsolin, daß er den Norden Chinas l- und außenpolitischen Program- eintgen wolle, um wieder geordnete Vrhältnisse mes darzulegen und damit einen Einfluß!^» schäften und genügend Gelder für andere auf die in den ersten Monaten de» neuen Iah- a mtlttarische Zwecke bereltstellen zu können. reS beginnende Wahl-Eampagne auszu-

üben. Dlplvmottnbuell Moskau-Tokio.

Cfe** IaSah sprechen. Mer vielleicht wird man auch gut tun,

üm jeoen VMS. -

Miß Grayson ist in diese» Abenteuer, über dessen AuSgang man eigentlich garnicht im Un- klaren sein konnte, hineingehetzt worden. Reklame- und Rekordsucht ist in diesem Falle ins Verbrecherische gesteigert worden, und Miß Grayson war das Opfer dieses Wahnsinns. Zwei Stellen sind für diese Katastrophe verant­wortlich zu machen, die Kopenhagener F r e un d i n der Miß Grayson und die F i rm a, die das Flugzeug herstellte. Wäre der Flug ge­lungen, dann hätte die geschäftstüchtige Dame aus Kopenhagen den erfolgreichsten Reklamefeld- zug gewonnen, der je in Szene gesetzt wurde, ste riskierte ja nur das Geld; die andere das Leben. Dem Flugzeugkonstrukteur Sikorski war schon einmal ein Ozeanflug in die Brüche gegan­gen. sein Führer Fonck war gerade vor einem Jahr dabei verbrannt. Diese Schlappe mutzte um jeden Preis wieder gut gemacht werden. Man konstruierte also da» FlugzeugStimme« rung", ein Zwitterding, h a l b L an d- und S e e- f I tt g i e u g und als beides untauglich, da» seine Fehlkonstruktion schon bei zahlreichen mißlunge­nen Startversuchen auf dem Lande wie auf dem Wasser bewieseu hat. Mit diesem Unding sollte Miß Grayson ihren Flug ausführen und der Firma neuen Ruhm einbringen.

Die Fliegerin selbst war nicht reich. Von Kopenhagen aus wurden die Vorbereitungen und zum Teil Wohl auch das Flugzeug sinan- ziert. Die übrige Last übernahm die Firma SikorSkt. Die Vorbereitungen reichen schon bis in den letzten Winter zurück, der Plan ist weitaus älter, al- etwa der Lindberghz oder Lewine» eS war. An der Unzulänglichkeit der Maschine scheiterten alle Versuche, und so wurde zum zweiten Mal Winter. Die Geldgeber aber ; wollten endlich die Früchte ihrer Kapitals- anlaae sehen. Sie wußten, daß im nächsten Jahr i dieKonkurrenz* ganz anders gerüstet dastehen i würde. Also mußte dieDämmerung- um j leben Preis noch in diesem Winter elnge» i setzt werden. Mit dem Erfolg, daß zu den bis­herigen Opfern der Ozeanflüge drei weitere hin- zukommen Miß Grayson hat offenbar ganz bewußt Selbstmord begangen. AuS Ante- , rika wirb ja berichtet, daß sie vor dem Start mtt kühlem Lächeln einen Revolver ,u stch gesteckt habe. Hätte sie den Versuch endgültig ; aufgegeben man hätte sie verhöhnt und vor allem in Konkurs getrieben Als» rettete sie ihre Ebre a!» Fliegerin durch den Freitod Die Welt hat wieder einmal Gelegenheit, von der unseligen Tat einer Leichtsinnigen grau* ju t

Dn H. K. Berlin, 28. Dezember.

Vor wenigen Wochen noch konnte ich mit der Nichte des Präsidenten Wilson, Miß Grayson, die jetzt offenbar schon längst den Tod in den Wellen gefunden hat, einige Worte wechseln. Sie besuchte Berlin auf der Durchreise nach Kopen- Hagen und gewährte mir ein Interview. Man sprach damals von der leichts innigen 2Eat derAmerican Girl*, der Ruth Eider», die ein Dampfer noch glücklich aufgefischt hatte, und ich stellte mir unter ihrer Konkurrentin Miß Gray- son ein ebenso leichtsinniges, junge», lippenstift- bewaffnetes Girl vor. Als ich sie dann sah, war ich angenehm enttäuscht. Denn Miß Grayson war eine relfeFraumit energischen

Diese wirkungsvolle akttve Luftabwehr ist allein von allen Ländern nur

Deutschland durch Versailles verboten.

Richt verboten ist und nicht verboten werden wnn die Passive Luftabwehr, das heißt der Schutz der Zivilbevölkerung gegen die Vergif­tung durch Gase. Dieser Teu der Abwehr ist tn allen Ländern, wieder Deutschland ausge­nommen, schon sehr weit entwickelt und beschäf- nicht nur die Behörden, sondern breite Volkskretse. Auch in Rußland z. B. ist der msstve Luftschutz, der Gebrauch von Gas­masken. das Verhalten der Bevölkerung bei Gasangriffen, schon weit über das Versuchs- Itadmm hinaus. Große Massen haben schon gelernt, mtt Gasmasken umzugehen, wissen wie gassichere Räume herzustellen sind und ? A?Elltert werden müssen. Man kennt die chemischen Mittel zur Entk-rnung von Gift- rasen. Selbst das friedliche Schweden hat die Notwendigkeit eingesehen fhfi gegen die Gas- sscsinn 3U $n ^wckhottn wurde in

Sommer Gasalarm geübt, um die Zweckmäßigkeit der geschaffenen Schutz- s°bmen zu prüfen. In Deutschland toirb toeber offen noch im geheimen bisher da» Allergeringste getan. Deutschland fühlt sich an-

I, .Tokio, 28. Dezember. Halbamtlich verlautet, Auw osr Sozialist räumt ni^bt b°B Moskau bie Behauptung, wonach Japan Sie wollen erft Krankreick. oerfuirrifrthtw/ »wischen Tschaugtsoltn und Tschiang-

ute »onen erst Frankreich verbarrikadieren, katschek zu vermitteln und gewisse Zugeständ-

PariS, 28. Dezember, nisse für seine Dienste erhalt«, jetzt zurückge-

Auf dem Sozialisten-Parteitag führte Leon öogen habe, sodaß der Zwischenfall für abge- Blum u. a. mtS: Sobald die Rheinland- und I IWff<n angesehen wird.

Saarfragen durch die Räumung liquidiert seien, ------

müffe Frankreich die Dienstzeit herabsetzen und Hi»*,

die nationale Miliz einführen. Paul Boneour Dl0 SClJllH^C sitzt fcft» wiB die Räumung abhängig machen von der Auch Italien für 132 Reparations-Milliarden. Organisiernng der Sicherheit In der

entmilitarMerten Zone mittels der Kontrolle ----

eines tnternattonalen Ausschusses. Im übrigen warnte er von der übereilten Forderung auf R e v I s I o n der Verträge, weil diese der Funke zu einem neuen Weltbrand werden könne. (h Arft wenn die demokratischen oder proletarischen Parteien die Regierungsgewalt übernommen hätten, werde die Bölkerbundkrise behoben fein, «nbernfon» gebe er nicht viel für das Friedens- j wert des Völkerbundes.

Er weiß es besser.

PilsudSki's WeihnachtSeptftel an da» Militär.

Warschau, 28. Dezember. I d^rfe sich in l

PilsudSti wies in Thorn vor der Garnison ncn 311 u f * 0 wn neuem auf die Gefahren eines Zweifronten. _. kriege» hin. Polens Grenze sei noch nicht ®le Nehmen kein Blatt vor vkN Mund,

dolen schaffe man| Newyork, 28. Dezember. (Durch Funkspruch >

®in Schauspiel nur... '« m «u tumS. daS im Verkehr zwischen

Sie bringen ein AbrüstungSmünSleln zur WLlt. yänbern ä»r Anwendung gebracht werde.

Kleine Geschenke...

Wie fich Amerika-Meriko Wiebeefinben.

Washington, 28. Dezember. K)ke sie im Glsatz wÜteN. riehungrn zu Mextto' wuide" da°du7chÄört?« I ^fährlicher" Akten

daß Mexiko bie Novelle zum Petroleu mge Dezember. Zu erneut vorgenom-

in erster Lesung angenommen hat. Präfl- 6el .ben Autonomisten

bent Cooltdge ließ bareuf die Ausfuhr des tonL »Astern ein Lastauto mit

TOejita getauften, iebotß von der Regierung der rV<Wanwa??ten Dokumenten na»

U- S. A. zuruckqehaltenen fünfzehn Flug. "gegangen set, wo bie Papiere dem

enge und eines größeren Quantums Muni- Untersuchungsrichter übergeben Wurden. Die (ton freigeben. Haussuchungen erfolgten beim Korrespondenten

-- ber Kölnischen und der Frankfurter Zeitung,

Gräuel der Bürgerkriegr. .'7,7. S,!" Xf'X jm Anmarsch auf Kanton. Frauenmaffakre. I kürzlich nach dem Elsaß zurückgekehrt sei Fn London, 28. D-zem.'er. den Büroräumen derZ»tunst sei alles Ein Blatt meldet au» Hongkong, » @ene. flerftumt roerbttt-

toi L i t fchaisum mit seinen Swangsttruppen ------

Samschnt genommen hat und gegen Kanton vor- ttrttt 10^7

rMt 3" frlöft hätten sich neue Unnchen 2^, V ereignet Dreißig angebliche Bolschewisten, Schtfse in Rot. - Steigende Flüsse. SS Sraue" wurden verhaftet Paris, 28. Dezember.

8 Unwetter und zwar meist Schneestürme

über dem «anal Holland und in Nordfrank- t>aiS.er? n,L Zahlreiche Schiffe haben um Hilfe gebeten. Die Eisenbahnzüge verkehren mit starken Be r f p ti t u n g e n. Mehrere Schiffe bl< »urückgekehrt. Der Wafferstand «5 dlaaS ist infolge des Regens und der Schneeschmelze sehr gestiegen. Auch Pie AtSne und bte Marne fteigentangfam.

London, 28. Dezember Während der We-H- nachtSfeiertage herrschte in Japan starker durch den bie Verbindungen zu Land und zu Wasser gestört wurden.