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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

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Forderungen bis ihlich ist die Lage 220 00ü Metal

Moskau, 14. Oktober.

von Tschitscherin heute dem sranzö- schaster überreichten Rote werden die

Botschafter

Ar aschMm-I»a»zia an der Seine

ein sehr energischer Präsident

druck ihrer Willensmemung kann h ander«

Wenn Obregon vrSflvent tu rb

... werden M-xikoS Katholiken auch verfolgt. Mailand, 14. Oktober

ri ".-umicn wnntperi

1 bie dadurch hervorgerufene

llnstctigkeit des Sssnuttchen Ledens.

Berliu, 14. Oktober. Die städtischen Arbeiter drohen bei Nichterfüllung ter * Montag mit dem Streik. Ledro in btt Metallindustrie.

Wo kann man bessern?

Reichspräsident, Reichstag und Minister.

England gegen den Näumungsschwindel

Moskau muß sich Paris beugen / Rakowski abberufen / Sine scharfe Lektion.

arbeiter stehen vor der Anwendung schärfster gewerkschaftlicher Machtmittel.

Moskau zieht den Kürzeren.

Was wird nun au» der Schuldenkonferenz?

(Eigener Drahibericht.)

Arbeit macht groß.

Coolidge'S Hohe» Lied des AmerikanertumS. tgunftelegramm)

Pittsburg, 14. Oktober.

Bet ter Einweihung ter Carnegie-Stiftung hob Präsident Coolidge u. tu hervor, Amerika sei so groß geworden, weil hier feder die Mög­lichkeit habe, rmvorzukommen und seine Kenntnisse und Fähigkeiten zum BolkSbesten zu entwickeln. I» ter Pittsburger Internationa­len Gemäldeausstellung erblicke er ein ermuti­gendes Zeichen für Amerikas wachsenden An­teil an dem internationalen Künstle- ben. In der Favrikstadi Pittsburg er­mahne er diejenige«, die beiseitrstehen und in

entzückt Vari«

Pari«, 14. Oktober. Im Theater V Atelier trat Alexander Moissi gestern in der Gene­ralprobe als Hamlet auf, der mit deutscher Besetzung in deutscher Sprache gegeben wurde. Moissi erntete einen fast noch stärkeren Beifall als bei seinem ersten Auftreten in Tol- tois Drama.

genügt eS, wen irgendwo ander» eine Stelle existiert, von der die mazedonischen Banden bk notige moralische und materielle Ermunterung bekommen.

Nicht die bulgarische Regierung ist ver­antwortlich, sagt ver dem französischen Aus­wärtigen Amt als Sprachrohr dienende ,Ma- tin. Es versteht sich auch von selbst, daß Frankreich die Sach: nicht vor den Völkerbund gebracht haben möchte, denn kommt sie dort zur Verhandlung, so ist das «ie beste Gelegenheit für Italien, die ganze mazdonische Frage vor dem versammelten Europa aufzurühren. Am Balkan kümmert man sich nicht viel um hie .Besserung der Weltkonjunktur" und um den Anteil, den sich England davon erhofft. Wenn Sir Olfred Mond eine Versicherung auf die Konjunktur nehmen will, so ist der Mann, mit dem er dazu sprechen must, Signor Mussolini.

Paris, 14. Oktober. In den Wohnungen von ünfundzwanzig Italienern znm Teil Mitarbei­tern einer italienischen Pariser Zeitung wurden estern Haussuchungen vorgenommen. Dabei ollen anarchistische Flugschriften und andere Do­kumente beschlagnahmt worden sein.

Veking außer Gefahr.

Tfchangtsolins Offensive im Schnee.

lPrivai-Telegramm.)

London, 14. Oktober. Nach den letzten Be­richten hat Marschall Tschangtsolin die Schansi- ftreitkräfte bei Wangtu, südwestlich von Pau­ling, geschlagen. An der Kalga-Front, wo Yenhseischang, der Gouverneur der Schansipro- vinz, Peking bedrohte, sind Tschanytso- lins Truppe« bis auf die beherrschenden Höhen vorgedrungen, sodast die Schansitzreit- kräfte Suankwafe geräumt haben. Einzelne Truppenteile seien abgeschnitte«. Augenblicklich ällt starker Schnee, sodast die Kämpfe in den nächsten Tagen zum Stillstand kom­men dürfte«.

* * *

Hm Zweitausend zu wenig.

London über den Räumungsschwindrl ungehalten flSinenn Tnihttendn 1

London, 14. Oktober. Die neuen RänmnngS- schwierigkciten haben i« London offenbar ver­stimmt. Die von den Franzosen aufgestellte Be­rechnung hat unangenehm überrascht. Tie französische Berechnung solle fetzt in ter Weise vor sich gehen, dast die bereits im 9uni zurück­gezogenen französischen Truppen eingeschlossen dn sollen, sodast sich die Verminderung nur auf 55«0 start auf 7500 beziffern werd«. Diese Auffassung Frankreichs stände mit den letzten Besprechungen im Widerspruch, da die Truppenverminderung im Juni vor den letzten Zusagen erfolgt fei-

die der

den. uns nus

ftoJeu'kuÄte « an sei

Mit allen Mitten.

will die Regierung die Teuerung niederhalten.

Berlin, 14. Oktober.

In der gestrigen Ministerbesprechung der Reichsregierung wurde, wie mehrere Blätter melden, vor allem die Frage der wirtschaftlichen Auswirkung der Leamtenbesoldungserhöhung behandelt. Der PreissteigerungStendrnz soll mit allen Mitteln entgegengetreten werden.

wmmfltr uns Rohlenftreif,

Berlin, 14. Oktober. (Funktelegramm.) Der Reichsarbeitsminister will heute Vormittag zwi­schen Arbeitgeber- und Arbeitnchmervertreiern des mitteldeutschen Braunkohlenbergbaues noch einen Vermittlungsversuch machen. Vom Aus­gang dieser Verhandlungen wird es abhängen, ob es am nächsten Montag zum Streik kommt.

Sine Streikwelle nach der anderen.

Den größten Einfluß Hai zweifellos der Reichstag. Aus seiner Mitte oder doch un­ter seinem Miltun wird das Kabinett gebildet, desien Sturz wiederum von seinem Votum ab­hängt. Er ift der Richter bei Meinungsver­schiedenheiten zwischen ter Reichsregierung und dem Rotchsrat. Kriegserklärung und Friedensschluß erfolgt durch Retchsgesetz, wobei der Reichstag wie bei jedem Reichsgesetz, den A u s s ch l a g gibt. Dem Reichstag steht der Reichspräsident gegenüber, glücklicher­weise unabhängig, weil er nicht von ihm. son­dern vom Volle gewählt wird, und zwar so unabhängig, daß er ihn auslösen tarnt, wenn auch nur einmal aus dem gleichen Anlaß. Er darf binnen einem »Monas, nachdem der Reichstag ein Gesetz befchlosien hat, dieses Gesetz beanstanden und zum Volksentscheid bringen, lieber den Haushalt, über Abgabenge- setze und Besoldungsverordn ungen darf der Reichspräsident ,und nur er allein, einen Volks­entscheid herbeifsihren. Ist die öffentliche Si­cherheit und Ordnung erheblich gestört oder ge­fährdet, so schreitet er ein und braucht vor der Unverletzlichkeit der »Person, der Wahrung des Briefgeheimnisse», vor der freien Meinungs­äußerung, dem Versammlung», und Vereins­recht und vor der Freiheit des Eigentums nicht Hali zu machen. Dem Reichstag muß er von solchen Maßnahmen allerdings unverzüglich Kenntnis geben, und er hat sie auf dessen Verlangen außer Kraft zu setzen. M«« muß zngeben, daß

Der aus Mexiko ausgewiesene Journalist Pallavikini erklärte, die lOtägige Revolution habe nur eine Stärkung der Stellung von Cal­les bewirkt und Vie Wahl feines Freundes Ob­regon zum Präsidenten unumstritten gestaltet. Der zukünftige Präsident «Härte in Nogales, katholische Elemente hätten dem Rebellen Gomez Selbstverständlich bat in einem 'bre llnterstüt'iing zmsefagt Obregon oersicher Staat, wie e» ter unser!ViertelÄÄ" £ » würde die re'igiö'e Politik von Calles Wort die ValkSverttemng ^ter für den M bedingungslos fortsetzen. druck ihrer Willensmcinuna »L« -

Gründe Frankreichs für die Abberufung Ra­kowskys für keinesfalls stichhaltig er- klärt. Die Abberufung würde nicht ohne über­aus ungünstige moralische Rückwirkungen au die Rakowskys Energie zu verdankende Schul- denkonserenz bleiben können, weshalb es die Sowjetregierung ablehnt auch nur im entfern­testen irgend eine Verantwortung für die Ab­berufung Rakowskis und deren etwaigen Fol­gen zu übernehmen. Angesichts der die Abbe­rufung begleitenden öffentlichen- und Pressehetze und Beleidigungen gegen Rakowski, die ledig­lich aus offiziellen Quellen informiert werden konnten, könne <wn einer höflichen Form der Abberufung keine Rede fein. Die Sowjetregie­rung könne jedoch die Forderung nicht unberück­sichtigt lassen trotz der Haltlosigkeit der Motive, die ter Sowjetregierung dargelegt wurden. Die Sowjetregierung sieht sich infolgedessen gezwun­gen, RakowSIi von den Pftichten eines Botschaf­ters in Frankreich zu entbinden und seinen Nachfolger zu ernennen, für den sie sich schon jetzt das Agrement erbittet.

von diesen Befugnissen immerhin einen fühlba­ren Gebrauch machen könnte »Aber an die Machtvollkommenheit des nordamerikani­sch e n Präsidenten reichen sie doch nicht heran, "r H"r teS Weißen Hanfes in Washington tet das Recht, durch seine Botschaften an den Kongreß necht bloß auf das Bedürfnis einer gesetzlichen Regelung aufmerksam zu mache», sondern auch feine Vorschläge dafür zu em- wickeln und zu begründen. Ueberbie» steht ihm ein Veto gegen Gesetze,u, die er für ungerecht ober unzweckmäßig hält. Viele Präsidenten haben auf Grund des Vebotsrecht» das In­krafttreten von Gesetzen verhindert. Richt immer auf die Dauer. Tenn das Hindernis fann durch eine zweite Abstimmung des Kon- grelles beseitigt werden, wenn das Gesetz so-

wTl wie im Repräsentantenhaus m7 elrt?I Mehrheit von zwei Dritteln nochmal»

.6e to,rb; Doch in vielen Fällenwftkt ,rL8ut0' '"mal wenn die Parteien nahezu * »"""*« und nicht miteinander einig wd- Ferner Hegt das Exekutive in der Hand WS UmerprSsi deuten. Die Amerikaner wollten Kollegium, welches die Einheit gefährde Verantwortlichkeit durch Verteilung ^wache. sondern einen »Mann, dessen Wille en" der dafllr verantwortlich sei/ Die Staatssekretäre sind die Gehilfen deS Präsiten- ten, gegen deren Willen er seine eigene Mei- nung durchzusetzen pflegt. Zur Entlassung von SäÄtenS n ffir M "llech er-

machtigt. Ihm steht die Kontrolle der Verwal­tung zu, und er kann jeden Augenblick teüte« verschietensten Stellen Berichte einfordern. Per-

* r Ktiwa * Reichspräsidenten ernann- Ministers durch einen mit einfawer Mete, ter E^"..M'Enrbeschkutz.1, Hi« n?9t

fortwährenden Anleihen im Auslande bestritten werden müssen. Bekanntlich sind die Rewyorker Banken angewiesen, in Zukunft langfristige Anleiheanträge auS Deutschland ba­ten zu prüfen, ob sie die kommende deutsche -sahlungSjähigkeit, die ab 1S24 durch die vollen Dawesverpflichtungen eingeschränkt wird, nicht übersteigen. Erlebt Deutschland durch bie Kombination von Krebiteinfchränkung und un- genügenber Ausfuhr eine Wlrtschaftskrist», fc wirb ft* diese sicher auch über feine Grenzen hinaus fühlbar machen.

England möchte Überhaupt jetzt alle politischen Konflikte bannen, um die wirtfchafttiche Erho- lung nicht zu stören. ES könnte den Engländern schon gefallen, wenn überall in der Welt Ruhe wäre und lebermann nur an Verdienen dächte Man ist auch i« London zufrieden damit, daß die M o S t a u e r Regierung letz« eben die Ohr­feige von Frankreich eingesteckt hat, als Beweis dafür, daß man dort überhaupt feine Konflikte mehr wagt. Nur einer denkt anders, und dieser eine ist Herr Mussolini. Die französischen Linksblätter messen offen her­ausItalien die Schuld wie an allen Bal- kankonslikten, so auch an dem zwischen Bulga­rien-Serbien wegen ter Komitadschiumtriebe zn und erklären, den »italienischen Provokationen aus dem Balkan- müsse endlich Einhalt getan werden!

Was im Hintergründe sieht, ist deutlich ge­nug. Mussolini ift heute in einer ähnlichen Lage, wie Napoleon III, in Frankreich, nachdem er sich zum Kaiser gemacht hatte. Er mußt« dem französischen Volke beweisen, daß das Kaisertum Frankreichs Macht und Ruhm vermehrte. Deshalb unternahm er den Krim­krieg, den Krieg gegen Oesterreich, die Exps- dition nach Meriko, und deshalb ließ er sich zuletzt in den Krieg mit Preußen-Deutschland treiben. Mussolini muß auch etwas leisten, und die Leistung, die das italienische Polk von ihm verlangt, die er ihm immer wie­der von neuem verspricht, ist daS .Jahrhundert italienischer Größe". Zur italienischen Größe gehört daß irgendwo tn der Welt ei« zwei- teS Italien geschaffen wird, in dem ter Üeberschuß der italienischen Volksvermehrung mtterkommen kann. .Irgendwo" heißt in die­sem Fall: in Rordafrika. Dort aber ift Frank- reich ter Besitzer. Frankreich» Bundesgenosse kür de« Fall eine- italienischen Kriege» ist Süd- ilawien. AnS diesem Grunde ist die Politik Mussolini» seit Jahren daraus gerichtet, die Südslawen ein,«kreisen. Sein letzter Zug hierfür war der Abschluß der Freundschasi mit Ungarn. Man mag es der butgartfdien Re­gierung glauben, daß sie nicht direkt ihre Hand un Steel hat, wenn die mazedonischen Storni- tadschis Mord und Erplofion verursachen. Die Mazedonier sorgen in diesem Punkte für sich selber. Sie baffen Serbien und hassen Grie- i chenland, unter die sie gegen ihren Willen ter- teilt sind, und sie wollen iu Bulgarien i wo ein großer Teil der politischen Intelligenz i «US eingewanderten Mazedoniern besteht. Da

der amerikanischen Zusammenarbeit von Ar­beitgebern u. Arbeitnehmern ein« Apotheose der Selbstsucht sehen, diese falsche «Ufas- sung aufzugeben. DaS amerikanische Volk mar­schiere in der Symphonie der Arbeit vorwärts auf dem Wege zur Besserung ter menschlik »m Gefellschast.

Sin Nekoröjahr für Anleihen

Heute Auflegung für die Landwirtschastsbank.

(Eigene Tradtmeloung.Z

London, 14. Oktober.

In «ewyork wird heute die Anleihe für die deutfche Zentral -Landwirtschafts­bank aufgelegt. Die Berichte aus Amerika be- Ki, daß die Höhe der Emissionen in diesem alle Rekorde des Vorjahres in Amerika schlage. Die amerikanischen Ban­kiers hegen aber keine Befürchtungen fiter die Ausnahmesähigkeit deS amerikanische« Marktes

Leere ©taOtfätfti.

Notrufe für die veamtenzahlungen.

(Tur-.t Rur'

Berlin, 14. Oktober.

Die Finanznot der Städte gestaltet sich im­mer kritischer. Selbst die Stadt Berlin hat beim Finanzminifter die beschleunigte Ueberwei- ung von Staatsgeldern beantragen müssen, wenn sie am 1 November abermals bie erhöhten Gehälter an die städtischen Beamten ohne Reichszuschuß zahlen soll.

Mond und IRuffolini.

Ausblicke in die Wirtschastskonjunttur.

Von

Dr. Paal - « rbach

Sir Alfred Mond, bei Leiter des Verbandes der chemischen Fabriken in England, hat dieser Tage die Aussichten der »Weltindustrie als gün­stig beurteilt. Der Konjunkturgrad nehme zu. Die Welt erhole sich verhältnismäßig ra ch von dem finanziellen Chaos de» Krieges. Deutsch­lands Aufstieg grenze an daS Wunderbare und e» marschiere auch jetzt zweifellos vorwärts Sir Alfred Mond hat besonder» gute Gründe, davon zu sprechen, daß Deutschland wieder vor­wärts marschiert. Bekanntlich war es die Ab­sicht der englischen Regierung, durch den R a u b der deutschen Patente die frühere Stel­lung Deutschlands speziell aus dem Gebiete der Farbentndustrie zu vernichten und Eng- land auf diesem Gebiete an unsere Stelle zu setzen. Die Aufwendung, die dafür hauptsächlich auf Veranlassung Str Alfred Monds, in Eng­land gemacht wurden, belaufen sich auf zwei Milliarden. In der Hauptsache sind sie aber vergeblich gewesen. Man hat auch gut da­ran getan, den chemischen Vertrag abzulehnen, ter Die Mißerfolge der Engländer verdecken sollte. Die Äanaltettern sollten überhaupt nicht vergessen, daß sowohl für Deutschland als auch für einen Teil der der übrigen Welt das Be- E«bleiten »LfeS Aufschwungs tevon ab- ft, daß der deittfche industrielle Erport sich > e l t b e s s e r t, daß die Zahlungen Deutsch- 8 an die Alliierten nicht lediglich au»

sunde» wird, die Stage auf, »b tn der Sti »erfahnna die geitunaebeptfleifle »wischen in Betracht kommende« Stellen aeneneiei oder ob

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