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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

STAMMS, 289. Amtliches Organ de. Stad« Kassel. Mittwoch, 16. November 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Zahrgavg

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Barrikaden gegen den Anschluß.

Amkrikai-else SIresemanns? «ffSÄ*-

3» Berlin nichts bekannt / Europa ohne Außenminister?

Europas begeben werden.

Grundlage des Reiches und Oesterreichs hat. Die lebendige und warme Si

die hiesigen Blätter kritisieren jetzt de« Werter Besuch der deutschen Staatsmänner wenig

Und jeder trägt seine Welt in sieb, M«b di«

Aufrechterhaltung

Anfrechtrrhaltung der SelbfiäN' unhaltbaren deutsch-volnischen Grenzen wirklich mit nffen ihren ÄTr-ben S oL, digkeit Litauen« wünschen. Me ist zwei- jene Barriere errichtet werden soll die unter Än A Ä n Hf »Ä rlhast von anderer Seite ernsthaft bedroht nndl Verlust Ostpreußen« Deutschland auf immer voml Svteaelbild der inneren Ami «itirfnArHt kV* SttEn ftlbst tat durch sein- unklare Politik die« Osten abrieg.lt. Also: Dm Blick nordostwärts!! Zimmer «u«

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auf a«.

®er Völkerbund wird sich im Dezember in erster Ltme mit dem litauisch-polnischen Wil- ""Prozeß befassen. womit eine der wesent­lichsten Grundlagen der künftigen politischen G e- staltung Europas zur Debatte stehen wird. Keine Kleinigkeit auch für Deutschland! Ww liegen in kurzen Strichen die Dinge? Aus

Berlin. 15. November. Die Meldung aus Washington wonach bei einem Friedensjnbtt läum in Cleoeland im Dezember it a. Strese- mann, Briand und Chamberlain alS Redner

er unbeirrt durch den lauernden Argwohn der Feinde des deutschen Volkes sich ausrecht, ernst und herzlich zur Gemeinsamkeit der nationalen ',s bekannt

an die Verknüpfung deS Anschlußgedankens mit dem Gedanken der Republik, wobei eS be­tont, daß der Verwirklichung deS Anschluffes die Ueberwindung des nationalen Imperia- lismuS in Frankreich und in Italien voraus­gehen müsse. BiS dahin müfle der Anschluß­willen kraftvoll erhalten werden.

In einem Blatt heißt es, die Wotte des Reichskanzlers, zwischen Oesterreich und Deutsch- land gebe es keinen Trennungsstrich, bilden den Höhepunkt in den Trinksprüchen. Wir wissen

tischen Offenheit stehen. Gemeinsam ist auch der Leidensweg, den wir zu wandel« ha­ben. Ja einem befriedeten Europa dürfen wir am eheste« ho sen, daß uns dieser Lebensweg nicht erschwert wird." Die Arbeiter- und Links prcffe begrüßt besonders die Arbeiten am ge­meinsamen Strafrecht.

heit, weckt damit ein Rationalgefühl. daS gleich- weit entfernt von Fanatismus wie von Gleich­giltigkeit ist und ruft zu der Bewährung in je- .....die einst die Väter

tung sein werde«. Deutschland und Rußland müssen beide aus zwingenden Gründen die

werden kann, liegt aus der Hand. Es gehr darum, ob auf den heuttgen ungerechten und

wit Argusaugen.

.. bewacht Paris da« Wiener Ereignis.

Paris. 15. November.

Heim zum Reich.

Oesterreich« Presse »acht uns die Hände.

Wien, 15. November.

freundlich. Solange die Kriegsschuld Deutschland last«, so heißt eS. sei jeder schlutzgedanke eine Utopie.

Auch England dagegen.

Rotterdam, 15. November (Privatteke- gramm.) Ein Blatt meidet aus London: Auch

Gelb auf der Hui!

Was spinnt sich im Rordosten an?

Von

Staatssekretär Frhr. v. Rheinbabe« (BL d. «.).

vernehmen zwischen Deutschland und Oesterreich werden durch besonderen Druck her- vorgehobeu und die deutschen Preffekommentare nachgedruckt.

* * *

Wit find uns nicht fremd.

Oesterreich bekennt fich offe« zum Anschluß.

Wien, 15. November.

Die Preff« schreibt: Ter deutsch« Besuch in Wien, da« ist kein Besuch auS der Fremd«. In den deutschen Staatsmännern begrüßen wir nicht nur Freunde, sondern die. Vertreter deS Bollek, dem wir selbst in großer opfer- voller Liebe angehören. Die von Seipel unterstrichene Notwendigkeit eines praktischen Idealismus wird hrrvorgehobrn.

Alle Welt weiß wie wir denken.

Wir haben nichts zu verbergen und auch die Zusammenkunft kann nur im Zeichen der p o l i-

Mailand, 15. November. Die italienische Preffe unterstreicht zu« Ministerbesuch in Wien besonders die deutschen Preffeberichte über die «nschlußfrage. Die internationale Lage sei je­doch nicht derart, daß sie den Führern offene Kundgebungen gestatte. Es sei aber für nie­mand ein Geheimnis, daß sowohl Marx wie Stresemann und ihre Patteien für den Anschluß durch ein rrputtitanisches Regime ind und daß die deutsche Regierung und die stresse ununterbrochen den Anschluß vor-

wir unverbrüchlich halten, daß wir immer noch daS nämliche Volk sind, dessen schönster Beruf es immer gewesen ist, die Freiheit deS Geiste« und die Rechte deS Gewissens zu beschützend

Jede Bildung hat schließlich nur cm Ziel: vermSge Erkenntnis und Erfahrung unserem Geiste die Richtung zu geben, in der er sich zu , entwickeln hat Damit heißt LebeuSweisheit sein Ziel. Lebensweisheit aber heißt nicht: in'S Subjekt versinken. Das ist Hypochondrie, wie Goethe einmal sagt Heißt auch nickn grü­beln über Vergangenes, das mau nicht ändern kann. Lebensweisheit heißt: das Vergangene fruchtbar machen Denn nur, waS fruchtbar ist. das ist wahr

Und dasselbe beißt Buße. Buße ist nicht Sentimentalität, ist nicht Flennen und Sichrer- reißen. Auch nicht einmal Reue. Buße ist fei« einfacher, sondern ein zusammengesetzter Be­at iss. Ein Siusenwea ist Buße. Erkenntnis ist die erste, fruchtbares Dichbestnnen die zweite. Will« zur bessernden Lat die dritte. Glaube die letzte und höchste Stufe, Da« Ganze aber über­setzt man am treffendsten mit .Sinnesände­rung".

Zn solch einer Sinnesänderung ruft der Buötug die Gesamtheit wie den Einzelnen. Diesen Stu­fenweg müssen wir geben, mag er noch s» steil und schwer fein. Sonst kommen wir nicht wei­ter. Alle Beo-, bi- zur Hob- führen, sind steil und schwer Was die erste Stuke, die Erkennt­nis betrifft, so bezeichnet sie ein Hamleiwort:

An sich ist nichts weder gut, «och böse. Da« senken macht e« erst dazu " Einkehr in uns selber. Nachdenken. Nn« und anderen nicht« vormachen. Sondern klar, ruhig, tapfer sehen, wa« wir gefehlt.

Nun die zweite: Nicht nttt ein Sichbeftnnen, ein .Denken*. Sondern fruchtbare« Sich» besinnen nnd Denken. 5km letzten Grunde müs­sen wir Asses mit un- selber abmachen, müsse« uns auf uns selbst stellen, unser eigener Anklä­ger und Richter fein. .Niemand." schreibt Ei« Tro, .kann glücklich sein, der nick» auf sich selbst gerechnet hat imb sich selber alle? in allem ist" Gan, ehrlich meint e« schließlich jeder nur mit sich selber und höchsten? noch mit seinem finde Ein unbestechliches Sichbesinne« -st die wahre Buße.

Nnd das Dritte: Der Mlle zur beflernde« a t.

Litauen selbst strebt nach erhöhter Selbflän- drgkert und außenpolittschem Presttge, ohne je- doch zu wissen, wie es diese Ziele erreichen kann. Polen ist natürlich auf nicht« anderes, als auf allmaAlche Beseitigung her litauischen staatlichen Selbständlgkett eingestellt, auch wenn diese Tendenz durch Autonomie-Versprechungen imb Sehnlicher angenehmer gestaltet werden müßte. England wünscht eine Schwächung des russi­schen Sinfluffe« in Litauen und steuert vorsichtia aber systemattsch auf irgendwelche Stabilisierung denr Grenzen im ganzen Rordosten Europas im Rahmen seiner BölkerbundSarbeit hin, ohne al­lerdings dabei selbst irgendwelche Garantien oder sonstigen Perpflichtuugen auf sich nehmen zu wollen. Daneben wünscht es zweifellos unter den «Segnungen friedlicher Zustände möglichst guw Geschäfte zu machen, Frankreich erstrebt a°cht nur das .Ostlocarno" zwischen Deutschland und Polen, sondern im engsten Zusammenhang damit ähnliches wir die englische Politik, d. h. weitere vertragliche Bindungen und Sicherungen der Nordoststaaten untereinander. Zugunsten der polnischen Vormachtstellung dürste eS auch im Gegensatz zu England zu weiteren Garan­tien bereit sein, sobald Polen seine Ziel- erreicht haben wird. Ob Moskau zu einer Gegenaktion stark genug ist. bleibe vorläufig einmal dahin- gestellt

Und welche Haltung sollte angesich.S dieses ganzen unruhigen und verschleierten Treiben« die deutsche Außenpolitik einnehmen? Deutsch­land von den zurzeit lausenden Derhondlunaen au«zuschließen, verbot sich von selbst dadurch daß der Rat doch $« einmütigen Beschlüssen kommen muß So steben wir also vor der Tat­asche, daß an unseren eigenen Ostgrenzen und in« da« auch sonst so gefährdete Ost-

Bon

Arthur Br«ueewetter.

Schopenhauer erzählt einmal von Eseln in Italien, deren Gang von klugen Treibern da­durch beschleunigt wird, daß man ihnen ein Bün­del Heu an den Kopf heftet, daß sie immer vor sich sehen, immer zu erreichen hoffen und doch niemals erreichen. Er vergleicht sie mit de« Menschen, die sortgesetzi nur in der Zukunft le­ben, alles Mögliche von ihr zu erlangen suchen, iudeß ihnen bie Gegenwart und ihr Glück Queck­silber gleich in der Hand zerrinnt.

ES gibt andere. Die leben nur in der Ver­gangenheit, quälen und martern sich unausge­setzt, wie sie dies und jenes hätten anders ma­chen können und kommen nicht dazu, die Gegen­wart zu nützen. Freilich ist die Vergangenheit von Wert. Aber nur insofern, als man a«S ihr für Gegenwart nnd Zukunft lernt.

Besteht hierin nicht im letzten Grunde das Weken und die Bedeutung der Geschichte? Und wer hätte eS wohl nötiger, au« der Vergangen­heit und feiner Geschichte zu lernen, als da« deutsche Volk? Tut es das? Da« ist eine Butz- tagifroac. Und eine sehr ernste dazu. Ten« jetzt hat oft den Anschein, als wolle oder könne unser Volk aus der Geschichte, die gerade ihm mit gewaltigen Zungen predigt, nicht ler­nen, was ihm nottut. Die Geschichte aber ist die lebendigste und fruchtbarste aller Wissen­schaften für ein Volk, besonders wenn eS in Rot geraten ist. Denn sie vermittelt ihm eine tiefere Erkenntnis seiner Ärt und Vergangen-

hat. Die lebendige und warme Shmpathie Wien« und Oesterreichs strömt den Berliner Sä­ften gerade aus der Ueberzeugung heraus zu, daß ihre Politik europäischer Verständigung und Beruhigung zugleich die toertoottfte Vorarbeit für die Heimkehr Oesterreichs zum Reiche ist. Ein Blatt schreibt, daS gemein- tarne Recht sei von grundlegender Bedeutung, es sei aber nichts, waS im AnAande beunruhi­gen könnte. Ein Arbeiterblatt erinnert dann

Siebzehn Opfer der Wüste.

London, 15. November. Ein arabischer Wa- habitenstamm hat einen Polizeiposten an der Grenze deS Irak angegriffen und fünf Polizi­sten sowie zwölf Banarbeiter, darunter auch Frauen, getötet. Eine Polizeistreife fand in der Wüste die verstümmelten Leichen der Opfer. Ein Flugzeuggeschwader fühtte eine Itrasexpedition durch.

nen Tugenden wach durch bi groß und stark geworden sind

,<58 kann sein" schreibt Schleiermacher am

6in offenes Geheimnis

Italien« versteckte Anschlutzdrohnngen.

23 Nvvember 1806, «daß unserem Volke noch größere Demütigungen bevorsttzben: wenn nur statt dieser äußeren Macht eine innere sich zeigt, wenn wir nur standhafter fortfahren, zu zeigen, daß es unter uns etwas Heiliges gibt, worauf

demaraS ist eigentlich bisher niemand klug ge- worden. Anstatt aus dem natürlichen Gegensai, zu Polen heraus zumtnd.stenS eine klar« Ver- standigung mit Deutschland und Rußland zu stichsn, hat er in Verkennung realpolittscher Mogllchkeiten und in offenkundiger Ueberfpan- uwlg seines staatspolitischcn Selbstgefühls die memelländischen Deutschen in einer Wei behandelt, die nicht anders als dauernde un systematische Verletzung der einschlägi­gen Verträge genannt werden kann. An Rußland konnte er in letzter Zeit schon deswegen keine entscheidende Stütze finden, weil die ruf- ftsthe Politik ihrerseits sich den Weg zu einer Beritandigung mit Polen und Über Polen zur Annäherung an Frankreich und vielleicht auch wieder au England in keinem Stadium »er- bauen wollte Und zwischen Litauen und Polen stand und steht dieWilnafrage". Litauen kann und will es nicht vergessen, daß mitten im Frie­den und in Ausnutzung der durch den Ruhr- einbruch Frankreichs abgelenkteu Interessen der Großmächte Polen durch den H a n d st r e i ck des Generals Zeligowsti ihnen das Wlütagebiei entriß, in Bem sechzig Prozent der Bevölkerung litauisch ist.

Bisher hat das überspannte litauisch« Ratio- nalgefuhl noch immer die von Paris-London ge- svonneuen VerständigungSfäden zerschnitten. So gibt es auch heute noch keine diplomatischen Be­ziehungen zwischen beiden Ländern, das polni­sche Holz kann die Memel nicht hinunrerge flößt werden, und an den langen unbestimmten und dünn bevölkerten Grenzen gehen die G e w e h r e leicht los. Und jetzt hat Doldcmaras den jüngsten Schulstreit Vergewaltigung litau- ttcher Lehrer im Wilnagedie: in einer schar- fett Rote vor den VölketbundSrat gebracht, der diesmal um ein Votum nicht berumkommen wtrd. Und da er erfahrungsgemäß feine Stel- lmtgnahme in hohem Maße weniger von recht- ltchen Argumenten, als von politischen Nütz- llchkeiten und Zielsetzungen regcln läßt, wird es gut sein, wenn die deutsche Oeffentlichkeil sich über bte litauische Frage rechtzeitig ihre Ge­danken macht, zumal bekanntlich die Pariser Po- litt! die Rheinräumung ganz unabhängig von eventuellen deutschen Wahlen erst nach Bil­dung einer neun französischen Kammer weiter zu erörtern wünscht. Wie wird sich die Zukunft gestalten?

Der Besuch von Marr-Gtresemann besckäs- ...

be8rVetosfanAlerreherb^reinem*a 'bem Reichskanzler Marx besonderen Dank, daß

der ^cich^kanzlerrede von einem guten Ein - ct unbeirrt durch den lauernden Arawobn der

gewonnen seien, läßt sich in Berlin nicht nach, prüfen, weil der deutsche Außenminister in Wien weilt. Man nimmt aber än, daß sich die drei wichtigsten europäischen Außenminister tu- «;. ,7T*.»"VT" i« icht gleichzeitig auf längere Zeit von

DutcttorS Wol- ihrem Posten trennen und außerhalb

8« der Stadt des Todes.

40 der Gastaul-irxplpstou < 30 Verletzte / Schüsse auf Plünderer

Rewyork, 15. November. Ei» Telegramm, ra. dreihundert Perfone«: etwa 5000 Einwoh aus PittSburg teilt mit, daß 27 Opfer der be- ncr sind obdachlos, da ein ganzes Stadtviertel reit« gemeldete« GaSbehätter-Exploflo« aufge- zerstört ist. Auf Plünderer wird ohne jede vor- unbtn wurde«. Sie dürften abe: auf eitrig I irrige Warnung geschossen. iS. a.Aus aller

steigen. I« den Krankenhäusern befind«-« stwl Welt.")

Aoupnnzenfieg in Bukarest

Maootlese« auf freiem jftttz / Stürmische Ovationen.

Zukarejt. 15. November. UntertzaatSfekretär lfort ans freien Fuß «setzt. Die «nLageverlre- a D. Mauottesco tst von der ««klage desltnng hätt sei« Schuld für erwiese«. Da« rro«pn«-e»putsche» mit 3 gegen 2 Stimmens Publikum bereitete MnnoileScu und dem Ver- reigrsprochen worden. Manoilese« wurde fo-steidiger stürmische Ovationen.

p r e u r, e n herum sich Ereignisse abspielen und Gefahren heraufbcschworen. Daß au« solcher künftige Entwicklungen »orhereiten. die sowohl Lage heraus auch daS künftige deutsch-polnische politisch wie wirtschaftlich für die deutsche Ost- Verhältnis und damit im Zuge der Zukunft grenze von geradezu ausschlaggebeuder Bedeu- der Friede überhaupt ernstlich beeinfluß