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Zeichen innerpolitischer Gärung.

Gin schwieriger Fall.

Berlin. 1. November.

Abebben -er tohnwelle.

ren. daß un-

Brrslau, 1. November. Die Auflösuna der

Sendeanlage in ihrer Zelle

London, 1. November.

Im gelben Chaos.

Franzofenlandung in Hankau.

Telegraphen- und Fernsprechqeheimms.

werden schlechthin alle Personen unter- ?o f,"T b*e ln '^sentlichen und privaten Dien- Anb besonders Fnnknachrichten- iibcrmlttsung stehen und dariiber hinaus auch

Schirlgesetz mit dem jetzigen Reichstage sanktio- meren zu können. Die Art und Weise, wie das

Geheime Gender.

Gegen zu weite Rechte der Reichspost.

Uns« Mitarbeiter wirft in den folg. Betri itarke Bedenke« «egen eine« soeben i

»«ÄÄÄ rechtes auf. die namentlich im Hiubück au? i

Aüftungsfieber zur Lee

Wie sich die Großmächte überbieten.

Marx im Preffespiegel

Innenpolitik und Kriegsschuldlüge.

Wörtlich lautet der entsprechende Gesetzes- Paragraph, dem der Reichstag seine Zustimmung geben soll: »Für die Durchsuchung der Woh­nung, Geschäftsräume und des befriedeten Ei­gentums sind die Vorschriften der S t r a f p r o- zeßordnung maßgebend: die Durchsuchung rst aber zur Nachtzeit stets zulässig, wenn sich in den Räumen oder auf dem Besitz, tum eine Funkanlage befindet, und der begrün­dete Verdacht besteht, daß bei ihrer Errichtung oder ihrem Betrieb eine nach Paragraph 9 straf­bare Handlung begangen wird oder begangen ist Beauftragte der Deutschen Reichspost sind berechtigt, sich an den Durchsuchungen zu betei­ligen, die zur Verfolgung einer nach Paragraph 9 strafbaren Handlung vorgenommen werden.- Der erwähnte Paragraph 9 bedroht mit

Gefängnis und Geldstrafe

Leuemngörätsel und Lohnömck

Wettrüsten öer großen Gee-Nivalen / Kriegöschuwecho in Varis.

herstellten und Freunden bis zu einem Kilo­meter Entfernung die Mitteilungen im Morse- alphabet zugehen ließen, die sonst als Kaffiber über die unwahrscheinlichsten Wege zum Ziele kommen. Gerade aber wegen der leicht mögli­chen Unterstellung einer Empfangs- als einer .Fernsprechmeldeanlage" sollte der Reichstag cs sehr überlegen, ob er der Reichspost die im Ge- setz geforderten weitgehenden Vollmachten über­tragen will Die Strafprozeßordnung läßt das Eindringen in Wohnungen des Nachts nur bei Verfolgung auf frischer Tat, bei Wiederergreifung von Gefangenen und bei Gefahr im Verzüge zu. Die Reichspost verlangt nun aber, daß dieser dehnbare letzte Punkt, der sehr oft zu Beschwer­den wegen Uebergriffe der Staatsanwaltschaft geführt hat. für sie ganz eindeutig dahin ausge- lcgt wird, daß immer Gefahr im Verzüge ist, wenn es sich darum handelt, kestzustellen, ob eine geheime Funkanlage vorhanden ist oder ob eine genehmigte Funkanlage unter Verletzung der erwähnten Strafvorschriften widerrechtlich beirleben wird. Es fragt sich aber sehr, ob der Reichstag die Begründung, daß .gerade die Nachtzeit aus technischen Gründen für den Be- trieb dieser Anlagen bevorzugt wird, gelten las- sen wird Zu dem weiteren Verlangen, daß die beteiligten Postbeamten.

*firre" Mitwirkung als unentbehrlich bezeichnet wird, weil nur ste angeblich über die technischen verfügten den Schutz des Paragra­phen 113 des Strafgesetzes (Widerstand gegen tm W erin6ren tollen, ist zu berr^r- Polneiverwaltting selbst über erst- Funktechniker für ihren eigenen Funk- v-^tugt. und daß der Staatsan.

s» ^ntber 6in3u5 umfassende Möglich- tAen der Hinzuziehung von objektiven, technisch efrWh14 ausgebildeten Sachverständigen au- der Reichspostbeamtenschaft nutzen Erne sehr weitgehende Ausdehnung vi. langt m dem neuen Gesetz auch das

In Hankau wurden 200 Mann französische °namLti.d,e gruppen gelandet. Dies geschah lu Schutz der französischen Konzession, da ern­stere Zusammenstöße zwischen den Nanking- und Hankauparteien befürchtet werden. Erstere rük- ken auf Hankau zu. Englische Marinetruppen befinden sich am Jangtsekiang.

merkt, daß der Feldzug in der Kriegsschuldfrage logischerweise zu einem Vorstoß gegen die Repa­rationen und den Dawesplan führen muffe. Da durch sei das Mißbehagen hervorgerusen wor-

3111 Stillstand der AnnähcrnngLpoli- tik geführt habe. Ein anderes Blatt schreibt: Man habe niemals behauptet, daß Deutschland allem an der Entfesselung des Krieges schuld sei, sondern habe stets die Verantwortung von Wien und Berlin miteinander verknüpft. Die M°rr geforderte wissenschaftliche Nachprü- ung sei uberftiisfig, denn die Verantwortung ei durch authentische Dokumente (!) aus dem Wiener und Berliner Archiv geklärt. Wilhelm II "'b Franz Joseph hätten 1914 die Wahl zwi chen Krieg und Frieden gehabt, und sie hätten den Krrcg gewählt. (!)

unglaublich, mit welcher Dreistigkeit ullcn Autoritäten gegen Deutschlands

gedeutete Dokumente für R^ckri^ E^^sschuld umgelogen werden. ,

Tie Beratungen im Kabinett über die Frage einer Regierungsaktion gegen die Lebensmittel- leuerung beginnen erst am Donnerstag. Nach den bisherigen Mitteilungen des Kanzlers vor den Gewerkschaften tritt er für die Maßnahmen kl». Die Frage soll auch in Besprechungen zwi­schen Wirtschaftsvertretern mit der Regierung diese Woche geklärt werden.

Umständen loyal seinen Verpflichtungen nach­kommen werde. 2. eine offene Mißbilligung der Kampagne gegen den Reparationsagenten, 3. die formelle Erklärung, daß die Republik die Staats­form Deutschlands bleiben müsse. Ein Blatt br-

ter Umstanden dem n ä ch st e n Reichstag die schwere Aufgabe überlassen bleibe, das Reichs- volksschulgesetz, das nun einmal in der Versas- i'tng vorgesehen fei und infora-d«"-« geschakf-^ werden müsse, zu erledigen. Gerade diese Auö-

Herr Dr. Marx zum Ausdruck'^gebracm hat, erwarten sind Die UuteÄn d°hiw ^uten, daß man,i» Reichsarbeiterlöhne werden zur Zei? incReicbs- »'"»«ÄÄffÄ Ä LfLU. N war die Kanzlerrede eine res. Aehnlich wie bei der Eisenbahn soll aber s »t^re-5tl=9un(? der gemeinsamen Arbeit auch hier versucht werden, einen Ausgleich zivi- $t°aI**lond>,aTt.eten- dieses Kapitel ge- scheu den Löhnen der von den Reichsbehörden Wellte, daß die auswärtige beschäftigten Arbeiter und den entsprechenden

!-S»-b-r»«n Slrbclltn brr stpontionärwlenin«,|4J£ä& ,$it bet

Finanzausgleich, Liquidationsgesetz, Besol- « ^verordneten - Versammlung

dungsvorlage und Reichsschulgcsetz die scharfen Kattowrtzcr Woswodcn wird wahr-

Kritikcn nicht verdienten, die an ihm geübt wer- «nfnitA Xf.PrirfVT 6ie Minderheitenfrage in den. Die Rechtspresse glaubt nun auch so- >UL »»ternntiona-

fort, daß der Streit um die Richtlinien und ihre 3la(f) einer Erklärung

Auslegung damit endlich begraben ist. nimmt t 1finÖ 6ic ~eut

mit innerer Genugtuung die Polemik gegendie Mindcrheitsschutzbestim- die Linke in der ttostenfrage des ReichssÄulge- ^.«^" ^°^"ker Abkommens zu ap- setzentwurses hin und erkennt auch an, daß der Vcff,eren was sie auch tun werden.

Kanzler in seinen Ausführungen den Farben

schwarz-welß-rot gerecht zu werden suchte, wi- «rmonftra,tonen gegen Das Schulgesetz! verspricht ihm aber, wenn er im Flaggenstreit m Berlin, 1. November. (Privattelegramm > nur einen Gegensatz von Symbolen sieht. Die Wegen des Merheiligenfestes werden die Aus- demokratische Presse schließt auS dem p e s- ichußberatunaen im Reichstag erst am Mittwoch simistischen Ton der Kanzlerrede, daß das fortgesetzt. In der Schulgesetz-Kommission ist Zentrum nicht gerade mit Freuden in einen wan über die allgemeinen Erörterungen not nahen Wahlkampf ziehen würde. Diese Auffas- mcht hinausgekommen. Ein Linksblatt kündigt sung ist im Lager der Linken nahezu allgemein. at® «Wn Apell gegen das mißliebige Gesei Sie erfährt auch im Rechtslager keinen Wider- Er Umstanden die Massen-Demonstration des spruch. Proletariats an.

diejenigen, die vorsätzlich ohne Denachrichtiguna o:-er Genehmigung der Post ein. Fernmel­deanlage betreiben, (auch der Versuch ist strafbar), diejenigen, die genehmigungspflichtige Fernmeldeanlagen unter Verletzung der Berlei- hungsbedingungen errichten usw. Nun ist aber im Sinne des neuen Telegraphengesetzes jede Funkanlage, also nicht nur die Sende-, andern auch jede Empfangseinrichtung der Funkhörer, eine Fernsprechmeldeanlage, weil man ja heute schon sehr einfache Empfangsanla­gen durch garnicht schwierige technische Eingriffe auch in eine Sendeanlage verwandeln kann. Diese technische Mögliclsteit hat ja beispielsweise auch die meisten Verwaltungen von Gefäng­nissen und Strafanstalten bisher davon abge­halten, den Gefangenen die Wohltat eines klei­nen Funkempfängers zu gestatten. Tatsächlich ist es ja vorgekommen, daß elektrotechnisch ge­bildete Strafgefangene sich selbst eine

f was heute geschieht, unter dem Eindruck der

Vltl Uni VnlUlliH! Wahlen, aber ebenso sehr unter dem der Un­

klarheit, in der man sich noch überall befin­det. Es gährt, aber man kennt den Wein noch nicht, der aus dem Most werden wird.

Berlin, 1. November.

Zur Sonntagsrede des Reichskanzlers Dr. Marx äußert sich u. a. ein Rechtsblatt: Möge sie "E nur im Zentrum, sondern auch tn den an- öeren Parteien, die der heutigen Reichsreqie- rung nahestehen, als Signal verstanden Werden- Getrennt marschieren, vereint schlagen! Das Zentrumscrgan sagt: ^Jeder vernünftige Tem- Iche ist mit dem Reichskanzler darin einig, daß wir in der Kriegsschuldfrage lediglich vom Standpunkt der M o r al und der Eh r e. aus kämpfen wollen Wir stehen auf die­sem Standpunkt, nicht etwa, weil wir die Rie- niX ^rsMes als gerecht anerkennen wurden, nicht, weil uns die schweren Lasten au- d'.e Dauer als tragbar erschienen, sondern weil wir es unter unserer Würde erachten, den Kamps um unsere Ehre mit materiellen Forde­rungen zu verquicken. Auch eine völlige Rein­waschung Deutschlands würde an den harten Bestimmungen des Versailler Vertrages nicht etnenBuchstabenandern.

London, 1. November.

Bekanntlich will Amerika nach dem «ufnntr ncu6-U^t nCnnnl0t4ent0nfCrC3 in ®enf Zwölf e* 10000 Tonn en-Kreuzer inner' ffnlö der nächsten fünf Jahre bauen. Nun will von nrf.?I8ld,C Regierung Aufträge zum Ban von achtzehn neuen Kriegsschiffen feilen, darunter sechs große U-Bote, ein Bau- Programm, wie es seit dem Ende des Krie- MtLi«6 feiner englischen Regierung in Zugriff genommen worden sei. Die Kosten werden auf nahezu eine Viertelmilliarde

Gleichzeitig wird aus Tokio be- rrch.et, daß die gestrige große Flotteupara- zweihundert Kriegsschiffen den Eindruck erweckte, daß die zapamsche Flotte h e u t e st ä r - kersei denn je. Die neuesten Schlachtschiffe zeigten sechzehn 40-Zentimeter-Gefchütze, ein Ka­liber, das 1919 die japanische Flotte noch nicht befaß Dabei ist die Geschwindigkeit und die Be­weglichkeit der Schlachtschiffe gesteigert worden. .

Abgesehen von den sehr unerquicklichen Re-! C ,

Parastous Händeln hat dann die Essener Rede in Jilltg ÖCt ^DÖCSittöfC.

fiÄÄÄ S?elf< "Uch ein Positivum ge- Aber nicht für Sowjetfeinde bracht: Erne Darlegung der Auffassung der ' \7, c

Reichsregierung zur Kriegsschuldfrage, _ Moskau, 1. November,

we 'n Deutschland selbst das ganze Volk hinter Das Zentralerekutivkomitee beschloß, den sich hat. Der Reichskanzler hat sich hinter die über die Todesstrafe im Strafgesetzbuch Tannenbergrede des Reichspräsidenten gestellt abLuändem und statt der Todesstrafe G e f & n g- und vor allem darauf hingewiesen, daß wir in kestzusetzen. (Für Anschläge und

dieser Frage lediglich vom Standpuntt der Mo- ."winebe gegen den Sowjetstaat soll jedoch be- ral und der Ehre aus kämpfen Mit vollem! wnntlich die Todessttafe bestehen bleiben. D. R.) Recht hat der Kanzler betont, daß wir die Frage *

nach der Kriegsschuld in der Ueberzeugung aus-I ®eutimt>rudenl aufgeflogen,

werfen, daß eine wahre Versöhnung der Ratio- Moskau. 1. November. In einer Geheim- nen unmöglich ist, solange ein Mitglied der gxo- druckerei der Trotzki-Anhänger tn einem ßen Völkerfamilie in den Augen der anderen Landhaus, etwa zwanzig Kilometer von Mos- gebrandmarkt wird und bleibt. Es waren sehr kau entfernt, wurden parteifeindliche Dokumente glückliche Worte, die Herr Marr in seinen For- gedruckt und zum Teil noch gefunden. Die mulierungen gefunden bat. Sie können auch Drstanisatoren der Druckerei, Grünstein und Ka- rm Auslande nicht mißverstanden werden. Sie tharina Fcdorowo., wurden an« der Kommu- lollten aber auch für uns eine Warnung sein, nisten- Partei ausgeschlossen über den großen Fragen der Außenpolistk die, -----

innerp olit i sche n Z w i sti gke iten etwas UattS lÜftt töeitßl* zurucktreten zu lassen und immer darauf bedacht Ä 5 , ö

M sein, daß die S L icks als ge me inscha ft, Die Knegsichuld als heiliges Vermächtnis die uns alle verbindet, letzten Endes andere Paris, 1. November ,

Dor allem aber Ein Blatt hebt drei wichtige Punkte der Kauz

Oin-n-rFiL bcm . bc8 lcrrebe hervor: 1. die feierliche Versicherung, daß i

i. foloen, ruhige Nerven zu bewahren, nur das Ehrgefühl die Deutschen in der QtieaS- - zuletzt stand die Kanzlerrede, wie alles? schnldfrage beseele und d°ß das Re "ch ".ter allen

Volla D UND ucsei Ge.'D,

November. (Eigener Draht- £b- Prcußenanleihe ist 6 sechzig Prozent der aufge- S Teilbeträge gezeichnet worden. Auch die Emission der deutschen Notenbank-Kreditanstalt tn Holland nicht voll untergebracht IvCIUvIl,

Aus seiner Wcchlreise durch den Westen hat Reichskanzler Marx in Essen als Zentrums- luhrer und Regierungschef gesprochen. Die Rede ^6^0301 mehr eine Fanfare als eine Chamade «*-»;*. »,,« d, - m .. . ®

oder Kapitulationssignal. In kluger Ueberlegen- & e w,n bie Regierung die Teuerung bannen? heil hat darum der Kanzler an die Spitze der Ausführungen die Mahnung gestellt, in den nächsten Monatenruhige Nerven zu bcbalten und kühl die Entwicklung der Dinge zu über- fchauen*. Alles das, was der Kanzler sagte, war dazu angetan, ein keineswegs günstiges Prognostikum jur eine friedliche Entwicklung in den nächsten Monaten zu bilden. Vor allem konnte man aus der Rede selbst bei einiger Hell- hongkelt heraus hören, daß Herr Dr. Marr selbst noch nicht sich klar ist, ob der Reichs­tag ein natürliches Ende findet oder ni t. In seinen Worten war die Andeutung zu verspüren, daß der Kanzler selbst damit rech­net. daß unter Umständen die Reichstagswahlen s ch o n b a l d b e v o r st e h e n. Er bat das nicht klipp und klar gesagt, sondern auch in seiner 'Stellungnahme zum Entwurf für ein Reicbs- volksschulgesetz ließ er die Frage offi ter Umständen dem näch sten R e i c

Metallarbeiter und Reichsarbeiter als nächste. m , Berlin, 1. November.

Nach Erledigung der Bergarbeiterkonflikte durften sich die Tarifverhandlungen in der Me­tallindustrie ziemlich schwierig gestalten, da die Arbeitnehmer angesichts der steigenden Lebens- mtttelpreise Lohnerhöhungen sordern, während die Arbeftgeber bei Steigerung der Selbstkosten auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig zu sem glauben. Ob und inwieweit durch Ber- o> Ndlichk eitserklärungvon Schiedssprüchen

»'»ne. zu eiteoigen. Vevade diese Aus- nwit' rn '* «"streifen wift», ist noch

fuhrungen müssen die Befürchtung erwecken, daß ffmbiawn ^öbn/n gleichfalls ge-

."* te;« ew i»« r.m3^S*u?=rZ« tV

Wem in Frage, weshalb größere Schwie­rigkeiten und eventuell Arbeitskämpfe iu

Kasseler Neueste Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

5.

2S7. Amtliche, Organ ver Stabt Kastel.

n der ®etoäh»fteHe abgebolt 1.80 Jt Durck t>ie ®nft t-V

oaktion eine Beramworiirng oder Gewähr^ i/ keinemffo n eC' übern ebnen 6n

Embermcklbe GefchäfiSanzeiaen die mm-Zeile 10 4, auSwärtiae erVin? «a^!8en al° Familienanzeigen die mm-Zeile 10?

Seile 10^ J fra$a?rOrtvQ , ajf.roärrflt kleine Sn teigen die mm-

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