Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 286 Ämtl.che- Organ o-r Stadl «afi-l. Sonnabend, 12. Novemder 1927. Amtliche» Organ der Stadt ÄafleL 17. Za«)rqa«g
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Der BejatzungSabbau schon zu Ende?
9IU4 Furcht vor der Revanche.
drangt auf di
(Weitere Berichte siehe Depeschen 3 Seite)
mtl fernen Nachbarn -n8 Reine zu kcmmen. Wrr dürfen also hoffen, daß man bei den dies' maligen Verhandlungen etwas Vorsichti.
Moskau, 11. November. Bor der Gesellschaft der Sowjetfreunde führte
D rpfändetes DE
Setzt sich Polen aufs hohe Roß?
Pari», 11 November
Der französisch-südslawische Vertrag wird heute Freilag naa,mittag am Quai d'Or an unterzeichnet werden. Der südslawische Gesandte gibt aus Anlaß der Vertrags Untrrzcick- lutng ein Frühstück.
demonstratio» gegenüber de« italienischen Flottenbesuch in Tanger sehen. — (Man könnte auch versucht fein, den Flottenbesuch alS Beglaubigung und Rücken ft ärkung der italienischen Aktion aühufaffen, wenn auch nach außen hin John Bull Freund Mussolini schelmisch mit dem Finger droht. D. Red.)
Moskau hat noch viel vor.
Eine rofige ZubiiSumS'Brianz / Abrüstung und Weltrevolutiorr,
Sie wittern Morgenluft.
Paris verdächtigt uns in Rom.
Paris, 11 November.
Die Pariser Presse ahnt znr deutschen Mi- nisterreise nach Wien Gefahren für das An- schtußverboi unb für die Erfüllung deS DmveS. planes. Die deutsche Beteiligung an den österreichisck-en Industrie-Unternehmungen sei ein Kapitel für sich. Man sei gespannt über die Aufnahme der deutsch-österreichischen B e r. brüderuag in den italienischen Regierungs. kreisen.
, a^iroentattnpm to!rb wan <poIen bald I btshcrtpe RüstungSpoli ik weiter be- a e1 tu SBerfe äehen to irh »nWne h,™ fbürett. was eS Ht fi* derartig zu ver. treibt Auch hat man von Amerika aus bereits blicklichen Zustande bet mm6r*nn 6 bnfh kaufe» und er tst,um Jubel wahrhaftig keintdurchblickeu lasse», daß Pole» sich nuruLhr end. Jahre a^dauA ein E^ bitter wird
pedoboote eingelaufen. Trotz englischen Leugnens will man in hiesigen politischen Kreisen darin eine gemilderte Gegen-
Zweifellos ist Deutschland ehrlich bestrebt, den Zollkrieg mit Polen zu beenden. Dabei muß gleich erwähnt werden, daß Deutschland, wie die polnische Presse es in den letzten Lagen dar stellt, nicht Hals über Kops den Zollkrieg zum Abschluß bringen muß. Polen darf nicht vergessen, daß unser Export nach dort immerhin nur einen ziemlich geringfügigen Prozentsatz des deutschen Gesamtexports ausmacht, wahrend von dem polnischen Gesamtexpört früher ein Drittel bis ein Halb nach Deutschland gingen Daraus ist schon ohne weiteres ersichtlich, daß daß das größere wirtschaftliche Jntreesse ans polnischer Sette besteht. Aber die sachlichen Schwierigkeiten sind noch enorm. Zunächst hat dte 8 ä n d w i r t s ch a f t ein Recht, im weiten Maße bereücksichtigt zu werden, da sie heule
Hel ratsalter der ledigen Frauen 25,10 tMre, ist also nur noch wenig böber als in der Vorkriegszeit. Der dnrchsck>nittliche Alters- unter schied zwischen erstmals Heiratenden Männern und Frauen beträgt setzt 21/,. vor dem Kriege 2% Jahre, dabei ist der Mann
Auffallend ist die außerordentliche Zunahme der sung-n Loute unter 22 tabren in den .Fahren nach dem Kriege die einen teilweisen Ausgleich in der Statistik durch rin gleichfalls erhebliches Ansteigen der Ehcn von über 40 Jahren findet: zahlreiche Männer, die durch den Krieg am L-eiraten verhindert waren, holten das nach. Die Verheiratung von inngen Mannern mit älteren Frauen bat iu. fen.1!n!?en' am in der männlichen Al. terSklaffen unter 20 Jahren. Durch Aufstellung einer*” Sterbetafeln ist festgestellt, daß mit
Lebensverlängerung der verheiratete« als einer Tatsache zu rechnen Ist. Die mittlere LebenSerwarlung (daS ist die Lebensdauer, auf ln ®,ncr bestimmten Altersklasse Durchschnitt noch zu rechnen hat) beträgt für
Ie,^n Mann von zwanzig Jahren »8,8 ^"bre (f.tn Durchschnittsalter wird also 58,8 ^abre): der verheiratete Mann von zwanzig Jahren hat eine mittlere Lebensdauer von 45 2 miwA” durchscknittlich 65,2 Jahre olt. Dte mittlere Lebenserwartung beim SOjäh. ngen, betragt ledig 30,7, verheiratet 36.7 beim Vterzigiahrigen ledia 23.6, verheiratet 28,2 mgunRen der Verheiratet:« f bt such bis tns Greisenalter hinein fort B« Frauen besteht gleichfalls ein Unterschied
durch eine Intervention ober einen Angriff feilend kapitalistischer Staaten verhindert würbe.
Moskau, 11. November. (In das Präsidium der Sowjetfreunde (65 Personen) wurden u. a die Deutschen Klara Zetkin, Höllischer, Siewert und Pichocki gewählt.
Kesseltreiben gegen Trotzki.
Die Opposition gewaltsam unterdrückt.
Moskau, 11. November.
Nach einer Kundgebung deS Zentralkomitees zeugen die ungesetzlichen öffentlichen und gehei- men parteifeindlichen Versammlungen der Oppositionen beim Jubiläum die Gewalttätigkei- te ngege» Anhänger davon daß die Opposition nunmehr beginnt, arbeiterfeindliche Kräfte um sich »u sammeln und neue forofetfcinblirtje Aktionen vorbereitet. Die Parteiorganisationen werden aufgefordert. unverzüglich Opposilionel- le ans der Partei auSzuschliesten, keine grsctzli. widrigen Opvositions Versammlungen zuzutas. fm oder diese mit den Kräften der Parte or- ganisationen und der Arbeiterschaft aufzulöfen.
Heute Unterzeichnung in Paris
Der Valkanpakt gegen Rom-Bertt«,
o^<.ie 9tffriae .Sturm- und hat die Straßen versperrt. Die große» 1 her f . r*" b Schiffswerften Md schwer beschädigt. In den
iahlwerken „Jlva" mußten die Arbeiter die Fabrikräume verlasse». Biel Material weggeschwe mmt.
Eckpfeiler für den Anschluß.
Einheitliches Recht sür Men-Berlin.
Berlin, 11. November.
Nächste Woche beginnen in Wien zwischen den Delegierten des StrasrechlSausschusses die Verhandlungen über die deutsch-österreichische Rechtsangieichung. Und zwar stellen die Sozialdemokraten (Landsberg, Rosenfeld) unb bie Deutschnatioualen je zwei Mitglieder. daS Zentrum, bie VolkSpartei, bie Demokraten (Brodaus) bie Wirtschaftspartei, bie Bayerische Volkspartei (Emminger) unb bie Kommunisten je einen Abgeordneten. Die zweitägigen Be ratunnen werden sich an der Hand des Stra rechtSentwurfS und feiner Abänderungen ent. wickeln. Diese Aussprachen sollen von Zeil zu Zeit wiederholt werden und zwar abwechselnd in Berlin und Wien.
Diese Punkte sind in erster Linie zn berück- sichngen Andererseits wird man auch in agrarischen Kreisen nicht bestreiten, daß die deutsche Regierung natürlich auch an Interessen der In- dustrie als unseres wichtigsten Erwerbszweiges denken muß, zumal von einer Wiederbelebung des polnischen Geschäftes eine weitere dauernde! Verminderung unserer ErwerbSlosen- ziffer erhofft werden darf. Bei diesen Ver-
Handlungen svielt die K o h l e n f r a g e eine Rylow u. a. aus: Die Industrialisierung stelle besondere Rolle. Polen Hai sich inzwischen für ein harmonisches Gegengewicht zwischen Stabt fongefallenen 500 000 Tonnen unt flachem Sanb her. Der Siebenstun
““r Slert^aa l’Pe"1«fl werde bestimmt verwirklicht. Der
hLU-Im9^andere Absatz, reor gehöre praktisch nicht in das Pro Borkrieaszölleu beanÄn^ der Regierung. Das Hauptprinzip des
b er la ff u na 8 f Außenhandels sei der friedliche Aufbau der
den Aufenthalt Ue?rtabeiHf*^ 1 Sowjetunion. Aggressive Absichten hege die
kommenen Willkür b?r polnischen Behörden °b- Mlb?den"fre^en "staate^ RichtÄngrftfspaktc hängig machte. Natürlich ist-für uns die HücT £±,rbI?J“mbnef” , nnn %ranf«kh unb $Men taul«. frl M-IN In Wlir'cknn 6,-rr *fein n.WT.rt1 ^E-'^nnMonlkttn, wird dir Sowjelnnlo» dlngs in dieser Frage einen unS genehmen völlwe^ Wv
Standvunkt etntunehmen. Erdball Vorschlägen und sich zu völliger «brii
Polen fühlt sich natürlich mit der -meri- st»"« «U« erfS Rnkow
fortifttien AnlelÜe in hoi- t« Iwctiißtigcn Massen Dcrctt cniarcti. Jinrotü
Vorhand Dabei ist i-doch wchi ut blrfenn?« fbaS verflossene Jahrzehnt habe beroiefen, daß die Amerikaner hierbei das beste Geschäs! ^ die Sowjetunion auS eigenen Kräften die gemacht haben, und auch die feste Absibt haben Organisierung der fozialtsttschen ®efeU- liefe« Geschäft im vollen Umf^ae auSzunutz?" = Ende führen könne, wenn diese nicht Sie haben sich Zinsen sicher» lasse», die sekbst amerikanischen ©enmebern noch verlockend er» scheinen müssen Wohlweislich haben sie irgend- ein Risiko dabei nicht übernommen, denn sie haben sich die Einnahmen auS den polnischen Zöllen verpfänden lassen. Die-!
3m Haken der Ehe.
Zunahme der Eheschließungen unb -Lösungen!. Da» Heiratsalter nimmt wirtet ab. — Die Bet« heirateten leben Unser. - Bedenkliche Abnahme der Gebnrtenriiiera.
, Die allgemeine Heiratszisfer (Eheschließun- t gen auf tausend Einwohner im Jahr) betrug I vor dem Krieg durchschnittlich 8. Sie sank im Kkieg außerordentlich ab, bis auf 4,1, in hen । Jahren 1915 unb 1916, unb schnellte im Jahre । 1919 auf 13,4, im Jahre 1920 sogar auf 14,5 empor. Roch bie Jahre 1921 unb 1922 leigten eine allgemeine Heiratszifser von 113 unb 11,1, aber bann setzte rasch der Rückgang zur Normet»: 1924 auf 7,1 unb 1925 auf 7,7. Die durchschnittliche Ziffer der Eheschiie- bungen im Jahre gebt über 450000 hinaus. Bei ben jüngsten Eheschließungen dü f.en wirtschaftliche Erwägungen eine größere Rolle gespielt haben, was die große Zahl von heiraten älterer, besonders auch verwitweter Per'o- nen beweist. Die Verhältnisse in den außer- deutschen Länder» gestalten sich ganz ähnlich, selbst in den neutralen Ländern ist zum Teil tn den Jahre» 1919 bis 1921 eine, wenn auch geringere
Erhöhung bet Heiratsziffer aufzuweifen. Auffallender ist die Entwicklung der Zahl der Ebelösungen. I» der Kriegszeit waren zahlreiche Ehen durch den Tod deS Mannes gelöst worden — um 700 000 mehr als der norm gemäßen Erwartung entspro- cken hätte. Die hiervon betroffenen Frauen heirateten zum Teil wieder, unb hier liegt auch eine ber Urfachen, warum die Frauenüberzahl in den heiratsfähigen AlterSNaflen praktisch so lehr fühlbar ist. Schon vor dem Kriege war die Zahl der Ehescheidungen in starker Zunahme begriffen. Gegen daS Jahr 1900 hat sich die
Scheidung»,iffer mehr al» verdreifacht gegen 1913 nahezu verdoppelt In den großen Städten ist die ScheidungShäufigkeit bedeutend großer; sie beträgt in Berlin und Hamburg dds Drei- bis Vierfache des Reichsdurchschnit- !*?• Besonders groß ist bie ScknibungShäufig- feit der Jahre 1920 bis 1922. Hier fanden die zahlreichen übereilten Kriegs- unb NachkriegS" eben ihr naturgemäßes Ende. Als besonders schwere Belastung der Ebe wird von allen sachverständigen Kreisen die Wohnungsnot betrachtet, die oft zu Unerträglichkeiten führt. Auch in anderen Ländern ist eine beträchtlich höhere Ebescheidunas,iffer festzustellen als vor dem Kriege, natürlich besonders bei den am Krieg Beteiligten. Das H e tr a t i a 11 c r bat im Lau- e des Krieges zugenommen, es nimmt neuer« dings anscheinend wieder ab. In Be rächt kommen hier zunächst nur die erstmals Heiratenden Das diirchschnittliche Heiratsalter der ledigen Männer betrug 19!0 27,44 im Jahre 1913 27.48, 1919 bereit- 29,03 Jobre; 1923 ist es Mieder auf 27.57 Fahre abgefallen. Das Hei- ratSalter der ledigen Frauen betrug 1913 ^lbrc und stiea 1919 auf 26/J5 Jahre. 1923 betrug das durchschnittliche
seine» steuerw-l-ns pornimmt u«h die Staat»- Gute haben, daß er wchl in Zukunft kaum da- ®etWber»irftuna st-llt mit einverstanden fein wird, daß Polen feine
, SeDstveriiSndl--k> wird man in Polen bald bisherige RüstungSpoli tk w spüren, wo» e» ft* derartig zu ver-jt^''^ .
Das Meer im Dorf.
andere verpfändete Einnahmen kommen. ES , -
bl-ibt also wirklich nicht mehr allzuviel übrig flut a^der ligurischen Küste war "Ur
Diese Gedanken haben sich .rnfcheinenb auch die ^werden In Genua wurde £r ZM
Amerikaner gemacht, wie sie die Anle-ste berotl. v0M i Hafendamm «tahlt
liaten und sie haben der polnischen R-aien.ng blErt ,r/ ft bas U b“ 2°br
einen Finanzkontrolleur vor die Safe bumert breit in h«a »nrf®,i«„.^eI,rcte rour6? gelebt, ber ein stattliches Gewalt bezieht »*s ert TOeter bTt,t baä -'ngedrungen künftighin einen aewaliiaen Einfluß auSfibenj”
Baris, 11. November. (Eigener Drahtbericht) Nach einem Blatt begnügt sich ber auf z-lm Jahre abgcfchlossenr Vertrag damit, die Zu- itttage vereuckslchtigt zu werden, da sie heule mu I fnmmenarbeit der kontrahierenden Parteien am schwersten von allen Berufsschichien zu ohne bestimmten Charakler festzusteile». Ebenso kämpfen hat. Wahrend sich in manchen Zwei- wie der sranzösifch-rumänische Vertrag hat die- gen unserer Industrie schon verschiedene Anzei- fer Vertrag eine eventuelle Revanche Ungarns chen zur Befferung der Konjunktur bemerkbar im Auge, während die Abkommen mit Polen machen, sind alle Zweige der Landwirtschaft noch und Tschechen auf eine eventuelle deutsche Re- immer in Bedrängnis In der Tat bildet für vanche abzieleu.
wette Kreise der deutschen Landwirtschaft heute I ______
bie Schweinezucht den einzigen Erwerbs- _ , . „ „ ,
zweig, der sie noch über Wasser hält. Die Ein- «NgllMd fcflOrt fertig,
fe issäsk "«• -
geu daS Hauptmoment, über daS man sich nichil London, 11. November,
einigen kann. ES muß hierbei berücksichtigi! Nach dem Wechsel zweier Bataillone find
werden, daß an ber Schweinezucht keineswegs I die Truppen-Berschiebungen in der WieS - nut ber Großgrundbesitzer, sondern auch in be b ebener Zone beendet. Die englische sonderem Maße der Kleinbauer interessier Truppenverminderung ist hiermit dnrchgefsihrt, ist. Namentltch Ostpre ußen hat bekanntlichIf0Dafe n* p,e gesamte Zahl auf etwas über durch die Abschnürung vom Mutterlande toir.'-1 gi?nun heilnft.
schaftlich schon so schwere Schäden erlitten, daß fechstaufend Man» beläuft man hier keineswegs noch weitere Zugeständ- ------
Nisse gegenüber Polen machen kann. Polen und
Ostpreußen haben als Agrarländer wirtschaftlich UliT HUM SCySln»
bie gleichen Interessen. Wie Ostpreußen, so England» Gegendemonstrationen in Sanger. mtfnLaUb».H±n Punkten Pari», 11. November,
auf den deutschen Markt: in Schweinen' Roggen unb Kartoffeln. Mit ber Ein- fuhr billiger Maffenware, die Polen umso leichter ist, da eS den deutschen Märkten näher liegt, wie Ostpreußen, würde eS dieses Notland völlic erdrücken.