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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Frondienst ohne Ende / Amerika gibt zurück?

w finö tojr gut Blutiger Grenzlrieg mit Schwarzen ! Mussolini orakelt

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Dollarrückgabe gegen .

Begegnungen mit den Großen der Welt. -4

Von Dr. Paul Rohrbach.

Bon AustriacuS.

Wüster Parteirummel in Paris

gen Zimmerflucht führt und damit ein Huis«

-k SU einer Marmorsäule erstarrt,

Ehrfürchtiger Staunen folgt dem von Er.

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Englands Erzbischof weint

treten so gut wie unmöglich. Außerdem folgten

unsere Weintrauben gegessen?

Lin plumper Dollarschwindel

beste Redner der Welt.

Teilgeständnis ab und schiebt die Hauptschuld

mann beider Kontinente ift Und sich nur fo

nott t frt?t hirMM am t. u . « <1 _

®dqlfn albt die Du-fuhr frei

Brüssel, 16 Dezember. Der Flnanzminsfiei;

deutschen Außenministers: Deutschland müsse von der Schmach der Schuldurteils befreit wer»

Bis zum nächsten Termin

Wieder ein LohnsriedenSschlutz.

_. Kattowltz, 16. Dezember. (Privattelcgramm.) Die Tarifgemeinschaft für Eisenhütten, und Bergbau hat den bestehenden S o h n t a r i s ge- kiindigt. Erhöhungsanträge sind noch nicht gestellt.

kriegspsychose, bedeuteten sie wenig oder nichts Den Deutschamerikanern war damals ein Auf-

Alles für -ie andern.

Unsere Wirtschaft soll weiter bluten.

diese autoritativste Einzelpersönlichkeil im Deutschamerikanertum, für den Republikaner

Da ist alle Unbefangenheit verflogen. >were Schatten lasten auf dem halbdunklen

Berlin, 16. Dezember.

Der wegen deS Raubmordes an den Brauerei

Halle, 16. Dezember.

Nachdem die Arbeitnehmer im Erzbergbau den Lohnschiedsspruch angenommen haben, will ihn auch die Mansfeld A. G. trotz großer Be denken annehmen. Die ManSfeld A. G. macht aber daraus aufmerksam, daß sie nach Ablauf der Geltungsdauer deS Schiedsspruchs das Lohnab­kommen kündigen und eine Herabsetzung der Löhne -auf den bisherigen Stand beantragen werde, falls die wirtschaftliche Lage eilte Wet! terzahlung der Löhne nicht gestattet.

Noch ein gekündigter Tarif.

de kam es zu neuen blutigen Sümpfen zwischen italienischen Streitkräften und

Leugnen HUft nichts.

Ein Raubmörder bezichtigt Den andern.

ffSüÄ'"* *«*

Rom, 16. Dezember.

Ueber Krenzkämpfe im nördlichen Somaliland wird jetzt bekannt, daß bcwaf neke Eingeborenen aus Eritren bei einem Grenzeinfall angeblich dreißig Tote verloren haben. Ter italieni­sche Grenzstamm hat sieben Tote verloren. Zur Wiedererlangung der geraubten Biehbestän-

N«mmer295 AmtttcheS Organ der Stabt Kassel Sonnabend, 17. Dezember 1927. Amtliches Organ der stabt Kassel 17. Jahrgang

ein Staatsmann, der einen Heldentenor leh­ren konnte. Das ist sein Geschäft. Und dar­über hinaus ist. er der unterhaltendste Causeur. Mit deutschen Besuchern spricht er vom Kegelschieben und Walter von der Vogelwerde. Wer könnte so kleinlich sein, da noch daran zu denken, daß der Duce eben

Je näher die Präsidentenwahl in den Ber­einigten Staaten rückt, desto auffallender wer­den die amtlichen Bemühungen um daS Deutsch­tum. Es ist bekannt, daß Lie Freigabe des noch beschlagnahmten deutschen (d. h. reichsdeutschen i Eigentums vom Kongreß vor etwa einem hat ben Jahr, schon so gut wie beschlossen zu sein schien als im letzten Augenblick doch noch ein Hindernis eintrat. Man wollte scheinbar eine solcheGratifikation" für die deutsch-amerckani- schen Stimmen nicht zu früh vor den Wahlen

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10 4. Reklamen die mm-Hetle 88 4. Cffertaebübr 26 4 (bei dufteäung ?' 1». Recbnunssbeirege innerhalb J Satten lahlbnr Kür die Richngkeii aller durch tkernfvrecher aufgettebenen ffnieTtten foroie für ffufnahmebaten und Plötze (ann nicht garantiett »erben, ffflr Anzeigen mit besonder« schwierigem SobiOO drozeni Ausschlag Druckerei: S6la6ibefftr. 28'30. AeschöiiSktelle- Rölnifcfiettr 5

Iden Besucher aus sich zukommen. Reicht ihm I °!e wie eS keine Hofetiquette Prunkvoller vorschreiben konnte. Sagt irgend etwas Abc». leuerlicheS, Unerhörtes, Phantastisches. Und es dauert zwei Minuten, bis der Besucher sich darüber klar wird, daß er soeben die Offen- barung vernommen hat:Bitte nehmen Sie I Platz/ Dabei offenbart sich Mussolini überaus geläufig in so ziemlich allen zivilisierten Spra« spricht deutsch, französisch, englisch, wie eS gerade gewünscht wird. SSte er eS wünscht, um Eindruck zu machen Er macht auch Eindruck. Nicht mit dem was er sagt. Um sich über Wetter, Weltfrieden, Na- turschönbeiten usw. zu informieren, müßte man eigentlich nicht zu einem Halbgott in Audienz erscheinen. Der Hotelportier verkündet die« selben ewigen Weisheiten. Aber die Art deS Duce zu sprechen, sein ureigener Ton, das mit« reißende Furioso der Rede, wenn er etwa sagt: Hüben Sie schon

Flüchtlingen aus dem Somaliland und zahlrei­chen Abessiniern, wobei die Italiener unter Verlust von acktundfünfzig Toten und fünfundvierzia Verletzten siegten. Die Geg ner haben hundertsiebzig Tote und zahlreiche Verletzte zurückgelasse».

Bie Raffelet «euetten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal ladtmtttael.

et «bonnementipret» beniigt lüt ben Monat 2.- X bei freier änftellnng :ns Hau» in bet «etchattsttelle abgebolt 1.80 X Durch die Poff monatlich 2. X ausichüeülich .-fustellungögebübt. Kern sprechet 951 nnb 952 jZüt unverlangt etngefmbte Beiträge kann die Nebaktion eine Beraniwortung ober iSeroäbr in keinem Kalle übernehmen Rückzahlung be« Beiugsgelbe« ebei Ansprüche wegen etwaiger nicht orbnungSmöktiger Lieferung tff auSgeichloffen. - Postscheckkonto Frankfurt a M Nummer 6880. Einzelnummer 10 4 Sonntagsnummer 20 4.

treten so gut wie unmöglich. Außerdem folgten den, beabsichtigte aber nicht aus Grund einer sie nicht nur der Parole für den inzwischen ver- selchen Befreiung sich seiner Zahlungspflicht zu storbenen Senator und Deutschenfreund La Fo- entziehen. DaS heißt: Wir sind bereit zu zahlen, leite, sondern mehr der von Charles Nagel, die verlangen aber eine Reparation unserer " ..... ............. 'Ehre.

Im Vorzimmer des Duce schlägt das Herz ^"Italien. Hier trifft man sich, nachmittags und I MS5 und 7, wie man einander zur Mit« »"o tagsstunde aus dem Corso Umberto begegnet, I Exzellenzen und solche, die es werden wollen, Finanzgewaltige/ schöne Frauen, Reporter, garanften aller Grade, Deputationen. Aber aus der Hand geben. Nun ha, der Unterstaats-1 £1111II PT 111 WflTIIS kurch "ein ?w"g'f a'§e s^F e g^e?e°r

fekretär Mills sich noch mal energisch für die UÜIhIvI III PHI |Ach durchaekommen sein, damit eines Trages doch

Rückgabe aus ethiichen sowte Gründen der -.. . .... , eine Tür aufgeht, die zu einer unendlich la^

Wirtschaftsbelebung und Daweszahlungen ein- Die gesprengten Nattonalfozla listen. Auf Hitlers Spure«. gen Zimmerflucht führt und damit ein Huis«

gesetzt. Paris, 16. Dezember. AlS der ZeitungSdirek-1volitischen Gegnern gesprengt. Hervee mußt: ü^r, plötzlich zu einer Marmorsäule erstarrt,

Es handelt sich im ganzen noch um einen Be- tor und Begründer der n ati o n a s oz i a l i st i -1 sich unter Polizeilicker Bedeckung in Sicherheit j lote die Posaune des Jüngsten Ge« trag von mehreren Hund er t Milli»- schen Partei Gustav Hervee gestern in einer bringen und will fetzt einen national-sozialisti- iS Jn ble Luft schmettert:Exzellenz lasse» neu, sodaß die Argumentation von MillS, durch Versammlung spreche» wollte, wurde diese vo»Ischen Ordnungsdienst einrichten. om£Lc-

die Schaffung eines deutschen Auslandsgutha-1 Ehrfürchtiges staunen folgt dem von Ex«

benS in solcher Höhe würden die Leistungen des! I^Een; Gebetenen. Ein Wunder wird ihm tot«

Dawesplanes erleichtert werden, nicht ganz ohne *#*** *, « . I Vrfn- Er darf eingehen ins Himmelreich.

Berechtigung ist wenn sie auch praktisch nur mrtCkre,<^ Palazzo Chigt, hoch«

für eine einzige Jahresrate in Betracht käme <XII|l1|LIHOD CXl /4 k/ filOIOl iDtllli . _ einmal die österreichisch«

Für die angelsächsische-amerikanische Denkweise V/liy»WUVV »« I ungarischen Botschafter zu Hause gewesen,

ist die Verbindung ethischer und geschäftlicher Parlamentssturm um daS abgelehnte Gebetbuch. ^ea,l3r,fien ihrem

Motive typisch, natürlich unter formaler Vor- _ t Ä H\amnett. Ein überdimensionales Kabinett ist

anstellung der Ethischen. Das dritte Motiv , London, 16 Dezember, bedauerten einander. Der Erzbischof von Can aas.

neben der Moral und dem Geschäft, liegt in der! DevomOberhauS angenommene Revision terburq und der Erzbischof von York verließen Groß wie eine Reitschule,

Politik. Es ist unverkennbar, daß dies Mal des Gebetbuches der Kirche von England wurde,Arm in Arm, ersterer mit Tranen m den Augen m

die dcutsch-ameriranifchün Stimme» mär be- heute vom Unterhaus abgeehnt T nauf renn- das Haus Während der ganzen Debatte harten L Ia^st

deuten werden, oder wenigstens bedeuten kön- -i- Parlamentarier i» den Wn.,dcl«ä.igc.. sie auf der Peerstribüne gesessen, den WüÄ knÄ»«^

neu, als bei den vorhergehenden Wahlen. Vor aufgeregt hin und her und beglückwünschten oderlausmerksam folgend. ImTi.®.1! »no gcrawtcö leuchtet, vom Jen«

acht Jahren, noch unter dem Druck der Nach-

Coolidge ausgab. Nagel war Handelsminister im Kabinett Tafts gewesen und gehörte selbst zu denen, die erst infolge der Kriegshetze sich wieder bewußt auf ihre deutsche Abkunft beson- Paris, 16. Dezember,

nen hatten - eben das, was auch der Zweck der Ein Blatt teilt auS dem Jahresbericht deS Steubengefellschaft lst. Er hielt aber La Folettes Reparationsagenten bereits mit, daß dieser die Kandidatur für aussichtslos und ihm schien es deutsche Wirtschaft für die im kommenden Jahre llchtiger, die an der Macht befindlichen Republi- erforderlichen Volleistungen stark genug hält. Toner zu starken. Das Reich dürfe seine Ausgaben nicht weiter er»

Für eine Spaltung der Deutschamerikaner höhen. Dann sei der Reparationsplan nicht bei den nächsten Wahlen läge höchstens ein gefährdet.

Grund vor, wenn entweder Republikaner oder

Demokraten eine Parole gegen die Prohibition Wenn Varker Gilbert wieverkehrt. ausgeben wollten. Das aber wird weder der eine noch der andere TeU tun, weil er brimitL

erstens alle Prohibitionisten und zweitens bas Amerckareise Parker Gilberts tragt

ganzeBootlegger'-Kapital, das aus der «in .^or^er Jm ^anuar

Sehung der Prohibition enorme Gewinne zieht, derhanO-

gegen sich bekäme Werden alle deutschamertta- Erage zur Repara-

Nischen stimmen für den republikanischen Ran» tlDn' ^therung ausuehmen.

biöaten abgegeben, so ist dessen Sieg als sicher

zu betrachten. Den Auftakt zur Werbung der JUttCtlRÄS

amerifaner deutscher Herkunft bildete vor eini« Freigabe-Anösichten aber erst im Februar.

gen Wochen die große Rede des Berliner * ir

Botschafters Sckurman in R wyork _ Washington, 16 Dezember, als die Steubengesellschaft den hundettfünfzig- Der Budgetausschutz hat die Freigabebill ge» sten Jahrestag der Ankunft SleubenS in Ame- billigt Das Repräsentantenhaus, das die Bor» rika feierte Diese Rede war eine vollständige heute nachmittag in Beratung nimmt, wird und unterstrichene Absage an alle Vor- P* voraussichtlich bis Sonnabend in allen drei würfe und Herabsetzungen die während der Lesungen erledigen und annehmen.Wann aber Kriegshetze gegen das Deutschtum gerichtet wor» rer Senat die Vorlage berät und inwieweit den waren Für das deutsche Gefühl behält eine " ihr zustimmen wird, kann niemand voranS- solche Umkchr immer etwas Merkwürdiges Für l^n. Auch der Verwalter des Eigentums die Angelsachsen ist das nicht im Mindesten der Sutherland hofft auf Erledigung bis Weih- Fall Die Haßvropaganda ist für ibn eine Waffe nachten. Die Beratung durch den Senat er- znm Kampf wie jede andere; wenn man sie fN"triet Sutherland für den kommenden Februar nicht mehr braucht und der politische Zweck eS -----

erfordert, kann man ruhig ins Gegenteil über« geben Etne Ausnahme von solch einer Denkart machen höchstens Leute vom Scklage Robert E 8 e /D®en»tor8 bon Ohlahoma, der wtrkltch aus Gewiflenzgründen den Kampf «uWmume9 nn oen »rauerev

iührt und in dessen Adern befitzer Freydank verhaftete 18jährige Willi bekanntlich I n d i a n e r b k u t fließt. S chm i d t legte nach längerem Sträuben ein

Eigentümlich und Wohl auch als ein Stück Te'lgeständnis ab und schiebt die Hauptschuld Taktik, in der Wahlfrage ,» bewerten ift übri- Erich Schmidt, der sich schon seit drei Wochen

gens ein gleichzeitig mit der Millsschen Rede diesem Plan trug. Bei der Ausführung habe

erschienener Artikel in der deutschenNew or- « nicht Schmiere gestanden, sondern sich in der ^1?utS,e'tung Er trägt die Ueberschrifi ^gend der Brauerei aufgehalten, ohne aufzu .Der Versailler Fluch" behandelt das Versagen passen. Er habe sich dann später mit Erich ge des Dawesplanes und verlangt die Ausschal- troffen und dieser habe ihm von der Beute wng der im Diktat von Versailles enthaltenen I fünfhundert Mark abgegeben Genau das 6k Strafurteils aus Grund der KrfeaSsckuld- cmteil behauptet nun Erich Schmidt der alle jage und di- Festsetzung einer nicht mehr als Schuld aus den älteren Willi schiebt tiefer Krieasentschav.guna zu bezeichnenden festen Ge- habe die ganze Tat allein anSaeführt Wievie- famtfuntnte Diese Forderung berührt sich, wie Geld er erbeutet habe, wisse er nicht Beide Da- Man sieht, mit der neulich» Aeußerung des! stellungen sind unglaubwürdig. Sicher sind beide

, leuchtet, vom Ji

>ettz herüber nein, nur vom anderen Ende des Saales das Augenpaar des allersouve« beteiligt. Die Verhafteten sind beide mitzratene ransten Herrschers dieser Welt. Hoch aufgereckt Söhne gutbeleumundeter Familien. Sie haben "eht er vor feinem Schreibtisch. Läßt sich durch Diebstähle schon vorher strafbar ge- **' - *------- ~ --

macht. (SieheAus aller Welt.")

Wunderbare Weintrauben haben wir in Italien!" Und im nächsten Augenblick weiß der Besucher, daß man Weintrauben wirklich Italien genießen kann. Es gibt keinen

Widerspruch, ei gibt keinen Versuch, sich zu . .. ---- i L^n. Von der Magie dieses Mannes vom

Keine Bestechung der Senatoren durch Mexiko ? ?mer Stimme und der gefährlichen Washingion, 16 Dezember S Handbewegungen sind alle Prin« Der Verleger Hearst °erMrte tor bTun, SÄÄ

er habe die Dokumente sind die einzig genießbaren. Warum soll dieser ober die angebliche Z estechung amerikanischei wunderbare Staat Tunis und Alaier nickt auck Senatoren durch Mexiko durch einen Mittels- schlucken? Mussolini i t der 8 4 4

mann für etwa sechzebntailsend Dollar gekauft .ber Veröffentlichung dem amerika-

Nischen Geschäftsträger in Mexiko und dem Prä­sidenten Coolidge vorgelegt. Die Senatoren Vorah. Heflin, Lafollette und Nor- ris bestritten, femals direkt oder indirekt mit ber merikanischen Regierung verhandelt zu ha-! ben. Ein Netovorker Blatt, das auch in diesen Dokumenten genannt wird, stellte darauf fest, , ------ -----..., ^ucc rDLn

^arst einer plumpenFälschungzum Walter einmal in öffentlicher Rede ali Opfer gefallen sei. Zwerg im Vergleich zu Dante bezeichnet

* I Pnb hann: Was liegt schon an einer

Die gestohlenen Sehelmaften INerikvS. Rehes Heute so. morgen so! Von

°i°», U (tanMU

daß -r Geheimakten des merikani. gehen läßt, wenn er weiß daß gerade »sich ,,n dlewvork durch Ver- gehen lassen kann. Irgendwie leuchtet vlö^ Fiqu eI Pi la, früheren Ge- "ch das Wort .Brennergrenze- im Gespräch' lleMen8»-« des amerikanischen GeneralstabS, 2f- Da ist alle Unbefangenheit verflogen, stehlen ließ Daß amerikanische Senatoren von schwere Schatten lasten auf dem halbdunklen

- * - - - - - » 3-mmer Jedes Wort des Duce, vorsichtig und

i. nachdenklich gesprochen, ist -'n Programm . ..

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wlertfo Geld erhielten, glaube ich nicht. Es handelt sich offenbar nur um den Verfl'ck eini* ger merifonifdber Beamten, ihre eigene Regie- rung zu beschwindeln. Der merikanische

lument« und e«t«n, sich ,« Prüfungm hielt, tut erleldjletmg be« BinfdjSaseet'reh« «j