Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Di« gefielet N«u«ll«n NacbriSten erf<5eitttn m66entli<6 sechsmal irachunttaa« Der AbonnemeittspreiS betrüg, für den Monal 2— Jt bZ freier 3Ellun« ,‘n der «Seschäfiskelle aögebolt 1.80 Ji. Durch die Poft monatlich ”— auLschlieAtch ZuftellungSaeblibr. Verlag und Redaktion Tchlachtbofstrahe 28'30. Emvrecher *51 und 952. ftüt unverlanat rinaeiand!« Beirräg« kann die 9k. "Eon eine Verantwortung oder GewShr in keinem Kall« übernehmen. Rück- MO'unfl des Bezugsaeldes oder Anivrüche wegen etwaiger nick, ordnungsmS5'g«r Lieferung tfl ausaefchloffen. Pomcheck ko nio Frankfurt am Main Nummer 0880.
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Deulscher Besatzungsschnt! in Varis?
Ungelöste Rätsel.
Randstaaten-Locarno und Dikkawrdämmerung.
Der tote Faden, der nach dem Weltkrieg durch die ganzen Absichten. Pläne. Bemühun- gen und Bestrebungen der Nutznießer des Per» sailler und der anderen FriedenSverträge geht, heißt der Versuch, die durch die Diltaie sestge- legte Grenzziehung uwglichst aus ewige Zeiten zu garantieren, das heißt, die durch die Siegermächte geschaffene neue Situation in Europa stabil zu machen Diese Bestrebungen, die wir in Polen, in der Tschelhoslovakei, überhaupt in all den durch FriedenSverträge neu geborenen Staaten finden, haben auch in der Politik der sogenannten Randstaaten ihren Niederschlag gefunden. .Esthland will seine Grenzen garantiert sehen, ebenso wie Lettland. Wenn in Kowno diese Bemühungen der beiden Nachbarstaaten nicht vorbehaltlos anerkannt werden, so in der Hauptsache darum, weil Litauen sich mit der heutigen Grenzziehung, das heißt, mit der Abtrennung deS Wilna- Gebietes nie und nimmer einverstanden erklären kann Diese Zerrissenheit der Ansichten im Lager der Randstaaten macht sich auch auf die wiederholt in Erscheinung getretenen Bemühungen leitender Staatsmänner, aus die Schaffung eines Randstaaten-Blocks, bester gesagt, eines Randstaaten - Locarnos, bemerkbar. Die territoriale Unverletzlichkeit und staatliche Unabhängigkeit dieses StaatenblockeS sollten von der Sowjet-Union, Deutschland und den übrigen großen europäischen Weltmächten garantiert werden. Polen soll jedoch auf Grund des Warschauer-Berlin« Meiilungsstreites über das Problem des polnischen Korridors, Ostpreußens und der Danziger Frage nicht in den zu schaffenden Randstaatenblock einbezogen werden.
So bestechend dieser Plan auch aus den ersten Blick anmutet, so schier unüberwindlich groß sind auch die Schwierigkeiten, die sich heule noch seiner Verwirklichung entgegenstellen. Da ist zunächst der noch immer nicht abgedämpfte o f - fene Kriegszustand zwischen Kowno und Warschau. Da sind die scharfen Gegensätze der rechtsgerichteten esthländischen Regierung zu» sozialdemokratischen Regierung Lettlands, die Bindungen Esthlands zu England, die Tendenzen in Lettland auf eine möglichst baldige Inkraftsetzung des rustifch-lettlandischen Handelsvertrages. Trotz dieser Gegensätze besteht schon seit geraumer Zeit zwischen Esthland und Lettland ein enges Militär-Bündnis, was zu der Annahme berechtigen darf, daß eS bei einem ei- nisirrmaßen guten Willen der Regierungen der beiden Staaten doch nicht so schwer fallen wird, sich über die Grundlagen eines zu schaffenden Randstaaten-Locarnos zu einigen. So bleibt gls wesentlichstes Störungsmoment die Politik Litauens. Die letzten Vorkommnisse in Kowno und Wilna haben gelehrt, daß sich die scharfen Gegensätze zwischen Litauen und Polen eher verschärft als gemildert haben. Was erkennen läßt, daß zum mindesten der latente Kriegszustand zwischen diesen beiden Rationen in absehbarer Zeit nicht zu einem Ausgleich kommen wird. Im übrigen darf nicht vergessen werden, daß bet einer eventuellen Garantie-Leistung Deutschlands für ein Randstaalen-Locarno eine restlose Klärung der heute noch im Brennpunkt der Gegensätze stehende Memelfrage voranzugehen hat. Auch dieses Moment ist nicht gerade geeignet, die Frage eines Randstaaten-Lo- carnos im Augenblick akut zu halten.
In Spanien ist man dabei, die Diktatur zu- gunsten einer „später kommenden Volksrrgie- runa" abzulösen, zu der die allerdings nur mit beschränkten Befugnissen ausgestattete Ratio- nalversammlung den Weg bereiten soll. Es ist von außen her schwer zu beurteilen, welche Re- sonnanz dieses neue Experiment Prim» de Ribera im spanischen Volke gefunden hat. Aus der Tatsache, daß mehrere Anhänger der alten politischen Parteien, Vertreter der Arbeiterschaft und auch einige Frauen, die Annahme deS Man» dats verweigerten, darf man wohl schließen, daß sich diese Körperschaft Ansehen und allgemeine Billigung erst durch sachliche Arbeit uns durch Festigung ihrer eigenen Stellung erwerben mutz Jedenfalls ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, daß daS neue Parlament seine Rechte zu erweiteren bestrebt sein wird und erst recht den Beginn innerer Kämpfe bedeutet, die man vermeiden wollte. Die merkwürdige Verwirrung, welche die angeblichen Aeußerungen Primo de Riveras zu einem englischen Journalisten über die Marokkopolitik Spaniens und über seine Absicht, sich ans Marokko zurückzu- ziehen, angerichtet hatten, scheinen bisher eine Wirkung auf die Oefferttlichkett noch nicht aus-
Zeder will der Glärkiie sein.
Allgemeines Wei lüsten zur Sec / Ame i a macht den Anfang
hung von nur siebentausend statt zehntausend Mann zur Folge haben mürbe.
Washington, 12. Oktober.
Marinesekretär Willbur erklärte, nach dem Fehlschlagen bet Genfer FlottenabtüstungSko»- fetenz sei ein starkes Wettrüsten zu erwarten Die amerikanische Marine wolle nun fünf Kretzer tnobernifleren, um diese Fahrzeuge auf dreizehn zu bringen. Er beabsichtige, den genehmigten Flottenbauplan demnächst im Marinebub get etnzustellen, ohne ihn im geringsten zu ändern: es sei denn, daß die anderen Mächte ihre eigenen Flottenbauprogramme abänderten. Das Marine Departement wirb vermutlich den Bau von weiteren 10 000 Tonnenkreuzern beantragen
Amerika will lernen Si Heg.
Paris, 12. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Die in Paris überreichte amerikanische Zollnote bringt gegenüber der ersten nichts Neues, son- dern nur die Absicht der amerikanischen Regierung zum Ausdruck, zu praktischen Ver- Handlungen überzugehen und betont den Wunsch, bte Verhandlungen zu einem guten Ende zu fuhren.
Wo. r Mainz nach üpeger.
Speyer, 12. Oktober. (Privattelegramm. Reichskanzler Dö. Marx, sowie der Reichs- kommissar für die besetzten Gebiete, Botschafter Freiherr Langwerth von Simmern, sind heute vormittag im Auto von Mainz kommend hier eingetroffen.
Isiorg n 4iufl? ung orr V'kusten-Anlet^e
Berlin, 12. Oktober. (Durch Funkspruch.) Aus Rewyork verlautet: Das Syndikat für die 30 Millionen Dollaranleihe des Staates Preußen hat die Vorbereitungen für die Ausgabe der Anleihe zu Ende geführt. Die Bonds sollen morgen, Donnerstag, zum Kurse von Prozent zur Zeichnung aufgelegt werden.
Roch immer mißtrauisch.
Selbst der Sozialist Bandervelde für Rüstung. Brüssel, 12. Oktober.
Wozu (Strafporto?
Mein Streit mit dem Herrn Postminister.
Straf »ort» muh nicht fein! — Der Sa» i«S Lebe« der Hausfrau übersetzt. — Unuötiae Belastung des Verkehrs. — Wie es Danzig macht. — Ei» Etavveusie» gegen Strafporto.
Im allgemeinen sind wir stolz auf die Leistungen unserer Reichspost und erkennen freudig an, daß sie heute noch immer wieder tatkräftig zu Neuerungen und Verbesserungen im Postver- kehr antreibt. Seitdem sie sich ihre Leistungen aber um beinahe hundert Prozent teurer bezahlen läßt, sind auch wir Postkunden kritischer geworden, da ja die Postgebühren keine Kleinigkeit mehr sind, sondern ganz unangenehmes Gewicht bekommen haben. Am L September die- ses Jahres bekam ich mit der ersten Bestellung einen unrichtig freigemachten Brief, für den ich aus einmal, wie von diesem Tage ab, alle anderen Postkunden, nicht mehr die Fehlgebühr, sondern d .über hinaus noch 150 Prozent Strafgebühr unter Abrundung auf zehn Pfennig nach oben zu zahlen hatte. Nach- und Strafgebühr kosten zusammen 25 Pfg. Tas hat mich zwar nicht aus der Ruhe gebracht, aber nachdenklich gestimmt. Ich kam zu folgender Ueberlegung: Strafgebühr? Weshalb werde ich für den
Setzt nur noch Siebentau'end
Berlin soll in Paris protestiert hüben.
(Eigener Drahtbericht.)
Paris, 12. Oktober. Ein Blatt will in Berlin aus diplomatifcher Quelle erfahren haben, daß der deutsche Botschafter von Höfch gestern bei Brkand gegen die Auslegung des Generals Guilleaumat über die Entscheidung der Botschafter-Konfereuz protestiert hat. Die deutsche Regierung würde sich mit dieser Auffassung nicht einverstanden erklären, die die Zurückzie-
Außenminister Bandervelde hielt in Mar- chienne au Pont eine Rede, in der er erklärte, der Friede fei noch nicht endgülttg gesichert. Belgien müsse vorsichtig fein, da die Gefahr eines Angriffes immerhin nicht ganz beseitigt fei. Daher fei er mit der Regierung der gleichen Meinung, dass die B e r k ü r z u n g d e r Dienstzeit nur zugleich mit der Heeres- Reorganisation und mit der Befesti- fl.u n g der Grenze Erfolg hätte. (Selbst der Sozialist Bandervelde hat also Bedenken gegen den Sechsmonatedienst, weil anscheinend das winzige deutsche Berufsheer und das Schreckgespenst der Verbände Belgien noch immer nicht ruhig schlafen lassen. Die Redaktion.)
Schwarze auf dem Kriegspsad.
Die Salomon-Inseln in vollem Aufruhr Kreuzer ttnb Kriegsmaterial zur Stelle / Religiöse Racheakte?
.. t „ London, 12. Oktober.
lieber He Lage auf den Salomon-Inseln bericht« ein Blatt, dass fich die ganze Bevölkerung do« in vollem Aufstande befände. Im Anfchluh an die Entsendung des Kreuzers Adelaide sei ein besonderes Marinefahrzeug „Btto- ela" entsandt worden, das «ne Ladung von Stacheldraht und Verteidiguugsmaterial an Bord habe. Polizeitruppen find konzentriert, um fofort mit den ankommenden Truppen in Verbindung zu treten.
London, 12. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Zu dem Eingeborenen-Uebersoll auf den Regte- rungsdampfer wird noch gemeldet: Tie Eingeborenen überfielen den Dampfer in ihren Kriegskanus. Sie waren mit Kriegsfarben bemalt. Es wird angenommen, dass der Aufstand auf religiöse Gründe zurückzuführen ist. Die Eingeborenen sind der Meinung, dass die Seelen der früher in den Kämpfen mit den Weißen Getöteten sie zur Rache aufgefordert hätten.
ge-
DieerftenSrauen überdemOzeao
Gleich zwei Amerikanerinnen nach Paris und Kopenhagen unterweqs.
Rewyork, 12. Oktober. Die amerikanische
Fliegerin Ruth Elder ist gestern in Rofev«t mit ihrem Flugzeug „American Girl" zur
Old-Lrchard (Maine), 12. Oktober. (Junk- dlenss) Frau Grayfon, die Richte des
SÄnÄK8"- ®" »"» •“ "II d°m “3 t « , „
Hisispi.oren begleitet. __________________ start«. (S. a. »Aus aller Welf.)
kcn fertiggemacht. Wegen der außerordentlich
ge
angesetzte otart zum Transozeanflug stattsin- den wüch. Falls cS zum Start kommt, soll zu» nächst Amsterdam augeslogen werden.
Heute ein zweiter Amenwftort?
Ein gebrochener Weltrekord / Kommen sie den Ozeanflieger« in Lissabon zuvor? / Sehr schlechtes Ozeanwetter.
_ Biarnemünde, 12. Oktober. Das Heinkel- brochen hat, wird zur 3eit acht Uhr mm ?»n- SJafferflugjeug „D 1220" das gestern einen letz- kcn sertiggeniacht. Wegen der nußcrorbentlidi tat Probeflug gemacht hat und daher den bis- ungünstigen Wetterberichte ist es im Stuncnblirf Let?^fbenJ“tt,etSn,et,cn gehaltenen Weltre- noch sehr fra^id)obberfürelf Mir vmmittöa Ruklastbci angefetzte Start zum Transorennttun
einer Gesamtbeiaitung von 5800 Kg. davon 2200 den wird.
Kg Benzin und 1000 Kg. Nutzlast (Sand)
geübt zu haben. Tatfächlich sind die Primo de Rivera in den Mund gelegten Angaben fo allgemein gehalten, fo unklar, in dem Sinn, den sie haben sollen, so widersprechend mit alldem, was der »panische Diktator bisher als eines der wichtigsten politischen Programme seines Lan- des bezeichnete, daß man sie nur mit einem großen Erstaunen als «ne Willenskundgebung P«nwS aufnehmen konnte. Immerhin wird das Rätfel der Zufammenkunst Chamberlains mit dem fpanifchen Diktator durch die Pressekommentare der letzten Tage nicht durchsichtiger.
Wenn man sich an seine Lösung begeben will, so muß man sich jetzt nach Vorliegen des Dementis wieder zu der alten Annahme zuwenden, daß die ganger «J?rage in der Erörterung zwischen den beiden Staatsmännern nicht nur eine groß« "olle gespielt, sondern auch zu einer Annäherung der bisherigen Meinungsunterschiede Englands und Spaniens geführt hat. Es wäre angebracht, wenn Herr Chamberlain oder Herr Primo de Rivera ihrerseits etwas zur Beruhigung der aufgewirbelten Befürchtungen betfteuem würden.
Irrtum eines anderen bestraft?
Und weshalb ivird der ebenfalls bestraft, wenn ich den Bries uneingelöst zurückgehen lasse? Ich griff zum Fernsprecher und verschaffte mir in diesen Fragen Gehör bet dem R. P. M., dem Reichspostministcrium, und erfuhr, bic Post werde doch für die „Mehrarbeit- infolge der Irrtümer der Postkunden eine entsprechende höhere Gebühr beanspruchen dürsen. Trotzdem vermag ich nicht einzusehen, wieso die Post sich wirkliche oder eingebildete Mehrarbeiten mit hundertfünfzigprozentigem Zuschlag bezahlen lassen mutz. Die ganze Reichspost ruht ja auf der großzügigen Grundlage der Verteilung
aller Unkosten auf alle Postkunden.
Irrtümer bei der Verkehrsabwtcklung gehören mit zu den großen allgemeinen Unkosten, zu den Geschäftsunkosten, die ja durch die Preisstellung auf die Gesamtheit der Käufer abgewälzt werden. Man stelle sich einmal den Fall vor, daß der Mtlchhändler Knast einer Kundin am Wochenende erklärt: „Frau Meier, Sie haben bei der letzten Wochenrechnung zehn Pfennig zu wenig gezahlt! Sie haben diese zehn Pfennig heute mit einem hundertfünfzigprozentigen Zu- schlag also fünfzehn Pfennig, auf zehn Pfennig nach oben abgerundet, also 20 Pfennig, insgesamt dreißig Pfennig, zu entrichten'/ Frau Meier würde dem bedauernswerten Knast alle i= mlls empfehlen, sich wegen der Schwere seines Falles in ärztliche Behandlung zu begeben, aber zahlen würde sie nur ihre Schuld von 10 Pfg., obwohl sie Herrn Knast durch ihren Irrtum „Mehrkosten" verursacht hat. So sieht der Fall der Reichspost im wirklichen kaufmännischen Leben aus. Vom Leiter eines der größten Warenhäuser und vom Leiter eines der größten Versandtgeschäfte Deutschlands erhielt ich auf meine Anfrage die Auskunft: „Strafgebühren? Eine Quelle steten Aergers". Auch die Äbleh- nung folcher Sendungen ist eine höchst zwei- schneidige Sache! Kann man denn wissen, welche Wirkung von einem abgelehnten Briese aus- get)t?! Mit den jetzigen hohen Gebühren müßte die Post auskommen können, auch wenn sie für falsch fretaemachte Sendungen keine Son- dergebühr, sondern die einfache Nachgebühr erhebt." Da beschloß ich dann herauSzubekom- men, was die Post macht, wenn man ihren Strafgebührenwünschen nicht Folge leistet. Ich habe Mit einem anderen Postkunden die Verschwörung abgeschlossen: Tu erhSlst von mir einen unrichtig frei gemachten Brief und lehnst ihn wegen der Nach» und Strafgebühren ab. Ich werde dann alS Absender, der — als eigentliches Karnickel in der Sache! — ja «st nach dem Empfänger haftbar gemacht wird, die Rücknahme des Briefes verweigern, so gefchah's. Nach den Mahnungen des Briefträgers und des Postamtes erhielt ich einen rich- ttgen Mahnzettel über 15 Pfg zuzüglich 20 Pfg. Mahngebühren. Dann erschien eines Tages ein Bollziehungsbeamter der Reichspost und klebte bei meiner standhaften Weigerung der Strafgebührenzahlung ein „blaues Post- Horn an einen meiner Stühle mit der Jnaus- Iichtstellung von fechs Monaten Gefüng- n i s, falls ich befugten Stuhl verschleppen sollte. Tann erschien ein Oberbeamter und wieder bet Postvollstreckungsbeamte ut* zogen mit meinem Stuhl von bannen. Und jetzt soll der Stuhl zur Erlangung der 15 Pfg. Strafgebühren öffentlich versteigert werden. Als ich diese gro»