Reni .»raus.
Warschau, 25. November.
insbesondere die
Immer noch Hoefle und Bann ab.
Stv bestohlener Fron-oseukurler.
In dem gestern unterzeichneten italienisch albanischen Desenstv-B ü nd niSvrr -
Polen schluckt Litauen?
Moskau warnt. — Genf kommt zu spät.
Noch tiefer entfremdet.
MuffoliuiS Dchachzug gegen Paris.
London 25. November.
Moskau, 25 November. (Eigene D.ahtmel düng.) Das Regierungsblatt bezeichnet die polnische Expansion auf WUna als eine neue
schlage zu verbessern. Und el ist gewöhnlich nicht rasch genug gegangen."
»Und heute?" Das schwarzbSrtige Propheten, gesicht des GroßrabbtnerS ist plötzlich von einem fröhlichen Lächeln erhellt. "Oh, heute habe« wir die allerbesten Beziehungen zum Vatikan —। nämlich gar keine. Die katholische Kirch« bekämpft uns nicht, und wir haben keineswegs die Absicht, ihr Abbntch zu tun. Proselyten wolle« wir ja nicht machen. Außerdem ist die Kirche ja, wie man weiß, gerade in diesen Tagen mit der Papstfrage beschäftigt, die ihr« ganze Energie in Anspruch nimmt."
»Früher einmal," meint Professor Sacerdoti. »früher einmal halten die Juden Storni schwerer W leiden all die überwiegende Mehrzahl ihrer Glaubensgenossen, deren Geschichte ja auch nicht
Auflösung im Juni?
Sie hören in Berlin dal Gral wachse«.
Berlin, 25. November.
Ein Demokratenblatt will wissen, daß die Mitglieder des Kabinetts übereingekommen feien, saß als frühester Termin für die Auflösung der Monat Juni 1928 in Betracht käme, sodaß die Wahlen kurz oor Beginn der Ernte stattfinden können.
teln der Abschluß deSEtatS durchgesetzt werden müsse.
In der 138 (!) Sitzung del Barmatprozessei sagten drei hohe Postbeamte übereinstimmend
Unter Uoms Fittichen.
Aus Tod und Leben mit Albanien verbunden.
Rom, 25. November.
Reibe einel gemeinsamen Kulturbewußtseins oder einer gemeinsamen Anlikriegsstimmung das Licht der Welt erblickt.
Eine von de« Sowjetgesandten überreichte " | lw Sinne der Re-
Irr 1Ü Jahren wieder Urieg
Mtti entschleiert Mussolinis Pläne.
Geht es in Rumänien los?
Kronprinz Larol soll schon unterwegs sein.
Die Rede Lord Riddell wird vermutlich et- wal mehr beachtet werden, all die französischen Deklamationen. die jedermann damit abtu', Frankreich behauptet, es könne seine Schulden nicht bezahlen und habe doch Geld oenug, nicht nur ißt seinen eigenen, sondern auch für frem den. polnischen, tschechischen und sonstigen Mi- lttartlmns In Wirklichkeit brauchen die Amerikaner solange keine Sorge vor Europa zu haben I wie eS ein .Europa" im Sinne einer gemeinfo-1 men Abwehrfront gegen die amerikanische Zoll-1 despotie gar nicht gibt Selbst wenn Ansätze zu einer solchen Front sich zeigen sollten, so würde es für etne ganze Weile noch genügen, wenn die vereinigten Staaten den folgsamen und bescheidenen Ländern mit Krediten, denen aber die geaen den Stachel ausschlagen wollen, mit Kreditsperre winkten Immerhin: daß ein .Pan« europa" zukünftig einmal seinen Geburtstag in einer zollvolitischen Abwehrfront gegen den! amerikanischen Artikel 317 erlebt mag nicht aan- so unwahrscheinlich sein, wie daß ei auf dem'
Reichtum macht hart
Gegen den amerikanischen Stachel, von Dr. Paul Rohrbach.
(Zollartikel 3173 Es hat also seine! Pul/udski ist heute aul Wilna nach '--------
, wenn die Franzosen. iu dem übrigen I °®e Blätter verzeichnen
dos Gerücht, daß außer dem Minister des Aeußrrn. Zaleski, der am 2. Dezember nach Gens reist, auch möglicherweise Marschall Pilsudski selbst in Genf erscheinen werde, um den polnischen Standpunkt in der litauischen Frage persönlich zu verteidigen. (Diese Meldungen stnd bisher nicht bestätigt. D. Red.)
Beim Großrabbiner
Das Land ohne Antisemitismus, von
Belgrad, 25. November. (Eigene Drahtmeldung.) Aus Paris wird berichtet: Prinz Carol von Rumänien hat gestern abend ein Telegramm aus Rumänien erhalten, worauf er sogleich anordnete, alle Borbereitungen zu seiner Abreise zu treffen. Angeblich ist der rumänische Exkronprinz bereits Nachts mit d"?-?rpretzzug ned, Bukarest abge- reist. (Diese noch unbestätigte Meldung ist mit größter Vorsicht aufzunehmen. D. Sied.)
über die Gasse zu laufen. Ging'! nicht rasch genug, so waren die Schweizergarden so liebens- würdig, die Rekorde, die erzielt werden mußten, durch Säbelhiebe und Helebarden«
Soll ter Etat liegen bleiben?
Reichstag und ... Reparationsagent.
Berlin, 25. November. (Eigene Drahtmel- düng.) Laut Pressenotiz kann von einem angeb lichen Kabinettsbefchluß in der Frage einer Auflösung des Reichstages feine Rede fein. In den Besprechungen der Führer der Regierungspar »eien und auch der Mitglieder des Kabinetts herrschte Nur volles Einvernehmen, daß ans reparattonSpolitischen Gründe etne Auflösung oes Reichstages vor Fertigstes lunst des Etats sehr ernste Gefahren nach sich ziehen könne und daß deshalb mit allen MU-
Feu-r zu bekämpfen und ihm einen großen Löffel seiner eigenen Medizin zu schlucken zu geben", find große Ausnahmen, namentlich auch was die in ihnen sich ausdrückende Besorgnis ang<-ht. Die offizielle Lesart ist immer noch die des,^-. .. . - —--- —-------
.«roßen Stocks', mit dem »Uncle Sam" sich V ° stkred i t nicht gegeben
schon Respekt würde zu verschaffen wissen. Dtee worden Ware, wenn sie gewußt hatten, daß Bar- Argument wird auch gegenüber dem einzigen "" hinter der Allgemeinen Garantiebank stän- ertropäischeu Kartellplan gebraucht, von d"m I ^er Angeklagte Julius Barmat erklärte man ernsthaft spricht: dem fonenannten Chemie- demaegenüber, daß Hoefle schon im August ober intst. Trotzdem ärgert man sich gründlich über I September von der Stellung Barmats gegenüber die in England aufgekommene und jetzt viel I ourch die ihm übersandten gedruckten
gebrauchte Lesart für ,U S-", nämltch nicht'!Konzernlisten unterrichtet gewesen wäre. Uncle Sam. sondern: Uncle Shvlock! der Angeklagte Henrtz Barmat erklärte, er
habe dem Minister Hoefle auf die Frage, wer die Garantiebank sei, erwidert: ,DaS sind wir. wir haben die Aktienmehrheit." Später mußte dann eilt Rachtragskredit bewilligt wer den, weil, tote Staatssekretär Lautier aussagte, Henry Barmat, andernfalls mit der Ge- fchäftsaufsicht gedroht habe.
..... ............ London. W. November. (Eigene Drahtmel-
Finanzen usw. die ihm ver- d«"«-) Der italienische Premierminister a. D. ^herrschen Es wolle (einer* t t i führte auf der Konferenz gegen die - •" ' Kriegsgefahr u. a. auS: Hinter den Balkan-
Run hat kürzlich auch bet englische ZeitungS- gewaltlg« unb Freund Lloyd Georges, Lord Riddel, ausgerufen: Amerika strebe danach, in Handel, in de n ...
schuldete Welt zu beherrschen. El wolle keiner-, lei fremde Einmischung aus dem am.rikanischeu urtegsgesatzr u. a. auS: Hinter den Balkan Weltteil dulden Seine Industrie und seine Ar- u n r u h en stünden häufig die Finanzmachenbeiter seien durch Zollmaßnahmen und Einwan- 'haften derselben Großmächte, die in Genf für derunglbeschränkungen absolut geschützt. Gleich- "ne friedliche Zusammenarbeit verhandeln. Jta- zeitig trage es feinen Handel überall eifrig bor= ,‘en [ei e*w Gefängnis, in dem das Leben un.r- wärtS und trachte danach, in der Weltdiplomatie träglich aewordcn fei. Die Diktatur tue alles, eine führende Rolle zu spielen, ohne dabei eine um die Bevölkerung zu vermehren, denn eS fehe Verantwortung übernehmen zu müssen. Im gro- Mischen 1935 und 1940 einen Krieg ßen Ganzen wird sich Amerika dieser Früchte vmaus, in den Italien verwickelt werden würde, seiner Politik kaum bewußt fein. Redensarten gerade für die Zeit, in der Frankreich wie die eines nachdenklich aus Europa zurück- wegen ferner geringen Geburtenziffer während gekehrten Berichterstatters: man möge bedenken. Krieges am schwächsten fein werde, daß Europa drauf und dran sei, .den Teufel mit _ .
-------—--------- - — । „Das find wir..
Srstber wer eS anders. - MV dem Aaoll
Freimaurer schlecht » spreche».
Rom, Ende November.
.Antisemitismus — waS ist dal eigentlich?" Professor Sacerdoti, Großrabbiner von Italien, wird wohl der einzige jüdische »ührer auf dem ganzen Erdenrund fein, in dessen Mund diese Frage naiv klingt unb nicht ironisch. Besucht man den höchsten jüdischen Würdenträger in bet großen Sinagoge am Tiber, ble Gotteshaus und Palast zugleich ist, so begreift man die Ueberleaenheit, mit der hier, übrigens selten genug, von der Hetze gegen die Jud.n gesprochen wird Bis hierher bringt sie wirklich nicht Eine feste Burg ist diese! Riesengebäude, das, dem Ghetto — nebenbei dem ältesten Europa! —« vorgelagert, diese! und seine Einwohner schirmt. Gegen Angriffe, ble schon lange, lange nicht mehr erfolgen.
Reißt polen ganz Litauen an sich?
Rom bietet Paris Paroli/Kronprinzenwirren in Rumänien?
Rach dem albanisch-italienischen Vertrag be- vrchtet man. daß die italienische Real- tion auf den franzöfisch-jugoslavislhen »er. trug sich noch weiter auf dem Balkan ausdeh- neu werde, wenngleich auch da! wehrlose Un- garn fich vorsichtig verhalten müsse. Die Donau- iänder würden mit zunehmender Geschwindig- keil der Exponenten von zwei fich immer!
" entfernenden militärischen unb diplomatischen Rivalen.
.Welche Haltung nehmen die italienische» Juden eigentlich zur römischen Frage ein?"
»Wir sind gute Italiener," erwidert bet Großrabbiner, »biefe Empfindung bestimmt unsere Haltung In allen politischen Fragen: Bit wollen unser eigene! DolkStum nicht anfgeben. Aber wir fühlen feit Generationen, daß wir hier eine wahre Heimat haben Kein Mensch belästigt uuS, keiner versucht, un! in unserer wirtschaftlichen und kulturellen Betätigung zu behindern, niemand ruft zu Haß und Feindschaft auf. Es ist noch gar nicht lange her, daß ich m i t M u s s o l i n i ein große Aussprache über Die Iudenfrage batte. Ich will Ihnen richtig sagen: Als die Faschisten zur
Kürzlich schrieb ein unabhängig s unb sehr wahrheitsliebendes Blatt in Newhork: .Die gegenwärtige Politik Amerikas scheint uns zum verhaßtesten Lande der Welt machen zu wollen. Wir stoßen einer Nation nach der anderen durch UU) wunu tW6
Galastolz und Anmaßung vor den Kopf, und I äußerst gefährliche Phase des Fortschrcitens der unsere Annahme daß wir das auser- durch Versailles ges^asfenen Gegensätze.
wäblte Volk der Erde sind. Wenn wir so fort« m _ ? 1
machen werden wir in einigen Jahren genau , Dazu erfährt ein deutscher Nachrichtenvertre so unbeliebt sein, wie Deutschland teriReil« des polnischen Gesandten Palt es vor dem Kriege und im Kriege war." Lor ?“$ Wilna wird inPioskau all ein Symptom dem Kriege war Amerika das gelobte Land der bevorstehender Annektlo nSplSne gedeutet, Freiheit, auch im Sinne des freien Wettbewerbs, ?nd zwar in dem Sinne, daß der polnische Ge der Gastfreundschaft für alle Europamüden. d r! sandte im Falle der Verwirklichung der Annek» demokratischen Erneuerung des Lebens usw. twnSplane nicht in Moskau anwesend Durch bas Eingreifen der Amerikaner in ben £in möchte. Man befürchtet, daß die Bespre- Krieg erhielt sein Bild für die erschöpf en, am ^"ng in Genf zn spat komme, um die Besitz- Siege über Deutschland verzweifelnden alliierten *rgretfung Litauens abzuwenden.
Völker sogar eine Art von heroischer Verklärung. , * * * ___
aber, um mit den Worten eines französi chen ZUOSKOtl tritt -«NwlsckeN. Kritikers zu sprechen: .Die Altäre der Apoth oft amei «{«„ha«
. sind längst eingesunken unb an ihre Stelle sind! ' energische Roten. - Prlfudstt in Genf? die Zähltische der Geldwechsler getreten!" Es ist begreiflich, wenn heute die Franzosen.-----------
besonders bittere Worte gegen Amerika finden Rote hebt laut Pressenotiz
Sie haben nicht nur die Erfahrung gemacht, gierungspresse (stehe oben) ---------------
daß sie von drüben zum Bezahlen ihrer Sckul-I ernste Gefahr hervor, die dem Frieden drohen den angehalten werden, sondern der Aankee ver- "u.ede- wenn Litauen feine Unabhängig, längt von ihnen auch die gleichen Zollver-'.e'tverlleren sollte. Auch in Kowno wurde günstigungen wie im deutsch-sranzösischen Rote der Sowfetregierung über den pol- Handelsvertrag, andernfalls Zuschläge erhoben L'^/^mtischen Konflikt überreicht. Marschall werden. (Zollartikel 3173 Es hat also seine | ^ulludski lft heute au! Wttna nach Warschau Richtigkeit, wenn die Franzosen, zu dem übrigen Europa gewendet sagen: .Dal, wa! uns heute mit Amerika passiert, kann morgen auch anderen ebenso am passieren'" Natürlich ist nur ein Sand von der wirtschaftlichen und politischen! Stärke der Vereinigten Staaten imstande, sich eine solche Politik zu leisten. Der großen Mehr- «ber Amerikaner fehlt dabei ganz bas Be-
itseln, baß sie ihre Uberlegenhe't mißbrauchen.
trag wird ein „unwandelbares Verteidigungsbündnis" auf zwanzig Jahre abgeschlossen, das ohne Kündigung stillschweigend für weitere zwanzig Jahre erneuert wird. Da! ündnis verpflichtet die gegenseitige Berteidi- gung gegen jeden Angriff und im Falle eines nicht provozierten Kriege! zur Anwendung al- ler zu Gebote stehenden Mittel für die Verhinderung der Feindseligkeiten und zur Erlangung einer gerechten Genugtuung ......JUUUU)
,£“rleil..-3Za* Scheitern aller gerade eine Kette von reinen Ann hmlichkette» Lchlichtungsverfuche muffen dem Verbündeten .ft. Das Leben 'm römisch.n Ghetto war wäh. '»»EEartschen, finanziellen und renb des Kirchenstaates zu manchen Zeilen ein >nnfiiN?ae ” tmr V:8ur ^"Windung des wahres Martyrium Scheu Sie drüben die Bla R-ik- . Verfügung gestellt werden.! Nationale? Am Faschingdienst^g hatten die
oh»? llemcinsam Frieden Juden von Rom die Ehre, zur Erbauung ihrer
en^t^^an6 kchlietzen und darüber ver- päpstlichen Herren, die auf einer Estrade am yanoem, Ende der Straße thronten. In Sack und Asche
ganz auf.
| kämest, bestand in jüdisch^'Kreisen einlY bunaT %em' froniafifAet. Besorgnis, ba ber Faschismus ble ,u-
Budavest Ober« r ‘ «f, in venfeindliche Bewegung namentlich im Ausland
KtMiti auf bet Sehr? na* eile"'hu steigern schien. Auf meine betraten Fra-
STunbelannte^e^r aen antworiete aber ber Duce kur, unb bündig;
tine ™ rnimStmhen U wich -Ich habe ernstere Sorgen. Für den Faschismus
g s^en Papieren gestohlen. I gibt eS keine antisemitische Bewegung unb für
----- Italien keine Iudcnfrage." T-rsüchlich
wink mit 6em Zaunpfahl.
Moskaus an London. Oftmals am KriegSrand. den oder undankbar zu seins Im Gegenteil, der Moskau, 25 November Faschismus hat in einem, vielleicht sogar ent» Huf h«n . | scheidenden Punkt, dasselbe Programm wie die
«ihm b-!r rcfr?lnt e^7tc rcligiöfen Juden: .Die Abwehr bet Freimau-
Ä y i o tt> Dit Wit^ftittt (Jnfllnnb unterI tetei ift w#.
»er geforderten Bedingung, sich jeder Cinmb|ü;ton Vr^^nbet!- b“ Unb ***
chungin die inneren Verhältnisse des anderen Zum ersten Male im Derlauke bei ßkfhrltA.« ' Landes zu enthalten, nicht ab. Die Initial verlas den Großrabbimr fe ne fafrak •nüffe von btt'tndift» «er„. Beziehungen Mit solch lähem Furor müssen die Makkabä^ sich rüw fkF°nr b7 enl'1! ch^." Regierung auSge | ;i,m Kampfe gestellt haben. .Man fant' Me beit, die sie ja and) abgebrolhen habe Deren! Freimaurer haben ibn »um >sollenlngspolitik habe jedenfalls bisher keinen Jud-n Aber diese Juden sind die v-rfolg erzielt. Die internationale Lage habe si^Sin lehrreiches a.erSrostens
wiederholt lehr stark zugespitzt. Die Ltst^cks .» LL
gerichteten Regierungen hätten eine verstärkte ftorbenen Oberbiirger m e I stervonRoim Feindfekigkeit gegen die Sowjetunion gezei'igt. Nathan Er war iübitoer Wftern Oinhft^s
-iner Reihe von Fällen fei die Sowjetunion hat uns genku fTJefann »i? mir l£ »Ä
onfeguenter friedfertiger Politik fei es ge'nn-1 macht, und nur in ihrem Auktraa bat er hi» au. ST«?i.WÄÄm^BÄfe4ato.8BflCVX (1cfüf,rt Natürlich immer Ud w,^ günstiger als vor einem halben Jahre. swieder gegen uns!" Niemals hat ein Anathema
Kasseler Neueste Nachnchtm
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Mumme» 277.. -zimtitAet Organ »et Stadl Raffe». Sonnabend, 26. Nahem^er 1927
Amtliche» Orqan der Stad» R<x1el. 17.
■*Vlre,l<; * nUr>mdd>t iS«'»a'i,ao«i«o 6te iuii>..-te'le lü 4 auemamat »eid)a'te.in«t«tn »te mm-,teile ui 4, ^jmtltenuntetaen die nun..Seile N> 1 kleine Änje>«en an# ®aflel da» Sen S 4 meman ge kleine flnieiaen die mm» Jf'le I» 4 Uefl unen de mni..Seile 88 4 Cfferiaebübi 25 4 ibe- .Snstelluna P <*' «e6nnna»beträat innerbilb 5 iiaen Mblbai stst, »ie Stustnakeii alle, »unb »ernfnre*er au'aeaebenen flneemen tonne ffl, flnfnabmebaren unb lläet tonn nuDf aarannen werden .Mit stnieiaen m:: betonderd schwierigem Latz 118
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