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Meler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeiturra

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Hessische Abendzeitung

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9?ttmmet 265. *2imtitdief Otetan »et 6tabi RafleL FreilSg, 11. Roveml Sk 1927. Amtliches Orqan der Stadt Ka-set. 17. Iahrgaßtg

Scheidung 6er Geister in Wien.

Margaret Stoben

die ihr Leben der

hinter- Licht geführt

r

hängige und 10, deren politische Richtung unbe­kannt ist.

nach einer aufreibenden Jagd noch kurz vor der Grenze ein. In dem sich entspinuende« Feuer» gesecht wurden drei Polizisten getötet und vier verletzt. Schließlich mußten sich die ebenfalls verwundeten Banditen ergeben. Ihre Beute wurde tn einem Ersatzreifen ver­steckt aufgefunden.

trollrechtes steht ihm nicht zu. Auch in den preußischen Ressorts wird die Frage der Behördeorganisationen und des Verhältnisses von Reich und Ländern ein­gehend erörtert, um dem preußischen Staats-

Paris, 10. November. Bier Personen an- Casablanca begaben sich heute Rächt im Auto nach Tetuan, wo sie ein Juwelen »Gr- chäft ausplünderten und mit ihrer Beute im Auto entflohen. Die spanische Polizei holte sie aber in einem mit zwei Maschi­nengewehren ausgerüsteten Auto

Die ersten weiblichen Bürgermeister

Gestern i« England gewählt , Die WohliSterin als Stadtoberhaupt.

worden sind. Müßte man nun nicht erwarten, daß diese Rechtsgelehrten, di« der Bersailler Kommission angehött haben, heut« nach SsZf. hellung der Tatsachen aufstehen und eine er­neute Untersuchung der Verantwortlichkeit am Weltkriege ans Grund deS gegenwärtig vorlie­genden richtigen Material« fordern müßten? Gründet sich doch auf dieses «chuldurteil, der

AlS letzte und wichtigst» Forderung ist zu verlangen, die Personenauswahl und die Prrsönlichkeitszüchtung in der Verwaltung. Den» letzten Endes nifit die Verwaltung noch immer auf der Persönlichkeit. Eins wird man allerdings nicht versuchen dürfen, unser staats- politisch eingestelltes Berufs-Beamtentum anzu­tasten, die Intaktheit unseres BerufSbeamten- tums muß erhalten bleiben. Unbeschadet dessen ist aber die Forderung zu erheben, daß die Er­gänzung des BerufsbeamlentumS nicht mehr nur aus sich selbst heraus geschieht. Der Weg wird über das Parlament gehen müssen Aller- dingr darf diese Reform nicht zum Han­de lSobjekt der Parteien werden Das zu vermeiden, wird sehr schwer fein, denn 's handelt sich ja nicht nur um eine Reform der Verwaltung. sondern auch um eine solche der Parlamente In erster 8fnie muß zwischen den Parlamenten und den Regierungen eine vertrauensvolle Abgrenzung der Zuständtakeu-n durchgeführt A'rben; das Parlament soll tn Zukunft nut noch kontrollieren, die Regie«

Gs wirb endlich ernst.

Die ersten Anstalten zur Verwaltungsreform.

Berlin, 10. November.

Der Reichssparkommiffar hat den früheren sächsischen Ministerialdirektor Schmidt zwecks Prüfung von Ersparnismöglichkeiteu in den ver- 3 irdenen Länder« berufen. Wahrscheinlich rd der Sparkonnniffar auch über die Tätig- feit der Kommunen Material sammeln, die Ausübung eines unmittelbaren Äon-

ler fuhr fort, er seye sich nicht, wie Neuner, für einen Polini- und Ordnungsstaat ein, sondern für einen OrdnungS- und Rechtsstaat im In- terrsse der Wirtschaft. Renner entgegnete, es sei nicht wahr, daß Obstruktion fein erlaubtes Par­lamentarisches Mittel fei. Die Freidenkerge­meinden werden wir nicht verbieten, aber sic dürfen die politischen Entscheidungen der Par­tei nicht maßgebend beeinflussen. Die Sozial­demokraten wollen keinen Kulturkampf. Die Abfallbewegung von der Kirche gehe nicht auf ihr Konto. Er, Renner, unterschreibe vollstän­dig, daß der Staat ein OrdnungS- und Rechts­staat sein müsse. Wir sind bestrebt, schloß Ren­ner, Ihne« dabei zu Helsen. Aber solange Sie nicht den Trennungsstrich machen gegenüber denjenigen, welche die Gewalt wollen, glauben wir noch nicht an den Rechtsstaat und müssen abwarte«.

Freiburg, 10. November.

Regenfälle haben die Schwarzwaldflüffe tn den Niederungen zum lleberfluten gebracht. Xie Kinzig hat weites Gelände überschwemmt. Die Schütter hat tn der Gegend von Lahr großen Schaden angerichtet. DaS B t e h in den Ställen stand bis zur Brust im Wasser und mutzte mit Hilfe der Feuerwehr geborgen werden. Der Bahndamm Frankfurt Basel ist bei Dillingen überflutet. Der Regen hält an. Die Temperaturen liege« bei Fönrvitterung hoch. Auf dem Hochschwarzwald hat eS stark geschneit.

Zweibrücken, 10. November. (Privat . Tele­gramm.) Im Barackeuviertel stieg heute nacht in kurzer Zeit das Wasser des Schwarzbachs in den Räumen auf etwa einen Meter. Feuer­wehr und Sanitäter mutzten überhundert

Der Bannstrahl für Trotzki

AuSstoßmig a«S der Partei als Bolschewisten feind ?

Moskau, 10. November. In einem Beschluß des Moskauer Komitees wird die Notwendigkeit des Ausschlusses Trotzkis, Sinowjews, Kamenews, SmilgaS und anderer Oppositrons- sührer aus der Partei und die Unmöglichkeit ihrer Belassung in verantwortlichen staatlichen Posten dargelegk. Der Beschluß stellt die p o l i - tische Niederlage der Trotzkiisten während der Oktobermanifestationen fest. Die Gegen­demonstration der Trotzkiisten fei nicht anders als eine sowjetfeindliche Aktion zu be­trachten. Die Opposition bedeute z. Zt. eine zweite nicht bolschewistische, sondern trotzki- stifch-menschewistische Partei. Der Antrag wird unverzüglich dem Zentralkomitee der Partei unterbreitet.

* * * Machtkampf in Wien.

Regierung und Sozialdemokratie kreuzen die Waffen.

Wien, 10 November.

zu vereinbaren sind. Selbstverständlich ist, bag auch auf dem Gebiete der kommunalen Selbst­verwaltung strengste Sparsamkeit herrschen muß Dieses Ziel zu erreichen wird auch da­durch möglich fein, daß bte VerwaltunaSreform wesentlich zur Stärkung des VerantwsrtungS- bewußtseins der Gemeinden beitragen wird.

__ Paul Desparade.

Auf lange Gicht.

Wo kann die BerwaltungSreform einsetzen?

lieber die Notwendigkeit der BerwaltungSre- form bestehen eigentlich keine Meinungsverschie­denheiten, sie wird überall anerkannt. Nur über Deg und Ziel gehen, wie immer, die Ansichten weit auseinander, werden bestimmt von Win-

Ein Wildwestfilm Im Rif.

Autojagd auf 3«we!enr2«ber / Tote und Verwundete im Feuergefecht.

terS in Konstantinopel, Henry Morgenthau: Geheimnisse des Bosporus", die bereits vor einiger Zeit von dem amerikanischen Gelehrten Sidney B. Fay einer schneidenden Kritik unter« zogen worden sind. Mit Recht nennt daher der Verfasser daS Material, das der Kommission zu ihrem Spruch über die Schuld am Kriege vor­gelegen bat, gänzlich .unvollständia, lückenhaft, tendenziös, falsch und sogar gefälscht/ Äffer« dingS war man im Jahre 1919 über die Min­derwertigkeit der Unterlagen nicht f» unter­richtet wie heute, und die KommisstonSalteder werden die Dokumente auf Treu und Glauben hingenommen haben. Wie e» um die Zuver­lässigkeit des Materials in Wahrheit bestellt war, wußten aber die Außenminister und Mi« msterpräsidenten der Ententestaaten und e« zeigt sich nun, daß die KommissionSglieder da­mals von ihren eigenen Auftraggebern in Un­kenntnis gelassen und

Wo die Flüsse überlaufen.

Reaenfchreckrn und Avchwasteralarm im chchwaczwaio uns am Rhein.

Hochwasser auch am Rveku.

Koblenz, 10. November. (Privattelegramm.) Infolge der starken Regengüsse steigen auch dir Nebenflüsse des RheineS. Der Neckar ist um .1,16 Meter und der Obermain um einen halben Meter gestiegen. Besonders stark ist diesmal die Mosel in Trier gestiegen, nämlich »m 2,30 Meter in zwei Tagen. Bon der Obermosel wird weiteres Steigen gemeldet. Die Mosel führt Reisig, Schilf und auch Grummet mit sich, das nicht rechtzeitig geborgen werden konnte. Auch Saar, Sauer u. Kyll traten über die Ufer

Personen, darunter achtunddreißig Kinder, aus den Fluten retten. Die Obdachlosen find im Krankenhaus untergebracht.

Wer Ohren dal...

Wir schreien ihnen die Lüge ins Gesicht.

Lew« ttt es* ferne mn den..Wenigen de­ka mU. wie das »ernlchtende Urteil Tibet die aageblicke Schuld DmifchlandS em Nusbruch des Weltkrieges »uftaude aekarnmen ist und woraus eS nci aräudet. Das von den RechtS- eelebrien der SiegermSchte avsaestellte Kut- achteu, aus dem der BerfiMer Bertre« ruht, wird letzt von Allred een Weaerer in der Mo- uatsichrist ..Die KrieasIÄuldlSae" krMsch a»« pflückt und nachaewiefeu, last daS Material nicht nur bSchft uuoollftäudis und nnaeeianet «ar. sondern »um Tell ionar als direkt »et« werslich bezeichnet »erben mutz.

Der Kommission lagen in erster Linie die sogenannten Farbbücher der Feindbund-Regie­rungen über den diplomatischen Schriftwechsel während der Julikrisis 1914 vor. Die Farbbü­cher stellen eine mit Bedacht getroffene Auswahl nur derjenigen Dokumente dar, die geeignet schienen, die Alliierten zu entlasten, die deutsche Regierung aber zu belasten. Und noch mehr selbst in den veröffentlichten Do­kumenten waren größtenteils erhebliche Auslassungen unter dem gleichen Gesichts­punkt vorgenommen worden. DaS trifft beson­ders auf daS englische Blaubuch und daS russische Orangebuch zu. So waren z. B. In daS Dlanbuch 159 Dokumente aufgenom­men, während die erst Ende 1926 herausgege- bene vollständige Sammlung 677 Dokumen­te aufwrist Am schlimmsten liegen die Dinge beim französischen Gelbbuch. Der Ver­fasser ist in der Lage, hier ~ .

glatte Fälschungen wichtiger Dokitrnente

nachzuweisen. Um ein Beispiel anzuführen: Am 31 Juli 1914 hatte der französische Bot­schafter in Petersburg ein Telegramm folgen­den WortslantS nach Paris gesandt: »Die all­gemeine russische Mobilmachung ist angeordnet.* AuS diesen sechs Worten hatte daS französische Außenministerium ein Phantasietelegramm von mehr alS sechs Zeilen gemacht und in daS Gelb­buch ausgenommen. Der erdachte Text sollte dazu dienen, die russische offizielle Mobilma­chung als ein e Folge der »von Deutschland seit sechs Tagen geheim, aber unansgesetzt be­triebenen MobilisierungSmaßnahmen'' darzustel- len, während es in Wirklichkeit genau umgekehrt war, da Rußland seit dem 25. Juli mit seinen Mobilmachungsmaßnahmen offiziell begonnen u dadurch vor Deutschland einen Vorsprung von mehreren Tagen gewonnen hatte. Außer dem offiziellen lag drr Versailler Kom­mission auch nichtamtliches Material vor Dar­unter ein, wie sich Im Fechenbach-Ptozeß her­an sstellie. von

Kurt GiSaer gefälschter Bericht

der bayrischen Gesandtschaft tn Berlin, der von dem Legationsrat von Schoen stammte, fälsch­licherweise aber dem Grasen Lerchenfeld )uge« sprachen wurde. Ferner feien genannt: Die durch Indiskretion während deS Krieg«» ver« öffentlichte Denkschrift deS deutschen Botschaf­ters in London Fürst LichnowSky, die der Bot­schafter selbst alS subjektive Betrachtungen für sein Familienarchiv bestimmt bezeichnet hatte; eine Denkschrift de» Dr. Mühlon, die von maß­gebenden Prsönlichkeiten wie Krupp von Boh- len und Halbach und Dr. Helfferich al» .patho-

schaftlichen, parteipolitischen und auch persönli­chen Erwägungen, auf deren Einfluß auch der bisherige Mißerfolg zurückzuführen ist. Es ist vor allem die Wirtschaft, die von einer Berwal­tungSreform eine um dieses bereits abge­nutzte Schlagwort zu gebrauchen Rationali­sierung der Verwaltung und somit, außer eini­gen anderen einen günstigen Einfluß auf die tzinanzgebaruna und in letzter Folge auf die Gestaltung der Steuerbelastung hofft. Trotz des Beamtenabbaues von 1923 ist die Zahl der Be­amten nicht niedriger, sondern größer geworden. Die Beamtenzahl hat sich selbst in den Ländern nicht unwesentlich erhöht. In Preußen allein um 57 Prozent, von 127 000 aus 200 000, allerdings einschließlich der Schutzpolizei. Trotz der Ueber- nähme von Ausgaben durch das Reich und trotz der Vermehrung der Zahl der Reichsbeamten ist also keine Verminderung der Beam- tenzahl in den Ländern eingetreten. In den oben genannte» Zahlen drückt sich eine gewaltige Belasömg aus.

Trotzdem müssen wir «ns hüten vor einer Ueberschätzung der Rückwitkun g einer Verwaltungsreform ans die Finanzen, minde- stens soweit ein unmittelbarer Einfluß erwartet wird. Das Problem ist das der Ersparnis aus lange Sicht. Die Ausgaben des Reiches werden in ihren größten Positwnen auf lange Jahre zwangsläufig bleiben durch die Belastung mit den Kriegslassen und der sozialen Fürsorge, so­daß sich die Notwendigkeit ergibt, daß wir zum Rationellen zurückkehren. Unsere Verwaltung ist zu kompliziert und deshalb ist ihre Reform eine Frage der Leistung»- und Rützlichkeitsstei- gerung. Was soll zur Verwaltungsreform ge­schehen? In erster Linie mutz man bedenken, datz die staatliche Entwicklung immer mehr da- hin geht, da» Reich mehr zum Staate werden zu lassen, daß also die Aufgaben der Länder aus da- Reich übergehen. Durchgreifende Aenderun- ?en find nur auf dem Wege einet Verfaf» ungsreform zu erzielen, wenn auch etn Schritt mit der Zentralisierung der Finanzen tn der ReichSsinanzverwaltung geschehen tst. Trotzdem kann aus dem Gebiete der Berwal- tungSresorm auch ohne eine Aenderung der Verfassung mancherlei und Durchgreifendes ge­schehen. ES ist in erster Linie an die Zusam­menlegung von Ministerien zu denken. Die Ministerien der kleinen Länder müssen zu Län- derverwaltungen werden und im Reiche bietet sich die Möglichkeit, einzelne Ressorts (wie z. B Reichswirtschafts- und Reichsernährungsinim- sterium )zu vereinigen und somit einen Anfang zu machen. Die Hindernisse für diesen Anfang liegen in politischen Rücksichten. Wo man wei­ter etnsetzen kann, ist die Gesehesbereinl- guit g. Wir leiden an einem Ueberflutz von Gesetzen, selbst der Jurist verliert die Ueber» sichtSmöglichkeiten, deshalb müssen die veralten­de« Gesetze verschwinden und daS geltende Gc- Stz ist zu sammeln und miteinander in Ein» ang zu bringen. Es ist 2. eine Prüfung der Verwaltungen auf ihre Zuständigkeiten durchzu­führen. Vtsher haben wir ein großes Neben­einander, das sehr oft zum Gegeneinander der einzelnen «erntet wird. ES ist weitet eine sorgfältige Abgrenzung der Aufgaben zwischen dem Reich und den Ländern durchzuführen. Ob- , wohl daS Reich zum Beispiel überhaupt keine : Forsten besitzt, unterhält es noch immer eine < Reichsforstverwaltung.

runa regieren Bei den Parlamenten der Länder muß es zu einer Bermtnde- una der Sitze kommen bei dem der 'lei­nen Länder außerdem noch zu einer E n t Politisierung. Aber auch elwaS andere» muß aufhören: der Unfug, daß der Reichstag auf Kosten der Länder Ausgaben bewilligt. b:e mit einer vernünftigen Verwalmng nicht mehr

Im Bndget-AuSschnß krltifiertr der Sozial- demnkrarenführer Dr. Rennet verschiedene Pröble«« der heimische« Wirtsckmst. Dr. Sei- pel erroieberte mit einer Kritik deS Verhaltens der Opposition. Wir haben tm Parlament keine richtige Demokratie. Die Opposition macht eine rein negative Politik und zwingt die Regierung geradezu, um nicht das Vertrauen der Bevöl­kerung zu verlieren, sich vom Parlament unab­hängig zu mache«. Die Opposition hab, den Trennungsstrich gegenüber den Umstürzlern vom 15. Juli auf dem Parteitage ziemlich deutlich gezogen, könne sie nicht auch einen Trennungsstrich gegenüber den Fr-iden-! kern ziehen sowie mich die Mehrheit de« Sul- Minister die Unterlagen für feine Siel- turkampf zurückgestellt habe? Der Bnndeskanz-Ilungnahme zu liefern.

London, 10 November. Bei ben Bürgermet- Margaret Beavan, V« ihr 5rör« ort terwahlen in über dreihundert Städte« und Fürsorge für verkrüppelte Kinder gewidmet hat. Gemeinden wurden eine Anzahl Frauen zu Die Parteiverteilung ist folgende: 165 Konser- Mayar» gewählt. Liverpool ist die ei«, vative, 90 Liberale, 35 Arbeiterpartei, 30 Unab- iigt Stadt in England, die einen weiblichen ' ...... ....

Lordmayor gewählt hat. E» ist die» Miß