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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 27«. Amtliche« Organ der Stadl Kaffe». Freitag, 25. November L927. Amtliche« Organ der Stadt Kaffe». 17. Jahrgang

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Bleibt es in Rumänien ruhig?

DerschwklendrBrand Station« tot! / Sein Bruder regiert

iiau wi.d nach bet.t -odr Bratianus. Blutvergiftung «ach dreimaliger Operativ« Bukarest vorläufig ruhig.

stavdonBoh. ßifcher Legations

London, 24. November.

Regierung zu gelangen. Ma« hoffe in

zur Neuerrichtung

eines

nutzen zu können.

Paris, 24. November.

Ein Blatt bestreitet, daß deutsche Schritte

lärpolizei könne nur mit der Besatzung selbst

Zusagen.

Rom, 24. Novmeber.

schienen. Die

nua rena

Anschluß irgendwo anders zu suchen. Die be­vorstehende Verlobung des Königs B o- r i S von Bulgarien mit der italienischen Prin­zessin Giovanna zeigt die Richtung, in der dieser Anschluß gesucht werden soll. Nimmt man so zur Kenntnis, daß Frankreich in Jugoslawien und Italien unter Umständen in Bulgarien Bundesgenossen für sich aus dem Balkan erwor-

Für sie den richtigen Mann zu smden, war na- türlrj' schwer. Trotzdem gelang es, denn der Zufall half. In Rom lernte sie den damals siins- unddreißigjährigen Herrn GustavvonBoh- len und Halbach, preußischer Legations­sekretär am Vatikan, kennen. Eine tiefe, ernste Neigung entwickelte sich zwischen beiden. Kurz daraus Verlobten sie sich und heirateten im Okto-

Dild davon, wie der französisch-italienische Kon­flikt ausgetragen werden soll. Die Spitzen der französischen und auch der italienischen Politik begegnen sich in der mazedonischen Bewegung, also mitten auf dem Balkan. Man weiß also, wohin man den Blick zu wenden hat, wenn man den Brandherd Europas suchen will, der durch Bratianus Ausscheiden nm noch neue Nahrung erhalten haben dürfte.

Eine auch nur oberflächliche Sichtung all der KonfliktSmöglichkeiten im Bereich der europät-

Reins Zeit zu verlieren.

Der Bruder an seiner Stelle.

Bukarest, 24. November.

Daö Kabinett ist sofort zurückgetreten. Der Rcgemsllmftsrai hat den Finanzminifter Blnlila Dratianu, den Bruder des Verstorbenen beauf­tragt, ein neues Kabinett mit gleicher Zusam­mensetzung zu bilden. Die Minister sind bereits vereidigt worden.

Ei« diplomatischer Korrespondent erklärt, daß Moskau, ein eventuelles russisch-amerikanisches die Sowjetregierung in aller Kürz« Schritte un- Abkommen zm Reuerrichtung t' ternehmen werde, um zu einer Regelung ihrer russisch, britisch en Abkommens br- Schulden mit der amerikanische «'nutzen zu können.

Güterzug blieb in einem Tunnel stecken. Der um einen Zentimeter. Der

Venedig ist überschwemmt, die hen unter Wasser. In Reupe!

Minister protestierte gegen die Behauvtuug der Interpellanten, daß Italien eine systematische Politik zur Isolierung Südslawiens und zur Zerstückelung der Klemen Entente treibe. Die italienische Politik habe die territoriale Lage Südslawiens keinesfalls gefährdet. Die Be­ziehungen zu Italien sind tatsächlich nicht f o g u t. wie wir es uns wünschen und wie sie s e i n m ü ß t e n. Er sei jedoch überzeugt, daß zwischen den beiden Staaten tatsächlich keine Interessengegensätze bestünden, son­dern daß nur eine Reihe von Mißverständnis- sendaS Mißtrauen hervorgerufen hätte.

der 1905. Der Gatte verließ den diplomatischen Dienst und übernahm die Leitung der Krupp'- schen Unternehmungen. Tie Ehe Bertha Krupps ist außerordentlich glücklich. Sieben Kinder,

fünf Knaben und zwei Mädchen

schenkte sie ihrem Galten. Ihr ältester Sohn Al­fred ist in diesem Sommer zwanzig geworden und besucht die Technische Hockschnle in Mün­chen. Durch eine testamentarisch eingesetzte Nach­erbschaft ist auch er noch alleiniger Erbe der Firma. Herr und Frau Krupp von Bohlen und Halbach bewohnen die wunderschö­ne, bei Essen über dem Ruhrtal gelegene Villa Hügel, von Alfred Krupp in den siebziger Jahren erbaut. Sie hat zwar keinen Turm, und ihr Erbauer war sehr zornig, wenn man sic als Schloß bezeichnete, doch har sie alle Di­mensionen eines großen Schlosses. Der Lebens­zuschnitt auf der Villa Hügel vor dem Kriege war königlich Der jüngste Bruder deS früheren Reichskanzlers Fürst Bürlow, Herr Frie­drich von Bülow, fungierte als eine Art Oberhofmarschall. Ihm unterstand der riesige Haushalt mit beinahe

hundert Dienstboten, Marstall, Garagen, die Gartenverwalrung und die Versorgung der vielen Gäste, die in dem neben der Villa Hügel gelegenen Kavali-rhaus bis zur Zahl von acht- zig untergebrackt werden können. Nur dir we­niger illustren Gäste wurden im Essener Hof, dem Privathotel der Firma, untergebracht. Ties alles ist seit dem Kriege und vor all:m seit der Ruhrbesetzung viel einfacher gewor- b ? "-Sattem vergeht fast kein Mittag, fast kein Abend, an dem nickt fräste in der Villa Hügel sind So ist eS denn immer eine E"ho- lung für das Ehepaar Krupp, wenn es auf sein herrliches, zwischen dem Königsee und Salzburg gelegenes Schloß Blühnbach gehen kann. Herrliche, wildreiche Waldbeftände umgeben bie«

Unmißverständliche Anzeichen deute« außer­dem darauf hin, daß auch die mazedonische Bewegung im Spiel der großen Rationen ausgenutzt werden soll. Die Friedensverträge haben das mazedonische Volk zwischen Jugosla­wien, Griechenland und Bulgarien aufgeteilt. Ter weitaus größte Teil deS mazedonischen Landes kam unter die Staatshoheit Belgrads und Athens, nur ein Bruchteil des Gebietes wurde Bulgarien einverleibt, zu dem sich die Mazedonier immer bekannt haben. Trotz der Drangsalieren schwieg Bulgaren bis jetzt. Aber der serbisch - französische Freundschaftsvertrag stellt Sofia vor eine neue Situation. Der Anschluß nach Belgrad ist ver­paßt, woraus sich für die Regierung in-Sofia _ .... , _____ ______________

der Zwang ergibt, den unbedingt notwendigen ben haben, so erhält man in großen Zügen ein

Bukarest, 24. November. Heute früh 6,45 Uhr ist Ministerpräsident Bratianu nach einer schwe­ren Operation gestorben. An seinem Kranken­lager befanden sich die Familienmitglieder sowie seine Ministerkollegen und die liberale« Führer. Die Todesnachricht hat große Bestürzung hcrvorgerufen, weil sie unerwartet tarn.

* * *

Es war zu spät!

Rumäniens Diktator zweimal operiert.

Bukarest, 24. November.

Ministerpräsitmet Bratianu, der an einer schweren Brandelentzündung erkrankt ist, mutz­te sich gestern einem Lusröhrenschnitt unterzie- hen. Am RackMittag erfolgte im Beisein meh­rerer Aerzte eine »weite Operation zur Freile­gung anderer Eiterherde. Die Temperatur war gestern abend sehr hoch. Bratianu steht int 64. Lebensjahre.

* * * Blutvergiftung als Ursache.

Als das Ende kam.

Bukarest, 24. November.

Am Mittwoch früh trat bei Bratianu bereits Blutvergiftung ein, verbunden mit schweren Atmungsstörungen. Als der Kranke von einem Erstickungstod bedroht war, nahm sein Minister­kollege, der Arzt Dr. Angelescu einen Luft- röhrenfchnitt vor, her jedcch eine

Blutvergiftung nicht mehr aufhalten konnte. Auch wiederholte Injektionen hielten die fortschreitende Vergistunq nicht auf. Am Nachmittag wurde eine dritte Operation vorgenommen, zur Ausrottung der eiternden Drüsen in der Hals- und Brustgegend.. Die Operation' mußte ohne Narkose durchgeführt werden. Von 2 Uhr nachts an lag der Minister in schwerem Todeskampfe. Die Beerdigung fin­det am Sonntag statt. Das Testament ist noch uneröffnet. Bisher herrscht in der Stadt Ruhe. Ein im Sterbehause abgehaltener Ministerrat hat Beschlüsse für die restlose Ausrecht­erhaltung der bestehenden Ordnung gefaßt.

Italien blickt scheel.

Serbiens Außenminister sucht Verständigung.

Belgrad, 24. November.

In der Skuptschtina feierte Außenminister Marinkowitsch die Freundschaft, die Südflawien mit Frankreich verbinde. Auch die Sympathien Großbritanniens suche er zu gewinnen. Der

Städte unter Wasser.

Ueberschwemmunge« durch Gewitterregen. Der ertrinkende MarkuSPlatz.

Wie lange noch Rhein-Martyrium?

Die Militärpolizei bleibt. Räumung erledigt.

Aussöhnung Moskaus mit Landon?

Auf dem Umwege über Amerika.

Auf Villa Hügel.

Bei den toten und lebenden Krupps.

Am Seettee« iSiäfitiet« Todestage satt Friedrich Krtrov, dem lebten feines «nutens, weiht nnS «» Mitarbeiter in die intereffante Familien- Erenik der toten und lebenden Krupps ein. die doch nicht, rote man meist annimmt, als (elf «ade ans kleinen »reifen ilch emporgearbeitet habe».

Die KruPPS gehören zu drn alten Essener Pa- trizierfamilien und sind schon 1560 nachweisbar. Ein direkter Ahnherr war schon vor zweihundert Jahren Bürgermeister von Essen. In eine alte Essener Familie hatte auch Friedrich Krupp (1787 bis 1926), der Gründer der Firma, geheiratet. Seine Gattin Tberese Wilhelmi ent­stammte einer begüterten Essener KaufmannSsa- milie. Diesem Beispiel sind Alsred Krupp und sein Sohn Friedrich Alfred n'/ t gefolgt. Al­fred, der lange Junggeselle blieb, heiratet» 1852 schon vierzigjährig Bertha Eichhoss, die Tochter des Kölner Steuerrats Eichhoss, ein schönes, temperamentvolles, künstlerisch begabtes Mädchen. Aber die aus reiner Neigung und Verliebtheit geschlossene Ehe war nur in den ersten Jahren glücklich. Krupp hatte zu viel zu tun, war oft auf Reisen, um feiner jungen Frau viel Glück zu geben. Dazu kam das heftige Temperament von Mann und Frau, die beide Herrenmenschen waren. Und eines Tages, ihr einziges Kind, der Sohn und Erbe, war fchon erwachsen, gab eS wieder Krach. Da

packte Frau Bertha Krupp die Kofser verließ daS HauS und kam nie wieder. Die Ehe wurde nicht geschieden, doch lebte das Paar ge­trennt. Frau Kruvp wählte L tpzig zum Wohnsitz und kam erst wieder in die Villa Hü­gel, als ihr Mann im Sarge lag. Aber die qleich- alterige Gattin seines achtundzwanzigjälirigen Sohnes, Margarethe von Ende, Hofoamc am An haitischen Hofe, nicht nur anmutig, lie­benswürdig und gewandt, sondern auch geistig bedeutend, trat dem Geist unb Herzen ihres vereinsamten Schwiegervaters immer näher. Er liebte unb respektierte sie. Zwei Töchter nur stammen aus her Ehe von Friedrich Alfred Krupp, die 1886 geborene Bertha und ihre an­derthalb Jahre jüngere Schwester Barbara B e rt h a K r u p p. die Alleinerbin der Firm», ist Eigentümerin sämtlicher Ant ile der Fami- lten-Aktiengesellschaft Friedrich Krupp im Ro- mim.lwerte von hundertsechzig Millionen Mark unb bannt die

die reichste Privatperson im Deutschen Reiche.

schen Diplomatie führt zu der Erkenntnis, daß dte meisten dieser Krisen, so latent sie im Augen- blick vielleicht sind, im B a l k a n - H e r d den für ihre Entwicklung günstigen Boden gefunden ha­ben. Die Mittelmeer-Politik Mussolinis wird im Augenblick nicht mehr an der Küste, sondern aus dem Balkan zielbewutzt und konsequent ein- gesetzt. Die italienisch-französische Spannung findet weniger in einem diplomatischen Noten- wechsel als mehr in Ereignissen Ausdruck, die sich in Jugoslawien oder Bulgarien, also auch aus dem Balkan, abspielen. Wo sich alle Gefah­ren für den europäischen Frieden austun, da weisen sie auf den Balkan. Hier ist ein Brand­herd, der nie zum Erlöschen kommen will und auch nicht zum Erlöschen kommen kann, solange die Unerträglichkeiten und die Willkür der Frie­densverträge nicht in ihr Gegenteil verwandelt werden. Richt zuletzt sind es ausgesprochen lokale Spannungen, die die Ruhe des Balkans gefährden. Rumänien, das Land, dem der Weltkrieg den größten Besitz-Gewinn bescherte, befindet sich mitten in einer seine Entwicklung schwer hemmenden Krise.

Ueber Nacht ist nun durch den jähen Tod des Diktators" Bratianu, oen eine Lungenent­zündung vom Gipse! seiner Macht hinwegriß, eine neue Lage geschaffen. Mit hartnäckig­ster Zähigkeit und einer Gerissenheit, die wenige europäische Politiker aufzubiingen vermögen, hatte der Verblichene mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung standen, gegen die immer mehr sich ausbrcitende carolistische Bewegung gekämpft. Das Volk selbst ist in zwei Gruppen zerrissen. Nach dem Freispruch des kronprinz- lichenBriefträgers" Manoilescu hatte Ca­rol selbst allen Anlaß, zu glauben, daß er sich auf et tc breite Strömung zu seinen Gunsten in Rumänien stützen kann. Dies hängt natürlich nicht nur mit der Popularität zusammen, die der leichtsinnige Kronprinz in dem für Leicht- finn sich gerne erwärmenden Rumänien genießt, ondern viel mehr mit parteipolitischen Inter­essen und Spekulationen, die sich gegen die Herrschaft Bratianus und der Liberalen Partei immer stärker geltend machten und in der Thron- solgefrage ein Mittel gefunden zu haben glau­ben, das herrschende Regime zu stürzen.

Ob steilich der Tod Bratianus der Rück­kehr CarolS und den Machtansprüchen sei­ner Anhänger tnt Heer und der Bauernschaft die Bahn freimacht, ist zur Stunde noch unge­wiß, denn der Regentschaftsrat hat sofort seinem geschäftskundigen Bruder die Leitung des Staatsschisfes anvertrant, der die fiebernde Hauptstadt und das fiebernde Volk sicher mit allen Mitteln zu beruhigen versuchen wird. Die rumänische Gefahr für den Balkanfrieden wäre natürlich überhaupt in dem Augenblick behoben, wo es entweder der Bratianupartei oder der des Erpronprinzen gelingt, den endgültigen Sieg sich zu sichern. Denn die schwelenden Umsturz- xe fahren in Bukarest bedeuten natürlich eine Schwächung der rumänischen Machtposition, die sich unter Umständen auch außenpolitisch auS- wirken könnte. Denn eS ist nicht ausgeschlos- fen, daß innere Unruhen in Rumänien die Sowjets veranlassen könnten, die bessarabi- sche Frage praktisch zu lösen, das heißt, die Schwäche des Gegners auszunutzen, um sich wieder in den Besitz dieses an Bodenerzeugnis­sen so reichen Landes zu setzen. Eine solche bessarabische Aktion Moskaus wäre nur ein Signal für andere Aktionen. Bulgarien und Ungarn haben ihren Besitz-Verlust noch nicht verschmerzt. Sie werden also sicherlich nicht zö­gern, in dem Augenblick einzugreifen, wo die innere Schwache Rumäniens und die Haltung Sowietrußlands Chancen bieten, die ausgenutzt werden können.

Rach starkem Gewitterregen führen die Flüsse Po steigt stündlich Hochwasser. Mehrere Industriebauten in Ge- Markusplatz in Br wurden überschwemmt. Bei San Pierda Kaffeehäuser stehen steht das Hochwasser auf den Eisenbahn- hat der Sturm mehrere Schiffe losgerissen. Der , Züge werden umgcleitet. Ein Seeverkehr ist z. Zt. unterbrochen.

verschwinden. Alle Milderungen feien bereits bewilligt. Die Räumung sei abgeschlossen.

- - .------ - .. - _____ Wenn noch keine Mitteilung an Deutschland

in Paris zur Abschaffung der Militärpolizei erfolgt sei, dann lägen die Gründe wohl in im besetzten Gebiete erfolgt seien Die Mili. kleineren Abweichungen von de« früheren