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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

ufnaSmi

ten uni Platze

800 Opsef der Schiffskotostrophe?

Erstens kommt es anben^.. Mit 1888 Passagieren gesunken

Von Tas Ende eines Luxusdampfers. Am brasilianischen Rif gescheitert. Vier Dam

Vier Dampfer

Von

tenschast veruntreut wird. Dabei

es tick

Die Deutschnationalen

bund fortentwickelt.

Präsident hat nicht die Reaktion verstärkt, son-

Amtstätißk« solut nichtt

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Politik immer wieder den Versuch macht,

Keil zwischen das deutsche Volk zu schieben und

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viele Zwischendecksfahrgäste untergegangen

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iett.

worden, daß das Unglücksschiff auf eine Mine

vor der Tannenbergrede entschlossen war, die

Warum die Ausgaben steigen.

rotze Masse der für »Wärmenden Sozia-

Rom, 26. Oktober.

ch e inen

Tragödien im Zwischendeck.

Hilfe zur rechten Zeit. Das Rif war schuld. Rio de Janeiro, 26. Oktober.

Tas Ende eines Luxusdampfers. . . . ,

und ein Kreuzer an der Unglücksstelle.

aufgelaufen und gesunken sei, wobei siebcnbun- dert Menschen ums Leben gekommen sein soll­ten. Dieser Bericht hatte sich indessen als un­richtig herausgestellt. Ter deutsche Dampfer Atheneas" hat vierhundert Schiffbrüchige der Mafalda gerettet.

.i Zustellung ichtigkeü aller

weder in der Behandlung irgend einer einzigen praktischen Aufgabe in Genf, noch in der Ein­

leit verwirklicht. Es war also ab-

Rio de Janeiro, 26. Oktober. Der Dampfer Principessa Mafalda" ist gesunken. Es wird berichtet, daß von seinen 1600 Fahrgästen vierhundert gerettet worsen find.

Rio de Janeiro, 26. Oktober. (Funkdienst.) Nach hier eingegangenen Funksprüchen ist der italienische PassagierdampferPrincipessa

lung des Auslandes aus? Es ist eine Tat­sache, daß insbesondere die f r a n'''

Staatssekretär Frhr. v. Rheinbaben, M. d. R.

Es ist alles anders gekommen als z. B. noch bei der Reichsprästdentenwahl von der Linken prophe^it wurde, z. B. das Ausbleiben der ausländischen Anleihen usw. Die Außenpolitik wurde nach wie vor in erster Linie von der parlamentarischen Mitte getragen und zur Locarnopolitik und dem Eintritt in den Völker-

Vier Dampfer find abgegangen, um die übrigen Schiffbrüchigen aufzunehmen. Nach dem Be- ri.'t eines französischen Dampfers hat dieser 720 Fahrgäste gerettet * * *

Delegierter feststellen können, daß nach der Tannenbergrede Hindenburgs sich

drahtlosen Hilfe.-nie ßerMetften, geratet, wird vermutet, daß besonders

Der Luxusdampfer auf dem Meeresgrund

Genua, 26. Oktober.

DiePrinzessin Mafalda" ist einer der groß ten Luxusschnelldampfer der Linie Genua Bue­nos-Aires. Tas Schiff ist 150 Meter lang, 17 Meter breit,, zwanzig Meter hoch und mit zehn Schotten und Doppelbooten versehen. Es besitzt eine Wasserverdrängung von 12 000 Tonnen und kann eine Geschwindigkeit von achtzehn Meilen in der Stunde entfalten. Die Schiffsgesellschaf- ten haben noch keinerlei Meldungen von einem derPrinzeß Mafalda" zugcstotzenen Unglück erhalten.

Finanzminister Dr. Köhler beruhigt 3^ und Ausland. Keine neuen Steuern, sondern

selbst sind wir durch Hindenburgs Tannenberg- rebe einen erheblichen Schritt weiter gekommen.

, :S mit denbeiden Deutschland", fi wett es als Kennzeichen grundsätzlich verschiß

dern in vorbildlicher Weise die Sammlung und Einigung unseres Volkes als Leitgedanke seiner

Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

bener Außenpolitik zum zugkräftigen Schlagwort innerdeutscher Parieikämpfe bienen sollte. Wie sieht es aber in bei Beurtei-

Verhandlungen über die Räumung erst nach den Wahlen von 1928 aufzunehmen. Dieser Entschluß entspricht den Tenbenzen der franzö­sischen Machtpolitik, die auch unter der Leitung des Herrn Briand unbekümmert um parteipoli­tisches Gerede in Deutschland möglichst viele Vorteile aus dem Pfand der Besatzung ziehen will. Und als man noch in Deutschland aus

Die Stelle, an der der italienische Passagier- dampser untergegangen ist, liegt etwa 130 See­meilen südöstlich von Bahia. Unter den Fahr­gästen des Dampfers insgesamt 1600 be-

Korruptions-Sumpf.

Wie sie die Staatskassen plündern.

(Von unserem Bukarester Mitarbeiter.

Ei« rumänisches Wirtich-stsblatt bat berausge. rechnet, dass jährlich ein Viertel her gesamte» rumänischen Staatseinnahmen durch die Seern«

bau der Friedenspolitik und der praktischen Zu­sammenarbeit mit anderen Völkern läge und die nun mit ganzer deutscher Kraft und Energie daran aingen, aus diesem Wege die deutsche Zukunft vorzubereiten.

Hat der Franzose richtig aesehen? Ich glaube ja. So ist es in der Tat! Wenn wir vorwärts

Scharfe Massen gegen Kommunisten

Zuchthaus im Faschistenreich Gefängnis an der Seine.

sind. Viele Fahrgäste retteten sich in die Boote oder auf Planken, andere sprangen in Schwimm- * j.-» der

-brr nicht um Fälle, wie Ne ja auch bei uus da uud dortgehandhabt" werde», sondern »m ein stillschweigend geduldetesSoftem", das uns ein berufener Henner vor Augen führt.

Bukarest, im Oktober.

Stammet 252. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Donnerstag, 27. Oktober 1927

blicken und uns über die nächsten vor uns lie­genden großen politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Probleme klar werden wir brau­chen nur an das jüngste Hervortreten des Re- parat! onsagenten zu denken, dann fühlt eine immer zunehmende Zahl des deutschen Volkes daß diese Probleme und Aufgaben weder mit Kritik und dem Blick nach rückwärts, noch in

verschwommenen, internationalen ober pazifisti­schen Gedankengängen bewältigt werden können. Die Frage ist, ob erst ein Franzose kommen muß, um das auszusprechen, was wir selbst wissen und kühlen müßten, damit auch bei künf­tigen Wablen an der Fortsetzung des jetzigen außenpolitischen Kurses kein Zweifel herrschen kann!

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Serniorecker 951 und 952. ~ "

wie jederzeit durch Zitierung von Stimmen der englischen, italienischen und amerikanischen Presse zu beweisen ist. Und nun das Inter­essanteste in diesem kurzen Querschnitt: Der wohl kenntnisreichste französische politische Schriftsteller über Deutschland hat die hier ganz kurz geschilderte Entwicklung erkannt. Er sagte unlängst feinen Landsleuten in einem ausführ­lichen ^Artikel, daß es ganz falsch wäre, immer von dem guten sriedwilligen und dem bösen die Revanche vorbereitenden Deutschland zu sprechen. In Wahrheit gäbe esdrei Deutschland". Das eine sei ein kleiner Teil, der starr am Wien und an früheren Me­thoden politischer Denkweise sesthalte. Er habe heute wenig ober gar nichts mehr zu sagen. Das zweite Deutschland sei die große Masse der für die zweite Internationale fchwärmenden Sozia­listen und Pazifisten verschiedenster Richtung. Trotz ihrer großen Zahl werde dieser Teil des deutschen Volkes wenig ober keinen Einfluß auf die Bestimmuna der künftigen Geschicke Deutsch­lands haben. Wohl aber dasb r i 11 e Deutsch­land"! Dieses stünde zwischen beiden bisher ge­nannten Kreisen. Es bestebe aus einer schnell zunebmenden Zahl führender national und staatsbürgerlich eingestellter Schichten, die klar erkannt hätten, daß Deutschlands Heil im Aus-

Ut&tr 800 Passagiere trtiunftnt

London, 26. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Nach einem Telegramm sind von den sechzehn- hnndert Passagieren achthundertachtzig verloren, während nach anderen Mitteilungen die Zahl der Passagiere mit 1300 uub die Zahl der Geretteten mit 720 angegeben wird.

Rio de Janeiro, 26. Oktober. Nach den letz­ten Telegrammen find etwa die Hälfte der 1600 Passagiere gerettet worden. Die an der UnglücksfieUe befindlichen Schiffe sind mit der Bergung der Ueberlebenden derart beschäftigt, daß Einzelheiten nur spärlich einlaufen.

Berlin, 26. Oktober. Im Haushaltsausschutz erklärte bei der Besoldungsvorlage Reichs- finanzminister Dr. Köhler, datz er angesichts der Besorgnisse des Inlandes wie auch des Auslandes, die Gründe darlegen wolle, die zu der zwangsläufigen Ausgabensteigerung geführt haben. Diese Ausgaben haben betragen: Im Jahre 1924 4,3 Milliarden. 1925 4,95 Mil­liarden 1926 5,7 Milliarden und 1927 5,76 Mil­liarden Reichsmark. Zur Wiederaufbau­arbeit gehöre iwch die Sorge um das uns verbliebene Gut, die Arbeitskraft des deutschen Volkes. Dieser Wiederaufbau habe zwangsläufig zu steigenden Ausgaben geführt. Und erst nach dem Abschluß dieser Ent­wicklung läßt sich von Normaletat spre­chen der keine weitere Ausgabenerhöhung zu­läßt. Die Ausgaben für Soztalversicherung und Erwerbslosenfürsorge haben im Jahre 1924 165 Millionen Mark betragen und 1927 werden sie auf 615 Millionen Mark beziffert. Niemand wird aber behaupten können, daß an» gestchls Der furchtbaren Arbeitslosigkeit diefe Ausgabe etwa unnötig gewesen sei.

Berlin, 26. Oktober. (Durch Fuukspruch) Dr. Köhler erklärte weiter, baß danach die Deckung der durch die neuen Gesetze erforder­lichen Ausgaben im Reiche ohne eine Er­schließung neuer Steuerguellen allein durch das höhere Auskommen auf der Aus-

berZurückweisung der Schuldlüge im unrech­ten Moment" parteipolitisches Kapital schlagen wollte, sanden sich namhafte einflußreiche fran­zösische Politiker bereit, an Hindenburgs 80. Ge­burtstag feinen Wert für das deutsche Volk und die unter feiner Führung eingetretene Kon­solidierung nach innen und Verstärkung re .1- politischen Friedenswillens nach außen öffentlich anzuerkennen und zu verstehen!

Wieder einmal ist es also in diesen Tagen und Wochen mit der Einstellung des Auslandes ganz anders gekommen, als eS aus partei­politischen ©rünben prophezeit worden war. Auch in dem Kampf gegen die Kriegsschuldlüge felbst sind wir durch Hindenburgs Tannenberg-

gebenfeite möglich fein werde, wenn nicht eine katastrophale Verschlechterung der Wirtschaft eintritt. Auch die Länder und Gemeinden wür­den so in der Lage jein, die neuen Ausgaben zu decken. Eine Verwaltungs-Vereinfachung werde weitere Ersparnisse ermöglichen. Die Auflage neuer Anleihen sei z. Zt. nicht ins Auge gefaßt. Deutschland sei ehrlich bestrebt die Da- wesverpflichtungen zu erfüllen, lieber das Memorandum des Reparationsagenten sprach der Minister vertraulich.

4vao iTtrß mit Oer T oeefttos. ?

Berlin, 26. Oktober. (Durch Fuukspruch.) Im Strafrechtsausschuß gab heute als Bericht­erstatter Dr. Rosenfeld (Soz.) eine lieber» sicht über die Todesstrafe. Zurzeit hätten in Europa zweiundzwanzig Staaten die Todes­strafe abgeschafst, vierundzwanzig nicht, drei Staaten vollstrecken sie nicht. In der National­versammlung von Weimar kam es zu keinem Beschluß. Ter vorliegende Entwurf fei ein Fort­schritt gegenüber den bestehenden Zuständen, reichte aber nicht aus, den modernen Empfin­dungen zu genügen. Die Grenzlinie zwischen Mord und Tod schlag sei äußerst flüssig, von ihr aber hänge die Todesstrafe ab. Die Bibel könne nicht als Rechtsquelle gelten. Ihre Aussprüche würden zudem für und wider die Todesstrafe verwendet. Geteilter Meinung seien ferner die Philosophen und die Klassiker.

Kundgebung benutzten drei Angeklagte zu fünf bezw. 5% Jahren Zuchthaus und drei Jah- Durch das Staatsgericht wurden von vier- iett polizeilicher Ueberwachung verurteilt. Sieben zehn Kommunisten die die Beerdigung eines Ge- Angeklagte erhielten Zuchthausstrafen von ein stnnungsgcnoffen zu einer kommunistischen bis zwei Jahren u. vier wurden freigefprochcn.

stellung Frankreichs zum großen Problem deut­scher Freiheit am Rhein das allergeringste geändert bat Alle Behauptungen von einer...., -------,-----

angeblichenStörung der Atmosphäre" sind westen über Bord. , Man vermutet, daß nichts als leeres Gerede gewesen. Die Erfinder Dampfer auf ein Riff auflief. Ein brafiliw und Verbreiter solcher Mären wissen ober soll- scher Kreuzer ist zur Htl,eletstung ausgelaust ten wissen, daß die französische Politik lange Schon vor sieben Zähren war einmal gemeldet . l .......< _____ t.. ___ L. 1 - Sa** Si-r? Iltlfl ItnÄfnltit Altr rttlP Mlf'ITiC

Tas System der rumänischen Korruption ist von niemand und zu keiner Zeit .künstlich" ausgezogen Worden, es hat sich auch nicht als Folgeerfcheinung des Krieges eingestellt. Es war immer da, war da, als der erste rumäni- \ fche Staatsbeamte geboren wurde, und ist min­destens fo alt, wie das vielsagende Wort »Back- ' schisch, das die alten türkischen Herren ihren ein­stigen Untertanen zum dauernden Gebrauch ' großmütig hinterlassen haben. Die Korruption muß als bestehend hingenommen, als Bestand­teil des Volkscharakters aufgefatzt werden. Man > kann weder sagen, daß die Korruption von den Großen ins Volk getragen wurde, noch anneh­men, daß sie mit den Kleinen zu den Großen aufwuchs. Wir könnten deshalb mit unserer Untersuchung ebenso

l beim Minister wie beim Polizeibeamten

- anfangen. Nehmen wir den Polizeibeamteit, denn er ist der sympathischere Teil. Ein rumä- , Ni scher Polizeibeamter bekommt, wie uns dem , mir vorliegenden Material ersichtlich ist, ein uwnatliches Salat von etwa tausend Lei. Das - entspricht einem deutschen Gegenwert von et­wa fünfundzwanzig Mark. Davon

' kann der Mann nicht leben. Wer nur irgend­wie kann, wird eben nicht Polizeibeamter. Ter Rest, dem nichts anderes übrig bleibt, muß sich die Lebensbedingungen erst schaffen Er stellt sich darauf ein, mit dem .Klienten" als Priv-tt- mann zu Verhandeln. Der Gastwirt verhandelt mit ihm über dte Sperrstunde am jeweiligen Abend. Für die Verlängerung wären, sagen wir, dreihundert Lei zu zahlen. Der Gastwirt gibt dem Polizisten ein Nachtmahl und hundert Lei. Enderfolg: Der Wirt erspart sich hundert­achtzig. der Polizist bucht hundert Lei und ein Nachtmahl als Provit. Der Staat verliert dreihundert Lei. Der Polizist hat dem Staat die dreihundert Lei nicht gestohlen, denn er hat sie ja nicht gesehen. Er ist also feiner Mei­nung »ach

ein ganz anständiger Kerl.

Was er tat, tat er nur. um leben und dem Staat weiter dienen zu können. Täte er das nicht, müßte ihm der Staat ein höheres Gehalt geben. Das kann der Staat nicht, weil er ein Viertel feiner Einnahmen, die auf dem Papiere stehen, gar nicht zu Gesicht bekommt. Ein ewi­ger K r e i s la u s! Und die rumänische Kor­ruption auf die einfachste Formel gebracht. Vom Polizeibeamten hinaus bis zum Minister wird die gleiche Formel nur mit anderen Größen beschickt Ein Zollches einer größeren Stadt han­delt etwa nach dem folgenden Schema: Er ruft den Kaufmann zu sich und sagt ihm: .Du hast hier einen Waggon Porzellan eingesiihrt. Dn mußtest nach dem Zolltarif 150 000 Sei Zoll zahlen. Das ist viel Geld, mein Lieber. Aber wir wollen es anders macken. Ich gebe statt Porzellan Tonwaren zu Protokoll. Tu erlegst den Zollsatz von dreitzigtausend Lei. Zebntaufend gibst du mir als Geschenk. Ich habe morgen Geburtstag, und dn gestattest, daß meine Frau bei dir im Geschäft ein schönes Vorzellanfervice aussucht." Enderfolg: Der Zollchef hat zehntausend Lei und ein Porzellan- ferbice, der Kaufmann erspart gute hunderttau­send Lei. der

Staat verliert 120000 Lei.

Aber sie sind ihm nickt etwa gestohlen worden. Und man kann deshalb auck von den Ministern nickt sagen, daß sie stehlen. Ein Minister braucht nur in den Ausficktsrat einer ru­mänischen oder auck französischen Waggonfabrik einzutreten. Die Gesellschaft wird ihm dafür einen fürstlichen Ehrensold ausfetzen. Der Staat will dann wieder einmal den stark ramponierten Wagenpark aufrifKn lassen und ordert Angebote ein. Der Minder wird das dopVelt fo hohe Angebot feiner eigenen Gesell­schaft denen der anderen vorzic/en Die Gesell­schaft weiß bann, was sie dem Minister s ck it l d ia ist Aber dem Staat wurde natür­lich nichts aeftoblen! Daher kommt es auck. daß so wenige Korruvtionsiälle an die Oef- scntlichkeit kommen. Zwar sind die Zeitungen

sich deutsche parteipolitische Gegensätze zur Ver- 1 «...

folgung der eigenen Ziele zu Nutze zu machen, ssasten des Dampsers in-gesamt IM bc-

Seit einigen Wochen gibt es auf diesem Ge- sich dlele, die nach Ar g e n11n ten L ÄSffi&SS ÄitteJoi iJrKbe ftFnbeSu al ssch der Besatzung der vier Schiffe, die mtOcke 5ibraStMen Hilferufe berMeitten, gerettet. Es

machten längst die amtliche Locarno- und Völ-^Mafalda" auf der Höhe von Bahia gesunken. kerbund-Politik zu der ihren und der Reichs- Scr Dampfer hatte 1600 Passagiere an Boro.

anjet9envreife: Einheimische Geschäftsanxigen die mm-Zeile 10 4. auswärtig« Geschattsanzeigen die mm-Zeile 10 4. Kamilienanzeigen die mm-Zeile 10 4, Kleine Anzeigen aus Kassel das Wort 5 4. auswärtige kleine Anzeigen die nun, Zeile 10 4, Reklamen die mm-Zeile 38 4. Ciiertge6ü6r 25 4 (bei ~ ~ 85 4t. Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar. Siir die Richt durch kvernsorecker ankgegebenen Anzeigen sowie für Aufnabmodatei_____ ______

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