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Kasseler Neueste Mchnchtm

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Rvv. er 293. Amtliche» Otflan der Stadt Kafiel Donnerstag, 15. Dezember 1927. Amtliches Organ oer Stabt Raffet 17. Zakria«

Sie ersticken am Mflungssieber.

Sehr bedenkl'ch.

Fieberhaftes Wettrüsten zur Tee.

An der letzten Botschaft deS amtSmüden Bankee-Prästdenien Coolidge interessierte im Iriburpflichngen Europa etgen:lich nur die un- gewöhnliche Ofsenherzigkeit inbezug aus die militärischen und Seerüftungrn. Den Dau von acht Schlachtkreuzern usw. bezeichne» er als »mrchivollen Anfang" einer gemäßigten Ma- rinedauprogrammS Tas sind die ersten Früchie der englischen Seeabrüstungssabotage in Gens, von der Lord Sectl kürzlich etwas unverhohlen die Schleier gelüftet hat.

Coolidge hielt mit seiner Antwort bisher zurück Er besitzt die Gabe, die von jedem Diplo- mären und Staatsmann heute gefordert «erden muß, seine Gefühlsregungen erfolgreich zu der- bergen. Da- Scheitern der Genfer Konferenz hat ihn aber innerlich, wie wir seinerzeit schon berichteten, aufs schwerste getroffen. Sie ist auch der tiefste Grund dafür, daß er es entschieden ablehnt, erneut für die Präsi - dentschast zu kandidieren. Vier Wochen lang ließ er dar Marineprogramm liegen, dann hatte er gewählt Im Abkommen von Washing- ron hatten di« Dollarkrösufle sich noch damit begnügt, die Engländer zu einem feierlichen Verzicht aus ihre srühere Vorherrschaft zur See zu veranlasien und den Standard 5:5 an» zuerkennen An Washington siel damals eine grundsätzliche Entscheidung. Auf der Genfer SeeadrüstungSkonseren, galt eS. diese Grund­sätze in die Dai umzu setzen Deshalb stell», len die Amerikaner In (Vnf die britische Admi­ralität vor eine klare Alternative Entweder sollten die Engländer ihre Kreuzerflotte so weit verringern, daß beide Flotten gleich stark würden, oder die Amerikaner wollten da- gleich» Endergebnis durch den Reubau vieler Kreuzer erzielen und dadurch den be» stehenden britischen Vorsprung einholen Die undurchsichtigen und absichtlich verwickelten Gegenvorschläge der Engländer in Gens suchten diesen klaren Tatbestand zu verschleiern Da« verfing nicht DeSLalb scheiterte die Konferenz

Die Engländer wissen schon seit einigen Wo. chen, war ihnen drohte. Deshalb beschloß die

Zer Mftrmgswahnfinn triumphiert.

Amerika an erster Grelle. Zwanzig Jahre Sriegsschifsbau.

Washington, 14- Dezember

Maeinesekretär Wilbur erläuterte gestern sein Marinebuuprogramm für weitere Kreuzer, U Boote, Zerstörer usw. All» Schisse solle» innerhalb von neun Jahren fertiggestellt wer­den. Der Marinebaupion erstreckt sich auf 20 Jahre. Coolidge selbst hält die Vermehrung der Kreuzerstärke für notwendig Auch dak Parlament dürste zustimmen.

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Der letzte Schilling.

England läßt sich nicht unterkriegen.

London. 14- Dezember.

In einem Genfer Abschlußbericht heistt »S: Di« Gesamtlage Europas bleibt weiterhin so ernst, daß in englischen Kreisen von dem Fort- bestand einer Gefahr für den Frieden Europas und auch für den Bestand deS Bölker. Hundes gesprochen w'rd. Der erste Kanonen­schuß zwischen zwei Bölkerbundsste-.ten würde den Völkerbund ausslicgen lassen.

Diktatur Im Land der Freiste't.

Oklahoma. U Dezember. (Funkdienst) Das Parlament beschuldigt in einer Anklageschrisl den Gouverneur, daß er angeblich die Zivilge walt durch die militärische ersetzte, um durch

diesen Versuch dem Anklageverfahren zuvorzu­kommen.

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Auf Saud gebaut.

WaS England vom Völkerbund hält.

London, 14. Dezember. (EigenerDrahtbericht ) Laut Pressenotiz muß die gewaltige nordamcri- lanische Flottenvermehrung doS Signal für eine gleich gewaltige Vermehrung der englischen Flotte sein. DaS W-t teilten verlange jetzt den Einsatz deS letzten Schilling itnb bei letzten Mannes. Für Gcoßbrirunicn würde der Bau von mindestens 33 Kampf,r,-:, sc» für 1928 not­wendig sein.

Lin kurzer Siegesrausch.

Kanton zurückerobert. Kanonenbor-tseuer.

Schanghai. 14. Dezember.

Meldungen aus Kanton zufolge scheinen die antirevolutionären Kräfte nach einem schweren Kampf, bei welchem 3000 Mann getötet oder verwundet worden seien, die Macht in der Stadt zurückerobert zu haben. Chinesische Kanonen­boote feuerten auf die Komn-uniden mit 12 Pfd » Geschützen. während die Truppen selbst eine um. zinge'nde De-"eaung vollzogen und sich alln-äh (ich in den Besitz der ganzen Stad« befanden. Rur in einem kleinen Teil leisten die Kommu­nisten und Russen noch Widerstand.

Maffenduelle zwischen Studenten?

Der süngpe BaNankrieg. Ungarn fordert Rumänien.

Budapest, 14. Dezember. Jung mit den Massen zu fordern und Hai

Der ungarische Studentenverband beschloß |die Duellfordernng dem rumänischen Stu an bett rumänischen Studentenverband wegenIdentenverband übermitteln lassen. DicDuel der Ereignisse in Siebenbürgen Genugtu-flanten sind bereits bestimmt.

britische Admiralität, aus den Bau zweier neuen Kreuzer zu verzichten, die wenige Wochen vor­her noch all unerläßlich bezeichnet worden wa- rett. Man wollte dadurch die Bereinigten Staa­ten wenigstens zu einer B-i-lanofomung des

Llndbrrgh abgMrz!?

Auf einem neuen Wellrekordftug verschollen.

Tempo! ihrer neuen Aufrsistung beranimen. London kennt die S^mmung im amerikanischen Kongreß sehr gut. In ihm sind die RüstungS- freunde so stark vertreten, daß die Briten be»

Ivon Washington nach Mexiko im Gebirge ent- I weder abgestürzt oder notgelandet sei. Seitdem er Lynchburg überflogen hat, liegen keine weitc- |rett Nachrichten von ihm vor.

Paril, 14. Dezember.

Rach einer Meldung auS Chicago befürchtet man, daß Oberst Lindbergh auf seinem Fluge

fürchteten, die von Coolidge vorgeschlagene Zahl der neuen Kreuzer würde sofort auf 18 ober gar aus 21 erhöht werden. Alle diese 53c» sürchtungen der Engländer sind fetzt weit übertroffen worden. DaS neue Flotten­programm, das von Präsident Coolidge geneh- migt und beim Kongreß eingebracht wurde, schlägt nicht weniger als sechsundzwanzig Kreuzer von 10000 Tonnen vor, weiter­hin drei Flugzeugmutterschiffe, fünf U-Bootkreu­zer und achtzehn Großzerftorer, die im Lause bei nächsten fünf Jahre zu bauen sind. Außerdem soll der Kongreß noch den Bau von vier gro­ßen Schlachtschiffen beschließen, bie nach dem Jahre 1932 an Stelle die Alters­grenze überschreitender Schlachtschiffe treten sol- len. Wird dieses Flotenvrogramm, was kaum zweifelhaft ist, durchgrsührt, dann bleibt nach der Begrsinduna der Gesetze?v»rlage Amerika Immer noch etwa» hinter England zu­rück. Die Behauptung ist indessen strittig. Doch darüber mögen die Marinesachverständigen sich streiten. Die Lbrüstungspropbeten in allen Erd- tetlen werden sich jedenfalls ihr« eigenen Ge­danken machen.

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Xfltfgabeoeteß noch vor Weihnachten f

DSashington, 14. Dezember. (Durch Funk- spruch.i Tie neue, der bereits angenommenen im wesentlichen gleichende Rückgabe-Borli'g« wirb voraussichtlich noch vor Weihnachten angc- nommen werden, da sie unmittelbar nach den Steuervorlagen behandelt wirb.

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3n kühler TUfertn.

Staaten zum internationalen Gerichts­hof abschlägig antworten.

Dee ökeizehnjäheige Zeuge.

Ueberraschung im Arensdorsprozetz.

Frankfurt a. O., 14. Dezember.

Im Arensdorsprozetz wurde gestern der im Zuschauerraum anwesende Herr v. Alvens- leben als Zeuge geladen, worauf er den Saal verließ Zwei Zeugen behauptete», einer der Reichsbannerleute hätte einen Revolver gehabt Zu großer Heiterkeit kommt e» bei der Frage an den Zeuge», ob er wisse, was tat Haken­kreuz, das er an einer Armbinde trug, be. beute Der Zeuge verneint die Frage Nach­dem sich der Angeklagte August Schmelzer von einem Schwächeanfall erholt bat. wirb bi. Der- nehmung der Zeugen fortgesetzt Ein dreizehn- sähriger Knabe sagte dann klar und ruhig au«, ter alte Schmelzer habe im Vorbeigehen ge- lagt: »August. nun aber ran mit der Flinte! Der Knabe will 85 Meter von Schmelzer ent. lernt gestanden haben, diese Schätzung erweist sich al« richtig Zeug, LandwirtSsohn Basewitz. Mitglied be« Werwolf, sagt au«: Schars- schießen seien manchmal abaehalten worbe», aber nicht kurz vor bet Veranstaltung be« Reichsbanner«.

Welle aüfwelle.

Die Zechen arbeiten schon mit Verlust.

Halle a. . 14 Dezember. Die mitteldeutsche- NergmerkSbesitz-r erklären sich außer Stande teue Lohnkordreitnoen au* nur »eftweife zu be «riebigen. ba viele Werke mit Verlust arbeiten Dennoch so» bfe ttefterreichuna der Forderungen am 20. d. M erfolgen.

Washington, 14. Dezember (Durch Funk- «43 Präsident Coolidge ließ auf vier- ändert Unterschriften hervorragende- Per- für bett Beitritt bet Vereinigten

Stvievsspnttv für Oberschlesien.

Beutben. (Oberschlesieni. 14. Dezember Ra' dem für die oberschlesitche Metallindustrie gefäll ten Schiedsspruch werden bie beruflichen Ge-

hälfet ab 1. Januar 19 8 um 5>/, Prozent er höht. Die Dauer des netten Vertrags ist bis zu -t 30. Juni 1928 mit einer e stmaftg am 31. Mai in Kraft tretenden Kündigungsfrist sestgesetz morden. Die Erklärungssrift läuft bis zum 22. Tezentber.

Ein Staaten vund für Oftafriro.

London, 14. Dezember. (Eigener Drahtd.- eicht.) Die erste öffentliche Stellungnahme i Uganda zu den Vorschlägen für eine vstas'i 'anische Förderation erfolgte durch den dorti aen Gouverneur gelegentlich eines Effrns in Kampala. Gr sprach sich hierbei gegen eine '«rzugsstevung und gegen Nairobi al« den Sitz für einen etwaigen Generalgouverneur vor Istafrika ar.«.

Sühne für ein halbe« Leiferde.

Berlin, 14. Dezember. In Brandenburg (Ha oeD hatte der beschäftigungslose, vorbestrafte Fabrikarbeiter franS Schrüd-r g'oße Steine auf die Gleise gewälzt, um den Berliner D-Zug zur Entgleisung zu bringen und dann die verletz en aff agiere zu berauben. Entsprechend dem An- frag des Staatsanwalt« wurde Schröder zu 1» Fahren Zuchthaus, zehn Jahren Ehrverlust usw. verurteilt. Der Angeklagte erklärte, daß er das Urteil nicht annehme.

lllnterfchlogene Lauge der i

Halle, 14. Dezember (Privattelegromm) ®e gen KreiSbaumeister Pickert wurde bie Bor Untersuchung eröffnet und er selbst seines Amte enthoben, weil er Bargelder in A3fw von 50 bis 60 000 Mark unterschlagen und Bestechungs gelber angenommen haben soll.

Unter dem Aalldeü

Nürnberg. 14 Dezember (Privafteleg-amm' Der Dienstknecht Emil Hehrlinger. der eine le bige G^tlerin auf bestialifche Weise ermordet hatte, ist heute mittel« Fallbeil« Hingerichte worden.

Schon Wkihnochtkn.

BesoldungSeile in den Parlamenten.

Berlin, 14. Dezember.

Im Interesse rechtzeitiger GedaltSauszahlun« machte gestern der Reichstag beim Besoldung«« gesetz Uebcrftunben. Bender (Soz.) wandte sich schars gegen bie Regierungsparteien und verlangte Aufbesserungen auch für die RelchSar« beiter. Die Abgg, Laverrenz (Sn.) und Morath (Dvp.i traten für die Aufbesserungen ein und bedauerten, wegen der ungünstige» Fi­nanzlage nicht alle Wünsche erfüllen zu können, seppel (Soz.) kritisierte die Vorlage bont Standpunkt der Beamtenorganisationen au« und griff Minister und Parteien wegen der Ab­lehnung der weltergehenden sozialbemokrati- schen Anträge an. Dietrich (Dem.) (egte be­sonderen Nachdruck daraus, daß diese notwen­dige Besoldungsverbesserung

keinen Anlaß zu Brels-rhöhungen geSr dürfe. Allekotte (Ztr.) erklärte, baß die W- irheit de« Zentrum« der Vorlage zust'm« mer V rbe; die Minderheit könne sich dazu nicht enkk-1-n.tzen, angesichts der Tatsache, daß bw Entlohnung der Arbeitn-bmer in der Privat­industrie durchau» ungenügend fei und die Be­soldungsreform große finanzielle Mehrlasten brinn-n werde. Für diese Minderheit t tonte Abg. Dr. Stegerwald, er könne für die Be- soldungsresorm erst stimmen, wenn sie mit einer Berwaltungsrefonn verbunden fei De» be­reits gestern mitgeteilten Antrag, der eine Ver­minderung des Beamtenapparates in der Weise verlangt, daß

freiwerdent - "-"-n *. $. d-ch Oilr e besetzt werben sollen, entspan» sich ein hitziger Streit zwischen dem Abg. Lucke (Wirtschaftspar- tet) einerseits und Vertretern der Reg'erung und der Regierungsparteien andererseits '>! r die finanzielle Wirkung der Luckefchen Anträge auf Ersparnisse bei den höheren Beamtengehäl« fern. In der Einzelberatung wurde bann unter ?li 'nung vieler AenderungSantrSge der Oppo­sitionsparteien die

Vorlage bis zum 8 14 angenommen.

3m Landtag fertig.

Preußen kann also »««zahlen.

Berlin, 14. Dezember.

Der Landtag verabschiedete gestern ba« Ge­setz, daS auch die Erbpachtzinsen, Gruno- mieten und Erbiethen nach den allgemeinen Be­stimmungen in die Aufwertung einbeziehen will und das Insbesondere für die Ansprüche der Kirchen- und Schulverbände von Be­deutung ist. Es wird am 1. Januar 1928 in Kraft treten. Die BesoldungSdebatte verlief vor überfüllten Tribünen meist ruhig bis auf die er­regten Angriffe von Rafper (Komm.» auf die katholischen Geistlichen, die, obwohl sie unverheiratet sind, bas volle WohnunaSgeld er­halten sollen. Als er habet mit ironischen Worten sich über diese »Ehelosigkeit- luftig mach­te, ertönten beim Zentrum und auf der Rechte» laute Pfuirufe und Präsident Bartel« erteilte dem Redner eine Rüge. Der Finanzminister bezeichnete de»

Mehraufwand von 205 Millionen

für 1927 für gedeckt. Er hoffe, auch für 1928 al­lein auS Mehrüberweisungen vom Reich und aus Ersparnissen im Etat die BesoldunaSmehr- ausgaben decken zu können. Steuererhöbungett seien jedenfalls nicht tragbar. Die Recht«par- teten rügten bie Schlechterstellutg der höheren Beamten gegenüber bet Reich«- regelung, die von den Regierungsparteien damit begründet wurde, daß man mangel« jeglich« Reserve nur auf diesem Wege die notwendige

vefferstellung der kinderreichen Beamten erreichen konnte. Uebrigen« wurde ein interfrak­tioneller Antrag angenommen, der zu einem Zelle diese Dchlechterstellung wieder besei­tigt. I» d.n späten Abendstunden wurvt dann, immer bei aufmerksamen Beamten auf den Tribünen, bie Vorlage In ber Schlußab- stlmmung gegen Kommunisten und Wlrtschast«- oartel endgültig angenommen.

<E6 rotrO lülvvtr itlrDr rtunrum,

Im ersten Vierteljahr 1927 hat sich die Ehe- zisfer erhobt, wavrend die Geburienzisser wei­terhin um 1,2 auf 1t»m der Bevölketuna gegen­über 1926 zurückgegangen tft Gleichzeitig ist aber die Sterbeziffer erheblich, nämlich um 14 gestiegen, sodaß der Geburtenuberichutz gegen­über 19M von 74 auf 4.7. also um 36 Prozent herunterg-drucki wurde Die Zahl bet Eho- schließunge» hat gegenüber dem ersten yterta»