Einzelbild herunterladen
 

Kasseler Neueste Nachrichten

J

Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

Paris bläst im Osten ab

der die

urten d'Ar

t

Brünn, 28. November.

Massensterben unter den Schwarzen

Bon der Cholera heimgesucht.

riedens- und Entwaffnungsreden als

mckeloi «1 *vll> vor au en uoermcoenen Hossnun

8 e *L a-uf die unmittelbar bevorstebenden Gen

S Iv,. .lbrustungsbewegung auch aus ,ir Besprechungen warnen zu sollen.

Gr wollte nicht töten.

Rach dem Bürgermeister-Attentat.

Wochrn die Provinzen Bengalen und Assam heimsuchl, täglich mehrere hundert Personen und die Evidemie debnt kick immer mehr anS

ein wenig ab Gleichwohl glau- ben wtr, vor allen übertriebenen Hossnun-

_ London, 28. November.

«°ch einem Telegramm aus Karaffi starb.'» an^er Cholera Ev'demie. die seit mehreren

Berlin, 28. November. (Durch Funkspruch.) Wie wir auS Kreisen der Junkerswerke erfahren, hat nunmehr auch daS Junkersflugzeug D 1230 einen Flug nach Amerika aufgegebrn, nachdem dir Mannschaft von D 1220 bereits nach Deutsch­land abgereist war.

Horta (Azoren), 28. November. (Funktele- gramm) D 1230 versuchte gestern wieder drei er­gebnislose Starts. Trotz weiterer Entlastung vermochte sich der Apparat nicht zu erheben.

Wie es Heye In Amerika gefiel.

Hamburg, 28. November. Bei der Begrüßung des zurückgekehrten Generals Skye durch Bür- grrmeister usw. sprach der General in dankbarer j Erinnerung vondergastlichenAusnahme! in Amerika und den vielen Aufmerksam­keit e n, mit denen man ihm drü brn die Reise zu verschönern sucht«.

Gtfunbener Gemunkel.

Rur eine neue Regierung in Litauen.

Berlin. 28. November.

Die litauische Gesandtschaft teilt mit: Die Meldungen über Beziehungen zwischen litau­ischen Generalstäblern zu Polen sind erfunden. Desgleichen die Meldung, daß von den Offizieren der Rücktritt deS Mi­nisterpräsidenten Woldemaras und die Bildung einer Koalitionsregierung gefordert wurde. Die Beratung über die RegierungSbafis wurde fortgesetzt. Im Lande herrscht Ruhe.

* * *

Geraubt ist geraubt.

Rirmal» Verzicht auf Wilna!

London, 28. November.

Einem Pressevertreter erwiderte WoldemaraS, daß kein Litauer bereit wäre, einen Verzicht auf daS geraubte Wilna auzSuspreckien. Er sei bereit, normale Beziehungen mit Polen wieder aufzunehmen, wenn eine befriedigende Verstän-

PariS, 28. November.

Durch schwere Unwetter in Algier wurde die Eisenbahnstrecke zum Teil unterbrochen. Vier eiserne Brücken wurden fortgrriffen. Bei Per regaur barst eine riesige Sperrmauer, sodaß sich drei Millionen Kubikmeter Waffer über die Stadt ergossen. Durch «inen Erdsturz wurde der Flutzlauf abgelenkt, der ein ganzes Stadtviertel fortritz. Unter den vielen Toten sollen sich auch Europäer befinden. Truppen sind zur Hilfe ent­sandt.

Paris, 28. November. (Eigene Drahtmeldung. > Weitere Nachrichten aus Algier besagen, datz zwei Eisenbahnzüge vom Hochwasser eingeschlos-

Bergwerkskatastrophen und Explosionen

I whlreiche Todesopfer fordern. Hier muß man anmerken, daß diese Astrologen selbst nicht b«. bauvtem daß die Schicksale durch die St:rne be- sch"-^ r,e ^ffen dem Men-

L, en da« M i tbestimmungSrecht. Die m«rrn»r/C9nn oI^/n diesem Falle zunächst ein- .Warnzeichen beachtet werden. Mehr

I bei der Verkehrsabwicklnng und beim | betrieb gefährlicher Unternehmungen kann ia *emo18 staden. Schicksalsreich soll L* Ä", aud> das Leben der Palawenie und Neoieritnaen gestalten Daß es Wahlen ""d Regierungskrisen geben wird, wissen außer den Astrologen ja auch schon andere Leute nicht au- den Horoskopen, sondern aus den Zettuw gen. Im Sommer sollen wir auch einige

Häkeleien mit Nachbarstaaten zu überwinden haben, im allgemeinen soll sich "her namentlich unsere Außenhandelsbilanz tote- ber pftnPiaer gestatten (Cs wäre auch hohe .'eit) Im 'nuervolitischen Leben wird Bad. ern eine besonders wichtige Solle

Was bringt 1928?

3?ie Astrologen prophezeien «In bewegtes Jahr.

Bukarest, 28. November.

Nach dem Trauergottesdienst für Minister- Präsidenten Bratianu im Beisein des Kabinetts, Parlamentariern usw. nahmen an de. Ueber- sührung nach dem Bahnhof etwa hunderttausend Personen teil. Derselbe Leichenzug, Ueberreste König Ferdinands nach (El________

geS gebracht hatte, führte auch Bratianu nach seiner Heimat, wo an einer zweiten Kirchrnseier die königinwttwe u. Prinz Nikolaus teilnahmen

Sin Drama im Viehzug

Menschen und Tiere verunglückt. Jagd auf die Urberlebenden.

sen und ohne Lebensrnittel sind. Im Hafen von Mostaganem, der vollständig überschwemmt ist, wurden bisher etwa 150 angeschwemmte Leichen geborgen. Da« Wasser steigt ständig bis drei Meter hoch in den Straßen Der Regen hält an. Fünfhunderttausend Franken sind für die erste Hilfeleistung bereit gestellt. Man spricht bereits

RvM n er 279. Amtitedes Organ oer Stadl «afiel. Dienstag, 29. November 1927» Amtliches Organ der Stadt «affeU 17. ing

Die Pariser Presse ist voll von der künfti­gen französischenRealpolitik". Aber auch hier gehen leider die Ansichten recht weit ausein­ander. Einig sind sie sich freilich in ihren Be­mühungen nach einer Verstärkung der Friedens­garantien und der nationalen Sicher­heit Frankreichs. Auf welche Weife diese aber am besten zu erzielen sind, darüber sind sie sich völlig uneinig. Hervorragende Pariser Zeitun­gen setzten sich immer noch für eine verständnis­volle Aussprache und ein Bündnis mit Italien ein. Sie haben Briand bisher vergeb­lich zum Abschluß eines dreieckigen Vertrages zwischen Italien, Jugosiawie» und Frankreich und damit zur Schaffung eines Balkan-Loearno »u drängen versucht. Diese Versuche sind, wie alle Welt weiß, in den letzten Wochen völlig ge- scheitert. Die Folge davon ist. datz die neue Internationale Realpolitik", die von der fran­zösischen Linken gefordert und gefördert wird, wiederum stark in den Vordergrund tritt Caillaux und Montignv treten für sie ein und auch andere Anzeichen deuten darauf hin, daß die hohe Politik Frankreichs an den Arbei­ten des Völkerbundes ein gesteigertes Interesse nimmt

DlegroßeMausemng.

Wohin steuert Pari« und Genf?

Auch lenseits deS Rheins ist der Wahlkampf schon im Gange. Die Führer haben den Wind der öffentlichen Meinung genommen und sich in großen Reden ihren Wählern vorgestellt. Alle Zeitungen sind angefüllt mit Betrachtungen über die Bildung einer, nationalen Union" deren verschiedene Beurteilung den Außenst-Henden fast zum Lachen reizet könnte. Poincark will alle Gruppen von Herriot biS Castelnau zusammen- faflen, Franklin Bouillon, die Politiker von Leon Blum oiS Millerand, Tardieu die Mitte ohne Sozialisten und Katholiken, Millerand die Parteien von Poincars bis Castelnau und so fort. Setbstverständlich bezeichnet jeder der ge­nannten Parteiführer seine Parteigruppierung als die einzige rta.ttge .Union Nationale". Die Erinnerung an die harten Kämpfe im Mai 1924 zwischen dem Kartell der Linken und dem natio­nalen Block erwecken in uns eigenartige Erin- n rungen und Befürchtungen. Keine Ursache! versichert uns der französische StaatSrat Geor­ges Bonnet, der dieser Tage Berlin besuchte Das Jahr 1928 wird gewiß zu einer weiteren An näh er ng zwischen Deutschland und Frankreich führen. Die Maiwahlen in Frank­reich dürften beweisen, daß die überwältigende Mehrheit der Nati'n Briands Versöhnungspo- litik billigt, bte sich auch Ministerpräsident Potn- carö vollständig zu eigen gemacht hatk Frank­reich wird nach der Ueberzeugung Georges Bon­nets zweifellos eint ausreichende annaherungs- freundliche Linksmehrheit in die Kammer ent­senden.

Die Ra fielet tieueften fladtntbten reiche' neu ivocheailich «echsma» nadumnafle 4>tt Hbonnementeprefe beträgt ffti bett Monat 8.- x steter ÄnfteDang tt« Oau» tn bei Äelchatt«stelle tbaebolt 1 tu X Durch bk Po» monatlich z x au8td)[ie6l'd) 8ustellun«saebüln «erlag and «edoktton Stbfat6thofftra6e 88SG sternwrechei »M and »?>2 Afit annerlangt e-nae'andte fleurfige kann btt Sle- daktion etne Berantwortang obet ®eroäht tn fdnem stalle übernehmen Rück, tahiung bei Setna8aelbtS ober ktntorüche roegtn etroataer nicht erbnang6m86tger Sleternng tst angge<t6!t>ffen Posttcheckknnw ÄraitHurt om Ma-n Nummer R.W

Brünn, 28. November. I chenstellung auf. Der Zugführer ist tot, ein Ein Güterzug, mit polnischem Vieh nach Wien mdfte Bi^h* murh< ft£tDCILl,crIe<?t- Das unterwegs, fuhr bei der Station Loweschütz auf Tie übrinen lchwer verletzt,

einen anderen Güterzug. infolge falscher We,I mühsameingcfangen we"d^"^ ,8nnltn nur

Me, Amerikaflüge!

Auch JunkerS gibt aus. Die Apparate zu schwer

Na/chtreaovette: etnbetmtitbe ©eKbäteanteigtn bte mm-den« tu 4 ammärnae «eftboltba««eigen «e mm-.letle 10 4. ÄamittenaitMtgen bte mm-Seile 10 J «letne Sn^tgen au« Rafiel ba« Kort 6 X iu«tDärt ge kleine flntetgen die mm.

Reklamen bte mm.,ieile «8 X Offengtbfibr 25 X (bet .Zustellung ", 4 aiRe*nun«8oetrflge innerhalb 5 Sagen wblbar stür bte Rtcht-gkea aller pur® ffernfnretbet en'aeaebenen flntetgenowte kür ilnfnabmebaren unb llfibt rann ntan garantiert werben Mi fin,eigen mit belonder« ftbroiengem Bas 100 tW' ...... Ttntfeiei: $»l idirhoFitr 28/Su t«ekchäki«>stelle a-1'n ichestr b

Der 3ug der Hunderttausend

Bratianu wie ein König bestattet.

selbst geheim geblieben

dignng mit Polen hinsichtlich Wilnas erreich: I tum' ist $er vorhergesagte^mässige^Verla^^deS würde und wenn Voten die Bereitwilligkeit Lebens der Reichswehr-und Finanzminister im zeigte, die Unabhängigkeit Litauens zu achten. Dienste verblüffend. Man wird einiges - * _ .feststellen, daß gerade dem Dienstbe-

Die Großmächte bremsen. Acht»es Herrn Reichswehrminister ein erhebli-

London, 28. November. (Eigene Drahtmel- »ütL£en Nachreden" in der Oesfent-

düng.) Die Großmächte konzentrieren sich jetzt gÄannte« N b SmJ.1* 5". bc >

darauf, eine überstürzte Aktion an der polnisch- et innert und man toü-h

litauifd)en Grenze zu verhindern. Daher die sen, daß keine Ministerpersönlichke??neuerdsiigs Befriedigung, die allgemein durch Litwi- sich so erbitterte »Schmähungen" zuaeroaen bat noWS in Warschau erfolgte bremsende Ge- wie vor kurzem der Herr ReichSfinanzminist>r sie erzeugt wurde sowie durch die parallelen 'w Zusammenhang mit den vorn Reparations- Bersuche BriandS, die polnischen NervenI "sienien gemachten Schwierigkeiten. Was ferner zu beruhigen. Polen dürfte ihm versprochenn.s;, nb0Je Widerwärtigkeiten der Par- haben, keine Aktionen vor der «älter- betrifft so zeigt ein Blick in di«

bundStagung gegen Litauen zu unternehmen. lerschwerstem* Reichstages, daß sie mit al-

als das Land das den KriegSgeist verewigt^m^Mannes^e« reine UnÖ EntwaffnungSreden als f-- 4? t'1

färbt die englische UbrüstungSbewegung"auch ans

Für diese Politik suchen jetzt die Führer der Linken sowohl wie der Regierungsparteien Kreise zu gewinnen, die bisher ganz überwie­gend nationalistisch orientiert waren. Wir mei­nen die Frontkämpferverbände. Der Zusammenschluß zu Friedensorganisationen ge­lang tn Versailles noch nicht, doch fand hier die zielbewußte Propaganda für den Völkerbund als der einzig sicheren Friedensgarantie für die Zukunft Frankreichs ein geneigtes Ohr. Es bleibt abzuwarten, ob in ihrem kommenden Pro- gramm Briands Technik des Friedens und der internationalen Solidarität der Völker ihren Ausdruck finden wird. Zweifellos würde es Deutschland nur zugute kommen, wenn sich Frankreich auf dem Zuge nach links zur Annäherung und Aussöhnung mit Deutschland bereitfindet.

Inzwischen sind die Russen in Gens bereit« eingeiroffen, die anderen Delegationen stehen marschbereit und in London bat man begonnen bte Haltung zur Abrustungsfrage einer um- fassenden G e w i sfenS f o rsch u ng zu unter­ziehen Wenn das Kabinett Baldwin schon in den letzten Tagen dieser Bewegung Zugeständnisse machte, so kann nur eine ober- flachltche Betrachtungsweise annehmen, daß diese ein Ausfluß der »erffärften liberalen und sozialistischen Opposition im englischen Unterhaus sind Die Bewegung ist viel breiter und viel tiefer und überschreitet Überall die Parteigrenze In England pflegen die Ideen und .weale ihren Weg langsam zu gehen, aber sicher Eine machtvolle Bewegung hat sich ausgelöst bte den Kriegsaefohren offen in pie Augen schaut und eine aktive Beteiliauna Großbritanniens bei der Lösung der Sicher-

\ «fruHuna8fragen. verfangt die setzt in f^em wiederum auf der Tagesordnung sieben Da- wirb in Frankreich nicht verkannt Seit der M>^uno^konfenz In Washington vom Lahre 1981 gilt Frankreich bei den Angelsachsen I

~ « »tefefiot

tannhj» va 9^r o^!cb,r Sommer der Katar Uteotienr Die Seiiungett willen genau Io viel. Don den astrologischen Voraussagen des Vor- jahres tst in der Tat allerhand einoetrofien. ®entg schwer fällt dabei die Voraussage einer günstigen WirtschastSentwicklung ins Gewicht;

---i-"- o->- »»»>« i»»v tu, oie ctjit Jenn die konnte man zurzeit der Drucklegung Hilfeleistung bereit gestellt. Man spricht bereits! der astrologischen Kalender schon ohne Kennt- von dreihundert Toten. i niste von Horoskopen und Tierkreisen vorhersa-

neu, schon weil die Börse einen wahren Wellen-

Stoeifcunöert Tote im <214. kiang einander überstürzender freundlicher Haus- «Ä»: <«<!» I&'».? -KWarzen"

.S Guttm§r,n,

'ren Re ettoa mit ihren Sternenkenntniss n und haben sie sich mit den Baissiers verbündet oder ihnen re *^re Geheimnisse nicht aus, weil sie

Katastrophen und kein Ende!

Eine Regenfintflut in Rordafrika. lieber schwemmte Städte. Der Aua im Wasser Schon 150 Leichen. - 300 Tote? "

Auflöfungs- und Wahlkampskummer

Teppich ziehen Auf solche Er- _ .O^niffe ihrer Tüchtigkeit sind die Astrologen na-

Wien, 28. November, türlich sehr stolz und berufen sich heftiger denn Es steht fest, daß Strebinger, der das »cdoI- L1;1?, °uL Ben bekannten uns bestimmt ernst- v«r-Attentat auf Bürgermeister Seitz verübte, I r Leipziger Philosophen Professor Dr. keine Komplizen gehabt und datz niemand vor- der ihnen Lust geschafft hgt mit dem

her von der beabsichtigten Tat gewutzt hat. Stre- 2?ng: Ob die Astrologie ernst zu neh-

bingcr blieb dabei, datz er den Bürgermeister | ,JP, Warum nicht? Man lasse ihr erst ein-

Seitz nicht töten wollte. 5al r auTlt; um zeigen, was sie kann!

Wien, 28. November. Strebinger gab a#, kaufen ein besonders großer

daß er gegenwärtig keiner politischen Partei an-rUrlltlA?cr unb mnn 'st einiger»

gehöre, bis vor kurzem aber sozialdemokratisch -tor «1 tc» m ,mnn bevorzugt das

organisiert gewesen fei. Zurzeit sei er Mitglied ?a8 p-ste ist es wohl, das

der Frontkämpfervereinigung. o?m-^^ben, was an ihren Prophezeihnngen

g e m e t n f a m ist. Dazu muß man ae- . rade für 1928 aber noch etwas vorausschicken.

Inidl,t zum Wahrsager voraus- tut und auch zugibt weil man etwas Schlimmes über die Zukunft hören K Jan?,eI*Lan verlangt für sein Honorar eine möglichst gute Zukunft. Die Ka- lenderastrologem die unter Beihilfe von Katern oder Katzen nicht aus dem Kaffeesatz wahrsagen 66 anscheinend für no.wendig, ihre voll­kommene Obiektiv-.iat durch Hervorkehrnna al- E« h^rmahf^ Schicksalhaften zu unterstreichen. Ä. biesem Jahre herrscht schlechthin an der astrologischen Börse besonders scharfe Baisse- die Herren Sckätzle und Dorpmüller können sich ins Fäustchen la- ^-.'en: denn Eisenbahn und Post werden besonders hohe Einkünfte vorhergesagt Allerdings wird allgemein der Sommer nicht gimstig beurteilt, was Verkehrsunfälle anbetrifft Darüber hinaus sollen aber auch