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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Rümmer 272. Amtliche« Organ der Stad« «aftel. Sonntag, 20. November 1927. »Amtliches Organ der Stadt Kalel. 17. Iahriarrg

HandelövkNmg mit Polen in Gicht

London, 19. November.

letzt nach einem neuen Plan die Lage auf den

fauer Zaren eine Kräfteverschiebung zu unseren!allein verwirren. Und nach vier Tagen werdens sie gekommen waren.

F. R.

Gunsten bringen oder uns noch tiefer in die An- fie vermutlich nach spitzen und verschlagenen der Unterdrücker Hineiureiten? Die Reden mit einigen frommen FriedenStraktätchen Ruffensphinr wird unsere Genfer Kämpen nichi in der Tasche genau so autzeinanderlaufen tote

stdeuten Calles ausgcbrritet. Gegen eine» früh« reu Staatssekretär erging ein Haftbefehl.

London. 19. November.

Bei einem Probeflug des britischen StaatS- rkrrtärS. bei dem die neue automatische Sichrr- heitSvorrichtung für Flugzeuge, diedie «ich.

falls den Bedarf des H r e r e s und der F l o t t e auf eine getoiffe Zeit hinaus flcherzustellen.

eS anscheinend zu ernstliche« Unstimmigkeiten """ i der eingeborenen Polizei und den ge­landeten Truppen gekommen ist. Man versucht

Alles für den Kriegsfall

Selbst daS Petrolenmgesetz in Frankreich einbegriffen

London, 19. November. (Eigene Drahtmel­dung.) Aus Amerika wird eine Wendung in der Haltung gegenüber der englischen Marine Politik berichtet. Biele Blätter sehen die Par lamentsdebatten in England als ein Angebot an, die Gesamtfragrn der Abrüstung wieder in Flutz zu bringen. *

Well die Welt anders denn.

London, 19. November. (Eigene Drahtmel­dung.) Ein Blatt bezeichnet den Negierungsbe schlutz, dieses Jahr die Kiellegung von zwei der vorgesehenen drei Kreuzer nicht vorzunehmeu alS äußerst wichtig Dahinter stehe die Adüchi. keine weiteren 10000 Tonnen Kreuzer auf Sta­pel zu legen, solange Welteinflüffe in Richtung einer Beschränkung der Flottenrvstungen an der Arbeit find. DaS ergäbe riefige Erspareuiffe.

Was bringen sie nach Genf?

Moskaus Abrüstungv-Stosttrupp auSgewählt.

Moskau, 19. Nrvember.

Paris, 19. November. Im Hasen von New- Orleans wurden zwei mit Waffen und Munt tion beladene Dampfer beschlagnahmt, die eben o wie daS gestern in Albany entdeckte Waffen lager für die Gegner deS Präsidenten C alles bestimmt gewesen sein sollen, lieber den ga.i zen Süden der Bereinigten Staaten ist eine mexikanische Berschwörung zum Sturze deS Prä

PariS, 19. November. D°S gestern unter-1

zeichnete Petroleumgesetz bestimmt, daß die Pe K?-VrTsiq? r <

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troleumeinfuhr im Großen unter die Kontrolle

Mailand, 19. November.

Ingenieur Antonio auS Pisa hat einen neuen Apparattyp ausschließlich nach dem Prinzip des LogelflugeS konstruiert, mit dem die Lan­dung bei engstem RaumverhältntS möglich wird. Ein zweiter Wafferflugzeugtyp besitzt die Fähigkeit, beliebig tief zu tauchen und unter Wasser mit Drehbewegung um sich selbst in der Tauchstellung zu verharren. Die Proben haben ein sehr günstiges Resultat et* geben.

*

Nie mehr Luftkatastrophen?

An wunder grenzende Probeflüge.

Sin Schlag ins Leere

Blamage der Engländer vor den Schwarzen.

Kann sich Salles halten?

Mexikanische Riesenverschwörnng in... Amerika.

Snöltnflug gescheiten!

Warschau, 19 November. (Eigener Draht- bericht.) Die beiden Flieger JntoSH und Hink- ter, die eine Notlandung in Südpolen machen mutzten, wurden gestern Mittag nochmals gc* zwanget, niederzugehen und zwar in der Nähe von Lemberg. Bet der Landung brach einer bet Flüge« der Maschine. Hierbei wurden zwei Zu­schauer verletzt. An den Weiterflug ist nicht mehr zu denken.

tigfte Entdeckung seit dem Kriege" ge­nannt wird, ausprobiert wurde, konnte daS Flugzeug zeitweilig käst stationär in der Luft hängen. Manchmal ließ es fichwie ein Fahrstuhl« fallen und vollbrachte Kurven tn einer so geringen Höhe, daß unter gewöhnlichen Kontrollvorrichtungen ein Unglücksfall sicher ge­wesen wäre.

Entdecker der Lüfte.

Leberraschungen zu Lande, zu Waffer und in der Lust.

Gng'anö abrüftungswill g?

Wenn sich die amerikanische Preffe nicht tauscht.

Freie Einreise für Deutsche.

Born 1. Dezember an ist, wir da» mexikanische Konsulat mitteill »der B i s u m z w a n g für Deutsche zur Einreise noch Mexiko ausgehoben.

werden. Der Berliner Botschafter de Matgerir dürfte auf feinem Posten netblcibeu.

Doch ein Vertrag?

Polen» Delegierter zuversichtlich.

Warschau, iS. November.

Der polnische Delegierte JatowSky äußerte fich in Berlin optimistisch über seine Verhand­lungen mit Stresemann. Der deutsch-polnische Handelsvertrag wird gleichzeitig durch den Ge-

Irr Tod aksFreund.

Uns Lebende aber ruft die Zeit.

®te mir fahlen Leichentüchern alle Himmel. Sterne und Fernen verhängt, hinter lastenden Rebelschwaden versunken Berge, Fluß und Strauch, starrendes Schweigen im schwarzen Geästs traumstille Melodien über Weiher und raschelndem Laub... Streiften nicht Seufzer her Qual, unstillbare» Menschenleid dir mit keuchten Händen durch» Haar? Griffen dir nicht fröstelnde Schauer unlösbarer TodeSge- helmnisse. und Bitternifie angswoll an» Herz? Netzt nicht heute schluchzende Liebe und Sehn­sucht stu :t und hilflos duftende» Tannengrä- bergrüu, frische und morsche Kränze und Kreuze? Irrt nicht Mutter, Frauen- und Mädchen-Her­zeleid, unverbrüchliche Kameradentreue um der- witterte Stahlhclmkreuze, schmuck- und namen­lose oder längst verschollene Maffengräber in aller Herren Länder oder im dunklen Meerc»- schotz. Tiefer beugen fich vereinsamte, zerfurchte Greisenstirnen über Trost und Verheißung hei­liger Bermächtniffe, schärfer bohren sich wissende Männeraugen, zu tausendmal vom Fittich des Todes beschattet, ins unbetretene, unhetretbare Dunkel jenseitiger Abgründe. Und glühender stürmt Jugend bei Jugend, vom Donnerwort der Ewigkeit gemahnt, zur Irrfahrt nach der blauen Blume des Glück-, zum Ringen mit dem Engel des Herrn um ewige Lebensrätsel, hinaus in fremde Weiten. Inbrünstiger aber strömi Liebe zu Liebe unter erznen Trauerklängen zum brausenden Akkord todüberwindetrder Lebensge­meinschaft zusammen.

Das ist's, was den brechenden Blick des ster- benSseligen Weisen verklärt, was die im Le- beuSmai Gefällten leichter scheiden, dem von der KriegShölle Verschlungenen sein Herzblut freu­diger verspritzen und selbst den verzweifelten die Bürde gleichgültiger abwersen ließ: Daß Geist, Wille, Werk der einen al» Frucht und Same fortwirkt in Geschlechtern und Geschlech­tern. Daß das Blutopfer der anderen doch eine» Tages die Volks- und SchickfatSgemein- schaft, die Morgenröte eines größeren und bes­seren Deutschland heraufführen wird, der der Einsatz ihres Lebens galt. Und daß selbst die Armseligsten den Kerker ihrer Erdenqualen mit ewiger Himmelsruhe oder der Erlösung am Jüngsten Tag zu vertauschen wähnten.

das größte deutsche Massengrab, auf dem Friedhof St. L a u r e n t B l a n g y tst für 20 000 die letzte Ruhestätte. Selbstveritäud- uch benötigt die Unterhaltung der Grabstätten eine ausgedehnte Pflege. So hat man auf je tausend Gräber, d. h. für 450 000 Gräber 450 Wärter und außerdem fünfundzwanzig Grä- ber-Offiziere mit zahlreichen Hilfskräften für die Beaufsichtigung der Gräberpslege ange stellt. Da der Franzose einen wie bei uns schon seit Jahrhunderten üblichen Friedhofskult gröh tenteils nicht kennt, genügt selbswerständlich die von den Franzosen ausgeübte Gräberfürsorge wohl selten unserem deutschen Empfinden. Dein Auswärtigen Amt in Pari» wurde ein deutscher Delegierter beigeordnet, welcher dem französi­schen Ministerium gegenüber alle die Gräbcr- mrsorge betreffenden Fragen mit dem franzöff- ichen Gräberdienst direkt erledigt. Die in der Kampfzone entstandenen 2900 Friedhöfe lagen bei Kriegsende größtenteils unhygienisch in der Nähe oder inmitten menschlicher Siedlungen oder im Gebiete industrieller oder landwirt­schaftlicher Betriebe, zum Teil aber auch weit- ab von jeden Verkehrswegen (Argonuen). Daher war^die^ französische Verwaltung gezwunge-,

großen Teil der Toten mnzuLetten.

Gleich nach dem Kriege sammelte man zunächst tu dreizehn Departement» auf einem Umkreis von vier Kilometern alle Toten auf proviso- rtfaje Friedhöfe, wovon man später mehrere aut einen endgültigen Sammelfriedhof Msammenfaßte. 1925 erhielten deutsche amtliche stellen den ersten Einblick in die französische Tätigkeit, die machtvolle Umbettung-arbeit war tm wesentlichen durchgeführt, sodaß aus den ur- prunglichen 2900 Friedhöfen 165 deutsche, 147 ranzöfische und 76 gemischte Friedhöfe als blei­bende Ruhestätten entstanden waren. Man kann letzt zwei Gruppen von Friedhöfen unterschei- den: Die eine Gruvpe sind die von unseren Truppen mit viel Liebe und Pietät hergerichte- ten Ruhestätten für ihre gefallenen Kameraden die anderen bilden die von den Franzosen neu angelegten Sammel-Friedhöfe. Die erste Gruppe mit 134, wie die herrlichen Friedhöfe von Ques- noy, Deule DignieS, Montmedy ist bedeutend erweitert worden und wird von dem französi­schen Gräberdienst mit toeniaen Ausnahmen vorzüglich gepflegt. Erheblich schwieri­ger war die Anlegung der zweiten Gruppe. Hier mußte die französische Regierung vertraasgemaß das erforderliche Gelände erwerben. ES w"rde mit Kecken und Drabtzännen umfriedet, S-.;- und Gradbeete angelegt unb jedes Einzelgrab

Zum Delegationsführer für die Abrüstung? ,.--

konferenz wurde der fiellvertretttzde AußenkomI ^ndten Rauscher unb »n besonderen wirtschaft- miffnr Litwinow, zu Mitgliedern der Sui IHeften Fragen von Fachmännern angebahnt tnSkommifiar Lunatscharski, der pellvcr- werden. Die Unterhändler seien ersetzt.

tretende Stabschef der Roten Armee P u g ät­sch e w, ein Gewerkschaftler, sowie zwei Sach­verständige ernannt.

Schachspiel mit Botschaftern.

BriandS rechte Hand geht nach Rom.

Paris, 19. November.

Wie Wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, wirb-im heutigen Minifierrat der politische Di­rektor vom Quai b* Crfan Beaumarchais zum Nachfolger von BcSnardS in Rom ernannt

Wir Lebenden aber kehren mit neuen, unver­brüchlichen Gelübden, im Geist der Liebe, der Läuterung, der Versöhnung, de» Mitleids, von heiLgem Tat- und Opfer.oillen entflammt zum warmen Herdfeuerglück, zu Hammer und Feder, »um Pflug und zur Elle, zum völkerverbinden­den Nebelflug nach fernen Küsten zurück. »Wo­hin es geht? Wer will e» sagen! Erinnert man sich doch kaum, woher man kam!* Schon die nächsten Wochen können unS vor schicksalsschwere Entscheidungen stellen, wenn tatsächlich da» Re gierungSschifflein im Parteistrudel der Gesetz- und Wahlhochflut Schiffbruch leiden unb der Reichstag vor her Zeit auf fliegen sollte. Cb man freilich den allenthalben an den europäi- scheu Horizonten aufkommenden Linksseg^ lern, zumal tn den eigenen HobeitSgewässern, den Wind abfangen könnte, ist mehr als fraglich Bremen, Mecklenburg, Danzig, Hessen, der starke Machtzuwachs für Sozialisten und Kom­munisten, da» Erbübel der bürgerlichen Wahl­zersplitterung (Danzig) und die fatale Wahl- müdigkeit tn fast allen Lagern mit Ausnahme der Kommunisten (Hessen): Mit Wahltamtam und Trara wird man die Unzufriedenen unb Lauen sowie die BiermtSionenschar der I u n g- (fern)wähler (Jahrgang 1904-5) ^hr viel weniger zurückgewtnnen al» etwa mit kräftigen Bissen positiver Staats- und volkswohlarbeil, die noch immer die best- Wahlpropaganda ge­wesen tst.

Freilich, Eile tut not, umsomehr alS unsere außenpolitischen Scheuern so gut wie leer stehen denn auch im Genfer AbrüstungS- und völkerbundkränzchen werden wir kaum irgendwelche Weihnachtsangebinde einheimsen Einer bet Henker von Versailles, Lloyd G« »rge, und mit ihm Lord Cecil haben dl« Stichworte gegeben: ,10 Millionen Siegersolda t-n u. nur 250000 Besiegte!': SchiedsaerichtSbar- litt. Ausbau der Völkerbundziele, stärkere Ab rüstungsbereitfchaft zur See ufto. Lord R o thermere'S deS ZeitungSflrsten Smrmlaui gegen den FriedenSvertraa von Trtanon (Un­garn) steht auf demselben Blatt. Wird daS ra­dikale Abrüstnnasvro^iramm der roten MoS-

Rach einer Presse Meldung auS Sidney stellt lmweten sich heraus, daß die Expedition gegen die S a - jetzt nach ...... v...lt Ul

lamon-Inseln em »erfuget wat, wobei Inseln wieder in die Hand zu bekommen.

Weißk Helfen.

900000 Gefallene in Frankreichs Erde.

Bet hielte end> i» ankeret kchueLevMen Set# Si Gedenkt»« der toten nicht ein Biertel- udchea Elnkebt bei den Teuerste», die bet ntaenael Krieg bet Mutter, Gattin, Brant den besten Lamcradea iäblings von bet Veit« und »em Herzen ritz.

lieber zwei Millionen Söhne unsere» Volkes haben ihr blühendes Leben dem Vaterlande opfern müssen und ruhen nun größtenteils ut fremder Erde. Nahezu die Hälfte aller Gefalle­nen liegen in Frankreich, dem Hauptsckauplatz unsere» furchtbaren Ringen» gegen eine Welt von Feinden. So schlummern in Frankreich an 900 000 deutsche Soldaten, von denen 450000 in Einzelgräbern unb 240 000 in Mas­sengräbern bergesetzt wurden, der Rest von 200000 ist noch al» verschollen zu betrach­ten. Diese Zahl vermiNdet sich zwar täglich, denn noch heute werden au» den Wäldern und entlegenen Orten Leichen geborgen,"

fünfzig bi» hundert werden jeden Tag, falls man sie noch identifizieren kann, in Ein- zelgräbern, anpernfatt» in Massengräbern bei­gesetzt. Rach dem FtiedenSvertrag muß Frank­reich die deutschen Kriegergräber erhalten und pflegen. Das Ettdergebnis langwieriger ver- yandlungen zwischen den beteiligten Regierun­gen ist die Vereinbarung der Gewährung des ewigen Ruherechts auf dem für diesen Zweck besonder- erworbenen Grund und Bo- oen, sowie die Herrichtung desselben zu einer wüt - bissen Ruhestätte der Gefallenen, bas heißt, eine Einfriedung der Anlagen von Wegen und Grob beeten sowie die Herrichtung der Einzel- tfNd Massengräber unb schließlich die dauernde Un­terhaltung aller Grabanlagen. Der betreffende FrieSensartikel ist wohl der einzige, der zu un jeren Gunsten spricht, denn er stellt eine erheb tiefte Belastung des französischen Budgets bar, wenn man bedenkt, welch ausgedehnter Gelände- komple; zu erwerben war, um Raum für 450 00O Einzelgräber Und 240 000 Tote beherbergende Massengräber zu schaffen: