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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

Stammet 219. SimflldK« Otean wt etoM Raffel. Sonntag. 18. September 1927. -AmM-hei Organ Der glaOl «afel- l7. Iahrqang

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Moskau sucht Englands Friedenshand.

Das Vermächtnis.

Tannenberg und wir.

Beide Länder schon kampfmüde.

Wo sich alles trifft

In der Genfer Bölkerbundkneipe.

Richt bloß das greis« Staatsoberhaupt und seine Miniperpalladin« werde» morgen am Rie­senmonument auf Tannenbergs einst zerstampf­ten und blutgetränkte», längst aber wieder ernte­trächtige» Fluren vor dem Wunder der Erret­tung von der Ruffenwalze 1914 ehrfurchtsvoll die Häupter neigen. Jäh ergriffenen Herzens wird ein ganzes schichsalgehämmerteS Voll über die Stacheldräht« des Korridors und aller Par­teibastionen hinweg sich wieder in jene Geistes front einreihe», an deren schmalem Eisenwall und heiligem Opferwille« die Millionenflut wordbrennender Kriegshorden zerbrach. Stumm und feierlich aber werden trotzige Sippen das Treugelöbnis der ostpreußischen Grenzwacht nachmurmeln, auch mit zerschnittenen Lebens­adern als Kanaan, als Frucht- und Kornkam­mer des OstenS die Slavenbrandung abzuweh­ren, bis die Weichsel wieder frei und deutsch ist wie der Rhein, biS alle Brücken, Wege, Bahnen wieder deutsche Kernschollen mit deutscher Mut­tererde zusammeuschließen und biS der Wilson- sche Wahnsinn deutscher Gliederverkrüppelung in friedlicher Grenzbertchtigung zum Helle Europas getilgt ist.

Gewiß sollten wir uns hüten, nach den brau­senden Abrüstung schorälen Sttesemann-Bem- storffs auf der Genfer FriedenS-Orgel nun et­wa in den masurischen Sümpfen den alten furor teutonicuS zu wecken, der damals die Zaren­garden zu Paaren trieb. Gewiß sollen wir der Zukunft zugewendet und zu politischer Ohn­macht verdammt, nicht Argwohn und Mißgunst mißtrauischer Döller durch allzu enthusiastischer Schwenken teurer Siegestrophäen von neuem aus unS Hetzen. Müssen vielmehr als einzig ge­läuterte Nation ein wegweisendes Beispiel höchster Selbstverantwortunq, waffenloser Get- stesdisziplin, weltweiten AufbauwillenS geben in Wort und Werk. Sollen wir aber deshalb den überirdischen, übermenschlichen Schwung der Seele, mit dem der deutsche David den Rusten- Goliath schlug, nicht auch lebendig machen dür­fen für die eigene Genesung und die Wegberei­tung des wahren Weltfriedens? Wie anders als durch blindes Vertrauen »nm damals neu bestellten Hindenburg - Oberbefehl (nach dem verzweifelten RückzugSplan des Ost­front-Kommandeurs v. Prittwitz), als durch glaubensstarke Aufopferung für Haus und Herd, als durch den Einsatz letzter, überlegener Gei- steSenergien und Körperspannkraft war eS mög­lich, daß ein einziges deutsches Armeekorps mit einer Handvoll Reserve- und Landwehrtruppe», letztere für die offene Feldschlacht völlig ungenü­gend oder garnicht ausgerüstet, die russischen Heeressäulen einkreisen, einfangen, aufreiben konnte Richt ein Wagnts allein, wie es kaum je­mals einem Feldherrn und seiner Truppe glückte. Sondern vor allem ein Niederzwingen übermächtiger Schicksalsgewalten durch ein vom Glauben an die gerechte Sache beseeltes, von ei- ttem einzigen flammenden Lebenswillen zehnfach gestärktes, wdüberwindendes Geschlecht.

Das sei das BermächmiS von Tannenberg auch für unsere Tage, die noch immer vom bösen Blick der Siegermächte und von tausend anderen Mitzlichkeiten überschattet sind. Am Rhein sind biS nach den französischen Wahlen deS nächsten Jahre« alle Freiheitshoffnungen eingesargt. Briand-Chamberlain sind auS Genf verduftet, noch ehe unser von polnischen Netzen umspann­ter ReichSanwalt Sttesemann darüber den Mund auftun konnte, wie ihm auch der litau­ische FuchS mit freundlichem WiedersehenS- lScheln durch die Sappen ging. Und ob die ver­stockten Belsazars auS den feurigen AbrüstungS- meneteteln deS zähen und flinken Fechtmeisters Bernstorfs irgendwelche Sehren ziehe», kann man süglich bezweifeln. Jedenfalls hat Paris sofort mit erinem Gegenstoß geantwortet, der ausS neue der faktischen Abrüstung das leere PhrasengeklÜngel von den Sicherheiten entgegenstellt Hoffentlich werden unsere Genfer Champions auch diesen Scheinstoß aufzufangen und zu parieren wissen und sich in unbeugsamem Führerwillen an die Spitze der Heinen Rationen setzen, die längst nicht mehr gewillt sind, sich von den Machtgelüsten des eisengepanzerten Diktato- ten schuhriegeln zu lassen. ?. R

Stoet Verbände lehnen ab.

Berlin, 17. September. (Privattelegramm- Das Reichsbanner Oftpreußen hat laut Pressenotiz nach eingehenden Beratungen ein­stimmig die Beteilrgung deS Reichsbanners Schwarz-rot-gold an der am kommenden Sonn­tag stattfindenden Tannenbergseier abge-

Was die Presse munkelt - Moskau streckt die Fühler aus / Schulden gegen Kredite / Zm November spruchreif / Di« Sowjets in der Geidklemme.

London, 17. September. (Eigene Drahtmel- dung.) Rach einer Blättermeldung erstrebe die russische Regierung einen Pakt mit Großbritan­nien. Die Soroietregicrung werde in nächster Zeit versuchen. Brrhandlungen für die Wieder­herstellung normaler Beziehungen mit England zu eröffnen. Die Grundlage für die Berhand hingen solle die Regelung derAnsPrücheder britischen Gläubiger sein, wogegen die Sowjets hofften, britische Kredite zu nor­malen Sätzen für die russische Industrie zu er­halten. Augenblicklich werden offiziöse Sondie- nmgen unternommen. Nach den Sowjet-Revo- lutionsfeiern im Oktober werde die Frage aktiv verfolgt werden. Dieser Schritt sei zurückzufüh­ren auf die schrvierige finanzielle Lage der Sowjets.

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Ottit Moskau vkkfelnvel.

Drohende Stimmen in Paris.

Basel, 17. September.

Laut Telegrammen aus Paris fanden gestern nochmals be, den Pariser Kommunistenful-re- Hausfuchungeu statt. Hierbei kam eS zu meh­reren Zusammenstößen mit der Polizei. Die Kommunistenblätter kündigen für den Fall eines Abbruches Frankreichs mit den Sowjets Mas­sendemonstrationen und allgemeine Arbeitsein­stellungen in Frankreich an. Die Pariser Gar- ui'en gibt keine Urlaube mehr ans.

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Varis schweißt den Daikon zusammen.

Prag, 17. September. (Eigene Drahtmel­dung)) Wie die Blätter melden, wird Ende

Ottober in Prag eine Konferenz von Parla­mentariern ans der Tschechoslowakei, Jugo­slawien, Frankreich, Rumänien und Polen ab­gehalten werden zwecks Begründung einer in­terparlamentarischen Union gegebenenfalls un­ter Einschluß Belgiens. Außer der Tschechoflo- wakei, von der dieser Plan stammt, haben bis­her Jugoslawien und Frankreich zugestimmt.

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Tritt auch Rumänien aus?

Wenn der Völkerbund den Streitfall verschleppt.

(Eigene Drahtmeroung.)

Bukarest. 19. September.

Der Beschluß deS BöllerbundskomiteeS, die ungarisch-rumänische Streitfrage wieder vor das Pariser gemischte Schiedsgericht zu bringen, hat hier einen äußerst ungünstigen Eindruck gemacht. Innenminister Duca hatte sofort mit dem Kabinettschef Bratianu eine län­gere Unterredung. Abends wurde bekannt, daß die Regierung beschlossen hat, den Austritt Rumäniens aus dem Böllerbund anzumelden, falls der Völkerbundsrat heute dem Komiteevor­schlag zustimmen sollte.

Argenttn trn Wito toteBer Mitglied.

Buenos Aires, 17. September. (Funkdienst.) Laut Pressenotiz wird der Kongreß die Frage der Wiederbeteiligung Argentiniens am Völkerbund erörtern.

Wieg zrankreich-AmiM?

Wenn Washington G-eiches mit Gleichem vergilt / Zollanfschlage und Einfuhrverbot? / «ine hochherzige Spende an» Amerika.

Paris, 17. September.

In Washington befürchtet man wegen der französischen Weigerung bis zum Abschluß eines neuen Handelsvertrages die neuen Zölle für amerikanische Waren nicht anzuwenden, einen Zollkrieg. Cookidge rechnet zwar damtt, daß ein Einvernehmen ermöglicht werden könne. Die Borah-Gruppe dagegen fordere Repreffa- lien in der Weife, daß der Präsident die Zoll­sätze auf französische Waren um 50 Prozent er- höhen oder gar die Einfuhr französischer Waren überhaupt verbieten solle. Es sei jedoch noch unbestimmt, zu welchem Schritt die Regierung sich entschließen werde.

wenigen Tagen vom Reichspräsidenten empfangen worden war und dem zu Ehren des Reichskanzlers ein Frühstück gegeben hatte, hat einen bedeutenden Geldbetrag für die H i n- denburgspende übersandt. Bekanntlich er- warb sich Heide als gebürtiger Westfale sowohl während deS Krieges wie in der Nachkriegszeit große Berdienste namentlich um die durch die Quäker organisierte deutsch-österreichische Hilfe

«elnvoldt vet Sooltdge.

Sine hochherzige Spende.

Dank deS Dollarfabrikanten an Hindenburg.

Berlin, 17. September.

Dr. h. c. Henrp Heide-Rewhork, einer ber| größte» Bonbonfabrikanten Amerikas, der vor

Washington, 17. September. (Durch Funk­spruch.) Reichsfinanzminister Reinholdt wurde heute von Präsident Coolidge empfangen. An einem Ehrenfrühstück für Reinholdt nahmen führende amerikanische Persönlichkeiten teil.

Sie Szeanflieger kehren wieder um.

Nebel undGegenwinde treiben dieAmerikaflieger zurück Notlandung in Irland

London, 17. September.

Die Flieger Mae Jntosh und Fitzmauriee, die gestern in Dublin zum Fluge nach Rewyork aufgestiegen find, find wegen de« über dem Ozean herrschenden dichten R e b e l S und we­

gen starker Gegenwinde umgekehrt. Sie lande­ten abends in der irischen Grafschaft Kerry. Tas Flugzeug versuchte wiederholt die hohe See zu erreichen, wurde jedoch vorn Sturm immer wieder zurückgetrieben.

lehnt. Als Grund wird die Teilnahme Lu- dendorffs an der Feier angegeben. Der ReichSbÜnd jüdischer Frontsoldaten hat, da der DenkmalSauSschuß nachträglich den jüdischen Geistlichen von dem allgemeinen Weiheakt auS- schließen und ihn erst im DenkmalSinnern zu Worte kommen lassen wollte, seine Beteiligung rückgängig gemacht.

Wir stehen zu Ostpreußen.

Treugelöbniffe von Führer und Soll.

Barthenstein, 27. September.

Bei einem Fackelzug für den in Martienen weilenden Reichspräsidenten führte ein Redner aus, daß Ostpreußen seinem Befreier aufs neue zujubele. Zur Bekräftigung des Treuge-

löbniffes erflang ein dreifaches Hurra. ReichS- prästdent ». Hindenburg erwiderte mit Dankesworten: Er freue sich, wieder in der Pro­vinz Ostpreußen weilen zu dürfen, an deren Befreiung er einst teilnchmen durfte und für die er bei deren exponierter Lage volles Verständnis habe Er werde auch weiter seine Pflicht tun und hoffe dabei aus die Unterstützung al­ler. Seine Worte klangen in ein dreifaches Hurra auf das geliebte Vaterland aus.

Rommuniftenrufe nach dem Landtag.

Berlin, 17. September. Die kommunistische Landtagsfrattion fordert im Hinblick auf die Mieterhöhung am 1. Oktober, die Notwendig­keit einer öffentlichen Behandlung der K on- |torbat§frage, u. a. die Einberufung deS Landtages zum 27. September.

Rachtlokal

Viermal im Jahr, wenn sich der Rat des Völkerbundes im Glassaal versammelt, erlebt das Bierlokal »Bavaria" große Tage. Und erst im September, wenn» die Assemblee tagt! Hochbetrieb herrscht hier jeden Abend; denn hier trifft sich alles, was sich so frühmorgens im Reformationssaal herumdreht ja, Strese. mann selbst ist hier schon gewesen. Und wenn bann am nächsten Tag in der großen Vorhalle deS Palais des Nations oder in den ärmlichen Räumen des Reformationssaals Anekdoten er­zählt, die Lebensdauer der Kabinette gekürzt und Pakworschläge unterbreitet werden, stammt dies alles aus derBavaria". Hier beginnt die Ente, die dann zu Flügeln kommt, ihr Dasein, und schon wird einer andern, die hoffte, durch die .Bavaria" gemästet zu werden, unbarmher­zig der Hals abgedreht. Die »Bavaria" ist ein regelrechtes Nachtlokal, aber ohne Mädchen. Am Tage hat der Völkerbund das Lokal den Gen­fernfreigegeben* und nur selten kommt in den Vor- und Nachmittagsstunden jemand vom Völkerbund hieher. Der kleine Mann aus Genf hat dann freies Feld und darf ungestört hier seinen Schluck machen. Aber wenn der Abend kommt, ist alles vorbei. Nun bringt die Zeitung in dieBavaria* ein und beginnt selbstherrlich das Feld zu beherrschen. Und dann herrscht für ein paar Stunden großer und nützlicher Waf­fenstillstand. Aus allen Ländern und aus allen Parteien

sitzen die Zeitungsmenschen zusammen und sie haben schon lange gemerkt, daß man sie eigentlich ganz gut mag. Denn das ist la das Gute an diesem Völkerbund: Hier lernt man sich kennen, Menschen, die sich sonst bekämpfen, treffen sich hier zu jeder Jahreszeit, und der eine kann sich gleich überzeugen, daß der andere wirklich keinDchufterle* ist, wie er sich gedacht hat. In derBavaria* lernt man sich kennen. In der langen Stube, in die zudem noch furcht­barer Zugwind hineinbläst, ist weit und breit kein freier Platz zu finden. An allen Tischen sitzen die Zeitungsmenschen, und kommt einer noch verspätet hinein, dann gibt es ein großes Stuhlrücken, denn dableiben muß man auf jeden Fall. Was man so im Vorübergehen an Konversationsbrocken, die im Eifer des Ge­fechtes unter den Tisch fallen, auffängt, genügt, um ein politisches Lexikon zu schreiben. Hier werden Staatsmänner gelobt und getadelt, hier werden Paktvorschläge angenommen und abge» lehnt, der Sozialismus verherrlicht und ver­flucht und

Weltpolitik im ganz großen Maßstab getrieben. Aber jene Atmosphäre der Korrekt­heit und Höflichkeit, die drüben im Reforma­tionssaal und im Völkerpalais herrscht, ist auch in derBavaria zu Hause. Setzt sich der Fran­zose an einen deutschen Tisch, bann beult er nicht baran, hier noch einmal einen Weltkrieg mit dem Bierglas zu gewinnen. Alle wissen, wie man sich zu benehmen hat, und mag der Völkerbund noch so unvollkommen sein, mag r noch so versagt haben, eins hat er erzeugt: das Gefühl für Takt. An den Wänden hängen viele grausame Karrikaturen, die Derso und Selen demPatron* geschenkt haben. Die Her­ren brauchen sich nur umzudrehen, und sie fin­den sich in arg zugerichtetem Zustande wieder. Gründlich, wie sie in allem sind, nahmen die Deutschen dieBavaria* gleich von der ern­stesten Seite und erhoben das an eine Bier­kneipe von daheim erinnernde Lokal zum große»

Hauptquartier der deutsche» Presse.

Und so wurde dieBavaria zu dem, waS sie jetzt ist: zur größten politische» Börse, die eS heute in der Welt gibt, zu einer Art Chefredak- tion einer unter dem TitelWeltpresse* er» scheinenden Zeitung, wo die Redaktionskonse- reu; in Permanenz tagt und alle durcheinander reden. DaS Lokal ist unfreundlich. Mehr noch: eS ist nicht einmal sauber. Es herrscht eine un- nögliche Lust, und weil es zwei gegenüberlie« tenbe Türen hat, herrscht hier Zugluft. Nie-

-nb kümmert sich darum. Man muß schon er!atmen: es gehört zur Politik, zum Völker- bunb, zum Berus. Hier erfährt man, baß Ari- stibe Brianb heute schon um 9 Uhr ins Bett gesteckt worben ist, um morgen wieder ganz 'tisch zu fein. Jetzt kommt Georg Bernhard hinein. Zuerst steht man eine Zigarre, die merkwürsigerweise Immer erst am Anfang ihrer Tätigkeit ist, bann einen Hut mit sehr ßrciter Krempe, bann die Hornbrille, und erst bann kommt er selbst. Georg Bernhard muß mit zwei Händen begrüßen; denn alle