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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

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Nummer 205 Amtliches Organ der Stabt Raffel. Freitag, 2. September 1427. Amtliches Organ der Stadt Raffel. 17. Jahrgang

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labinng de» Ne-mgSaeldes oder Ausvrüche wegen etwaiger nicht ownnngsmatztMr Sfefentna IR iu?aef»Tr'Ren Poktchecksonw ^ranffttrt am Main Nummer 8380

Legenlalaslrophe mit Sturm und VotteubrScheu.

Städte und Dörfer ertrinken, «ns omm-mm

Frankreich und Amerika ein Jahr der Bilanz und neuer Zielsetzung sein. BiS diese neue Saat vorliegt, wird eS richtig sein, trotz Herrn. PoincarS und deS Geschreies der Pariser Presse den bisherigen autzenpolitischen Kurs weiterzusteuern und abzuwarten, ob wir tu der Stärkung unserer Geltung in der Welt aus ihm nicht doch weitergekommen find, als es berech­tigter Ungeduld heute erscheinen mag!

schwer haben, in den Grundfragen der Völker- .bundsentwicklung ihren eigenen nationa­len Standpunkt zur Geltung zu bringen, weil er in Wahrheit der Standwpunki aller derer ist, die als bewährtes Zweckmittel egoistischer Mächtepolitik FrledensWorte nidrt immer nur im Munde führen, sondern Befriedung und Zusammenarbeit ehrlich wollen. Da« Jahr 1928 Wird durch die Neuwahlen in Deutschland,

Blätterrlwird ersetzt durch Richard Wiggleswart, Bffistent deS Generalagenten in Berlin.

betroffen. Alle ost- und ein Teil der mittelga­lizischen Flüsse sind wegen anhaltender Wol­kenbrüche über die Ufer getreten. Große Strek- ken Landes sind überflutet und Brücken hin- weggeriffen worden, sodaß der Eisenbahnverkehr unterbrochen ist. In Marzinow konnten angeb­lich die Bewohner aus dreihundert überflute­ten Häusern nicht mehr gerettet werden. Bei Stanislaw und Kolonea sind etwa sechsunddrei- tzig Personen ertrunken. Eine Abschätzung der Opfer und des Schadens ist noch unmöglich. Der Wolkenbruch war von einem Wirbelsturm begleitet, der allein in der Ortschaft Mirkoicz vierundfüuszig Häuser gänzlich vernichtete. Die Regierung hat 500 000 Zloth zur Linderung der Not in der heimgesuchten Gegend gespendet.

Zur Bankettrede Briands in der interparla­mentarischen Union schreiben die Briand habe ein ziemlich vernünftiges

Er rollte mit seiner Gruppe unsere neu errich­teten Etappenlinien auf, griff den von nnS stark besestigten Ort Fife an, nahm Kijambi und Ra» sama und kämpfte in den Tagen des Novem­ber 1918 bis zwei Tage nach dem Waffenstill­stand in Europa mit dem stets treugebliebenen Siegerglück. Der Krieg ging zu Ende. W i r haben die Deutschen nicht besiegt. Sie haben sich selbst besiegt, d. h sie haben auf Grund der Bedinaungen des Waffenstillstandes, den die deutsche Regierung in Europa mit uns

Prag, 1. September. (Eigene Drahtmel- dung.) Aus Lemberg wird gemeldet: Infolge andauernder Regengüsse und eines heute Nacht niedergegangenen Wolkenbruches hat der Mutz Tysmienira, der mitten durch die Städte B o - ryslaw u. Drohobihrz flietzt, diese sowie zahlreiche andere Gemeinden unter Waffer ge- setzt. In Boryslaw stürzten fünf einstöckige Häuser ein, wobei mehrere Personen den Tod fanden. Bisher wurden drei Leichen geborgen. In Drohobiycz wurden zwei Raphtharaffine- rien unter Wasser gesetzt. Die Eisenbahngleise wurden drei Kilometer fortgeschwemmt. Ueber zwölftausend Personen hat das Waffer Hab und Gut fortgeschwemmt. Pionierabteilungen sind eingesetzt. In Stadt und Bezirk Stichs stehen über hundertzwanzig Wohnhäuser unter Waffer. Auch hier sind mehrere Menschenleben zu beklagen. In einem Dorf ertraken 5 Bauern.

* * *

Der Tod übtr den Wassern.

Wolkenbrüche u. Wirbelstürme. Wieviele Opfer? Warschau, 1. September.

Weiter wird gemeldet: Das ganze ostgalizi­sche Karpathenvorland ist von der Katastrophe

Zum Regen noch katastrophale Wolkenbrüche «nd der Wirbelsturm. Galiziens Flüffe laufe« über / Versunkene Hauser und viele Menschenopfer.

Wo Briand steht.

Die Presse macht sich Gedanken.

Pari», L September.

3m Hasen gesunken.

London, 1. September. (Eigene Drahtmel­dung.) Im Hafen ist der deutsche Dampfer Ra­benfeld mit einem Holländer zusammengrstotzen. Der letztere sank und soll zur Freimachung der Hafeneinfahrt in die Luft gesprengt werden.

Plaidoyer gehalten. Allerdings beeinträchttgt der Rücktritt des französischen und des englischen Delegierten den Tribut des Völkerbundes. Da­durch, daß Briand die Unnützlichkeit eines östli­chen Paktes habe beweisen wollen, habe er die britische These angenommen und er habe da­durch hinsichtlich des Werkes von Locarno eine ziemlich beunruhigende Frage ausgenwr- fen. Ein Blatt schreibt: Man brauche sich über keine Schwierigkeiten zu erregen, solange Eng­land und Frankreich aus diese Weise ihre sou­veräne Entente bezeugen. 1

»

Lvechsel in der Reparationsausfich t

Paris, 1. September. (Eigene Drahtmeldung.) Der Pariser Vertreter des Reparattonsagenten ist zurückgetreten, um seine Tätigkeit als Rechts­anwalt in Rewyork wieder aufzunehmen. Er

Kommen sie glücklich hinüber?

Die Amerikaflieger zuletzt über Irlands Westiusel» gesichtet / Gegen starken Wind / Langsame Fahrt.

Unter den Angeboten für Lindbergh ist auch eines von einer Million Dollar für den Fall, daß Lindbergh eine Aufnahme seiner Heiratszere­monien gestatten wolle. Die Brautwahl, schreibt fein Sekretär, würde Lindbergh nicht schwer fak- len, da unter den 3% Millionen der an ihn er-

und Munitionstranspone und nahmen sie weg. Sie drangen in unsere Etappenlinien ein, stör­ten den Dienst ober rollten die Etappe aus. Un­ser Etappenkommandant

kam der Verzweiflung nahe.

Niemand macht sich einen Begriff, welche Stiel« ken wir hinter diesen Deutschen hergelaufen ünd. Und die Deutschen fanden noch Zeit, uns anzugreifen, befestigte Plätze zu überraschen und kleine Streifen in alle Windrichtungen tage«. ja wochenlang auSzuschicken. Sie unternahmen Jagdzüge, fifchten in den Flüssen, qa^en sich mit den Eingeborenen ab, stampften m Ermange­lung von Mühlen in Holzmörsern Korn,berei- toten Medikamente, heilten ihre Kranken und Verwundeten und marschierten' Wir hatten dem General alle Wege verlegt und hielten eS für ausgeschlossen, daß er in daS verpflegnngS- lofe Rhodesia-Gebiet auSweichen würde.

Aber gerade dort ging er hin!

London, 1. September. (Eigene Drahtmel­dung.) Ueber den gegenwärtigen Standort des Flugzeuge»Raphael", mit dem der Oberst Minchin, der Hauptmann Hamilton und die Prinzeffin Löwenstein-Wertheim nach Otava zu fliegen gedenken, ist noch nichts bekannt. Das Flugzeug wurde zuletzt über den Irischen In­seln gesichtet. Die Wetterberichte lauten nicht besonders günstig. Die Flieger scheinen mit starken Winden zu kämpfen, denn sie entwickel­ten bisher eine nur mätzige^Geschwindigkeit.

Glücklicher" Lindbergh!

Nur 3y, Millionen Briefe, stürmische Anträge.

Rewyork, 1. September.

Ju dem soeben in Stuttgart erschienenen Buche Jambo water!" <Gott grtitze dich!) setzt ein englischer Offizier, Leutnant Wilson, den bei- suiellosen Heldentaten unserer OÜasrikaCämvicr ein unsterbliches Denkmal, indem et schreibt:

Staunenswert war es, wie die Deutschen in der Hkllenglut des Klimas, in der feuchten, ba- zillengeschwangerten Urwaldlust gegen unsere Uebermacht bestanden. Was Wir Woche um Woche litten, ehe eine neue Truppenavlösung uns aus dem afrikanischen Fegefeuer befreite, das litten die Deutschen ohne Pause, ohne Erholung, Jahr um Jahr, und noch hatten wir sie zu Ende des Jahres 1917 mit unseren ins­gesamt dreihunderttausend Soldaten nicht klein gekriegt. Wir hatten nicht mit der Gewandtheit des deutschen Generals gerechnet, der cs ver- stand, mit seinem ganzen Volke (5000 Personen mit Frauen und Kindern, darunter nur 890 Weiße) sich unserer Umklammerung zu entztchcn und in der Wildnis der Rovumaniederung zu verschwinden. Wir erhielten endlich die Mel­dung:Die Deutschen überschreiten den Rovu- ma, knapp an Munition und Verpflegung, kriegsmüde und niedergeschlagen". Wir srch- locktcn! Wir sagten:Nun endlich werden Wir sie bekommen!" Wir bauten Stacheldrahtwune, um die gefangenen Deuts ':en einzuschließen, und brachten unsere Kameras in Ordnung, um das Bild des General von Lettow-Vorbeck, dieses Wunder von Gerissenheit und teuflischem Witz, auf die Platte zu bannen. Und richtig! Eines Tages erschienen an unseren Fronten ein­zelne und i- Gruppen, waffenlose Soldaten in der in der Farbe der Wildnis gefärbten, ans aus den Kämpfen bekannten, arg mitgenomme­nen Kleidung der Deutschen. Sie ließen sich willig gefangen nehmen. Aber es Waren

Portugiesen, die in Lumpen steckten!

, Die angeblich kriegsmüden und niedergeschlage- , neu Deutschen hatten tiie portugiesische Festung ' Ngomano, die von tausend Soldaten besetzt war, gestürmt und eine Viertelmillion Pa- , tronen und alle Gewehre erbeutet Sie entlie- 6en die gefangen genommenen portugiesischen , Soldaten mit ihrer eigenen alten, zerrissenen

Kleidung. Die.Portugiesen, in den Lumpen der Deutschen, suchten uns auf, die Deutschen aber 1 wandten sich landeinwärts, ins Innere der por- ' lugiestschen Kolonie, in einem ununterbrochenen , Siegeszuge alle befestigten Plätze erobernd. Wir umklammerten die Deutschen mit Automobilen, Eisenbahn, Kriegs- und Frachtschiffen. Vergeb­lich! Das Kampfgebiet war jetzt

kaum kleiner als Frankreich.

; In ihm bewegte sich der deutsche General mit , einer fabelhaften Geschwindigkeit hin und her.

Werden Wir ihn endlich erwischen? So dachten wir, während wir marschierten. Ja, wir mar- schiertens Das Gelände war ungeheuer schwie­rig, der Busch so dicht, daß die Straßen nur noch Tunnels durch Bambusdickicht und Elefantcn- graS glichen, während lange Strecken Wegs mehr für Boote als für Motorttansporte geeig­net schienen. Wir kamen nur unter fielen Hcm- , mungen, verursacht durch feindliche Angriffe, langsam vorwärts. Die Deutschen lagen in Hinterhalten, belauerten unsere Verpflegungs-

gangenen Briefe und hunderttausend Trle. gramme mehrere Tausend HeiratSange- b o t e sich befänden. Sollte Lindbergh jedoch die Einsamkeit vorziehrn, so stehen ihm drei Ein- ladungen, den M o n d vermittels eines Raketen­flugzeuges $u erreichen, zur Verfügung. Lind- bcrgh habe mehr Post erhalten, als jemals eine einzelne Person in der Welt. Außer fünftausend Gedichten enthält sie zehntausend Dollar an bei­gefügten RückportieS. Bierzehntausend Perso- ne« sandten Geschenkartikel. Unter den Brief- schreibern überwiegen die Frauen und Mädchen Lindbergh beantwortete einige tausend Briefe handschriftlich und vernichtete den Rest.

ie sie die Kriegsschuldlüge scheuen

Belgien laßt nur die FranMrenrfrage aufrollen.

Paris, 1. September.

Ein Brüsseler Korrespondent glaubt zu wis­sen, daß die belgische Regierung gegen die libe­ralen Minister einer Untersuchung über die Franktireurfrage zustimmen werde, um Ban- deroelde nicht zu desavouieren, daß sie sich aber jeder weitergehenden Unterfuchung über die belgische Neutralität, durch die die gesamte SringSschuldsrage aufgeroUt werden könnte, widersetzen werde. Die Besetznng würde wie folgt vermindert: Frankreich 8,050, England 1050, Belgien 900, also insgesamt 10000 Mann.

Durchhalten!

Der alte Friedenskurs bleibt trotz allem der beste.

Von

Staatssekr. z D. Frhr. v. Rheinbaben (MdR.) >

Sicherlich ist Briand nur gegen den stärksten Widerstand der Militärkreise, seiner Kollegen und durch sanften Druck Englands zu der 10000 Mann-Reduzierung der Besatzung gelangt. Er konnte kaum anders handeln und gleichzeitig französischer Außenminister bleiben. Nicht nur seine persönliche politische Ehre, sondern das .Wort Frankreichs" selbst wat engagiert. Es ist nicht Briands Schuld, daß die Art der Ein­lösung im gewöhnlichen Lebenschäbig" ge» nannt werden würde. Hierfür ist dieRettung des Franken" und die Rückkehr von Sieger- stimmung durch PoincarL verantwortlich. Gr o. !ße Ursache kleinliche Wirkung! Jetzt erst werten wir, daß Wir mit den verhei­ßenenAuswirkungen von Locarno" und dem Verzicht auf ein östliches Locarno schmerzlich ge­täuscht worden sind. In der Besatzungssrage ist feinefühlbare Herabsetzung" erfolgt und in Bezug auf dieöstlichen Garantien" erhebt ein guter Freund Poincarks, Senator de Jouvenel, mit der Beharrlichkeit des gallischen Hahns seit mehreren Monaten feine Stimme, und fordert, daß deutscher Boden solange besetzt bleiben soll, als die in Locarno abgeschlagene nochmalige freiwillige Vertragsgarantie des status quo im Osten seitens Deutschlands nicht erfolgt!

Wohl hat der französische Außenminister auf der Friedenskonferenz in Paris neue Hymne» auf den Friedensgeist gesungen; aber ist er auch den Rechtsverdrehern seiner Gegenspieler entge­gengetreten? Schließlich hat alles einmal eine Grenze, auch die Aufnahmefähigkeit des deut­schen Volkes für französische AuslegungSkünste von Verträgen! Man kann unmöglich die Forderung nach Fortsetzung derLocarnopoli- tt!" erheben und gleichzeitig in jedem der haupt­beteiligten Länder unter diesem Begriff etwas ganz verschiedenes verstehen. Was die Fran­zosen jetzt über Locarno hinaus und für die Zu­kunft anSicherheit" noch wünschen, wird und kann ihnen kein neuer Vertrag geben, sondern einzig und allein ihre eigene Poli­tik. Ick sehe allmählich eine wirkliche Gefahr darin, daß eS in Frankreich noch irgendwie ernst zu nehMnde Leute gibt, die etwa aus Aeutze- rungen gewisser nicht maßgeblicher Kreise her­aus zu der Auffassung gelangen tonnten, als hätte die französische Politik noch Druckmittel zur Verfügung, um uns im Rahmen der gesamt­europäischen friedlichen Entwicklung eine.Re- Vision der unmöglichen Ost grenzen und den durch verständnisvolle Zusammenar­beit vorbereiteten Anschluß Oesterreichs auf alle Zeit zu versperren! ES war gut, daß gerade auch eine Anzahl politisch links­stehender deutscher Parlamentarier sich jetzt auf dem Pariser Boden selbst von den Hemmnissen überzeugen konnten, die aus rein machtpoliti­schen Ansprüchen Frankreichs einer deutsch- französischen Verständigung immer noch entge» genstehen.

Soll und kann angesichts solcher Hemmungen die deutsche Außenpolitik ihren auf Befreiung gerichteten Kurs ändern? Nach meiner Auf- fassung sollte sie das nicht tun, schon Weil es überhaupt keine vernünftige Politik gibt, als trotz ' aller Rückschläge an der Verwirklichung einer Zusammenarbeit zwischen Deutsch­land, Frankreich und Enaland festzuhalten, ohne die es keinen Wiederaufbau in Europa, keine Autorität der Völkerbundspolittk und kei­nen dauernden Frieden geben kann. WaS al­lerdings bei uns geänbert Werden kann und auch geändert werden sollte, ist die innere Einstellung zum Ringen um deutsche Frei­heit. Die ßoearnoftimmung' vom Herbst 1925 ist für absehbare Zett dahingeschwunden. Wir haben uns mit unserenLocarnoeersahrungen in Deutschland, wenn der Augenschein nicht trügt, von rechts und links zu einer gewissen Nüchternheit und Realität zusammengefunden. Die Katastrophenjahre haben neuen Aufgaben und Methoden Platz gemacht, die, Wie ich hoffe, die parteipolitische Zerrissenheit vergangener Jahre auS der Außenpolitik berauShalten wer­den. Aehnlich sollte die Einstellung zum Völ­kerbund fein, dessen AbrüstungsfiaSko noch in frischer Erinnerung ist Aber können wir Deut­sche den Völkerbund al8 seineinjähriges" Mitalied beute überhaupt schon endgültig beur­teilen? Manche Ktttik auS seinen eigenen Rei- h-n wird diesmal in Gens laut werden, wozu her Rücktritt Locd Eecils ja schon stimmungS- mäßig Anlctß und Auftakt gegeben hat.

Die deutsche Delegation wird cs dabei nicht

" Wohin flleQt Levine jetzt r

London, L September. (Eigener Drahtde- richt.) Levine hat mitgeteilt, daß er auf fei» neu Unter ikaflug verzichten werde, falls der Flug Minchins glückt. Er werde dann den Weltdistanzrekord in östlicher Richtung von Loudon auS zu schlagen versuchen.