Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung
Sonntag, 30. Oktober 1927
Nummer 255
•amtliche«’ Orqan Der Stabt «taflet.
Falsche und wahre Friedensfreunde
Er braucht Lorbeeren
Doch 321 Tote?
Da« Geheimnis vom Mafalda-Untergang / Die schweigsame» Offiziere.
zehn Uet"er-an"siabrm
wird
Schwelgfamkrit der Offiziere deS nntkrgegan- fltncn Schiffes geäußert. Den Fahrgästen sei von dem Ernst der Lage keine KrnmniS gegeben worden, und die „Mafalda" sei gesunken, ehe sie Gelegenheit Halen, sich in Sichrrheil zu bringen Dir großen Verluste gerade unirr diesen Fahrgästen sei dieser Schweigsamkeit zuzuschreiben.
Einlaufen einer italienischen FloUen-Division in Tanger wird totgeschwiegen oder meist ohne Kommentar wtedcrgegcben. Ein Blatt meint,
ständigkeit und Eigenart der früheren Fürsten- untertanen in der neuen Staats?he wahren muß, ist eine Selbstverständlichkeit die außerdem durch die hohe Äitaist der Waldeckcr lausgedehn'e Forsten und ric'igen Domänialbesitzl voll aufge
dürften denn auch die heutigen drei Zwergkreit zu einem Gebilde zusammenschrumpfen und der für Arolsen vorgesehene wlrtschaft-
Erzwingt Mussolini d-e Tangcrtonfrrenz?
London, 29 Oktober
Di« italienischen Feierlichkeiten in Tanger batten in Verbindung mit dem s ü n s t r n Jahrestag des Marsche- aus Rom einen stark faschistischen Charakter Die englische Presse legt dem Besuch de- Herzog- von ii d i n e unbedingt politische Bedeutung bei. Die italienische Flotte solle ankündigen, daß Italien da- Tangerabkommen nicht anerkenne und keine Regelung annehme, die ohne ihre Mitarbeit erfolgt. Mussolini wolle mit dieser Marine-Demonstration die E > n ü e r u s n n g e-ner internationalen Konserenz über die Tangerfrage beschleunigen.
Rrrg-i qmoa« on mtt Jtom.
Rom, 29. Oktober. Zwischen Mussolini und dem deittsck-en Botschafter Baron von Neurath wurde gestern die Ratifikations-Urkunde für die Abkommen unterzeichnet, dir hauptsäch- lich den PostanweisungSverkehr und gegenseitige Bersicherungsguthaben der Borkriegs- zeit, sowie die deutschen Güterrrchte und Interessen in Italien betreffen.
London, 29. Oktober. Die Berichte über die Zahl der Lpser und Geretteten der „Mafalda" lassen noch immer nicht klar erkennen, wieviel Menschen verloren find. Jedoch ergibt sich aus dem Zusammenzählrn der durch die fünf Dampfer gelandeten Personen, daß etwa 321 Personen verloren sind. lS. a. Innenseite.,
Buenos Aires 29 Oktober. Uebrrlebrnd.- der „Mafalda" haben lhren Unwillen über die
OCaeras Stunde noch nicht gekommen,
Brüssel, 29 Oktober Der bekannte Ratalo» nenführer Mascia bezeichnet die Nachrichten von einem Anschlag aus Spanien als unzutressend Drese Erklärung bedeute nicht, daß der Zustand der Gewalt zwischen Katalonien und dem spanischen Staat ausgehört habe, vielmehr yosfe der Oberst, daß an einem nicht mehr fernen Tag dieser Zustand der Gewalt eine großartige Freiheitsbewegung Hervorrufen werde.
daß Italien dadurch seinem Erstaunen über Vie Verschleppung der franziistsch-spanischen Tangerverhandlungen Ausdruck geben und gleichzeitig die spanischen Ansprüche aus Abänderung de- internationalen TangerstatutS zum Nachteil der französischen Interessen unterstützen wolle.
Paris, 29 Oktober.
Ein Gerücht auS Perpignan besagt, daß sich etwa 1000—1500 Anhänger der katalanischen Bewegung in Camprodon und Umgebung verkam melt und dort Waffen und Munition in Empfang genommen haben. DaS Kommando liegt in der Hand eines Adjutanten des C berften Mascia. Blasco Jbane befindet sich ebenfalls Dort
Amtliche- Orqan der Stadt sikalel. 17. IatzritMZ
Die ttaflelei Neuesten itad)Hätten erscheinen wüchenutch i«bemal nadtmiiMa«. Der Abonuementsorei» beiragi für »en IRonai 3.— X bei kreier Zu stell» na -ne e>au», tn der Geschäkidstelle abaedolt l.dO X. Durch die Polt monatlich S.— X auSlchliehl'ch Zuktellungsaebühr. Verlas und Redaktion Schlochtboillraße 28SG. iteritiiiredxt 951 und 953. ftüi unoerlanai einaeiandie Ve'iraae kann die Redaktion eine Beraniwortuns oder Gewähr tn keinem halle übernehmen. Rück- zab'una de» Beuiasaeldetz oder Anwrüche roeaen etwaiger nicht ordnunaSmäktaer Ltekeruna -st attSaeftbloflen Volticheckkonw ftranffurt am Ma-n Nummer «Ssii.
liche Zweckverband sich zu einem ebenbürtigen Ersatz für daS heutige Direktorium entwickelt haben, durch WirtschaftS-, Verkehr?- und Traditionsnotwendiakeiten gebotene Eingliederung in den Kasseler Bezirk, wird dann vielleicht auch über die verlockende SMmrtguna •u Westfalen obtieaen sodaß die Do^ksvertrewna die naben und fernen Anschlußfreunde bald vor vollendete Tatsachen stellen dürst«. F. R.
Gewimmel und Getuschel daS sehr oft tn Geschrei ausartet, im Doll« sitzungSsaal des! Reichstages kennen lernten, wie z. B. der Pfarrer Naumann, waren enttäuscht und entsetzt und die Tribünenbesucher werden dabei immer recht nervös in ihren Gedanken: wenn daS so weiter geht, bekommen wir ja gar, nichts zu hören Der gleiche Gedanke macht sich — in ungleich rauheren Formen — ader vor allem auch auf der Journalistentribüne Luft, die |a mit Leuten angefüllt ist, die berufsmäßig hören und erzählen müssen. Immerhin gibt es auf dieser Tribüne eine Masse Leute, die bereits ganze Generationen von Parlamenten überdauert haben und mit dem parlamentarischen Leben viel besser vertraut sind als die meisten Abgeordneten selbst. Ihnen genügen Bruchstücke von Worten, um Zusammenhänge zu erfassen und richtig festzuhalten. Sobald das Stichwort .Strafverfolgung' au3 dem Munde deS Schriftführers fällt, wissen sie, daß die geschäftlichen Mitteilungen nun rasch dem Ende entgegengehen. Aber nach einer so langen Pause tote sie der Sommerurlaub des Hauses nötig gemacht hat. häufen sich die Strafverfolgungen. .Was für eine lange Leporelloliste dieses Sommers" witzelt schon jemand und ein anderer stöhnt .Schade, daß man keinen Namen auffangen kann. Das muß doch ganz interessant sein, was die da unten
in diesem Sommer alle» auSgesreffen haben.' Die Liste wird immer länger und die Worte Strafverfolgung und Beleidigung, die immer wieder durchdringen, rufen allmählich einige Heiterkeit hervor. Prüft man später im Sitzungsbericht die Liste der Sommersünden unserer Parlamentarier, bann fällt auf, daß fast ausschließlich Strafverfolgungsvorträge wegen Beleidigung gestellt werden und — daß anscheinend den Angehörigen aller Parteien die begabte Zunge zuweilen kräftig ausrutscht. Da soll ein Völkischer, ein Kommunist, ein Deutsch- nationaler wegen Beleidigung belangt werden; aber auch der Kaufmann Neutsch in Koburg möchte einen der drei Dietriche des Reichstags, diesmal den Völkischen Dietrich-Franken toeaen Beleidigung seiner parlamentarischen Tätigkeit entreißen Auch Beamtennötigung und Tateinheit mit Landfriedensbruch liegen vor. Meist aber stellt später der Geschäftsordnunqsaus- tchuß unnötig oder mit erdrückenden Mehrheit den Antrag auf Ablehnung der Strafverfolgung Die Vollversammlung schließt sich so gut wie ausnahmelos den Anträgen deS Ausschusses an Nur wegen gemeiner Verbrechen verfolgte Abgeordnete werden dem Staatsanwalt überantwortet, wenn ihre Tat völlig außerhalb ihrer politischen Arbeit liegt. Dieser Fall ist aber nur in den allerersten Jahren nach dem Kriege vorgekommen und ebenfalls nur ganz vereinzelt Nur die Nationalversammlung und der Preußische Landtag haben je einmal di« Strafverfolgung von Abgeordneten wegen Be- rfigereten zugelassen. In beiden Fällen, er* wlgten auch Urteile zu Freiheitsstrafen. In eitern dieser Fälle legte der Verurteilte sein Man bat nicht nieder sondern trat nur aus feiner Fraktion auS und blieb im Genuß der
Diäten und der Freifahrkart«
ein Vorgang der deutlich erkennen läßt, daß di« Verfolgung von Abgeordneten keine leichte Sache ist. Diese Erfahrung werden auch die An- ragsteller über die Sommersünden der Parlamentarier machen Wenn sie ihre Sache tatfä* 'ich sichren und durch den Strafverfolgung» antrag nicht nur eine Art Bloßstellung der beireffenden Abgeordneten erreichen wollen, bann müssen sie schon bi« sechzig Tage Pause der Reu-
Das Sttaffonto. .
Sommersünden unserer Parlamentarier.
Tn Herb« bringt alle» au« TaaeSNcht. — Nötl- gn*e ne» »et allem Bcleidlauaa. — Aber der Reimst», klammert «ch fest an die Immunität. Sie ßud nicht »« falle». — Srimiualitzeubeluch im
Reichstag.
In der ersten ReichstagSsttzung nach der Sommerpause deckt nach den obligaten Glückwünschen, Beileidskundgebungen, Vorlagen und Schriftstücken seitens des Präsidiums der rasch anschwellende parlamentarische Lärm jedes Wort mit dichten Schallwellen zu. Im Hause begrüßen sich die Langgetrennten und erörtern bie .Lage'; eS braucht nicht immer die politische zu sein, und die Neulinge auf den Tribünen sind baff, daß .so etwas möglich' ist, stellt man sich doch gemeinhin die Parlamentsverhandlungen so vor. als ob die Abgeordneten so mäuschenstill wie die Schulkinder möglichst auch mit gefalteten Händchen auf dem Pult und .Aufmerksamkeit' Sehr gut!“ den allgemein für spannend gehaltenen rednerischen Darbietungen von der Rednertribüne lauschten. Selbst Leute, die schon mit einiger Erfahrung Irn politischen Geschäft dieses
ein Fried nsgru^ der Bartfer Radikalen.
Paris, 29. Oktober. In der heutigen Nachtsitzung des Radikalen Kongresses gab Abg. M o n t i g n y. der Eatllaur nahefteht, eine Erklärung ab, tn ber er betonte, daß an einer tatsächlichen Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland gearbeitet werden müsse Gewisse Leute erklärten, daß Deutschland von militaristischen und Revancheparteten unterminiert und angeblich zum Kriege bereit sei Demgegenüber fei er ber Ansicht, daß die Mehrheit des deutschen Volkes noch unschlüssig sei. Die nächsten Wahlen werden für den Weltfrieden entscheidend Aus beiden Seiten müßten sich die aufridjdaen Friedensfreunde bemühen, linksstehenden Männern die RegierungSgew-Vt zu verschaffen Franklin Bouillon und seine Anhänger hatten vor der Abstimmung den Sitzungssaal verlassen.
Eng and vkltt Lettland hin.
London, 29. OAober Laut Pressenotiz hat der russisch-lettische Handelsvertrag wenigstens für den Augenblick bie Bildung eines baltischen Blockes verhindert, was einen Triumph für Moskau bedeute Eine Zurücksetzung britischer Waren würde jedoch für Lettland zur Folge haben, daß es trotz dringenden Geldbedarfs keine Anleihe auf dem Londoner Geldmarkt erhalten würde.
Niemals -en Rhein raumen.
Dee Deutschenfchrrck als Wahlparole.
Paris, 29 Oktober.
Die Wahl-Resolutionen ber Radikalen Partei fordern die Bekämpfung deS Rationalismus, die Fortsetzung der Locarnopolitik und den Anschluß an alle Linksrepublikancr und an die Sozialisten, sofern fit die Autonomie der Partei
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fischen Annäherung hin und fordern auch die Ausrechterhallung der Beziehungen zu Rußland. Der Parteivorstand lehnt die Forderung Franklin Bouillons nach Beibehaltung der jetzigen Ministerkoalllion als Grundlage für die Wahlen ab und ebenso dessen BermittlungSvorschlag, die Sozialisten, wenn diese eS wünschen, in die Parteivereinigung auszunehmen. — Abg. Franklin Bouillon wies daraus auf die Gefahren hin. die von Deutschland drohten. Frankreich könne niemals das linke Rheinuser räumen, solange Polen keine sicheren Garantien erhalten habe. Kein einziger Deutscher erkläre sich mit den Grenzen von Versailles einverstanden. Man dürfe auch nicht vergessen, daß der eifrigste Verfechter des A rschl u sseS Oesterreich- der sozialistisck)« RetchstagSprä- f ibent Löbe sei.
Zwischenspiele.
Reparationen, Brot, Anschluß.
Richt ohne Grund waren in der Oefsentlich- keit Befürchtungen über die finanziellen Auswirkungen und Deckungsmöglichkeiten für bie neuen Gesetzesvorlagen sBesoldungsresorm, Schulgesetz, Kriegsschädcnregulierung usto.) entstanden, die im Verein mit der entwürdigenden und alarmiernden Einmischung deS Repara- toinsagenten denn auch prompt die deutschen Finanz- und Wirtschasts-Großvesire zur Abwehr ans den Plan riefen. Und wenn die kühne und elegante Zahlenakrobatik des Fincknzmlnisters bei der ungläubigen Opposition noch ein bedeittlt- ches Schütteln deS Kopfes erregte, wenn man ihn der Inkonsequenz zieh und mißtrauisch wurde, da er noch vor neun Monaten alleS schwarz in schwarz malte, wenn man ihn leichtsinnig und leichtgläubig schalt, weil er den Länder ins Blaue hin'in unerschwingliche Kosten für Beamte und Schule aufbürdete, wenn man seine auf ber hochgeschraubten Konjunkturprognose ausgebauten Üeberschuß-Millionen als sehr in der Lust hängend bezeichnete, so ist man doch um einen besseren Rat und gangbarere Wege sehr verlegen, denn der Rus nach einem „Reickskommissar für umfassende Finanz- und Verfassungsreformen' würde höchst überflüssigerweise Männer und Aemier für Aufgaben schaffen, die einem tüchtigen Finanzminlster selbst zu übertragen und von ihm zu eledigen sind.
Beschämen aber und vor den Augen des Auslandes auf5 tiefste herabsetzen muß eS unS zugleich, wenn auch der DatoeSPlan selbst zum S P l e l b a l l der Parteien gemackt wird, dessen Revisionsbedürftigkeit vom Minister bis zum Kegeljungen vom deutschen Volk anerfann* wird .Erst Brot, dann Reparationen' ist und bleibt der Wahlspruch für jede RechtS- ober Linksregierung. Wenn es um bie Grundlagen der Wirtschaft und Kultur elneS Landes geht, hört jede Zwangsläufigkeit der Politik aus. Dabei hat das Ausland vorläufig nicht den geringsten Grund, in Zahlungswillen und -Fähigkeit der Regierung auch nur den leisesten Zweifel zu setzen Warum stärkt man also Miß trauen und Argwohn der Gläubiger um traun« ger Parteilorbeeren willen und konstruiert Ge- gi nfäbe, wo keine sind? Freilich ist eS nicht ganz einfach, die Nnausführbarkeit der vollen Dawes- belastung und zugleich die Kredltwürdiokelt und Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft nach zuweisen Die Bier drohenden Klippen sind heute noch von niemand zu übersehen Selbst die Sachverständigen erklären sich außerstande, die Wirkungen deS furchtbaren Rcparattons- drucks auf Produktion und Währung der Gläubigerstaaten auch nur in Umrissen zu zeichnen
Rach diesem gänzlich unprogrammäßigen Finanzztotschensvlel (wo haben Minister schon außerhalb der ParlamentSkampagne ihre Etat- bilanz gezogen?swird nun das BesoldungStränk- lein bald ohne bittere Beimisckttnoen gebraut sein, wie es beute jeder den bisher ftiefmütterüf behandelten Beamten aönnt Hat man sie ni5t . feit 1924 bei allen Lohnaufbesserungen übergan gen. nachdem auch ihnen Spargroschen und Sack werte in der Inflation genommen waren? , Und bleiben den nachweislich tief verschuldeten
Mussolini schosst einen Tongersoll
Die Klotten-Demonitratton soll Klarheit schaffen England nud jxrankretch betroffen.
Pans, 29. Oktober. Die Nachrichten von dem! nicht beeinträchtigen. Sie weisen besonders auf ■ • Notwendigkeit einer deutsch-franzS-
Fallen sie in Spanien eln?
Die Verschwörer schlagfertig.
Staatsdienern von den überschwänglichen Mi- nisterverbeißungen ibtS zu dreiunddrelßig Pro zentt tat'äcklick ni*t nur seckzehnprozen- tioe Gehattszufchläge. wie sie Angestellten ttns Arbeitern in der Zwischenzeit längst zufielen? Finden nickt sogar bie Spar- u n b Dermal- tunasreformvorsckkäge aller Elnsichti- gen (selbst der Revara'ion^ammeZ in Beamten- treifen die eifrigsten Verfechter? Keinem Berufsstand lieoen Zitsammenlegunaen, Vereinfachungen des Verwal'ungs- und Staat?ap"a-ates mehr am Herzen, wie erst kürzlich der Kasseler Presse von füb^ender Beamtenseite überzeugen'- dargelegi wurde, als den Dienern am Volks und Gesamtwohl selbst Nur schematische Nb- baubärten sind vom Nebel Leuchtet doch der Betblehemstern des Einheitsstaats und elneS gröre-en attterftcmdenen Deuts"l'lands den Be- omtenseelen. dte kelnesweas in Wirtschaftsklein kram anfg-"ben. nickt weniger feurig voran als allen anderen Walls hrern nach dem Morgenland der Zukunft
. Sollte das der Reise nahe Anfcklußprojekt Waldecks ein Sianal für alle heute nickt mehr set-ensfabloen Lilirut^öätcken rum fegens voll-u Auweben In bte nmkl'mm-rnven Wirt sckattskomvtere fein? Wie die Waldecker ut's Wildunaer N"^born tr",ri'‘,n nock mamwe Kle'n- staatler vom Bl"t vnd vebensedem M8 -räße ren Vaterland' oewtnnen käutt-" rnb biet'"5 von ihm. Daß man Waldecks kuUurell« Selb-