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Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

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9lomm e* 282. Amtlich«- Organ der Stadt Stoffel Freitag. 2. Dezember 1927. Amtliche- Organ der Stadt Staffel 17. I rhrgan ............

Di« «afleler Neuesten 2! ach richten erscheinen wSchentttch sechsmal nachmittag». Der jlbounemeulsvrei» be.ragi iür den Monat 2. Jt bet freiet Zustellung inS Hius. in der Seschaiteitelle abaedolt 1.20 Jt. Durch die Post monatlich 2. Jt auslchlieklich ZustellunaSgeblibr. Aernkorecher 951 und 952. Siir unverlangt etngelrndte Beiträge kann die Redaktion eint Peraniwonuna oder tSeroäbi in keinem Salle fiberntbmen :Hüdwhlitna bei Bezugsgeldes »der Anlorilche wegen e'waiger nicht ordnungomösliger Pteketung ist auSgetchlollen. Postscheckkonto Sranffon a M. Nummer 63»i. Einzelnummer 10 X. SonntagSnummer 20 X.

AblÄslungsslont... gegen Moskau.

Aus Feinden werden Fremde

land habe in Genf ein neues Beispiel der Kunst gegeben, mit der seine Vertreter aus internatio­nalen Versammlungen, zu denen sie zu erschei ncn geruhten, ihre bürgerlichen Kollegen ver­höhnten. Seine Rede sei wohl ein schlechter Scherz, bestimmt für einen sehr primitiv den krnden Kreis. Moskau treibe ein große- de magogischeS Spiel.

London. 1. Dezember. Die Press« betrachtet zum Teil die Genfer UbrüstungsvorschlSge als ein rein provagandistischeS Manöver der Ruffen. welches in England nur ein gewis­ses Lächeln hervorgerufen habe. Es sei «in Un­glück für die Entwaffnungsfrage, daß der russische Vertreter Litwinow überhaupt der­artige Vorschläge machen konnte. Die Pläne für die Abrüstung müßten sich schrittweise entwickeln und sich innerhalb praktischer, vernünftiger Grenzen halten. Die liberale Presse meint, in dieser Welt, wie sie nun ein-

Inzwischen ist nun die russische Bombe in Genf geplatzt. Ihre Wirkung auf die Mehr­zahl der Anwesenden war niederschmetternd. DaS, waS Moskau durch leine» Wortführer am grünen Tisch zu Gens verkünden ließ, übertraf all die Vermutungen, die in den lebten Wochen die sichtliche RervositSt in die Dilomatie ge­wisser Großmächte brachten. Run find aller­dings Litwinow AbrüstungStbefen so radikal und weitgehend, so fern von all den politischen Momenten und Tatsachen de» Heute, gemessen an der bekannten Stellungnahme deS weitaus größten Teiles der VölkerbundSmikglieder, fo utopisch, daß sie kaum ebrlich gemeint sein können Politik ifi die Kunst, die Interessen

Zfl Abtastung ein Scherz?

Nur ein Lächeln für LitwlnowS Eiser.

Abreise ober Kompromiß?

Die Militärmächte lassen sich aus nichts ein.

London. 1. Dezember.

Lord Eushendun erklärte einem P esse vertretet in Genf, der ganze Sowjetvorschlag se gegen die Tagesordnung (!) und habe mit den Verhandlungen nichts zu tun. Nach allgemeiner Ausfassung müsse der Sowjetvorschlag zurück­gestellt werden, bis die gesamte Frage der Abrüstung viel weiter fortgeschritten sei.

London, 1. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt fragt, ob die Sowjetd'legation nach Ablehnung ihrer Vorschläge durch die Kommis sion ihre Drohung, abzureisen, wahrma ch e n wird oder ob ihre Führer in einem Ab-

Äwischrn dm Tagen.

Berliner Ministersehden und AbrvstungSkrieg.

Zwischen dem Reichsinnenminister Dr. von Keudell und dem preußischen Kabinett ist ein Konflikt auSgebrochen, der sich wieder zu einer Staatsaktion aufzubauschen scheint. Dr. von Keudell hatte in einem Telegramm an eine Ber­liner Studentenversammlung die nichts mehr und nicht» weniger al» eine Protestkundgebung gegen das ne e, von der preußischen Staats- regterung unt dem preußischen StaatSrat ge- billigte Stude.itenrecht und eine Demonstration gegen den preußischen Kulturminister Dr Becker, darstellt, seine .innere Verbunden­heit" mit den Studenten erklärt. Diese» Tele­gramm bat in den Kreisen der preußischen Staatsregierung lebhafte Entrüstungen auSge- löst und in einem Beschwerdebrief an den Reichskanzler hat nun der preußische Kavinett»- ches schärfste Verwahrung gegen dies Vorgehen eingelegt und für den Kultusminister eine Art Genugtuuna verlangt Man kann nicht sagen. Wie dieser Konflikt zu Ende geführt wird. Vom Standpunkt des AutoritätsgedankenS au» ist aber ein solcher Zwischenfall, und daS muß ge­sagt werden ohne Unterschied der Parteistel­lung äußerst bedauerlich. ES kann unmög- Nch ein Dauerzustand bei un» werden, daß ein Minister geaeneinander demonstriert, weil er mit dessen Ansichten nicht übereinstimmt Ein Ministeramt legt seinem Anhaber die strengste Zurückhaltung auf Himer der Minder."Ärbe muß der Parteistandpunkt zurück- treten. Raturgemäß ist ein Minister in einem demokratrschen Staate stärker der Kritik auSge- setzt al» in einem anderen Regime, aber das darf nicht soweit gehen, daß die Minister sich selbst von aller Oeffentlichkeit kritisieren. Ein solcbeS Tun ist Aufgabe und Pflicht der P a r - teisührer Man muß dringend wünschen, daß für die Zukunft diesenigen Männer, die die höchsten Aemter de» Staate» und Reiches ver­walten. auf diese ihre Funktion Rücksicht neh­men und solche Zwischenfälle vermeiden Sie kommen keiner Partei zugute und fchäd'igen nur dem StaatSgedanken Lebten Ende» ist aber auch diese süngst« Haupt- und Staatsaktion nur ein Beweis mehr für die überflüssige Rebeneinanderreaiererein dem Wasserkopf Berlin, da uns doch derartige Zwischen solle Mer kein Gramm mehr in der Gunst de» Auslandes einbringt.

änderungSplan statt der hundertprozentigen eine -z^ünkzigprozentige Abrüstung Vorschlägen werde.

Aufmarsch -er Parlamente.

WirtschaftS» und Besoldungsdebatten.

Berlin, 1. Dezember.

Die heutige Vollfitzung de» Reichstages ist der großen wirtschaftlichen «hsspra» ch e gewidmet. Fast alle Fraktionen haben kurz noch einmal Fraktionssitzungen anberaumt. Auch der preußische Landtag tritt heute nach kurzer Pans« wieder zusammen mit der TageS- ordnung: Besoldungs-Neuregelung.

Wenn Chamberlain Mussolini mit Briand zusammenbringt.

Pari», 1. DHember. An einer Zusammen-1 dazu bereit. Es fei verfrüht, sich zu fragen, ob kunft zwischen Briand und Mussolini würde! eine Zusammenkunft am Schluß der nächsten unter Umständen laut Pressenotiz auch C h a m -1 BSlkerbundSratSsttzung oder später in Genf berlain teilnehmen. Briand seinerseits fei loder anderswo ftattfinden werde.

mal sei, die sofortige und vollkommene Ab­rüstung vorzuschlagen, sei ein Scherz, dem man keine Antwort zu geben brauche.

Neber die Hutschnur.

England windet sich in der Ruffenzange.

London, 1. Dezember.

Die AbrüstungSvorschläge irr russischen Tete gaiion in Eens (f. Kops 2. Seite) erregen hier große» Aufsehen, werden aber sogar von der ra­dikalen Abendpresse alSutopisch" bezeichnet. Litwinow fei mit feinem Vorschlag weit üb'r denArbeitSberelchhinauSgegangen Allgemein bezeichnet man feinen AbrüstungSplan als sou t o v t f ch. dost er mehr oder weniger undurchführbar fei. * 4

Mit scharfen Waffen

... weist Paris Moskau zurück.

Paris, 1. Dezember. Zu dem Abrüstung» norscklag Litwinows fchreiben die Blätter, man könne den Vorschlag der Sowjets kaum ernst nehmen, zumal er von Leuten ausgehe, die selbst über 1264 000 Mann verfügen: Litwinow kehre die Reihenfolge der Faktoren um, wenn et den Grundsatz aufstelle, daß die Gendarmen mit den Verbrechern zugleich verschwinden müßten. Rutz-

Fast dreitausend Tote im Wetterchaos

Auch 250 Europäer dabet. RordasrikaS Maffenfriedhof.

Paris, L Dezember. Iwetterschäden auf 600 Millionen Francs. Etwa _________________, 1250 Europäer feien umgekommen. Für die Ein- hri geborenenopfer greife man mit 2000 bis 2500

schätzte bei der Rückkehr au» Marokko die Un-1 mohl nicht zu hoch.

Achtung! Gas!

Rur Deutschland noch ungeschützt.

Von

Ei ich Li i -nthah

3« dem telaenbcn Menetekel wirft. noSwak gründlich der in Kassel besonders rührigen Luit» schutzvropaganda da» Wort geredet und ingleich das Gespenst des chemischen ZnkunstSkriegeS als Schreckmittel beschworen, sodah man mellcicht auch höheren LrtS nachdenklich werden dürste.

Seitdem Amerika den .letzten aller Kriege* entschied, ist die Welt eiitschließlich Ameri.as unid ausschließlich Deutschlands ein Heerlager geworden und der Hintergruud aller staatsmän­nischen Friedensliebe ist und bleibt die gewapp­nete Freut, die auf den Wink dieser Staatslen­ker das Gewicht ihrer Worte durch blutige Taten unterstützen kann. Wenn mau einen Fortschritt seit 1914 buchen will, so ist es der, daß die ver­antwortlichen Staatsmänner, infolge der Schrecknisse des großen Krieges, doch soweit vorsichtiger geworden stnd, daß sie nicht mehr gewissermaßen mit brennender Zigarette und dummem, diplomatischem Lächeln unter den Ex­plosivstoffen umhertänzeln, sondern sich de» Ernstes der ganzen Lage vollbewußt sind. Sie wissen sämtlich, daß eS in einem europmschen ZukunftSkriege keine Nichtkämpfer mehr geben wird, daß niemand in Sicherheit und Ruhe da» Ungewitter vorüberrasen lassen kann. Im Zu­kunftskrieg gibt e» keine »Etappenschweine* mehr. Tank dem chemischen Kriege ist di« Etappe ebenso Front wie die vorderste Linie. Man braucht

nur in ein Kino zu gehen

und sich die Wochenschauen anzusehen oder die Bilder in den illustrierten Blättern zu verfol­gen, dann kann man mit einiger Phantasie ahnen, wie ein Zukunftskrieg sich gestalten muß. In Deutschland ist man in dieser Beziehung nicht sehr aufgeweckt. Man hat selber so gut wie keine Soldaten. Man verfolgt zwar die un­schuldigen kleinen Hebungen der Reichswehr mit alter Freude am Soldatentum. Man sieht die martialischen Feldgrauen mit Stahlhelmen Patrouille reiten, Brücken bauen, mit Maschi­nengewehren schießen und sich gegen aus Papp« hergestellte Tarcks verteidigen. Man freut sich auch über gemütliche Manöverbilder, aber das ist auch alles. Wenn in Frankreich ganze Tank- divisionen zuiammengezogen weiden, wenn man Bilder amerikanischer Geschütze von uner­hörter Reichweite sieht, wenn man hört, daß Lustmanöver über London und Pari- stattfin­den, bei denen gleichzeitig hundert« von Flugzeugen in Aktion treten, dann liest der deutsche Bürger das mit dem berühm­ten Gefühl .von unten weit in der Türkei'. An allen deutschen Grenzen liegen aufgehäukt in den Magazinen der vielen gegen Deutsch- land bereitgestellten Heere in Kasematten und Fabriken komprimierte Gase in den verschieden­artigsten Behältern. Sie können abgeblasen werden, aus Granaten verschossen und au» Flugzeugen quadratkilometerweise in beliebige« Abständen verteilt werden. Weiß man eigent­lich, waS ein moderner .chemischer Krieg* be­deutet 1 Man weiß es überall.

eine» Botte» oder einer Fdee mit dem Mög­lichen in Einklang zu bringen Kein Wunder, wenn man daher in allen Siegerhauvtstädten die Russen der Bolschewift-nprovaaanda bezich­tigt. Zuoegeben. daß Deutschland vor allen anderen Rationen eine solche radikale Lösung der AbrüstunaSfraae angestcht» feiner eigenen Wehrlosigkeit rundweg unterfchreiben könnte wenn diese Unterschrift auch nur einen Bruchteil von Aussicht aus die Berwirklichnna einer solchen Forderung hätte Daß eine Der- wirklichuna der ntfflfrften Forderungen in ab- fehbarer Zeit auSstcht-lo» ist darüber dürste Wohl nirgend» ein Zweifel bestehen, auch nicht in »eit Kreisen der Sowiet-Delegati-m in Genf Woeum wurden sie dennoch überreicht?

Moskau» eigene Kriea»maschinerie- und Industrie ist bi» znm höchsten anSaebildet. Tat- Kfren. die die angebliche Friedfertigkeit und rüstunastenden, der Sowiet« sehr in Frage stellen Die russische Aufrüstung in den letzten ftabrrn ba*fe sich haarscharf den Rüstungen der kavitattstilchen Sieaerlönder an. Auch biefe Sieaerländer rüsten weiter unter dem Deckman­tel der Abrüstuna Wer hindert MoSkau daran dasselbe zu tun hinter dem Deckmantel der radikalen Forderunaen die fetzt kn Genf mit prächtiaer Aaitation»a-ste in die Welt ge- schleudert werden? Resslo» zu bitten ist daoeaen die derbe und unner*mtnf;e Ki Hf an dem Ab- rüstnnoSNnllen der Sieaermächte. die am best-n in da» Herz der französischen und enaHfAen Rervossigt aetroffen haben dürste .Die aekomte diKsterige TäHafeit der vorbereitend-n Korn- Mission träat lediglich dekora.tven Charakter * So scharf wie diese Bewertung der bisherigen

Immer noch Regenssntflut.

In bet Schlammwüste RordasrikaS. Verschwundene Dörfer.

Paris, L Dezember. I

Hebet die HeherschwemmmtgS-Katastrophe wird noch gemeldet: 2500 Quadratkilometer fruchtbaren Landes feien verwüstet und mit einer I

dr-ttzig Zentimeter hohen Schlammschlcht be deckt. Von vielen Dörfern sei nicht einmal mehr eine Spur zu finden. Die Regenfälle dauerten weitet an und die llebetschwemmuugen breiten sich zum Teil noch auS.

Das kann uns nur schaden.

Parteien verprügeln sich vor den Auge« der Tschechen.

Prag, 1. Dezember. Im «bgeordnetenhaase wandte« sich die deutschen oppositionellen Red- «er sämtlich seht scharf gegen den früheren beut. Kben Obmann Windirsch, bet Die deutsche Pott- ttf beim Umsturz als sinnlos bezeichnet hatte. - n.7d,e Agrarier Weitzer konnte sich kaum verständlich machen. Bei den AuSeinander- setznngen sprang plötzlich bet Abg.

S ch o l l i ch (DU.) auf den Abgeordneten Wagner (Bund bet Landwirte) zu und ver­setzt« ihm eine schall«nb« Ohrie.gr. Wagner wurde von Den übrigen Abgeordneten, welche die beiden Sttcileudcn trennten, zurück- gehalten. Schollich 'oll von Wagner eben, f a IIS einen Schlag ins Gesicht erhalten hab.-n, wobei Wagner von Sckwllich in den Daumen gebissen wurde. (!)

Tätigkeit der vorbereitenden Kommission, find Worte im Genfer Gremium noch nicht lauf ge- worden Die russische,. Herren dürfen daher überzeugt fein, daß sie hier aus dem Herzen IJ h"ienigen Rationen gesprochen haben, die schon lange den Zweck und die Ten­denz der Genfer Abrüstungskomödie erkannt

haben. Natürlich wird man mit allen Mitteln versuchen, Den Russen den Resonanzboden zn entziehen, den str für ihre Erklärung erhofft haben Vielleicht macht daS Verhalten der deutschen Delegation einen dicken Strich durch diesen Reaie-Plan. Ter nächste Tag wird die Aufllärung bringen.

nur in Deutschland schläft

die Bevölkerung in ihrem gewöhnlichen Partei, gezänk besangen und denkt, wenn sie sich über- Haupt damit beschäftigt, die GaSwvlken werden sie doch nicht über uns loSlassen! Die GaS- Wolke, von Flugzeugen über Deutschland der- teilt und strichweise alles Lebendige, Mensch, Tier und Pflanze abtötcnd, ist keine Jules Vernesche Phantasie, sondern »ine brutal« M ö g l i ch k«i t. Wenn in irgendeinem Rach- barlandr, sei eS so Nein oder groß wie eS will, irgendeinmal auch nur vorübergehend ein« Strömung der hemmungslosen Gewaltsamkeit, wie so ofi schon in früheren Zellen, die Ober, band erhält, dann köncken ohne die geringste Möalichkeit des Widerstände? hunderttausend« ja Millionen von Deutschen durch gif« tige Gaswolken erstickt werden. Di« Senfgase beispielsweise, die in der letzte« Seit des Krieges an der Front zur Anwendung gekommen sind und deren Gefährlichkeit seitdem vervielfacht wurde, bleiben Monatelang in biditbetorbnten Gegenden hängen. Die söge- nannten SenfgaSspuren lassen sich vom Träger unbemerkt an den

Stiefelsohlen in bi« Zimmer mitschleppen, enthitdeJn sich dort erst zu ihrer vollen Gefäht» lickkeu und töten die Bewohner, hie sie nichts- ahnend einatmen Bei ungünstigem Wetter bei Trockenheit oder Windftille können durch an» der Luit abgeblasene Gase große Städte für Wochen unbewohnbar gemacht werden, falls die Bevölkeruna nicht über die Möglichkeiten, sich oegen die Wirkung der Gase zu schützen, aufgeklärt worden ist. Derartige Möglichkeiten aber gibt es und diese Möglich-