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Wfefer Neueste Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Rvmmer 204.

Amtliche« Organ der Stadt Kassel.

17. Jahrgang

Wie

Von

sillege.ei M

Mittel erreicht werden.

nisse für beide Teile zu erzielen.

«cvaamg-roeve im Friedensrat.

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Russen,plone im Heer. I L^^ngriff auf die polnische Grenzwache

Warschau A. Auau-st. (Eigener Drahtbericht) . Rach halbstündi

xyn S-tanislau tourte ein« ukrainische, »Ä °

nlAt allzuschnell eintreten lassen. Deshalb wird Wege gütlicher Verhandlungen eher etwas zu erreichen sein, als auf diesem Wege, Fraglich ist es nur, ob und wann die R«lten ea!r ^rar^9t Verhandlungen günstig f"b. x Mentalität des Auslandes

m k^°"gen müssen, daß der Zeitpunkt mr eine Reform des Datoesplanes im Augen- "'^.?unstig ist. Auch Amerika ist wegen der Präsidentenwahlen 1928 für eine der- r.n 9e^aUAen«or,hfdle Sacke nicht zu interessie- t?T?b bol Herbst 1928 gar nicht baran zu denken sein, daß eine Revision der Da-

tzLi-n P-t« mit Tschitscherin die stritt^ hunn h»!6 « ^^°Enenhang mit der Ermor- b"8 des Sowietbevollmächtigten Woikow entstanden waren, zur beiderseitigen Befriedi- r69 °ls be'gelegt und der Zwischenfall als er- hi#l°9uClrinttret ^"blick darauf werden die Verhandlungen über einen Richt««.

Vf«Un? ü6cr ^nen Handelsvertrag Sr* der Sowjetunion und Polen in den nächsten Tagen wieder ausgenommen.

Lewine gegen Drouhin und Drouhin gegen Herrn Levin« unternommen

* * * GWiftr als das G^kckfal.

.Der R-«u«bew i« oom Sera«

2MSt auf ß06 I^heinlonh, Selbst Engländer bewundern die Schicksals gemeinschaft.

Daweötfibute nach 1928 untragbar.

3ahlra O^er 111«? Wik fönnctt wir uns wieder «Shern? ®n Dup der 3,1t.

SS-.SSsE®= SSvS W-..SK kSS-Z«,

SÄXfe die regelmäßi.' »WVtfw« imOste« und Anschluß auf friedlichem Wege. SNealÄ' L'°r7rum'er^ak"Wa -

Der erste nach Amerika unterwegs

® toagt dm 0,-miflug mit 2 "Pofiagictcn / DI- »rtajefftn °

8 7THt8.L,Ä.c2 Ä.l6 Kl"1" "«w -«» ""da gestartet, An Bord des Flugzeuges be-1 Wertheim.

zweiten Ozeanflug aufs Spiel zu setzen dann irrt er sicherlich. Levine will fliegen. Aber !b"' wenn solch ein Unternehmen böfen^eFnrhfr bDr ri4 8elen soll. Bei den ner- vosen Rekordfliegern von Le Bourget die alle L- ÄL "Ä?* sei" wollten, fand er gerA s rechte Betätigungsfeld. Und es verging kein ^og, an dem die Pariser Blätter nicht voll da. von waren was Herr

Bisher zeigten zwar Deutschlands Gläubiger ein« überraschende Aufnahmefähigkeit, doch seren angesichts der zu erwartenden Rie­sensumme« Prophezeiungen voreilig.

Paris, 31. August. Zu Mitglieder der Fri densunron wurden u. a. Wg. Dr. S ch ü ck r n und eMchStagspräsident Loebe gewählt.

a^Nt^kik-«t5be»aml:e^dstrk9^flt5 Geschäfts.

ausw. tL 8liu. .Reil# so j oJr i' u Kassel o. Wort 4 J,

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o-g-n st-dt «aff-,. Donnerstag, 1. SetrfewbeTito^

£« jäonnfn^ntoD^e W< imffilllllCilu,

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i*8®ero<r$<terbe5 oUr 8 n übernehmen Rück.

Lieteruno fff wegen etwafger trfeftt

Wm? r^?5nbe«.«»enoe Ausführungen-

nabmei^^Eber d. I. beginnt das letzte Aus- ?.NZ -W V h°l b M iuTaSen Go/dm a ?k^ h r^l i chlREtaa'smäü^'^ L $reffe ^ßerte sich » &1MSSTl1*'»'s

0f-eit durchaus möglich ift Man wi/d Aussml^» J,eAen JeLeMiöt Persönliche baher damit rechnen müssen, daß 1928-29 b>e Sache des Friedens sehr

spater rund 2M ^imarberbon ^abfe5 "er ersten Etappe des Handels-

sem werben. Können wir biese Beträae aus hic «weile die Räumung des

bringen? Die Frage toirdgründsätzlichsu e lCin »nd die dritte und letzte

ja hen fein. Unsere Einkünfte auä Steuern Abe erreicht werden, wenn weder

Kosten, Gebühren und Zöllen belaufen sich aufl^ri^L61^ Deutschland voneinander etwas ungefähr zehn Milliarden Mart Vonü-?In^''°^ ®manber etwas zu gewähren ha- diesen werden heute keineswegs mehr als IV Iwürden, wenn sie sich neuen interna- -itHiarbcn jnr Abdeckung der Kriegslasten ver-Ik-"h!"len Aufgaben gegenüber 6e wendet. Mehr als 8 Milliarden kostet uns un-i-A"den. Hinsichtlich der Ostgrenzen wün- 1er? "tuere Verwaltung, kostet uns der Lurus L^e ma£ b'e A endernng der jetzigen ga= b| tolLn?d "ehtzehn Einzelstaaten haben daß ? ^5uf.^.Inb einstimmig, selbstverständlich un5 noch insgesamt neunundfünfzig^ Minister "ur durch friedliche Mittel inmitten des Völker 8len d"ß wir etwa 2500 Reichstags- unb 6"be®- ®5oroäre erfreut, wenn nach dem Pa- m^tQ6^^eot^ete unterhalten und^anderes ?'ser Handelsvertrag ein deutsch-polnischer Wirt- ' pUr. Daher fuhren Ausländer, wenn man "bsseschloffen würde. Auch der

erartiignCr»*nS ^eIb/ b"ß ein Land, bas einen derartigen VerwaltungSlurus treibt in »u1 Mhkn einslÜfle' Reparationsverpflichtungen fbnrt ^rkUni barr6 eift einmal im Inneren ge- ßm'hri?rfAn r-muffevebe man eine Revision be. ^onne. Den weiteren Argumenten ^au ueuer Eisenbahnen unb neuer Automobilstraßen von Stabthallen. unb Fett- Ä.t6^U!en usw. Zuviel Gelb kostet, muß man jeboch entgegenhalten, daß eine große Anzahl .bf cJT, Houten aufgeführt werden mußte, um d Arbeitslosigkeit zurückzubämmen oder zum min b-ssn tm Fortschreiten zu behindern. *

Ausgaben unserer inneren Ver- £S9rrt "ußerordentlicke Sparsam- «bnfir hi. dawit zu rechnen, daß im nächsten ^ahr dre Steuerschraube von neuem an" brina^ muß, um di« Beträge aufzu-

bringen, die die Entente von uns fordern kann Dadurch kann wirtschaftlich mancher Rückschlag k "Ereten Auch eine fortschreitende V e r e l! n- d.ung der breiten Masse kann bunfi «tne neue Verschärfung der Steuerpolitik HZ ®erelmhnnntoerbin S°, dn< forfchreitende u.b / iibrigens einem Ausländer Oliver nachzuweisen ist, kein Grund für die Herabsetzung der Daweslasten ist, ist auf dem ^Eeu Wege im Augenblick auf eine Herabse? fuug der Daweslasten nicht zu rechnen. Anders ist dies vielleicht auf dem indirekten Wege über btir-^ranzn^er" Sum Unterschied von den sonst bei der Zahlung von'

Erft ein Sa&r später. , ........

...toirt der Daweszkns für uns untragbar, «"»d hat stärkere Schkcksalsschläm d ^^"ch des heutigen'^Abschluffes^^desI ^r-r"Le"enS^"lle und "She^er^WiderstZd L°?,entf»nb .d«w Berichte des General­agenten Gtlbert für das fünfte Dawes- ahr Schwierigkeiten zu erwarten seien Es b^kle orrenbar die erste P r o b e auf die Durch- bJs D-toesplaneS in den Jahren 1928/29 bon der Bereitschaft und der Fähigkeit der Reichsregierung ab, ihre Finanzen zu 0*?ne"i ®s bleibe auch aSzuwarten. ob die umfangreichen Ueberweisungen im fünften Jahre den Devisenmarkt stören werden.

Paris, 30.-August.

floa r?enanzug von Netoyork gen Europa MKMLLW-L.

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blutiges Grenzgepillnkei nfs ,

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. suudern weil eS iI)m ^eude machte

zu überwinden. Dann war et für an SmK» SEWtfg

WSr-enrage# ftatlsmdm kann Rach der Wahl st- gemach, werden. Wen" jernand'an dem^au" aber sind dre psychologischen Voraussetzungen fe" W-llen Lebines zweifelt, sein Leben in einem hierfür '» Amerika unbedingt gegeben. Es wird 1**'' n ~ etnem

a "er Zwischenzeit Sache der deutschen amtli- cken Stellen fein, durch eine weit ausschauende e^htt! etnere Revision des Vertrages die Wege zu ebnen und den unumstößlichen Rach- fuhren daß die weitere Durchfübruna des Dawesvertraaes für die deutsche Wirtschaft Vf:a 8cr>a<-r und daß er es verhindert, ba§ die Weltwirtschaft endlich in die Bahnen kommt, i>ie ihr ein« stetige Fortentwicklung er- moKlchen. Dr. Oskar GoeU.

Aue Feinden werden Freunde

.............,........,, »«»äss:

l0^8en und Kontributionen ha- Moskau, 31. August. Wie amtlich verlautet 9

"^^"dischen Haup?städte^sondern"st^ LMrach^des SifJfi

SiHetu^111 Umfang in Form ^bon a^,"Alre g e n borgenommen, hat also sSeiA2^r°?» ^,°re gekauft, diese mit deutscher Reichsmark im ^nland bezahlt und die Ware sodann in das Ausland abgesandt. Für den fflar6tranCaf?r Ä^en Teil hat er aber den 70 " r t r an s f e r vorgenommen, er hat also Devisenbestände in das Ausland über- h Sinie °us den deutschen

, ä I a n b S a n t e i b e n stammen, die einen ungeheuren Devtsenzufluß zur Folge hatten, deutschen Ausländsanleihen überwie- bit ^bate ausgenommen b"ben, führte dies zu derErscheinuna. daß die deutsche Wirtschaft private Kredite aufgenom- wen hat, um damit auf der anderen Seite die sa6rUrlabIe1^ Da weitere Ausländs­anleihen denselben Weg gehen werden, muß schon aus diesem Grunde mit allen Mitteln da- 8e8? gekämpft werden, daß die Aufnahme von 88e*bern..*« gleichen Umfange weiter 55,wachst, wie dies bis jetzt der Fall war. Wird es verstandigerweise vermieden, durch Aus­nahme zahlreicher neuer Auslandskredite eine neue Scheinblüte der Mrischast zu erzen- gen, so wird es über kurz oder lang dem Gene­ralagenten nicht mehr möglich fein, größere Barsummen zu transferieren. Erreicht das beS Generalagenten bei der

Reichsbank dann eine bestimmte Höhe, so ver- windert sich unfete Zahlungsverpflichtung au- tomattsch, um bei weiterem Ansteigen des Fonds unter Umständen, wenn auch nur vor- !/?8ebenb 8"ufzuhöre n. Selbstver- sta..dlich wird die Entente diesen Zeitpunkt i