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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Nummer 241. Amtliches Organ Oet Stadt Kassel. Freitag, 14. OTfobet 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. IahrittUH

Schon über zwei Milliarden Dollarschulden.

den

Pari«, 13 Oktober. Laut Pressenotiz wird vle Verminderung der französischen Bc- sntzungstruppen im Rheinland bereits vor Ende Oktober durchgeführt und damit die Gesamt- besatzung von 72(M Mann auf sechzigtausend b0tfetzt werden. Frankreich ziem B00 Mann zurück, worin allerdings vier­tausend Mann eingerechnet ffnd, die schon im Juni d. I. nach Frankreich zurückgekehrt sind.

toe Spur von her Szeansliegerin.

E.deis Schicksal dunkel / Bisher nur von einem Dampfer gesichtet

Asses um den Sl-ecrrrufom.

Wie die Franzosen sich anstrengen.

DariS, 13. Oktober. (Funktclegrarnm.) Rach einer Meldung aus Dakar (Tenegambirn, Nordafrika) beabsichtigen CosteS und Le Brir mit dem Flugzeug Nungesser ColiS heute vormittag zum Atlantikflug zu starten.

Paris, 13. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Wir anS Athen gemeldet wird, ist dort der französische Flieger Challe gelandet.

vnriS, 13. Oktober. (Eigene Drahtmeldung) In Beirut (Syrien) ist das Wasserflugzeug deS Marineleutnanls Pari- mit drei Passagieren gelandet.

»ebutneklavir a^e «n valSstino.

Jernsalem, IS Oktober. Ein Beduinenstamm, unterulmmi im Südteil von Französisch-Syrien Stre,fzüge an der Grenze von Palästina, in deren Verlauf mehrere Dorfbewohner getötet oder verwundet wurden.

man für den Fall, daß der Flug be8 noch nicht wieder gesichteten .American Girl' wie erwartet wurde, verläuft, mit der Ankunft um 9 Uhr früh Die Flugplatzleitung hat bereits in der Nacht Personal und Polizei bereit gehalten. Aber bis in den Vormittag hinein liegen noch keine Nach­richten über den Verbleib des Flugzeuges .American Girl" vor.

der Elbe und wurden in die alt« Schleus« in Brunsbüttelkoog eingeschleppt.

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a Irotr nach Amiletv m unterwkga.

Brunsbüttrlkoog, 13 Oktober. (Privatttcle- gramm) Rach Beendigung der gemeldeten Startvorbereitungen stieg daS Flugzeug D 1220 um 9 Uhr 45 Minuten bei etwas diesigem Wet­ter zum Weiterflug aus. ES schlug die Richtung Cuxhaven-Norderney ein. Nach den Erklärungen, die der Pilot Mer, kur, vor dem Start gab, bleibt es bei der ursprünglichen Absicht Amsterdam anzufliegen.

Heute hüt) Adflug von L ssivon

Lissabon, 13. Oktober. (Eigene Drahtmel­dung.) % 1 Uhr früh. Das Junkersflugzeug D 1220 wird heute früh um S Uhr 30 Minuten seinen Weiterflug nach Amerika antreten.

Heute gleich zwei Amerikaflüge.

D 1220 ging gestern bei der Nordseeküste nieder / Henke nach Amsterdam.

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Unter Ausschluß der S ffknt'ichkett.

Der Deutsche und daS franz. Maschinengewehr

Paris, 13. Oktober

In Saaryemünd wurde gegen den deutschen Staatsangehörigen Deutsch verhandelt, der be­schuldigt war, den Versuch unternommen zu haben, durch Bestechung eines Soldaten ein neuartiges französisches Maschinengewehr sich zu »erschaffen. Wegen Gefährdung der Staats tchcrheit wurde die Oeffentlichkeit ausgeschlos

Warum sie tandeien.

Nur ein harmloser Kühler-Desekt. Glänzender Flug.

Brunsbüttelkoog, 13. Oktober. D 1220 nahm nach dem Start in Warnemünde zunächst Flug, richtung über Fehmarn und folgte dann dem Kaiser-Wilhelm-Kanal. DaS Wetter war zu­nächst dick, wurde dann aber besser. Die D 1-220 machte in dreihundert bis vierhundert Meter Höhe glänzende F a h r t mit leichtem Rük- kenwind. Der Motor arbeitete während deS ganzen Fluges einwandfrei, trotzdem die Maschine schwer belastet war. Die Funkverstän- digung mit Warnemünde war glänzend, ebenso funktionierte die Funkpeilung tadellos» Neber dem Kaiser-Wilhelm-Kanal stellte sich heraus, dass der Kühler etwas Wasser verlor; eS han­delte sich dabei um eine ganz geringe lln- regelmäßigkeit. Trotzdem riet Warne­münde dazu, zu landen und den Fehler zunächst einmal zu beseitigen. Die Flieger landeten auf

zwanzig Selbstmorosälle, in Tschechien und Ungarn |e sechsutibstvanzig. Die höck/sten Selbst- mordzisfer» halbe» außer diesen Laudern und Deutschland dann noch die europäischen Länder deutscher Zunge: Oesterreich, Schweiz und Danzig. (Je 23.) Alle anderen Länder bleiben Hurler diesen Ziffern ganz er­heblich zurück. Griechenland hall mit dem Iri­schen Freistaat die geringste Ziffer von nur zwei Lelbstmordsällen auf ze hunderttausend. In Demsckland muß der Selbstmord mit zu Krankheiten und wir meinen zu den

Rewyork, 13. Oktober.

Bi8 2.30 Uhr gestern nachmittag ist außer einer Ausnahme von keinem Dampfer eine Mel- düng über eine Sichtung derAmerican Girl" etngelaufen. Der betreffende Dampfer fichtete das Flugzeug etwa in tausend Fuss Höhe. All­mählich tritt hier eine gewisse Beunruhi­gung über das Schicksal des Flugzeuge» ein, da angenommen wird, das; es bei nur tausend Fuss Flughöhe während deS TageS von vielen Dampfern hätte gesehen werden müssen.

Wo bleiet vfe*Oz?arflegerln?

Paris wartet vergeblich.

Paris, 13. Oktober

Tie vom Ozean elnlnufenbrn Wetterberichte lauten widersprechend. In Le Bourget rechnet

heilbaren Krankheiten gerechnet werden. Diese Krauktzeit mutz stärker im Ge­mütszustand der Bevölkerung als in Wirt- schasisverhältnissen wurzeln; den» sonst toSte "ach dem Kriege ein besonders scharfes Anzie- hcn der Selbftmordsälle zu beobachten gewesen; das trifft aber nicht einmal für die großen Städte zu, in denen doch die Wirtschaftskrisen weitaus am einschneidendsten wirken. Obendrein gibt es in Deutschland weite Gebiete, deren Sclbstmordzifser sehr stark unter dem Reichs- durchschnitt liegt. Dieser war aus hunderttau­send im Jahre 1924 beispielsweise 23,1. Darun­ter lagen Waldeck mit 11,3. die Rheinprovinz, trotz ihres ReichlumS an großen Städten, 12,6; besser noch als Hohcuzollern mit 13,6 und Lippe mit 11,7 Niedrigere Selbstmordzissern als das gesamte Reich haben auch noch Westfalen, das mit 12,6 genau auf der gleichen Stufe steht mit der Rheinprovinz. Hesse» (20,2); Hes- sen- Nassau (21,5) und Schaumburg-Lipp« (22,8) Alle anderen deutschen Staaten gehen zum Teil sehr weit über den Reichsdurchschnitt hinaus Hannover beginnt dicht bei dem Reichsdurchschnitt mit 23.3. Dann folgt an drit­ter Stelle Anhalt unb Mccklenburg-Strelitz, Thü­ringen, Sachsen usw Die Stadtstaaten gehen darüber noch hinaus, so hat Bremen 35. Lübeck 35J und Hamburg 44,6 Celbstmörd« auf je hunderttausend Einwohner jährlich

Berlin hat die Hächstzifser mit 45ul ES xigt ßch also, daß bie Wruschaslsverhätt.

Brunsbüttelkoog, 13. Oktober. Das gestern Mittag zum Smerikaflug aufgestiegene Heinkel- flugzeug D 1220 mußte bei Brunsbüttel landen. Entgegen den ersten Meldungen kann von einer Motorstörung, die zur Landung gezwun- gen hätte, ni cht die Rede fein. Der Motor hat während deS ganzen FlugeS vollkom­meneinwandfrei gea j/beitei. In den spä­ten Abendstunden wurde der Motor nochmals angelaffen, wobei sich herausstellte, daß er wei­terhin zur vollen Zufriedenheit arbeitete. Die Besatzung der D 1220 beabsichtigt heute frühzeitig weiterzufliegen.

Zuviel Selbstmorde!

Eine Krankheit, von der man nicht genug spricht. Sie lange noch deutscher Selbstmordrekord! Seine ®crm«6rung nach dem Kriege, aber dennoch Weltböchstrekord. Rar von Tschechen und Ungarn übertroffen. Mangel an Selbst- beberr tonne?

Die Statistik über die Todesursachen in Deutschland weist alljährlich auffallend hohe Ziffern unter der Spitz marke .Selbstmord" aus. Zährltch gehen an diesem gewaltsamen Eingriff in den Lebenslauf des eigenen Körpers etwa jwölf- biS vierzehntausend Menschen zugrunde. 3m Krieg hatte sie sich biS knapp unter zehn­tausend, also sehr erheblich gesenkt. Jrn allge­meinen kann man seststellen, daß die Todesziffer dieser Art mit steigenden wirtschaftli­chen Schwierigkeiten in die Höhe geht und in den Jahren wirtschaftlichen Aufstiegs nachläßt. Aber auch in Zeiten bester Konjunk­tur wurde vor dem Kriege zuweilen schon die Grenze von vierzehntausend Todesfällen dieser gewaltsamen Art überschritten. Durch wirt- schaftliche Ursachen allein läßt sich vor allem nicht die besonders hohe deutsche Zahl der Selbstmörder verständlich machen. Deutschland erreicht wegen seiner Bevölkerungsdichte die höchsten absoluten Ziffern, leider aber auch die bei weitem höchsten Verhältnisziffern von allen Staaten. Unter den rund achthunderttausend Todesfällen, die sich jährlich in Deutschland er­eignen, entfallen aus Selbstmord ganz bedeutend höhere Ziffern wie sogar auf gefürchtete und ge­fährliche Ansteckungs- und Seuchen-Krankheiten. Diese Tatsachen fallen aber noch schwerer ins Gewicht, wenn man mit der deutschen Todes­ursachenstatistik die der ausländischen Staaten vergleicht . Dann stellt sich heraus, daß

Deutschland fast in sämtlichen Krankheiten die der Beeinflussung des Menschen unterlie­gen, verhältnismäßig am günstigsten da­steht. Das gilt besonders auch für so schwer­wiegende Todesursachen wie Lungentuberkuwse und die ganze lange Reihe der ansteckenden Krankheiten und Seuchen überhaupt. Nur an Selbstmorden weisen sämtliche anderen Staaten geringere Perhältniszifsern auf, als gerade Deutschland. Bei sämtlichen europäischen Staaten schwanken die Selbstmordzissern ebenso wie in Deutschland um zehn biS zwanzig Pro­zent und zwar vor dem Kriege und auch nach dem Kriege. In Deutschland ist entgegen einer weit verbreiteten Meinung nach dem Krie­ge keine wesentliche Steigerung der Selbstmordzissern erfolgt; ganz das Gegenteil ist richtig In Verhältniszissern anSgevrttckt, fimmen in Deutschland auf je hunderttau­send seiner Bevölkerung durchschnittlich dreiund»

Sie fliegen doch!

Ob Amerika- und Ozeanslüge gelingen?

Uebfer Nacht ist das Ozeanflug-Fieber zum zweiten Male aufgefladert. Das gestern in Warnemünde gestartete und bann bei Bruns­büttel wegen leichten KühlerdefektS niederge­gangene Heinkel-Seeflugzeug D 1220 mit dem Piloten Merz will heute abermals zu einem Flug nach den Azoren und Buenos Aires auf­steigen. In Lissabon scheint die Junkersmas­schine D 1230 endlich günstiges Wetter für ihren Flug Azoren-Newyork gefunden zu haben. Die 23jährige Ruth Elder ist mit ihrem .American Girl" mitten über dem Ozean in guter Fahrt gesichtet worden, allerdings von einem Dampfer sodaß man sich über ihr Schicksal zu beunruhi­gen beginnt. Loste und Le Brix sind mit der Maschine .Nungesser et Coli" heute in Dakar (Senegal) nach Brasilien gestartet. Von Jstres am Mittelmeer erhob sich daS Flugzeug der Piloten Arrachart und Rignot zum Flug nach Indien. Man munkelt davon, die Junkersflie­ger Risztics und Edzard säßen in Dessau auch nicht untätig. Soweit die Tatsachen. Und vor wenigen Wochen trug man den Ozeanflug- gedanken feierlich zu Grabe und sprach von einem generellen Verbot aller Unternehmungen dieser Art. Denn als die erste Periode der Flüge mit den mißglückten Flügen der .Europa" und .Bremen", dem Verlust der Hawaii-Flieger des britischen .St. Rafael" und des amerika­nischen .Old Glory", insgesamt mit dem Aus fall von etwa 30 Menschenleben endete, da hatte man allgemein .die Rase voll".

AuS diesem traurigen Ergebnis war der Schluß zu ziehen: Jeder Ozeanflug in der An der bisher versuchten und geglückten ist ein hals­brecherisches, sportliches Wagestück ohne jede prccktische Bedeutung. Die Folge dieser Erwä­gung war Ernüchterung auf allen Linien. Man erwog das Verbot eines offenkundigen Wahnsinns. Die Junkersflieger in Dessau, Koennecke in Köln, die Besatzung des .Blauen Vogels" und der .Nungesser et Coli" in Le Bourget gaben ihre ursprünglichen Pläne auf. Die Weltflieger Schice und Brock kehrten zu Schiff heim, ebenso wie der vielgereiste Luft- abenteurer Levine. Koennecke drehte die Nase seines Flugzeuges dem Orient zu und sitzt heute noch, von Pech verfolgt, in Bagdad. Der Ozeanflug schien ad acta gelegt.

Da eröffnet die breimotorige Junkers D. 1230 den neuen Reigen. Aber in der eingelegten Kunstpause, in der sich die Welt wieder anderen, freilich weniger spannenden Problemen zu« wandte, ist eine reinliche Scheidung der Geister durchgesührt worden. Entsprechend dem Fazit der ersten Periode sagten sich die Piloten (oder Pilotinnen), entweder wir wollen bewußt hals­brecherische, waghalsige sportliche Kunststücke vollbringen und denken gar nicht an einen prak- nschen Zweck ober aber sie verzichteten auf die sportliche Rekordleistung im Langstrecken flug unb stellten sich in ben Dienst einer Pionier- arbeit für ben künftigen Weltver­kehr, bas heißt, sie unternahmen Zielflü- 6 e mit vorgesehenen Zwischenlandungen. In dem Augenblick, ba sich zwei Fliegerinnen über ben Ozean trauen, wäre es nicht nur unhöflich, sondern auch unmenschlich, Motte des Mißfal­lens über ihr Unternehmen zu finden. Vor menschlichem Mut muß man immer den Hut ziehen, auch wenn er Im Dienste einer firen Idee eingesetzt wird. Wer in der nächsten Zeit dicke Bücher über die Frauenseele schreiben will, der wird an der Erscheinung nicht vorübergehen können, daß sich an den Ozeayslügen des Jah­res 1927 sieben Frauen beteiligten, von denen drei ihren Wagemut bereits mit dem Leben bezahlt haben. Es zeugt jedenfalls von dem eigenartigen, echt weiblichen Geist, in dem dies« so unweiblichen Unternehmungen durchge- fühn werden, wenn Miß Elder einige Gallonen Benzin abläßt, dafür aber ihr Toilette-Köffer­chen mitnimmt, weil siein Paris ebenso bübscb aussehen will wie beim Statt in Rewyork".

Die Unternehmungen der D. 1220, der D. 123h und derNungesser et Coli" werden in Etap­pen durchgeführt unb sollen ber Verbreitung des regelmäßigen Verkehrs bienen. Bei ben französischen Unternehmen ist aber doch ein sehr starker sportlicher Einschlag gewahtt. denn ber Apparat ist ein Landf'ugzeug, tote eS für ben regelmäßigen Verkehr keinesfalls in Frag? kommt. Die beiden deutschen Maschinen find schon in gewissem Grade hoSseetüch. ti g. Aber wenn die T 1230 in Lissabon eine Woche lang auf fck>öneS Wetter matten muß, dann beweist bal. baß auch eine so vorzüglich ®ii»a»ftottete Maschine für einen regelmäßigen, also fahrplanmäßige« Verkehr noch lange nicht

ÜL

aber auch rung in die Weg« geleitet Wenn sie gelingen, b ®!ne- »inen einmal ge. wird man mit Recht von einem großen Er- n,drt fBIn lassen. haben folg sprechen können und die Tatkraft loben, diese Unternehmungen trotz ber vorgerückten Mißlingen sie aber, bann schaden sie mehr als Jahreszeit unb der denkbar ungünstigen Witte- sie nützen können.

Eie ziehen schon Ende Sttober ab.

Aber noch 60000 Mann am Rhein / Anehrliches Zahlenspiel der Franzosen

feit Deutsch wurde zu einem Jahr Gefängnis und tausend Mark Geldstrafe verurteilt.

Der Jretchskanzier wieder in Senin

Berlin, 13. Oktober. (Durch Funkspruch.) Reichskanzler Dr. Marx ist auH dem besetzten Gebiete heute vormittag von Speyer kommend, m Berlin eingetroffen.

Sn der Gchu denfch'lnge.

Schon über zwei Milliarden aus Amerika.

Rotterdam, 13. Oktober, Ein Blatt meldet auS Amsterdam: Ein Rewyorker Blatt bringt eine usammenstellung der biS zum 1 Oktober auS den Bereinigten Staaten nach Deutschland ge­gangenen langfristigen Kredite. Sie schließt mit einer Gefamt höhe von 1,4 Milliarden Dollar. Die kurzfristigen Kredite nennt das Blatt aus Grund einer Umfrage bei den New. Yorker Großbanken mit rund einer Milliarde Dollar.