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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

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Nummer 222. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Donnerstag, 22. September 1927. Amtliches Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang

2.

28/90.

Nückritt Vandervelöeö wegen Genf?

Koennecke fliegt gen Konstantinopel / War er deute Nacht über Belgrad?

Laßt uns die Seele!

Die Muttersprache für jeden Deutschen.

Dieser Tage h<rben bl« Schulbehörden im Elsaß der deutschen Sprache in den Schulen wenigstens Halbwegs zu ihrem Recht verholsen, indem ste den Unterrichtsbeginn ein Jahr früher legten und Deutsch auch als Prüfungs­fach einführten. Dieser Erlaß ist ein kleiner Schritt vorwärts auf dem Wege, der dahin geht, den unterdrückten Minderheiten diejeni­gen Rechte wirklich zu geben, die ihnen nach zahlreichsten Versprechungen und Abmachungen des Völkerbundes voll und ganz Wstehen. Aber es ist nur ein kleiner, ganz kleiner Schritt vorwärts. Gerade das Recht der Minderheiten auch die Pflege ihrer Sprache in der Schule liegt in der harten Wirklichkeit sehr im argen. Tausende und abertausende von Deutschen, die durch die drakonischen Bestimmungen des Frie- densvertrages von Versailles heute unter fremder Herrschaft leben, müssen das immer wieder und wieder bitter empfinden. In Po­len, in Dänemark, in Italien, allüberall müssen sie um ihrer deutschen Sprache willen unendlich viel leiden. Es sind keine maßlosen unbegrün­deten Forderungen, die von den deutschen Minderheiten immer und immer wieder an die fremden Regierungen gerichtet werden, denen ste rmterworfen sind, nein, eS ist ein heiliges und verwirttes Recht, was da gefordert wird. Ver­bürgt und verbrieft durch den Völkerbund in Genf.

Doch der Himmel ist hoch und Genf ist weit" kann man in der Variation eines rusfl- schen Sprichwortes sagen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Mitarbeiten für das Wohl des fremden Landes, Steuern zahlen für die frem­den Regierungen, das dürfen die deutschen Minderheiten gehorsamst. Verlangen aber, daß man ihnen ihre Rechte gibt, daß man ihnen ge­stattet, ihre Eigenart und ihre deutsche Mutter­sprache zu pflegen, nein, das dürfen ste nicht. Inmitten einer fremdrassigen und fremdspra­chigen, von Feindseligkeit erfüllten Bevölke- rungSmasse, erleben die deutschen Minderheiten zu astem Leid und aller Not noch eine Ver­se h m u n g ihrer deutschen Muttersprache. Man will nicht, daß sie deutsch sprechen und deutsch denken! Ja, dieses Denken, das ist daS gefährlich^, waS die anderen, die Fremden fürchten. Den letzten Rest deutschen Fühlens und Denkens will man durch die Sprachunterdrückung bei den deutschen Minder­heiten ausrotten. Man will daS letzte starke Band zerschneiden, das diese Deutschen in den verlorenen Gebieten mit der Heimat verbindet. Man fürchtet das deutsche Wort, weil man dieses arme, gettetene, ausgesogene Deutschland trotz allem und allem noch fürchtet.

Schlechterdings kann man es den Erwachse­nen nicht verbieten, deutsch miteinander zu reden, aber die Kinder sollen daran glauben. Sie dürfen nicht deutsch lernen in der Schule, sie müssen polnisch, dänisch, französisch, italie­nisch oder sonst eine fremde Sprache lernen, so weit sie nur genügend Auffassungsvermögen dazu haben, damit sie die Kultur ihrer Be­drücker kennen und schätzen lernen und damit sie di« Verordnungen und Befehle verstehen, die man ihnen zukommen läßt. Dann, so hofft man, wird die verhaßte deutsche Eigenart, wird dieser unangenehme deutsche Geist bald aus den Reihen der Minderheiten schwinden. Sie wer­den aufgehen in dem Fremdvolke und die Minderheitenfrage ist aus die einfachste und billigste Weise gelöst.

Aber noch ist es nicht so weit! Die Sttm- men von Zehntausenden und Aberzehntausen- den von ihrem Mutterlande abgetretener Deut­scher rufen nach ihrem Recht. Sie rufen nicht allein. Sechzig Millionen Deutscher auf deutschem Boden vereinen ihre Stimme mit den verlorenen Brüdern:Gebt der deut­schen Sprache ihr Recht! Laßt ab von der Vergewaltigung, die ihr ihr in den abgettenn- ten Gebieten antut!" Wird man diesen Schrei der Millionen nun endlich in Genf hören wol­len? Der Völkerbund muß fich jetzt endlich einmal in dieser Beziehung zu Taten aufraffen. Schöne Worte allein tun es nicht. Wir haben ein Recht darauf, daß die Bestimmungen der Abmachungen über die Sprachenfrage der deut­schen Minderheiten nun endlich einmal genau und gerecht erfüllt werden. Kann und will der Völkerbund das nicht, dann eben ist Genf eine eitle Gaukelei und der Völkerbund ein macht­loser Schemen.

Stammer-Sufamnientrlti am 18 ohobtr

Paris. 21. September. (Eigene Drahtmel­dung.) Das französische Parlament wird seine Arbeiten am 18. Oktober wieder ausnehmen.

In der Hauptsache wird di« außerordent- liche Session durch die Diskussion über das Budget 1928 ausgefüllt werden. Die ordent- liche Session beginnt im Januar.

Vandervelde in Ungnade.

Rücktritt nach dem Genfer Fiasko?

(Eigener Drabtbertcbl)

Paris, 21. September.

Ein Blatt meldet au8 Brüssel, daß die bel­gische Regierung bei den Erklärungen Vander- veldes über den Ausschluß Belgiens aus dem BblkerbnndSrat sich nicht zufrieden erklärt habe und daß ganz gut mit der Möglichkeit eines Rücktritt Vanderveldes gerechnet werden könnte. Bandervelde fei nach dem gestrigen Ministerrat, der drei Stunden gedauert habe, äußerst erregt weggegangen. Sein Besuch beim König dürfte auch auf Genf Bezug haben.

Dollar gegen Frank.

Washington droht Paris mit Zollkrieg.

Washington, 21. September. '

In einer amerikanischen Rote wegen des Zolltarifstreits heißt eS, Frankreich werde ein- sehen, daß die Bereinigten Staaten keine T a - rifkonzessione« machen können. Die Ber­einigten Staaten wenden sich nicht gegen die französischen Zollsätze, sondern gegen die Tat­sache der Diskriminierung. Amerika müsse die Erhebung von Zuschlagszöllen anwenden, falls die Diskriminierung nicht auf­höre. Mit einem Einfuhrverbot wird seitens der Bereinigten Staaten nicht gedroht.

* * *

Sturm auf die Wache.

Sttatzentumulte um die Amerikalegion.

(Prwat-Telegramm.)

Pari«, 21. September.

I« Besanron kam eS bei einer verbotenen Kommunisten-Kundgebung gegen die Ameri­kanische Legion zu Zusammenstößen. Die Kommunisten versuchten nach Verhaftung ihres Führers daS Polizeikommiffariat zu stürmen. Es mußte berittene Gendarmerie und Militär ausgeboten werden. Während der Zusammen­stöße fielen drei Schüsse, die jedoch niemand ver­letzten. Siebzehn Personen, darunter einige Ausländer, wurden verhaftet. Einige Polizei­beamte wurden durch Steinwürfe leicht verletzt.

* * *

Muß Rakowski doch welchen?

Paris wird wieder in Moskau vorstellig.

Paris, 21. September.

Laut Pressenotiz hat der französische Bot­schafter in Moskau Rakowski als nicht die geeignete Persönlichkeit bezeichnet, um die Verhandlungen über den französisch-rus­sischen Garantiepakt zu führen. Es sei zu hoffen, daß Tschitscherin diesesmal begriffen habe, daß Rakowski auf die eine oder andere Weise auS Paris entfernt werden müsse.

*

Verhaftete plafaitieber.

Reims, 21. September. (Eigene Drahtmel­dung.) Heute Nacht wurde» vier Kommunisten beim Anschläge» von Plakaten mit beleidi­genden Aeutzerungen gegen die amerika­nische Legion festgenommen.

* * *

Begnadigungen m Wien?

Rur in vereinzelten Fällen nach der Aburteilung

Wien, 11. September.

Laut Pressenotiz ist an eine allgemeine Amnestie für die Julirevolte» nicht zu den­ken, da die öffentliche Meinung Verbrechen wie Brandstiftung, Aufruhr, Hochverrat usw. gesühnt wissen will. Dagegen ist beabsichtigt, einer An­zahl besonders Begnadigungswürdi­ger die Strafe nachzulassen, das heißt, eventuell j eingebrachten Begnadigungsgesuchen Folge zu geben. Natürlich lönnen diese Maßnahmen erst nach völligem Abschluß aller noch schwe­benden Prozesse erfolgen.

Der Völkerbund zu schwach.

Abrüstung am Nimmerleinstag.

Zürich, 21. September.

Ein Blatt meldet aus Gens: Auch in der Abrüftungsfrage rafft sich der Völkerbund zu keinem bestimmten Entschluß auf. Die Redak- tionsformcl der Abrüftungskommisfion setzt kei­

nen Termin für die große Abrüstungskonferenz fest, sondern stellt nur den baldigen Zusammen­tritt dem Rat anheim.

London, 21. September. Aigen« Drahtmel- düng.) Nach einer Meldung ans Genf soll der englische Standpuntt durchgedrungen sein, daß sich Sicherheit und Abrüstung nach der Kraphischen Lage jeden Landes zu richten

. Eine andere Fassung würde England nicht annehmen können.

Wo fliegt jetzt Koennecke?

Geheimnisvoller Besuch über Belgrad. (Funktelegrammi

Belgrad, 21. September.^

Einige Minuten vor Mitternacht wurde ein starkes Propellergeräusch wahrgenommen. Das Flugzeug machte mehrere Runden über Belgrad und man gewann de» Eindruck, als ob es die Orientierung verloren hätte. Der Flugplatz gab drei Lichtsignale. Das Flug­zeug, wahrscheinlich dieGermania" Koen- necke8, verschwand darauf in den Wolken Man nimmt an, daß Koennecke seinen Flug nach Konstantinopel fortgesetzt hat. (Siehe auch erste Beilage, erste Seite, Artikel 4. Spalte.)

Sn zehn Tagen nach San Franzisko

Köln, 21. September. (Privattelegramm.) Koeuneckes Ottasienflug ist mit 250000 Reichs­mark versichert, das Leben des Fliegers mit hundertausend. Koennecke äußerte bei seinem Aufstieg, daß er nicht verspreche, wohl aber Hofs«, die östliche Flugstrecke bis St. Franzisko in neun bis zehn Tagen zurückzulegen.

* * *

Levine Val es ntcht nötig.

Eine Pariser Flugplatz-Komödi«.

Paris, 21. September.

Laut Pressenotiz traf Levine, gestern nach­mittag auf dem Flugplatz Le Bourget ein, wo er sich den Verfolgungen eines Aulodroschken- führers, den er angeblich nicht bezahlt hatte, entzog. Bor dem Abflug forderte man seinen Paß, woraus Levine erklärte: ,Lch habe keinen Paß, eS genügt, wenn ich Ihnen sage ich bin Levine. Ich habe nie einen Paß und tonte überall durch." AIS ihm trotzdem der Abflug verwehrt wurde, ließ er sich mit der Polizeipräfettur telephonisch verbinden und er­hielt die Erlaubnis ohne Paß abzureisen.

*

Doch noch ein sietml cher Amrnkaslugr

Norderney, 21. September. (Privattelegr.) In aller Stille ist hier eine JunkerSma- f(bitte zu einem Wasserflugzeug umgebaut worden, daS in absehbarer Zeit einen Flug nach Amerika unternehmen soll. DaS Flugzeug der- sttgtr über drei Motoren und wird derartige Mengen Brennstoff mitführen, daß der Flug bei einigermaßen günstigem Wetter ohne allzu gro­ße Gefahr wird unternontmen werden können. Der Flug soll über die Azoren führen, wo eine Zwischenlandung vorgenommen werden soll und dann auf dem SturS der Ozeandampfer nach den Vereinigten Staaten. Auf den Azoren selbst weilen seit einiger Zeit bereits eine Anzahl Monteure der Junkerswerke, die die Basis für ein« Zwischenlandung vorbereitet haben.

Geliehene Millionen,

Engi. Texttlmafchinen für deutschen Gebrauch (Funkdienst)

Berlin, 21. September.

Der englische Textilmaschinenkredit, welcher de» deutschen TextUftrmen die Beschaffung eng­lischer Textilmaschinen erleichtern soll, ist zmn Abschluß gelangt. Es handelt sich um zwanzig Millionen Pfund Sterling zu etwa 6U bis 7 Prozent. Der deutsche Treuhänder ist Tr. Kurt Degen, der Syndikus des Berliner Texttl- Verbandes.

Ein verstohlener Wink.

England kommt Moskau halb entgegen.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 21. September.

Der Minister des Innern sagte gestern in einer Rede .russische Spione und politische Agenten würden in England nicht mehr geduldet, aber zahlreick^ Russen seien noch ge­schäftlich in England tätig und der Handel zwi­schen England und Rußland gehe vollkommen besriedigend weiter. Der Minister teil­te noch mit, daß er russische Delegierte zu dem Gewerkschaftskongreß in Edinburgh nicht zuge- laffen habe.

netten französischen Kriegst, oknmentenDas Schwarz« Bnch" verSisenttichi sind, dessen erste Jettgnifle schon vor Iobren die starke Mitschuld Frankreichs am Weltkrieg ins rechte Licht rück­ten. In den Monatshefte»Die Kricnsichm.- ftage* beißt «6 darüber #. a. wie folgt:

Wassikunszudachten.

Reue Weltkriegs-Enthüllungen.

Mancher wird sich noch der im Kriege »erteil­ten Poftkatte» erinnern, die die babgierigen Plane linieret Feinde »eranschattlichten. Bon Dentschland blieb dabei meist so gnt wie nichts übrig. Wie sehr diese Postkarten den wirk­lichen Absichten der Alliierten entsprachen, gebt mit erschütternder Dentlichkeit ans Doknmen-

Das Dokument ist ein Bries des französischen Botschafters in Petersburg, Palöologuc, an den französischen Außenminister Delcasse vom 14. September 1914, natürlich geheim und nur für den französischen Außenminister allein bestimmt. Paleologue teilt hier den Inhalt einerfreundlichen" Unterhaltung mit, die Außenminister Sasonow mit ihm und dem englischen Botschafter in Petersburg, Buchanan, hatte. Sasonow war der Auffassung, man müsse einen Entwurf ausarbeiten über die Veränderungen, denen Europa im Interesse von Frankreich, England und Rikßland unterzogen werden müßte. In dreizehn Nummern werden dann die Ziele aufgestellt, die Sasonow mit Hilf« des Krieges erreichen und für die er seine Kollegen, Paleologue und Buchanan, begeistern will. Wir geben diese Punkte im vollen Wort- laut wieder: Deutschlands Macht und sein An- spruch auf militärische und politische Herrschaft ist zu brechen. 2. Die territorialen Aenderun» gen müssen nach dem Nationalitätsprinzip be­stimmt worden. 3. Rußland würde den unteren Lauf des Njemen und den östlichen Teil von Galizien annektieren. ES würde für Polen das östliche Posen, Schlesien und den west­lichen Teil von Galizien annektieren. 4. Frank­reich würde Elsaß-Lothringen zurück­nehmen und einen Teil deS

Rheinlandes und der Psalz hinzusügen.

5. Belgien würde in.......... eine bedeu­

tende territoriale Vergrößerung erhalten. 6. Schleswig-Holstein würde an Dänemark zurückgegeben werden. 7. DaS König­reich Hannover wäre neu zu errichten. 8. Oesterreich würde eine dreifache Monarchie einrichten, die aus dem Kaiserreich Oesterreich, dem Königreich Böhmen und dem Königreich Ungarn bestehen würde. DaS Kaiserreich Oester­reich würde nur die erblichen Provinzen" um­fassen. Das Königreich Böhmen würde das heutige Böhmen und die Slowaken umfassen. 9. Serbien würde sich Bosnien, die Herzego­wina, Dalmatien und den Norden von Alba­nien einverleiben. 10. Bulgarien würde von Serbien eine Kompensation in Mazedonien er­halten. 11. Griechenland würde sich den Sü­den von Albanien mit Ausnahme von Valona aneignen, das an Italien kommen würde. 12. England, Frankreich und Japan würden die

deutschen Kolonien unter sich teilen.

13. Deutschland und Oesterreich würden eine Kriegsentschädigung zahlen müssen. Sasonow scheint bei der Abfassung dieser Kriegsziele doch selbst den Eindruck bekommen zu haben, daß er etwas zu weit gegangen fei und bat daher Buchanan und Paleologue, die­serSkizze eines Gemäldes, dessen Leinwand noch nicht gewoben sei", keine offizielle Bedeu­tung beizulegen. Aber dann kommt gleich wie­der eine Einschränkung, die uns Paleologue in seinem Brief an Delcassö in. folgenden Worten mitteilt:Aber einige Worte, die er mir be­sonders zuraunte, haben mich verstehen lassen, daß es ihm darauf ankommt, uns bereits in seine Gedankengänge einzuweihen und daß er mehr denn je Wert darauf legt, in enger Füh­lung mit uns zu sein." Dieses Dokument zeigt so recht deutlich, wofür die Alliierten in den Krieg gezogen sind. Nicht um Europa vor der vermeintlichen Vorherrschaft Deutschlands zu bewahren, sondern um alles das unter sich zu teilen, was deutsche Kraft und deutscher Fleiß in mühseliger Arbeit in den letzten Jahrzehn­ten geschaffen hatte.

tie&tr den parkten.

Helft zur Hindenburgspenve!

Hindenburg zu verehren ist keine Partei­angelegenheit: das ist der Ausdruckür Liebe und Treue zum Deutschtum, für das un-rschüt- terliche Verttauen zu neuem Aufstieg unseres Volkes. Hindenburg ist ein Zeichen, ein Zeichen nicht nur für die deutsche Lebenswelt, gewor­den. Er steht über alldem Trennenden