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Kasseler Neueste Nachrichten

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Kasseler Abendzeitung

Die Sasielel Reueilen Nachnchte» erscheint» mücheailich l«bemal nachminag». Der LbonnemeiuSorei« berrägi für den Monai 2. 4 bei freie* Zustellung -ne Hau», in der Gekchätzskelle abaeboli 1.80 X Durch die -veil monatlich 2. X auslchliekil-ch Zustellung»aebi>br Verlag und Redaktion Schlachidofstraüe 28'80. »ernivrecher 851 und 852. Für unverlangt «>n»eiandte Beiträge kann bte Re­daktion ein« Berantwormng oder Gewähr in keinem Falle übernehme». Rück» nibiun- ded Be,ug»geIdeS oder Ansprüche «egen etwaiger nicht ordnungßmästiaer Lieferuna 16 auSaeWoffen Postscheckkonto Frankfurt am Main Rümmer 6880.

Hessische Abendzeitung

Numniei 261. amtittbe* Srqan ver Stadl Kastel. SonuLag, 6. November 1927. Amtliche- Orqan der Stadt «astel. 17,

Die Besatzung als Verhängnis.

Ein Tropfen Wahlöl.

Leerlauf und Hochdruck in der Politik.

lieber die Kabinette und Parlamente der drei europäischen Schtcksalsvölker legt sich lang­sam leichter Herbstmoderdust einer sterbenden Welt; aber von ihren Zinnen flammt ab und zu schon das Morgenrot kommender, junger Tage aus. Und auch jenseits des großen Flie- gertümpels, im Weißen Haus, sucht man auf­geregt nach Sttchworten für den nächsten ge­räuschvollen Kulissenwechsel, bei dem dann d r jüngste deutsche Revublikvertreter v. Prittwitz hoffentlich nicht bloß eine stumme Statistenfigur abgeben wird. Sie sind jetzt alle mit einem Tropfen Wahlöl gesalbt, die Minister wie die Parteitriarrer bis hinab zu ihren Ablegern und GefolgSmannen in den Rathaustempeln und Gemeindestuben. Außenpolitisch mit dem Wahlstigma behaftet, schleppt man innenpolitisch noch an Frucht und Körnern mit einem fast verdächtigen Ameiseneifer zusammen, was bte Staats- und Parteischeuern fassen können. Rasch werden hier noch ein paar nahrhafte Aemterchen verteilt, womöglich noch höchst überflüssiger­weise ein paar neue, wie Spar-, Reparations­und weiß Gott welche Kommissare, dazugeschaf­fen. (Wozu lebten wir auch int Zeitalter der Verwaltungs- und Vereinfachungsreform, wenn wir nicht ausgerechnet Herrn Parker Gilbert mit einer aus dem Handgelenk geschüttelten Pufferbehörde, den dazugehörigen Sekretären, Hilfskräften, Auto. Amtsallerheiligsten usw. beglücken sollten!).

Wenn nun allerdings unsere mißgünstigen Gläubiger mit der argwöhnischen Dawes-Gou­vernante an der Spitze, uns auf Grund der Mil­lionen für Beamte. Schulgesetz, Kriegsbesckädig- te usw. eines unangemessenen Kultur- und Le- hensaufwandes zeihen, wenn sie den fta-fcn Verbrauch an Genußmitteln, Tabak, Mkohol, Südfrüchten usw. als anangebracht und zu üp» pig für ein in Kriegs- und Friedensschulden erstickendes Volk bekritteln, dann müssen wir ihnen doch empfehlen, daß sie ihre Studien nicht in den Schlemmer- und Nackt« schwärmerlokalen Berlins und anderer Lebe­weltstädte macken dürfen, wo sie zumeist ihre prassenden Reisekollegen von draußen mit ein­heimischer .Elite" verwechseln. Ein Gang durch die engen, sorgebehafteten Arbeitslosenviertel der ArbeitS- u. Provinzstädte würde ihnen er­schreckend deutlich macken, wie viel stärker in den Volksmaflen erdrückende Armut und Elend beheimatet sind, als vor dem Krieg und was es mit dem vielgepriesenen deutschen Wohl­stand auf sich bat Andererseits sollten die Kreise, bte es »dazu haben", gleichviel ob alt- ober neureich, nie außer Acht lassem daß ihnen die Argusaugen ber andern mit dem Vergrö­ßerungsglas der Statistik jeden übermäßigen Genuß nachrechnen und aus demWohlstands- inber* dem ganzen Volk die zusätzlichen Reparationszahlungen ausbürden, die wir über das Normalmaß von 2500 Millionen jährlich zu berappen haben. Ein rühmenswertes Bei­spiel haben zur rechten Stunde die höchsten Re­gierungsstellen gegeben, die in Anbetracht der barten Wirtschaftskämpfe und außenpolitischer Nöte eine übermäßige Inanspruchnahme durch Feste, Einladungen usw. mit ihren ernsten Re­gierungspflichten nicht für vereinbar halten.

Das Reparationsthema wird ebenso wenig wie die leidenschaftlichen Diskussionen über R e- Vision der Ostgrenzen und Friedens- v e rt r äg e jemals wieder auS den internationa­len Debattierklubs noch den Wahlalmanachen verschwinden. Die schon erwähnte außenpoli­tische Wahllähmung kommt allerdings den Großflegelbewahrern von Versailles und ihrem Troß am Balkan und Mittelmeer sehr gelegen. Sie können wieder eine Weile vor den Berliner und Genfer Verfolgern und moralischen Nacken­schlägen verschnaufen, wenn an ihren verbrief- len Raubritterrechten auch noch nicht ein Deut zu rütteln war. Darum hat denn auch ber frtttnbe Landsknecht Siresemann vor der chine­sischen Wahlmauer tm Westen entschlossen seinen Gaul nach Osten herumgerissen, um vielleicht einen Keiler aus Polens fetten Triften zu er­jagen. Wie, ist vorläufig sein Geheimnis. Wir wissen, was wir von polnischer Heimtücke. Der- schlagenheit und blindem Chauvinismus zu er­warten haben, nachdem in der Stunde, da Stre- femann mit Polens Gesandten Olcewski flck am grünen Diplomatentisch die Friedenspfeife boten, in Oberfchleflen bte deutschen Mehrheits- Parlamente aufgelöst und durch polnische Kör perschaften ersetzt wurden. Wir wissen, baß Po len den letzten Deutschenrest mit Stumps und Stiel ausrotten will und jeden gütlichen Rew- fionsvorschlag für die Ostgrenzen mit Blut und Eisen beantworten würbe. Aber vielleicht ge-

Todessturm und grollende Tiefen.

Dreihundert Tote in der Zndierstadt / erlebte und unbekannte Erdbeben.

London, 5. November. Wie aus Madras (Nordindien) gemeldet wirb, verheerte ein Wir­belsturm die etwa hunbert Meilen nördlich von Madras gelegene Stadt Nellore unv Um­gebung . In der Stadt selbst sollen nach den bisherigen Berichten etwa dreihundert Personen getötet und viele hundert ver­letzt worden sein. Zahlreiche Gebäude stürzten ein ober wurden stark beschädigt.

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Srddebenstöße In aller Wett.

Rewyork, 5. November. (Fun't legramn.- An der südkalisornifchen Küste ereigneten sich drei heftige Erdstöße. In mehreren Städten wurde Sachschaden angerichtet und viele Fen­sterscheiben zertrümmert.

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Auf ber Flucht vor dem Wasserbecken.

Rewyork, 5. November. (Funkdienst.) Durch Den Bruch eines Wasserreservoirs wurde die Stadt Reckett In Massachusetts Überschwemmt. Mehrere Häuser wurden zerstört. Die Einwoh­ner konnten rechtzeitig auf die Hügel flüchten.

GlüÄauf für Aewyorkr

Ter zweite Azorentriumph. Wann weher?

Wind, dann häufigen Windwechsel und oft keine Sicht. Wir hielten uns zeitweise nur drei Meter über Wasser, um unter den Wolken durchzukommen. Wir flogen weit nörd­lich von San Miguel, überflogen Terreira, nah­men dann richtigen Kurs zwischen Pico San Farge und landeten im Hafen von Horta glatt. Ueber den weiteren Flug kann noch nichts gesagt werden. Die Seeverhältnisfe sind noch nicht zu übersehen und es herrscht ziemliche Dünung.

Gleicht er Maltzan?

Ein stilles aber schweres Werk für Prtttwitz.

Philadelphia, 9. November.

Zur Ernennung des deutschen Botschafters in Washington schreibt ein Blatt, Berlin habe nach reiflicher Ucberlegung einen Berufs­diplomaten gewählt, der ft f H feiner Aufgabe nackgehen soll, ohne zu sehr im Rampen­licht zu stehen. Bi a l z a h n sei unter ähnli chen Umständen hierher gekommen und hatte trotzdem einen glanzende,, Erfolg in den Berei­nigten Staaten. Diesem guten Beispiel koll Prittwitz offenbar folgen.

Wo war ea diesmal?

2m Herzen Londons.

Spielende Abwicklung des Riesenverkehrs.

lobet»« BerkebrS- xchntz«»»«.

Vichy« Eir»tz«»babasahrte». Der beliebt« Cm» mbuo. - Rasendes Lerkcbrstemvo. Alles a«bt nab kährt Ih ** ----

«eichen. S

Abgesehen von dem weitverzweigten linier« arundoahnnetz, von dem man im eigentlichen Straßenverkehr nicht viel merkt, sind die Stra­ßenbahnen, die Omnibusse und bte Autodrosch­ken die HauptverkehrS« und Beförderungsmittel. Die Straßenbahnen sind bequem und angenehm und ber Fahrpreis ist niedrig. Man kann für 16 Pfennig, ohne Umsteigen, die größten Enl- fernungen in einmaliger Fahrt zurücklegen; für einen Schilling (1 Mark) kann man eine Tages­karte bekommen und an dem betreffenden Tage so oft und so weit fahren, wie man wünscht, Das beliebteste und volkstümlichste Verkehrs­mittel ist indessen der Omnibus, allgemein kur; 'bus genannt. Viele tausende von Omnibussen durchfahren in Hunderten verschiedener Linien tagtäglich von frühmorgens bis spätabends die Stadt. Sie sind trotz ihrer enormen Größe sehr schmiegsam und beweglich, durchfahren vielfach die engsten Straßen und kreuzen auch in einer Reihe von Linien das Herz ber City, den be­lebtesten Platz ganz Londons, den Platz zwi­schen Bank, Börse und Lordmajorhaus, wo sich allerdings am Ende der sechs hier zusammen­laufenden Straßen manchmal ein geradezu

Horta, 5 November.

Der Pilot Merz der hier gclande en D 1220 erklärte: Wir kamen im Hafen von Lissabon glänzend hoch. Auf dem Fluge nach den Azoren hatten wir erst gutes Wetter und günstigen

Mailand, 5. November. (Eigene Drahtmel- bung.l Die Erdbebenwarte der Universität Pa­dua verzeichnete zwei Stunden lang ein star­kes Erdbeben, dessen Herd 9 500 ÄUomc er von Paduv entfernt sein dürfte.

Noch eine Riesen-Aussperrung?

Der Textilstreik greift recht- des Rhein» um sich Taujend Manu bei Bemberg / Am Montag alles

Barmen, 6. November.

In der rechtsrheinischen Textilindustrie hat der Streik nach dem Scheitern der staatlichen Schlich- terversuche vor allem im Wuppertal weiter um sich gegriffen. Bei der L. P Bemberg A. G sind heute Über tausend «unftseidenspinner in den Ausstand getreten, wobei auch einige der noch arbeitenden Betriebe in Mitleidenschaft gc zogen werden dürften. Zur Zeit wird in an nähernd fünfzig Firmen gestreikt. Am Montag erfolgt die Gesamtaussperrung seitens der Ar­beitgeber, falls biS dahin keine Einigung zu­stande kommt.

Aur ein freies Deutschland

kann nach Dr. Luther den DaweSplau erfüllen.

Paris, 5. November.

Reichskanzler a. D. Dr. L u t h e r äußert sich in einem Preffeinterview u. a.: Nach französi­scher Auffassung hänge die Erfüllung des Da- wesplanes »on der Aufrechterhaltung der Be­setzung ab, die seit Locarno und dem Eintritt

Deutschlands in den Bölkerbund in den Augen des deutschen BolkeS nicht mehr gerecht­fertigt erscheint. Es wäre dies ein Fehler ähnlich dem der Ruhrbesetzung, die der ganzen Welt soviel Schaden gebracht hat. Die militä­rische Gewalt kann die Ertrags sähigkeit Deutsch-- iandS nicht steigern. E benso kann man nicht stets auf Ausländsanleihen zurück- greisen, um die notwendigen Mittel zur Trans serierung sicher zu stellen. Weit wichtiger ist vielmehr, daß Deutschland seine Absatz­märkte Im Ausland er w e 11 c r t, und auf diese Weise die notwendigen Devisen erhält. Damit die Ausfuhr sich entwickeln kann, mutz die ganze Welt davon überzeugt fein, datz ein wirklicher Frieden zwischen Deutsch land und Frankreich erfolgt sei. Rur so wird eS Europa möglich fein, seinen so stark ge­schmälerten Anteil an der Weltwirtschaft zu er Höhen und die TransserierungSsähigkeit Deutsch­lands zu steigern. Er sei in Südamerika über­all großem Mißtrauen begegnet hinsichtlich der Stabilität der europäischen Beziehungen, solange die Besetzung deS Rheinlands andauere.

Schachspiel mit Botschaftern

Wen Paris «ach Rom, Berlin, Warschau sch.ckk.

Paris» 5. November.

Wie in politischen Kreisen verlautet bewirb« sich außer dem Brüsseler Botschafter Herberte auch Laroche In Warschau und der Berliner Bot­schafter de M a r g e r i e um den freien Botschaft

terposten in Rom. Nach zuverläsfigen Infor­mationen soll de Margerie die meisten AuSsich len haben. Die Morgenpreffe will dagegen wif fen, datz die Ernennung Laroches bevorsteht und datz dieser in Warschau durch den Kopenhagener Gesandten Hermite ersetzt wird.

Mordkomplotte gegen Serbien.

Ver.weiflungSschrilte der Mazedonier.

Aber auch eine ernste Warnung an Bulgarien.

Belgrad, 5. November Informationen von Belgrader Blättern zufolge beabsichtigt die mazedonische Organisation neuer Dreier-Grup­pen, sogenannte Trösten, zur Ausführung neuer Attentate gegen hervorragende '""^"wische Berlönlicksteiten nach Südslavien

zu entsenden. Ein hoher Staats­beamter äußerte sich dazu, daß die Fortsetzung der Attentate nicht nur die Existenz des maze dänischen Komitees, sondern auch das Beste- hen Bulgariens selbst in Frage stel­len könnte.

unentwirrbar erscheinendes Gewoge

von Hunderten von Omnibussen, Reihe neben Reihe, einer hinter den andern, anhäuft. Ge­waltig braust da der Kampf ums Dasein an einem vorbei, und unter einem in der Erde das gleiche Leben, ohne datz man eS sieht und Höri; man weiß es und, denkt vielleicht auch flüchtig daran. Da fliegen die Untergrundzüge an ein­ander vorbei, oder steigen die Lifts auf und av, da gleiten die beweglichen Treppen doppelte Geschwindigkeit ermöglichend hin­auf und hinunter. Im zweistöckigen Omnibus vermag man in wenigen Stunden bei zweima- tigern Wechsel die Stadt zu durchfahren. Miß­lich ist der gänzliche Mangel an Wartehal­len; allerdings gibt eS eine so schnelle Aufein­anderfolge von Wagen und der Wechsel voll­zieht sich so schnell, daß man den Umstand eigentlich nur bei Regenwetter bemerkt. Ange- nehm ist eS, daß man den Omnibus

durch Aufhalten der Hand,

überall, sofern Platz vorhanden ist, stoppen kann. Daneben beherrscht auch die Aulodroschke kurz taxi genannt, den Verkehr, deren Sätze sehr mäßig sind. Dasselbe läßt sich auch uoik den Omnibussen und besonders den Tranis sa­gen, wenngleich auch hier wie überall im Ver­gleich zu den Vorkriegspreisen alles teurer ge­worden ist. Dem Fremden fällt zunächst auf, datz alle Fuhrwerke links fahren und sich beim Ueberholen eines anderen Gefährtes rechts halten müssen. Daskeep to the lest" (halt Dich links) gilt natürlich auch für ven Fußgängerverkehr. Beim Ueberqueren von Straßen mutz man befonders aufmerksam an diese Vorschrift denken. Allerdings hilft die fürsorgliche Polizei dem Neuling unv auch wohl manchem weniger aufmerksamen Londoner durch Aufschriften an gefährlichen Uebergangsstellen, wo eS auf der einen Stratzenhälste In Riefeu- lettern heißt: look lest (schau links) und auf ver andern: look right (schau rechts). Desgleichen

find breite weiße Pfeile auf dem schwarzen Holzpflaster

angebracht, mit dem dl« Londoner Straßen fett einigen Jahren fast ausschließlich belegt sind, die anzeigen, wie man zu gehen hat, oder breite Linien, bte von Mowrgesährten nicht nach links oder rechts überquert werden dürfen. Auch ist seit kurzem der Verkehr in einer Richtung, nach lettischem Muster, in allen lebhaften Plätzen zur Einführung gekommen. Das Ueberqueren von breiten belebten Straßendämmen an Stellen, an denen sich keine Verkehrsinselchen in der Mitte befinden, ist immer gefährlich. Ich sah mich eines Tages mitten auf der Straße bei der fa­belhaften Geschwindigkeit der Londoner Gefährte alsbald von einer unendlich werdenden Wagen- reihe von beiden Bürgersteigen abgeschlossen. Mit aufgehobenem Arm stand ich da und habe tatsächlich drei oder vier volle Minuten nicht gewagt, mich von der Stelle zu bewegen. Seit dem habe ich hier in London nicht wieder zu belebten Stunden und an belebter Stelle eine

tlngi es geschickten Unterhändlern wider alles «Wenn auch die Erfahrung gelehrt hat, daß Pil Erwarten einen nachbarlichen Wirtschafts- undl sudskis Jünger bisher jede wirtschaftliche El- WarenauStausch anzubahnen und den Wahn-1 starkung Deutschlands mit rücksichtsloser Ent-

Stratze ohne Rettungsinsel oder ohne Hilfe eines Schutzmannes gekreuzt. Die Gefährte sausen mit einer Geschwindigkeit daher, die dem Frem- ----------- ----- - ----- ------ .. ------- . . .den geradezu rücksichtslos erscheint. Der Fabr- stnn der Grenzziehung in etwas auSzugleichen jdeutschungspolitik ntedergehalten haben. F. R. dämm gehört eben nur dem Wagenverkehr und