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Meler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Rümmer 303. Amtliche- Organ der Stadt Kassel Mittwoch, 28. Dezember 1927. Amtliche- Organ der Stadt Kassel 17. Jahrgang

Wie stehen wie zum Balkan-Dreipakt?

Der erste Weihnachtsschnee. ! Geheimnisse des Glücks. Das kritische Jahr.

Wie sich die Wett dreht London weiß und wir...verregnet. Wann «md warn« die «Men ®>e* geschieden

Wie sich die Welt dreht

Erdbebenpanik zu Weihnachten

Sin SelstNcher als Opfer.

Rom, 27. Dezember. (Eigener Drahtberichts.

Sollen wir einschlagen?

Ein Balkan-Dreipakt mit Russland-Serbien Wien, 2. Dezember.

Lucie Kiesewausen schwer veninglücN.

Berlin, 27. Dezember. (Funkdienst.) Die Tänzerin Lucie Kieselhausen erlitt durch eine Explosiv« in ihrer Wohnung, vermutlich durch unvorsichtiges Umgehen mit Benzin, schwere Brandwunden, sodass sie in das Kran­kenhaus gebracht werden muhte. Die be- schädigten Wände mutzten abgefteift werden.

Mmmelten drahtlosen Botschaft von gestern abend ist keine wettere Nachricht eingegangen. Niemand hat eine Vorstellung, ob das Flugzeug hilflos zwischen Massachusetts und Newyork i m Ozean treibt oder ob es auf irgend einer der verlassenen Inseln abseits des ei-

erwachsen kann, wenn man .....

gezeigten Einstimmigkeit lediglich von Deutsch­land allein Opfer fordert.

Wo«» und warum die meisten Eben geschieden werden. Sih: Stamm im 35., für Männer iw 40. LebeuSioln. Die Krills kommt im zehnten Ebeiahr mm Ausbruch. Warum fich eine Ebe auseiuanderlebt.

DerfchMtkle Sleife und «anvstratzen.

Paris, 27. Dezember. (Eigener Drahtbe­richt.) Aus allen Mittelmeerländern werden chwere Unwetter gemeldet. Durch Erdrutsch

Newvork, 27 Dezember. Zwei Zerstörer und daß LuftschiffLos Angeles" beteiligen sich an den Suche nach dem vermißten Flugzeug, in dem die Richte Wilsons, Miss Grayfon, und ihre drei Begleiter sich auf dem Fluge über den Ozean nach Europa befanden. Seit einer Ver­

den kann. ,

Aus diesem an sich begrüßenswerten Italic Nischen Gesundungsprozeß ist für uns selb allerdings nicht viel Gutes zu erwarten Wir erleben es gegenwärtig, daß die italienische Re- gieruna den Import aus dem Auslande be­sonders aus Deutschland, drosselt, um nach Möglichkeit eine aktive Handelsbilanz zu erzie­len ' Das wird sich aber noch in stärkerem Maste notwendig machen, wenn die unvermeidliche Auswirkung der Währungssanierung,

London. 27. Dezember. Zum ersten Male eit vielen Jahren hat London weitze Feiertage. Der Schneefall hält dauernd an. Der Stadt- Verkehr ist stark behindert. Ein Zug blieb im Schnee stecken. Mehrere Wagen wurde» zer­trümmert und eine Frau verletzt. Auch sonst werden Zugzusammenftötze und Verkehrsstö­rungen gemeldet.. Tausende von Telefonverbin­dungen sind unterbrochen. Mehrere Personen ind erfroren. Pferderennen und Futzballwett- piele wurden abgesagt. Aus allen Landes­teilen werden Ueberschwemmungen gemeldet. Der Schneesturm nahm z. T. orkanartigen Cha­rakter an.

Zwanzig Passagiere ertrunken.

Konstantinopel, 27. Dezember. (Funktele­gramm.) Bei einem Schiffszusammenftotz in Marmara-Meer sind zwanzig Personen umge- kommen.

Deslationskrise, in die Erscheinung tre­ten wird. Von dieser Wirtschaftsftockung werden alle Handelsländer mehr oder minder betroffen. Notwendig ist es allerdings nicht, daß lediglich, wie man es in Rom bisher versucht hat.

wurden die Eisenbahnlinien sowie die Land­strassen gleichfalls durch mehrere hundert Kilo­meter weitgehende Felsmaffen verschüttet. Aus Ueberschwemmungen werden gemeldet.

Nichts gelernt...

Der Shyllockschein u. Mussolinis Stabilisierung.

Wenn Menschen feiern, wenn die muffigen Amtsstuben geschlossen sind, die Drähte aus aller Herren Länder keine Nachrichten mehr übermit­teln, der Dementiraptzarat der leitenden Behörde schweigt und saftige Bissen auch den Redseligsten den Mund verschließen, dann herrscht auch in der Politik ein Friede, den man sonst niemals feststellen kann. Nun aber haben wir ausge­schmaust, ausgeschlürft, ausgefaulenzt und der Werkeltag hat wieder begonnen. So muß sich das deutsche Volk auch wieder an die Arbeit machen, einigeGaben" dieser letzten Christbe­scherung sich etwas näher anzusehen. Nicht nur daß Belgier, Tschechen dem Beispiel des großen Bruders in Parts gefolgt sind und ihre Militärgesetze gegen die Opposition von links durchgedrückt haben. Auch Herr Poincars glaubte uns noch rasch eine kleine Weihnachts­gabe bescheren zu müssen.

Ein Interpellant sprach nämlich in der Kam­mer die feste Ueberzeugung aus, daß von gewis­ser Seitedie Vorschläge des Reparationsagen- tcn mißbräuchlich und mißverständlich ausgelegt werden könnten". Diese Rede kann nicht an­ders als einebestellte Arbeit" angesprochen werden Wie der Verlauf der ganzen denkwür­digen Nachtsitzung erkennen läßt, war es Herrn Poincare nur darum zu tun, eine unmißver­ständliche Erklärung über die Haltung Frankreichs zur R ep a r ati o ns fr a ge zu geben. AuS dieser Erklärung des französi scheu Mintsterprästfldenten geht hervor, daß das offizielle Paris aus den wirtschaftlichen Miseren Europas in der Nachkriegszeit auch nicht das Geringste gelernt hat.Der Boche bezahlt al- ist und bleibt die Devise des chauvinisti- fdictt Frankreichs. PoincarS definiert kur, und bündig, daß die Höhe der deutschen Verpflichtun­gen von der Rcparationskommission 1921 mit 132 Milliarden Mark endgültig festgesetzt wor­den sei. An dieser Tatsache könne auch der Da- wesplan nichts ändern, der, wie Poincare glaubhaft machen will, nur dazu da sei, ein Ab­zahlungsschema abzugeben. Der Shyllock besteht also heute noch auf seinem Schein, auf dem Ge­samtbetrag, der einstmals willkürlich festgesetzt wurde, und will über diese Frage mit sich nicht mehr handeln lassen. Diese krasse Unbelehrbar- keit kann man eigentlich nur als geschickte Ver­handlungswaffe für die internationale Schul- denre'gelung ansehen. Ob Herr Poincare mit dieser Absicht viel Glück haben wird, ist Wohl kaum anzunehmen. Das Denkschreiben Parker Gilberts und besonders sein Vorschlag, die Gesamtsumme der deutschen Verpflichtungen in möglichst absehbarer Zeit endgültig fest­zusetzen, hat in Amerika und England einen durchaus günstigen Eindruck auSgelöst. Es ist zu hoffen, daß nunmehr auch die deutsche Regie­rung nicht mehr länger zögern wird, diese fal­sche' französische Auslegung des Reparattons- problems richtig zu stellen. Dies ist gewtß keine erfreuliche Arbeit, aber das hindert nicht, daß sie unverzüglich unternommen wird.

Klüger als sein experimentierender Diktatur- kollege in Paris hat kürzlich Mussolini, ohne sich viel um Prestigegründe zu kümmern, das alte Währungsprogramm über Bord geworfen und sich entschlossen, neue Wege zu gehen. Al­lerdings muß man feststellen, daß die Methode, nach der man jetzt in Rom enine Basis für dte Währung geschaffen hat, stark nach deut­schen Rezepten zurechtgestutzt ist und zwar mit Hilfe der großen ausländischen No­tenbanken, die tatsächlich auch der italiem- scken Staatsbank einen Kredit von zweihundert Millionen Dollar eingeräumt haben. Aus die­sen Erwägungen heraus hat man sich in Rom auch wohl entschlossen, nachdem die italienische Industrie immer und immer dazu gedrängt hat, die bisherige provisorische Lösung in eine endgültige zu verwandeln und den Lira desim- tiv stabil zu machen. Neunzehn Lire sollen einen Dollar geben, ein Kurs, der den Bereinigten Staaten angepaßt ist, die denn auch das mctjte dazu beigetragen haben, daß die italienische Währung überhaupt endgültig stabilisiert wer-

Die Fliegerin im Ozeangrab

Kriegsschiffe und Zeppelin suchen nach Frau Grayson.

acntriAenSurfc^tegf^|ee|eeie^eHe|ee|aeMi sichere den Frieden auf dem Balkan und im na­hen Orint und werde für Deutschlands Wirt- schaftsintereffen die beste Garantie sein. Dieses Bündnis müsste dann noch durch den Hinzutritt Russlands ergänzt werden. Der Bund mit Frankreich würde diesem Dreipakt nicht im Wege stehen.

Tempo! Tempo!

Reichsschulgesetz am L April?

Berlin, 27. Dezember.

Das Zentrum hat noch kurz vor Weihnachten zu den Regierungsparteien den dringenden Wunsch geäußert, daß der Reichsschulgesetzent­wurf bis 1. April 1928 als Gesetz vorliegt. Auch die Volkspartei wird sich nun schnell schlüssig werden müssen, da der Bildungsausschutz am 12. Januar die erste Lesung weiter fortfetzt.

Mausen sich dir Dolkspanei naiv links ?

Berlin, 27. Dezember. Laut Pressenotiz er­klärte die Deutsche Bolkspartei in Mecklenburg- Itrelitz, die Verbindung mit den Deutschnatio­nalen habe zu den schwersten Enttäuschun­gen geführt, deren Politik die gerade und fol- gcrichtige Fortsetzung der Politik der Rit­terschaft sei. Die Volkspartei würde sich nach dem AuSgang der Wahlen am 29. Januar 1928 richten. Die Partei behalte sich aber aus­drücklich vor, im Bedarfsfälle eine Bindung mit der Linken einzugehen, wie sie fich bis­her mit der Rechten verbunden habe.

Der große Lyriker Max Dauthendev, der im Welckrieg auf Java an ungestillter Sehnsucht nach Deutschland, dar er nicht erreichen konnte, starb, schrieb über den Unbestand der Liebe er­fahren und ahnungsvoll: Liebe, wirklichen Rausch, gab immer nur das erste Neue. Was dann kommt, ist nur die Sehnfucht, dem ster­benden Liebesglück nochmals Seele einhauchcn zu wollen, daß cs sich röte und warm werde aber es ist nur künstlich man glaubt es lange nicht; denn man sieht nur das Aeußere; die Form der Liebenden ist bei beiden dieselbe geblieben; Gewicht, Körper, dte Situation alles wie da­mals, aber dieses Rauschen in Scharlach und heißen Blutquellen, das ist vorbei das wallt nur auf, immer kürzer, immer knapper und kühler in Atem, e8 ist nur noch die Abendröte, die Sonne ist untergegangen.» Diese Erfahrun­gen und Beobachtungen müßten als verhängnis­voll empfunden werden für alle Ehen, die als reine Liebesehen charakterisiert werden dürfen. Sie gelten allgemein immer noch als der Gip­fel des Glücks. Kein noch so wahrheitsliebendes Ehepaar wird sich davon etwas abhandeln lassen wollen, daß es

aus Siebe, nur aus Liebe den Bund fürs Leben geschlossen habe, und wenn alle Welt genau weiß,, daß es dochnur" wie man sagt? ehte Vernunftehe war, dann wer­den die Eheleute selbst schonend, aber gleichzei­tig eine Brücke schlagend, von Neigungsehe sprechen und irnme- behauvten, bin ft : das Liebesglück in der Ehe eingestellt habe, wenn nun wenn di: Ehe ohne we e t liche K.isen verläuft und nickt in die Katastrophe der S.,ci« düng mündet. Aber mit dem Wort:Denn al­ler Reiz im Leben ist nur das Neue!" hat 1er Dichter selbst etwas unbewußt einen Weg zur Umschiffung aller Klippen deS dauernden Eh- glückes aufgezeigt und zu der anderen Ersah uns übergeleitet:Das Liebes- und Eheglück und seine Dauer hängt ab von der schöpferischen Kraft der Liebenden und der Eheleute, ihrem Bunde ständig neue Seiten abzug win- nen. Deshalb sind alle Ehen von vornherein gesichert, in denen die Eheleute Seite an Seite nach gleichen Zielen mit Aufbietung ihrer gan­zen Kraft ringen, Tag um Tag und Jahr nm Jahr, handele es sich um den Au bau einer wirtschaftlich drei eren Eristenz oder um geistiae Aufgaben. Aufwärtsstrebende Menschen werden niemals ohne den Reiz des Neuen fein und der

Drang nach dem Aufstieg, nach dem Besseren, steht ohne Zweifel an dem Anfang fast jeder Liebe und jeder Ehe. Die allerstärkste Gedu^ds- vrove und der Weitgehendste Anspruch auf ihre schöpferische Kraft für die ewige Wiedergeburt des Liebcsalückes erwachsen für die Ehegatt n immer aus dem verschiedenartigen Naturberuf der Geschlechter. Bei dem veravredtten Marsch in höhere Sphären erfährt auch die tapferste Frau eine Belastung, die ihr das S' ritthalten mit dem Mann unmöglich macht: Die Mutter­schaft, die im Sinn der Dichterwort» allerdmgS unendliche Quellen des Neuen aufzus^ließen vermag. Sie versitgen, wenn die Kinder die ersten Schuljahre hinter sich haben un> Mann und Frau wieder s örter aufeinander an ewie- scn sind Dann stehen beide am Scheidewege. Dann hängt alles ab von der Elastizität der Frau, den geistig enteilten Mann wieder ein­zuholen und von der Geduld und Mithilfe bc8 Mannes bei diesem Werk Dann tritt häi'.fig ge­nug die Katastrophe, die Ehescheidung, ein, dir ch die bei 450000 bis 500 000 jährlich neuen Ehe­schließungen in Deutschland 35 000 bis 40C00 Eben betroffen werden Tie Statistik Mfä tat mit nüchternen aber alles sagenden Ziffern die theoretischen Betrachtungen, die hier an die Worte DauthendenS angeknüpft wurden.

Um das zehnte Ehejahr lagert sich bei beiden Geschlechtern daS Jahr der großen Krise. Im Ehcavlauf für die Frauen tritt das statistisch eher noch stärker hervor, als in dem für die Männer. Von den alljährlich geschiedenen Frauen stehen rund dreitausend im fünsunddrcißigsten Lebensjahre. Die Hälfte sämtlicher Frauen heiratet in Deutschland aber in den vier Jabren zwischen dem einundzwanzigsten und dem sünfundzwan- zigsten Jahre Die Eheschließunashöchst'iffer der Frauen liegt dabei zwischen dem dreiund- zwanzigsten und vierundzwanzigsten Jahr. Die EhefcheidungSziffer der Männer

Rordaftika schwimmt...

Sintslutregen. Ueberschwemmungen im tiefen Süden.

Ibat werden sintflutartige Regengüsse und Ueberschwemmungen gemeldet. Der Eisen­bahn- und Autoverkehr mutzte eingestellt wer- ___________ ________ den. Pionierabteilungen find aufgeboten.

Aus Belgrad wird bekannt: Der frühere südslavische Gesandte in Wien und London und Bauernführer Jovanowitsch spricht fich in einem Artikel, geradezu begeistert für die An­lehnung SüdflavienS an Deutschland. Dieses Bündnis würde nicht nur wirtschaftspolitische sondern auch grvtze Vorteile für die Interessen der Demokratie in Europa und für die Befrie düng Mittel- und Südwestenroptrs bieten foroie einen Riegel gegen den von Westen ausgeüb- die ten Druck bedeuten. Ein starkes Südstavien

Deutfchland allein die Kosten tra­gen soll. DaS wird man aber tn Rom einsehen müssen, wenn man nicht durch deutsche Gegen- maßnahmen eines Besseren belehrt werden foll. Wir können unS dessen freuen, daß Ita­lien endlich einmal etwas Grundlegendes unter­nommen £it, um auch normale Verhältnisse zu schaffen. Wir hoffen daß daraus für die deutsch- italienischen Wirtschaftsbeziehungen nur Segen nicht in der bisher

Erschrockene Bewohner der heiligen Stadt.

Rom. 27 Dezember. Am ersten Feiertag I Pyrenäen wurden am Heiligen Abend ein hesti- wurde i'n Rom und seiner weiteren Umgebung ges Erdbeben verspürt. Dte W"sierzuttttungs- cin Erdbeben verspürt, das in einigen Stadtvier- kanale zum Elektrizitätswerk sind zerstört und tcln eine Pan i k hrrvorrics. Die B-viMeruna hum Teil außer Betrieb gesetzt worden, kürzte ins Freie. Der Herd des Erdoebeus ' ' -

liegt etwa dreißig Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Biele Häuser wurden beschädigt oder kürzten ein. Im Stadion von Rom wurden, ...------- ------- .

bie Tribünen während eines Futzballrnat- Zu dem Erdbeben tn Rom und Umgegend wird ck e s vom Erdbeben so erschüttert, daß unter berichtet, daß ein Geistlicher durch Herabfallen den Zuschauern eine Panik ausbrach. Man be-,eines Giebelstückes auf der Straße so schwer fürchtet weitere Beben. Iverletzt wurde, daß mit feinem Ableben gerech-

Paris, 27. Dezember. In den franzöfifchen net werden muß.