Meler Neueste Nuchrtchteu
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
Nummer 218. ^mtliAec Orczan der Stadl Rafiel. Sonnabend, 17« September 1927. Amtliches Organ der Stadt Kaffei. 17. Jahrgang
Die Raffeln 'Jleueften jtadjricbtcn erfdjctnen wüchenllud iccbemal nadimtttag». Der äbonnementsprtie beuiiat tüt den Mona! 3.— X bet tretet Zustellung ins ©aus. tu bei (Leilbältsstelle abgebolt 1.50 X DurL die Poll monatlich 3.— X ausschlieklich Bultenunaeaebübt Bering und Redaktion LLlackUbofftrabe 28i30 Fernsprecher 951 und 932 ftüt unverlangt etnaelandte fleirrffse kann die Re- daklton eine Gerantwonung oder <Sen>äbt ht keinem ftaffe Obernebmen Rück» ybiuna de? BemgSaelde» oder Antvrffche wegen etwaiger ntcht ordnungsmäkiger S'eternna fff iii««tMit»l’i' Vofflckeckkontn ^ranfhtrt am Main Nummer «SSO
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Zwischen Lohnlömpsen und Wirtschnstssorgen.
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1rs!uten Straßen jubelte eine tansendköpfige Men- *n schcumenge dem Reichspräsidenten zu.
London, 16. September.
ben dessen Streitkräste von Kaifeng, der Haupt
London, 16. September. Nach den letzten Jn-
selbe Seite aebören auch uberseetswe Staaten, ~otionen aii8 Kanton bestehl die Absicht, den stadt HonanS, vertrieben und bedrohen Tschengt die oWn§ a^"britischen Boykott zu erneu- schau. Die Militärkonferenz in Peking soll be-
Genfer Buhne oder ^rkzE sei« iEm. Auch britischen Behörden seien bereits zur schloffen haben, eine sofortige Offensive gegen
nach der Abreise Innungen ttefchr 8 aleichen Abmehr wie im Vorjahr entschlossen. Fengyushiang zu unternehmen. Man . befurch ^LLLnI^L" 'Tie abgefallenen Generale Fengyuschiangs ha» tet, daß Fengyushiang nach Sch-nsi emruckt.
bis Newyork vorgedrungen, wo das Thermome ter bis 32 Grad Celsius ftieg, was einen Rekord für die September-Temperatur bedeutet.
Anschluß der übrigen Kohlenreviere wurde tanntgegeben.
Aufflackemde Streiks.
Verschärfte Lage in Solingen.
Wir bauen fest auf Sstpreußen,
Gelöbnis und Dank an feinen Befreier und Gast Hindenburg.»
Glrrtkwolkkn über Der Istuhr
Oen (Ruhr), 16. September. (Prefleteie- gramm.) 36 Belegschastsverfammlungen im Ruhrrevier sprachen sich gestern abend für den
Wnesenboykott gegen England?
Wüstes Kriegs durcheinander im Reich der Mitte / Peking greift wieder an
werden, als die vorgeschrittene Jahreszeit einen Flug über den Stillen Ozean ebenso wie übrigens auch über Alaska als sehr bedenklich erscheinen läßt und Könnecke deshalb den Entschluß zu einem großen Fluge um Europa und Asten gefaßt hat. ,Die Route dürfte etwa folgendermaßen verlaufen: Schwarzes Meer — Kleinasien — Basra — Kalkutta — Honkong — Japan — Sibirien, über Rußland zurück. Schätzungsweise wird die Gesamtstrecke etwa 22 bis 25 000 Kilometer umfassen.
Ueberfliegen Frauen den Szean?
Kein Regierungsverbot in Amerika / 2 Amerikanerinnen kündigen Flüge an.
Streik aus, sofern die neuen Lohnforderungen bis 30. September nicht angenommen sind. Der
Belgien abgeblttzi!
Im Ringen um die Weltmacht in Genf.
Hochsommerglvt im September
Siedende Hitze in Chicago - Schon 25 Opfer Geschloffene Schulen und Lüden / Die verdurstende Stadt.
Washington 16. September.
Trotz der Menschenverluste bei den letzten Transozeanflügen hat stch der Regierungsausschutz gegen ein besonderes Regierungsverbot von Pionierflügen ausgesprochen.
Newyork, 16. September. (Durch Funkspruch) Die amerikanische Fliegerin Miß Ruth Elder, erklärte nach einem Probeslug von 500 Meilen vatz nichts sie davon abhalten könne, in den nächsten Tagen einen Ozeanflug anzutreten. Bei günstigem Wetter werde sie mit dem Hilfspiloten Alderman am Sonntag aufsteigen. Roch eine zweite amerikanische Fliegerin, Miß Fran- cetz Grayson, bekundete die Absicht, noch dieses Jahr über den Ozean zu fliegen.
Königsberg, 16. Sept..
Beim Empfang des Reichspräsidenten auf dem Kreuzer „Berlin" dankte Oberbürgermeister Dr. Lohmcyer dem Befreier Ostpreußens und gelobte: Wir werden alle Kräfte daran- setzen, um auf diesem schwierigen Posten die Position zu halten. Wir können diese Ausgabe erfüllen, wenn das ganze deutsche Volk, wie vor dreizehn Jahren, einig ist. Der Oberbürgermeister brachte ein dreifaches Hurra auf den Reichspräsidenten von Hindenburg aus, das bei Tausenden Widerhall fand. Der Reichspräsident erwiderte in kurzen Dankesworten: Tie Provinz Ostpreußen liege ihm am Herzen und er dürfe Namens der Reichsregierung versichern, daß dort dieselbe Gesinnung herrsche und nach Möglichkeit der Provinz geholfen werden solle. „Ich baue auf die feste Energie und die Unver- zagtheit meiner nstvreußischen Landsleute^" Die
KvnneSe steNt sich um?
Flug um Europa und Asten.
Berlin, 16. September.
Wie sicher verlautet, hat Könnecke seinen Plan den Ozean zu überfliegen, endgültig ausgegeben Er beabsichtige nun zu einem großen Fluge nach dem Osten z« starten, um nach Möglichkeit aus dem Wege über den nördsichcn Teil des Stillen Ozeans San Franzisko zu erreichen. Sein Besuch in Berlin hatte den Zweck, die nötia-n Vorbereitungen zu treffen und die Karten für den Flug zusamenzustellen. Der Plan dürfte jedoch noch insofern abgrändert
Derfcywunoene spanische Flieger.
Paris, 16. September. (Eigener Drahtbericht.) Zwei spanische Flieger, die nach Paris fliegen wollten, sind 'n Le Bourget nicht einge- trosfen. Uebcr ihren Verbleib liegen keine Meldungen bor. Man nimmt an, daß sie vielleicht irgendwo in Spanien eine Notlandung vorgenommen haben, da stürmisches Wetter herrschte
*
UebfrffieQt von Wetgano den Stillen Ozean t
Paris, 16. September. (Eigene Drahtmel- düng.) Aus Harrisburg in Pennsylvanien wird berichtet, daß der ehemalige deutsche Kriegs- flieger von Weigand ankündigte, er werde, wenn das Wetter günstig sei, etwa Mitte nächsten Monats einen Flug über den Stillen Ozean von St. Franzisko nach China, mit Zwischenlandungen in Honolulu-Tokio versuchen
In das träge und säst leblos dahinschleichend Völkerbundswässerchen am Genfer See ist plotz sich ein großer Stein geplumpst. Belgien wurd für nicht wiederwählbar befunden und mutz au dem hohen Völkerrate ausscheiden. Schon be der Aufnahme Deutschlands regte die Schasfun der neuen halbpernamenten RatssiHe (drei voi ihnen werden jährlich ausgewechselt) die stark Unzufriedenheit einiger kleinerer und mittlere Staaten an und führte bekanntlich zum Rückzug Spaniens und Brasiliens aus dem Völkerbund. Dieser Mißstimmung ist jetzt offenbar Belgien zum Opfer gefallen, denn obwohl seine Kandidatur von allen Großmächten, vielleicht mit Ausnahme Italiens stark propagiert wurde und als ziemlich gesichert galt, konnte es die notwendigen zwetunddretßtg Stimmen nickt auf sich vereinigen. Allerdings mögen auch andere Gründe mitgespielt haben. Die Richtung des Sozialisten V a n de rv e ld. OTt;i,iCl uliyitUnHu,vH —-*• —
paßt vielen gestrengen Herrn m Genf ntaik $*ulfint>er sangen darauf „Ich hab' mich erge- mehr. Vandervelde hat sich vor allem die Ur»| „ $ei ber «nbrt durch die festlich geschmück- gnade seines früheren Partetsreundes - - " "
Mussolini zugezogen, weil er i“ ® „ seiner Person und seiner politischen Wandlung kein ministerielles oder diplomatisches Blatt vor den Mund nabm, und gerade in letzter Zett hat sich das Verhältnis zwischen Belgien und Italien wegen der in Brüflel geduldeten Matte- otti » Feier erheblich verschlechtert. Es ist also wahrscheinlich, daß Italien die sachliche Mißstimmung der kleineren und mittleren Staaten, die sich von den Großen nicht länger bevormunden lasten wollen, geschürt und für seine Abneigung gegen den belgischen Vertreter nutzbar gemacht hat.
Nachdem nun auch die beiden anderen aus- Iretenden Mitglieder, Tschechoslowakei und San Salvador .ersetzt sind, ist mit dem Eintritt Kubas, Finnlands und Kanadas die Umgestaltung des Völkerbundsrates einstweilen abgeschlosten. Während Frankreichs Einfluß durch die Niederlage seines belgischen Helfers etwas zuruck- gedrängt ist, kann dafür John Bull die beiden Posten Finnland und Kanada als Aktivposten in seinen Völkerbundakten buchen, wenn ihm auch angesichts der selbständigen und dem Völkerbund viel geneigteren Haltung Kanadas noch manche sorgenvolle Stunde beschieden sein dürfte Für Deutschland ist bei dem jüngsten Genfer Würfelspiel kaum ein Gewinn herausgesprungen. Bedeutung hat es überhaupt nur in» sofern, als es mit sqst graphischer Genauigkeit die Einslußzirkcl umschreibt, welche sich im Genfer Völkerbund gebildet haben und als Revolte der Kleinstaaten gegen die politische und diplomatische Diktatur der Großmächte im Volker-
Solingen, 16. September.
In den Lohnkamps der Solinger Metallindustrie hat der staatliche Schlichter eingegrifsen. Inzwischen hat der Kampf auch auf die Heimindustrie übergegriffen. Mit den Heimarbeitern der Taschen- und Federmefferindustrie geführte Verhandlungen endeten ergebnislos. Eine Versammlung der Heimarbeiter hat das Angebot der Arbeitgeber, das eine dreiprozentige Lohnei Höhung vorsah, abgelehnt und ist heute in den Ausstand getreten.
2$ernn ohne Verkehr f
Berlin, 16. September. (Funktelegramm.) Gestern abend beschäftigten stch die Funktionäre der Berliner Verkehrsbetriebe mit der Mantel- torifbewegung. Laut Preffenotiz vertraten st- einmütig die Auffassung, daß alle Vorbereitungen getroffen werden müßten, um die berechtigten Forderungen der Straßenbahner durch einen Streik durchzusetzen.
bund anzusehen ist. _ ,
Unter den Großmächten gibt es zwei Grup- pen, von denen die eine nur ein einziges Mitglied hat, Frankreich Die französische Politik hat von Anfang an stch des Völkerbundsge- dankens bemächtigt, um ihn zu einem Werzeug, der Vorherrschaft Frankreichs in Europa und der Niederhaltung Deutschlands zu macken. Als das doch nicht tm gewünschten Maße ging, wollte Briand in Genf wenigstens moralische Eroberungen machen. Unter allen Umständen sollte der Völkerbund ein Instrument im Dienste der französischen Ziele bleiben. Ganz anders eingestellt sind England und Italien Die Italiener verweigern grundsätzlich jede Bindung, und England hat am ganzen Vol, kerbund wenig Interesse. Vor allen Dingen hat es das — dem Völkerbund gegenüber meist negative — Interesse, sich nicht in Fesseln hineinziehen zu lassen, die seine Welch olitik und na-. mentlick das Verhältnis zu fernen Dominien beeinträchtigen. Daher vor allem die Ableb- nung des Genfer Protokolls als Verewigung der Friedensverträge und der polnischen Locarno-Jntrigue Unter den Mittelstaaten gibt es eine Gruppe, die. wie die Tschechoslowakei Polen, Rumänien und z. T. auch Jugoslawien als die französischen Gesolgmächte zu bezeichnen sind. Zu ihnen gehört auch Belgien. Eine an dere Gruppe besteht aus den wahrhaft Neutra- len wie Schweden oder Holland Bei diesen ist das Mißvergnügen darüber an stärksten, daß in dem ganzen Völkerbund zwar viel geredet und tntriauiert wird, aber nichts Aufrichtiges und Ernsthaftes für die wirkliche Beftiedigung Europas und der übrigen Welt geschieht. Auf dieselbe »eite gehören auch überseeische Staaten,
Nach Berichten aus Newyork dauert die Hitzewelle in Chicago bereits den vierten Tag an. Fünfundzwanzig Todesfälle werden gemeldet. Die Schulen geschloffen. Die Kaufläden stehen leer. Der Wassermangel verursacht ernste Ungelegenheit. ~ ,
Newyork, 16. September (Durch Funkspruch.) Die Hitzewelle im mittleren Westen ist nun auch
VotSöamer Lust.
Rund um die alten Hos- und Gesellschaftskreis^ Potsdam, tzas als einzige Stadt gegen den ittaggenerlah den Staatsgerichtshof angernien bat. iit beute wieder in aller Munde. Die Motive für das Verhalten der alten Hofreüdenz, deffen Stadtvarlament «och beide eine stramm monarchistische Mehrheit hat. »erde« a«s der noch saft unveränderte« Struktur der alte« Hoi- nnd Gesellschaftskreis« deutlicher ftotbar.
In der schönen Havelstadt wohnen jetzt noch verschiedene Mitglieder des preußischen Königshauses und fast alle verabschiedeten Offiziers ihrer großen früheren Garnison. Auch ift es ein tuen retiro anderer Zivil- und Militärexzellen- zen des Vornovembers geworden, dessen höfische Gebräuche hier treu aufrecht erhalten und befolgt werden. So liegen, um nur ein Beispiel zu nennen, vor den Geburtstagen des Kaisers und des Kronprinzenpaares Einschreibelisten für diejenigen aus, die auf diese Weiss ihre Glückwünsche aussprechen wollen. Dagegen, wird der Geburtstag der
Kaiserin Hermine nicht beachtet.
Die verstorbene Kaiserin ist und bleibt nun einmal für die Potsdamer Hofgesellschaft die letzte preußische Monarchin. Von den Kaisersöhnett residiert der Kronprinz nur zeitweise in Potsdam. Bis jetzt wenigstens liegt sein Schwerpunkt in Oels. Trotzdem geht der kron- prinzliche Haushalt in Cecilienhof, natürlich etwas eingeschränkter, als vor dem Krieg«, Wetter. Hier wohnt zurzeit noch der vierte und jüngste Sohn des Kronprinzenpaares, Prinz Friedrich, Fritz genannt, und zwar unter Aufsicht eines Gouverneurs, des Majors a. D. Dietrich von Ditfurth. Prinz Friedrich besucht das Potsdamer Realgymnasium. Ebenfalls in Cecilienhof wohnt der zweite Sohn des Kronprinzenpaares, Prinz Louis Ferdinand, der in Berlin studiert, während der älteste Prinz, Wilhelm, zurzeit bei den Borussen in Bonn aktiv ist ' Der dritte Sohn des Kronprinzenpaares Prinz Hubertus, der eine unerfüllbare Passion für die Marine hat und auf den Potsdamer Schulen nicht recht vorwärts kam. ist seit einigen Monaten in einem Schweizer Erziehungsinstitut. In der Villa Engenheim, draußen an der Havel, wohnt Prinz Eitel-Fritz, der seit dem Oktober vorigen Jahres von seiner Gemahlin, ältesten Tochter des Oldenburgischen Großherzogs, geschieden ist. Doch haben sich die Gerüchte über die Wiederverheiratung der beiden nickt bewahrheitet. Die Prinzessin 'ebt seit ihrer Scheidung bei ihrem Vater in Schloß Rastede bei Oldenburg und nennt stch wieder mit ihrem Mädchennamen Herzogin Sophie Charlotte von Oldenburg. Sie beschäftigt sich in der Hauptsache kunstgewerblich und entwirft Tapetenmuster. Während Prinz Adalbert in Homburg vor der Höhe wohnt ,ist Prinz August Wilhelm, Auwi genannt, in der schon vor dem Kriege von ihm bewohnten Villa Liegnitz wohnen geblieben. Seit 1920 von seiner Gattin, einer holsteinischen Prinzessin, geschieden, lebt er ganz der Erziehung seines bald fünfzehnjährigen Sohnes, des Prinzen Alexander Ferdinand. Daneben
malt er Aquarelle
und bringt die vielen hübschen Winkel der Potsdamer Gärten und Parks aufs Papier. Unnötig zu sagen, daß diese guten Absatz finden'und besonders von Herrn und Frau Neureich im Grünewald, Dahlem und am Kurfürstendamm gern gekauft werden. Prinz Kskar, der erst am Tage der Mobilmaö^mg heiratete, hat sich neu einrichten müssen. Ihm gehört jetzt eine kleine Villa Seine Gattin, Gräfin Ina-Marie von Bassewitz, ehemalige Hofdame der Kaiserin. erhielt am Tage ihrer Vermählung zur linken Hand den Titel einer Gräfin Rup - p i n. Dock führt sie feit 1920 mit Genehmigung Wilhelms des Zweiten die Namensbezeichnung einer Prinzessin von Preußen. Priu> Oskar hat als Nachfolger von Eitel Fritz im Johanniterorden eine ihm zufagende Tätigkeit gefunden. Andere "Hohenzollern residieren nicht in Potsdam. Von alten Erzellenzen verbringt seinen Lebensabend in Potsdam Generaloberst v. Plessen Trotz seiner 86 Jahre hat er immer noch die vielbewunderte schlanke Leutnantstaille und erzählt mit sabelbaftem Gedächtnis Geschichten aus der Hofzeit. Außerdem leben in Potsdam die nur einige Jahre jüngeren Erzel- lenzen Frhr. v. L v n ck e r. Cbef des Militärkabinetts und v. Scholl. Kommandeur der Schloß- und Leibgarde. Gesellschaftlicher
Mittelpuntt ber alten Potsdamer
Gesellschaft ist das sogenannte Zivilkasino, ein schöner Schinkelbau mit großem Saal. Spöt-
<8tn furchtbarer Gast in Athen
Paris. 16. September. (Eigener Drahtbericht.) Wie aus Athen gemeldet wird, wurden dort vier Fälle von Beulenpest seftgestellt.