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Nummer 288. Amtliches Organ der Stadt Raffel Freitag, 9. Dezember 1927. Amtliche« Organ der Stadt Raffel 17. Jahrgang
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Mißtrauensvotum für den Lohnkampf?
Vkrtagungssucht In (Senf / Rästunasfimmel und Rkgen-Slnlflut.
Kampf Im Westen.
Lohn und Arbeit in der Eisenindustrie.
Die angekündigte Stillegung der Eisenindustrie zum 1. Januar hat die Oessentlichkeit heftig erschreckt, ist aber denjenigen Kreisen nicht ganz überraschend gekommen, die mit den internen Stimmungen der Unternehmer- und Arbeiterschaft vertraut sind. ES war kein Geheimnis, daß die Schwerindustrie schon seit dem Sommer dieses Jahres entschlossen ist, den Kamps mit der Arbeiterschaft um die Neuregelung der Ar- beitszeit und um Erhöhung der Löhne mit den schärfsten Mitteln zu führen. Man wußte, daß sie sich schon un September zu diesem Zwecke einen Kampffond geschaffen hat, indem sich alle Industrien, deren Arbeitgeberverbände in der sogenannten Austauschstelle in Düsieldors zusam- mengeschlosien sind, zu einer Zahlung von monatlich fünf Mark pro Kopf der von ihnen be- schästigten Arbeiter verpflichten, ein Zeichen, daß man auf langen Kampf gefaßt war. Maßgebend für diesen Entschluß waren vor allem sachliche Gesichtspunkte, weil die Industrie aus Grund ihrer Berechnungen neue Lasten und eine Verschiebung der Produktionsbedingungen gegenüber der Konkurrenz des Auslandes nichtmehriragenzu können erklärt. Mit- bestimmend für den Entschluß, den Kampf jetzt aufzunehmen, war allerdings auch die mehr taktisch-politische Erwägung, daß die Getperkschas- ten einen langen und kostspielige» Kampf gerade jetzt nicht finanzieren wollen und können, weil voraussichtlich im Frühjahr die Reichstagswahlen stattfinden werden, bei denen die mit den Gewerkschaften kirrten politischen Parteien, also namentlich die Sozialdemokratie, im wesentlichen auf die Kassen der Gewerkschaften angewiesen sind. Die politische Machtprobe geht aber zugleich auch um den Sinn des Schlichtungsverfahrens überhaupt, wonach die Reichsregierung in wirtschaftliche Kämpfe durch für beide Parteien verbindliche Schiedssprüche regelnd und souverän eingreisen kann.
Man hat also bei den fetzigen Auseinandersetzungen zu unterscheiden zwischen den n-aie- rtellen Gegensätzen, die sich im wesentlichen um die in der Arbeitszeitverovnung auf ersten Januar vorgesehene Einführung des Achtstundentages und des Dreischichtensystems für Schwerarbeiter sowie um die damit zusammen- dängenden Forderungen auf Lohnerhöhung drehen: die andere Seite der Frage ist dann die poutisch-soziale, bei der auch die ReichSre- gierung um ihr Recht, sich als soziale Auf- stchtSinstanz zu betätigen, zu kämpfen haben wird. Hier wird also um das wichtige Prin- S) gestritten, ob sich der Staat eine soziale ission zuschreiben bars oder ob er wie dies früher der Fall war,, sich bei den Interessen- kämpfen Mischen Unt.rnehmertum und Arbeiterschaft neutral zu verhalten hat.
Wie schwierig sich eine sachliche Einigung gestaltet, zeigt der gestrige ergebnisloseAb- bruch der materiellen Verhandlungen zwischen den Parteien. Die Berechnungen der Industrie über, die durch die Arbeitszeitverkürzung notwendigen Reueinstellungen, über die Mehrbelastung durch Lohnerhöhungen und über die Rolle welche diese bei den Gestehungskosten und also bei der Konkurrenzfrage mit dem Ausland spielt, werden von den Gewerkschaften bestritten und beide Parteien, die ja über ein ungefähr gleichwertiges wirtschaftspolitisches und wissenschaftliches Rüstzeug verfügen, werden wohl auch der Regierung gegenüber, die den Schlichter für Freitag bestellt hat, ihre Standpunkte zähe verteidigen. Im wesentlichen aber tolri» es sich darum handeln, ob die Unternehmer mft ihrer Forderung, daß die ArbeitSzeiwerordnung nicht am 1. Januar, sondern etappenweise innerhalb eines halben oder ganzen Jahres durchgesühri werden soll, durchdringen und ob die Gewerkschaften sich mit diesem Kompromiß begnügen Rach der bisherigen Uebung hätte der ReichS- arbeitsminister nach Anhörung beider Parteien und unter gerechter Abwägung ihrer Stand- punkte einen Schiedsspruch zu fällen, der für beide Parteien verbindlich wäre, also den Arbeitern den Streik und den Unternehmern die Aussperrung verbieten würde. Durch die gesetz liche Stillegungsparole hat sich aber die Industrie die juristische Basis geschaffen, entgegen einem eventuellen Schiedsspruch den Kampf fort- zuii'bren. Tie Lage ist also sehr ernst wenn man Nicht etwa daS Vorgehen der Industrie als einen Schreckschuß und als ein taktisches Mittel an sehen will. Ta bei Durchführung der Stilleguno etwa 250 000 Arbeiter arbeitslos würden und der Arbeitslosenunterstützung des Staates an
der deutschen Schlüsselindustrie, die bereits ihre Unterstützung zugesagt hat, von ganz unberechenbaren Folgen für bte deutsche Gesamtwirtschaft wäre, sieht man bi» heute in den verantwortungsvollen Kreisen einer friedlichen Lösung optimistisch entg.gen.
Der Schlichter greift ein.
Dreischichtensystem nur in einzelnen Betrieben
Berlin, 8. Dezember.
Die gestrigen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und der Grotz-Eisendustrie find ergebnislos verlaufen. Nunmehr werden neue Verhandlungen am Freitag vor dem Schlichter fiottfinöeii. Laut Kabinettsbeschluss hat dieser die Aufgabe, in jedem einzelnen Betrieb die Rückwirkungen der Einführung der Achtstunden' arbeitSzeit zu prüfen. Es sei möglich, dass von Fall zu Fall Sonderregelungen derart vorgenommen werden, dass die Frist zur Einführung des Dreischichtensystems über den 1. Januar hinaus verlängert wird. Eine solche Fristverlängerung für einzelne Betriebe soll zum Zweck der Ratioualifleruug dieser Betriebe dienen.
• amt kühlem Köpft
Berlin, 8. Dezember. (Privattelegramm) Die Gewerkschaften haben anscheinend daran! verzichtet, Belegschaftsversammlungen und Protestkundgebungen für die nächsten Tage einzuberufen, um die Spannung während der bevor- stehenden Schlichtungsverhandlungen nicht zu vergrößern. Die Metallarveiterverbände gaben die Parole »Ruhe und Kaltblütigkeit aus.
Derhanblunven unter 6er Hand.
Düsseldorf, 8- Dezember. (Privattelegramm.j Eine indirekte Annäherung zeigt sich in den privaten Unterhaltungen führender Industrie und Gewerkschaftler, die sich der gestrigen Sitzung anschloffen.
Der Augiasstall.
Briand-MussoliNi wollen ihn vorher auSräumen
Malland, 8. Dezember.
Ein Genfer Sonderberichterstatter schreibt: De Begegnung Mussolinis mit Briand ist noch nicht festgesetzt. Diese Festsetzung kann erst nach einer gründlichen diplomatischen Vorbereitung geschehen. Die zahlreichen Streitfragen müssen genau geprüft und auf einen Puntt gebracht ree den, von wo sie dura, die beiden Minister e n d g ül ti g beige legt werden können.
Verschoben nicht aufgehoben.
Wie Genf den Bruch im Osten „heilt".
Genf, 8. Dezember. Zur Löfung des Ostkonfliktes hat Polen den Mächten gegenüber erklärt, dass es die Unabhängigkeit und die territoriale Integrität Litauens nicht anzugreifen gedenke, sodaß der Rat Litauen empfehlen wird, denSriegszustandaufzuheben. Gleichzeitig wird den beiden Ländern empfohlen werden, die normalen Beziehungen wieder herzustellen, evtl, unter Mitwirkung deS Völkerbundes. Dabei wird zunächst nur an die Wiederherste' lung d:s w i r t f ch a f t l i ch e n und H a n d el S- verkehrs gedacht. Ob der Antrag von Wol- demaraS auf Einsetzung einer Grenzkommiffion auch die Zustimmung Polens erhält, ist noch unftar. Dagegen erhebt Polen gegen die litauische ErNärung über seine Wilnaanfprüche keinen Einspruch.
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Kommt Zeit, kommt Rat.
Die WUnasrage soll ... stch selbst lösen.
Gens, 8. Dezember.
Die gestrigen Erklärungen des litauischen Ministerpräsidenten WoldemaraS überrasch- ten den dichtgefüllten Glassaal nur durch die Gewandheit der Taktik. Er beantragte u. a. eine internationale Kontroll- sowie eine besondere Untersuchungskommission und die Auflösung der polnischen Banden im Wll- nagebiet. Für deutsche Ohren fast eine Sensation war In der Erwiderung des polnischen Außenministers ZaleSki, der für Beendigung deS Kriegszustandes und friedlichen Aus- gleich eintrat, die Frage, ob der traurige Zu- stand des Memeler Hafens nicht ein Beweis dafür sei. daß es ein Irrtum war daS Memelgebiet Litauen zu überlassen. Der Sinn geht jedoch weniger auf die deutschen als aus die Ansprüche Polens selbst. Angesichts der Immerhin v-rsiändiaen Haltung tPnT-n8. daS
freilich durch eigene» Verschulden sehr agresstver Absichten verdächtigt wurde, kann so infolge der gemeinsamen Anstrengungen deS Rates zunächst ein Zustand geschaffen werden, bei dem die äußerst heille
WUnasrage noch ganz offen bleibt.
Man baut dabei auf die Macht der Verhältnisse, die nach Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Beziehungen naturnotwendig auch zur allmäh- licken Herstellung normaler Beziehungen auf allen Gebieten führen muß. Alle Verdächtigungen der Haltung Deutschlands, daS angeblich ein Interesse an 8er Verschärfung deS polnischlitauischen Konflikte» haben sollte, sind geschwunden und seine Objektivität ist an- erkannt.
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Nur nichts gegen polen.
Rach bewährtem Rezept: Vertagung.
Gens, & Dezember. Heute nachmittag werden u. a. der bereits verhandelle oberschlesisa-e Schulkonflikt und die Danziger Fragen über die Souveränität Danzigs auf der WesterplaUe und den Anlegehasen zur Ueberwinterung polnischer Kriegsschiffe beraten werden Bezüglich der We- sterpiatte dürfte daS Gutachten beim Inter- nationalen Ständigen Gerichtshof im Haag eingeholt werden. Auch die Frage des Anlegehafens wird noch nicht entdgültig entschieden werden.
Schlag auf Schlag.
Misstrauensvotum wegen der Eisenindustrie?
Berlin, 8. Dezember. Bon dem Ausfall der Regierungsantwort auf die Interpellation (Soz.) wegen der angedrohten Schliessung der Westdeutschen Eisenbetriebe soll die Einbringung eines neuen Misstrauensvotums abhängig gemacht werden, wie Im Reichstag verlautet. Für die Kommunisten spricht die „Rote Fahne" die gleiche Absicht bereits offen au&
Sie verfinstern den Himmel.
England will die stärkste Luftmacht werden.
London, 8. Dezember.
Der britische Abrüftungsvertreter für Genf, Kapitän Foster, kam in e nein Vortrag zu folgenden Schlüffen: See- unto Luftstreitkräfte seien lebenswichtig für die Sicherheit. Die Wichtig- leit von Angriffsformationen werde von Tag zu Tag grösser Die englischen Luftstreitkräste müss ten daher so stark werden, dass ihr Vorhandensein schon allein abschrecke und jeden Angriff gegen England zur Unmöglichkeit mache.
Diener statt Staatspräsident.
Verirrte Attentatskugeln in Albanien.
London, 8. Dezember.
Aus Tirana wird gemeldet, dass auf den Staatspräsidenten a. D. Senator Werzazi fünf Revolverschüffe abgefeuert wurden. Es wurde aber nur ein Diener getötet und der Chauffeur schwer verletzt. DaS Attentat ist politischer Rat«.
Sie kommen gut vorwärts.
Bor dem Wirtschaftsabkommen mit Polen.
Warschau, 8. Dezember. Bezüglich eines wirtfchastlichen modus vivendi wurden zwischen HermeS und von Twardowski zunächst diejenigen Massnahmen festgestellt, die in Fort fall kämrn, sobald die noch bestehenden Zoll kampsbestimmungen ausgehoben werden können. Die Verhandlungen über die Abgrenzung bestimmter Wirtschaftsbeziehungen dürsten gleicht falls demnächst beendigt werden.
Mach En-, o tzerrl
Italien ertrinkt in ixt Regenflut.
Mailand, 8. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) Rach den bereits seit einer Woche andauernden starken Regen allen ist in Bologna das Wasser in über zweihundert Häuser eingedrungen. Die Eisenbahnlinie Bolog- na-Anrona wurde unterbrochen. In der Provinz Verona führen alle Flüsse mit Ausnahme deS Po Hochwasser. Die Fluren find toeit und brrif wWr#
Die SoilkSge tzel.
Schwedische Schwestern in der Mongolenhölle.
Von
fven edin
8» dem aeuefte» Werk des weltbekannte« Tlbet- iorschers: ..Bo» Peking »ach Moskau" grinst uns ein Abgrund non astatischen» Elend entgegen. wie es schauriger nicht in Dantes Hölle nachmiesen ist. Mit Erlaubnis des Verlang geben wir daS folg, meisterhafte Savitel wieder: Ich ging in die Klinik der schwedischen Schwestern. Dort wohnte ich eine Stunde lang einem Schauspiel bei, daS auf mich den tiefften Eindruck matte. Mit geüoter Hand und mit größter Geschicklichkeit und Zarch.'it verband Schwester Dagny Hanson die Wunden der Kranken und legte neuen Patienten neue Verbände an. Während dessen wog Silvester Falk die Arznei n ab, die bie Patenten zum inneren und äußeren Gebrauch mitnelmen sollten und wickelt sie in Meine Pakete. Im Vorzimmer saßen die Kranken um einen geheizt n Ofen, während Schwester Ollen Geschichten und Abenteuer erzählte und sie dadurch ihre Sorgen und Unruhe vraessen ließ. Alle Schwestern sprechen fließend mougclisch. Vom mongolischen Volk sind etwa
99 Prozent an einer Dolksseuche erkrankt. Zwar tritt bei den meisten die Krankheit in milder Form auf, bei einigen aber ist die Zerstörung sehr weit »craefebruten. Im Durchschnitt werden täg!!ch siebzig Patienten behandelt. Es war eine häßliche Schar en.ftett* ter Menschen, die an mir bo rüber,og. Da wurden widerliche, schmutzige Wunden geöffnet, Wunden mit schwarzen Rändern und Umreben von Ungeziefer. Alle wurden sorgfältig gereinigt und von zarten, sicheren Händen behandelt. Ta kamen Männer und Frauen, denen das ganze Gesicht bis zur llnfenntli.1 feit ze. stört wor. Bei einigen war jede Aehnlichkrit mit menscUichen Geschöpfen verschwunden. Da» ganze Gesicht war eine einziae Wunde; e» war mir ein Rätsel, wie diese Unglücklichen leben konnten und warum sie üÄerhau.t lebten in dem Sestan? uiio der Ansteckung, die sie ohne Zweifel um sich verbreiteten. Bei einem arm n Kerl fehlte der ganze Gaumenbogen und ein Teil der Nasenhöhle. Wie ißt er und wie trinkt er und warum geht er nicht htnau» und legt sich in der Nacht in den Schnee, um zu erfrieren! Ein anderer hatte die scheußlickstcn Wunden um die Augen, die auS ihrer Einfassung von schwarzem und blutrotem faulendem Fleisch gleichsültig herausstierten. Bei einer Frau war der eine Augapfel zerstört. Seine vordere Hälf e war weg, ein dunkles Loch gähnte statt dessen. Hoff- nungSlos beschädigte Äugen herauszunehmen, daran wagten sich die Schwestern nicht; sie mußten sich damit begnügen, die Höh ung so rein wie möglich zu halten. Eine Frau kam, ihre beiden Beine waren mit den gräflr sten Wunden bedeckt; dann eine Russin, die über rasende Kopfschmerzen klagte und unterernährt zu fein schien. Die meisten waren
arm, schmutzig und zerlumpt.
Im Wartezimmer saßen alte mongolische Frauen mit prunkendem Kopfschmuck aus Halbedelsteinen und Silber, während ihr Körper von Krankheit verzehrt wurde. Grobgliedrige Mongolen mit FuchSvelzmützen und in weiten Schafpelzen, Lama? in roter, von der Zelt verschmutzter und verdorbener Klostertracht, russische Greife mit langen grauen Bärten und zerrissenen Kleidern wankten verzagt in den Saal hnstn, während anscheinend gesunde, rotbäckige Kind.r, deren Glieder von der ererbten fürchterlichen Krankheit befallen oder gelähmt waren, sich zwischen den Erwachsenen hindurchwandtn. Die Sonne schien in den Saal hinein und bewirkte, daß all das menschliche Elend und die
fast überirdische Barmherzigkeit
in Hellem Licht vor den Augen drS Besucher» standen. Es war eigenartig und imponierend, zu sehen, wie dies- schwedischen Frauen mit Macht und Hoheit die wilden Mongolen in Zucht und Ordnung hielten Wie Wachs wurden diese in ihren Händen, und ohne einen Laut der Klage unterwarfen sie stch der Behandlung. Schwester Dagnp erzählte mir: »Sie pflegen mir einen Cbadak (das tft ein gegen zwei Meier lanaes Stück feinsten weisen Seidenstoffes, der attck zu Opfergaben in den Tempeln benutzt mirb; er ist zwanzig Eents toerb zu geben. Aber wer die Mittel dazu hat, gibt mir einen ober zwei Dollar Vorläufig kann die Klinik daher auf eigenen Füßen stehen." Wie erhebend und bewundernswert tft nicht die Mission, wenn sie sich einem solchen Werke d-r Bomber,takelt