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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Der Welthafen ohne Wasser

Futzmarfch aus London.

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nung des

initecS in den WilajeiS bilden, die kommuni-

bulgarifch-revolutioiiäre-mazedonifche Komitee

stische Zellen in Fabriken und Dörfern einzu richten hätten.

London. 21 November «Eigene Drabmcl- duna ) Etwa zehiuausend Menschen begrüßten gestern eine Abordnung von 270 Bergarbeitern.

Angora, 21. November.

In Konstantinopel v.rhastete Türken ver suchten durch geheime Tätigkeit Vie soziale Ord

Steife! RkwyorU

Im Februar sprechen nrti mit Südamerika.

Im Sommer in Berlin?

Der BülkerbundSrat eingeladen.

London, 21. November.

Zn der Meldung, daß die deutsche Regierung den Völkerbundsrat im Sommer nächsten Iah res nach Berlin ein'aden wolle, schreibt ein r>> Plomatischer Korrespondent, daß schon eine frühere Einladung mehrfach verschoben wurde Die deutsche öffentliche Meinung werde den Bor schlag ihrer Regierung unterstützen. Hinz» käme, daß der Besuch von ausländischen Sma's 'euten von großem ißert für Deutsch.and sei» könne.

Die Poft rnrrtz sparen.

LandbrltfträGkr htt AMo?

Betfi«, A fioeenÄer.

Am tzorwülrunGnU k? AtichSpost »oM mitgetellt, daß ffit 5te i.ngcbed'fcii ITC MilNvnen

Änyci^cnvirne. * ntwm >d>e «r'lt>a"»a«

>>cicbfl''e,inie-(itn btt mn>>.'le l« <1.

die in elf Tagen zu Fuß von DübwaleS nach London gewandelt si.td 3ie wollen das Kabinett aus Die große Arv-itsloflgkeit und oaS Elens in Der Bergwerksd.strilien Hinweis n, und unverzüglich das Etttgreticn ver Regierung fordern.

9* UM Ni er 273 Lmtttche« Organ o« tStavt «aftet. Bien« tag, 22. N^vstMiier 1927

Stein Wetter für Ozeanslüge.

Rrwyork, 21 November. Der zum Fluge nach Hawat »ad Australier, aufgestiegene Ka­pitän Gilt» mutzte wegen de» au der pazr- fischea Küste herrschenden schlechten Wetter» und dichten Nebel» noch San Francisro zurückkehren.

S-o-S-lRufe im Atlant».

London, 21. November. (Eigene Drahtmel- gung.) Der deutsche DampferElberfeld- ist bei Kap Trafalgar gestrandet und hat SD®.- Signale auSgesandt. Ein Schleppdampfer ist in der Nähe.

«mtirches Srqan ver Stadt Staket« 17. Jahrgang

63 vernogte Abgeordnete.

Warschau, 21. November. (Eigener Draht- beriet.) Gegen 63 Abgeordnete Hegt da» AuS lieferunSbegehren feiten» der Tlaotsanwait kchast wegen verschiedener AnNag-n und «er gehen dar, darunter der deutsche Domherr Klinke und Abg. Graeb. Am 28. 6. Mts. läuft die Immunität der Abgeordneten ab.

de sich Dr.______ . , ,

Wesenheit zu einer fünfzehnjährigen Freiheits strafe verurteilt worden war und jetzt unter fab schein Namen nach Konstantinopel zurückgekehrt

Budapest, 21. November.

An einem GotteSdi.nft anläßlich dr» 15. Gc burtstageS des Kronprinzen Otto nahmen gestern sämtliche legitimistische Mrgnaten mit ihren Familien teil. Am Nachmittag wurde ein Bankett flöge., alten, zu dem dir Gäste in Gala­oder Paradeuniform erschienen, alle mit Abzei

Die Oaflcltr Renetten $ j<6n<6i«B enän neu modHmii* '(di#m.u »uckm.ii.m» Zet flbonnemenieprei» bt'tde* '»> den IMonr L- jt bt 're-ei .liiitellnni- n? »4ue in Sei t9e>.ta,l#ftear «»aeOoli i *> 4 für» d'e »oft -nonul'«»- Jt iu«f<6l'tUl » »asaediidi Sterin« ue6 «edikvon »»iJifcta'ftiifcf

vermuretwi Sil and 4*4 Alh tinntrl tn<r » nne'r'idse Sl^ rrnae t«nn t»e Sie- drknon e-ne Bernn-wonnn« oder flkrofitnn ke-nem g >lle Ildernelimen stlia. i'h'ttna dec- etema^n-ide» obci gninrliche menen ene-i'aei nuh' i'rdnnnaSmzti-qer v-efernnfl -ti iM»af*'bonen ¥<itf('he<ffnnfti Xrinfur» ,m W i-w «S*i

»lernt ünriKn in# »iffel di» Wen 5 4 nimSri «e kleine flnwiecn die mm- ."k »> Hell imen bk mm-.leil, Nb 4 C^fnaebütn ift 4 Ibr .-wllevun, « .11 Wedln«na#berrdar -nnerhilb (i I i«tn wMbn stlli die Siid>!:eteu aller durch Äernfprediet «nbienfbenen Änttneit inwi, tür uurnabmedaien und dlotzk kann n'dii «»rmt'crt werden rttli rtnwiaen m . btiunbtte schm'erifle« So# 10t

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in absehbarer Zeit erhalten, und diese Gespräche werden geführt werden können zu einem Bruch­teil der z. Zt. gültigen Gesprächsgebühren. $te Gebühren im England-Amerika-Lerkehr betra­gen ; Zt. noch 100 Mark für ein Lrei-Minuten- Gespräch. Dabei kann sich natürlich ein (fetter Fernsprechverkehr über die Ozeane nicht ent­wickeln. Die Radiostationen verursachen noch einen erheblich größeren Energievrrbri.«ch und sehr viel höhere Betriebskosten wie die moder­nen Apparate. Ohne zu weit gespannte Hosf- nunaen zu erregen, darf man sagen, daß nach der Ansicht der zuständigen Fachleute die Kosten für ein .

DreiminutengesprSch zwischen zehn und «. zwanzig Mark

liegen »erben. Durch weitere technisch« Verbes­serungen soll bann stündig eine weitereÄer- billigung der Gebührensätze erzielt werden. Ungeklärt ist vor allem aber noch da» Problem der auszunutzenden Betrie bSzeit für den Uebersee-Fernsprechverkehr, weil ja auch die un­terschiedlichen Tag- und Nachtzeiten zwischen den Kontinenten für den praktischen Verkehr nicht außer Acht gelaßen werden können.

in Berlin etwa zehn Uhr morgen» sprechende Gesprächspartner kann z. B. vergeblich ettf ein williges Ohr in Nord- und Südamerika warten, au» dem einfachen Grunde, weil der len fettige Teilnehmer noch seelenruhignttf dem Ohr liegt*, also schlaft. Weiter hat «an bei den Betriebsversuchen die Erfahrung gemacht, daß die Zeichen bei gewissen atmosphärischen ver hälttnsien plötzlich verschwinde». $u Ursachen für diese Erscheinung sind noch nicht aufgeklärt. Jedenfalls aber hat wett bmetts ausgeprobt, daß durch

UmschaUnng der Gespräche «f eine andere Welle

die Verständigung sofort wieder möglich ist. Km» sachkundiger Seite wird es unserem Mitarbei­ter deshalb als nicht zu optimistisch gekennzeich­net, daß man durch Benutzung mehrerer Kurz­wellen die vollkommen sichere Gesprächs teil zu­nächst im Verkehr zwischen Deutschland und Südamerika auf mindestens zehn Stun» den täglich strecken kann. Die Gespräche wenden in dieser Zeit mit absoluter Sicherheit gesüßt werden können. GS kann damit gerechnet wer­den, daß der öffentliche Fernsprechverkehr zwi- scheu Deutschland und Südamerika späte­sten» Mitte 1S2S, zwischen Deutschland und Nordamerika etwa zwei Monate später aufgr- nommen werden kann. Franz Lehnhaff.

Ruffensensationen für Genf.

Eine WeMott erent für Adtü ung uns zarte An ra en an London.

;ug. Strecke wurde noch zweistündiger Reparatur wie :j ver ben. Berkehr übergeben.

chen Otto» und mit der ungarischen Krone im Knopfloch. In der Festrede trat der Partei fsthrcr Gras Hohann C i ch N fu- eine neue (£nm pagne der Legitimisten ein und sagte den Re­gierungsantritt des Königs Ott» zum Zeitpunkt seiner Volljährigkeit d. h. in drei Jahren voraus. Da» ankett schloß mit minutenlangen rufen auf König Otto.

Die Schiffe liegen fest.

Nach dem Rebel... Südoststurm.

Hamburg, 21. November. Dem starken Nebel ft setzt durch den Südostwind ein so nichtiger Wasserstand gefolgt, daß dadurch der SchissSver 'ehr gleichfalls schwer ceeinträmrigt wird Dir Schiffe warten den Eintritt eines besseren Was serstande» ab. Die St. Panki Landebrücke liegt auf Grund Ein Südamctika-Dampfer konnte

VersassungSänderung ourchzus üyreu sind, und In solche, welche nur m i t einer Aen- verung der Verfassung möglich waren. $ic Ne­gierung wird natürlich, das kann man au» de« Worten des Reichskanzlers ungefähr schließen, geneigt sein, den ersteren Weg vorzuzichen, tuen sie damit die Schwierigkeiten umgeht, die in der Haltung der fübdeutschen Länder, namentlich Bayerns und der baoerischen Bolköpartei gege­ben sind. Es wird aber die Frage fein, ob eine solche Reform dann den unbetingt notwendigen Nutzeffekt aufweisen wird, ob sie geneigt ist, die finanzielle Leistunasfähigkeit deS Reicher und »er Lander unter Berücksichtigung ver aus lange Zeit auf Deutschland lastenden auswärtigen Herpflichtungen sicher,ustellen. DieS wirb der Gesichtspunkt fein, unter dem solch« Vorschläge der Kommission zu prüfen sind. Man muß dies oernetnen, soisteSArfaabederösfeutlt. chen Meinung, die Reform über die Gren. ;cn hinaus zu treiben, die ihr der vorsichtige Kanzler in feiner Red gesteckt bat

erst nach öfterem Festiaufen die Reife sorlfetzen Ein Amerikadampfer liegt noch auf ver Unter cibe fest. Auch das Docken der Schiffe ist fehr beeinträchtigt. Es können nur kleine Fahrzeuge eutgebrocht werden. Windstärken von 79 wer den gemeldet. Ein anSfahrenver ist mit einem aufkommenden Dampfer zusammengestoßcn. Er­sterer mutzte die Ausreife aufgehen.

Mo wird König?

Moriarch!sten,»iertt in Ungarn / Zn drei Jahren ZkV«igre!ch?

London, 21. November.

Laut Pressenotiz wird die russische Stiege iioi in Gens erstens verlangen, daß eine Well Konferenz einberufen .ocrdc, um einen in allen Einzelheiten festgelegten Abrüstung»-!»» sofort zu untersuchen Der 'weite Borsch.ag gelte der Wiederaufnahme der diplomalischcic Beziehungen zwischen Grotzbritannieu und Rußland. In diesem F «e w'i'-drtt o e Sitzungen, die eigentlich mir fünf Tage dauern sollten, möglicherweise über den 5. Dezember hinaus verlängert «erden, in dem der Böller- bundsrat Zusammentritt. Ein Zusammentrefsen von Chamberlain, Briand und Ttresemanu würde bann kaum zu vermeiden fein.

Die Höllenmaschine aus den Schienen

V-Zug-Atteniat der revolutionären Mazedonier.

Zerrissene Kommnniitennetze

Wie fie die Türkei umspinnen wolltc».

Wille und Weg.

Gewinnt Marx auch Güddeulschland?

Der Verein der Berliner Prcsse, der in der gesellschaftlichen Struktur der Rci^Shauptst d eine b:inahe führende Rolle spielt, hatte kuij lich die Regieruim des R icher und Preuß n bei sich zu Gast und die beiden Kabinette, die nach Der merkwürdigen Organisation des Reichs nebeneinander in Berlin regieren, und in der letzten Zeit leider oft geg n inander r giert ha beu, tofehen friedlich an den Tischen Der Dec tretet der Presse, an denen Leute faßen. De en Kritik sie täglich ausgesetzt sind, und die st' mehr oder weniger fürckiten und achten. Strese- mannS beredter Mund, d.r witzig und ge­wandt auch über alle Schattierungen bei PrthoS verfügt, schwieg diesmal und i-brrließ das Feld dem Reichskanzler, der zwar kein so scsi.Inder Redner ist, der aber als Führer der Reaieruna gerade bei dieser Geleaenheit ctwa.S zu sagen batte, was zur Zeit beide anwesenden Regierun­gen, die preußische wie die des Reichs, besonders stark beschäftigt.

ES ist dies die Frage der sogenannlen Re'cks- sorm, oder, wie andere sich vorsich.rger ausdrük- ken, einer großen Verwaltungsreso.m, welche den sinanzieLen Sckwietiakeiten. in die wir in den nächsten Jahren zu kommen drohen, abhels.n soll, und die. wie man weiß, durch, einige Be­merkungen in dem Memorandum deS Repata- tronsagenteu eine besondere Dring'ichi tt bekom­men hat. Man mußte umso mebr gespannt sein, waS der Kanzler dazu miizutei^en hrtte, weil er eben erst ans M ü » ch e n z u r « ck g e k o m - men war, wo bekanntlich die grösten Wiver- siände gegen eine durchgreis-'nbe Reform sitzen, und wo er in einer An prachc an die bayerische Regierung einige Formulierung n gebracht hal­te, die als dem Refoim^cdmiken nicht g rave seht günstig interpretiert werden mußten. Seine jetzige BanketireDe war dagegen doch insofern ein erfreulicher Fortschritt nnd eine an'en'hme Ueberraschung, als er die No:w nbig.eit einer Neuorbmma in den inneryolitischen Berhällni'- fen des Reiches als gegeben anerkanme und feststellie. daß dieser Gedanke sich in so weiten Schichten Deutskchlanbs durchgesetzt hat, daß <r heute nicht wehr ueniert totiben kann. Vor einem halben Iabre noch Hätte Herr Marr, des­sen Partei mehr dem Föderalismus zuneigt, und der Führer eines KaLineiis ist, in dem die Deutschnattonaleu und die Bayerische Volköpar- ten alle Rücksichten verlangenden Clemente bat* stellen, ein solches B-lenntnis wahrscheinlich n ch» abgelegt, und eS ist immerhin ein erf.ewickes Zeichen, daß auch in Deulsch'and klare und starke Tendenzen der öfentlichen Meinnng sich zwang», läufig auf die Politik des Kabinetts übertragen, wie dieses auch zusammengesetzt sein mag.

Wie sich die Reichsregierunz eine praktische Durchführung der als nolwendig erkannten Re­form denkt, bat man allerdings au» der Rede von Marr nicht erfahren. Aber das Eine ist sehr deutlich geworden, daß eS ihm bei seinem Münchener Besuch offenbar nicht gelungen ist, die bayerische Regierung zu einer etwas entge­genkommenderen Haltung umzustimmen. So ist doch offenbar seine Bemerkung zu deuten, daß man bet der Reform zwischen den Ländern un- terscheiben müsse, welche den Willen und die innere Straft besitzen, ihr eigene», durch den Rahmen der Reichsverfassung festgelegte» staat­liches Leben weiterzusühren und solchen, Die Die­sen Willen und diese Kraft nicht besitzen. Rur für di« Letzteren kann nach Ansicht des Reichs­kanzlers eine Ncurcg.'lung ihres Verhältnisse» zum Reich g-funden werben, während eS bei den anderen (sprich Bauern, Württemberg und Badeni also ganz beim Alten bleiben soll. Eine solche behutsame Anfassung des Problem» hat zwar bas eine für sich, baß man so den größten Schwierigkeiten aus bem Wege geht, aber es stellt fich bann die Frage, ob dies noch eine Re- form wäre, die stch verlohnt, und ob nicht ge­rade bas Hauptübel bestehen bleibt, nämlich die Notwendigkeit, diese selbsiändigen Länder in immer stärkerem Matze durch das Reich zu finanzieren. ES ist natürlich nicht» damit gewonnen, wenn Bovern und andere Länder den Dillen zur (Sigenftaatlicbfcit zwar stark und hartnäckig betonen, bei jeder Gelegenheit jedoch in Berlin badin vorstellig werden, daß das Reich sie finanziell subventionieren müsse. Hier gibt es nur ein Entweder Cb er: entwe­der ist man ein Tlrat der sich auch selbst erhal­te . muß, oder, wenn dies Letztere nicht möglich ist so ist eben die erste Grundbedingung bei staatlichen Ertstenz nicht vorhanden.

Eine Mintflerkommifsion bereitet nun bereite die Ianuarkonfer enz vor und will z we, erlei Vorschläge machen und zwar solche, welch. Berwaltungsreformen umfassen, die ohne eine

Belgrad, 21 November, bulgarisch-revolutiouäre-mazevomsche Komitee

Durch Explosion einer Höllenmaschine plante damit ein Attentat » den später durch bti bet Station Alexandrowa wurden zwei Eli fahreudeu D-Zug Athen-Bel grab Wten. ~ jeie lerzugwagen in die Luft geschleudert. Der Zug­führer konnte sich durch Abspringen retten. Das

wat. Die Balkankommuttisten sollen im Wie ner Kongreß beschlossen haben, ein Zentralkom ber Türkei zu gründen, dessen Ritglie- Landes zu stören." Unter ihnen bcsin- der teils im Innern des Landes, teil» im AuS- :. SchesikHusni, der früher in Ab lande ihren Wohusttz hätten. DieseS sollte Korn

ber nnbttannie ÄuiiSIüii, luiril:

Tie erforderlichen Apparate schwimmen schon nach ihrem Bestimmungsort, ^nstallatisn und andere Borbereitungsarbeften erfordern aber noch so viel Zeit, Daß frühestens trn Februar mit der Aufnahme eines Fernsprechverkehr» zwi­schen Berlin und Buenos Aires gerech­net werden kann. Auch die für Nordamerika be- stimmien Apparate besulden fich bereit» in der Fabrikation. Ihre Ausstellung wird voraussicht­lich Im April ober Mai beendet fein, so­daß dann Ferngespräche auch zwischen Berlin und Newvork abgewickelt werden können. Diese Gespräche werben zunächst als BetriebSver- suche gesuhlt werben. Technisch« Schwierig­keiten für ihre Durchführung bestehen aber nicht mehr. Sie werben mil der gleichen Hppmtur ausaefsiltn. die auch ber Bilbkelegraphie bienen soll und die sich nach den genau durchge­probten Erfahrungen auch für die Führung von Funkserngesprächen von Kontinent zu Kontinent eignen.

Gras Arco, -er knternnttonale Fachmann, erklärte dazu unserem Mitarbeiter -uSbrücklich:Funkferngespräche find heute schon technisch über jod« Entfernung auf ber Erde durchführbar. Für Die praktische Nutzung dieser technischen Leistung ist nur noch die Aus­stellung ber Apparatur erforderlich. Sie Wird erfolgen. Wir werden einen öfftntlichen Fern­sprechverkehr

über |ebe Entfernung auf -er Erde