Kasseler Mueste Nchrichtm
Kasseler Abendzeitung
Sesstsche Abendzeitung
toäfte
6.
Amerika holt England zur See ein
Geht der Streik heute zu Ende?
Der offizielle BearüßungSabend im Ralb
Der offizielle BegrützungSabend im Rathau».
Ergebnislose Verhandlung , Heute eine Einiguugsformel?
rischen Braunkohlen 23,00 Uhr zum zwei- aus heute nachmittag
(Durch Funksprnch.) ge war eine Verstau-
ier.
tb Doret, Knopfloch
er
Bürgermeister Lahmeyer.
Ozeanfl egers letzter Slug,
ndige prüfen die Ueberreste.
«hi
nur einii Zachverst
Loolköge doch amtsmüde.
Seine Wiederwahl im nächsten Jahr? Washington, 21. Oktober.
streik wurden gestern um !_____ _
tenmal unterbrochen und aus heute nachmittag
ieselerS von Köln nach luggedanke darf nicht in
Berlin, 21. Oktober. Die Schlichtungsverhandlungen im mitteldeutschen Braunkohlen
durch Drohungen ausgestört zu werden, die diese Kombinationen gegen die Sicherheit und Unabhängigkeit unserer nationalen Verteidigung, unserer nationalen Gesundheit unv unseres nationalen FonfchritteS bedeuten?" Man mutz wissen, wer dieser Herr Garvan istl Kein anderer als der frühere Verwalter deS im Kriege beschlagnahmten deutschen Eigentums, der Verschacheret speziell der deutschen cye- mischen Patente an amerikanisch« Jnterestenlen. ES gab darüber sogar eine gerichtliche Untersuchung, dir für Herrn Garvan moralisch sehr belastend auSfiel, die ihm aber, selbstverstSndli- cherweise, praktisch keinen Schaden gebracht hat. Garvan ist so erbittert über die Möglichkeit, daß die chemischen Industrien Europas stch verständigen könnten, und er hält eS für so natürlich, daß in dem Fall die Führung bei Deutschland seinwürde, daß er auSruft, eS handle stch nicht um einen Kampf wegen der Rarben oder Stickstosse oder Märkte in Asien und Südamerika, sondern eS handle stch um die T u p r e matie Europas aus chemischem Gebiet, und die europäische sei in diesem Fall gleich- bedeutend mit der deutschen chemischen Suprematie! »Die aufgeklärte amerikanische Industrie, die öffentliche Meinung und die Gesetzgebung Amerikas werden nicht zulasten, daß wir verraten werden!"
---------- übernehmen. Rück- etwaiger nicht ordnungsmäßiger tffurt am Main Nummer 6880.
Paris, 21. Oktober. Ein Blatt will auS gutunterrichteter Quelle erfahren haben, daß der vom 27. bi« 30. Oktober tagende Kongreß der rumänischen nationalen Bauernpartei sich für die Rückkehr be« Prinzen Carol nach Rumänien auSsPrechen werde. Delegierte dieser Partei hätten bereit« mii Carol verhandelt und alS einzige inzwischen bereits erfiUlte Bedingung für die tote»
Amtliches Organ der Stadt Raffet 17. Hahrqang
ine Hnwiaen au» Kallel da» Wort 5 4. le 10 4, Reklamen die mm-Seile 88 4.
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Nummer 248. Amtliches Organ der Stadt Raffet Sonnabend, 22. Oktober 1927
Keine Lufttatastrophen mehr
Die größte Erfindung im Flugzeugbau /Erste Verjuche.
London, 21. Oktober. In Cornvallis wnrden heute Ueberreste eine« Flugzeuges ange- chwemmt, die als einzige Kennzeichen rote und weiße Streifen tragen.
>n Zustellung lchiigkeit aller
Amerika holt England ein.
Zwölf neue Kreuzer. — Gleichstarke Flotten.
Washingwn, 21. Oktober. (Durch Funkspruch.) In offiziellen Kreisen verlautet, daß Präsident Coolidge den neuen Flottenbauplan billigte. Danach würde Amerika in den nächsten fünf Jahren zwölf Kreuzer von je zehntausend Tonnen bauen, wovon jeder mit achtzölligen Kanonen zu armieren wäre. Damit würde die amerikanische Kreuzerflotte ebenso stark werden wie die englische.
OberregierungSrat Florschüh.
Die Leistungen DoretS, Fieselers, Kegels und Magersupves tragen bei zur körverlichen und geistigen Ertüchtigung unseres Volkes. Der Mut den sie aufbringen, spiegelt wieder auf den Mut' der Nation, der ste angehören Handelt, ruft er dem Ausland zu, und laßt uns auch handeln!
Marcel Doret
spricht in seiner Muttersprache einige dankende Worte Wieder wirkt Dr Pinnö alS Dolmetscher' Der französische Gast dankt der Stadt Kastel und dem Oberprästdenten für. den Empfang, der ihm hier bereitet worden ist. Er werde sich noch oft dieser Stunden erinnern. Sein lebhaftestes Be-
<gin gebrochener Lu krekorv.
Paris, 21. Oktober. Der Flieger Fi« ai, der zu einem Dauerflug mit einem Kleinflugzeug aufgestiegen war, hat in 11 Stunden und
Kehrt Carol doch zurück?
Die Bauernpartei bietet ihm den Thron an / Er laßt seine Frau im Stich Staatsstreich durch Bratta«»?
3m Kasseler Jtvirr unverändert.
Einer Zunahme von Arbeitswilligen an einigen Stellen stehen Abgänge an anderen gegenüber, sodaß die gestrigen Streikziffern auch für heute gelten Wie wir erfahren, sind gestern an einigen Stellen, so in Borken, und in Hirschberg bei Großalmerode Arbeitswillige von Streikposten tätlich angegriffen worden.
Schwere Schaden Mr die 3u»rrinöuflrtr.
Berlin, 21. Oktober (Privattelegramm.) Die Stillegungen infolge deS Streiks mehren stch. Die Vereinigung mitteldeutscher Rohzuk- fcrfabrifen, der etwa fünfzig Betriebe mit einer Erzeugung von etwa fünfeinhalb Millionen Doppelzentnern angxschlossen stnd, hat in einem Telegramm an verschiedene Ministerien auf die schweren Verluste hingewiesen, die ihr bei einer Fortdauer des Streiks übet das Ende der Woche hinaus erwachsen würden In der Tat ist eS für die Zuckerrübenindustrie sehr schädlich, dir Zuckerrüben noch länger liegen zu lasten, da stch der Zuckergehalt ersetzt.
ErNSrungen abgeben. Richt nur mit Rücksicht aus das bayerische Verlangen nach Aenderung des Finanzausgleichs, sondern auch wegen Aen- derungswünschen der übrigen Parteien fei auf eine gemeinsame Kundgebung verzichtet worden. Im Hauptausschutz wird dann vor allem die Deckungsfrage eine grotze Rolle spielen, wobei stch die Regierungspartelen durch ihre Vorsitzenden vertreten lasten werden.
hebt bet Söürgerineiftcr auch um die jüngsten Leistungen Magersuppes hervor.
Heute BeamtengehStter.
Regierungstaktik tot Reichstag. DeckungSrätsel.
Berlin, 21. Oktober. Im Reichstag wird heute die erste Lesung der Besoldungsvorlage mit einer Rede deS ReichSfinanzministerS Dr. Köhler eingeleitet. Hebet die KriegSbeschS- bigtenrente wirb der Reichsarbeitsminister sprechen. Die Koalitionsparteien werden einzeln
13,00 Uhr vertagt.
Berlin, 21. Oktobc ._____, „ .
Einer Korrespondenz zufolge war eine Vcrstä digung über die wichtigste Frage, nämlich übi die Erhöhung der Schichtlöhne bisher nicht zu erzielen. Selbst in den Neben- fragen fei die Annäherung der Parteien kei neswegs fc weit erfolgt, daß der Schlichter einen Spruch gefällt hatte. Freitag vormittag würden Arbeitgeber-. und Arbeitnehmervertre- ter vor der Sitzung noch einmal getrennt Stellung nehmen, um zu versuchen, die grotzen Schwierigkeiten zu überbrücken.
ins früuS. in der Geschäftsstelle abaeholt 1.80 X. Dur« die voll monoittch 2.- Jt ausschließlich Zustellungsgebühr. Betlaa und Redaktion Schlachtbosstratze 38/80. Fernsprecher 951 uni 952. ftör unverlangt einaesandle Beiträge kann die Re» baktion «ne Verantwortung oder Gewähr in feinem stalle übernehmen. Rück- mbluna de» BezugSgelde» oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lieferung ist auSgeschlotfen. Postscheckkonto strankfurt am Main Nummer 8880.
besonderer Gruß gilt dem Meister im Nückenflug, Gerhard Fieseler, und dem sranzö- lschen Gast Doret, der uns Deutschen, namentlich fett Zürich, kein Fremder ist. Sehr richtig bemerkt er, daß wir in Kassel durch die Leistungen unserer Flieger etwa» verwöhnt stnd, durch >ie in der ganzen Welt bekannten Raab-Katzen- teln-Werke. Wenn daS Match nicht in Kassel tattfindet, so versichert der Bürgermeister, so toar e« reifliche Ueberlegung, die dazu be- stimmte, den entfcheibenden Schritt nicht zu wagen. Wenn erst die Stadt in den Besitz des Flugplatzes gelangt ist, der heute noch militätischer Uebungsplatz ist, dann wird es möglich ein auch in Kassel ein derartiges Turnier durchzufuhren. Auch bet Oberbürgermeister, ber auf einer Dienstreise befindet, bittet Doret und Fieseler, zu besserer Zeit in Kassel ein sol- Turmer zu veranstalten, zu dem dann die erforderlichen Tausende auf die Beine gebracht werden können. Weiter wirbt er für den Segel- luggedankeu, feiert Katzenstein Fuldabrückenssua sowie den Rückensiug Fieselers von Köln nach Bonn und betont: Der Fluggedanke darf nicht in Klubform wirksam sein, er muß eine Volksbewegung werden. Neben den Großleistungen Kegels erkennt er die Disziplin und Arbeitsfreudigkeit unserer Jungflieger in der Rhön und auf dem Dörnberg an. Unsere Jungflieger haben eine
Me sie uns färbten, s Alarmrufe gegen die chemische Industrie. 5 Von
Dr. Paul Rohrbach,
Auf dem internationalen Chemiekongretz in Paris (vorläufig ohne Deutschlands kündigte der Vorsitzende an: Die Abmachungen zwischen Frankreich, Deutschland und England wegen Gründung eines chemischen Trusts — »eine Notwendigkeit für Europa" — ständen vor dem Ab- fchluß. Besonders für Farbstoffe fei mit einem solchen fchon für bie nächste Zeit zu rechnen unb auch für fiunftfeibe fchritten bie Verhandlungen günstig fort. Schwieriger fei die Vereinbarung wegen des Stickstoffes, aber auch diese Frage werbe ihre Lösung finden. Die bret Grundpfeiler: Farben, Kunstseide unb Stickstoff, würden in Zukunft ein großes unb bauerhastes Ge- bäube stützen! Nun liegt aber bie Imttuattve dabei auf englischer Seite — weil die großen Pläne unb Hoffnungen, mit benen man stch nach dem Raub ber beutschen Patente in Englanb trug, trotz gewaltiger öffentlicher unb privater Gelbopser nicht in Erfüllung gegangen finb. Denn zum Aufschwung ber Farbenindustrie genügt es nicht, Patente zu stehlen, weil seither bie beutsche Farbenindustrie schon wieder große Fortschritte gemacht hat.
DaS Merkwürdige ist nun, daß beinahe gleichzeitig mit ber Eröffnung des Kongresses In Paris zwei große Newyorker Zeitungen einen drohenden Alarmruf wegen bei europäischen Chemietrusts auSgeftoßen haben, in den auch ber Präsident der Chemie-Gesellschaft, Garvan, wie folgt einstimmt: »Gibt eS einen Amerikaner, dessen Seele so tot wäre, um nicht
dereinsetzung aus den Thron gestellt: Trennung von Frau LuteSeu. Bratta n u fühle stch nicht mehr seiner Stellung sicher. Er habe mit der Königin-Mutter Maria, die sich nach Paris zu ihrem Sohn habe begeben wollen, eine heftige Auseinandersetzung gehabt. Bratianu habe befürchtet, von ihr verraten zu werden und mit der Ausrufung der Republik gedroht.
slugzeugr um 550 Kilometer geschlagen, w
Die „8oe Angeles- stiegt nach ÄanaOa.
Washington, 21. Oktober. DaS amerikanische Lenkluftschift ,LoS Angeles" wird mit dem britischen 2uft»Unterftaat8fetretär und einer Gruppe englischer und amerikanischer Flieger an Bord am 29. Oktober Ottawa besuchen.
Ertrinkende Kohlengruben.
Ueberschwemmungsschäden jenseits des Ozeans.
Rewyork, 21. Oktober.
AuS dem Staate Penshlvanien, dem Zen trum der Gewinnung der Anthrazitkohle, werden grotze Ueberschwemmungen gemeldet. Der Schaden wird aus eine Mil- lion Dollar geschätzt. Drei Personen sind ertrunken. Zehntausend Arbeiter sind arbeitslos. Auch aus Mexiko kommen Uederschwem- mungsberichte.
Der republikanische Senator Fest gab zu, daß er wegen der Behauptung, Coolidge werde nächstes Jahr wieder kandidieren, von diesem ernstlich getadelt wurde. Er sagte ber Prästbent befürchte, datz das Land den Eindruck auS seinen (Fefsi) Reden gewinnen könne, daß er wirklich Tm Auftrag des Präsidenten spreche. Senator Fest erklärte, daß, während er sicher sei, datz die Republikaner allgemein eine Wiederwahl Coolidges fordern, er setzt den Eindruck habe, datz der Präsident entschlossen sei, seine Ansicht nicht zu ändern.
London, 21. Oktober. Ein Blatt berichtet115 Minuten Flugdauer 1150 Kilometer zurücküber erfolgreiche Versuche mit einer neuen bri- gelegt und somit den Weltrekord für Kleintischen Erfindung, die ba8 Ak> gleiteit eines Flugzeuges bei ungenügender Geschwindigkeit verhindern sollte, das die Ursache von 95 Prozent aller Flugzeugunfälle ist. Flugzeug- abrilant Handlet, Page erklärte, diese Ersiu- mng fei die größte im Flugzeugbau eit der der Gebrüder Wright.
tet: Vereint alle Mitarbeit auf die Ausbreitung bei Luftfahrtgedankens, der international ist. wie die Luft selbst, datz stch immer mehr dafür beaetffent und vor allem, daß ste felbst fliegen! Die Gläser erklingen auf den Luftsahrtgedan- ,'n auf die Gäste. Dann überbringt die Grütze deS Oberprästdenten
Mit Astern unb Weinranken sind die weiß- gedeckten Tafeln geschmückt. Feierlich mutet die festliche Gesellschaft an. Im Mittelpunkt der Beachtung sitzt selbsttedend Doret, das rote Band der Ehrenlegion tm Knopfloch des feschen Smokings. Um ihn und Fieseler, sein Gegenüber, reihen sich die Vertreter der Behörden, voran Bürgermeister Lahmeyer. zugleich als Vorsitzender des Mitteldeutschen Flugverbandes, dessen bekannteste Erscheinungen stch eingefunbcn haben, so Regel, ber „Gewittermaxe" unb bie letzten Erfolgträger der Rhön unb des Dörnbergs. Die Deutsche Lufthansa bertritt Flug- toter Heym, die heimische Wugzeuginbustrte Oberingenieur Katzenstein, bas Verkehrsamt Verkehrsdirektor Dr. Schumann und Inspektor Schäfer, den Verkehrsverein dessen erster Vorsitzender Optiker Heß. Weiter sicht man u. a. etabtrat Dr. Haarmann, Magistratsrat Dr. Theis, Stadtverordnetenvorsteher Geck,- Luft- polizeihauptmann Knebels, bie Studienräte Riemann unb Schönberg unb bom Flugverband Hauptmann a. D. Sicher und Lieberum. Von Anfang an besteht die beste Harmonie. Bürgermeister Labmeyer nimmt in persönlichem Gespräch Stellung zu dem .Flaggenkrieg". Er erklärt, datz der Flugplatz militärischer UebungSplatz sei und daß die militärischen Bestimmungen für die Beflaggung maßgebend seien... Besondere Betonung findet allgemein die Tatsache, daß der Spott die Völker näherbttngt. Während in diesem Fahre erstmals ein deutscher Automobilist in Frankreich startete unb zwar ber Mercedesfahrer von Wenzel-Mosan, so, ausgerechnet hier in Kassel, der erste französische Sportslieger auf deutschem Boden Den Gruß der beiden einladenden Vereine übermittelt
So Mr. Garvan in der ..Newyork-TimeS". Für uns am wichtigsten unb interessantesten ist die auch aus diesem Chemiedtsput wieder her- vorscheinenbe Tatsache, daß am Auslande eine so gut tote unbegrenzte Vorstellung vor dem wissenschaftlich-inbustriellen Können Deutsch- lanbs besteht Deutschland rückt immer mehr in den Vordergrund des internationalen Interesses. Kürzlich stand auch in einem führenden Pariser Blatt an leitender Stelle wieder von dem .dritten Deutschland" der Wissenschaft zu lesen. .Seien wir friedfertig, denken diese Deutschen! Wozu? Um abzudanken? Im Gegenteil. um stärker zu werden! Wie ber Krieg, so ist auch der Friede eine Wissenschaft Wer sie am schnellsten ersaßt, dem gehört die Zu- fünft. Die Lektion für diese wirtschaftliche Erfüllung deS Lebens kommt aus Aerika. An seinem Muster müssen wir uns begeistern!" So charakterisiert Pari» daS dritte Deutschland deS ChemietrustS, bas auch von Mr. Garvan schon an der Spitze des vereinigten chemischen Europa erblickt wird, wie eS stch als militärische (!) unb ökonomische Gefahr über die Ozeane und Erbteile ausbreitet. DaS Blatt zitiett ein Wort von Fritz von Unruh an die deutsche Fugend- Der friedliche Kampf, um den eS stch jetzt für Deutschland handle, werde mehr Schweiß for- dern, als die Kämpfe von Dirmuiden unb San» genmark Gut gesagt — aber auch draußen hört man solche Gelübde. Man hött ste und man fürchtet sie.
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6 Uhr 45 Mtn. nach den Azoren abgciiogen. Eindrucksvoll sind auch die seit dem Vorjahr
Berlin, 21.. Oktober. Der Begleiter deS geradezu phänomenal gesteigerten Ziffern des deutschen Landstreckensliegers Könnecke, Graf Luftverkehrs. Der Appell des Bürgermeisters lau- S olmS, hat stch im Flugzeug eine Verletzung <n—-.....— -
zugezogen, so baß Könnecke sich entschlossen haben soll, ihn nach Bagbad zuruckzubrigen Man hält den Abbruch deS Fluges für möglich.
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scheu Flieg« uud der Segelflieger statt.