Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
»er Stadl Kassel. Freitag, 18. November 1927
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Nummer 270. Amtliche» Organ
Hessische Abendzeitung
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Amtliches Organ der Stadt Dassel.
17. Zahrgavg
FriedenöfäöknzwtschknBel'lin-Wai'schau.
Der offene Bruch.
Ist Stettin ein Robespierre?
Die offenen Zerwürsniffe in Moskau erinnern an die große französische Revolution AlS die Girondisten gestürzt waren, begann am zehnten März des Jahres 1793 in Frankreich die Herrschaft des Schreckenregimentcs mit der Einsetzung deS RevolutionStrivunals, daS Taufende und Abertausende aus bloßen Verdacht hin vom Diesseits ins Jenseits beförderte. Ein »euer Kalender wurde eingesührt. ein Wohlfahrtsausschuß eingesetzt, daS 6bnftentum abgeschafft und ein Kultus der Vernunft verkündet. Aber außenpolitisch ging es den Franzosen schlecht Selbst im Innern zeigten sich Unruhen. Dem Jacobinersührer Robespierre gelang es aber, Herr der Lage zu werden. Er ließ seine Widersacher hinrichten und durch einen neuen Wohlfahrtsausschuß sein Svstem verankern Wenige Monate später war es aber schon mit seiner Herrlichkeit vorbei. Der Konvent ließ ihn am 28. Juli 1794 guillotinieren.
In MoSkan traten Kalinin und Stalin die Herrschaft an und betrogen Trotzki um das Erbe Lenins Damit nicht cenng, verdrängten sie ibn aus seiner Machtposition an der Spitze der Roten Armee und stellten ihn der Reihe nach in verschiedenen Verwaltungsämtern kalt. Damit hatte sich der Spaltpilz in der kommunistische« Führung eingenistet. Das war für die Herrschenden nicht schlimm, solange fie an den kommunistischen Dogmen LentnS kesthielten und durch die Entwicklung der Wirtschaft und Süßeren Politik nicht gezwungen waren, auS dem kommunistischen Lehrgebäude Stock um Stock abzutragen. Die Preisgabe von Grundsätzen, Zu- geständnisten an die natürlichen W.rtschastsge- setze, Kompromisse daheim und draußen, schufen eine Opposition, die in Trotzki und Sinowiew Köpfe besaß, die Kalinin und Stalin in nichts nachstanden. Beim Sowjetjubilkam stellten sich jetzt alte Bolschewistenführer offen an die Seite von Trotzki und Sinowjew. Das war ein schwerer Schlag für das ruffische Zentralkomitee und seine Führer Sie hatten ja in den letzten Monaten alles versucht, um einen Ausgleich und eine Verständigung mit der Opposition durch Aemterverteilung und andere Köder herbeizuführen. Stalin wollte bis zuletzt den Bruch mit Trotzki und Sinowjew vermeiden, weil er wohl wußte Was diese beiden Namen in Rußland und außerhalb Rußlands für die Sowjetunion bedeuten. Dennoch schctlerten seine Bemühungen.
Trotzki und Sinowjew arbeiteten zielbewußt auf eine klare Scheidung der Geister hin Ohne Aweifel svmpatbisierten mit ihnen alle Unzufriedenen. Ebenso fraglos ist aber, daß sämtliche Führer wußten, daß es in diesem Kampfe um ihre Eristeuz, um ihre Wohnungen, um ihre Freiheit, um daS Schicksal ihrer Familien geht. Sie setzten ihre gante Persönlichkeit ein, da es um entscheidende Dinge ging, in einem stampfe um das Werk, das sie mit Lenin aufbauten. Noch in den letzten Tagen trieben sie Stalin und Kalinin von einer Zwangslage an die andere und zu geradezu paradoxen Zu- geständniflen. Der allzu straff gespannte Bogen ist jetzt gesprungen. Trotzki und Sinowjew Wut- den aus der Kommunistischen Partei und ein Dutzend bekannter Führer au« den Sowjettribunalen a u S g e sch l o s se n Sie wurden von den leitenden Poste« in der Partei entfernt und gleichzeitig ebenso wie Radek gewarnt, ihre bisherig; Tätigkeit sortzusetzen. Nachdem j e tz i alle Taue gebrochen sind, ist nach der Aufsaffnna mancher Rußlandkenner zu erwarten, daß Stalin erneut versuchen Wird, mit der Opposition zu einem billigeren Ausgleich zu kommen. Die Opposition dürfte jedoch nicht sobald klein beigeben. Stalin Hai seine« Sieg mit den rein äußerlichen Machtmitteln des Parteiapparates gewonnen. Wird er ihn im Sinne Robrspierre« auSnützen, Trotzki und Sinowjew in den nächsten Tagen verhaften lasten und fie an den Galgen bringe«? Das find die Fragen, die jetzt alle Welt interessieren.
Unter Umgehung der russischen Zensur über die von Trotzki hervorgerufenen Zwischenfälle verlautet aus Moskau, daß Tausende von Verhaftungen auch unter den Kommunisten Beunruhigung erzeugt hätten. Die besten Revolutionäre hätten die Jubiläumstage im Gefängnis zugebracht, und «iemand wisse, welche Ereignisse sich vorbereiteten. Trotzki könne man nicht verhaften, sondern nur er- schießen. Di, kommunistische Wunde könne nicht mehr geschlossen werden. Gegen Trotzki soll ein Hochverratsverfahren schweben. Die Zeit des Niederganges fei angebrochen.
Vor dem Sturz in Rumänien?
Kapitulation oder Diktatur Bratianus / Krije auch in Brüssel.
Mailand, 17. November.
Wie der Bukarester Korrespondent meldet, steht die Regierung Bratianu infolge der heftigen Angriffe der Parteien vor der Kapttu.ation oder der unumschränkten Diktatur. Man spricht von einer unmittelbar bevorstehenden Kabinettskrise und dem Rücktritt des Kriegs Ministers AngeleSeu und einiger anderer liberaler Minister. Bratianu steht nun am Scheidewege, nachdem er mit dem MauoileScuprozest ohne Grund die Verfaffungsrage aufgeworfen hat
Auch
Sriseugerüchte wegen der Militärdieustzeit.
Brüssel, 17. November.
Dw Sozialisten, einschließlich der Minister, beschlossen, für den Gesetzentwurf über die Ein- fühnlng der halhsährigen Militärdienstzeit zu stimmen. Unter diesen UmfiSn- den bestehl die Möglichkeit einer Kabinettskrise, da man bisher als einzigen Ausweg die Stimmenthaltung der sozialistischen Kabinettsmitglieder betrachtet hatte.
Sturm im Parlament.
Chamberlain weicht auS. — Kohlen-Osfenstve.
London, 17. November.
Aus Anfrage erklärte Chamberlain im Unterhaus, der Äöllerbund habe gut daran g*= tau. von einer Definition des Angriffskrieges abzusehen. ES fei leichter, ein-» An-riffslri?-, zu erkennen, als ihn zu definieren. Jeder Versuch dazu bedeute unter Umständen, daß man gerade für die am Kriege unschuldige Partei eine Falle schasse. Mardonald forderte positive Maßnahmen für Verbesserung der Kohlen- toerfe. Die Regierung habe den Zechenbefitzern die Macht gegeben, unter der die tyrannische Behandlung, der Bergarbeiter immer «och fortdauere. Die Leute in den BergwerkSbczirlen fingen an, die Geduld zu verlieren. DaS stürmische Verlangen der Arbeiterpartei nach dem Erscheinen des Premierministers, veranlaßte die Unterbrechung der Sitzung.
In der neuen Sitzung setzte wieder der Ruf ..Baldwin!" von den Arbeiterbünken ein. Die nächste Worterieilung wurde von der Oppofili- on mit einem neuen Proteststurm beantwortet. Nachdem sich diese Szene zum dritten Male wiederholt hatte, vertagte der Sprecher unter lautem Beifall der Opposition das Haus auf Donnerstag. Auch nach der Aufhebung der Sitzung hielt die erregte Stimmung an. Die beide« Seiten des HausrS standen einander
drohend gegenüber und Schimpfworte flogen hin und her. Baldwin ertönt lautes Pfeifen nach.
Ist polen rvillig?
Bahnen der VerständigungSkoufrrenz.
Berlin, 17. November
D«« deutsch polnisäfe Verständigung über du Vorfragen soll umgehend herboiaesüh« werden AlSPann begibt sich die deutsche Kommission nach Warschau zu den Hauptverhandlungen. Morgen ist eine große Konferenz heim Bußw- miniftcr, a« der der deutsche Gesandte Rauscher und der polnische Sonder-Delegierte Jakowski teftnehme.
*
Sine Repenkonferenz In Warschau.
Warschau, 17. November (Eigene Drahtmeldung.) Pei den günstig fortschreitenden deutsch, polnischen Grenzverhandlungen handelt es sich um tein technische und administrative Frage» hinsichtlich der Beaufsichtigung und Instandhaltung per Grenzen.
Leeil klagt an.
Wie London die Abrüstung sabotiert.
Loudon, 17. November.
Ji.t Oberhaus warf Lord Cecil der Sie- gierung ihr säumiges Verhalten in der Abru- stungSfrage vor. Der in Genf erzielte Fortschritt habe in keinerlei Verhältnis zur Bedeutung des Zielesgestandcn. In Genf sei jede Gruppe von sachverständigen mit ihren eigenen Plänen an- gckommen. Die Amerikaner hätten der Gleichheit der Hilfsschtffe auf derselben Lime wie tue in Washington vereinbarte. Gleichheit der Schlachtschiffe große Bedeutung beigemcffen. Die erste telegraphische Zustimmung des Londoner KavinettS sei aber später widerrufen worden. Ein Abkommen schien in Sicht zu sein, alS die Delegation endgültig zur Rückkehr nach London aufgesordert wurde, worauf sich das Kabinett volle Freiheit in der Frage der Parität unter Einhaltung jedes Zeitraumes
Stotf Völker unv ein Recht.
Wien, 17 November. (Privattelegramm.) b« der Konferenz «bet die - Itrafgesetzresorm wurden eine Reihe Paragraphen erleb tat. Die nuar fortgcfttzt. °bcr Anfang Ja-
Schnee, Nebel, Typhus.
Daß- und Bettags-Lhronik aus aller Weit.
München, 17. November. (Privattelegramm.) In München und im Borakpengebiet schneite e§ gestern pe« ganze« Tag. Die Temperatur, die gestern dreizehn Grad Celsius unter Rull betrug, ist leicht gestiegen.
Prag, 17- November (Eigene Drshimeldmtg.) Die Zahl der in T e p l bei Marienbad an Typhus Erkrankten betragt 174, die Zahl der $terbefaile fünf. In Libowitz find dreizehn TyphusfAK und ein Todesfall zu verzeichnen. Epidemiestrzte und JnfettionSkolonnett find tätig.
Hamburg, 17. November (Prrvattelogramm) Wegen dichten Nebels sind die Lotsen- und Ichreppdampser zur Untätigkeit verurteilt. Bet
.^jVf/Wfen liegen viele Dampfer- und Segelschiffe fest. Nur einem englischen Kohlen- dampfer gelang eS, Hamburg zu erreichen Die Belorderung der Arbeiter im Hafen ist schwierig.
Hamburg, 17. November. (Privattelcaramm.) Di« Seeschiffahrt auf der Elbe ist durch Nebel völlig in« Stocken geraten. Gestern liefen keine Seeschiffe ein oder aus.
. bkom, 17 November. (Eigene Drahtmeldung.) Viehrere Gemeinden bei Genua uns Parma, bte schon feil dem 28. Oktober d°""nd von »einen Erdstößen heimgesucht wurden, wurde« heute Nacht wieder aufoe- sck^eckt. sodaß dir Bevölkerung trotz der K ölt e i m Freien und in Zelten über- HötnitiC,
Washiygto«, 17, November
iFunkrele-1 „Sawatga« in Dienst^ gestellt. Es beför- gramm.) Gestern wurde da, Flugzeugmutter. !^hzr?/inc VÄ?«"!»« 18?§
Go toirö man reich!
Suuderttausevd Dollar für Ruth Eide".
Newyork, 17 Novevcher. Die Fliegerin Ruth 11 a u s e n d Dollar. Sie will sich damit hi, Elders hat sich für hundert Bühnenabeude »er- Mittel zu einem neuen Ozea»flu»e pflichtet und erhält dafür pro Abend ein-Ischaffe«. ---»-"»kiuge ver.
Ser jüngste Augzeug-Seeriese
Amerika stellt alles in de» Schauen.
Lind dennoch!
Die Anschlutzfront gegen eine Welt.
Wien, 17. November.
Bei einem Empfang in der deutschen Kolonie erklärte Reichskanzler Marx u. a. »Ich fühle mich-, hier überhaupt nicht tote im Auslande, sondern ich habe das Gefühl, daß ich auch hier in meinem Paterlandc bin." Er empfahl den Gedanken der deutschen
Kulturgcmeinschast durch die Tat weiter zu fördern. Bei einem Presseempsanq zerstreu re Außenminister Dr. ® trefemann zunächst die Anschlußängste des Auslandes und fuhr dann fort: »Ich habe besonders den letzten Ausführungen Briands zugestiminr, daß er umsomehr unsere Friedenspolitik anerkenne» muffe, als bieicnigcn, die biese Politik einschlugen, mit großen Widerständen zu kämpfen hatten. Das ist vollständig richtig. Die Widerstände kamen von außen und innen; von innen deshalb, .veil es immer noch eine Gruppe von Menschen gibt, die die Kriegspsychose nicht überwinden können und gegen jeden voll Mißtrauen sind. Die beste Sicherheit wie sie Briand fordert für die Erhaltung des Friedens ist die
Bekämpfung des Mißtrauens zwischen den Rationen. In Deutschland ist der Gedanke, daß nur eine friedliche Entwicklung überhaupt die Möglichkeit einer Wiederanfrich. tung der Stellung Europas bietet, eine Selbstverständlichkeit. Hinter dieser Politik steht eine w große Mehrheit des deutschen Volkes daß bkjeitigen extremen Splitter von links und rechts, die sich ihr nickt anschlicßen, keine Bedeutung haben." Wichtiger als alle Paragraphen internationaler Verträge ist der Geist, in dem sie abgeschlossen werden. zBeifall) Wir wollen unsererseits jetzt auch auf wirtschaftlichem Gebiete die Nachkrjegswirkungen zu beseitigen tuchen und hierbei auch jene auf Vertraue» beruhenden
Wirtschaftlichen Annäherungen pflegen, die gleichfalls notwendig sind. Wir stehen mit verschiedenen Nachbarstaaten, darunter auch mit Oesterreich, vor solchen Problemen und auch hier bin ich überzeugt, daß es von dem guten Willen abhängig sein wird, mit dem man an diese Tmge herangeht, ob ein Resultat er= stelt wird, das ich meinerseits herzlich erhoffe, weil ich wünsche, daß, nachdem zehn Jahre seit dem Ende des Krieges vorüber sind, die Bahn frei werde für normale Verhältnisse.
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Niemals Anschluß! ; ■ !
Paris schwingt die Fäuste.
Paris, 17. November.
Zum Besuche in Wie» schreibt ein Blatt: Es wird nicht genüge», zu wiederholen, daß wir niemals den Anschluß gestatt en wer- ben, auch nicht, daß die Verträge, die unbe- rührbare Basis der europäischen Ordnung, den Anschluß verbieten, auch nicht, daß selbst abge- sehen von den Verträgen die Notwendigkeiten des Friedens ihn verwehren. Diese notwenpi- gen Worte reichen nicht aus. Man muh ihnen Talen anfügen. Und zwar müssen wir dieser 2»»^erung eine andere zwischen Oesterreich und den kleinen Nationen Mitteleuropas enrge- gensetzen. Frankreich und England haben in dieser Hinsicht eine Initiative von höchster Wichtigkeit zu er «reifen. Ein anderes Blatt sagt: Um den Anschluß zu verhindern, müßte man Oesterreich weiter stnanziell unterstützen und ihm nmfnge Handelsabkommen mit seinen Nachbarn sickern, natürlich unter der Bedingung, daß es auf seine Hintergedanken einer Vereinigung mit Deutschland verzichte, aber man müßte 011^0 bte Sage ,n Ungarnsehrgenau über- wachen unb ben Magyaren begreiflich machen, die Gefahren der Germanisierung für sie viel größer sind, als jede andere Gefahr. Das Blatt schlagt dann entsprechende Maßnahmen hör.
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Falscher Verdacht.
Ter Anschluß oIS Friedensbasis.
Wien, 17. November.
, Hu den Reden von Marz-Stresemaun schreibt ein Blatt: Der Besuch hat das Stichwort zu neuen Anschlußbeintchtungen gegeben. auS denen mau neue Staffen des Misttrauens schmied«, mochte. Diese Hoffnungen sind gestern bitter enttäuscht worben. Die politische Bedeutung deS Staatsbesuches offenbarte fick al» mächtige Zr,edenSkundgebsng «r* zugleich als Sttonntetto zu der unzerstörbaren Kultur- t1"* dchickfolSgemeinschast zwischen de« De,tische» dieSseilS und jenseits der Reichs-
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