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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Juristendeutsch auch im neuen Strafgesetzbuch?

Im

Juristendeutsch in Fleisch und Blut

De'fprktvungm an die eitrnbahnrr.

-

05« g?r Arvtttenve im Raffelt r Bezirk.

Hochbririeo im Nelcy-lag.

Militärstudien bei den AankeeS.

Dir iktzlr Grube liegt still.

düng entgegenreifen

9Ituffotini braucht ®06aten.

Der Bürgermeister des neapolitaniichen Dolles

Berlin, 19. Oktober. In einer Besprechung mit den Eisenbahnern sagte gestern der Reichs bahrnGeneraldirekwr zu, daß in den Fällen, wo die Lage der Bahnarbeiter besonders schwierlg sei, und wo diese im Verhältnis zu den ver- gleichbaren Löhnen anderer Gruppen zu schlecht wegkamen, im Rahmen des finanziell Möglichen geholfen werden solle. Die Eisenbahnergewerk- schaften werden demnächst dazu Stellung nehmen.

Vielleicht datiert von dieser Kontroverse ein

Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Staat und Kurie in Italien. Ob das Problem bereits.. , . . .. -

jetzt in ein akutcS Stadium gekommen ist, muß sammlungen einberufen.

dem unter beiderseitigen Konzessionen ein Aus­gleich zu finden wäre.

feie deutschen Brüder in Oesterreich hcranSgc^ geben werden: als erstes geistiges Band, das

halten. Eine halbe Hundertschaft Schutzpolizei ist aus das Revier verteilt.

Belegschaften. Die Lage'ist"sönst" ruhig?"*

Die Lage im Kasseler Revier ist heute im Großen und Ganzen gegen gestern unverän­dert. In Borken wurden Arbeitswillige

Sas Ausland verdien! am Sohlenflreil

Kiln Ozeanflug von Frauen / General Heye ein halbes Zahl in Amerika

Wird man sich einigen?

Heute Ttreikkonserrnz unter dem Minister.

Halle, 19. Oktober.

Der ReichSarbeitSminister hat zur Fort­setzung der Schlichtungsverhandlungen im Braunkohlenbergbau die Parteien auf Don- nerstag vormittag nach Berlin eingeladeu.

Kellogg, dem Krieg», und dem Marinefekretär ein fürchterlicher Satzbandwurm.

»L Anschluß daran I der sich in einem Atemzug gar nicht leksu. ae.

wurde er vom PrSfidenten Coolidge empfangen, schweige den sprechen und verstehen läßt! Hier

Die «tte'kw'Ne nritt um ffch.

m i9- c'!I>6er- (Privattelegramm.) Die «^"^briken liegen bis auf die Wilhelms- Zeche bei Siegersdorf still Es sind noch im Be­triebe vier große Kraftwerke.

»

Wachsende Strnkzavl«.

Der entthronte vapst.

Aussöhnung Italiens mit dem Heiligen Stuhl?

9?on -ner 246. 'Amtliches Otqan der Stadt RafteL

Berlin, 19. Oktober. (Durch Funkspruch.) Außer dem Strafrechtsausschuß treten heule vormittag auch zum ersten Male wieder der Reichstagsausschuß für die besetzten Gebiete zusammen. Die Deutschnationalen, Demokraten und Wirtschaftliche Vereinigung haben Ver-

(Privattelegramm.) Im Zeitz-Weißenfelser Braunkohlengebiet kam es gestern zu weiteren Arbeitsniederlegungen. £ti Hohenmölsener Gebiet streiken 90 Prozent d<

Nachrichten erscheinen wSchenilt» lrchdmal »achmmao» Der AdonnementspreiS bcirhiii für ben jJlonai 2- jl

dir Geschüiisslell« -bgedoli 1.80 X. Durch Ne P?N monurk?» 2 - Ä q§ufLtHnli,na84fleb^.r- B-rlaa und Redaktion Echl"ch?b°sstrabe 28'30 ?sl^rech«r 9^1 und 9.,2. stur unverlangt einaesanNe Beitrage ^nn die 8te- duktton 'J"/ Beraniwonung oder G-Wiilir In keinem Kalle übernehmen Rüct. S'ie eruna in 0ÖCJ, wegen ttnmigcr nicht ordnungs'mShiger

tleierunfl .B auSgelchlosten. Poltichcckkvnto Sranklurt am Main Nummer 6380.

«etflnötgte L-nmvstne.

Aachen, 19. Oktober. (Privattelegramm.) iie Gewerkschaften haben den Lohniaris für Oktober gekündigt. Es wird eine 10 bis 20%ifie Lohnerhöhung verlangt Im blesigen Textilgebiei sind etwa 12000 Arbeiter beschäf.

von

OberstaaiSanivalt Dr. Eiwert.

Z»r rechten Zeit «liebt bi« eht Fachmann -« das i. 3t. im Sicichstagsans- debantielt« neue Strafgesetzbuch, denen wir im Fntereile des groben volkstümlichen Strafwerts ein ostcucs Lbr bei den «abgeben- oen Instanzen wünschen.

Sines muß schon jetzt ohne auf eine sachliche KrUlt des Entwurfs einzugehen, mit allem Nachdruck Herovrgehobe» werden: die Sprache des Entwurfs muß noch vielfach geändert und verbessert, sagen wer: vereinfacht werden. Es ist zum Teil noch ein furchtbar schwulstiges Iu- rlstendeutsch in dem einzelne neue Paragra- Ken einherstolzieren; sie in ein gemernver- stündliches Deutsch, in eine volkstümliche Sprache zu kleiden, muß auch Ausgabe der Volksvertretung sein. Uird zwar werden in d-esem Puttkr wohl alle Parteien und alle Rich­tungen einig sein und sich zusammensinden kön- ncn; es dürfte auch nicht schwer werden, diese chwulstig gefaßten Paragraphen noch während der Kommissionsberatungen zu zergliedern, in kleinere satze auszulösen und in ein sprachlich gefälliges Gewand zu kleiden. Können das die Varer deS Entwurfs. daß heißt die Referenten des Reichsinstizministeriums nicht, weil ihnen infolge jahrzehntelanger Uebitng das liebe

^1$); Gesetzbuch sehr zu seinem Nachteil im Vergleich lnn 24 mit andern modernen Zivilgesetzgebunaswer- kcn aitszeichnen, ihm seinerzeit jede Aufsicht aus Volkstümlichkeit abgesprocken. Allerdings Kein Ozeanflug von Frauen. t trotz seiner Sprache dank^seines^ vyrtre^sNtz Auch Wilson» Richte fliegt erst nächste» Iabr d,cn Inhaltes und feiner verständigen Ausle- in ' gung und Anwendung durch tüchtige Richter in

mtMcttiIt hli69"neCLnhrtiHii aRÄJ7>ru1,fon<.1,11 Eltern Sinn de» Wortes ein volkstümliches !?"^teilt, daß fle endgültig beschlossen habe, Recht geworden Aber sollten wir desweoen S? ff b"

niffe nicht mehr günstig zu werden scheinen. I gemeinverständliches Deutsch zu Neiden?

----- Das künftige Strafgesetzbuch muß auch vielmehr Heue steht sich m Amerika um. «ü, ff ÄTÄff

crnlf nur an den Schöffen- und Geschworenen- dicnst; auch das rechtfertigt das Verlangen nach einer gemeinverständlichen Faffnng des Gesetzestextes Und schließlich soll ja das neue

&cu einiger Zeit steht nicht nur in Jia lien, sondern auch in der öfsentlichen Dis kussion der anderen Länder, dierömische Frage" im Brennpunkt de» politischen In- teresteS. Eine römische Frag« gibt eS seitdem rm <?ahre 1870 der italienische Staat die poli­tische Machtstellung des bis dahin auch in weltlicher Beziehung souveränen Nachfolgers auf dem Stuhle Petri gebrochen und die letzten Reste deS ehedem außerordentlich be­deutsamen territorialen Besitzstandes des Pap­stes auf dem Wege der Annektion sich e In­der l e i b t batte. Der Kirchenstaat, das Patri­monium Petri, d. h. die der weltlichen Herr- K des Papstes unterworfenen italienischen nsteile, aus denen die gewaltige politische soziale und geistig-moralisch« Macht- und Herrscherstellung des Papstes, vom Mittelalter bis in die Neuzeit beruhte, wurde ein Opfer der nationalen Einheitsbewegung, die um die Mitte deS vorigen Jahrhunderis auch in Italien unaufhaltsam zur Verwirk­lichung drängte. Die noch übrig gebliebene päpstliche Enklave um Rom herum wurde von Viktor Emanuel beseitigt, der Rom, bis dahin die Haupt- und Residenzstadt deS Kirchrnstaa. tes, zur Hauptstadt des) neu geschasst- neu Königreichs Italien erklärte.

Der Heilige Stuhl hgi sich mit der auS der damaligen Umwälzung hervorgegangenen Neu­ordnung seiner völkerrechtlichen und territoria- len Verhältnisse niemals abgefunden, denn das Garanttegeestz besiegelte in Wirklichkeit die De- poffedirrung deS Heiligen Vaters und feine Ent­thronung als weltlicher Souverän. Von dem ehemals mächtigen Kirchenstaat beließ man ihm nur seine Paläste und Gärten und auch diese nicht alS Eigentum, sondern lediglich zur Nutznießung. Die Folge war eine erbitterte Gegnerschaft zwischen Kirche und Staat in Ita­lien. Eine Feindschaft, die schließlich so weil! führte, daß die Kurie die italienischen Katholiken ausforderle, sich an den Pgrlamentswahleu nicht mehr zu beteiligen, waS auf der anderen Seite wiederum den Regierungen eine erwünschte Handhabe gab, um den Katholizismus in Ita­lien von jeglichem Einfluß in Staat und Ver­

waltung auszuschließen. Es ist bekannt, daß

Mussolini eine Aussöhnung mit dem Het- u.

ligen Stuhl als einen wichtigen Teil seines durch Streikende aus dem Wege zur Arbeits- Programms ansteht. So erklärt sich auch die stätte angehalten. Hier ist infolgedessen die Zahl ausgesprochene faschtstenfreundliche Haltung des der Belegschaften heute kleiner geworden.

italienischen Klerus. Mussolinis Bruder hatte« *

in einem Faschistenblatt behauptet, daß der Val Auch in der Nieve» iaufltz schlechter.

tikanherzliche Beziehungen zu der italieni-1 Senktenbera 19 URrthnt w.r.

scheu Regierung unterhalte und daß das fascht- 0rannn) 'VinKf amten*StieberiaufimL

stische Italien alle Eigenschaften besitze, um üon Z'ÄMri&L

sich aus die römische Frage zu lösen. Das 6a- i» Lm ' V roerZ,cn. blc®t*

tikanofftziöse Blatt antwortete jedoch sehr ent= balten 1 auneÄ

schieden, daß trotz aller Faschisten-Fortschritte C **..*.*.«< u.i

von .herzlichen Beziehungen" solange keine Rede fein könne, als der Papst nicht auf eigenem Territorium stehe. Gleichzeitig wird in dieser Entgegnung vorsichtig ein Weg angedeutet, aus

vorläufig noch abgewartet werden. Ein Köl­ner Blatt gibt die Aufastung deS Vatikans, wenn auch nur in negativem Sinne wieder Halle. 19. Oktober. Im Geikettal-Reviet Danach wurde ein Regelung, welche dem Papst jg die allein noch arbeitende Grube Rotzbach Landeshoheit über die ihm jetzt l-eme ebenfalls stillgelegt worden Im Revier durch daS oben erwähnte Garantiegesetz Aber* I von Borna hat sich der Terror weiter Derfdiärft. laffenen Apostolischen Paläste wiedergibl, .u n- 1 * r D'a,aqt

Donnerstag, 20. Oktober 1927. Amtliche» Orqan der Stadt «kaflel. 17. Iahraarrg

tibergegangen und zur zweiten Natur geworden ist, und findet sich auch in der ReiMstagskom- milsion fein Sprachgenie mit gewandter Feder und volkstümlicher Ausdrucksweise, so mögen prachkundige Sachverständige beigezogen wer- ^5" /ur schließlichen Festlegung des vorn Reichstag beschlossenen Gesetzesterle- Man erinnere sich an die Schaffung des bürgerlichen Gesetzbuchs vor 80 Jahren, Damals hat aucl> die Begrisssjurisprudenz über 'ne Volks >-tmli- cbe Sprache gesiegt und so kommt es, daß un- fer Bürgerliches Gesetzbuch Dutzende von Pa-

'» "Ä" 6® Sim.» ff«

(T#hnf8a^J?outt0£ft- wahrscheinliche Er die auch der zünftig« Jurist oft zwei- und drsi- gebntS der StorthinHwahltn ist: Konservative mal lesen muß, bis er auf ihren Sinn kommt

Mrbeiterbartei 56 Sitze (Gew.......

s i h e), Kommunisten drei Sitze (Verlust drei».

Rewyork, 19. Oft. ReichSwehrches General

Hede erklärte bei seiner Ankunft in Rewyork,, 1PUas

O r i t^n Ä ml n F#", ° »"r® amerikanischen Strafgesetzbuch in gleicher Fastung auch

^ie Auflösung der Kon'troü wohl Nichts wird einwenden könuInN Sor! kommissionen ist ein hinreichender Beweis da I gen wir dafür daü dieses oeiltio, <n ,n>. UMZML'UMMFMZ Tanks noch schwere Artillerie noch ba,8 besagte illustrieren, es

zeuge, um einer europäisäzen @'»^1 n s S bestimmt

gegentreten zu können. Die Gerücht- »on rincr 1 Gnimurf». .Wer die Sicherheit deS Schwarzen Reichswehr sind ebenso u n f | n ^etrifk8 einer S'ra-

nig wie unbegründet. Wir sind gar nicht ®eM>ftbtgen oder Zerstören

in der Lage, ein geheimes AuShebungS- unv V,"rI obet eines Weges,

DewaffnungSshstem durchzusührem 8 rftSrc» ,0b7 beseitigen

* bo" Anlagen. Beförderungsmitteln pKr Ge-

_ - . I cicnftanbcn, btc beni Str?tierfehr bipttct»

9,r dnttsche Stzetchsw strchef dkl «»vl dge durch falsche Zeichen oder Signale oder cwf Washington, 19. Oktober. (Durch Funk- ähnliche Weise stört und dadurch eine Gefahr spruch.i General Heye wurde am Bahnhof von eder Leben oder in bedeutendem Um-

dem deutschen Geschäftsträger Dr. Kiep und dem '""it mr fremdes Eigentum berbeifüh'k. wird Kommandierenden Genera begrüßt. General Ä,' GefänontS bestraft.« Ist das noch deutsch? Sehe stattete dann Besuche bei Staatssekretär bo8 "ich»

Kellogg, dem Krieg», und dem Marinefekretär ein fürchterkicher Satzbandwunn.

Kinbetmische ®eftb81t»anseffl«n Me mm-steile 10 A ausmärtiae

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yroaent Ausich.u,, Druckerei: rochtachwofstr. 28/30. Geschäftsstelle: LSlnifcheur. 6.

Qnadrelle hat durch öffentliche Anzeige eine Be­lohnung von sünsiausend Lire jür den Bürger ausgefetzt der innerhalb fünf Jahren sür den reichsten FamUiennachwuchs sorgt.

England hat den Vroflt.

Wenn der Kohlenstreik noch länger dauert.

London, 19. Oktober.

Der deutsche Braunkohlen-Streik hat den englischen Kohlenhandel noch wenig berührt. Die Nachfrage nach englischen Kohlen hat sich in fei­ner Weise erhöht. Die Auswirkungen dürften sich erst bann bemerkbar machen, wenn der Streik lange Zeit dauern sollte.

* * *

Wenn wir nch cyiitve ÄoM?n kaufen.

Prag, 19. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Die tschechischen Bergarbeiterverbände wollen sich mit der Streiklage in Mitteldeutschland be­fassen. Man glaubt, daß der Streik nicht von langer Dauer fein werde. Man er wägt die Bereitstellung von Güter- wagen für den Fall einer erhöhten Nachfrage aus Deutschland.

deutschlandS droht wegen Kohlenmangel zu e r-s '

kl' Jrlt<re Streikzisfern sind: Revier Af

^-^,drozenr Aus der Grube Eonkordia, «OtTlIll /C/tUl|CD:

Großkra twerk versorgt, arbeiten nur - .-------A. ...

Die Anhalter Gruben streiken fast vollzählig.

Berlin, 19 Oktober. Privattelegramm) Auch im Senfetenbcrger Braunkohlenrevier mußte gestern abend di« Technische Noihilfe eingesetzt werden Für die Stromversorgung Äroßber- hegt man Besorgnisse. Im Senftenberger und Eislebener Revier kam es gestern zu Un­ruhen.

Vart» greift raf<ö?r rin.

Pari», 19. Oktober. (Eigene Drahtmeldung Der Matin meldet, daß die französtschen Berg­arbeiter zwölfprozentige Lohnforderungen auf. gestellt haben. Die Regierung intervenierte um eine Verständigung zustande zu bringen und damit die daS ftanzösische Wirtschaftsleben schwer schädigenden Lohnkämpse zu ver- meiden.

ter dem Mindestmaß der vom Heiligens ei

Stuhl g.-wsinscbten Territorialhoheif liegen L,0UI j,rt,ei,stoin,0

Vielleicht ist aber die Regelung der territorialen I "^ ttau, 19. Oktober. (Privattelegramm) Fragen noch nicht einmal die Hauptsache. Ausl ^mei Bergleute von der Zeche G'.ückaus in dem Kölner Aufsatz geht hervor, daß für die I , ,^?dors bei Bitten wurden heute morgen

Kurie von noch größerer Bedeutung die staatS- **)rfn Weg zur ArbeitstSitte von Streiken- und völkerrechtliche Anerkennung der vollenI"rnauS dem Hinterhalt Überfallen und schwer Souveränität deS PapsteS ist, und da mitzhandelt. Sie wurden inS Krankenhaus die Herstellung Vieser Souveränität eine Frage sEllrliesert.

ist. die auck zu den Forderungen deS Gesamt-1 * * *

Katholizismus gehört, darf man annehmen,! Zm G'avlUM

daß der Vatikan die Forderung stellen wird, die «ntn,u *s?u o I LM

Unabbängiakeil deS Papstes unter den Schutz ma" bie Lage bis jetzt überblickt,

völkerrechtlicher Garantien zu steben I,, H"lle- 19. Oktober Seit gestern machen sich Auf die Vorschläge Mussolinis darf man ge-nein«0feiten im Arbeitgeberlager be- spannt sein Außer Zweifel ist. daß hier Fragen "^rf^ir da zahlreiche Unternehmer die Löhne von weltgeschichtlicher Tragweite der Emschei- H?" jub au» erhöht haben Im allgemeinen ------------ft die Lage ruhig, wenn sich auch der Streif verschärft. Die Grube G a l p a ist vollstän- dtg im Streif nur 70 RotstandSarbeiter. sind » ,, . . beschäftigt; ob fte heute weiter arbeiten werden.

Rm», 19. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) entscheidet die Streikleimna. Die Zuckerra»^ r Süraertneifter des mun.nlitanitih- ^.^Iftnerte in Dessau, einender gr§L Mittel-