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Kaffeler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

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Nummer 209 Amtliche«- Organ der Stadt passe! Mittwoch, 7. September 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

änjetgenoretfe: Lindetmlsche Geschaitsanaetgen Seile 2U 4 auswärtige (Zetchästs- aiuetgen Seile 20 4 Sanni enan». Seile 20 4 Kl Änz. aus Kassel b. Son 4 4. ausw kl flnj. Stile 20 A Äeklamen Stile 75 4 Oitertgebübi 20 4 (bet Sus. bet Ctferten 50 4 Rechnungsbeträge tnnerb 5 Tagen «dlbar ssür bte Rtchtig» keil aller bureb iSernspreLer ausgegebenen An«igtn iowte für Äuinabmebalen unb Plätze kann nicht garantiert werben kfllr Anzeigen mit befouberb schwie­rigem Latz 100 Prozent Aufschlag. Druckerei: Schlachtbokstraiie 28/80. Geschäfts­stelle: Kölnische Strafte 5 gegenüber ber Spohrftrahe Fernsprecher 951 unb 952.

Wie bringt das Reich die Milliarde auf?

Die große Überraschung in Genf

Polen legt den Nichtangriffspakt tatsächlich vor / Chamberlain beginnt zu begreifen... Nur um Deut chland die zerstückelten Grenzen im Osten für ewig aufzuzwingen f Deutschland steht w ieder allein.

Geheime Fallen.

Polen will seinen Landraub sichern.

Wenige Tage haben genügt, um aus dem ganzen Wust der Gerüchte und Kombinationen, die sich alle mit den polnischen Ostlocarno-Plä- neu beschäftigen, den roten Leitfaden herauszu- finden. Immer wird es klarer und unmißver­ständlich erkennbarer, daß der beabsichtigte pol­nische Vorstoß nicht Selbstzweck ist, sondern ein Vorwand, durch den etwas ganz anderes erreicht werden soll. Sowohl Paris als auch Warschau wissen seil langem, daß der deutsche Außen­minister vor dem hohen Völkerbundsrat den Stand der heutigen Abrüstungssrage vom deutschen Standpunkt eingehend beleuchten will. Man weiß zur Genüge, wie geschickt und raffi­niert es Paris und seine Mitläufer es verstan­den haben, immer und immer wieder eine ener­gische Behandlung dieses Problems hinauszu­zögern. Die Saboteure des Abrüstungsgedan­kens haben es zwar durchzusetzen vermocht, daß diese Idee auch heute noch in der Schwebe sich hält, aber sie haben es dennoch nicht erreichen können, daß die Weltöffentlichkeit sich mit dieser Verzögerungstaktik einverstanden er­klärt. Ueberall, schließlich auch in den Ländern, deren Regierungen der Abrüstung abhold gesinnt sind, haben sich in fortschreitendem Maße Stim­mungen Geltung zu verschaffen gewußt, die sich sehr energisch gegen diese konstruierten Stö- rungsverfuche wenden. Kein Wunder also, daß man Stresemanns Vorstoß in der Vollversamm­lung mit dem allergrößten Unbehagen erwartet. Denn man fürchtet ihr Echo, ihre Wirkung in der Welt.

Vergegenwärtigt man sich alle diese Befürch­tungen, so wird es nicht schwierig sein, Zweck und Absicht der Genfer Jntriguen mit klarem Blick zu umfassen. Polen wird Stresemann ant­worten und sich selbstverständlich prinzipiell auf den Standpunkt der Abrüstungsforderung stel­len. Es wird aber geltend zu machen versuchen, daß eine auch nur teilweise Abrüstung für War­schau so lange nicht in Frage kommen könne, als die Grenzen Polens nicht durch Sicher- heitsVerträge ähnlich den Pakten wie sie unter den Westländern geschlossen wurden; ga­rantiert seien. Daß die Herren in Warschau neben einer Sicherheitsgarantie durch Rußland auch eine solche durch Deutschland zu erreichen trachten, dürfte dann im Laufe der Aussprache sicherlich sehr bestimmend zum Ausdruck kom­men. Damit hätte sich Warschau, selbstverständ­lich vorgeschoben von Paris, dem Kern seiner Wünsche genähert. Also mit anderen Worten, Polen dürfte wieder einmal die allbekannte For­mel aufstellen: Abrüstung, ja, aber nur nach Lei­stung einer Sicherheitsgarantie. Was heißen soll, daß Polen eine Abrüstung seit langem er­sehne, seinen Wunsch aber nicht durchführen könne, weil seine Nachbarn, böswillig wie sie seien, Polen keine Sicherheiten geben wollten. Womit dann in öffentlicher Völkerbundsver­sammlung demonstrativ dokumentiert wird, daß allein und einzig Deutschland der S t ö r en f r i ed sei, der die Abrüstung sabotiere.

Dieser Plan ist verteufelt klug ersonnen. Läßt et sich durchführen, wie seine Schöpfer hof­fen, so könnte er zu Auswirkungen führen, die garnicht abzusehen sind. Zunächst würde er den klaren Stand der Abrüstungsfrage vollkommen in fein Gegenteil verwandeln. Dann Deutsch­land in eine Aussprache hineinzwingen, die sich um nichts Geringeres als um die Schaffung eines Ostlocarnos drehen würde. Damit wäre Herr Poincarö dahin gelangt, wo er schon feit langem hinwollte. Nämlich zu einer Ver­bindung der gesamten deutschen Fragen, das wären insbesondere die Besatzungsprobleme und die Räumung des Rheinlandes mit dem neuge­schaffenen Plan eines Ostlocarnos. Daß die deutsche Delegation selbstverständlich den Völker­bund nicht im Kweifel darüber lasten wird, daß für das Reich ein Eingehen auf solche Fragen unmöglich ist, braucht nicht nochmals unterstri­chen zu werden. Ob eS aber unseren Vertretern in Genf gelingen wird, den Zweck deS polnischen Vorstoßes, die Abrüstungsfrage von neuem zu verzögern, zu hintertreiben, dürste sehr unwahr­scheinlich sein. Mr dürfen auf den Ausgang diese- jüngsten Völkerringens, in dem leidet Deutschland wi« nun schon seit 1914 wieder allein stehen dürste, mit Recht gespannt sein.

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ete löfen aut - Mer wieviel r

Paris, S. September. (Eigene Drahtmeldung.) Laut Pressenotiz werden ein Korpshauptquar­tier. ein Generalstab und 2 Masckinengrwehr- Bataillone am 25 Oktober aufgelöst. Gleichzei­tig soll zurückgezogen werden ein DlvlsionS- Hauptquartier nach Befancon, sowie ein Pio­nier-Bataillon nach Toul.

PariS, 6. September. Halbamtlich verlautet aus Gens, daß man sich nach der ersten lieber« raschung mit dem polnischen Nichtangriffspakt zu befassen beginne. Chamberlain habe zuerst dessen wahren Charakter nicht begriffen und es handele sich nun darum, die Mißverständnisse zu beheben. Polen bezweckt nur, die Sicherheit der Mitgliedsstaaten des Völkerbundes zu er­höhen und den Frieden, besonders in Osteuropa, sicherzustellen. Es wolle nicht den interessierten Staaten zu enge Beziehungen oder eine fakul­tative Klausel betreffend das obligatorische Schiedsgerichtsverfahren auf zwingen. Außerdem sei nicht von Sanktionen die Rede, nicht einmal vom Begriff des Angreifers, sodaß der Vorschlag, wie es scheine, mit Leichtigkeit (!) die Zustimmung vieler Staaten finden werde. Es sei durchaus wahrscheinlich, daß der pol­nische Plan sehr rasch eine konkrete Form annehmen werde.

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Lamm das Locarno-Mäntelchen

Polen will sein Landraub sickern.

London, 6. September.

Der polnische Delegations-Leiter Sokol erklär tc zu einem Genfer Berichterstatter. Polen be­absichtige, die Jmttative in der Frage zu über­nehmen und sich dabei auf die Entschließung zu berufen, die die Ausdehnung der Locarno- tierträge ufw. befürworte. Heute bestehe ein gewisses Unbehagen in Europa, das zu beseiti­gen äußerst wünschenswert fei und dies könne durch den Abschluß von Richtangriffsvereinba­rungen erreicht werden. Aehnliche Verhandlun­gen zwischen Polen u. Rußland entwickelten sich bereits befriedigend.

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(Sin deutscher Gegenstoß?

Stresemanns Abrüstungsprogramm als Kern.

Zürich, 6. September.

Nach Pressenotizen aus Genf wird Dr. Stre- semann voraussichtlich am Donnerstag seine

London, 6. September. (Eigene Drahtmel­dung. Miß Mabel Boll, eine 25fähr. Amerikane­rin. will Lewine bei seinem Transatlantikflug begleiten. Lewine erklärte heute abend, er hoffe, heute früh zu seinem Fluge zu starten.

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Könnecke ist gewarnt

Aber er startet doch noch bei gutem Wetter.

Köln, 9. September.

Der Flieger Könnecke erklärt öffentlich: Rach wie vor betrachte ich eine einigermaßen günstige Wetterlage auf dem Ozean als notwendige Vor- aussetzung für das Gelingen meines deabfichtlg- FlugeS.' Daß diese Bedingung seit meiner Startbereitschast noch nicht erfüllt war, beweisen

Washington, 6. September.

In interessierten Kreisen rechnet man damit, daß die Fr ei gäbe bi ll zu Ende d. I. oder zu Anfang deS nächsten Jahres vom Kongreß angenommen wird. Die SReglerimg tritt nach wie vor für die Freigabe ein, obwohl nicht zu erwarten ist. daß sie sonderliche Anstrengungen macken wirb, um die Bill durchzudrücken. Im Repräsentantenhaus dürste die Bill wiederum auf keinen Widerstand stoßen. Die Schwierig­keiten werden erst zutage treten, wenn der Ent­wurf den Senat erreicht, der auf wichtigen Aendernngen bestehen wirb, wie z B die Ein­behaltung von vierzig Prozent des Eigentums,

große Rede in dör Abrüstungsdebatte halten. Diese wirb den Kern der Tagung bilden. Man richtet sich auf eine lange Tagung der Völ­kerbundsversammlung (mindensteus 3 Wochen) ein.

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W Nigi Stresemann ein?

Briaud kam zu spät. An der Weichsel wie am Rhein.

London. 6. September.

Pertinax berichtet aus Genf, Chamberlain und Briand wollten jeden Vorschlag für ein Ostlocarno nur mit Zustimmung und selbst Unterstützung Dr. Stresemanns in Angriff neh­men lassen Deshalb habe Briand sogar er­klärt. er habe einen solchen Plan feit langem im Sinne gehabt und Jetti müsse erkennen, daß leine eigenen Pläne gefährdet werden. Schon im Juni habe Polen in einem Memorandum in Paris empfohlen, daß die Rheinlandfrage benutzt werden solle, nm den Abschluß eines Weichselpaktes^ analog den Locarnoverträgen herbeizuführen. Ein diplomatischer Korre­spondent meint, Großbritannien werbe sich nie­mals $n einer Garantie der unsicheren Gren­zen Osteuropas verpflichten. (?)

Noch eine Milliarde nötig.

Der Reichsfinanzminister ist nicht zu beneiden.

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Berlin, 6. September.

Die Vorarbeiten für den neuen Reichshaus­halt find in vollem Gange. Nach den allgemei­nen Tarif-, Lohn, und Gehaltserhöhungen und nach den erhöhten Daweszahlungen in neuen Bertragsjahr sind rund ein» Milliarde Mark mehr Ausgaben in den ordentlichen Etat cinju- stcllen. Deckung durch Kürzungen an anderen Etatsposten erscheint schwierig, zumal ohne dringende Notwendigkeit der Frage neuer Steu­ern nicht nähergetreten werben soll.

die Mißerfolge der letzten Ost-West-Ueber- guerungett des Ozeans. Rach Ansicht ber mich beratenden Meteorologen ist es sehr wohl möglich, daß auch diese Jahreszeit noch Flugwetter über den Ozean bringt.

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Kommt er heute vorwärts r

Courtneys dritter Start nach den Azoren.

Madrid, 6. September.

Der englische Fliegerhauptmann C o u r tn e y, der über die Azoren nach Amerika fliegen will, unternahm gestern einen Versuch, feinen Flug fortzusetzen, mußte ihn aber nach kurzer Zeit wegen des Rebel« aufgeben. Er hofft, den Ver­such heute erneuern zu können.

während baS Repräsentantenhaus mit zwanzig Prozent sich begnügen wollte. Eine Reihe von Senatoren mit Borah an ber Spitze wirb je­doch gegen diese AuSschußsasiung kämpfen, da sie darin eine Teilkonfiskation erblicken, die mit der Unverletzlichkeit des Privateigentums nickt vereinbar sei. Man wird daher wohl mit ei­nem Kompromiß rechnen dürfen, aus Grund dessen etwa fünfundzwanzig b!S dreißig Vro zen, al« Pfand für die deutschen Reparaiions zahsungen in Amerika werden einbehalten wer­den Big zur Freigabe selbst werden aber noch äußerst schwierige unb zeitraubende Abrechnun­gen erforderlich fein.

Und Wir fliegen doch!

Bilanz und Ziele der Ozeanflüge.

Nicht «ehr in diese« Herbst? Aber nur «ik viehrmotorige» Flugzeuge». Das Rieicnflng- boot über dem Ozean. Nun hat Dr. Rump­ler das Wort. Deutschland bleibt an der Spitze.

Wegen der gefährlichen herbstlichen Ozean­stürme können nur durch außerordentlich günstige, in dieser Jahreszeit sehr seltene Wei- terverhältnlsse die startbereiten deutschen, eng­lischen und französischen Transatlantikkandida- ten in diesem Jahre noch zum Ausstieg veran­laßt Werden. Der europäische Gegenslug mit dem einmotorigen Landflugzeug ist bisher nicht geglückt. Die aussichtsreichsten Maschinen, die deutschen Flugzeuge in Deutschland selbst unb in England (Courtney's Dornier-Wal) sind nicht frühzeitig genug startbereit gewesen, um ihre Eignung unter normalen, nicht allzu schwe- ren Bedingungen zu erweisen. Courtneh hat sich deshalb wegen der vorgerückten Jahreszeit zu dem Zwischenlandungsflug nach Amerika entschlossen. Alle diese Tatsachen dür­fen aber nicht zu dem Schluß verleiten, daß dis Flugzeugindustrie noch nicht den Grad ber Leistungsfähigkeit erreicht hätte, der für die UeberWindung der schweren Ozeanstürme nns- reicht. Das einmotorige Landflugzeug oder bas von Courtneh geflogene Wasserflugzeug sind ja nicht die Leistunasgipfel der Flug­zeugindustrie Kein ernsthafter Flugsachverstän- Diger in Deutschland hat ja daran gedacht, den Transatlantikverkehr der Zukunft auf den ein­motorigen Landflugzeug aufzubauen. Die Flugversuche damit von hüben und drüben ha­ben die Ueberzeugung unterstrichen, daß

nur ein mehrmotoriges Flugzeug die Stütze des Transozeanflugverfehrs sein kann und die noch auseinander gehenden Mei­nungen über Land- ober Wasserflugzeug haben sich nun wohl verbichtet zu ber einmütigen For­derung eines vielmotorigen Flug« boote8. Für seine Einführung als Ozean- überguerungs-Verkehrsmittel spielt die Sorge über das Schicksal feiner Ladung mit Reisen­den über dem Ozean, die durch die kräftigen Schwimmer so gut Wie auf den Nullpunkt herabgedrückt werden kann, nicht die entschei­dende Rolle. Das Wasser bietet für Start unb Landung sehr schwerer, ins Riesenhafte ge- Wachsener Flugzeuge aher günstigere Vorbedin» gungeit als das Land, der einzige noch be­stehende tatsächliche Gefahrenpunkt bei der Flie­gerei. die Landung, kann auf dem Wasser unter sehr erleichterten Bedingungen durchge- sührt werden. Diese Tatsache ist ausschlag­gebend für die Ausbildung eines Riesen- slugbootes zur Durchführung des Trans- atlantikflugverkehrs. Alle Sachverständigen sind Anhänger des Non-stop-Fluges. des Fluges

ohne Zwischenlandung auf dem Wasser, 1 also der Form des Transozeanfluges, für den das SchlagwortNon-stop-Flug" scheußlich, aber anscheinend gerade deswegen beliebtl ursprünglich geprägt wurde. Der Transozean­flugverkehr ber Zukunft wird auf die immer Wieber ins Felb geführtenschwimmenden Zwischenstationen' zur Versorgung mit Benzin und anderem Betriebsstoff und zur Vornahme eines MannschastsWechsels ganz bestimmt ver­zichten well durch sie der Flugweg Wer den Ozean verteuert,, und zeitlich verlän­gert würde, und Weil sie überhaupt nicht nötig sind. Von Deutschland au8 gesehen wird das Transatlantikflugzeug unserer Zeit Voraussicht- llch auf einer großen

Wasserfläche im Bereich Hamburgs seinen Hauptstartplatz haben mit Wasserflut zeugzubringerdienst von Berlin, das im Müg­gelsee einen idealen Wasserflugzeughafen be­sitzen würde, und von anderen europäischen Hauptstädten des Nordens, des Osten- unb de» «üdostens. In einem englischen Kanal- Hasen wirb eS die Mitreisenden auS England und Frankreich aufnehmen und auf den Azo­ren Werden zu ihm die Fluggäste aus Siid- europa stoßen, die nach Nordamerika fliegen wollen und hier schon mit einem Flugzeug für die Ueberflieaung de« Südatlantik eingetroffen fein mögen. Auf dem Ozean gibt es dann keine Landung; er wird imNon-stop-Flug" Über­altert Auf Neufundland wirb man ebenfalls nur aus ben gleichen Nützlichkeitsgründen nie« vergehen, bte für die Landung im Kanal oder bet den Azoren maßgebend sind. Das vielmoto­rige Siefenflugieua Wird den z Wlschenlan- oung-losen Flug von Europa nach Amerika nicht zu fürchten haben, sondern nur auS Wirtschaftlichen Gründen die erwähn- ten Sanbpnnkte anfliegen mit dem Vorteil, daß es weniger Benzin mitzuführen braucht als für den glatten Flug und dabei aus viel breiterem Hinterland mehr Menschen unb Güter

Heute zwei Amerikaflüge?

Levine auf dem Sprung / Miß Boll als Begleiterin / Auch Kapitän Courtneh will aufs neue starten / Könnecke wartet noch besseres Wetter ab.

Wievie! gibt uns Amerika wieder?

Kreigabefrennde und Feinde im Dollarland ,30 Prozent als Reparationspfand ?