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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

mm*

Dienstag. 6. Dezember 1927

London-Moskau am Meöenstisch

Drlanv rwUchen den «anrpftzSdnen.

«atscharski, später eine solche mit Tr. Stre setigen Momag mi, Briand eine erste Sefstcthunn mnnn, der bald darauf selbst einen einstiindi- staben, der mit dem polnischen Außenminister !ien Besuch Litwinows erhielt. Mit der Möglich-1 Zaleski bereits verhandelte.

Paris, 5. Dezember.

worin er sich über den Ausschluß Carols von

3m Toben des Eisstuemeö

Berlin, 5. Dezember Unter Anwendung der

ten sie, den Treffor au

auszuschweitzen. Dann aber stießen sie auf die

Minderheilenschulen in Oberschlesien, die Frage gesordnung. Viel wichtiger aber als diese der Westerplatte in Danzig und der Benutzung A u ß e n s a s s a d e sind die Dinge, die sich hin- des Danziger Hafen- für die polnischen KnegS» ter den Kulissen um die Aussöhnung der Ruf- schiffe. Auch die Herabsetzung der Zahl der jähr, sen mit Pari- und London abspielen, deren lichen RatStagwigen aus drei steht auf der Ta. Erfolg zur Stunde freilich noch sehr fraglich ist.

der Thronfolge beunruhigt zeigt. Er hoffe des­halb, daß Bratianu alS Thronbereater zur frühe­ren Regelung zurücklehren werde, die allein ge­eignet sei, dem Lande seine Entwicklung zu ge-

Genf, 5. Dezember (Eigene DrahtmeldnugZ ES verlautet, daß die Russen bereits heute vor­mittag Genf verlaßen, während diese selbst noch keinen Termin für ihre Abreis- an­geben wollen. WoldemaraS wird am heu­

gleitende Frau Köhler wurde gleichfalls sestge- nommen. Bei der Stenotypistin des verhafteten ehemaligen Lehrers Rosse fand eine Haussuchung statt. Trotz des amtlichen Stillschweigens will

Dresdener Bank auszuplündern. Mit einem Sauerstoffapparat und nicht weniger alS sechs großen schweren Sauerstoffkannen und mehreren Kannen Benzin ausgerüstet, versuch-

_____ _. ----------------------. Cfiertgebübr 25 4 (bet Zustellung V. 4). Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar ftür die Richngketi aller durch Sernforedier aufgegebenen Anzeigen foroic für Aufnahmebaien und Platze kann nicht garantiert werden. Mr Anzeigen mit befanders fchwiertaem Latz 100 Prozent Aufschlag. Druckerei: Schlachtbofftr. 3*8». Gcfchäftsftelle: fiötniftbeftr. 5.

moderne Betonpanzerung. In diese drangen sie nur zwanzig Zentimeter ties hinein. Ohne Bente mußten die Einbreckfer wieder abziehen.

leit einer englisch-rnssischen Bespre- ch u n q wird noch gerechnet. Die Abreise der russischen Delegation ist noch nicht festgesetzt.

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Gin Fingerzeig.

Chamberlain neigt Litwinow sein Ohr.

Gnef, 5. Dezember. Ter stellvertretende Volkskommissar für auswärtige Angelegenhei­ten Litwinoff hat an Chamberlain das Er­suchen gerichtet, ihn heute nachmittag zu emfangen. Chamberlain hat zugesagt. Luna­tscharski und die übrigen Ruffendelegierten ha­ben Genf in Richtung Berlin bereits verlassen.

Amtliches Organ der Stadt Kassel 17. Jahrgang

Liebeswerben um Moskau.

Bringt sie Briand mit Chamberlain zusammen?

Genf, 5. Dezember.

Briand. der gestern gemeinsam mit Cham- herlaiu das zweite Frühstück nahm, hatte später eine etwa einstündige Unterredung über die vor­dringlichen Fragen mit Litwinow und Lu

Nummer 285. Amtliches Organ der Stadt Kassel

Anzeigenvreife: EinbeimifLe ©efcbäftianitigen btt mm-Zeile 10 4 auswärnge Äefcküflsanzeigen die mm-Zeile 10 4, Kamilienanzeigen die wm-Zeite 10 4. Klein« Anzeigen aus Kastel das Son 5 4. auswantae kleine Anzeigen die Zeile 10 4. Reklamen die mm-Zeile 38 4. Ciitrtaebübr 35 4 (bei duft

Rach Meldungen aus Straßburg wurde gestern abend der Geschäftsführer derWahr­heit", Karl Baumann, und der Chauffeur beS Barons Klaus Zorn von Bulach, Köhler, ein Vertrauensmann des Barons auf der Kehler B r ü ck e in dem Augenblick verhaftet, als sie sich nach Deutschland begeben wollten. Die sie be­gleitende Frau Köhler wurde gleichfalls sestge-

Dte Kasseler Neuesten Nachrichten erscheinen wSchentitch sechsmal nachmittags. Der Abonnemetttspreie betragt für den Monat 2.- -Ä bet freier Zustellung tns Haus, tn der Äetchäftsstelle abaedolt 1.80 Durch di« Post monatlich 2.- JL ausschließlich Zuttellungsgebubr. Rernfpretber 951 und 952. ftür unoerlangi eingefanbte Beitrage kann die Redaktion ein« Verantwortung oder Gewahr in keinem Kalle übernehmen Rfickzablung des Bezugsgeldes oder Ansprüche wegen etwatger nicht ordnungsmäßiger Lieferung ist ausgetchlosten. Postscheckkonto krankfun a. M. Nummer 8880. Einzelnummer 10 4. SonntagSnummer 20 4.

Hunderte von Opfern auf dem Kaspischen Meer.

London, 8. Dezember. Wie au» Astrachan I Meer ist mit großen EiSstücken bedeckt. Biele gemeldet wird, wütet fett einigen Tagen im Schifferboote miteinigenhundertMaun Kaspischen Meer ein schwerer EiSsturm. Dass Besatzung werden vermißt

Don Senk Mdfr Genf

Jetzt lenken die Großen das Weltschicksal.

Noch zum Toresschluß der Vor-AbrüstungS- konferenz setzte in Gens eine deutsch-russische Of­fensive gegen die Bevorzugung des Sicher- heitsProblems vor der AbrüstungSa, beit überhaupt ein mit dem russischen Antrag, das Datum der Einberufung der nächsten Tagung des vorbereitenden Abrüstungsausschusses auf keinen Fall von den Arbeiten des SicherheiiSko- mitees und ihren Ergebnissen abhängig zu ma- chen.^ Als äußersten Zeitpunkt für die nächste Abrnstungs-Tagung schlug Litwinow den 10 Januar 192« vor Und der deutsche Pal- ladtn, Graf Bernstorfs sekundierte mit der ,Forderung daß die Fortsetzung dieser Arbeiten »richt erst im Mär, erfolgen dürfe, da dieser Ter­min dazu führen könne, daß die Vorarbeiten nicht so rechtzeitig abgeschlossen werden können, um die Abrüstungskonferenz noch im nächsten Jahre abzuha.'ten. Sie mußten sich aber schließ­lich dem allerhöchsten Ermessen derGroßen Vier" beugen, welche die Einberufung der Ab­rüstungskommission zu der zweiten Lesung des LiguidationsentwurseS auf den 15. März fest, öusetzrn für richtig befinden ließen. Damit be­stätigt sich der Verdacht, daß der ganze .Sicher­heitsausschuß" eine Sicherung und Sicherheit für die N i ch t a b r ü st u n g bieten dürste. In­folgedessen ist es nicht verwunderlich, daß die DesMüsse und Ereignisse der letzten Tage schon nahezu wieder vergessen waren, nachdem man sie soeben erst gefaßt hatte.

Inzwischen sind nun die VölkerbundSgewal- tlgen. die ehemaligen Locarnofreunde und auch die Bittsteller und Rivalen aus dem Osten in Person am winterlichen Gestade deS Genfer Sees erschienen AlS Mitglieder deS Bundes besitzen Warschau und Kowno (Zaleski und WoldemaraS) gleiches Recht. Der Rat soll eine Einigung und Verständigung mtter ihnen fier» beiführen. Wie ist dies aber möglich, wenn Pil- sndski unmittelbar vor der Ratstagung seinen Gengenkontrahenten durch die polnische Telegra­phenagentur aller Welt als geistig unzu­rechnungsfähig vorstellt und verdächtigt? Nun ist Diktator Pilsndski gewiß kein Diplo­mat, vielleicht hat er aber im Äuttrag polnischer Diplomaten diesen scharfen Vorstoß gegen den litauischen Diktator gemacht, um eine Einigung zu erschweren oder gar zu verhindern. Diese dürfte WoldemaraS ohnehin nicht leicht fallen, da er in der Wilnafrage den litauischen Stand- punst mit äußerster Konsequenz vertritt und in­folge davon auch die Aufhebung deS KriepS-u- standeS mit Polen rundweg ablehnte. PilsudSki rechnet möglicherweise mit einem unmittelbar bevorstehenden Stur, des Kabinetts Woldema- ras. sicherlich aber mit einer Schwächung feiner Stellung auf Grund der ,u erwartenden Lölker- bundsbefchlnsse Selbst wenn eine formelle Ver- : ständigimo in Gens erzielt werden sollte, er­scheint die Frage der liiauifch-polnifcken Bezie- , Hungen damit noch keineswegs als endgültig er- , ledigt.

Wirkt es nicht wie eine Satire, daß jetzt in unverhüllter Weife die Themfe- und Boulevard- Presse flogen die Sowjeijünger und die deutschen .Krautjunker" Sturm bläst, weil diese sich für die staatliche Cristen, und den FortbestandLitau- enS einsetzen, sich gegen die Vergewaltigung Li- tauenS durch Polen verwahren und für die Auf­rechterhaltung der Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages hinsichtlich der baltischen Ost­seeländer kämpfen? Tatsächlich muß jetzt Berlin trotz aller Schikanen im Memelland aus staat»- politischen Gründen sich für die Erhaltung Litauens alS unabhängiger StaatSwefen ein fetten .wenn eS nicht die vollständige gebietSvoli- tifche Umzingelung Ostpreußens in Kauf neh­men will. Da» französische Regierunqsorgan gibt sich verhängnisvollen Täuschungen hin, von der gleichgesinnten englischen Presse gilt das­selbe. wenn eS annimmt, daß lediglich die deut­schen Nationalisten und Krautjunker in dem polnisch-litauischen Konflikt gegen den Imperia­lismus PilsudSkiS Stillung nehmen. In dieser gibt es gottlob in Deutschland keine Parteien. Die ganze Nation sieht die Gefahren, die für Ostpreußen durch die imperialistischen Bestrebun­gen des polnischen Diktators Heraufziehen und steht wie ein Mann hinter der Reichsregierunq, wenn sie die deutschen Belange im Osten ener­gisch verteidigt.

Don den sonst noch In Genf offiziell zur De­batte stehendenWelträtseln", der Kaufstreit um den GriechenkreuzerSalames", die ungarisch- rumänische Frage interessieren uns Deutsche stärker nur bi« Beschwerde wegen der deutschen

Polen olles, Litauen nichts

Wie man den Kriegszustand aus der Welt schaffen will.

man wissen, daß der seinerzeit wegen eines Staatskomplotts" verurteilte und jetzt in Frei­burg (Baden' lebende Baron Ley mit Bau­mann und Köhler in Verbindung gestanden hat, die ihm häufig Besuche abstatteleu. Köhler ist früher deutscher Polizeibeamter gewesen und mit Lehrer Rosse verwandt. Es scheint, daß Baron Klaus Zorn von Bulach in dieser Spionage­angelegenheit keine Rolle spielt, daß Baumann und Köhler sich seiner vielmehr bedienten, um ihre Machenschaften zu verdecken. Bei den Ver hafteten sollen wichtige Dokumente vorgefunden u. ein Haftbefehl gegen Ley erlassen worden sein

London, 5. Dezember. Ein diplomatische» Korrespondent nennt für. einen litauisch-polni­schen Kompromiß folg. Grundlagen: Eine V ö l- kerbundskommission soll die Minder­heiten- und Schulenfrage studieren. Die Frage des formellen Kriegszustandes solle auf der Basis reguliert werden, daß die W i l n a»P r o> vinz gesetzlich als polnisch anerkannt werde und daß dafür Kowno gewisse Sicher­heiten gegeben würden. Der Vorschlag, daß Wilna an Litauen zurückgegeben wird und daß eine Föderation zwischen Litauen und Po­len zustandekomme, sei zu den Akten gelegt worden.

Auf nach Kanada!

Das Land der Bodenschätze und Felder.

lieber Kanada, seine Bodenschätze und land" wirtschaftlichen Möglichkeiten sprach dieser Tage im Siaotparlsaal Dr. Justus L-cymteo.l aus Berlin und zeigte teils sehr schöne Filmbilder. DaS Erleben eines Deutschen Auswanderers, die Seereise, Begegnungen des Sausfes mit gigantischen Eisbergen im Nebel, funkelnde und blitzende EiSgrotten das Auftauchen von Nordlichtern denn Ankunft in Halifax, dem Hafen. Städtebilder und LandschastSaufnah- men, Riesenurwälder mit mächtigen Einzel- stämmen, Arbeiten und Leben von Studenten die sich Geld zum Studium verdienen, endlich blühende Landstriche, wogende Weizenfelder meilenweit!

Wie wenig weiß man von Canada! Zwan- sigmal so groß wie Deutschland ist diese» Reich, hat aber nur 9 Millionen Einwohner, doch sind reichlich Eisenbahnen vorhanden, di« das Land in sechs Tagen und sechs Nächten von einem Ozean zum anderen durchqueren. Uebcrall vermutet man Geld und andere Bo­denschätze, doch ist kaum ein Mensch durch diese Funde reich geworden. Dagegen ist es für kräftige, tüchtige und fleißige Menschen, Die sich körperlich betätigen wollen, Wohl möglich vorwärts zu kommen, doch müssen sie schon ei­nen tüchtigen Puff vertragen können. Drei Millionen Quadrattilometer sind von Urwald bedeckt, Feldarbeiter verdienen hier wie beim Fisch"reibetrieb ein gutes Stück Geld. ES gibt hier die größten LachSkonfervenfabriken der Welt. Wenn er etwas erspartes Geld vorhan

Selbst für schwere Zungen zu stark

MU Sauerpoffgebläsen tn der Bankfiliale.

Straßburg, o Straßburg!

Neue Verhaftungen wegen einesDeutschenkomplottS".

den ist so kann der Ansiedler pachten ober kau­fen. 700 Millionen Morgen liegen noch brach, harren der Bestellung, die schon vorhandenen Höfe besitzen schmucke Wohnhäuser, Arbeits- . Möglichkeiten sind viel vorhanden! Der Land­arbeiter ist äußerst anspruchslu», waS seine Unterkunft anbelangt, er schläft zusammenge- ryllt auf dem Boden, aber WaS die Ver- : pslegung anbelanat so ist er äußerst anspruchs­voll, das Beste ist für ihn gerade gut genug. Er muß hart arbeiten, jeder Mann und sei er auch Besitzer einer großen Farm, arbeitet körperlich tüchtig, mit, sonst ist er nicht ange­sehen. Rosig ist der Anfang nicht, soziale Für­sorge gibt es nicht; im Sommer ist große Wärme, im Winter riesige Kälte zu ertragen.

Prächtige Bilder namentlich von den Niagarafällen, die nicht nur in den Vereinig­ten Staaten, sondern zum größten Teil in Canada liegen unterbrechen den Vortrag. ES folgten Bilder und Erläuterungen über Schulwesen, über Universitäten und Land­wirtschaftliche Hochschulen, und mit der Bitte, den nächsten Filmvortrag »Durch das roman­tisch Canada" zu besuchen, schloß der Redner. Der Deutsche bricht sich Bahn.

Wie es In Portugal vorwärts geht.

Aus Lissabon schreibt man uns: Diele im Weltkrieg ausgewiesene deutsche Familien konnten zurückkebren. Sie müssen sich freilich bei dem Wiederaufbau ihres Geschäfte» sehr auälen Die portuqiestsckn Regierung tut waS sie kann, um ihnen den Wiederaufbau zu erleich­tern. Viele Portugiesische Firmen haben seither deutsche Techniker, Ingenieure, Monteure und Kaufleute eingestellt, und namentlich die mo­derne, elektrische, vorzüglich konstruier te Bahn von Lissabon nach der portugiesischen Riviera mack» unserer Heimat alle Ehre. Aber auch alte, deutsch« Firmen sind wieder itt der Lage, in erweitertem Maße zu importieren und ervortieren Eine deutsche Korkfa- brik. die im Kriege feqiteftiert war und von ihrem Besitzer au» dritter Hand zurückgekausl wurde, konnte mit gutem Erfolg in Aktion tre­ten. Auch die deutsche Schule macht in ihrem neuen Heim, das auch den deutschen Kluß und eine Bücherei beherbergt, einen schmucken Eindruck Die Schule wird zurzeit von R9 Kin­dern, und zwar von 47 Knaben und 42 Mädchen besucht Davon 52 Reichsdeutsche, 15 Einge­deutschte und 22 Portugiesen Sie ist jetzt al» R e a ls ch u l e auSgebaut. Die Räume werden daher bald nicht mehr ausreichen. Reben dem Besuch namhafter Gelehrter wurden der de» Staatsministers Dr. B o e l i tz, dessen aus et» aenen reichen Ausländserfahrungen geschöpften Ratschläge doppelt wertvoll waren, sowie der veS früheren Reichskanzlers Dr. Luther auf feiner Rückreise von Südamerika befondere Er« cigniffe H. v. Hayneck.

Wie dir Angestellten wählen.

Nach dem neuen Ergebnis aus 58 Wahlkrei­sen ist das Gesamtergebnis nunmehr folgendes^

Wird Carol doch noch König?

Ferdinand« letzte Hoffnung auf dem Sterbebett.

Berlin, 5. Dezember Unter Anwendung der ten sie, de» Treffor aufzufchmelzen. ES gelang schwersten Mittel versuchten heute Rach, Geld- ihnen auch, nach vielstündiger Arbeit zwei schrank-Einbrecher den Treffor der Filiale der vierzig mal Vierzig Zentimeter große Löcher

Paris, 5. Dezember. Nach Berichten aus, währleisten. Sein letzter Wunsch sei, daß Ca- Bukarest fei im Prozeß Manoileseu ein 9rtcfir°l eine fruchtbare und glorreiche König Ferdinands, den er kurz vor fel-'H"'Schaft ausüben möge. Bratianu habe m ° erklärt, diesen Brief niemals erhalten zu haben,

nem ~c5e an Bratianu schrieb, verlesen worden, Der Bauernführer Manin erklärte jedoch? er ---zr sehe Carol als eine Macht an, die für Rumänien notwendig werden könne. Man vermutet, daß aus den nächsten Wahlen die Rationale Bauern­partei siegreich hervorgehen und M a n i u M i - nisterpräsident werden würde.