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Kasseler Neueste Nachrichten

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Kasseler Abendzeitung

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Nummer 251. Amtliches Organ der Stadl Kastel. Mitttvoch, 26. Oktober 1927.

Amtliches Organ der Stadt Kastel. 17, Jährstasg

Die Daweslasten sind zu schwer.

DerKwnprinrm-Alp

Bor ernsten Errigniffen in Rumänien?

Bukarest, im Oktober.

Durch die dicke Zensurwand, mit der da- Re­gime Bratlanus Rumänien von der übrigen Welt abgeirennt hat, sickern in der letzten Zelt Nachrichten durch, die von einer ständig wachsen­den Gärung im rumänischen Lande sprechen. Während die Telegramme ausländischer Korre­spondenten nach wie vor scharf beobachtet und mitleidslos gestrichen werden, können die rumä­nischen Zeitungen vor dem Volke nicht mehr das verbergen, wovon daS ganze Land spricht: näm­lich von den immer wieder auftauchenden Wie­derkehr-Gerüchten des Prinzen Carol nach Ru­mänien und von seiner Thronbesteigung. Das Problem der Dynastie steht in diesem Augen­blick wieder im Zentrum allgemeiner Aufmerk­samkeit in Rumänien. Mit jedem Tag, ja fast mit jeder Stunde sammeln sich immer mehr be­unruhigende Anzeichen einer nahenden Umwäl­zung. Ein einflußreiches Bukarester Blatt teilt offiziös mit, daß Transsylvanien von Militär besetzt ist. Der Polizeipräsident wurde durch einen Oberst der Gendarmerie ersetzt. Alle Wege werden strengstens kontrolliert, besonders jene, die nach der Stadt Albajulia führen. Diese und andere Maßnahmen erklären sich höchst einfach. In Albajulia soll die Tagung einer der mäch­tigsten und einflußreichsten Parteien Rumäniens, der Nationalen Bauernpartei, stattfinden. Die­ser Tagung gingen Ortskongresse in allen Ecken Rumäniens coran. Di« Bauernpartei hat der Regierung unerbittlichen Kampf angesagt uno geht nunmehr auf der ganzen Front zum An­griff über. Alle ihre Wünsche: Auflösung des Parlaments usw. laufen auf daS eine große Ziel hinaus: Rückkehr CarolS nach Rumänien und Wiederherstellung der rechtmäßigen Nach­folge.

Als nach dem Tode König Ferdinands sein fünfjähriger Enkel Michael unter Ausschaltung seines Vaters,, des Thronfolgers Carol, den Tbron Rumäniens bestieg, erhoben sich überall, und nicht nur in Rumänien, Bedenken darüber, ob dieser anormale Ausweg von Dauer sein könne, und ob er nicht dem Land die ständige Gefahr von Losrevolutionen und VolkSunruhen bringen würde. Carol selbst hat die Unruhe dadurch gesteigert, daß er seine Rückkehr von dem Vo l k s w i l l e n ab­hängig gemacht hat, waS soviel heißt, daß er nur aus einen günstigen Augenblick wartet Diese Erklärung hat ihre Wirkung nicht ver­fehlt. Die Bauernpartei wagt eS. die Osfen- sive offen zu verkünden. Sie stützt sich zweifel­los auf die allgemeine Stimmung im Lande. Die politische Situation ist äußerst zugespitzt. Der RegentschafiSrat, der von dem verstorbe- neu König eingesetzt wurde, besitzt k e i n e A u - koritä, und keine Macht . Er ist eine Puppe in der Hand deS Ministerpräsi­denten Bratianu und seines Bruders, des FinaazministerS Vintila. Der Regentschafts­rat ist unavsrtzbar. Dabei sind die ersten bei- den so all, daß sie nicht mehr zu dieser Welt gehören, und Prinz Nikolaus, der jüngste Stu­ber deS Prinzen Carol, interesiiert sich für Reit- und Autosport in viel höherem Maße, als für Staalsgeschäfte. Der eigentliche Herrscher hn Lande Bratianu. hat sich zweifelsohne gro- fee Verdienste um das Land erworben. Aber er bat mehr Feinde als Freunde. Er hält sich ausschließlich durch Gewaltmaßnahmen an der Macht. Bisher ist eS ihm gelungen, jede Diskussion über die Dvnastiefrage zu verbieten Run aber «.rweist sich die allgemeine Stimmung stärker alS er.

Jetzt muß Bratianu in den offenen Kamps um die M-rckt eintreten. Die Aussichten sind aber für ihn recht ungünstig. Die einzig reale Gewalt tm Lande, die sich bis jetzt seinem Mil­len fügte, die Armee, schwankt Der Einfluß deS Prinzen Carol war gerade in der Armee stets sehr groß und bleibt groß bis zum heutigen Tage Bratianu beruft sich in erster Linie auf den letzten Willen des verstorbenen KSniaS Aber König Ferdinand ist tot. Seine Gestalt und fein Name verblassen jeden Tag stärker An seiner Stelle tritt immer deutlicher die Figur seines ältesten SobneS in den Bor- dergrnud Rumänien steht vor neuen Erschütte­rungen. deren Widerhall auch außerhalb seiner Grenzen spürbar toirb.*

Segen Vie 3tsmr

s Bukarest, 25 Oktober.

Rack dem gestrigen Minlsterrnt wurde fol­gender amtlicher Bericht veröffentlicht. Die ganze Bewegung für Kronprinz Carol ve-

Wo war die Adbeben Katastrophe^

Die Erdbebenwarten tappen im Dunkel» / Nur in Alaska?

Prag, 25. Oktober. Der staatliche Seismo­graph verzeichnete gestern abend ein katastropha­les Erdbeben In größerer Entfernung.

Newyork, 25- Ott. Wie in Newyork, wurde ein starkes Erdbeben auch von anderen Seismo­graphen registriert. Die Erdstöße waren so stark, daß die Regifiriernadet verschiedener Seismo­graphen von der Registrierrolle absprang. Die Kabelnetze sind noch nicht gestört.

Nach Mitteilung deS Geodätischen Instituts in Potsdam könnte es sich etwa um ein See­beben im Stillen Ozean oder vielleicht im Karibischen Meer (Antillen) handeln.

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3tur Alaska betroffen*

Seattle, 25. Oktober. Hier wird angenom- men, daß der Herd der überall In Amerika ver- zeichneten Erdstöße sich nahe bei Alaska befindet. In verschiedenen Teilen Alaskas wur­den heftige Erdbeben, aber ohne erheb­lichen Schaden, verspürt. Biele Einwohner sind durch dreißig Sekunden währende Erdstöße morgens um 7 Uhr aufgeweckt und liefen aus ihren Wohnungen auf die Straße. Die

Ausläufer deS Beben» wurden in $t Franzis ko wahrgenommen, wo Häuser zitterten und Fensterscheiben zersprangen.

Wankende Hauser, klirrende Fenster.

Petersburg (Alaskas 25. Oktober. Ein Erd­stoß, der zwei Minuten dauerte, erschütterte mor- gens die Gebäude der Stadt. Biele Fenster­scheiben wurden zerschlagen. Aus der Umgebung wird Sachschaden gemeldet.

Petersburg (Alaskas. 25. Oktober. Der Ka­belbetrieb mi. Wränget ift gestört. Der Umfang des dortigen Erdbebens ist noch nicht bekannt.

*

eturtrffutalcrm Im Stillen Ozean.

London, 25. Oktober. (Eigene Drahtmel­dung.) Nach einer Meldung aus Honolulu hat die Marinesunkstation eine Warnung an alle Schiffe im mittleren Stillen Ozean ausgehen lassen, daß infolge von vulkanischen Störungen aus dem Grunde des Ozeans eine Sturm­flut von riesigem Ausmaß zu erwarten ist.

Riffe in der Gowjetfront.

Slnorew-Trotzti kaltgestellt / Vereitelung einer bürgerliche« Parteibildung.

Moskau, 25 Oktober. Zum Beschluß über den Ausschluß Sinojews und TrotzkiS aus dem Zentralkomitee verlautet, daß ihnen schon im August die Möglichkeit geboten wurde, ihr Ver­sprechen über die Lossagung vom Fraktions­kamps einzuhalten, womit man sich aus eine letzte Verwarnung beschränkte. Trotzki und Sinojew betrogen jedoch abermals die Partei und verletzten in gröbster

Weise ihre Verpflichtungen, indem sie den Fraktionskamps gegen die Partei und deren Einheit aus eine Stufe brachten die an die Gründung einer neuen Partei ge­meinsam mit den bürgerlichen Intel­lektuellen grenze. Das gesamte Material über die separatistische Sätigfcit der Führer der Trotzkischen Opposition, ebenso wie der Gruppe Smirnow-Sapranow wird dem Par- tcikongretz zur Prüfung unterbreitet.

kommen sein, sodaß e8 zweifelhaft erscheint, o6.Don ejnet deutsch spanischen Gesellschaft die neue Linie Im Jahre 1928 eröffnet wird. I gerichtet.

Madrid, 25. Oktober. In dem mit Deutsch­land abgeschlossenen Vertrag über die Einrich­tung eines Luftverkehrs Madrid- Berlin wurde ein neues Projekt aufgenom­men, daS die spanischen Handels- und Jndu-

PariS, 25. Oktober.

Wie auS Madrid mitgeteilt wird, sollen die deutsch-spanischen Vorarbeiten für die Errichtung einer Zeppelin-Verbindung S e Villa Buenos Aires zum Stillstand ge-

ftrieintereffen wahren soll. Die Luftlinie wird ... ... ------t xin»

Kein äewelin nach Südamerika?

Die Vorarbeiten in Madrid stocken / Luftverkehr mit Madrid.

Der Prinz zwischen Verbrechern.

Auf der fchiesen Ebene / Prinz Schwarzenberg landet in der Zelle.

Berlin, 25. Oktober.

Einem Demokratenblatt zufolge wurde in einem Hotel in Prag der dreißigjährige Prinz Ed­mund Schwarzenberg verhaftet. Der Prinz, der sich in Geldfchwierigteiten befand, hatte gegen Wechsel zehn ÄMlen gekauft und sie am nächsten Tage weit unter Einkaufspreis zu Geld gemacht. Der Prinz soll gestanden haben, daß er mit einem gleichfalls verhafteten Komplizen, einen Einbruch in das Geschäft der genann­ten Firma geplant hätte. Eine Reihe von »ei­teren Personen, die er als Helfershelfer ange­geben hatte, sind festgenommen worden.

Prag, 25. Oktober. Der Bruder des Verhaf­teten, Prinz Adolf Schwarzenberg, erflärte, er wolle den gesamten Schaden ersetzen, wenn keine Weiterungen erfolgten. Edmund Schwarzen­berg hatte sich durch seine Heirat mit einer tschechischen Bühnenkünstlerin mit seiner Familie entzweit. Sein Erbteilwur- de gesperrt. Dem Prinzen blieb nur der Zinsengenutz. Da er auf großem Fuße lebte, ließ er sich mit übelbeleumundeten Personen in »verschiedene anrüchige Geschäfte ein.

schränkt sich auf einen Versuch deS ehemaligen Kronprinzen, das rumänische Volk zu einer Stellungnahme über seine Rückbe- rufung auf den Thron zu veranlassen. Da eine derartige Handlung einen direkten A n - >chlag auf die Verfassung und die Sicherheit des Staates darstellt, wurde der aeberbringer der Kronprinzen-Briese. Staats- lelretSr Manvisro, verhaftet. Die Re­gierung wird die notwendigen Maßnahmen er­greifen, um alle derartigen Versuche zu ver hindern.

Fort mit -em Darvesiochr

DaS Gutachten einer WirtfchaftSautorität.

London, 25. Oktober.

In einem Blatt kommt der alS Wirtschafts autorität anerkannte schwedische Volkswirtschaft fer und Professor Cassel-Stockholm zu dem Schluß, daß eines Tages die Bestimmungen des

DaweöplaneS doch zusammenbrechen müßten. Die Welt mache sich einer großen Täuschung schuldig, wenn sie die Rolle der internationalen Kapitalbewegung in chrer Bedeutung auf den Dawespkan nicht anerkenne Heute müsse man sich wieder auf die einfachsten Grundsätze der Wirtschaft besinnen und das ganze ReparationS- system dem Gedanken unterordnen, in welchem Umfange Deutschland einen Neberschuß einer Ausfuhr über seine Einfuhr erzielen könne.

A-c Franzmann!

Die Rheinländer müssen sich beherrschen.

Mainz, 25. Oktober.

Die Franzosen haben 315 Eisenbahnwag zons von der Reichsbahn angefordert. Der Ab ranSport ist in vollem Gange. Die Zivilbehör den warnen in Bekanntmachungen die Bevöl kernng vor allen Kundgebungen beim Auszug.

Die Frau ist mündig.

Sie steht auch in der Politik «ihren Mann".

Von

Clara Monde, M. d- R-

uue» in beanspruchen haben.

Srnnen-SSegweller gründlich ans mit dem alten Trägbeits-Grnnbsad:es wat Immer so, und warum soll es Denn nun anders werben? Eie weift ihren aufstrebenden Schwestern den noliti« scheu Platz und Einslnb im Familien-, Gesell-

Die Welt ift täglich eine andere, in der Na­tur betrachten wir das Werden und Vergehen, aber wir ziehen keine Folgerungen für unser Leben daraus. Auch im politischen Leben nicht. Die einen hängen in blinder Liebe an der Ver­gangenheit ohne Einstellung auf die Entwick­lung. Die andere Hälfte lebt in wahnsinniger Angst, es könnte irgendwo wieder so werden, wie eS war. Auch sie haben keinen klaren Begriff der organischen Entwicklung, die auf- kommt, das Neue aus dem Alten entstehen läßt. So ist eS auch mit dem Eintritt der Frau in die Politik. ES wird nicht erkannt, daß die Vorbereitungen zu diesem Schritt weit zurück- liegen und geleistet wurden aus dem Kampf­platz der Geschlechter, wobei dem Mann nicht gerade ein besonders gutes Zeugnis ausgestellt werden kann.

Konkurrenzfurcht, Konkurrenzneid

sind nicht die besten Mittel zur Förderung der Arbeit und deS ForlschritteS einer Nation. Die Frauen haben sich trotzdem weiter gebildet, sind zielbewußt auf dem einmal beschrittenen Weg weiter gegangen und haben in der Feuer- fliube der KriegSzeit den Beweis ge­führt, daß sie Opferfreudigkeit, Opfermut, Ver­antwortungsgefühl und Verantwortungswil­len für ihre Ausgaben im Dienst für Volk und Vaterland besaßen Sie erfüllten die selbstge­gebenen Pflichten und die Anforderungen des Staates in der Notzeit und erwarben sich damit den Anspruch auf staatliche Rechte, die ihnen dann im Wahlrecht wurden. Die Frau kann sich in den meisten Kulturländern po­litisch betätigen, aktiv und passiv, aber überall steht sie noch im Kampf um ihre Rechte. Sie verlangt die gleichen Rechte wie der Mann, sie erhält sie nacheinander in gra­dueller Verschiedenheit in den einzelnen Län­dern und in mehr oder weniger zähem Ringen Ist das nun ein unorganischer Vorgang, den wir zu hindern berechtigt sind? Es scheint mir diese Entwicklung eine naturgewollte Notwen­digkeit, die zu der uns bestimmten Höhersnh- rung deS Menschengeschlechtes erforderlich ist. Die Veränderung aller Lebensformen, die der Krieg und seine Folgen in allen Ländern her­vorgerufen hat, bedingt eine Entwicklung aller Menschen zu

Höchstleistungen auch der Frauen.

die gerade jetzt die Mehrzahl der Menschheit bilden. Erziehung und Gesittung, Jugend und Alter, Gesellschaft und Staat sind die großen Gegensätze die unser Dasein beherrschen, sie müssen ihre Vollendung finden durch die Ar­beit der erkennenden Menschen, das sind Män­ner und Frauen, die gemeinsam denken, ge­meinsam wirken, gemeinsam das gleiche große Ziel erreichen müssen: Befriedigung der Welt, Befriedigung der Mensch­heit, um zur Harmonie zu gelangen. Wenn dar daS Ziel des politischen Machtwillens der Frau ist, darf die Frau nickt die Methode und Arbeit der Männerpolttik einfach übernehmen, indem sie daS gleicke tut. Die Frau, die noch unbelastet von polittsch-varlamentariscker Tra­dition ist, muß ihre Persönlickkeit freier entfal­ten. sie mutz ganz Frau bleiben, nur so kann sie wirken. So kann sie auch einmal außerhalb der Partei oder besser gesagt

Über die Parteien hinweg

als Frau wirken DaS Frauenstimmrecht hat Vie Frauen, die in Frauenvereinen und Ver­bänden Sckulter an Schulter standen, getrennt, hat sie in die versck,edenen Parteien hineiuge- führl und hat sie anfanas wohl stärker ausein» andergerissen. als es nötig war, aber jetzt fin­det sich die Frauenwelt wieder zurück; einigt sick wieder auf ihrem ureiaensten Gebiet, zur Betätigung des Frauenwillens. Die Frauen im Reichstag haben sich schon öfter zufam- menaefimben, als Politikerinnen in der prakti­schen Ausübung fanden sie das einende Band wieder bei einzelnen Geleaenbeiten. der Wille zur Macht, der Wille zur Durchsetzung deS Frauenwillens führte sie zusammen. Tie